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L^äsvreiS vorauSzahlbar viertelt, durch die Post Mk. 12.—, Sanstre Träger Mk, 10.80, bei uns abgeholt Mk. 10.-. eint an Wochentagen nachmittags. Druck u. Verlag t »obmetster, verantwortlich H.-L. Hohmeifter, Schlüchtern. »«Mus 65. Erfüllungsort für den gesamten GeschäftS- 8 verkehr mit der Firma Schlächtern.
8chlüchlerner Tageblatt
unter dem Titel
Anzeigen: Ü. Zeile oder deren Raum 70 Pfg., Reklame- zeilt Mk. 2.— sämtl. ohne besonderen Zuschlag. Bei Betriebsstörungen kein Schadenersatz oder Mtzidergebühr einschl. BezugS. Keine Gewähr für Platz, Aufnahmezeit und Belegltef-rnng Kein Nachlaß bei gerichtlichen Zwifchen- kosten. Zablkarte Frankfurt a. M. Nummer 1140S.
M 69
Mittwoch, den 23. März 1921
73. AaHrg.
Aus der Heimat.
—* Bom Finanzamt wird uns geschrieben: Die Frst die Abgabe der Einkommensteuer- und Kapitalertrags- kerelkläroag ist bis zum 15. April 1921 verlängert. Da ist Veranlagung des ReichsnotopserS bis zum 31. März durchgeführt sein muß, wird die Entgegennahme der »esererlläruugen zu Protokoll auf die Zeit vom 1. April fjz 15. April 1921 beschränkt, um durch die Verhandlungen den Steuerpflichtigen die Veranlagungsarbeiten zum Wsnotvpfer nicht aufzuhalten. Es wird daher gebeten, Mdliche Erklärungen nur noch au den Verhaudlungstagen st der Zeit vom 1. April bis 15. April 1921 abgeben zu bellen. In Folge des großen Andranges empfiehlt es sich, Kenn irgend möglich, die Steuererklärungen selbst auszu- Mlen. Um Irrtümer zu vermeiden, wird gleichzeitig darauf Wgewiesen, daß auf Grund der in den Zeitungen erschienenen W-ntlichen Bekanntmachungen jeder, der im Kalenderjahr ■1920 ein Einkommen von wenigstens 10 000 Mk. gehabt iot, zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet W. Wer jedoch eine Steuererklärung zugestellt bekommen »1, muß ungeachtet der Höhe seines Einkommens die Steuererklärung abgeben, also auch bei einem Einkommen mier 10 000 Mk , da die Zusendung des Bordrucks zugleich W besondere Aufforderung zur Abgabe einer Steuererklärung gilt.
—* (Gesellenprüfung.) Die Gesellenprüfung für das Mchreiuerhandwerk findet im April statt. Die Anmeldungen Werzu find bis zum 25. März an Herrn August Baumann, Meluhauseu, Seestraße 8, einzureichen.
l Hk. (Lieferung nach England.) Nach amtlicher Auskunft Bleiben von der 5O'/,igen Ausfuhrabgabe solche Waren- Deferungen nach England frei, welche auf Verträgen vor Dem 8. März 1921 beruhen und bis einschließlich 1*. April
| * Schlüchtern. (Verjüngung von Obstbäumen durch Wodenlockerung.) Schon seit einer Reihe von Jahren wird gen ErwerbSobstbautreibendev das Sprengen des Erd- sodens mit recht gutem Erfolge angewendet. Das Verfahren W sehr einfach und verhältnismäßig billig, daß die Anwendung desselben allen Obstzüchtern, besonders aber denen, die t Wer ältere Obstanlagen mit felsigem oder tonigem Untergrund merfügeu, zu empfehlen ist. Die Sprengung kann in Belle« Wiger Tiefe vorgenommen werden, ohne daß die Erdoberfläche k irgend welche Veränderung erleidet. Dadurch, daß undurch» Bodenschichten durchbrochen werden, können die «Wurzeln tiefer in den Boden eindringen, der Baum wird Idurch reichere NahrungSzufuhr neu belebt. Bei geeigneter 1 IP^ge wird derselbe ein gesunderes Aussehen bekommen, er , I»!rd verjüngt. Indem er früher nur Blätter und Knospen ! I entwickelte, ist «r nach der Sprengung fähig, Jahrestriebe zu । Dolden und die Fruchtbarkeit zu erhöhen. Um den Obstbau- Iikelb<md»n heg Ärefifß ®?Tm«”’fi»?! »n "«*?« RA n<m *><r , I ^ll'H । -■ 1 '- 11 " ......... 1 1 ...........................WWW
I SLurmöewegte Schicksale.
Roman von Max Esch. 56
Alle Erkundigungen der Behörden nach den Namen der velden Gauner blieben erfolglos, da die sämtlichen Papiere, die bei ihnen gefunden worden waren, sich als geschickte Fälschungen herauSstellten. Da brachten die Zeitungen wohlgelungene Abbildungen der beiden mit dem Tode Ringenden, die nach einem Momentbilde hergestellt worden waren. Diese Abbildungen nahmen ihren Weg durch den gesamten Blätter- vald der Vereinigte»» Staaten.
Eine solche Zeitung fiel auch im fernen südlichen TexaS nicht weit von der mexikanischen Grenze einem Viehfarm- besitz« in die Hände, der vor über Jahresfrist große Weide- flächen dort erworben und mit mehreren Cowboys einsam auf seiner Farm hauste, beträchtliche Rinderherden und ein | Amtliches Pferdegestür sein eigen nannte.
Mr. Saldern saß auf der Veranda seines einsamen Blockhauses, alk ein berittener Postbote ihm ein Pack Zeitungen und einige Geschäftsbriefe hinüberreichte.
Nachdem Saldern die Briefe erbrochen — es waren Anfragen des FlerahtrufreS, dem auch er sich angeschlossen, we- gen Lieferung von Schlachtvieh —, griff der Farmer nach den Zeitungen. Las erste Blatt, daS er entfaltete, enthielt die Bildnisse der beiden (Saunet von Beach Head. Kaum hatte Kalbern einen leck daran: geworfen, als er sie einer näheren Betrachtung unterzog und dann den betreffenden Artikel laß.
„®o habe ich bisher unnötig in steter Angst und Sorge vor Entdeckung gelebt, denn die beiden steckten unter einer Decke. Wolfs ist also von nur nicht erschossen worden." nmr- weuc er erregt, indes exue Brust sich hob und »eutte. Cm bc -r Alp war ja von diesem Manne genommen.
Unr seiner Einbildung wegen »nußte er, Loldern, flüchtig werden. Warum erkundigte er sich nicht vorher ? Da >var er »bitt Sinn und Verstand, säum bat er sich Zeit gelassen, feine Barschaft abzuheben, auf und davon gerannt, als Weg- Oeno'lw neben sich die furchtbare Antia-e, ein Meuichenleben verunvirt zu haben, ohne daran «u Leuten, daß er ja nur in -= ^m; WsSs iwyiiwi UW baß eigene lieben su
Al-Sführung der Bodens; rengung zu üderzmzen, h-bm sich die Herren Kfm. Hocfltug jr. aus Fulda und Schießtechniker Kreifig aus Lauterb ach erboten, in verschiedenen Obstanlagen in Schlüchtern Bodenlockerungen vorzuführen. (Siehe auch Vereinsanzetger, Obstbauveretn.)
* Salmüuster. Herrn Forstmeister Rang in Wolfgang wurde zum 1. April d. Js. die hiesige Oberförsterstelle übertragen.
Feitung für eilige Leser.
Die Interalliierte Sommiflion in Deutschland hat dem Hohen Rat an--'blich nette Verstöße Deutschlands gegen den Versailler Vertrag ant Kenntnis gebracht.
Wie die „Wiener Allgemeine Zeitung" hört, beabsichtigt Frankreich, sein Kontingent an oberschlesischer Kohle Oesterreich abzutreten.
Im Postamt 54 in Berlin haben Räuber über eine Million Mark gestohlen.
Aus dem Abst'mmnngsbsstirk verdautet, daß die Abstimmung im Kreise Pleß von den Italienern für ungültig erklärt werde, weil die Abstimmnnosfreiheit durch den polnischen Terror ^n stark beeinträchtigt war.
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Wie Wilson die Amerikaner in den Krieg hinein bugsierte.
Der bekannte frühere Chefredakteur der „Daily News" A G. Gardiner berichtet anläßlich Wilsons Rücktritt ins Privatleben über eine Unterhaltung, die er im Januar 1919 mit dem früheren Präsidenten in Paris gehabt hat und aus der man mit völliger Bestimmtheit folgende zwei Schlüsse ziehen kan: erstens, daß Wilson sofort nach seiner Wiederwahl, in der er sich als der Mann gab, der Amerika aus dem Kriege draußen gehalten habe, und lange vor der Erklärung des unbeschränkten U-Bootkrieges entschlossen war, Amerika auf Seiten der Alliierten in den Krieg eintreten zu lassen, und zweitens, daß der- Hauptzwea ^inee Note vom Dezember 1916, welche die Kriegführenden aufforderte, die Ziele und Zwecke anzugeben, für die sie kämpften, war .e öffentliche Meinung Amerikas für seine Kriegspolitik - gewinnen.
Gardiner erinnerte den Präsidenten dar wie falsch diese Note in England verstanden worden sei, und fragte ihn, was tr selbst mit ihr beabsichtigte, worauf Wilwn wörtlich antwortete:
„Was ich beabsichtigte, war sehr einfach. Ich war eben neu gewählt worden.. Meine Autorität mit Bezug aus eine Intervention hatte daher einen anderen Charakter erhalten. Ursprünglich gewählt, bevor die Kriegskrage auf- tauchte, mußte ich natürlich der Doktrin der Isolierung großes Gewicht beilegen. Nun besaß ich größere Handlungsfreiheit. Ich wußte, daß wir nicht neutral bleiben könnten, wenn der Krieg fort- d a u r e. Mein erster Zweck war, ausfindig zu machen, ob eine Aussicht bestehe, im Interesse des Friedens intervenieren zu können, bevor die Ereignisse uns zu einer In- f^rh^nfinn im ^xi^tov.o h^s .^'ri^pa ;mrnqr
retten. Wenn er nicht geschossen, würde er heute kaum noch unter den Lebenden weilen, hatte doch des Schurken Kugel nur in seiner, SaldemS Uhr, ein Hindernis gefunden, baß sie nicht durchschlagen konnte. Noch heute besaß er ja die zertrümmerte Uhr mit der darin steckenden, platt gequetschten Revolverkugel. Das alles hatte sich der Einsame zwar schon ; wiederholt gesagt, aber baß Wort „Er ist tot!" mit seiner : furchtbaren Selbstanklage, das immer wieder in ihm lebendig wurde, konnte er dadurch nicht hinwegwischen. Unstet und • flüchtig, wie baß in der Bibel als Strafe verzeichnet stand, ' war er, Saldern, deswegen geworden. In die Wildnis hatte ! er sich vor feinem eigenen Gewissen geflüchtet, um hier Ruhe I zu finden, aber selbst die einsame Ruhe war nicht imstande, die Stimme des Gewissens zu übertönen. Und nun stellte es sich heraus, daß « wie ein törichter Knabe gehandelt. Wie wohl baß tat I
Jetzt hielt Saldern eß für feine Pflicht, die Behörden auf die richtige Fährte zu bringen. Möglich erschien es ja immerhin, daß auch die beiden Namen, unter denen er die Gauner kennen gelernt, nur entlehnt waren, aber vielleicht boten sie doch Anhaltspunkte zur Weiterversolgung. Die Hauptsache für ihn, Saldern, aber war, daß er seinen hochangesehenen ' Namen nun wiederum mit Ehren tragen konnte.
Aber laut auflachend, verwarf er diesen Gedanken sofort wieder. Hierher, in die Wildnis im Umgänge mit halbwilden Burschen, paßte der nicht. Nein, er mußte Mr. Saldern bleiben.
Erstaunt sah er auf, denn im wilden Galopp sprengte ' einer seiner Hirten auf das Blockhaus zu. Vordem Hause ; parierte der Reiter sein Pferd mit einem plötz^Len Rucke, ' schwang sich von dessen Rücken, befestigte den Zu u an einem Pfosten der Veranda und trat dann mit einer Flasche in der Hand auf seinen Herrn zu.
„Sir, was ist daS hierin der Flasch'?" fragte er ohne ! jede Einleitung, die Flasche seinem Herrn überreichend.
Aufmerksam betrachtete Saldern die Flasche, sie gegen das Licht haltend, von allen Säten, dann entftöpieUe er sie und roch an der trüben, öligen Flüssigkeit. Das mußte Petroleum
, sein und zwar ungereinigtes Rohöl. Aber noch immer wußte .
1 er nicht, weshalb d« Hirt die Frag« an ihn gerichtet harre, 1
Mein zweites Ziel war, zu bewerkstelligen, daß die ganze Frage durch die Kriegführenden selbst meinem Volk so klar vorgelegt würde, daß ^s nicht im Zweifel darüber seinkönne,aufwelcheSeiteessich zu schlagen habe, wenn wir Partei ergriffen. Ich selbst hatte keinen Zweifel; aber es gab ein starkes Prodeutsches und antibritisches Element, das entweder überzeugt oder mundtot gemacht werden mußte. Das war es, was ich mit meiner Note beabsichtigte. Es ist mir ein Rätsel, wie man meine Absicht in England mißverstehen konnte/
Mvianis Niffion.
Der Washingtoner Berichterstatter der M>or»r-N!g Post" schreibt mir Bezug auf die Erwartungen, die von gewisse» Seiten an die Mission Vi-viants geknüpft werden, daß er wie offen angegeben werde, als offizieller Vertreter Frankreichs nach Washington geht, um auf die Ratiftzierung des Vertrages von Versailles durch die Bereinigten Staaten d» drängen. Ma« erfährt von maßgebender Seite, saß Präsident Harding auch nichr im geringsten von den Grundsätze» abwich, die er bei dem Wahlfeldzug vertreten und in der bei seiner Amtseinsetzung verlesenen Adresse erneut bekräftigte. Harding wird dem Völkerbund nichr bettreten und wird sich an keinem europäischen Bündnis beteiligen. Er wird keiner einzigen Nation militärisch, Unterstützung der Bereinigten Staaten versprechen und wird sich in die europäische Politik nicht einmischen. ES ist nur an den wirtschaftlichen Möglichkeiten Europas interessiert.
Der Berichterstatter schreibt: Biviani gehe nach Washin» ton in der Absicht, Amerika zu veranlassen, nicht aus dem alliieren Konzern auszuscheide«. Viviauj könn, jedoch nichts erreichen. Hier handle ez sich um Grundprinzipien Di« Politik Frankreichs könne den Vertrag von Versailles nicht auf geben. Harding könne diesen nicht annehm««. Da aber seitens der Vereinigten Staaten etwas geschehe» müsse, st sei der beste Ausweg Friede mit Deutschland. Danach könnt dann die Frage des Völkerbundes in Ruhe besprochen werden. Aus diesem Grunde werde Harding von energischen ««aer» des Bölkerbün .s g^rgncr, sofort nach dem ZU- lammentreien des Kongresses der Annahme dr Resotutio» Knox zuzustiiämen. Nachdem einmal diese Resolution angenommen sei, bestehe der Vertrag von Versailles nicht mehr, unb alle Gefahr, Latz Amerika in einen Krieg oep strickt werde, sei behoben,
Der Krieg ia Irland.
AuS Dublin wird gemeldet: Acht Kraftwagen mit Polizisten und Soldaten fielen bei Croßberry in einen Hinterhalt. Die Angreifenden, 500 Sinufeiner, wurden in d« Flucht gefchlagen. Die Polizisten und Snmfemer hatten ß sieben Tote und neun Verwundete.
In einer der letzten Nächte fanden in Belfafi heftig, Kämpfe statt. Zwei Geschäftshäuser wurden in Asche gelegt. Am Sonnabend morgen kam eS nochmals zu Zusammenstößen zwischen der Menge und Polizei, die Truppen z« Unterstützung herbeiholen mußte. Panzerautos wurde» m4 den besonders bedrohten Punkten der Stadt entsandt.
doch dann huschte ein Lächeln des Verständnisses über fein Antlitz. Der Bursche hatte eine Pettoleuulquelle entdeckt, deßhalb bet wahnsinnige Ritt.
.Das scheint Petroleum zu fein/ antwortete er zögernd.
„Well, Sir!" bestätigte der Bursche. „Was bekomme ich, wenn ich Euch zeige, wo baß Zeug aus der Erde kommt?"
„Auf meinem Grund und Boden?" fragte Saldern.
„Well, Sir," antwortete, ohne eine Miene zu verzieh«, bet Hirt. „Was bekomme ich?"
„Pedro," erwiderte sein Herr, „wenn Du eine Petroleum» quelle entdeckt hast, erhältst Du von mir hundert Stück Rindvieh und den fünften Teil meines Grund und Bodens. Aber nun zeige mir die Stelle." Zur Bekräftigung seines Versprechens gab er dem Hitten die rechte Hand, die dieser kräftig schüttelte. Damit war der Vertrag zwischen ihm und feinem Herrn in der einzig gültigen Form geschlossen.
Im gestreckten Galopp jagten kurze Zeit späte« Saldera und der Hirt durch die weiten ebenen Grasflächen dahin nach dem Flußlaufe, Der feine schiffbaren Fluten den» unfetnen Rio Grande zuführte. Dort befand sich im sumpfigen Terra»» die Pettoleuinquelle. Offen trat das trübe Erdöl hierjutage und bildete einen förmlichen Weiher. Hier sprudelt«» Millionen hervor! — — — — —
„Eine Spur gefunden!" und so äh»»lich lautete wenige Tage später die Ueberschriften der Zerlunasattikel, die sich mit der Affäre in Beach Head befaßten. In phantastischen Ausschmückungen wurden barin die durch Mr. Saldern gebrachte»» Aufklärungen behandelt Saldern ward« Maua des Tages. Er wurde es noch mehr, als die Blätt« melde» sonnten, daß feine Mitteilung, soweit sie den Gaun« v. Wolff betraf, sich bestätigt habe. Letzterer fei der irdisch« Gerechtigkeit «»des entschlüpft. Unmittelbar vor seinem Tode hab« er einige lichte Augenblicke gehabt und in diesen genaue Angaben über seine Person gemacht. Ueber feinen Komplice» hätte er indes keine Angaben »nehr geben sönnen, da der Sensenmann ihm den Mund verschloffeu hätte.
Aber auch Die Persönlichkeit Deß zweiten Gauners wurde von der Polizei nach einiger Zeit als die eines galia. ben Juden Beilchenfarb iestgesteUt, doch sonnte Der Gau. ■. :• c;ber keine Auskunftgrü««, dem»auch «büßte [erne :« roüe mn Dem Leben. 809,20