8chlslchterner 3f r e t s h
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Hohmeiste«, verantwortlich H.-L Hohmeister, SSlüchkern
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W verkehr mit der Firma Schlächtern,
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Scfilüsterner Kage61a11.
M 64
Gegründet im Jahre 1849
unter dem Titel
De« BeziVlksbHte
Donnerstag, dm 17. März 1921
Anzeigen: IL Zeile oder deren Raum 70 Pfg., Reklame- i zetle Mk. 2.— sämtl. ohne besonderen Zuschlag. Bei ' Betriebsstörungen kein Schadenersatz oder Mindergebühr einschl. BezugS. Keine Gewähr für Platz, Aufnahmezeit und Beleglieferung. Kein Nachlaß bei gerichtlichen Zwischen- kosten. Zahlkarte Frankfurt a. M. Nummer 11402.
73. Iayrg.
I MIerveröandslag der Hlaiffeisen-Wereine.
Der diesjährige Unterverbandstag der Spar- und Dar- lchuskasienvereine des Kreises Schlüchtern fand am 15. März in dem freundlich geschmückten Saal des Kurhauses zu Soden statt. Aus dem Jahresbericht, den der Unter- verbandsdirsktor Pfarrer Frischkorn-Wallroth der zahlreich besuchten Versammlung erstattete, ist hervorzuheben, daß die Mitgliederzahl der 20 Raiffeisennereine des Kreises sich auf rund 2800 erhöht hat; die den Vereinen anvertranten Spar-. gelber erreichten die Höhe von 8 Millionen Mark, bei 3 Millionen Neu-EinzaLlung und anderthalb Millionen Mark Rückzahlungen in 1920; an Darlehen wurden neu 124 000 Mark ausgeliehen; landwirtschaftliche Bedarfsartikel wurden im Wert von 1V. Millionen gemeinsam bezogen. Als Vertreter des „Hessischen Verbandes ländlicher Genassen- schaften zu Gaffel" sprach Pfarrer Meymschein-Casfel in gewohnter Meisterschaft über „Brennende Tagesfragen". Dabei wurde unter anderem dargelegt, wie notwendig es ist, das vom Land stammende Geld den Raiffsisen Vereinen zu- zuführen, damit in der unausbleiblich bevorstehenden Geldknappheit die Landbevölkerung Geld zu erträglichen Be» diugungen leihen kann, anstatt dann auf dem städtischen Geldmarkt Darlehen zu hohem Zinsfuß nehmen »u müssen; schon jetzt fordern Casseler Banken für Darlehen 7% Zinsen und 2% Provision jährlich. Des weiteren wurde gezeigt, daß die Pflege des gemeinsamen An- und Verkaufs landwirtschaftlicher Bedarfsartikel ein wichtiges Stück des ländlichen Genossenschaftswesens ist und dabei die Reibungsfläche, die hierbei zwischen dem ländlichen GsnoffenschaftSwsse« und den „Landbund"-Bestrebungen sich bilden kann, besprochen. Der Vortrag führte überzeugend aus, daß die wirtschafts- ! politische Vertretung der landwirtschaftlichen Bevölkerung in jben Landbund-Organisationen und die wirtschaftß-ethische Vertretung in den ländlichen Genvffeuschasts« dw beiden i Beine sind, auf denen unser Landvolk vorankommen kann;
M aber, wenn eins dieser beiden „Beine" fehlt oder auch nur von dem anderen beeinträchtigt wird, das Landvolk zum Krüppel wird und in der Not der Zeit nicht zurecht kommen kann. Im Anschluß an diesen ' uukt entspann sich ein ausgedehnter Meinungsaustausch über das Verhältnis der Raiffeisen-Vereine unseres Kreises zu dem Landwirtschaftliche» KreiSverein. -Der Vortrag des Herrn Winterschuldtrektor Müller über Düngungsfragen mußte wegen Zeitmangel leider von der Tagesordnung abgesetz werden.
Aus der Heimat.
—* (Wiederkehr des OrtSbriefporiss?) Im 27er Aus- ichuß wurden die Beratungen Über die neuen Postgebühren fortgesetzt. Die Mehrheit der Kommission vertritt nach wie vor den Standpunkt, daß das ermäßigte Ortsporto wieder eingeführt werden müsse. Die Regierung erklärte sich hierzu bereit, wenn dafür eine Erhöhung des Fernbrieft ortoZ
aas 70 Pfennig eintrete oder sonst ein Ausgleich geschaffen werde.
—* Bei der Bedienung des Fernsprechers herrscht oft die üble Gepflogenheit, durch heftiges u. mehrmaliges Drehen de« Kurbel des Apparates die Verbindungsstelle anzurufen. In der amtlichen Anweisung zur Benutzung der Ferusprechan- fchlüffe wird ausdrücklich auf die Gefahren hingewiesen, die eine solche sachwidrige Handhabung den Fernsprechbeamten bereiten kann. Erleidet der Beamte infolge der vorschriftswidrige» Benutzung des Apparates Nachteile an feiner Gesundheit, so ist der schuldige Teilnehmer schadensersatzpflichtig. _ Diese Ersatzpflicht kann, wie neuerdings das ' Reichsgericht' entschieden hat, unter Amständen so weit gehen, daß sie die Erstattung aller Beträge umfaßt, die der Staat an den beschädigte» Beamten infolge des Unfalls zahlen muß oder die er sonst erspart haben würde. Es kommen also nicht nur Schmerzensgeld, Kurkosten, Aufwendungen eines Erholungsurlaubs u. dgl. in Frage, sondern bet dauernder Dienstunfähigkeit des Beamten kann sich die Behörde auch wegen her von ihr zu zahlenden Unfallpeusion an den schuldige» Fernsprechteilnehmer schadlos halten. Der Teilnehmer haftet ferner nicht nur für sein eigenes Verschulden; er hat auch die schädigende Handlung seiner Angestellten zu vertrete«, wenn diese in Ausübung der ihnen obliegenden Dienstleistungen den Fernsprecher benutzen und abei schuld- Haft verfahren. Es ist erfrenlich, daß die in weiten Kreisen bekannte volkstümliche Zeitschrift „Gesetz und Recht" (Berlin- Lichterfelde) auch auf diesem Gebiete die Rechtsprechung der Gerichte ihre» Lesern eindringlich vor Auge» führt.
—* Die Eisenbahndirektion Frankfurt a. M. schreibt uns: Vom 1. April 1921 an treten auf den deutschen Bahnen neue Expreßgntftachtsätz- in Kraft, die aus der Grundlage von 3,6 Vfg. für 10 kg und 1 km gebildet sind. Die Fracht wird mindestens für 10 kg und 10 km berechnet und der Mindesterhehnngsbetrag ist auf 3 Mark fest gesetzt. Neben der Fracht wird eine Abfertigungsgebühr von 50 Pfg. für die Sendung erhöbe«. Erhebungsbeträge bis zu 10 Mark werden auf 50 Pfg., solche über 10 Mark auf 1 Mark auf gerundet. Der neue Tarif erhöht im allgemeinen die Frachten in Preußen - Heffen um 50% in Süddeutschland um 100%. In Norddeutschland warben seither allgemein 20 kg Mindestgewicht gerechnet. Im Wechselverkehr der deutschen Bahnen wird damit die wünschenswerte Einheit im Expreßgutverkehr zur Durchführung gebracht.
* Steinau. Ja das hiesige Krankenhaus wurde während der Nacht eiNgebroche«. Die Diebe räumten die Wurst» lammet aus nud nahmen Kleidungsstücke usw. mit.
* Witzenhausen. Eine interessante Rechtslage bietet folgender Borfall. Ein Einwohner eines Nachbarkreifes wollte heimlich mit einem Güterzuge fahren, wurde jedoch von Bahnbeamte« daran gehindert; er verschaffte sich jedoch nächträglich noch-Gelegenheit zur Mitfahrt. Auf eine gegen
WW
den ungeUUch jährende» Passagier erstattete Anzeige wegen Hinterziehung des Fahrpreises (Betrug) konnte jedoch eine Bestrafung nicht erfolgen, da für den Güterzug ein Personen» fahrpretS nicht festgesetzt war und somit auch nicht hinterzogen werden konnte. Wenn dieser Fall Schule macht, so kann man auch jetzt noch billig auf der Eisenbahn fahre«.
Für ISO ÄWen EnWädiqungsfordmmqen
Die jetzt zum Abschluß gekommenen Entschädigungs- anmeldungrn seitens der Reparationskommissio« belaufen sich auf rund 180 Milliarden Goldmark. Artikel 232 des Frir- densvertrages, wonach die deutsche Leistungsfähigkeit zugrunde gelegt werden soll, ist bisher noch nicht berücksichstgt. Außerdem ist ein großer Teil der Anmeldungen als stark ülertrieben anzunehmen.
Das Ringen in RuNand.
Die Kämpfe um Kronstadt.
In Riga eingetroffene Nachrichten aus Zentralrußland behaupten, die Bolschewisten hätten den Aufstand in Kronstadt lokalisiert. Die Uebergabe der Stadt sei nur noch eine Frage der Zeit. Die Lebensmittel reichten noch für zehn Tage, der Eisenbahnverkehr Moskau—Riga—Reval—Petersburg sei intakt. Ueber Helsingfors wird gemeldet, daß von Kronstadt aus an Amerika die dringende Bitte um Lebensmittel ergangen sei.
Die „Times" melden von der russischen Grenze: Die bolschewistischen Truppen sind gegen die Meeresküste vor- g-stoßen und beschießen die Schiffe der Ostseeflotte. Am Sonntag früh haben die Bolschewisten den Ostteil von Kronstadt im Sturm genommen. Die Gegenrevolution in Nord- rnßland beginnt zusammenzubrechen.
Wie wenig zuverlässig die Meldungen aus Rußland sind, ersieht man daraus, daß zur gleichen Zeit auch das Gegenteil des vorstehenden Berichtes verbreitet wird:
Die Angriffe auf KronstM abgeschlagen? ^
Nach einem Telegramm aus Helsingfors melden dort ein# betroffene Petersburger gelungen, daß die bolschewistischen Angriffe auf Kronstagt mit großen Verlusten zurückgeschlagen wurden. Sie wurden später wiederholt, aber die rote Heeresleitung sah sich gezwungen, den Befehl zum Abbruch des ergebnislosen Angriffs zu geben. Sinowjew hat einen Preis von 5 Millionen auf den Kopf des auftührerischen Generals ^oslowski ausgesetzt.
Vor neuen Kriegswirre« im Osten
„Aftonbladet" meldet aus Riga: Im Raum von Smolensk-Witebsk-Mohilew sind starke Truppenteist, wenigstens 18 bis 20 Divisionen, vorgerückt. Unter ihnen befinden sich weißrussische und polnische Formationen, die teils für Kriegszwecke, teils für Propagandazwecke ausgebildet wurden. Die Truppen sind mit schwerer und leichter Artil-f lerie reichlich versehen und verfügen über gut ausgebildete Flieger. Nördlich dieser Formationen wurden im Raum von Plozk Kavallerietruppen, 6 bis 8 Divisionen, vorgeschoben, ^ebe Kavallerieformation ist mit leichter Artillerie ausgerüstet.
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Sturmöewegte Schicksale
Roman von Max Gsch.
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wictje hervor ®it doch wohl
Alle drei musterten sich gegenseitig. Offenbar verlegen unterbrach der Graf daS Schweigen sodann: „Hier muß offenbar ein Mißverständnis vorliegen, Herr Baron."
»Ein Mißverständnis?" fragte erstaunt Ladewig.
„Dem ist in der Tat so," bestätigte der Gras.
»Ja, aber ich verstehe nicht," gab Ladewig verwundert zu- „Sie selbst baten mich um eine Unterredung in höchst
8 wichtiger Angelegenheit." Zur Bekräftigung feinet Worte er baß kurz vorher erhaltene Schreiben aus seiner Kock- tasche hervor und überreichte es Prochowski. „Das haben " _'I an mich gesandt, Herr Graf?"
I m 7^8 nahm der Befragte das Schreiben in Empfang. Nachdem « einen Blick darauf geworfen, antwortete er ge» ®e^nt: „Das stimmt, aber trotzdem maltet ein Mißverstände *nS ob, denn ich gab dem Kellner den Auftrag, Ihnen, Herr ^aron, mündlich mitzuteile». daß ich mir erlauben würde, Sie morgen vormittag in Ihrem Hotel in Mentune anfzu- luchen, denn es lag mir selbstverständlich fern, Sie Ihrer (Se= stllschaft z„ entziehen. Da der Ueberbringer meines BriefeS fernen Auftrag demnach nicht ausrichtete, liegt mir nun die Pflicht ob, Sie, Herr Baron, um Entschuldigung zu bitten, "Qfc Sie meinetwegen in angenehmer Gesellschaft gestört wurden sind. Ich bitte deshalb vielmals um Entschuldigung."
„Hat nichts zu sagen,"murmelte Ladewig verdrietzlich.Daun I aber wandle er sich nochmals an den Polen: „In welcher An- gettguheit wünschen Sie mich morgen zu sprechen, Herr Graf?" Es läßt sich das nicht mit wenigen Worten erklären," ant- woUeie Prochowst.
«Nun, vielleicht können Sie mir wenigstens eine Andeu- E""g geben,'' tkcherte sich unwillig Ladewig, „damit ich Ihnen heute ssgru kann, ob ich an der betreffenden Angelegenheit n^rnd ein Interesse nehme, sodaß Sie sich morgeir Ihren Besi.aschließlich ersparen könnten!" Das war bestimmt und oe.mvj
„Er handelt sich um eine Frage, die des langen und breiten best ochen worden muß und deshalb also nicht mit einigen Sätzen zu stizzieren ist. Sie dreht sich halb um persönliche,
| halb um gesellschaftliche Angelegenheiten,* erwiderte aus« I ! weichend der Graf.
„Merkwürdig," murmelte kopfschüttelnd Ladewig. „Ich ; wüßte unter diesen Umständen nicht, was wir uns da morgen zu sagen haben sollten. Da Sie die Au^irg«lh«it mit kurzen Worten nicht sezieren können, mir aber auch morgen für längere Auseinandersetzungen die Zeit mangelt, erübrigt sich i Ihr Besuch da ebenfalls," setzte er grob hinzu.
Graf Prochowski suchte nach Worten, mit denen « dem Freiherrn in möglichster Kürze von seinem Wunsche, den Klub in Mentone zu besuchen, Kenntnis geben konnte, ohne gleichsam mit bet Tür ins Haus zu fallen. Ging Ladewig jetzt fort, dann würde « schwerlich für den Besuch der Klubabende i später zu gewinnen sein. Darum galt es jetzt, ihm sofortige Aufklärung zu geben.
Dazu hätte sich fein Gefährte entschieden besser geeignet, aber Kolonel Miller stand unbeweglich etwas abseits im Schatten einer Palme, als nehme er nicht den geringsten An» teil an dieser Unterredung, ja, seine Gleichgültigkeit konnte fast den Anschein erwecken, als verstehe er nicht einmal, um was sich die Unterhaltung drehe. Den Punanuthut hatte er tief ins Gesicht gezogen, sodaß beffen oberer Teil vollkommen beschattet war. Wenn er ihm, Prochowski, jetzt wenigstens sekundiert hätte! Aber der Mensch stand da stumm und steif ! wie ein Götzenbild.
„Wenn Sie mit noch einige Zeit widmen können, Aerr ; Barvn," wandte sich der Graf verbindlich an Ladewig, „werden Sie bald in großen Zügen erfahre», welcher Art mein Anliegen an Sie ist. Doch würde ich vorSchlagen, Misere । Promenade fortzusetzen," unterbrach er sich sodatm. „Am ; Gehen plaudert es sich besser."
Obgleich Ladewig nicht gesonnen war, den beiden weiter in den Park hinein zu folgen, war er andererseits gespannt auf das, was der Graf ihm mitteilen konnte, und so schloß er sich den beiden langsam Dahinschreitenden dennoch an.
Wiederholt hatte er den Kolonel Mller bereits scharf : ' fixiert, da ihm der Australier bekannt vorzukoinuien schien, ' trotzdem sein Gesicht durch den Hut beschattet wurde und er ■ ] sich ständig auf der Schattenseite des Weges aufhielt. Seine ; , Bewegungen, ja überhaupt den'Meuschen mußte er bereits 1 ! irgendwo einmal gesehen habe«. Aber wo? 1
„Die Unterteilung, zu der üb Sie, Herr Baron, gebeten habe, b«ie§t sich auf bat Fr»mds»kluü „Nirwana" in Men» tene, dessen Borfitzender zu sein ich die Ehre habe," wurde Ladewig bann in feinem Nachdenken durch den Grafen unter» krochen. Interessiert horchte der Frecherr auf. Bon diesem Klub hatte er bereits gehört, sich aber niemals ein klares Bild darüber verschaffen können, da das, oo» der Parteien Hast und Gunst gezeichnete ihm bald so, bald so erschienen war. Während die einen die Ausnahme in diesen exquisiten Klub als das erstrebenswerteste Ziel ihrer Rioieraausenhaltet hin» stellten, fanden die anderen das Leben in den Klubräumsa äußerst fade, und wieder andere nannten den Klub eine Gesellschaft von Spielern, das gemietete Klubhaus aber ein zweites Monte Carlo.
Daß im Ksttb „Nirwana" gespielt wurde, wie daS ja bei fast allen Klubs an der Riviera zutras, stand für Ladewig schon fest. Verschiedentlich hatte er sich deshalb bereits auf dem Wunsche ertappt, einem dieser Klubabende einen Besuch abftatten zu dürfe». Jetzt also würde er, Ladewig, Aufklärung über den Klub erhalten. Er war ganz Ohr, als der Graf nach kurzer Pause fartfuhr: „Zu den Mitgliedern unseres Klubs zählen die Träger bet hervorragendsten Namen der in Mentone weilenden fremben Kavaliere. Wir find in der Aufnahme sehr vorsichtig und wiesen bereits verschiedene der sich um die Mitgliedschaft Beiverbenden ab. Deshalb haben wir aber auch mannigfache Anfeindungen erdulden müssen. Natürlich läßt uns das, was einzelne nicht ganz einwandfreie Elemente gegen uns Vorbringen, vollständig kalt. Unbekümmert barmn pflegen wir die Geselligkeit im Kreise unserer Mitglieder, die sich aus den oerschredeusteil Rationalitäten zusammensetzen, weiter. Wir wollen nur gleichwertige Ge- sellschaftsklaffen in unseren Räumen sehen und den Aufenthalt darin zu einem vornehm behaglichen gestalten, was un» bisher ja glänzend gelungen ist. Ico habe nun den ehrenvollen Auftrag erhalten, Ihnen, Herr Baron, eine Einladung in mündlicher Form zumBesuche einiger Klubabende zu übermitteln, schriftliche fenben wir gründmtzlich nicht aus", unterbrach er sich, tun >rdes etwaige Befremden gegen die Form der Einladung, daS in Ladnvig entstehen könnte, im Keime zu erstick«». 255,20