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- - — 8 chtüchteraer Tageblatt.

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WezugöpreiS vorauszahlbar viertelj. durch die Post Mk. 12.—, durch unsere Träger Mk, 10.80, bei uns abgeholt Mk. 10 —. Erscheint an Wochentagen nachmittags. Druck u. Verlag t. Hohmetster. verantwortlich H,°C. Hohmeister, Schlächtern. Fernruf 65. Erfüllungsort für den gesamten Geschäfts- verkehr mit der Firma Schlüchtern.

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Wirtschaftliche Kund schau.

(Nach dem Stande vom 12. März 1921.)

(Nachdruck verboten.)

W. Ä. S. Allgemeine Lage. Man ist stch in wirtschaftlichen Kreisen bewußt, daß der Druck der Sank­tionen sowohl für unsere Produktion wie für den Absatz unserer Erzeugnisse im Ausland katastrophal wirken muß — Geldmarkt. Im allgemeinen nahm die Börse den Abbruch der Verhandlungen in London mit Ruhe entgegen. Die Geschäftstätigkeit war immerhin eng begrenzt. Kreise der deutschen und internationale« Großfinanz hoffen, daß ein gangbarer Weg zur Einigung noch nicht gefunden wird. — Die schwebende Reichsschuld an Schatzanweisungen war am 1. Mär, auf 161,25 Milliard. Mk. gestiegen.

Industrie. Die deutsche Industrie begegnet scharfer Konkurrenz der belg. und franz. Industrie im Inland. — In Zürich ist eine neue Petroleum-Trust Gesellschaft gegrün­det worden, der auch deutsche Gesellschaften «»gehören. — In der Pirmasenser Schuhindustrie hat aus der Ankündigung der Zollgrenze eine Hochflut des Schuhversandes eingesetzt.

Kohlen. Unter den militärischen Sanktionen wird zweifellos die Kohlenversorgung am schlimmsten zu leiden haben.

Warenmarkt. Die politische Lage hat den Warenmarkt weiterhin sehr ungünstig beeinflußt. Verschiedene Berichte sprechen sich dahin aus, daß man wieder ein Anziehen der Preise erwartet. — Auf der Leipziger Meffe ist die Stim­mung alles andere alspessimistisch. Ueber 100000 Abzeichen wurden dort verabfolgt. — Den Wollpreisrückgang in Deutschland ergeben die Zahlen: beste Sorte kostete im Januar 1920 (Halle) 3800—4000 Mark, 1921 1000 bis 1400 Mark; billige 1920 33—3900, 1921 8-900 Mk. p. Ztr. Im Februar find die Preise weiter gesunken.

^robuftenmarft. Infolge der politischen Vorgänge herrscht noch ziemlich allseitige Zurückhaltung. In Hülsen- früchten hat sich die Kauflust etwas gebessert. — Irr Mün­chen ist eine Produktenbörse gegründet worden.

Viehverwertung. Aus 25 deutschen Märkten errech­neten wir folgende Durchschnittspreise: Ochsen einschl. Bullen 4000 bis 8000 Mk., Kühe 4-6000 Mk., Ferkel 2 -300 Mark per Stück. — Bei der Berliner Häuteauktion stellte« stch die Preise gegen die letzte Auktion 20—30 Prozent niedriger. Ochsenhäute galten etwa 5.20 bis 6.90, Bulleu- Häute 4.20—7.60, Kuhhäute 5.20-6 95, Färsen 5.85 bis 8 Mark, Fresser 8.90 Mark.

Lebensrnittel. Wegen Sinken der Viehpreise ist ma« in vielen Städte« auch mit den Kleinverkaustpreisen her- »ntergegaugen. Namentlich für Schweine erwartet man ein weiteres Sinken der Preise.

Holzmarkt. Bet den Verkäufen im Wald beobachten Händler und Sägewerksbesttzer große Zurückhaltung. Die Absatzstockung von Schnittwaren hält an.

Gegründet im Jahre 1849

unter dem Titel

Dem B$$irlfB$it

Dienstag, dm 15. März 1921

Baumarkt. Die Zahl der fehlende« Wohnungen in Deutschland wird auf 1 Mill. veranschlagt. Vor dem Kriege waren jährlich etwa 200000 neue Wohnungen notwendig.

Verkehr. Der Funkenverkehr mit England hat stch weiter günstig entwickelt. — Vom 14. März ab wird die Flugpostlinie München—Konstanz in Betrieb genommen. — Der Wasserstand des Rheins ist weiter zurückgegangen, so daß stch die Verkehrsverhältnisse abermals verschlechterten.

Ausland. Die Kriese in der Schweizer Industrie breitet stch immer mehr aus. Die Uhrenisdustrie ist am schwerste« heimgesucht. — In Frankreich besteht neben Kohlenüberfluß nun auch solcher von Waren. Eine weitere Herabsetzung der Kohlenpreise ist dort zu erwarten. — Die Großhandelspreise in England und Amerika haben bereits wieder den Stand von Ende 1916 erreicht. Die stärkste Senkung verzeichnen die Textiliefl.

Aus der Heimat.

—* Die Pgstzeitunflsgelde« werden zur Zeit von den Orts- und Landbriefträgern für das 2. Vierteljahr 1921 eingezoge«. Es liegt im eigensten Interesse der Bezieher, wenn fie innerhalb der genannten Frist die Zeitungen bei dem zur Einziehung der Bezugsgelder vorsprechenden Brief­träger bestellen. Bei späterer Bestellung kann mit einer rechtzeitigen Lieferung nicht mehr gerechnet werden. Außer­dem find im Vierteljahreseude, in das diesmal auch die Ostertage fallen, die Schalterstelleu ohnehin schon so stark in Anspruch genommen, daß es nicht ratsam ist, zu dieser Zeit Zeitungen am Schalter zu bestellen.

—* (Schmiedetag in Caffel.) Anläßlich des Obermeister­tages der Schmiede-Innung im Bezirk Hessen-Nassau wurde die Abhaltung eines allgemeinen Schmiedetaacs beschlossen, der nun am 20. März vorm. 950 im „Hack rörau" in Caffel, Königsstr. 30 stattsindet. Er hat den Zweck, das Schmiedehandwerk über Or ^sations- trab Wirtschafts- fragen aufzuklären. Die Tagesordnung umfaßt folgende Punkte. 1. Fragen der Gesetzgebung und Organisation des Schmiedehandwerks im Allgemeinen. Referent Syndikus Kames Berlin. 2. Aufgaben der Schmiede-Innung und Gründung von Fach Innungen. Referent Kremp Steeden. 3. Aufgaben der wirtschaftlichen Vereinigungen und ihre Notwendigkeit neben den Innungen. Bei der Bedeutung, die alle diese Frage« für das Handwerk haben, dürfte gilt einem zahlreichen Besuch aus dem ganzen Bezirk gerechnet werden.

—* Die polizeiliche ? Lichtstunde gilt, wie ein in der Zeitschrift „Gesetz und Recht" (Berltu-Lichterfelde) veröffent- lichtes Urteil des Kammergerichts ausführt, nicht nur für öffentli hz Wirtschaftsbetriebe, sonder« grundsätzlich auch für geschlossene Vereins- oder Gesellschaftsräume, sobald in ihnen Speisen oder Getränke gegen Entgelt an die Besucher oboeaeben werden. Der Gesetzgeber geht davon aus, daß

Anzeigen: H, Zeile oder deren Ranm 70 Pfg., Reklame- zeile Mk. 2.— sämtl. ohne besonderen Zuschlag. Bei Betriebsstörungen kein Schadenersatz oder Mindergebühr einschl. BezuaS. Keine Gewähr für Platz, Aufnahmezett und Beleglieferung. Kein Nachlaß bei gerichtlichen Zwischen- kosten. Zahlkarle Frankfurt a. M. Nummer 114OL

73. IaHrg.

der frühe Schluß von Wirtschaften und Vergnügungsstätten, sobald er nur für stch allein bestände, eine Abwanderung der Gäste in Vereins-, Klub- und sonstige Räume zur Folge haben würde. Dadurch würde der in öffentlichen Räumen eingeschränkte Verbrauch von Brennstoffen und Beleuchtungs« mitte!« in gleichem, vielleicht auch «och ir: erhöhte g Umfange in den Räumen der Vereine oder sonstig-« Gesellschaften attfiade«. Nur solche Räume fallen also nicht unter die Polizeistunde, in denen ein Gastgeber eine Gesellschaft Bxaastaltet und die erschienene« Personen unentgeltlich "°wirtet.

sie

Großfener in einerPan^r-abrik. Die Pm-i^rfabrik Iaae« Berit u. Co. bei Solingen ist durch Großseuer zerstört wo den.

Frankfurt a. M. (Ein Fanriliesbrama.) 6hte Kriegerwitwe in Bockenheim, Werderstraße 83, eine Müller mit zwei Kindern im Alter von 13 und 11 Jahren, hat mit­tels Gasvergiftung ihr eigenes und ihrer Kinder Leben be­endet. Die als tüchtig bekannte Frau war auf einem hiesigen Postamt beschäftigt. Die Frau unterhielt ein Verhältnis mit einem Manne, welches zur Ehe führen sollte. Sie glaubte Grund zu haben, an der Treue ihres Liebhabers zweifeln zu können und lieh sich aus Kummer zu dem verhängnisvollen Schritt bewegen.

Berlin. (Sieben Personen durch O (engase e r st i ck t.) Zur Beerdigung ihres verstorbenen VaterS, deS 7Sjährigen Tischlermeisters Birnbacher tn_ Szittkehmen, waren die beiden erwachsenen Söhne des Verstorbenen mit ihren Frauen in das Vaterhaus gekommen. Sie schliefen in der Recht mit der alten Mutter und zwei anderen Verwand­ten in einem kleinen Zimmer, desien Offen am Abend vorher sehr stark geheizt worden war. Am Morgen fand mau die beiden Söhne und ihre Frauen tot in den Betten. Sie waren durch giftige Gase, die an8 dem undichten Ofen ins Zimmer geströmt waren, erstickt. Die greise Mutter der Verstorbenen und die beiden andern Verwandten gaben noch schwache Lebenszeichen von sich, starben aber bald nach der Einliese- rung in das Krankenhaus.

Berlin. (Zwei Zuckerschiever), die chr Sonderfeld Jm großen Umfang« beackert zu haben scheinen,. wurden von den Krirninalpolkzei hinke? Schioh-unkvRiegek gebracht. Ihr etzter Streich richtete sich gegen einen Dplvm-Fngenienr, der für die Beamten einer Bank Sinfonie besorgt. Ihm wurden it. a. 26 Zentner Zucker angeboten. Einer der beiden Ver- käu-er trat als Prokurist Grün von der amtlichen Zuckerver, teilnngsstelle auf und legte dem Ingenieur eine Anzahl Pa­niere vor, aus bewert er schließen zu mit«-" glaubte, daß es sich um ein einwandfreies Geschäft handele. Es kam ‘ann auch zirm Abschluß und der Käufer bändigte dem ..Prokuri­sten" geaen Quittung 20 000 Mk. aus. Zucker erhielt er, jedoch nicht. Als er sich bei der ZuckerverjerkunaIstelle beschwerte, erfuhr er. daß er Schwindlern in die Hände gefallen war, wie vor ihm schon einigen dreißig anderen Leuten, denen ebeni'lls Beträge von 20—80 sM Mark abgelockt worden waren. De beid-u Verkäufer entvnvmen sich als ein getriftet Wolf aus der Danckelmanustraste und ein geraffter Aliger der sich olme Wobuung in Nerlin arrkhielt.

Duisburg. (Großer Goldwarendiebstabl.) Bei einem Juwelier am Son- nw"^ drangen nachts Einbrecher ein und stahlen goldene ITstreit. M- und andre Wertsachen

Sturmbewegte Schicksale.

Roman von Max Esch. 50

Nachdem die Koffer gepackt, sandte ProchowSki die Diener fort, sie vorher entlohnend. Der Unfall des Freundes war in seinen Angen ja EtNschnldignng genug für die plötzliche Ab­reise» so glaubte er wenigstens, als er sie den beiden damit motivierte.

Die Diener indes sahen sich bedeutungsvoll an, sie hatten in diesem Hause verschiedenes beobachtet, das ihnen zu den­ken gab, aber sie hielten eS geratener, darüber nicht zu spre­chen, zumal der Graf, wenn sein Freund Aufnahme in der Pariser Klinik gesunden, wieder nach Mentone zurückkehren wollte. Vorläufig sollten sie die auf längere Zeit gemietete Villa in Ordnung halten.

Als die Diener gegangen, verschloß ProchowSki den Zu- gang zrlm Obergeschoß und zog sich mit beut Freunde in das äußerste Zimmer zur ungestörte» Aussprache zurück. „Was beginnen wir jetzt?" fragte er den düster vor sich hinstarren- den Miller.

„Abreisen!" gab der lakonisch als Antwort.

„Ja, aber wohin?"

„Uebers große Wasser!"

„Glaubst Du, daß wir dort sicher sind?"

„Wer will unS etwas beweisen? Wer hat unk ersönnt, wer überhaupt von hier in Monte Carlo gesehen? Niemand! Wenn nur erst einige Zeit verstrichen ist, wird sich niemand mehr deS BorfalleS erinnern. Man lebt hier sehr rasch und wird bei Auffindung der Leiche annehnie», daß es sich um die eines EelbstniörderS handelt; aber selbst, wenn man ein Verbrechen ibittern sollte, wird man alles tun, es zu vertu­schen, um sich daS Geschäft nicht zu schädigen."

„Ich begreife immer noch nicht, wie sich daS Schreckliche so schnell abspielen konnte."

„DaS ist mir auch ein Rätsel, denn es gewann den An- ■d^in, alS ob alles sich in bester Ordnung abwickeln würde, bis bei Mensch mich dann so inpertinent fixierte und mir die in - hörten Beschimpfungen inS Gesicht schleuderte, daß mir da- Blut zu kochen begann, ich ihm an bie Gurgel sprang

und einen Faustschlag inS Gesicht versetzte. Im selben Augen- blicke zog er seinen Revolver, der zu meinem Glücke noch ge­sichert war, sonst hätte er mich einfach niedergeknallt. So blieb mir gerade noch Zeit, meinen Revolver zu ziehen und ebenfalls abzudrücken.

Das ging alles so Schlag auf Schlag vor sich, daß ich mich auf Einzelheiten gar nicht besinnen sann. Nur, daß er im Feuer zusammeuzubrechen schieu und ich einen stechenden Schmerz im Arme fühlte, dem im nächsten Augenblicke ein Schwindelgefühl folgte, steht mir noch in Erinnerung, dann befanden wir uns auf der halsbrecherischen Kletterei den Fel­sen hinunter. Unten schnittest Du mir den Aermel auf und verbandst meine Wunde. Doch, das weißt Du ja selbst am beste«. Gut war eS, daß Du ein Auto auftreiben konntest!"

„Wenn ich den Weg den Felsen hinnnter nicht von früher her so genau kannte, wären wir beide wohl schneller unten angenommen, als uns hätte lieb sein können. Du schwanktest, als hättest Du gehörig über den Durst getrunken.

„Ob Brown, der ja auch drüben war, wohl etwas weiß!"

„Browns dürften sich jedenfalls Gedanken über daS Ver­schwinden ihres Begleiters gemacht haben."

„Wäre es nicht richtiger, wenn Du Erkundigungen ein» zögest?"

„Bist Du sicher, daß er tot ist?"

„Darüber kannst Dn beruhigt sein. Nicht umsonst bin ich als hervorragender Pistoleuschütze bekannt."

„Fiir uns wäre es in der Tat am bequemsten wenn er für immer verstummt wäre."

„Willst Du nun in feinem Hotel vorsichtig Erkundigungen einziehen?" j

„Ja, denn ich sehe ein, daß daS am richtigsten ist." — — i

Auf der glasiwerdachten Terrasse des Hotels, in dein La- ' dewig Wohnung genommen, saßen in einer Ecke Brown und Parker im eifrigen Gespräch. Das höchst sonderbare Per- i schwinden des Freiherr» gab ja Stoff in Hülle und Fülle.

Dann betrat Graf ProchowSki die Terasse. Suchend nber- flogen seine Blüte die Gäste, als er langsam dmq die Trjch- reihen schritt.

In seinen Airgen blitzte es auf. Höfiich grüßend trat er auf die beiden Amerilaner zu. „E.wtich treffe ich verwandte ‘

Seelen in diesem Meer von Larven. Die Herren gestatten wohl?" wandte er sich an die beiden. Ohn- die frostige Be- grüßung zu beachten, nahm er auf dem freien Stuhl an dem Tische Platz und bestellte bei dem Kellner eine Karaffe Wein.

„Waren Sie heute in Monaco, Herr Graf?" fragte nach einiger Zeit, daS drückende Schweigen unterbrechend, Parker ben Ankömmling.

Obwohl der Angeredete auf diese Frage nicht ganz unvor­bereitet war, zuckte es doch verräterisch um seine Äugen als er die spannenden Blicke der beiden Amerikaner auf sich a-- richtet sah. Aber ruhig verneinte er die Frage, um sogtelch hinzuzusetzen: „Waren Sie drüben?"

„Ich nicht," gab Parker zur Antwort, „aber Browns in Begleitung des Freiherr» von Ladewig."

Bedächtig nippte ProchowSki an dem Weine, daS Glas langsam wieder niedersetzend. Jetzt mußte er Näheres er- fahren.

„Denken Sie nur, der Freiherr von Ladewig soll im Parke des Kasinos überfallen und verschleppt worden sein!" fuhr Parker nach einiger Zeit fort.

Gedehnt entgegnete ProchowSki ungläubig: „DaS ist undenkbar. Der Park steht schon der Seibftmorbfanbibüten wegen, deren Zukunft im Spiele jugrimbe ging, unter schar­fer Bewachung, sodaß ein Ueberfall auf einen Fremden dort nach meinem Dafürhalten vollkommen ausgeschlossen ist."

„Aber doch ist «S so, wie Parker schilderte." warf er­regt Brown ein, sodann seine Erlevmfse in Monaco zum Besten gebend.

„Ein trauriger Fall, der indes mit dem Freiherr» von Ladewig nach meinem Dafürhalten nicht- zu um hat!" fu^te ProchowSki Browns Beiiüeaumgeu ju eiitfrähen.

„Wo soll denn aber der Freche, geMtemm icin?" fragte Brown.

„Der Herr hat jedenfalls allein sein »'allen, um das Glück all! Spieltisch herau-zufarderu i' gaa ProchowSki zur Antwort.

Das schienen die Amtzrikauer mm: erwartet zu haben, beim verblüfft sahen sie sich an. 255,20