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^eruaSpreiS vorauszahlbar vierlelj. durch die Post Mk. 12.—, durch unsere Träger Mk, 10.80, bei uns abgeholt Mk. 10.—. Erscheint an Wochentagen nachmittags. Druck u. Verlag Hohmeister, verantwortlich H.-E. Hohmeister, Schlüchtern. Feruruf 65. Erfüllungsort für den gesamten Geschäfts-
Gegründet im Jahre 1849 unter dem Titel
verkehr mit der Firma Schlüchtern.
Sdilüdjterner Tagek lall
Anzeigen: N. Zelle oder deren Raum 70 Psg., Reklame- zeile Mk. 2.— sämtl. ohne besonderen Zuschlag. Bei BettiebSstörungen kein Schadenersatz oder Mindergebühr einschl. BezugS. Keine Gewähr für Platz, Ausnahmezett und Beleglteferung. Kein Nachlaß bei gerichtlichen Zwischen» kosten. Zahlkarte Franks»» t a. M. Nummer 11402.
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Montag, dm 14. März 1921
73. Aayrg.
Aus der Heimat.
—♦ DaS Weiterhalten der Zeitung im Frühjahr und Sommer ist für alle diejenigen, die alljährlich glauben, zu Beginn des Sommerhalbjahres keine Zeit mehr zum Zeitunglese» zu haben, unter den gegenwärtigen Verhältnissen eine dringende Notwendigkeit. Ganz abgesehen von der Tatsache. daß bet unseren gegenwärtigen WirlschaftZverhäLniffen die Ausgabe für die Lokalzeitung überhaupt keine Rolle fpielt — fie kostet monatlich nicht mehr als drei Zigarren —, ist auch die sonstige Zeitlage ganz und gar dazu ungetan, jedem Menschen das Halten einer Lokalzeitung zur Pflicht gegen sich selbst zu machen. Unsers politischen Verhältnisss sind noch immer so verworren und ungeklärt, daß es für jedermann angebracht erscheinen muß, sich laufend durch seine Zeitung informieren zu lassen. Und nicht nur die auswärtige Politik, sondern mehr noch die innere, namentlich die der engeren Heimat, fesseln das Jateresse eines Jede» und lasse« ihm gerade das Heimische Lokalblatt als unentbehrlich erscheinen. Niemand glaube deshalb, daß er im Sommer aus Mangel an Zeit doch nicht zuui Lesen kommen werde. Soviel Zeit, um sich über seine lebensnotwendigen eigenen Interessen und Existmzftage» aus einer einschlägigen Zeitung zu informieren, ist immsr vorhanden, selbst zu Zeiten stärkster Arbeitsüberlastung. Unb wer sie nicht zu finden oder zu erübrigen versteht, den strafen dafür nachher die aus der Unkenntnis der Zeitlage und der Zritfrage« geborenen Nachteile umso fühlbarer, Niemaud versäume deshalb, auch für das kommende Quartal fein ZeiinngSabovne- ment weiter beizubehalte«. Unseren Postabonnenten werden Bestellungen schon jetzt abgenommen, ebenso sind unsere Zeitungsboten schon jetzt beauftragt, Weiterbestelluugen ent- gegeuzuuehme».
-** Der nach Veruutreuunung von Postkassengeldern in bisher festgefügter Höhe von rund 100000 M. seit dem 20. FebE^ M PMl Kwapisch v»m Post
amt in Buer-Erle ist noch nicht ergriffen worden. Die Paßbehörde hat auf die Ergreifung des Flüchtigen und die Wiederherbeischaffung des Geldes eine Belohnung von 3000 Mk. ausgesetzt. Kwapisch, der im Kriege sämtliche Finger der rechten Hand mit Ausnahme des Daumens verloren hat und hieran leicht kenntlich ist, ist durch Wettleidenschaft auf die Bahn des Verbrechens getrieben worden. Sämtliche O. P. D. im Reiche habe« eine Photographie des Flüchtli«gs erhalte«, sodaß seine Identifizierung schnell erfolgen kann.
—* (Die Schvld des Lebens an den Tod.) Wenn der Mensch in ein gewisses Alter kommt trab an manchen Anzeichen den Verfall seines Leibes zu spüren beginnt, dann denkt er wohl in einer besinnlichen Stunde an den Abschluß des Lebens, den wir Tod nennen, gegen den sich der Selbstverhaltüngstrieb so heftig sträubt, daß schon der Gedanke daran solange wie möglich weggescheucht wird. Aber diese SKen vor dem bloßen Denken an den ebenen
Tod ist unklug und gewtffsutos. ES ist eine der vornehmsten Pfl chte« des Menschen, einmal fest und ruhig sein Ableben ins Auge zu fassen und feinen Angehörigen oder sonstigen Erben ein wohlbestelltes Haus zu hinterlassen. Wieviel Sorgen und Tränen, wieviel Streit, wieviel Prozesse und wieviel Kosten könnten gespart und vermieden werden, wenn jeder sich den nötigen Ruck gäbe und zur rechten Zeit feine Schuldigkeit täte! Zu den wichtigsten Abgaben, die unsere Presse zu erfüllen hat, gehört es, diese ' Gedanken zum Gemeingut aller Staatsbürger zu machen. Und deshalb sönnen wir jedem Leser nicht eindringlich genug empfehlen, sich rechtzeitig über die wirtschaftlichen Notwendigkeiten und die rechtlichen Folgen zu vergewissern, die der Abschluß des Lebens mit sich bringt. Frühzeitig beginne die Zurüstung. Geordnet muß die Buchführung sein, nicht bloß des Kaufmanns, sondern auch des Handwerkers und Beamten; nicht allein des Mannes, sondern auch der Frau in ihrem kleineren Wirkungskreise. Geordnet und gesichert gegen Feuer und Diebstahl müssen auch die wichtigen unb für den Todesfall erheblichen Papiere sein. Wer über sein Vermögen dnrch letztwillige Verfügung bestimmen will, der schreite noch in gesunden Eagen zur Errichtung eines Testaments. Freilich läßt sich das alles nicht ohne sachverständige Beratung ermöglichen. Deshalb ist es im hohen Grade anzuerkennen, daß die bekannte Zeitschrift für all- gemeine Recht« und Staatskunde „Gesetz und Recht" (Berlin-Lichterf-lde, Weddigenweg 64) in ihrem 500. Hefte aus berufener Feder in mustergültiger Form wirtschaftliche und rechtliche Ratschläge zum LebenSabschluß bringt, die unter der trefflichen Ueberschrift „Die Schuld des Lebens an den Tod^ alles umfassen, was der Mensch bei der Bestellung seines Hauses zu beachten hat. Die Zeitschrift war hierzu besonders berufen, weil sie mehr als zwei Jahrzehnte hindurch unermüdlich bestrebt ist, durch plan« mürne Belehrung unb anregende Unterhaltung das Recht vsÄMr»lich--u w t§»atub—^.afieJ5?agen d-s praktischen Rechtswesens unb der Staaisbürgekunde in leicht verständlicher Form Aufklärung zu verschaffen.
* Schlächtern. (Sport). Der Fußballverein Schlüchtern 1910 brächte gestern 4 Spiele mit folgenden Ergebnissen zum Austzrag:
1. Mannsch. 1910 gegen Liga-Mannsch. Germania Fulda 3:3
2. Mannschaft konnte nach der katastrophalen Niederlage vom vergangenem Sonntag gestern nach hartem Kampfe gegen die körperlich stär":re Horasser Mannschaft einen schönen Erfolg erringen. — Nächsten Sonntag kommen die Liga- Reserve-Slf Viktoria Hangi und die dritte Mannschaft Germania Fulda nach hier, worüber wir noch näher berichten werden.
2.
3.
2.
W
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1910 gegen 2. Mannsch. Sportverein Horas 4:2
1910 gegen 3. Mannschaft Wächtersbach in Wächtersbach 1:2
Jugendmannsch. 1910 gegen 2. Jagendmannschaft Horas in Horas 0:1
^eugiose Rrnoererzieyung.
Im Reichstag ist seitens der Regierungsparteien ein Gesetzesantrag betr. religiöse Kindererziehung eingebracht worden, unterzeichnet an erster Stell? von den Abg. Marr vom Zentrum, D. Everling von der Deutschen Volkspartei, Ger- stenberger von der Bayerischen Volkspartei und Dr. Schücking von der Deutsch-Demokratischen Partei. Bisher regelt das Bürgerliche Gesetzbuch nur die Frage, wem die Erziehung eines Kindes zusteht, nicht aber die Frage, W”r über das Religionsbekenntnis eines Kindes zu entscheiden hat. Das ist der Landesgesetzgebung überlassen. Der Antrag beabsichtig; nun die eingetretene höchst unwillkommene Rechtszersplitterung auf diesem Gebiet durch Herbeiführung eines einheitlichen Rechts zu beseitigen. 8 1 des Antrags sieh? vor, daß für die Bestimmung des religiösen Bekenntnisses die Vorschriften des Bürgerlichen Gefetzbuches über die Sorge für die Person des Kindes gelten sollen mit der Maßgabe, daß das religiöse Bekenntnis des Kindes weder vom Vormund noch vom Pfleger des Kindes geändert werden kann. Der Antrag ist etn bemerkenswerter Versuch, in dieser schweren Notzeit des Vaterlandes vielumstrittene Fragen der Konfessionen möglichst einmütig zu regeln, Er ist jetzt dem Reichstag dem Rechtsausschuß zur weireren Beratung überwiesen worden. Hoffentlich wird ein gutes Ergebnis zustande kommen.
Dr. Simons und die Deutsche Volkspartei.
Wie von Mir unterrichteter Seite milgeteilt wird, neigt Me Deutsch« Volkspartei in ihrer überwiegenden Mehrheir zu der Ansicht, dem Minister Dr. Simons kein.» ci unnötige Schwierigkeiten bei der Fortführung seines At ries in den Weg ju tegen, insbesondere auch in Anbetracht unserer Lage vor Der mäßig scharfen Angriffen Abstarff» zu nehmen. Aus diesem Verhalten darf man schließen, daß die Au sich: über des Auyenministers Verhalten in London allmählich au- füugt, einem gewisse« Umschwung eurgegenzugeheu.
Die Denkwürdigkeiten der Wilsouregierrurg.
Die .Times" meldet aus tiewyork, daß zurzeit nicht weniger als 6 Mitglieder der abgetretenen Wilsorlregierung beim Memvireuschreiben sind, tunnlitb Wllsrm selbst, sein Sekretär Tumulty, fein erster Stenograph Schwelt, ha frühere lifesandte Henry White, bann die Staatssekretäre Lauf.«« und Vakes. Alle zeigen große« Eifer und wollen h« Erüiucrungeu sobald wie möglich «uff ben Markt bringen. Es dürfte eine interessante EnthüllungSzoit fein, schreibt die „Times".
Slurmönvegte Schicksale
Roman von Max Esch.
3m ganzen zufriedenstellende Ergebnisse, besonders das der 1. Mannschaft, die in Fnlda dem Meister der A Klasse, — jetzt Liga — ein unentschiedenes Treffen lieferte, nachdem sie bis ca. 20 Minuten vor Schluß mit 3: 1 führte. Die
Was man erhofft.
Srut«» meldet: Der Voranschlag der- alliierte« Sachver. ffcänhtecn berechne, durch die Errichtung der neuen Zoll- «renze jährliche Einnahmen für die Wiederguttuachung tu Höhe nun 1 W 1% Milliarde« Franke».
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Keines Wortes mächtig, mit tränenden Augen hörte die Mutter zu, die Hände zuin stillen Dankgebet faltend. „Siehst Du, An««a, der liebe Gott verläßt uns nicht. Er hilft ständig weiter. Als ich heute in der Stadt sah, was Ehlerts alles für ihre Kinder zum Feste eiilkauften, da mußte ich so recht an Dich denken, daß auch ich so rein gar nichts Dir schenken kann. Da dacht ich so in meinem Sinn, wenn Du der Anna zum Fest doch wenigstens ein Stück Fleisch vorsetzen köniitest, Darum habe ich den Herrgott so recht innig gebeten, und nun hat «r mein Flehe» bereits erhört."
15. Kapitel.
Familie Brown stand, das Verschwinden des Freiherrn von Öabewig eifrig besprechend und sich in allerlei Gründen bm iiber ergebend, aber unschlüssig, was man in der Arrgele- genheit jetzt am swerfmäßigfteii unternehmen könne, Bor dem Kaüuo.
Sie war sich noch nicht darüber einig, zumal eS ja bis jetzt nvch nicht feststand, ob Ladewig überhaupt etwas zuge- stößest, wem am zweckmäßigsten über den Vorfall Anzeige zu erstatten sein würde.
Der Wächter, an den sich Brown wegen seiner Befürchtungen vorhin gewandt, hatte gleichgültig die Achseln gezuckt, den Hut in Empfang genommen und bem Fragenden geantwortet, daß feinem Herrn wahrscheinlich ein kleines Malheur angestoßen sei, was nicht viel zu besagen hab«.
An der Stelle, an der Brown vorhin die beiden Gestalten den Abhang habe hinunter verschwinden sehen, befindet sich ein Fußpfad nach dem Meere, der nur Beamten beS Kasino« und wenigen Einheimischen bekannt fei. ES könne sich also nur um einen Beamten handeln, der anscheinend einen Verunglückten, um ih,l den Augen der übrigen Gäste zu entziehen, nach Monaco inS Lazarett befördert hätte. Atwenblicklich könne er, der Wächter, Nichts unternehmen, den Eachverhalt festiufteUen, da ihm der Wad ,licht b«- teimt fei. . _
Daß im Park« auf jemand ein «aulüberfaB eutgefüßrt
m^.^E" sem könne, ;er gmizcuy ausge». .ugeu. Dergleichen !: zuge das Hotel verlasse» sehen, aber behaupten woute er baS Aullcht waren auch die übrigen, nach und nach an der Stelle eintreffenden Wächter.
Als fie erfahren, um was eS sich eigentlich handeln solle, sahen sie sich verständnisvoll an, um bald darauf sich achsel- zuckeird wieder zu entfernen. Ein neuer Fall, den die Bank verschuldet,' doch darüber sich aufzuregen wäre von ihnen, den Wächtern, zu viel verlangt. Anscheillend war die Leiche von einem Kameraden auf schleunigem Wege beiseite geschafft worden, als der Fremde hinzukam. Dergleichen Fälle ereigneten sich ja häufig«. Damit war für die Wächter der Fall . abgetan.
Der neben Brown stehengebliebeue Beamte versprach dem Amerikaner bereitwilligst, sofort Erkundigungen eiuzuziehen. Kaum aber hatte sich Broivn entfernt, als auch für ihn die Sache erledigt war, die sich ja nicht in seinem Revier abgespielt hatte
In gedrückter Stimmung trat Familie Brown die Rückfahrt nach Mentone an. Schiveigend sah Ellis in die Mondscheinlandschaft hinaus, die an den Coupeefenstern vorüber zu fliegen schien. Nicht Angst um das Schicksal des Verlobten erfüllte sie, sondern Erbitterung gegen das Schicksal überhaupt, das ihr einen solchen Streich gespielt. Wo blieb das bereits durchkostete Triumphgefühl über beu Neid der Freundinnen ? Aber war eS denn feststehend, daß dem Verlobten etwas Schreckliches angestoßen fein mußte? War es nicht denkbar, daß er aus dem Parke nach der Unterredung sofort nach dem Bahnhof« geeilt, um die Abfahrt des vorgesehenen Zuges nicht zu »«säumen? Während sie sich seinetwegen aufregte, weilte er vielleicht bereits im Hotel Mentone und erwartete ihre Heimkehr. Zu duncm, daß sie nicht bereits früher auf diesen Gedanken gekommen, dann wären daS unnötige Warten und die Srregultg höchst überflüssig gewesen. Alk die Tochter den Eltern von dieser Vermutung Mitteilinrg . «nachte, atmeten auch diese etwas freier auf, konnte doch der Tochter Annahme wahrscheinlich sein.
Aber niemand im Hotel hatte den Freiherr» gesehen. In seinen Zinnn«n weilte er nicht, wie bald genug festgestellt würbe. Nur dem sortier weilte es vorgekommen fein, als ßätte * bar Freiherr* MK kurzer Zeit im Reiseau-
nicht.
Eine Durchsuchung der Wohnung Ladewrgs die auf Browns Betreiben vorgenonlmeu wurde, lieferte nir die Beobachtung des Portiers keinen Anhalt, da sich di Sarä-'iv je des Vermißten noch in den Schränken befand. Auf dem Na attische am Kopfende des Bettes im Schlaßfimmer lag eine Brieftasche, in der sich einige HundertfrancSscheine befand -u, aber au weiterem Gelde und an Schmucksachen oder B » schaften fand sich nichts vor, was allen, die das Zimme. betraten, einigermaßen merkwürdig vorkam.
Da die aufgefundenen Geldscheine zur Bestreitung der Hotelschuld vollkommen ausreichten, nahnr der Oderkellli« die Brieftasche an sich, als er das Zimmer abfchloß.
Man stand hier vor einem Rätsel, dessen baldig« Stifts8« ning der Verschwundene vielleicht morgen bethet führte. Wahrscheinlich befand er sich im Besitze der gesamten Barschaft, als er die heutige Fahrt antrat. Daß er üt r erhea» liche Barmittel verfügte, stand fest, hatten doch sowohl Brown« als auch Ellis Blicke in sein gefülltes Portefeuille tun können. Und dazu kam noch, daß er mit G uck gespielt hatte.----
In der kleinen Villa, die von den bethest Spielern b* wohnt wurde, herrschte an dem Abend Unruhe.
Der eine ihrer Bewohner, alias o. Wolfs, jetzt nannte er sich zur Abwechslung Oberst Miller aus Sidney in Australien, während sein Gefährte den Namen eines Grafen oo« Prochowsti aus Galizien usurpiert hatte, trug den rechten Arm in einem Verbände.
Graf Prochowski aber war mit den beiden Dienern «ft.g beim Einpacken der Sachen beschäftigt.
Mit verdrießlicher Miene sah Miller zu, seine Armwund« schmerzte empfindlich und behinderte ihn, selbst mit Hand anzulegen. Gedankenvoll schritt er auf und ab. Was nun? Das war die Frage, die ihn lebhaft beschäftigte, nachdem der Vorfall am heutigen Tage seinen fein eingefädelten Plan brutal über den Haufen geworfelt. Wer hätte auch annehmen können, daß der MMW trotz r vorzüglich gewählten Maske, ihn, Miller, erkennen würbe. Aber au dem Geschehenen ließ sich nichts mehr ändern. Nun, er würde nichrS weiter aus-
plaudern können.
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