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Schlüchterner ^ r e i s b (a 11

Gegründet im Jahre 1849

Schlüchterner Tageblatt

Ä^SvreiS vorauSzahlbar viertel). durch die Post Mk. 12., dur-Kunsere Träger Mk, 10.80, bei uns abgeholt Mk. 10.-. «Meint an Wochentagen nachmittags, Druck u. Verlag r Lobmeister, verantwortlich H.-L. Hohmeister, Schlüchtern. g-rttruf 65. GrsüLungSort für den gesamten GesckSsts- ' verkehr mit der Firma Schlüchtern.

unter dem Titel

Anzeigc«: N. Zeile oder deren Raum 70 Pfg., Reklame- teile Mk. 2. sämtl. ohne besonderen Zuschlag. Bei Betriebsstörungen kein Schadenersatz oder Mindergebühr einschl. BezugS. Keine Gewähr für Platz, Aufnahmezeit und Beleglieferung. Kein Nachlaß bei gerichtlichen Zwischen. kosten. Zahlkarte Frankfurt a. M. Nummer 11402.

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| Aus der Heimat.

| _* (Märztemperaturen anderswo). Während bei |n Deutschland der März mit wenigen Graden über Ze erste Frühjahrswitterung bringt, gibt es an anderen rtm unseres Erdballs um diese Jahreszeit erheblich andere Mltniffe. In Spanien und Italien hat man bereits w 1215 Grad Wärme, in Indien 2526 Grad, in rilr und Südamerika sogar bereits 2830 Grad. In u Tropen beginnt zugleich die Regenzeit, wobei durch- SMch 45 mal soviel Regen fällt als zur gleichen Zeit uns in Norddeutschland. Uebrigens tritt auch in den Mländern der Frühling ein. Im nördlichen Sibiren man im Märznur" noch 33 Grad Kälte. Selbst in ^ersburg herrschen noch etwa 10 Grad Kälte. Dagegen Neuyork, Konstanttnopel, Paris, Odeffa usw., wo es ßkchschnittlich im Sommer erheblich wärmer ist als bei uns, v Temperatur tm März fast durchgehends dir gleiche als tjulanbe.

-* (Eisenbahn-Fahrpreisermäßigung zugunsten der Ja- Idpflege.) Mit sofortiger Giltigkeit wird die Fahrpreis- iLßigung zugunsten der Jugendpflege, den Jugendorgani- onen auch zur Austragung von Wettspielen usw. und Teilnahme an sportlichen Veranstaltungen auch an nutagen gewährt. An den Festtagen Weihnachten, Ostern i Pfingsten jedoch bleibt die bisherige Beschränkung ehe«.

;* (Domänenpachtpreise) Die staatlichen Domänen rghasungen (Krs. Molshagen) und Minne (Kr. Schmal- deu) find auf 12 Jahre neu zu verpachten. In einem der vorigen Woche abgehaltenen Termin wurden für rghausungen, das bisher 8500 Mk jährliche Pacht er- lchte, 60000 Mk., für Minne 38000 Mk. gegen früher Mk. geboten.

* (Ein Urenkel Andreas Hofers.) In Wien ist Leo- b Hafer, Beamter des Wiener städtischen Gaswerkes, trrben, der letzte männliche Nachkomme des große» Tiroler nheitShelden.

* Schlüchtern. (Sport). Nächsten Sonntag sehen wir 2. MannschaftBorussiaFulda" als Gast der 1. nmschaft und die 1. Jugendmannschaft des Sportverein aas als Gast der 1. Jugendmannschaft des hiesigen ^ball-Vereln. Beiden Gäste Mannschaften geht ein guter if voraus. Besonders die 1. Mannschaft wird alles elerische Können aufbieten müssen, um gegen die technisch tm Boruffen zu bestehen. Das Spiel der 1. Mannschaft bei aus der Auwiese und das der Jugendmannschaften s dem Acisbrunnen statt. Die 2. Mannschaft 1910 da- jen fährt nach Fulda zu einem Treffen mit der 3 Mapn- afi Borussia- Am 20. März d. Js. hat der Verein ! LigwReserve-Mannschaft des F. C. Victoria 94Hanau einem Propagandaspiel verpflicht. Ein Hochgenuß emllen Ranaes steht in diesem, %nM nnCe- ! <Fnnve

Sturmkewegte Schicksale.

Roman von Max Esch. 44

In feinet Gesellschaft war die Familie nach Monaco ge­fahren. Im Kasino hatte Ladewig mit ElliS Brown gemein­sam im Spielsaale gisetzt und anhaltend gewonnen, sodaß er seine vorherigen Verluste nicht nur hereingebracht, sondern mit einem großen Gewinn im Porrefeuille sich vom Spiel- tische erheben konnte.

Auch am folgenden Tage war ihm baß Glück am Spiel- lssche hold gewesen. War sein Glücksstern im Aufgehen be­griffen, oder bewirkte Miß Ellis Brown, mit der er gemein­sam gesetzt, baß ? Wie alle Spieler, wußte sich auch Ladewig von Aberglauben nicht frei, sodaß er lange darüber nach- dachte, auch über Ellis Brown und deren Vater.

Jetzt war ihm baß Angebot des Amerikaners ganz ver­lockend erschienen. Drei Millionen Dollar, über zwölf Millio- ue» Mark Mitgift I Das gab den AuSschlag über alle Skru- . Nach fast schlaflos verbrachter Nacht war Ladewig zu dem Entschlüsse gekommen, bei Broivn um die Hand Ellis ouzuhalten.

Aus der Mitgift sonnten Braunhofen und alle übrigen Siäubißer befriedigt, Bannewitz von Grnud auS um geb ant werbe» und dann verblieb ihm immer noch ein stattlicher Nest.

Noch hatte Lad ewig seine Werbung indes nicht vorge­locht, das sollte vielmehr heute geschehen, gelegentlich eines gemeinsamen Ausflugs nach Mouaco. Ladewig sah nach der Uhr Es war Zeit, sich zu der Fahrt umzukleiden.

Ein wunderbarer Tag schickte sich an, zur Rüste zu gehen und seinen vielen Vorgängern zn folgen. Seinem Borsatze getreu, hatte Ladewig Miß Ellis in einer Weise.den Hof ge« '"acht, daß an seinen Absichten kein Zweilel mehr auKommen sonnte. Das junge Mädchen schwamm in Wonne und kostete aas Neidgefühl i' " tm voraus, das bei Bekanntgabe ihrer

' "lobung mit UeichLfreiherrn v. Ladewig in Mary - ufer entstehen Nach dem Gothaischeu Hofkalender, '"i der Vater sn «erschriebe» hatte, zählten die La- ^wjge zu den äl. ., ^chen Adelsgeschlechtern, deren ^ter Sptotz ihr zulru.,.., Gatte war. Aber auch alle übri-

^wige zu den ül. l^t«' Sptoß ihr |utü

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Publikum bevor. Auch die Osterfeiertage bringen uns einen vollen Betrieb. Am ersten Feiertag spielt die 1. Mannschaft Sportverein Horas (Atlasse), wenn nicht inzwischen noch eine Schweizer-Mannschaft, mit welcher die Vereinsleitung in Verhandlungen steht, zusagt. Am zweiten Feiertag dagegen treten die bekannten Offenbarer Kickers 2. Mann­schaft hier an. Auch bei diesen Spielen wird bester Fuß­ballsport geboten. Wir wünschen unseren Fußballern gute Erfolge und vor allem schönes Fußballwetter, damit ihre Anstrengungen auch belohnt werden.

* Hauau a. M. (Der Küchenschrank als Geldquelle.) Ein in der Apfelallee wohnender Händler hatte am Sonntag mit seiner Familie einen Ausflug unternommen und sein Bargeld von 4100 Mark in den Küchenschrank versteckt. Als er vom Ausfluge zurückkehrte wurde er gewahr, daß Einbrecher ihm einen Besuch abgestattet und den im Küchen- schränk versteckten Betrag von 4100 Mark gestohlen hatten.

* Falda. Auf originelle Art sucht ein Kaufmann an der Stadtpfarrkirche dem Gesetz Respekt zu verschaffen. Vom Schöffengericht war ihm eine Strafe von 50 Mark zudiktiert worden, weil er 20 Minuten nach 6 Uhr elektrisches Licht in seinem Laden gebrannt hatte. Zur Warnung für alle Geschäftsinhaber hat nun der Kaufmann den Strafbefehl in seinem Schaufenster ausgebängt.

* Frttzlar. Etwa 100 Mann der Caffeler Schutzpolizei rückten in fünf Automobilen hier ein und sperrten die Straßen zu den Stadteingängen ab, so daß der Verkehr für einige Stunden gehindert war. Dann wurden von den Polizisten patrouillenweise in jedem Hause der Stadt Haus­suchungen nach Gewehren und Munition vorgenommen. Außer einigen kleinen Funden sollen die Nachforschungen tm ganzen ergebnislos verlaufen fein.

* Auerbach an der Bergstraße. Die unter Tage milde Witterung hat ein ziemliches Fortschreiten der Obstkulturen bewirkt, sodaß die Züchter Maßnahmen treffen, eine vor­zeitige Blüte zu verhindern. Vorausgesetzt, daß keine Rück­schläge eintreten, ist in vierzehn Tagen mit der Mandelblüte zu rechnen^Mchdent"rrnfa»gS^Jmmar schon einige Bäumchen, natürlich fruchtlos, geblüht haben.

Begabte Kinder.

Die Freude der Eiter« ist gewiß groß und auch berech­tigt, wenn das eine oder andere der Kinder, die -UM KreiS der Familie gebören,begabt" ist. Aber was heißt eigerM lich .Oegabi"? Man versteht darunter leider ganz etniemo nur die Gabe geistiger Regsamkeit: schnelle Auffassung und ausgeprägten Sinn für eine mehrgelehrte Disziplin, z. B. für Sprachen. Es ist jedoch nicht einzusehen, warum ein Kind, das mehr Gefallen an mechanischen, an praktifchen Arbeiten findet, nicht- auch als ,-begabt" bezeichnet werden soll. Die Gabe des Himmels ist auch hier vorhanden, aber eben in anderer Weise. Das, beachten viele Eltern zu wenig. Von dem geistig begabten Kind erhofft man eine glänzende Zukunft, man sagt sich, es fällt ihm das Lernen nicht schwer,

gen Freundinnen in der Heimat würden vor Neid bersten, wenn sie die Verlobung erfuhren.

Auf der Terrasse des Kasinos faß die kleine Gesellschaft, nachdem Ellis und Ladewig auS dem Spielsaale zurückgekehrt. An dem Tische herrschte eine angeregte Unterhaltung. DaS Orchester ließ weiche träumerische Melodien ertönen, mit lei­sem Wehen senkte sich die Nacht langsam hernieder.

Wie schön das seien!' rief das junge Mädchen, über den Park aus baß Meer zeigend, in seinem gebrochenen Deutsch auS.Ich gehen möchte dahin, wo das Mauer ist, das abfällt nach daS Meer dort hinten!" wandte sich ElliS sodann bittend an Ladewig, und ein kokett lächelnder Blick unterstrich diesen Wunsch.

Sofort erklärt« der Angeredete seine Bereittvilligkett, ElliS zu begleiten.

Lachend und scheyend schritt daS schlank gewachsen« junge Mädchen, daS beinahe die Größe LadewigS erreichte, neben dem Begleiter in ben Park hinein.

In den Wipfeln der Bäume und Palmen spielte der linde Abendwind. Verträumt standen beide dann an der Umwäh- rung der Terrasse und ließen die Blicke über das tief unter ihnen im Schein der untergehenden Sonne purpurn glänzende Meer schweifen.

Eng schmiegte sich baß junge Mädchen an die sehnige Gestalt feineß stattlichen Begleiters, und da war es gekom­men, daß letzterer ElliS in die Arme schloß und küßte, beide waren ja die einzigen vernunftbegabten Wesen an dieser Stelle.

Jetzt waren beide verlobt. Auf LadewigS Seite war das alles wie unter einem unwidWstehliä. i Zwange stehend, ohne allzu große Wärme zu bekunden, gek aber bei ElliS überwog das Gefühl, nun über Mary Parker trium­phieren zu können, baß der Zuneigung.

Willst Du meine Gattin werden?" hatte Ladewig sie gefragt, nachdem sie sich aus seinen Armen befreit, unb sie hatte mit kokettem Angenaufschlag ihm zngenickt. Dann aber drängte sie, den Eltern das Verlöbnis zu verkünden.

ES ging ziemlich prosaisch zu bei der nun improvisierten kleinen 'Verlobnngsseier, denn Gefühle allzu großer Zunei­gung wurden weder auf Ellis noch auf LadewigS Seite

also wird es sich auch später schnell in alles hin einstndeu? Und dennoch, solch' begabte Kinder werden nur S« oft tief unäMklich! Tausende wären nicht fähig, ihr Brot selbst zu verdienen, und- nur eine festhonorierte Stellung sichert ihnen, wie es heute ist, eine bescheidene Existenz. Das gei­stige Begriffsvermögen, das Jntereffe für gelehrte Sachen ließ sie jede praktische Betätigung, ja sogar praktisches Den­ken gering achten, sie dünken sich zu gut, mal da und dortz zuzugreifen, es fehlt ihnen überhaupt an Austelligkeit da­zu. Und wie ihnen das Lernen leicht fällt, so fassen sie auch das Leben leicht und flüchtig auf, wissen dem Inhalt nicht die rechte Form zu geben, entbehren der gründlichen Lebens- aussassung durch Schuld der Eltern, die ihre Erzieherpflicht nach diese Richtung hin vernachlässigt haben. Und die ande­renbegabten" Kinder, die gern werktätig sein möchten, werden vielfach ebenfalls falsch erzogen, siemüssen" anf die hohe Schule, um wenigstens mit demEinjähriger:" paradieren zu können, wenn man jetzt noch so sagen darf. Dabei aber verkümmert der Geist und das Herz. Die Schul­arbeiten sind oft peinlich sauber, fleißig und bedächtig aus- geführt, jegoch diese Werte erkennt und würdigt man nicht, man sieht nur die Fehler, die der Lehrer rot unterstrich. Die vielen Fehler! Und nun jammert man unsagbar, läßt es wohl gar an Vorwürfen nicht fehlen, irriger Weise: Das Kind ist durchaus begabt, nur in seiner eigenen Art! UnÜ deshalb wirds im Leben schon noch glücklich werden! Ach, wenn doch jedes Kind schon in der Schulzeit dorthin gestellt würde, wohin es gehört?

Die Tenernny im Dezember 1920.

Um so bald als möglich ben Stand der Teuerung und den Grad ihrer Zu- oder Abnahme in den verschiedensten Teilen des Reiches überblicken zu können, hat das Sta­tistische Reichsamt Lei seinen Erhebungen über die Teue­rung einen besonderenEildienst" für 47 Gemeinden ein­gerichtet. Die Auswahl ist unter Berücksichtigung möglichst aller Gebiete Deutschlands so getrosten, daß Groß-, Mittel- und Kleinstädte, die teils vorwiegend industriellen, teils mehr landwirtschaftlichen Charakter tragen, vertreten sind, unb daß die ausgewählten Orte besondere Bedeutung für die Beurteilung der wirtschaftlichen Verhältnisse in den be­treffenden Gebieten haben. Die Ergebnisse für diese Städte bestätigen die schon in der Lebenshaltungs-Jndexzifscr für das Reich zum Ausdruck gebrachte außerordentliche Steige- runa der LebenSyaltüNgskostc - ^ Mona- T ^-aL.r. \w Monat November ließ sich noch die bemerkenswerte Fest­stellung machen, daß die größeren Städte fast durchweg den Höhepunkt ihrerTeuerung im MonatMai oder Juni hätten, während die kleineren Städte erst im Monat November die höchste« Teuerungszahlen des Jahres auf wiesen. Der De­zember wird dann aber allgemein zum teuerefften Monat des Jahres 1920. In nicht weniger als 82 der erfaßten 47 Gemeinden liegt der Höhepunkt der Teuerung des Jahres in diesem Monat. Steigerungen von 60 v. H. und darüber gegenüber dem Februar 1920, dem ersten Erhebungsmonat der Teuerungsstattstik im Reich, finden sich in 12 Städten, Steigerungen unter 30 v. H. nur in 8 Gemeinden. In 22 Städte«, also fast der Hälfte der vorliegenden Erhebungs­gemeinden, kostete die der Statistik zugrunde liegende Nor­malration 9001000 Mark und vereinzelt «och mehr, wäh­rend im Frieden für die gleichen Bedürfnisse kaum 100 Mk. aufgewendet w werden brauchten.

»L II llii ."'i geheuchelt. Wohl war letzterer feinet Braut gegenüber fein liebenswürdig und chevalereSk, und auch Ellis Äugen strahl­ten vor Freude, aber beiden fehlte der Grundton roarmei Herzlichkeit.

Auch der Sekt, dem beide gleich dem Brownschen Ehe­paare fleißig zusprachen, konnte keine große Aenderung darin bewirken, obgleich er die Stiinmung erhöhte.

Um sie aber schwirrte ein Stimmengewirr in allen Kul­tursprachen, flirtete und flutete auf und ab, herrschte aus­gelassene Stimmung oder aber auch dumpfe Verzweiflung, streckte graues Elend seine gierigen Krallen nach Beute aus, die der Därnon des Spiele il)in hier ja in großer Menge zuwarf. "

Menschliche Leidenschaft, bte Jagd nach dem Glücke, dem goldenen Kalbe, schien alles hier in den Bann geschlagen zu haben. In dem fortwährenden nervösen Hin- und Herfluten der aufgeregten Menge schien nur der kleine Kreis des Brownschen Tisches ein ruhender Pol, aber auch er schickte sich an, dem Gesetze der Bewegung zu folgen.

Während Brown mit dem Kellner abrechnete, trat ein anderer an Ladewig heran und überreichte ihm einen Brief.

Befremdet blickte Ellis ihren Verlobten an, der den Brief unschlüssig in den Händen hielt und den Ueberbringer nach dem Absender befragte.

Der Kellner konnte indes keine Auskunft über dessen Na­men geben. X

Nunmehr erbrach Ladewig das Schreiben, baß er kopf­schüttelnd laS, es sodann seiner Braut überreichend.

Willst Du tun gehen?" fragte Ellis, nachdem sie ge­lesen.

Ich habe keine Ahnung von dem, waS mir dieser Graf mitteilen könnte," erwiderte Ladewig.Wenn ich zu ihm gehe, versäumen wir vielleicht den nächsten Zug." Nach kurzem Besinnen setzte er indes hin zu:Es ist vielleicht doch besser, wenn ich sehe, ivas der Herr ooi* mir will." Elastischen Schrittes folgte er dem voranfschreitenden Kellner in den Park, bis sein Führer auf zwei Herren deutete, die in einem der Gänge langsam nach der Terrassenbrüftun^g zu schrstieu, daraus entfernte sich der Kellner. ' 255,20