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Gegründet im Jahre 1849 unter dem Titel

Anzeige«: kl. Zeile ober deren Raum 70 Pfg., Rcklame- zetlc Mk. 2. sämtl. ohne besonderen Zurchlag. Bei Betriebsstörungen kein Schadenersatz oder Mindergebühr einschl. BezugS. Keine Gewähr für Platz, Aufnahmezeit und Beleglieferung. Kein Nachlaß bei gerichtlichen Zwischen- kosten. Zahlkarte Frankfurt a. M. Nummer 11402.

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Ireitasi, den 25. Ieöruar 1921

73. 3*8-

Aus der Heimat

[* (Sinkende Viehpreise.) DieFuld. Zig." erfährt : aus Frankfurt a. M : Die langsame Vermehrung in der i Zufuhr dänischen Viehs auf dem Frankfurter-Markt wirkt i unmerklich preissenkend auf die deutsche Ware. Seit etwa ? drei Wochen ist nicht nur ein Stillstand in den Viel,preisen > eingetreten, sondern ein Rückgang, der sich bei den Schweinen z sogar bis auf 20 Prozent in einzelnen Fällen erstreckte und i fiä bei den Rindern, Schafen und Kälbern bis zu 10, bis» «weilen auf 15 Prozent auswirkte. Der letzte Frankfurter t Markt zeigte 'ganz besonders auffallend die sinkende Tendenz, i Es darf wohl nun auch mit Sicherheit angenommen werden, l ba§ auch das Verbraucherpublikum als Hauptinteressierter »etwas von dieser Erleichterung zu spüren bekommt.

* Der * Frauenüberschuß, d. h. die ziffernmäßige U-ber- Klegenheit der Frau d»r männlichen Bevdkerung gegenüber, M eine Erscheinung, die schon vor dem Kriege in fast allen Keuropäischen Staaten zu verzeichnen war. Die Tatsache ist »um so merkwürdiger, als stets und überall mehr Knaben l geboren werden als Mädchen. Im allgemeinem treffen auf 11000 Mädchengeburten 1060 Knabengeburte«. Eine ein- Imanbfreie Erklärung dafür ist bis jetzt noch nicht gefunden. UDieS Verhältnis ändert sich aber bald, die Sterblichkeit ist tief den männlichen Neugeborenen größer als bei bett neib- klicheo. Bei 2125 Jahren sind etwa gleichviel Männer |mle Frauen vorhanden, im ferneren Verlauf des Lebens »werden die Männerverlust« immer größer und es ntsteht lein deutlicher Frauenüberschuß. Nach der letzten deutschen WVolkszählung im Friede« 1910 kamen im Ganzen, wie Dr «Schw-isheimer inUeber Land und Meer" angibt, 1026 Betauen auf 1000 Männer. (32 040166 männliche gegen M2885 827 weibliche). I« den ersten 25 Lebensjahren Matten die Männer einen Ueberschuß von 121869 P-r^eu, Fn der folgenden Zeit die Frauen einen solchen von 967 530 «Köpfen. Auf je 1000 Männer entfielen in den ersten 25 Wahren 990 Frauen, zwischen 25 und 40 Jahre» 1004 Manen, bei 55 Jahren bereits 1135, mit 75 Jahren 1816, Mit 95 Jahren 2116. Aehnliche Verhältnisse bestanden »auch in den übrigen europäischen Ländern mit Ausnahme Wer Balkaustaate«. Durch den Krieg ist eine weitere Ber- Wiebung zu Gunsten des Frauenüberschusses eingetreten. MMhrend 1913 auf 1000 männliche nur 1024 weibliche Personen kamen, betrug Im Jahre 1919 dieses Verhältnis iflOOO; 1090. In den zehn hauptsächlich am Krieg beteiliq- »ten Staaten stieg der Frauenüberschuß insgesamt von etwa |5,2 Mill. vor dem Krieg auf rund 15 Millionen, hat sich Mso nahezu verdreifacht. Dabei ist zu beachten, daß gerade Wie gesündesten und leistungsfähigsten Jahrgänge des männ- Mchen Geschlechtes durch den Krieg dahin gerafft find. Die Mrhöhte« Männerverluste erstrecken sich vornehmlich auf die 'Wratsfähigen AlterSklaffen. Die HeiratSaussichten der Frau Mestalten sich also noch ungünstiger, als dies bereits früher 'Der RaH war.

* Schlächtern (Krieger-Verein Schlächtern.) Auf ein erfolgreiches Vereinsjahr kann der hiesige Kriezerverein zuräckbl-cken. Infolge seiner rührige» Tätigkeit für die idealen Zwecke und Ziele des',Vereins war er in der glücklichen Lage, durch Auszahlung erheblicher Geldbeträge vielen Kameraden in der Not Hilfe zu leisten. Wie aus dem Jahresbericht des Vereins zu ersehen ist, wurden 282 Mark aus der Kranken kisse, 300 Mark aus der Sterdekasse und 1260 Mark für Unterstützungen an Kameraden, Hin­terbliebene von Kameraden und Hinterbliebene von Kriegsteil­nehmern, zusammen also 1852 Mk. gezahlt. Neu ausgenommen wurden im vergangenen Vereinsjahr 76 Mitglieder. Alles in allem ein schönes Ergebnis, das den Vorstand noch mehr und auch die Mitglieder sicher zu weiterer rühriger Arbeit für die idealen Ziele des Vereins und kameradschaftlicher Nächstenliebe anspornen wird.

* Fritzlar. DieFritzlarer Ztz." schreibt: Die Exerzier platzftage ist gelöst. Aus dem Retchswehrmiuisierium ist die Nachricht eingetroffen, daß von dem 80 Ha. großen Platz 10 Ha., also 40 Morgen abgetreten werden Di.se Ent scheidung wird in allen Kreisen unserer Bevölkerung, beson- ders aber bei den arbeitsfreudigen laudhungerigen ärmeren Leuten Genugtuung auslöle« und Zufriedenheit schaffen. Nun gibts Arbeit für Arbeitslose, nun kann auch der seine notwendigsten Lebensrnittel selbst bauen, der bisher kein Land ha^te und hohe Pacht nicht erschwingen konnte. Um die glück.tche Lösung dieser für Fritzlar lebenswichtigen Frage hat sich der Stadtverordnete Pfeifer ein besonderes Verdienst erworben und so sich den Dank von Vielen gesichert.

Hesundßeitspflege.

Von Em«l Anacker in Schlächtern. (Nachdruck verboten).

(Fortsetzung)

- ist der Inbegriff der Tätigkeiten und Bewegungen der Organismen. Unter Leben versteht man die Bewegung, welche dem organischen Wesen von Uranfang eigen ist, dieser Ursprung aber ist in der uue rdlichen Vergangenheit ver­graben und wird wohl niemals wissenschaftlich zu ergründen sein.Wenn ich dies Wunder fassen will,

so steht mein Geist vor Ehrfurcht still."

Wir nennen diesen Ursprung Schöpfung, die da war, die ist und sein wird und dir der menschliche Geist in religiöser Empfindung in dem Willen Gottes gesunken zn haben glaubt, denn ein allmächtiger, schöpferischer Geist ist die Triebkraft alles Lebens und so sehr wir in die Natur eindriage« nnb au^ die Wechselwirkung ihrer Teile erkennen, der Ursprung bleibt uns verhüllt. Die Materie ist "vorhanden ewig und unvergänglich, die Entstehung der­selbe» ist der menschlichen Erkenntnis entzogen und wo das Wissen aufhört, sängt der Glaube an.

Die kleinsten Bestandteile eines organischen Wesens sind die Zellen, welche dem Organismus Inhalt und Gellalt g.ch? r und beren AuSdcbnnna nn> V r^chrung m'r Ent-

Wicklung nennen. Die Organismen entwickeln sich dadurch, daß sie Nahrungsmittel in sich aufnrhmen und zu solchen Stoffen umwandeln, aus welchen sie selbst bestehen. Diese Aneignung gleicher Stoffe nennt man Assimilation, neben welcher gleichzeitig eine Ausscheidung unbrauchbarer Stoffe einhergeht. Diese beiden entgegengesetzten Vorgänge im Organismus nennt man Stoffwechsel, der also in dem unaufhörlichen Verbrauch und Ersatz von Nährstoffen besteht. Ohne diesen Stoffwechsel ist ein organisches Leben undenkbar, derselbe ist also zur Erhaltung der Zellentätigkeit unseres Organismus unentbehrlich und bildet die Grundlage unseres Wohlbefindens, unserer Gesundheit, die das höchste und wertvollste Gut der Mensck u ist. Der menschliche Körper enthält harte Bestandteile, Wiichcetle und flügge Teile.

Harte Bestandteile sind Knochen, Zäh-e, Knorpel, welche zusammen verbunden das Knochengerüst oder Skelett bilden.

Weichtetle sind Fleisch, Fett, Haut, Muskeln, Eingeweide, Blutgefäße und Nerven.

Flüssige Teile bestehen aus Blut und Waffer.

Alle diese Teile enthalten als Grundstoffe oder Elemente Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff. Neben diesen Stoffen, welche als die organischen Grundlagen des Lebens anzusehen find, sind noch Natrium, Kalium, Kalcium, Fluor, Jod, Phosphor, Chlor, Schwefel, Eisen und Maagan tm menschlichen Körper zu finden, welche den Zwecken des Stoffwechsels und der Assimilation der Nahrung in ver­schiedenartigen Verbindungen dienen Diese ebengenanute« Haupt- und Nebenstoffe werden aber in dem lebendigen menschlichen Körper fortwährend verbraucht und müssen zur Erhaltung der Gesundheit und körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit entsprechend ergänzt werden. Diese Ergänzungen könnten dem Mineralreich, welches die nötigen Stoffe in großer Fülle birgt, entnommen werden, wenn diese anorganischen Stoffe im m? schlichen Körper verarbeitet oder asfimiliert würden. Das ist aber nicht der Fall, sondern die Ausnahme und Assimilation genannter Stoffe im Mensch­lichen:per ist erst durch Vermittlung der Pflanzenwelt möglich. Die Pflanze entnimmt dem Boden mineralische Stoffe, aus Verwesuugsprodukteu Stickstoff und Wasserstoff, aus der Luft Kohlenstoff und Sauerstoff und bildet aus diesen Grundstoffen in ihren Zellen Eiweiß, Fett, Kohlen­hydrate, Salze und Säuren, welche nur in dieser organischen Form von dem menschltcheu Körper angeeignet werden können. Die dem Mineralreich direkt entnommenen und dem Körper zugeführten Stoffe werden von demselben unverändert aus- geschieden oder fie wirken giftig.

Schon aus diesem Grunde muß die Pflanzenheilkunde ein allgemeines Interesse wachrufen und umsomehr als alle Heilkräuter ohne jegliche Kosten von jedem der Natur entnommen werden können und das Heilsystem das beste und sicherste ist, das sich auf die Naturgesetze gründet, denen das gesunde und kranke Leben unterliegt.

Die Lebensbedürfnisse des Menschen sind nun Luft, Licht, Sonne, Wasser,Nahrung, Kleidung tu Wohnung (Fort!, folgt.)

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Slurmkewegte Schicksale.

Roman von Max Esch. 89

Frischgestärkt erhob sich Ladewig nach einigen Stunden. Niinniehr war sein erster Gang in das Arbeitszimmer, da » die heutige Post noch nicht einmal einer Durchsicht unter» sogm hatte. Gleichgiltig legte er eine Anzahl Geschäftsbriefe nnb Zeitungen beiseite. Nur ein Brief, der auf der Verschluß­kappe des Umschlages den Firmenaufdruck eines kleinen VankgeschSstS trug, zog seine Aufuierksanikeit auf sich. Un» Aussig drehte er das Schreiben in seinen Fingern hin und her, denn er konnte es sich nicht erklären, waS die Bank ihm »litznteilen habe, mit ihr hatte er niemals in Bez>«y uzen gestanden, seitdem sie ihm vor einigen Jahren den Diskont eines Wechsels verweigert hatte. Ob sich ihr Inhaber nun ^"es besseren besonnen hatte? Aber das würde er ja erfahren, wenn er einen Blick in den Brief tat, deßhalb öffilete er das Schreiben sofort.

Kaum hatte der Gutsherr indes mit dem Lesen begonnen, er den Brief heftig beiseite warf und erbleichend auf- Vang.Das ist ein Schurkenstreich! Der Kerl muß fein hastest! Wv soll ich das Geld jetzt hernehmen!

In vierzehn Tagen zehntausend Mark! Das ist ja uuer-. yorti Hätte ich den Halsabschneider jetzt hier, dann ginge es M schlecht!" Polternd und im heftigen Zorne sprudelten die Ausrufe über seine Lippen.

»."Ovrnig fuhr feine Faust auf die Tischplatte, als er das Meiden zu Ende gelesen. Aber dann sagte er sich trotz feiner »>su berechtigten Aufregung, daß er das Papier an dem ^Mautage einlöfen müsse. Zum Protest durste er es auf neu Fall gehen lassen, folglich war er gezwungen, das Geld "Mitreiben. Aber er wußte bereits Rat, denn er hatte es nur o>ig, den Verkauf des alten Eicheiiholzbestaudes mit Gold- hn ? ""d Sohn perfekt werden zu lassen. Bis jetzt allerdings " i N$ aus Besorgnis, daß Braunhofen als letzter Hy- w » , ^laiibiger das verhindern lassen könne, nicht zu einer i vitalen Abholzung des prachtvollen Eichenholzschtages, der ' b Mütelbar an den Park angwtjte, entschließen können, oeun Mi das Gut durch einen solchen Verkauf bedenleud an Wert i Mt* lag ja klar zutage. t

Jetzt allerdings mußte er sich über solche Skrupel hinweg­setzen, zumal der Augenblick günstig war, denn Braunhofen würde sich infolge der Erkrankung der Tochter wohl kaum um die Abholzung bekümmern.

Ladewig sah nach der Uhr. Für heute war zu spät, nach der Stadt zu fahren, aber er konnte die Firma ja telephonisch anrufen oder doch wenigstens den Versuch unternehmen. Des­halb begab sich Ladewig nach dem Verwaltergebäude, indem sich das Telephon befand. Es war ihm sehr angenehm, daß er den Verwalter nicht antraf. Nachdem dessen Schreiber den Auftrag, eine Verbindung mit der Firma herzustellen, ausgeführt, sandte er ihn hinaus, um ungestört sprechen zu können.

Der Gutsherr hatte Glück, denn einer der Inhaber war noch im Kontor anwesend und begab sich sofort anS Tele­phon. Kaum hatte er vernommen, daß Ladewig nunmehr bereit sei, die Eichenholzwaldung ausholzen zu lassen, als er sofort erklärte, er würde mit dem Vater noch heute im Auto nach Bannewitz hinauskommen, um das Geschäft zum Abschlüsse zu bringen, was natürlich Ladewig sehr lieb war.

Wieder einmal schien ihm das Glück halb zu sein. Jetzt blieb ihm nur übrig, dem Verwalter von seinem Entschluß Kenntnis zu geben und ihm beim Abschlüsse des Verlaufs als Sachverständigen hinzuzuziehen.

Goldstein und Sohn ließen den Verkauf perfekt werden, indem sie sich eine große Anzahl von Festmetern Holz aus den Baunewitzer Waldungen für eine Reihe von Jahren im Gesamtbetrage von 100 000 Mark sicherten. Für etwa 20000 Mark sollte sofort abgeholzt und der Betrag dafür am näch­sten Tage dem Gutsherrn ausgehändigt werden. Die übrigen Posten wurden auf fünf Jahre verteilt.

Pünktlich erhielt Ladewig am nächsten Tage den Betrag von 20000 Mark im Goldsteiuscheu Kontor ausgezahlt. So­fort ließ sich der Gutsherr nun zu dem Bankgeschäft fahren, um das avisierte Papier einzulösen.

Nachdem er dieses Geschäft erledigt, begab er sich nach der Villa Braiiuhofens, sich nach Mizzis Befinden zu erkundigen. Aber je näher er der Villa kam, desto unbehaglicher wurde ihm zumute. Daß er den Freund mit Abschluß des VelkrageS mit Goldstein schädigte, war es, daß er sich immer wieder

selbst sagen mußte, denn des Freundes Hypothek würde nach erfolgtet Abholzung des Waldes zu einem Teile keinen Ge­genwert in dem so geschädigten Gute haben. Aber schließlich fand er auch hier wieder eine Entschuldigung. Er hatte ja den Verkauf nur unter dem Gesichtspunkte abgeschlossen, daß Mizzi von Braunhofen als seine Gattin Herrin auf Banne- witz wurde und er dann ja auch über deren Mitgift verfügen könne.

So fadenscheinig ihm eine solche Logik sonst wohl erschie­nen wäre, jetzt griff er danach, um die Stimme in seinem Innern zu übertönen.

Aber nur zögernd betrat er des Freundes Behausung, denn er scheute sich, dem Freunde in das treue Auge zu blicken. Wie ein Stein fiel es ihm vom Herzen, als er vernahm, daß der Oberst im Krankenhause weile, oo i dem er soeben telephoniert habe, daß es dem gnädigen Fräulein Komteß etioaS besser gehe, da baS Fieber nachgelassen habe.

SÄleuuigst warf Ladewig einige Zeilen auf eine Visiten­karte, steckte letztere in einen Umschlag und gab sie dem Die­ner mit dem Austrage, dem Herrn Oberst eine Empfehlung außzurichten. Dann ging er. Eiligen Schrittes strebte er dem Gerichtßgebäude zu, um sich bei der Staatsanwalt­schaft nach den Ermittelungen über den toten Verbrecher zu erkundigen.

Im Verlaufe des Gesprächs mit dem Staav^snroalt er­fuhr Ladewig, daß der Tote mit Sicherheit -^' äst entsprun­gene Zuchthäusler Jaivorski und der Einbrecher-^gestellt sei, der bei dem Lehrer in dem zwei Meilen von B^lmewitz entfernten Dorfe eine Gastrolle gegeben habe. D' ie Fest­stellung ließ die Annahme gerechtfertigt erscheinen, daß der ©»tötete in Bannewitz keinen Spießgesellen be ige

Mit einigen DankeSworten für die liebenswürdige Aus­kunft verabschiedete sich Ladewig von dem StaatSan miit. um sein Hotel aufzusuchen und von diesem aus die Rückjahrl ! uniuf-^en.

In seinem Besitze besand sich fast die H.öste des H- ire er- , haltenen Geldes. Auf der Fahrt tarn ihm der Gedanke, daß er diese« Geld sehr leicht dazu verwenden feinte, eine >er-

i samtenen Finanzen grün iyzu ordnen, nur durfte er-ich i »ich, übertölpeln lasset«. 2^o,20