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Schlüchterner Kreist)
"ÄeruaSpreiS vorauszahlbar Viertels. durch die Post Mk. 12.—, I durch unsere Träger Mk, 10.80, bei uns abgeholt Mk. 10.—, I Erscheint an Wochentagen nachmittags. Druck u. Verlag 6. Hohmeister, verantwortlich H.-C. Hohmeister, Schlächtern, germuf 65. Erfüllungsort für den gesamten Geschästs- verkehr mit der Firma Schlächtern.
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Gegründet im Jahre 1849
unter dem Titel
Der» VOzirrksv-te
üexterner Tageblatt.
Anzeige«: kl Zeile oder deren Raum 70 Pfg., Reklame- zeile Mk. 2.— sämtl, ohne besonderen Zuschlag. Bei Betriebsstörungen kein Schadenersatz oder Mindergebühr einschl. BezugS. Keine Gewähr für Platz, Aufnahmezeit und Beleglieferung. Kein Nachlaß bei gerichtlichen Zwischen- kosten. Zahlkarte Frankfurt a. M. Nummer 11402.
M 46
Donnerstag, den 24. Ieöruar 1921
73. Aaörg.
Aus der Heimat.
—* (Wichtig für Rentenempfänger.) Die Auszahlung der Heeresrenten erfolgt in diesem Monat schon am 26. vormittags- Die Jahresbescheinigungen find mitzubrinzen und dem PoUchalter yorzulegen.
—* (Lehrlinge, versäumt nicht die Gesellenprüfung!) Die Gebietsregienrna, Abteilung des Jancru, macht die Lehrherren des Handwerks darauf aufmersam, daß sie nach der Gewerbeordnung verpflichtet sind, ihre Lehrlinge dazu anzuhalte», daß sie sich nach beendeter Lehrzeit der Gesellenprüfung unterziehen. Der L-hrherr ha^ in diesem Sinne durch seine Autorität und durch Belehrung durch die Folgen einer Unterlassung auf den Lehrling einzuwirken. Unterläßt er seine Pflicht, so setzt er sich einer Strafe bis 150 Mk. ober 4 Wochen Haft aus. Bei der Wiederholung kann ihm auch die Befugnis zum Halten und zur Anleitung von Lehrlingen ganz oder auf Zeit entzogen werde«. Den Lehrlinge» rät die Bekanntmachung dringend, eine Gesellenprüfung abzulegen, damit sie nicht infolge Unterlassung später empfindliche Nachteile erleiden. Sie weist die Lehrlinge darauf hin, daß derjenige, der keine Gesellenprüfuag bestanden hat, von der Teilnahme an den Geschäften der Zwangs innung, soweit die Regelung des LehrlingswesenS in Frage kommt, ausgeschlossen ist, yicht als Ges llenbeisitzer in den Gesellenprüfungsausschuß gewählt werden kann und nicht zur Ablegung der Meisterprüfung berechtigt ist, die er öe- standen haben muß, wenn er den Meistertitel mit der Be zeichnung seines Handwerks führen und zur Anleitung von Lehrlingen in seinem Handwerk befugt sein will.
—* (Deutsche Lehrer nach Südamerika?) Bis zu 250 deutsche Schullehrer will die peruanische Regierung durch einen besonderen Abgesandten Rudolf Rixcath werben. Sie sollen in b«u Elmuerrtarschulen de£ -.ß ^Sy- VA» - ’U&^Ovieilt werden. , Deren Zahl beträgt rund 3000. Wegen der Ueberfüllung des Lehrerberufs in Deutschland wäre an sich wünschenswert, wenn so eine größere Zahl deutscher Lehrer eine Tätigkeit im Auslande finden könnte. Dem Minister für Wissenschaft und Volksbildung ist aber von maßgebender Seite mitgeteilt worden, daß vorläufig noch Bedenken bestehen, den deutschen Lehrern den Uebirirttt in den Schuldienst in Per - zu empfehlen. Die Unterbringung auf dem Lande ist in Südamerika noch sehr mangelhaft. Es fehlt an dem notwendigsten Hausrat, der von den Lehrern selbst in Deutschland beschafft werden müßte. Nur dessen Beförderung ist frei. Zudem ist das zugesicherte Diensteinkommen zu gering, wenn es auch von anderer Seite als ausreichend bezeichnet wird. In einem Bescheide empfiehlt deshalb der Minister, aus wandrrungslustigen Lehrern vorläufig noch Zurückhaltung zu emvfehlen, bis die Angelegenheit durch das Auswärtige Amt besser geklärt ist.
* Frankfurt c. M. Das Postscheckamt soll einer völligen Neuorganisation unterzogen werden. Die Abend- und Nach >
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SturmöewegLe Schicksale.
Roman von Max Esch. 38
Und wie von schwerer Sorge befreit, atmete er auf und nickte zustimmend, als er den'Entschluß deS Oberst oernom- men.
Sorgsam wurde darauf unter des Arztes erfahrener Leitung die Kranke von den Wärterinnen umgebettet und sodann von einigen Gutsarbeitern behutsam nach dem Krankenwagen getragen, in dem die Wärterinnen ebenfalls Platz nahmen. Langsam fuhr der Wagen über das Steinpflaster des Hofes davon.
Erschüttert blickte der Oberst dem Wagen nach, war es ihm doch, als presse eine unsichtbare Hand sein Herz zusam- nien. Würde das die letzte Fahrt der Tochter sein?
„Mut, Herr Oberst!" tröstete der Sanitätsrat.
„Verlieren Sie nicht die Hoffnung. Wir alle stehen ja in des großen Gottes barmherziger Hand. Er wird helfen. Und was Menscheiikräfte zu leisten imstande sind, wird ebenfalls geschehen, Ihnen Ihr Kind rviederzngeben."
In stummem Schmerze drückte Braunhofen dem Sani- intsrat die Hünd. Darauf betrat er an dessen Seite das ®ntß= gebäude wieder, in bem Ladewig einen Frühstückstrsch hatte decken lassen. , ,
Sofort suchte der Oberst den StaatSanmalt auf, Diesen bittend, ihm sein Auto noch einmal zur Verfügung zu stellen, damit er, Braunhofen, vor der Tochter im Krankenhause anlange. Obgleich dem Staatsainvait dieser Wunsch ivenig gelegen kam, da dessen Erfiillung seine, deß Staatsanwalts, Abfahrt von Bannewitz wahrscheinlich verzögern würde, gab er doch seine Znstimnumg, worauf sich der Oberst von den Herren mit herzlichen DaukeSwurten verabschiedete, ßa« dewig war nicht zugegen, ihn traf der Oberst im Wohuzim- mrr an, an den Kamin gelehnt, das Antlitz in düstere Falten gehüllt.
Wie aus tiefem Traume ermachenb. richtete sich der Gutsherr auf, als der Freund in das stimmet trat.
Fast blickten sich beide in die Augen jeder fühlte instinktiv den Schmerz deS andere». Wortlos jchültelteu sie sich die
dienftfittnbeu fallen künftig vollkommen weg, der gesamte Betrieb wird sich in der Zeit von 8—4 Uhr abwickeln. Man hofft dnrch die Zusammenfassung aller Stellen des Postscheckamtes wesentliche Ersparnisse erziele« zu können, wie auch eine beschleunigte Abfertigung der Kunden erreichen zu können.
* Fulda. (Vor der Verschleppung gerettet.) Dem Uv-berwachungsbeamteu Ebert dahier gelang es vor einigen Tagen fünf junge Mädchen aus Berlin und einige Burschen vor der Berschlepoung zu retten. Herrn E. waren die jungen Leute gelegentlich einer Zugreviston aufgefallen, er beobachtete den Transport unauffällig weiter nnd übergab ihn bei seiner Ankunft in F:ankfurt a. M. der Polizei. Der Transportleiter riß aus, wurde aber festgenommen, ebenso seine Gefährtin, während die jungen Mädchen der Bahnhofsmission zum Rücktransport übergeben wurden. Es sieht fest, daß die Mädchen zur Verschleppung in öffentliche Häuser bestimmt waren und unter Vorspiegelungeiuer Stellenvermittlung in das besetzte Gebiet gebracht werden sollten. Sie machten erstaunte Gesichter, als ihnen die Augen ge- öffnet wurden, ebenso auch die jungen Burschen, die wohl zweifellos für die Fremdenlegion bestimmt waren. In der Regel werden diese im Auto von der Grenze abgeholt und verschwinden alsdann, wohin unbekannt.
* Eisenach. Um der Schuldenlast der. Stadt Eisenach einigermaßen zu begegnen, wollen die Gemeindebehörden die Gewerbesteuer einführen, und zwar mit rückwirkender Kraft vom 1. April 1921 an- Gegen diesen Steuerplan haben die Gswerbetreibenden in einer stark besuchten Versammlung entschieden Einspruch erhoben, weil der Gewerbestand gerade der Stand sei, der am schwersten zu kämrse» habe, zumal er sich in stark zurückgehender Konjunktur befinde und seither schon zu allen möglichen Sau ersteuern herangezogen worden sei. Das Gesetz biinge für die Gewerbetreibenden wieder eine ungerechte Dovpelbestmeruag, die der Gewerbestaad einfach nicht leisten kann. Es sollen alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um diese Steuer, die etwa eine Million Mark einbringen würde, zu verhüten.
Abschluß der Sachverständigenkonferenz.
Die Beratungen der Sachverständigen über die Forderungen der Entente haben gestern vormittag in Berlin im Auswärtigen Amt ihren Fortgang genommen. Wie aus sicherer Quell- verlautet, sind die Beratungen so weit fortgeschritten. daß sie unmittelbar vor dem Abschluß stehen. Sie haben die Unmöglichkeit'der Erfüllung der gegnerischen Forderungen, wie es auch Dr. Simons im Reichstag und in der vergangenen Woche auch in den Hauptstädten der süddeutschen Länder wiederholt betont hat, im vollen Umfange erwiesen, geben aber für uns eine geeignete Grundlage, auf der in London über die Wiedergutmachungsfrage erneut verhandelt Zwergen kann. Es wird angenommen, daß die Beratungen schon viik (Montag) zum Abschluß kommen.
Mit heiserer Stimme bedankte sich Braunhofen für die ihm und seinem Kinde erwiesene Gastfreundschaft, sich dann schnell verabschiedend, denn der tieftraurige Blick des Freundes schnitt ihm inS Herz.
Wohl wollte auch Ladewig dem Freunde einige teilnehmende Worte sagen, aber kein Wort des Trostes wollte ihm über die Lippen kommen, und nur gewaltsam konnte er einigermaßen seine Fassung und eine leidliche Haltung behaupten. Im stummen Schmerze reichte er Braunhosen zum Abschied die Hand.
Auf bem Flure traf Braunhofen mit dem Sanitätsrat zusammen, der ihm mitteilte, daß er nach dein Krankenhause telephonieren werde, damit dort alles zur Aufnahme der Kranken vorbereitet werde.
In schrieller Fahrt sauste das Auto, in dem Braunhofen Platz genommen, vom Gutshof. — — — — — —
Wohl hatte der Staatsanwalt dem von dem Förster erwähnten Umstände, daß schattenhaft ein Kahn oorüber- gefahren sei, teilte Beachtung geschenkt, aber dem Forstmanne ließ der Gedanke, daß der Tote möglicherweise in Bannewitz doch einen Spießgesellen haben könne, keine Ruhe. In Gedanken ließ er alle irgendwie verdächtigen Personen Revue passieren. Jaworski ivar in der Gegend von früher her bekannt. Das stand für ihn fest, mithin war die Möglichkeit nicht Don der Hand zu weisen, daß er hier Bekannte haben könnte.
Da die beiden Gendarmen die Bewachung der Leiche übernommen hattet!, wurden der Förster und sein Gehilfe jetzt frei. Letzterer erhielt den Auftrag, den von dem Wilderer erlegten Rehbock auszunehmeu imb nach dem Kahne zu tragen, in dein beide sodann nach dein Gntshof fahren wollten.
Ruhig und still glänzte der weite Seespiegel im Sonnen- glatize vor den beiden Forstleuten, als sie in beut Kahne auf hen See.hiuansruderten.
Am Ufer entlang lenkte der Förster das Fahrzeug, an den Schitsstreifen dahin. Schweigend legten sie bie Fahrt zurück, bis der Förster dem Gehilfen gebot, mit bett Rudern zunächst auszuhören, waren sie doch nach deS ersteren Llleiunug an die
Bte Orientfragen.
Dir offiziöse „Tribuna" schreibt: Im Widerstreit der Meiuungen über die Orientfragen hat der italienische Delegierte ein schweres Amt. Er ist der einzige, der versöhnend wirken kciun zwischen England und Frankreich, zwischen den Türken von Konstantinopel und denen von Angora. zwischen diesen beiden uns Griechenland und Bulgarien. LkoyS George steht noch ganz unter dem Einfluß von Bem- zelos; er will nichts von einer Revision des Ertrags von Seores wissen, obwohl sie von Italien und Frankreich ge. wnvicht werde, um einen neuen Kriegsheld im Orient zu beseitigen. Die Türken vo« ©tarntet hatten sich vorher not Ar Türken von Kleinasien oerftündigen sottet, aber die Abordnung Kemal Paschas sei «Atzt einmal nach London w^gerech, weil auch sie sich offiziekl au der Konferenz mollte, um# aber m* fl^Mteufe ^ht yftelftes
Das Ende aller Erdenot.
Eine herrliche Idee, um aller Not auf Erden ein Ende zu bereiten, hat ein Bewohner des Landes der unbegrenzten Möglichkeiten herausgesteckt. Besagter Amerikaner mit dem etwas ungewöhnlichen Namen Mister Smith befürwortet in einer amerikanischen Zeitung mit dem Ausdruck geziemenden Ernstes, daß alle Staaten alsodaid jedem Rten- schen, der nicht schon mit Glücksgütern gesegnet ist, 10 GOO Mark internationales, also überall in der Welt geltendes Papiergeld auszahlen möchten. Das P oiergelö ist leicht und billig herzustellen, und 10 000 L. würden genügen, daß man seine Schulden bezahlen, Anchassungen machen, auch noch etwas erübrigen unb somit endlich einmal )‘) aufatmen könnte Auf diese Weise würden außerdem ganz enorme Beträge für Armenpflege, für Prozesse usw-, folglich auch für Berwallung und Justiz gespart, es zöge überall Wohlstand ein, die jetzige Teuerung würde gar nicht mehr „weh tun", die Industrie würde infolge des gesteigerten Konsums einen ungeheuerlichen Aufschwung nehmen, dito der Handel, demzufolge wieder würden arbeitslose 8^1% und dgmlt wieder. die Arbeitslosenunterstützung ganz verschwinden, ebensrFnatürlich die bösen, verbreche-iscyru' Menschen, denn diese besinnen ja auch je 10 000 Mk. und dadurch wieder würden die firrchibr teuren Gefängnisse überflüssig werden. Endlich würde die Steuerkrast des Reiches enorm steigen, so daß daraus hervorgehend nun auch die Staatsschulden äußerst schnell beseitigt werden könnten, zumal es eine Valuta nicht mehr gebe; das Geld sei eben international. Nebenbei verlangt der Mann den staatlichen Versicherungszwang, so daß für jeden auch im Aller g«iorgt sei. An der Durchführbarkeit seiner Ideen zweifelt Herr Smith keineswegs, denn schon jetzt fei ja durchaus nicht für jedes ausgegebene Papiergeld eine Deckung vorhanden.
Nun gut, die Idee ist gar nicht so übel. Aber wenn schon, dann schon: je 100 000 Mk. statt 10 000 Mk. würden das Leben noch etwas wohliger gestalten. Dann könnte jeder eine Zeitlang täglich sein HuHn im Topfi haben. Hoffentlich hat man maßgebenden Ortes ein Einsehen! Wie aber, wenn der eine die 10000 Mb an einem Abend totschlagt, der andere sie verspielt, dem dritten sie gestohlen werden, der vierte sie verliert? Da muß man schon einmal in jedem Monat die Sache wiederholen, sonst hat sie keinen Zweck. Fa, wenn wir Menschen Engel wären, Herr Smith! Aber selbst dann ginge die Geschichte noch schief.---------------- UMMMUMMMM———W—H » ■ II wua«
Stelle gelangt, an der er in der Nacht den fremden Kahn beobachtet haben wollte.
Beide suchte» nun mit den Blicke» die Schilfwaud ab; aber dicht, gleich einer Mauer, säumte das Röhricht das Ufer ein.
Langsam trieb der Färster den Kahn weiter. Plötzlich stieße» beide fast zirgleich einen lauten Ruf der Ueberraschuug aus, denn sie waren an eine Stelle gekommen, an der sich durch das Rohr ein Streifen geknickter Stengel kaualgleich nach dem Ufer zog. Vorsichtig lenkte der Förster ben Kahn in diesen Kanal, der bis nach dem Ufer führte, aber von einem Fahrzeuge, von dem er herrühreu mußte, faud sich teilte Spur.
Nun, jedenfalls wollte der Förster dieser Entdeckiing weiter nachforschen, sie aber vorläufig noch für sich behalten, da er ja mit teilten Tatsache» kommen sonnte. Für ihn staub es jetzt fest, daß auf dem See noch ein fremdes Fahrzeug vorhauden war.
10. Kapitel.
Ein Unglück kommt selten allein! Die Wahrheit dieses Sprichwortes sollte auch Ladewig verjpuren, dem, als die Herren vom Gericht ihn in den ersten Nachniittagsftnnden verlassen, die Zeit von gestern abend an als ein wüster Tramu vorkam. Wie ein Schlafwandler war er nach der Abfahrt der Herren dirrch die Räume des lauggestreckten Herrenhauses geivandert, ohne sich Rechenschaft darüber ablegen zu können, was dieses Umherirren eigentlich bezwecken solle. Ja träumte oder wachte er deuu? so fragte er sich schließlich selbst und schlug sich vor die Stirn, als wollte er dadurch bie Traumgeister endgültig bannen und den Dämmerzustand energisch abschütteln.
„Wahrhaftig," rief er, als ihm das Törichte seines Beginnens znm Beivnßisein kam, aus: „Die Äusregung :md der j Wein bringen mich noch um den Verstand! Laufe ich ba um* , her wie ein dösiges Waschweib, das nicht weiß, was es will, j Das muß anders werben! Mizzi wird ja nicht gleich das i Schlimmste passieren. Wenn sie wieder gesundet, hole ich ■ meine Werbung nach. Darum fort mit den Grillen!" Lang- i fam begab er sich nach dem Schiafzi-mner, da sich seiner ein? ' große Müdigkeit bemächtigt hatte. 2^5,20