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Nüchterner Mretsbsatt

Schlüchlerner Tageblatt

r^^ vorauszahlbar viertel,, durch die Post Mk. 12., ' Träger Mk. 10.80, bei uns abgeholt Mk. 10.-.

Ä-int an Wochentagen nachmittags. Druck u. Verlag Mmeister, verantwortlich H.-C. Hohmeister, Schlächtern.

65. Erfüllungsort für den gesamten Geschäfts- verkehr mit der Firma Schlächtern.

unter dem Titel

Gegründet im Jahre 1849

Anzeigen: kl- Zeile oder deren Raum 70 Pfg., Reklame-' zeile Mk. 2. sämtl. ohne besonderen Zuschlag. Bei Betriebsstörungen kein Schadenersatz oder Mindergebühr einschl. Bezugs. Keine Gewähr für Platz, Aufnahmezeit und Beleglieferung. Kein Nachlaß bei gerichtlichen Zwislben- kosten. Zählkarte Frankfurt a. M. Nummer 11402.

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Aus der Heimat

l L* (Soldaten dürfen den Doktortitel führen.) Der Pwehrminister Dr. Geßler erläßt im Heeres-Verordnungs- t eine Verordnung, wonach Soldaten, welche den Nach' 5 hu Berechtigung zur Führung des Doktörtitels erbracht « . es, auf ihren Antrag in allen dienstlichen Schriftstücken, Den usw. unter Beifügung dieses Titels in der A> abgekürzten Form vor dem Namen (hinter der . M ärischen Dienstgradbezeichnung) zu führen stnd. Der des früheren preußischen Kriegsministerium wird hier- achchoben.

-* Der Ausschuß für Kleintierzucht der Landwirtschasts-

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am für den Regierungsbezirk Kassel beschloß in seiner >n Sitzung, zur Förderung der Ziegenzucht in diesem Jahre tani enmZiegenlämmermärkte in allenKreisen abzuhalten. Für ftämiieruug werden für jeden Markt 300 Mark zur Ver- mg gestellt. Verschiedenen Ziegenzuchtvereinen und Ge- den wurden erheblicheBeihilfe» zurBockbeschaffungbewilligt.

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311 m wurden Richtlinien für die Entschädigung an dieBockhal- cheßellt. Zur Förderung derGeflügelzucht sollen neben den tergeflügelhöfen nnd Brutzentralen kleinere Zuchtstationen

richtet werden. Die Inhaber der Mustergeflügelhöfe M Brutzentralen sollen Anfang März zu einer Besichtigung ^ Geflügelfarm in Heckershausen zusammenberufen werden. 1 Sodew Salmünster. Auf die Terminsrolle der am

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Febr. d. Js. in Hanau beginnenden Schwurgerichts- dW auch die Verhandlung gegenden von hier stammenden biet Wolf gesetzt, der beschuldigt wird, den seit dem Febr. v. I. vermißten Inhaber einer Auto-Reparatur-

litte in Rüffelsheim, Mechaniker Ludwig Schwarz, ldet, die Leiche . veSselbe« zerstückelt und in den bei tn vorbeifließenden Salzbach geworfen zu haben, aus , üe am 2. Mai v. J. gelandet worden find. Der Ver- I der Täterschaft richtete stch alsbald gegen den ge- iten Wolf aus Soden, der fich zuletzt in Frankfurt lest und am 24. Febr. v. Js. auch mit dem ermordeten »ig Schwarz zusammen gesehen worden ist. Der alsbald » chete Wolf wurde später zur Beobachtung seinesjGeistes- » «des in eine Heilanstalt verbracht, jedoch als geistig , fnungsfähig erkannt. Zu der Verhandlung vor dem , »rrzericht Hanau find auf Antrag des Angeklagten etwa » Zeugen geladen worden.

- Hersfeld. Wertvolle Funde aus der römischen Katser- wurden in unserem Kreise am Fuße des Riugberges bei vveisenboru gemacht; fie wurden teilweise dem Hersfelder M überwiesen. Bei Willingshain gelang es, große Gräber freizulegen. Ausgrabungen werden fortgesetzt, ^ersfeld. (Wegelagerer auf der Landstraße.) Ein Wirt aus der Umgegend passierte vor einigen Tagen tet|i '^ mit seinem Gefährt die Straße HünfeldBurghaun. Wegelagerer suchten sein Geschirr anzuhalten, und als r tz '"! in rasender Schnelligkeit davonsauste, gaben fie

Dienstag, den 14. Ieöruar 1921

scharfe Schüsse ab, eine Kugel hätte beinahe den Tod des Fuhrmanns herbeigeführt.

Leninisten und Trotzkisten.

In der russischen bolschewistischen Partei wird jetzt ein heftiger Kampf geführt über das Verhältnis der Gewerkschaf­ten zum Sowjetstaat. Die Ansichten von Lenin und Trotzn stehen sich da schroff gegenüber, sodaß man jetzt in Rußlands von zwei Gruppen der Partei spricht, die nach den Führern Leninisten" undTrotzkisten" genannt werden.

Der Streit dreht sich darum, ob die Arbeitergewerkschasten ihre Selbständigkeit behalten oder in den wirtschaftlichen Or- aanen der Sowjetregierung aufgehen sollen. Trotzki steht nämlich auf dem Standpunkt, daß das Bestehen selbständiger Arbeitergewerkschasten überflüssig gewesen sei, da die Regre- rung in Scwjetrußland eine Arbeiterregierung ist. Aufgabe der Arbeitergewerkschasten war es bisher immer gewesen, die Interessen der Arbeiter gegen die Kapitalisten oder den Staat zu wahren. Da aber in Rußland jetzt der Kapitalismus ab- geschafft ist, und der Staatsapparat sich in den Handen der Arbeiterklasse befindet, so ist der Verteidigungskamps der Ge­werkschaften nicht mehr notwendig, und die Gewerkschaften können daher den Organen der Sowjetregierung unterworfen werden. Dagegen ist Lenin der Meinung, daß ein derartiges Aufgehen der Gewerkschaften im Sowjetstaate noch nicht mög­lich ist.' Scwjetrußland ist noch kein Kommunistenstaat, sagte Lenin, die Massen müssen noch in kommunistischem Geiste erzogen werden. Diese Erziehung kann aber nur von den selbständigen Gewerkschaften geleistet werden. Die Anzahl von Mitgliedern der Gewerkschaften erreicht jetzt in Rußland etwa sieben Millionen, dagegen ist die Zahl der Mitglieder der Kommunistenpartei weniger als 700,000. Das beweist also, daß die Gewerkschaften noch lange nicht vom kommunistischen Getfi beherrscht werden. Lenin befürchtet, daß eine Ab, schaffung der Selbständigkeit der Gemerlschafiev die Arbeiter zu Gegnern der Sowjetregierung machen würde und hält es daher für nctwendig, ihre Selbständigkeit mit der es jetzt in Sowjetrußland übrigens in Wirklichkeit nicht weit her, ist, aufrecht zu erhalten. Sinowjew steht auf der Seite Lenins.

Da es sich dabei um eine Frage der Macht handelt, wird der Kampf innerhalb der Bolschewistenpartei mit großer Hef­tigkeit geführt. Soweit aus der Sowjetpresse ersichtlich ist, sprich sich jetzt die Mehrzahl der Arbeiter für den Standpunkt Lenins aus.

Die Geldsendung nach Frankreich.

Zu der von anderer Seite gebrachten Mitteilung, das 24 Tonnen Gold von Deutschland nach Frankreich trans­portiert worden sind, hören wir von zuständiger Seite fol­gendes: Die ist ach richt ist richtig. Es handelt sich hievbei um zwei Golddepots der Dette publigue Ottomane in HöR von 60 Millionen Mark Gold, die auf Grund des Friedens Vertrages den alliierten Regierungen zu übereignen waren Die Uebereignnng ist erfolgt, nachdem die Dette pnbliqm Ottomane ihre Zustimmung erteilt hat. Der Goldbestant der Reichsbank wird durch die Neberführung der beider Golddepots noch Paris nicht vermindert.

73. Zahrg.

Die EntwaffliuuMorschrisi unabänderlich.

Dieser Tage fanden zwei Sitzungen des Reichskabinetts statt. Wie verlautet, ist in einer von dem französischen Bot­schafter mündlich gemachten Mitteilung die Entwafftiungs- vorschrift der Pariser Konferenz als außerhalb der Lon­doner Beratungen stehend bezeichnet worden. Die Fristen für die Entwaffnung seien demnach unaufschiebbar und un- abänderlich.

I Das neue Anschlußverbot für Oesterreich.

Die karlistische WienerMontagsztg." bestätigt, daß du Mantelnote, die dem Protokoll der Pariser Verhandlungen beigegebe« ist, das Anschlußverbot aufs nette hetout. Gleich­zeitig verweist das Blatt darauf, daß der Wiener franzö­sische Geschäftsträger »ach dem österreichischen Kabinetts- wechfel dem Bundeskanzler Dr. Mayr mitteilte, daß, falls Oesterreich tatsächlich den Anschluß zu vollziehen beabsich­tigt, die Besetzung Wiens durch tschechische Truppen und die Besetzung Kärntens durch südslawische Truppen in Aussicht genommen sei.

Eine südwestdeutsche Wirtschaftsgemeinschaft?

In einer vom badischen Minister des Innern einberufe= nen Tagung der Vertreter der 49 Wirtschaftsverbände Badens, sowie der Badischen Mitglieder des Reichstags und Reichsmirtschaftsrats wurde die Frage der Bildung eines Beirkswirtschaftsrats behandelt. Die überwiegende Mehr­heit sprach sich dafür aus, daß falls das Reich die Schaffung von nur 1012 Wirtschaftsprovinzen beabsichtigt, die Bil­dung eines überstaatlichen Süöwestüeutschen Wirtschasts- Bezirkswirtschaftsrats behandelt. Die überwiegende Me' vielleicht unter Hinzuziehung von Südhessen, in die Wege geleitet wird.

- Rangelndes deutsches Entgegenkommen in der Mchlühe-Frage?

In der Presse veröffentlicht dieAmerican Dairy-Catils tu Co." eine Darstellung, in der gesagt wird, 'der Gesellschaft seien -T a u f e n d e von Kühen vom deutschen Element in Amerika als Geschenk für b a § deutsche Volk zur Verfügung gestellt worden. Bei dem ersten Transport hätten sich aber die in Betracht kommenden deutschen Be r - ven ablehnend verhalten. Wenn das deutsche Volk nun Tausende von Kühen als Geschenk wünsche, so sei es nötig, daß seine Regierung mit den amerikanischen Gebern Hand in Hand arbeite. Die Gesellschaft habe den Vorschlag remacht, daß die deutsche Regierung entweder durch Vermitt- jung der Hamburg-Amerika-Linie oder des Norddeutschen Lloyds zwei Dampfer schartert und in eigener Regie oder in derjenigen dieser Gesellschaft laufen läßt. Diese Dampfer hätten einen regelmäßigen Viehverteh-r unter Subvention zwiscken Deutschland und Amerika aufrechtzuer­halten. Ob Deutschland und das deutsche Volk die Kühe von Amerika baben will, liegt heute ganz in seinem eigenen Er- mefsen. Der Gang der Dinge habe die amerikanische Gesell­schaft einfach dazu gezwungen, sozusagen die Flucht in die Deffentlidifett zu ergreifen.

Sturmöewegte Schicksale.

1 Roman von Max Esch. 31

großen, erschrockenen Augen hörte der Diener teil- Rtelnb ^U' "^ "nd zu verwundert seinen grauen Kopf

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11 .Unb der gnädige Herr sind auch nicht verwundet?" fragte ü stig, als Ladewig geendet.

. »J«it Ausnahme einiger Schrammen und Beulen bin ich ,'8 genug davongekommen," beruhigte der Gutsherr den Aber nun, Johann, besorge mir schleunigst «ist Glas von dein Weine. Er ist mit gut betont»

1(. l°baß ich beinahe nichts mehr von der Mattigkeit spüre.

iail, telephoniere nach der Försterei hinaus, daß Schu» n seinem Gehilfen den Verwalter und den Jnspek- ov « ®'e sollen ihre Hunde mit sich nehmen und dein

i utM s ousrichten, daß er nach seinem Eintreffen auf dem '"wrt zu mir tommt, auch soll er nach dem Pluto (lltnb sich um ihn bekümnlern. Er soll ihn mitbringen, ^J' treue Tier verdient es, daß man sich seiner ganz ^ annimmi. Hoffentlich haben die beiden das be= setzte er für sich hinzu, indes Johanir sich eiligst

ie^W bracht« der Ladewig durch die Ader»r strömende ; [(t|) c,e erschlafften Kräfte wieder zur Aufwallung, aber die ! Eliten sich so ohne iveiteres noch nicht beruhigen, s »li» ^tttrten die Hände, sodaß bet Gutsherr den Feder- i lieber fortlegte.

^hob sich der Einsame und ging mit schleppen- > w Wu teppichbelegte» Zimmer umher, die

^mui? zog das furchtbare Ereignis des Abends im ' »ortiei. Ja, war er nicht ein rechter Glückspilz?

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' m Werbung und feine Person bei beut herzigen Zögernd entfernte er sich, war es die treue Seele dock tT" feim vorteilhafter zur Geltung bringen? Wcnnre- gewöhnt, daß sein Herr ihn zum Vertrauten fa' aller Inner in'lNk Mizzi in seinen Armen gelegen und hatte EntschlüM machte. Jetzt ganz befandrrs hatte er erwarb, <«*"r ......... -...............

u ihr to6 erste Unterpfand der Liebe, die

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im Damit erschiene» ihm alle Zweifel, die gehabt, daß sein Herr sich ihm gegenüber noch aussprechen ' gehegt, glänzend widerlegt. Mizzi liebte ; würde. Kopfschüttelnd verließ er endlich bix fern Herr nicht e »acht so still unb bebenb in seinen Armen i die geringste Notiz von ihn» nahm, d« Gknuach, um sich in ioü erste Unterpfand der Liebe, die Ver- 1 das Wartezimmer au begebei».

lobungSküsse, geraubt. Alles andere war ja nur noch Form- fache.

Nicht um alle Schätze der Welt hätte er mögen das Ge­schehene ungeschehen machen. Milder Geliebten hoffte er bald ins reine zu kommen, anders aber dürfte sich die Sache mit ihrem Vater stellen.

Trotzdem letzterer ihn heute abend offenbar ermutigt hatte, ins Ehejoch zu kriechen, sagte eine innere Stimme dem Gutsherrn indes, daß Braunhofen von einer solchen Ver­bindung seines einzigen Kindes nicht sehr erbaut sein würde, zumal ihn die Werbung ganz unvorbereitet treffen mußte, denn Ladewig gestand es sich selbst, daß der Freund nicht im entferntesten ahnen könne, mit welchem Plane er, Ladewig, sich trage, sonst hätte der Oberst sicher schon früher seine Zu­stimmung oder sein Mißfallen zu erkennen gegeben, zumal er mit seiner Ansicht nicht zurückhielt. Aber einerlei, ob Braunhofen etwas vermutete oder nicht. Die Karten saßen diesmal für ihn so günstig als lange nicht, sodatz er ein Tor wäre, wollte er sie nicht ausnützen.

Was könnte der Oberst denn auch beginnen, wenn er, Ladewig, und Mizzi einig waren, den Bund für das Leben zu schließen? Den vollendeten Tatsachen gegenüber mußte er sich fügen.

Ein Glücksgefühl, wie feit langem nicht, durchrieselte den in Gedanken Verlorenen. In feinen Gedankensprüngen wurde er unliebsam durch den Eintritt des Dieners unterbrochen, der ben Glühwein brächte und berichtete, daß er die Befehle des gnädigen Herrn ausgeführt hätte. Der Förster würde uu seinem Gehilfen sofort aufbrechen.

Es ist gut, Johann, ich bedarf Deiner nicht mehr," uu= terbrach Ladewig den Redefluß des Dieners ganz gegen seine sonstige Gewohnheit in ziemlich barschem Tone, sodaß Jo­hann seinen Herrn erstaunt aus ah.

Nachdem Ladewig sich durch einen Schluck Wem uochrnalS gestärkt, nahm er wieder an dem Schreibtische Platz.

Zwar zitterte die Feder noch immer bedenklich in seiner Hand, als er den Bericht an den StaatSanwalt begann, aber nach und nach gewann die Schrift Festigkeit. Er schilderte den Borfall, wie er ihn erlebt hatte und nach Mizzis Er­zählung, knoertierte und adressierte das Schreiben. Darauf wollte er dem Diener abermals läuten, besann sich aber eines andern, denn der Verwalter tarn noch zu ihm, Bericht zu erstatten. Er mochte dafür Sorge tragen, daß der Brief durch einen reitenden Boten nach der Stadt gesandt würde. Hätte er jetzt Johann geläutet, dann mußte er noch längere Zeit mit dem Alten plaudern, dazu aber fühlte er sich nicht veranlagt. ' , .

Es war ja viel angenehmer, Glücksträume zu spinnen von holder Liebe und einem sorgenfreien Leben, von einem solche» voller Pflichten und Arbeit. Bannewitz fehlte nur die Herrin, die nach dem Rechten sah. Denn wenn eine solche hier schalten würde, würde auch er, Ladewig, ein anderer werden und in der Bewirtschaftung seines Besitztumes auf» gehen. Ganz wollte er sich da der angebeteten Gattin wid­men, um ihr ein Paradies zu bauen. Ein trautes stilles Nest- chen würden sich beide hier bereiten. Ein gastfreies ^HauS sollte es außerdem werden, offeMehend für MizziS Freun­dinnen und seine, LadewigS, Freunde, damit sein Frauchen auch nichts vermisse, was ihm das Leben bisher geboten. Ja, das sollte ein Glück auf beut Gute werden, wie eS die alten Mauern bisher noch nicht erschaut, wen» die Herrin erst ihren

Einzug gehalten.

Und wie würde man rhm fein Glück beneiden l Aber »nachten die Menschen reden und tu'ch^'w lft»-.. daS ungleiche Paar, noch fühlte er sich jung, '« «och wan-m für ihn >a die Tage der Molen, die er mit kräftigen Hände» zu pflücken beabsichtigt«-, W«s befümmerten ihn die Men'chen, -vas daS Gerede b<.t Wett. Mit keiner Gattin moltu er nneber tu g settt

und so verlieb: m sie mit in der Leutnautszeit.

Da schallt daS Geräusch klappernde» Huffchlä Gutshofe heri -.ec und stürzte den .GutSh-n» Traumreiche wieder in die reale Wirk licht«» darüber, sah Ladewig nach der Uhr. Sie zei^w w.e Morgenstunde an. Sich reckend und streckend «»hob r-

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