chlüchterner Kreish
i^äöieÖ vorauszahlbar viertelj. durch die Post Mk. 12.—, iÄuns«e Träger Mt. 10.80, bet uns abgeholt Mk. 10.-. Äi«t an Wochentagen nachmittags. Druck u. Verlag : Mmeister, verantwortlich H.-C. Hofmeister, Schlächtern. -EUl 65. Erfüllungsort für den gesamten Geschäfts- “ verkehr mit der Firma Schlüchtern.
35
att — . — 8ch
Gegründet im Jahre 1849
unter dem Titel
De« Vezisksb-te
Areitag, den 11. Aeöruar 1921
üchterner Tageklat 1.
Anzeigen: «.Zeile oder deren Raum 70 Pfg., Reklame, zeile Mk. 2.— sämtl. ohne besonderen Zuschlag. Bet Betriebsstörungen kein Schadenersatz oder Mindergebühr einschl. Bezugs. Keine Gewähr für Platz, Aufnahmezeit und Beleglieferung. Kein Nachlaß bet gerichtlichen Zwischen- kosten. Zählkarte Frankfurt a. M. Nummer 11402.
73. IaSrg.
8
Sozialdemokratische gartet Schlüchtern.
Bon Sozialdemokratischer Seile schreibt man uns:
- Die Wählerversammlung der Soziald. Partei, die am Ä Woch abend in der Turnhalle tagte, war stark besucht.
$ Spitzenkandidat der Soziald. Partei zum Landtag, ^ordnkter Hauschild, hielt ein eingehendes Referat, in klchrm er zunächst auf die Wahlvorbereitungen der Rschts- rteien einging, mit denen er schärfste Abrechnung hielt. " k m Taten der sozialistenreinen Reichsregierung stellte er M Arbeiten der preußischen Landesversammlung und der Rußtschen Regierung mit ihrem starken sozialbemokratischer ■' Schlag entgegen. Die neue preußische Verfassung werde e den Deutschnationalen eine Verfassung gegen Preußen tanni. Unsinn! Es sei eine Verfassung für das freie, i« Preußen, die mit allen politischen Vorrechten des alten eußenS radikal aufränme. Monarchie oder Republik? z sei die Frage. Wer allmählich frei werden wolle von i klirrenden Enjenteketten, der müsse am 20. Februar die — mkralie, die Republik verteidigen; wer monarchisch wähle, |e Wasser aus die Mühlen unserer Bedrücker, stärke ihre« terj-chungswillen. Im Innern brauchen wir Demokratt- erii jung der Verwaltung. Schon sei sie begonnen. Zu er Durchführung brauchen wir sozialdemokratische Minister, ^, den dicknäsigen Geheimratsgeist, der noch in so mancher ttjiube sitzt, endlich hinausschwefelu. Redner besprach «das Wirken der sozialdemokratischen Minister Severing
Braun, wandte sich alsdann den Kulturfragen und ^« Hohmzollernepiment zu und schloß mit der Aufforderung, ,en' Sozialdemokratie zum Sieg zu verhelfen. Eine Dis- ion entspann sich nicht, sodaß Herr Kunde mit einigen eß «den Worten die Versammlung schließen konnte.
*
^ Amtschnationale Wolksparter Schlüchtern.
Von Deutschnationaler Seite wird uns geschrieben:
iori« Schlüchtern, 9. Febr. Zu den Ausführungen des sozial- 3 A okratischen Redners in der Versammlung in der Turn- e nahm absichtlich kein Vertreter der deutschnationalen üi das Wort. Die Rede mit ihrer mangelhaften Be- isührung, die ganz und gar agitatorisch angelegt war 1, der Verhetzung diente und dienen sollte, bot Angriffs- , kie in Menge. Wir denken mit dem Redner: der 20.
■ war wird zeigen, welche Früchte diese Wühlarbeit in j 80t wird! Es gibt wahrlich jetzt anderes, was dem I geboten werden müßte: Nicht trennen heißt es, sondern M und versöhnen.
Aus der Heimat
r>m
~ Die Spitzenorganisationen der Landwirtschaft in bmitnq mit dem Reichsernährungsministerium sind da- sül! "^'äftigt, einen Plan aus zuarbeiten, durch welchen der
M
utii
mit
Sturmöewegte Schicksale.
Roman von Max Esch. 29
" Ä!®uWtmir nichts zu danken, Kurt," keuchte Ladewig- tat nur meine Pflicht!" Darauf berichtigte er bem «i ^^de, in welch ernster Lage er Mizzi angetroffen hätte, der sie nur durch sein Auftreten befreit worden sei. Schon Mte u, Ladewig, angenommen gehabt, der Mensch sei ent« ö ^Q6 11 Mizzi nach dem Ufer geleiten wollte, als ihm "i Kugel um die Ohren gepfiffen sei und er im nächsten Anblicke mit bem Kerl habe auf Tod und Leben ringen
bs Pieli 8i
ipr ^5- "^ «UU UCUl Jttll yuue UU! €UV unu «tutII imgcil
” j ^^"N. Der Gegner habe Riesenkräfte gehabt, und sicher « ^'" er, Ladewig, in dem ungleichen Kampfe ben kürzeren
e«i
, —..„ig, in dem ungleichen Kampfe ben kürzeren Wkm, wenn der Hund nicht gewesen wäre. Nur durch eii 5Ufe wäre eS möglich gewesen, sich den Kerl immer eo» oom Leibe zu halten, bis letzterer endlich entflohen ' verfolgt von bem Hunde. Jetzt wisse Ladewig auch, daß ’ ”a® Äuftauchen des Kahnes ben Menschen verscheucht
iA denn als er Mizzi nach dem Boote geleiten wollte, «tu beide des Oberst Stimme vernommen, die ihm, La- tt®’9> als Musik erschienen wäre, bis er völlig erschöpft zn- ,"'^»gesunken sei, sodaß er sich nur dunkel daran erinnern ^ daß Brannhofen die Tochter aufgefangen habe.
,. ^or Freude bellend stürzte jetzt der Hund auf seinen Herrn , "'d sprang g„ ihm in die Höhe. Tränenden Auges, ob des inib'we* ^"^ '« der höchsten Not, streichelte Ladewig den
J dr,^ hörte u n Pferdeschnanben, und erfreut sahen alle in eii ""beiden bewaffneten Beamten, denn sowohl Ladewig ““cli der Oberst konnten sich der Sorge nicht erwehren, M ^1°^ Strolch in den unübersichtlichen Gebüschen entkom- mit etwaigen Spießgesellen sehr leicht eine ernste I für die völlig Wehrlosen bedeuten konnte.
.. K N^» ° nun der Verwalter berichtete, daß er, durch die UN- '^ "glichen Schüsse aufmerksam geworden, den Inspektor | j^n zu diesem Ritt mit veranlaßt habe und dann das , ”“ des Menschen schilderte, atmeten alle erleichtert auf, "Mit erschien ein Teil der Gefahr für Mizzi abgewen- “er nur ein Teil, denn noch wußte man ja nicht, ob der ' $ nicht Spießgesellen in der Nähe habe.
p
►
lang gehegte Wunsch der Landwirte, billiges Vlehfutter zu erhalte», verwirklicht werden wird. Es besteht die Absicht, der Landwirtschaft billige Futterstoffe in großen Mengen zuzuführen. Dieser Plan ist indessen nur durchführbar, wenn an den Einfuhren von Brotgetreide Ersparnisse gemacht werden können, das auf dem Weltmarkt bedeutend teuerer ist a § Futtermittel. Es liegt im eigensten Interesse der Landwirte, die ihr Brotgetreide noch nicht an die Reichsgetreidestelle abgeliefert haben, dies schleunigst «achzu- holen, da selbstverständlich diejenigen Landwirte, welche Nachweisen könne», daß sie ihr Brotgetreide abgeliefert haben, auch 'zuerst beliefert werden. Die näheren Einzel-- Heiten werden noch veröffentlicht werden; wie wir höre«, bezieht sich die VerbilligungSaktion des Reichsernährungs- ministeriums nicht aus solche Landwirte, welche in der Ablieferung von Brotgetreide säumig oder widerwillig sind.
* Schlüchtern. (Sport.) Der Fußball Verein Schlächter« 1910 hält Samstag abend 8 Uhr(s. auch VereiuSanzeiger) eine außsrochentliche Generalversammlung in der Gastwirtschaft von Herrn K. Hafner ab. Mit Rücksicht auf die zu fassenden Beschlüsse ist das Erscheinen sämtlicher Mitglieder mit Ausnahmeder Zöglinge unter 17 Jahrenwichtigen dringend erforderlich. Der Leitung des Vereins ist es gelungen, für die nächsten Sonntage eine Anzahl erstklassiger Fußballmannschaften zu verpflichten. Es wird hiermit allen Freun den des Fußballsportes Gelegenheit geboten, wirklich gute Leistungen und schöne Spiele, im Gegensatz zu den Punktejagden bei den Verbaudsspielen, zu sehen. Kommenden Sonntag ist die Fußball-Abtlg. der Turngemeinde Fulda Gast unseres Vereins; das Spiel findet nachmittags 2 Uhr auf den Auwiesen statt. Die zweite Mannschaft 1910 fährt dagegen nach Fulda, um ihre Spielstärke mit der III. (Turngemeinde) zu messen, während die III. Mannschaft gegen die gleiche des F.-Kl. Steinau 1919 hier und die I. Jllgendmaunschaft gegen—dieselbe von 1919 in Steinau spielen wird.
! Die Tumulte im Danziger Voltstag.
Die erregten Auseinandersetzungen, die am Donnerstag zur Sprengung der Plenarversammlung des Danziger Volkstages führten, wurden in der Vollsitzung am letzten Mittwoch fortgesetzt. Es stand wieder die Frage zur Erörterung, ob das vom Danziger Parlament benutzte Generalkommando dem Oberkommissar Haking zu Wohnzwecken überlassen werden und das Danziger Parlament ein anderes Haus beziehen soll. Da es in der letzten Sitzung beinahe zu Tätlichkeiten gegen den Senator Schummer gekommen wäre, ließ der Senat erklären, erst dann wieder die Mitglieder der Regierung zu den Vollversammlungen des Parlaments entsenden zu wollen, wenn deren persönliche Sicherheit gewährleistet sei. Die Linke des Hauses protestierte gegen das Verhalten der Regierung und for derte durch Anträge das sofortige Erscheinen von Regic- rungsvertretern. Da die Anträge von der bürgerlichen Mehrheit abgelehnt wurden, verließen die MehrheitSsozia listen, die Nnabbangiaen, die Kommunisten und die Polen
Erschrocken und tief erschüttert wandle sich Mizzi um, alS der Verwalter von dem schrecklichen Ende berichtete, daS der Bandit gefunden. Sie begrub das Gesicht mit beiden Händen und ging wankenden Schrittes nach dem Wasser zu.
Besorgt trat der Vater hinzu, sie zu stützen, aber Mizzi lehnte eine solche Hilfe dankend ab. „Ich fühle mich kräftig genug, allein nach dem Boote zu gehen, würde aber den Anblick des Furchtbaren nicht ertragen können," erklärte sie schauderild dem Vater, der der Tochter zögernd den Weg freigab.
„Es liegt uns nun noch die unangenehme Pflicht ob," wandle sich Braunhofen, nachdem die Tochter gegangen, an Ladewig, „nach dem Zustande des Banditen zu sehen. Vorher aber möchte es wohl ratsam sein, sich mit einer Waffe zu versehen. Vielleicht hat einer der Herren die Liebenswürdigkeit und tritt mir auf kurze Zeit einen Revolver ab, denn man kann ja nicht wissen, ob sich nicht Spießgesellen des Burschen in der Nähe herumtreiben."
Bereitwillig übergab der Verwalter feinen geladenen Revolver, während Ladewig sein Gewehr übernahm und es lud. Dann ordnete er an, daß der Inspektor sich mit seinen Waffen nach dem Seeuser begeben solle, zum Schutze des gnädigen Fräuleins.
Der Verwalter übernahm die Führung nach der Stelle, an der der gräßlich Verwuildete niedergelegt worden ivar. Bald darauf standen alle drei an der Leiche des Wilddiebes, die von dein Hunde grimmig augeknurrt wurde, her -ur mit Mühe abgehalten werden koüllte, sich s^ra:ä zu stürzen.
Der Fremde war tot. Davon überzeugten to alle br»x die darauf ihre Gedauken über die Persönlichkeit der Mentchru austauschten, die niemanb erkannte. Man nahm aber an, mß es sich um einen entsprungenen ZuchthiiuS> handle, der sr» her in der Gegend Wilddieberei getrieben Rette.
Nachdem sich sowohl Ladewig als auch der Obr.fft -nd. gültig davon überzeugt, daß sie eine ße;<£? vor sich hatten traten sie schweigend den Weg nach den Quoten an.
AlS Mizzi langsam dem Ufer zuschriu, trat ihr das entsetzliche Erlebnis dieser Stunde mit voller Klarheit nochma ' in Erinnerung. Noch einmal durchlebte sie im Geiste bu
Demonstrativ den Verhauölungssaal. Das zurückbleibende Rumpfparlament beschloß die Räumung des Generalkommandos, um es Haking zur Verfügung zu stellen. Kurz vor Schluß der Sitzung wurde Geheimrat Dr. Fylmann (Berlin) zum Senator der Finanzen für die Freie Stadt Danzig von den bürgerlichen Parteien unter Abwesenheit der Linken einstimmig gewählt.
Der Abtransport der deutschen Gefangenen aus dem mittleren Sibirien
hat erfreuliche Fortschritte gemacht und wird babb beendigt sein. Am 18. Dezeuiber v. Js. wurde berichtet, daß ein Zug unter Hauptmann Klein, gebürtig aus Friedberg, in Char- bin auf den Weitertransport nach Wladiwostok warte. Nach zwölftgigem Aufenthalt, zwei Tage nach Eintreffen des um. sichtigen Leiters des deutschen Roten Kreuzes, Leutnant Gerber, gelang es, die Weiterreise bei den chinesischen Bahnbehörden zu erwirken. Am 31. Oktober verließ der Zug die Mandschurei und gelangte in das Gebiet der Regierung von Wladiwostok. Durch die dortige wundervolle (Aebirgs- lanöschaft wurde glücklich der Stille Ozean erreicht. Die deutschen Truppen fanden in den Kasernen der früheren russischen Garnison von Wladiwostok Unterkunft. Für die Weiterfahrt war das japanische 13 000-Tonnenschiff Kaikyu Maru bestimmt, ein Frachtdampfer, der in Japan Einbänden für 3000 Passagiere erhielt. Anfänglich schien es, als wenn diese Zahl nicht aufgebracht werden könnte- In den Kämpfen zwischen den Truppen der Baikal-Republik und des Generals Semenoff, dem Beherrscher des Gebietes zwischen Baikal-Republik und der von Wladiwostok, war,öi< Bahnlinie nördlich Maudschura zerstört worden. Unter Mithilfe der Truppen des nächsten Transports kamen noch 800 Mann durch. Die weiteren Transporte mußten liegen bleiben bis die Brückensprengungen wieder hergestellt waren.
Auf dem Kaikyu war die Verpflegung eine gute, nur die Unterbringung sehr eng. Ueber Singapore—Port SaU fuhr das Schiff nach Triest. Hier wurden die Oesterreicher ausgeladen, dann fuhr das Schiff noch mit 1700 Deutschen um Spanien herum nach Brunsbüttel. Nach kurzem Aufent- 4mlMm Lockstädter Lager, wurden die endlich auf dem geliebten Heimatboden Angelaugteu nach Häufe entlagen. Die bolschewistische Sowjetrepublik ist für sie nun nur noch eine abschreckende Erinnerung. Sehr dankbar sind sie dem Roten Kreuz für dessen Fürsorge und Unterstützung, die um so nötiger war, da sie von ihrer geringen Habe daS noch irgend Entbehrliche in Sibirien gegen Lebensrnittel hatten vertauschen müssen. Das schwer nerdiente Rubelgeli wurbe von den Bauern nicht mehr genommen.
Die letzten noch in Sibirien befindlichen 460 Deutsche» haben nun auch glücklich Wladiwostok erreicht. Darunter werden sich aus hiesiger Gegend voraussichtlich befinden; Professor Glase, Darmstadt, Rechsanwatt Blechner, BenS- heim, Kammerrat Grein, JHenstadt, Avchrtekt Metzendorf jun., Heppenheim. Am 7. Februar fah-ren sie, wie auS guter Quelle berichtet wird, auf der gleichen Route wie der Ktikyu, nach Triest und von dort —^diesmal mit der Bahn — nach der Heimat. Damit hat dann mich endlich die Leidenszeit dieser schwer Heimgesuchten ihr Ende erreicht. Als günstige Vorbedeutung können die nun aus der Gefangenschaft Erlösten ansehen, daß Karkyu Ataru am Deutsch „Glückliche Heimkehr uüd lanaeK Loben" lautet.
entfestigen seelischen unb körperlichen Qualan der letzten furchtbaren halben Stunde. In tiefem Leide schluchzte sie schaudernd auf, als sie den AbgrütFi erkannte, an dem sie taumelnb geschwebt, bis die starten Arme Ladewigs die Rettung gebracht.
Sie fühlte noch einmal die Sicherheit, die sie überkommen, als sie in den starken Armen Ladenvigs geruht, aber dann kam etwas, worüber sie sich nicht gmrz klar war. Brennende Küsse fühlte sie noch einmal auf ihren Hippen, sodaß sie die Augen schloß, trotzdem ihr die Erinnerung daran fast physi» schen Schinerz bereitete. Wie ein böser Traum lag das ganze böse Erlebnis hinter Mizzi. Aber allmählich traten doch die Folgen, die sich daran knüpfen würden, ihr inS Bewußtsein. Sie ivar Braut! Daran war nichts mehr zu ändern, denn sie hatte Ladewigs Küsse geduldet, ohne Luch nur den Versuch unternommen zu haben, sie abzuwehren. Als Ehrenmann mußte nun Ladewig vor den Vater treten und um ihre, Mizzis Hand, anhalten, denn ihr Berhplten ließ gar teinen andern Ausweg zu.
Ja, aber liebte sie den so viel älteren Mann, der ihr Vater sein konnte, denn? Sie konnte ihn leiden und weilte gern in seiner Gesellschaft, und nun kam moch das Gefühl tiefer Dankbarkeit hinzu, das sie ihm für Pein heldenhafter Eingreifen heute schuldete, aber war das die Liebe, die zwischen Mann und Weib bestehen mußte, wenn sich beide fürS Leben aiigehör en wollten ? Darüber war Mizzi sich nicht klar. Ein ganzer Mann, ein Held wurde Ladewig in ihren Augen wohl immer bleiben, aber ob das und die Dankbarkeit, die sie ihm schuldete, genügen würden, eine Ehe aufzubauen? Gehörte ' Sazu nicht auch so recht tiefe, von Herzen koinmende, auf- 1 opfernde und hingehende Liebe, ein Jneinanr ---rufgehen, vollkommenes Vertrauen?
Wenn das der Fall fein sollte, fr ‘•♦b le niemals die Gattin Ladewigs werben. Doch jetzt kamen' diese ErfaX. nu» gen zu späh sie hatte ja ferne heiße und stürmische, w«üy nrtch «.»rtlose Werbung nicht zurückgeune>". fe^hä, s» ichloß ne nm: sie nunmehr Ladewig Bram: H«-rn turnte nichts ; web geändert werben.
‘ 13 war ja auch so viel am Mizzi ew^-ftürml, so ä-rß sie
tmzeiue klare Entschlüsse kan.:i lsjen tumue. £.15,20