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Zchlüchterner Zeitung

-zchlüchlerner Kreisb'tatt.

g7ötggytei8 vorauszahlbar viertelt, durch die Post Mk. 12, durch unsere Träger Mk. 10.80, bei uns abgeholt Mk. 10.. Apschcittt an Wochentagen nachmittags. Druck u. Verlag Hohmeister, verantwortlich H.-C. Hohmeister, Schlächtern. A «erttruf 65. Erfüllungsort für den gesamten Geschästs- p verkehr mit der Firma Schlächtern.

l.

Gegründet im Jahre 1849

unter dem Titel

Schlüchterner Tageblatt

Anzeige«: N. Zeile oder deren Ra«m 70

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Mittwoch, den S. Iebruar 1921

Aus der Heimat.

I -* (Ein Trost für jeden Steuerzahler.) W.T.B. teilt ü Berlin mit: Die Ankündigungen in der Preffe über die nlage von neuen Steuern bedürfen einer Richtigstellung Weit, als die Reichsregierung hierüber einen Beschluß $ nicht gefaßt hat.

* (Kauft Düngemittel.) Die Verkaufsverbände der ldustrien künstlicher Düngemittel (Stickstoffsyndikat, Deutsche sperphosphat-Jndustrie, Kalisyndikat) weisen aus diebevor- hende Erhöhung der Eisenbahntarise hin und empfehlen $ »Landwirten, zur Vermeidung unnützer Belastung ihren "">rf sofort zu bestellen.

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-* Alsteuere Orte" im Sinne der Vorschriften über Gewährung von Kriegsteuerungszulagen werden vom Juni b. Js. ab geführt die Gemeinden Bruchköbel, Groß- heim, Mittelbuchen, Wachenbuchen (im Landkreis Hauau), kle (Kreis Melsusgeri), Salmünster, Soden (Kreis hlüchtern), Herges-Hallcuberg, Springstille Bermbach WUreis Herrschaft Schmalkalden), Haste, Hohnhorst, Guis- Wirk Oderförsterei Haste (Kreis Grassch. Schaumburg), Seit 1. Wer vorigen Jahres gehören zu den teueren Orten Bad den, Allendorf, Heffe-Lichtenau, Großalmerode (Kreis ' tzenhaulen), Kirchhain, Neustadt (Main Weserbahn), Hün- | > unb Langeuselbold.

* (Warnung an die Angehörigen von Vermißten.) R gemeingefährlicher Schwindler, der Maurer Emil utel aus Barmen, der trotz seiner Jugend bereits mit Jahren Zuchthaus vorbestraft ist, hatte sich am Sonn- «b vor der Strafkammer in Cassel zu verantworten. B. k bei verschiedenen Familien vorgesprochen, in denen die u tmet oder Söhne sich in Gefangenschaft befanden oder.

vermißt gelten. Er schwindelte dann den Leuten vor, y Nbe gute Beziehungen und könne etwas für die Ange- ' i^en tun. In einigen Fällen erhielt der Schwindler auf

e Weise Geld und Kleidungsstücke, die er natürlich für brauchte. Einige Familien machten sogar die Reise Erfurt, wo dieBermittrlungskommisston" sich befinden

Endlich gelang die Festnahme des Schwindlers. Fälle von vollendetem Betrug konnten ihm nachgewiesen V in einem Falle war es beim Versuch geblieben. Strafkammer verurteilte den Betrügec. zu zwei Jahren und erkannte außerdem auf Aöerkeunuug der erlich,:» Ehrenrechte auf die Dauer von 10 Jahren.

Frankfurt a. M. (Hupeukonzert im Gerichtssaal.) ! eigenartige Gerichtsverhandlung wird demnächst vor Landgericht in Frankfurt a. M. vor fich gehen. Ein msttzxr war bestraft worden, weil er an seinem Wagen ^Hupe hatte, deren Töne mit denen der Feuerwehrhupe «mmen übereinstimmten, so daß nichtsahnende Fußgänger Aal heftig erschraken. Gegen den polizeiliche» Strafe

M der Autobesttzer gerichtliche Entscheidung beantragt bringt seine Hupe mit zum Termin. Sein Verteidiger

Hat außerdimVorladung" der Fruerwehrhupe und zu Vergleichszw:cken die Heranziehung weiterer Autohupen be­antragt. Das wird ja ein wunderbares Konzert werden!

* Fulda, 7. Febr. Ein Einbruch wurde gestern Nach, mittag gegen 4'/, Uhr in dem Gold- und Silberwarenge­schäft des Domgoldschmiedss Rauscher in der Friedrichstraße verübt. Dor in dem Hause wohnende Geschäftsinhaber ward von dem Vorgang durch die plötzlich in Tätigkeit gesetzten Alarmglocke» in Kenatnis gesetzt. Im Beisein anderer Familienmitglieder überraschte man den Dieb beim Einpacken von Kostbarkeiten im Laden und nahm ihn fest. Es ist ein 20jähriger auf der Durchreise befindlicher Arbeiter aus Caffel, der mit Dietrichen ausgerüstet war. Er wurde in Haft genommen.

* Hann. Münde«. Ein Kirchendlebstahl wurde Hr dem Klostergut Hilwartshausen verübt. Dem Dieb fielen zwei wertvolle silberne Leuchtei^ein silbernes großes Kruzifix, eine Altardecks und ein Bild in die Hände. Die Kriminalvolizei fand die Sachen schließlich bei einem Althändler t« Caffel, wo der Dieb sie verkauft hatte. Dee Althändler hatte für die Leuchter, die einen Wert von mindestens 6000 Mark haben, nur 12 Mk. gegeben, das Kruzifix hatte er zerschla­gen und zusammen mit Alteisen verkauft. Der Dieb ein Kuhschweizer, wurde im Westfälischen ermittelt unb festge- nommen. Der Althändler wird sich wegen Hehlerei zu verantworten haben.

Das Urteil im We^ßenseer Ksmmunflenprozeß.

Aus Berlin wird gemeldet: In dem Prozeß gegen die fünf Weißenseer Kommunisten wurde folgendes Urteil ge­fällt Der Angeklagte Arndt wird wegen Vergehens gegen § 1 der Verordnung des Reichspräsidenten vom 30. Mai 1920 zu einer Gefängnisstrafe vom,s;chs Monaten verurteilt.

übrigen Angeklagten werden frergesprochen. Die Kosten fallen, soweit Freispruch erfolgt ist, der Staatskasse, im übrigen dem Angeklagten Arndt zur Last.

Die Aol der berliner Studenten.

DieVossische Zeitung" hat eine Umfrage über die Ver- inögenslage der Berliner Studenten deranstaltet und folgende fragische Ziffern festgestellt. Vom Einkommen des Familien­oberhauptes fielen auf den Kopf der davon zu unterhaltenden Mitglieder bei 102 Studenten 1500 Mark und weniger; bei 71 Studenten 15002500 Mark und nur bei 9 Studenten 4000 Mark und mehr im Jahr. Diese mißlichen Vermögens- verhäliniffe zwingen jeden Dritten zu einem Erwerb neben dem Studium. Dieser bringt: 34 Studenten monatlich 200700 Mark, 47 Studenten monatlich 100200 Mark, dem Rest weniger als 100 Mark monatlich. 16 Studenten geben an, daß sie von ihrem Verdienst noch ihre eigene Fa­milie, Frau und Kind oder die Mutter oder einen jüngeren Bruder, mitunterfalten müssen.

Slunnöewcgte Schicksale.

Roman von Max Esch. ,8

der wild dreinblickende Mensch die beiden roiitenber Fluch seinen Lip- tm ttn'X a,nb ^Buchse an feine Wange flog, um aber °bg°schosten ^"^»blrcke wieder herabzusillken. ar sie doch gelang es den beiden Reitern, ihre ob des u beruht? ^mch"^ ^ Wilddiebes bäumenden Pferde

Si2"-"ützte der Bandit, sich höhnisch anflachend in bie »« H n/tleii unbeachtet ließ er das drohendeHalt!" d«n W.a> ^^^' ^ gebückter Stellung suchte er eilends nach einem 6m®u entkommen. Aber nunmehr wurde er von «P tonest ^Wngnis ereilt und von einem wütenden Gegner ' der "' er schon enbgültig verscheucht zu haben glaubte.

>eg g>, öunb des BaronS hatte, als er die bekannte Stimme sU^ ^dxte, sich abermals aus den Menschen . ijssx wu,^ ""^ ^^" »nerwurteten Anprall zu Boden ge»

JSilbbL!» '$JU9 der Hund feine Fänge in den Hals des »B nii f;., f j-, ^ohl suchte letzterer das Tier, mit den Fäusten

< uiih ,,, ^? M"cd, abznwehren,. aber nur fester packte der 'huer , ' 'Uer und matter wurden die Beweqnngen des

^!! dcii st»,, "^ "den Monnes. 'Als beide Beanue voll den Pfer- 111 benSflen nVb hlk'öneUen konnten, gab er bereits kein Le- ^"chen mehr »ov: sich.

hng großer Snfiiengung gelang eS, den Hund, der

I a>. k^^^en Wunden blutete, von seinem Opfer zu treu- wieder' aber wollte er sich auf den Verwundeten

nichts anderes übrig, als den Menschen seinem Schicksale zu überlassen.

Schaudernd wandten sich die beiden von dem gräßlich Zugerichteten ab, dann rief der Verwalter dem Hunde, den er am Halsband hielt, zu :Such Herrchen! Such Herrchen!"

Freudig bellte der Hund auf und zog den Verwalter mit . sich fort. Bedächtig folgte der Inspektor mit den Pferden. Er ; traf den Verwalter auf dem zerstampfen Kampfplatz« an, um den die Büsche geknickt und gebrochen sowie mit Blut bespritzt waren.

Vorsichtig spähte der Beamte in die Büsche, ob vielleicht ein Spießgeselle des Banditen darin stecke, dabei erblickte er die Büchse deS BaronS, die bei dem Kampfe wohl seitwärts in die Büsche geschleudert worden war. Obgleich sie sich kein eigentliches Bild von den Ereignissen machen konnten, die sich hier abgespielt hatten, sahen beide an den Spuren, daß hier zwischen dem Baron, dem Wilddiebe und dem Hunde ein verzweifelter Kanipf entbrannt sein mußte, an dem auch die Komteß beteiligt gewesen zu sein schien, darauf deuteten die verschiedenen Fetzen hin, die aus ihrem Kleide gerissen waren. Der Verwalter nahm die Waffe seines Herrn an sich lnid folgte dem Hunde nach dein Seeufer. Das gleiche tat bei Inspektor mit den Pferden.

Zu gleicher Zeit, als der Zusaimnenstoß der beiden Be­amten mit dem Wilddiebe erfolgte, in den» letzterer durch den Hund ein schreckliches Ende fand, bemühte sich Braunhofen angstvoll um seine ohnmächtige Tochter.

»er» in

i,H mL'iktzterer von dein Beaiuien auf den Weg gezerrt ^Ulun-t'n^?'^ seiner Verletzung zu sehen, waS in dem Win den Bnscheii nicht möglich coar.

I Moct> schwach Röchelnde auf dem mondbe-

e lu,lu^*8, l?9' «rkniinlc der Verwalter sofort, daß hier !

[ "'Ichiiche Hilfe zu spät konime. Der Hiuid hatte dem ! Kehle durchbissen i-c,d die Schlagader zerrisset!, ; | / Ji ^lut in v: »,0.» Nah Vergebens waren alle Ver» -

Blutung zon, Shuftaitibe zu bringen. und -e blieb *

! Noch wußte er ja nicht, waS sich hier gugetragen, aber alle Fragen an Ladewig unterdrückte er vorerst in beut Bewußt­sein, daß eS zuerst gelte, die Tochter wieder ins Leben zurück- zurufen. Deren zerrissenes Kleid und die wirr um den Kopf hängenden Haare zeigten ihm, daß dem Kinde etwas Schreck­liches zugestvßen sein müsse. Sein ganzes Bestreben richtete , sich darauf, die Ohnmächtige wieder zu sich zu bringen. Nach­dem er sich überzeugt, daß außer einigen Beulen und Haut- i rissen, die mit geronnenem ®4ne überzogen waren, die Tach- ter keine ernstlichen Verletzungen aufwies, atmete der Be-

j sorgte *r'ei*.ert auf.

M muSi e «8t «teb er Schläfen und Puls mit kaltein Was­ser imb hmte nach geraumer Zeit die Freude, zu sehen, bay

k, Reklame- schlag. Bei

geile Mk. 2. sämtl. ohne be» Betriebsstörungen kein Schadenersatz oder Mindergebühr einschl. BezugS. Keine Gewähr für Platz, Aufnahmezeit und Beleglieferung. Kein Nachlaß bei gerichtlichen Zwischen- kosten. Zählkarte Frankfurt a. M. Nummer 11402.

besonderen

73. AaSrg.

Der Rebenverdienst der Erwerbslosen. i

Der preußische Minister für Volkswohlfahrt bat sich in einem neuen Erlaß über die Berücksichtigung der Einnahmen der teilweise Erwerbslosen bei Feststellung der Unterstützungen u. a., wie folgt, geäußert:

Die Frage, nach welchen Grundsätzen ein Verdienst auS Gelegenheitsarbeit des zu unterstützenden Erwerbslosen und' ein Arbeitsverdienst der zuschlagsberechtigten Familienange­hörigen für die Beurteilung der Bedürftigkeit in Anrechnung zu bringen ist, begegnet vielfach Schwierigkeiten. Inwieweit Unterstützungen und Rentenbezüge in Betracht zu ziehen sind, ist durch 8 12 der Reichsverordnung über Erwerbslosenfür-, sorge geregelt. Für die Berücksichtigung eines Verdienstes aus Gelegenheitsarbeit ist dagegen ein Spielraum gegeben. Als Richtlinie muß aber gelten, daß zu einem gewissen Teil der Verdienst aus Gelegenheitsarbeit des Erwerbslosen und ebenso Der Arbeitsverdienst der zuschlagsberechtigten Familien­angehörigen dem Erwerbslosen und seiner Familie neben der Unterstützung zugute kommen. Es wird daher nach dem bei ver Erwerbslosenfürsorge Groß Berlin geltenden Verfahren etwa davon ausgegangen werden können, daß das durch Arbeit erzielte Einkommen des Erwerbslosen und seiner an sich zu- 'chlagsberechtigten Angehörigen nach Abrechnung eines Steuer­anteils von 15 Proz. nur mit 60 Proz., bei besonderer Be­dürftigkeit des Erwerbslosen und ferner bei schwieriger Wirt, scbaftslage des arbeitenden Zuschlagsberechtigten ober bei dessen besonderer Belastung mit Berufsunkosten nur mit 50 Prozent in Anrechnung zu bringen ist. Eine schwierige Wirt- 'chaftslage des arbeitenden Zuschlagsberechtigten wird in, der Regel namentlich bei Ehefrauen als vorliegend anzusehen sein. Einkommen aus Kapitalvermögen ist in ganzer Höhe in Ansatz zu bringen." ___

Rauchverbot in den Wem

Wiederholte Klagen in der Presse und berechtigte Be­schwerden von Reisenden haben der Eisenbattwerw-l ung Veranlassung'gegeben, erneut aus die ergangenen Beüimm- ungen des Rauchverbots nachdrücklichst hinzuweisen. Das Rauchen darf in den Nichtraucherabteilen in keinem Falle, selbst dann nicht gestattet werden, wenn ein Reuender sich allein im Abteil befindet oder wenn von den Mitreisenden Einspruch gegen das Rauchen nicht erhoben wird.

Reisende, die gegen das Rauchverbot zmvrderhandelnde Personen zur Anzeige bringen, müssen von den Eisenbahn- bediensteten geschützt werden, nötigenfalls dadurch daß dir ingeaeigten Personen aus den Nichtraucherabteilen entfernt werden. Eine solche Maßnahme erscheint u. a. dann ange­bracht wenn es infolge der Anzeige zwischen dem Angezeig­ten und dem Anzeiger zu Auseinandersetzungen kommt.

Gegen Reisende, die bewußt in Nichtraucherabteilungen rauchen, ist stets zwecks bahnpolizeilicher Bestrafung Anzeige zu erstatten. Nötigenfalls sind solche Reisende auf Grund des 8 11 Ziff. 1 der Eisenbahn-Verkebrsovdnung von der Mit- fahrt auszuschließen. Die Bediensteten haben die sorgfältig« Durchführung dieser Anordnung zu überwachen.

Mizzi die Augen aufschlug, den Vater eine Zeit lang an- starrte und sich dann jäh aufrichtete. In ihren Sagen leuchtete es seltsam auf, als sie den Vater erkannt hatte. Beide Arme schlang sie um feine Schultern, schluchzend barg sie ihr Ant­litz au seiner Brust.Papa! Papa!" rief sie weinend auS, ist der schreckliche Mensch, der mich überfallen hat unb fort» schleppen wollte, fort?"

Nur zu gerne hätte der Oberst etwas Näheres darüber erfahren, aber vorerst galt es, die furchtbar Aufgeregte zu beruhigen. Zärtlich strich er ihr die Haare auS dein Gesicht. Beruhige Dich, mein Kind," redete er die Tochter mit ge­dämpfter Stimm, an.Du bist ja bei mir, und niemand wird Dir etwas tun!"

O, war das entsetzlich!" schluchzte Mizzi abermals hef­tig auf, dann aber befreite sie sich aus den Armen des Vaters. Sich scheu umsehend, fragte sie:Wo ist Onkel Ladewig? ^»n verdanke ich mein Leben und noch mehr, meine Ehre."

In fliegender Hast erzählte sie dem Vater das Vorge­fallene. Schweigend hörte der Oberst zu, obgleich sich seine Stirne ob des unverantwortlichen Handelns der Tochter umwölkte, unterdrückte er doch jedes Wort deS Tadels, da er die Nerven der Tochter nicht noch weiter aufregen wollte.

So fragte er nur, als Mizzi geendet, ob sie sich kräftig genug fühle, allein nach dein Boote zu gehen, in dem der Bursche und ein Gutsarbeit-r sich befänden. Er selbst wolle sich nun nach Ladewig umsehen.

Auch letzterer hatte sich von der Aufregung so weit erholt, daß er sich erheben konnte unb schritt nun, wenn auch immer noch stoßweise atmend, der Stelle zu, an der er Baker und Tochter stehen sah. Er hörte einen Teil der Schilderung deS jungen Mädchens und trat, alS Braunhofen die Frage tat, ob Mizzi allein nach dem Boote gehen könne, an beide heran.

Kräftig schüttelte ihm Braunhofen die Hände unb zog den Freund in seine Arme.

Wie soll ich Dir banfeii, Egon, für baS, was Du meinem Kinde und mich mir dadurch getan hast? Niemals werde ich Dir das vergessen!" riet er aus überquelleudem Dankgesiidle uud. ' 255,20