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UlÜchterner K r e i s b (a 11

Gegründet im Jahre 1849

ter^änwiö vorauszahlbar Viertels, durch die Post Mk. 12, Unsere Träger Mk, 10.80, bei uns abgeholt Mk. 10-.

Wochentagen nachmittags. Druck u. Verlag tSeifte^ verantwortlich H.-C. Hohmeister, Schlüchtern. 65 Erfüllungsort für den gesamten Geschäfts. Knnrus » Firma Schlächtern.

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Aus der Heimat.

: _* (Entrichtung des ReichSsotopsers mit selbstgszeichneter iegsinleihe.) Auf Grund des § 43 Abs. 5 des Gesetzes «das Retchenotopfer hat der R. M. d. F. folgendes be- ht 1) Nachweislich selbst gezeichneter Schuldverschrei- bett, Schuldbuchforderungen und Schatzanweisungen der iegsauleihen des Deutschen Reichs werden bis zum Ablauf B Monats nach Zustellung des einstweiligen Steuerbe- eldes (ß 5 des Gesetzes, betr. die beschleunigte Veranlagung d Erhebung des ReichsnotopserS vom 22. Dezember 1920, G.Bl. S. 2l 14) zu dem den im § 43 Abs. 1 des Gesetzes m das Reichsnotopfer bezeichneten Vorzngskurien auf das Mchsnotopfer in Zahlung genommen. 2) Abgabepflichtige, He selbstgezeichnete Schuldverschreibungen, Schuldbuchfor- Hrungen oder Schatzanweisungen der Kriegsanleihen des Mischen Reichs auf die außerordentliche Kriegsabgabe für W Rechnungsjahr 1919 oder auf die Kriegsabgabe vom «rmögenszuwachs in Zahlung gegeben haben, können die Megsauleihestücke, die sie im Wege der Erstattung auf «se KriegSabgaben zum Vorzugskurse zurückerhalte«, bis zum Maus eines Monats nach der Ausreichung durch die Hebestelle l|ben im § 43 Abs. 1 des Gesetzes über das ReichSnot- Wr bezeichneten Vorzugskursen i« Zahlung geben. In den Wen, in denen ein Abgabepflichtiger selbstgezeichnete

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HuldLk-chforderrmgen der Kriegsanleihen auf die Kanten Reichskaffe für die Kriegsabgabe» 1919 oder vom Ver- izenszuwachs in einem über seine Abgabeschuld hinaus- ^endm Betrag hat übertragen lassen, die erhaltene Ueber» lgungsbeschein gung jedoch noch nicht in Zahlung gegeben L ist die WchSschulde«.Rückgabe W NH-rtragunasbe- ^inigung den zuviel übertragenen Betrag auf das Konto | Abgabepflichtigen zurückzuübertragen. Dieser Betrag zn als selbstgezeichnete Schuldbuchforderung zu den Vor- zskmsen des § 43 Abs. 1 des Gesetzes über das Reichs- Mer verwendet werden. Der Antrag auf Uebertragung | das Konto ReichSnotopfer muß binnen einem Monat ß Bekanntgabe der Rückübertragung gestellt werden. 3) der Festsetzung des AnnahmewertS selbstgezeichneter Manlethen des Deutsche« Reichs, die zur Entrichtung ? ReichsnotopserS hingegeben werden, find beim Stück Miche fällige Zinsscheine nicht zurückzuweisen, sofern die Rieft am 2. Januar 1921 oder später eingetreten ist; | Zinsscheine find bei der Berechnung des AnnahmewertS iberücksichtigen. Befinden stch die Zinsscheine der im 1 bezeichneten Art nicht mehr beim Stück, so ist der Whmewert um die von diesen Zinsscheinen zurückbehaltene Mtalertragssteuer zu erhöhen. 4) Die über die Hingabe Wgezeichneter Kriegsanleihe auf das ReichSnotopfer aus- Mten Annahme- oder Uebertragungsbescheinigungen auf die Tilgungsrente, den Reichsnotzins und auf Mungsheträge im Sinne des § 34 des Gesetzes über P Reichnotopfer in Höhe des aus der Bescheinigung

unter dem Titel

AEerstag, den 3. AeSruar 1921

ersichtlichen AnnahmewertS in Zahlung genommen, ohne Rücksicht darauf, ob bei Feststellung der Tilgungsrenie oder Reichnotzinses ausgelaufene Zinsen mit eingerechnet sind.

* (Freie Einfuhr von AuSlandsschmalz.) Wie dieV. Z." erfährt, ist von den zuständigen Stellen die Freigabe der Einfuhr von Auslaudsschmalz beschlossen worden. Die Freigabe dürfte aber nicht vor 14 Tagen erfolgen.

* (Naht das Ende der Hamsterei?) Die Eier- und Butterpreise sind im Sinken! Aus Thüringen wird be­richtet, daß die Butterfrau mit ihrer Kiepe wieder in der Stadt erschienen ist. Den Thüringer Butterfrauen werde« nun hoffentlich auch bald die Butterfrauen aus Rhön und Vogelsberg folgen, und damit wird die Erinnerung an die gute alte Zeit wieder zurückgerufen.

* Hanau a. M. (In das Schlachtmeffer gelaufen.) Am 13. Juli v. Js. revidierte ein Jagdhund den Inhalt eines in der Sternstraße steheuden Mülleimers und lief dann der Frau eines daselbst wohnenden Schlossers in die Küche nach. Dort nahm ihn der Schlosser in Empfang und. schlachtete ihn kurzerhand ab. Hierfür verurteilte ihn das Schöffengericht Hanau zu 1 Monat Gefängnis. Gegen dieses Urteil legte der Schlaffer Berufung ein, die jedoch von der Strafkammer verworfen wurde. Der geschlachtete Jagdhund hatte einen Wert von 1000 Mk.

* Gaffel. Eine Versamlung von Hausierern, Schaustellern und Wandergewerbetreibeuden erhob Protest gegen die Ankündigung der Erhöhung der Wandergewerbesteller. Es wurde ausgeführt, daß die Hausierer dem Kleinhandel ein Dorn im Auge seien. An die LaudeSversammlung ist eine Entschließung gerichtet worden, in der gebeten wird, eine nochmalige Erhöhung der Wandergewerbesteuer abzulehne«.

Aettvikder.

Vor den Preußenwahlen.

Nur noch eine kurze Zeit trennt uns von den Preu­ßenwahlen, in der Brust oes Preußenwählers häufen sich die Zweifelsqualen, denn was er in diesen Tagen bloß an Flugblattkost verdaut, geht nach einem alten Spruche kaum auf eine Ochsenhaut. Soll er Helfferich und Stinnes seine Zukunft anvertrau'n soll er auf die Demokraten oder auf das Zentrum bau'n, soll er für die Sozialisier» mit der Stimme sich entscheiden und dabei noch überlege«, welcher Hälfte von den beiden, soll er russisch-kommunistisch seine Tätigkeit entfalten oder sich syndikalistisch jeder Wühlerei enthalten? Liest er sämtliche Programme, haben alle sicher recht, aber leider macht auch jede Gruppe stets zugleich die andern schlecht. Je nachdem, was man am Morgen in die Hand gedrückt erhält, schaut man sich sodann tags­über um auf dieser schlechten Welt, und die'wenigsteu von allen sind schon soweit vorgeschritten, einzuseheu, daß der Krieg uns rettungslos hereingeritten, daß von sämtlichen Parteien wir nicht viel erhoffen können, wenn wir nicht im ganze» Volke zu dem Grundsatz uns

Auzeigc«: kl> Zeile oder bereu Raum 7» Pfg., Rcklame-1 gelte Mk. 2. sämtl. ohne besonderen Zuschlag, »ei; Betriebsstörungen kein Schadenersatz oder Mindergeikhr einschl. Bezugs. Keine Gewähr für Platz, Aufnahmezeit' und Beleglieferung. Kein Nachlaß bei gerichtlichen Zwischen- kosten. Zählkarte Frankfurt a. M. Nummer 11469.

73. Iayrg.

bekennen, statt der Dutzende Partei'n et« geeintes Volk zu sei«. Walter-Walter.

Her Schluß der Pariser Muserenz.

Die Kmrserenz ist am Samstag kurz vor 0 Uhr geschlossen worden. Nach einer Meldung der Havasagentur ist auch das Protokoll über die Abmachungen in der Reparationsfrage um 5 Uhr unterzeichnet worden. Die Beschlüsse sollten gestern der deutschen Regierung iwtistziert werden. Sie wer­den Montag mit dem Begleitschreiben an die deutsche Re­gierung veröffentlicht werden. Die bereits gemeldeten Sank­tionen, die in der Entwaffnungssrage vorgesehen sind, sollen auch für die Reparationsfragen gelten. In Bezug auf die Hilfe fürOesterreich ist ein Bericht Loucheurs angenommen worden, der die Gründimg eines Finanzsyndikats mit einem Kapital von 200 Millionen Franken vorsieht.

Nach einem Spezialbericht der Havasagentur ist das Ab­kommen über die Entioaffunng um 4 Uhr unterzeichnet wor­den. Barthou habe beim Verlassen des Sitzuirgssaales er­klärt, die Entwaffnungsfrage sei zur gemeinsamen Befrie-di- gung der Alliierten und im Interesse der Sicherheit ihrer Länder geregelt worden.

Der Krieg in Kleinasien.

Aus Kleinasien wird bestätigt, daß die Kemalisten eint Offensive gegen die Griechen begonnen haben und den grie­chischen Truppen bereits die erste Niederlage an der Bagdads bahn^ufügten. Die Griechen erlitten größere Verluste und mußten über 1000 Gefangene in den Händen der Türken lassen, ebenso vier Batterien schwerer Geschütze. Die Absicht Kemal Paschas scheint zu sein, die Griechen auf Smyrna zurückzutreiben, da er eine Reservearmee bereithält, ist auck ein Angriff in der griechischen Flanke zu erwarten, so das der Rückzug der Griechen jedenfalls beschleunigt werden muh Kemal Pascha hat auch in den letzten Wochen aus Monftan tinopel und der europäischen Türkei große Mengen Frei­willige erhalten, was wohl auf die wirtschaftlichen Zustände auf die große Arbeitslosigkeit in Konstantinopel und auf bis starke Anhängerschaft Kemal Paschas zurückzufiihren ist.

Morgenbladet" in Christiania bringt einen Artikel eines norwegischen Geschäftsmannes, der auf die schwierige Lage der norwesischen Industrie infolge der deutschen Konkur­renz hinweist. Dies gelte ganz besonders für die elektrische Industrie. Die deutsche» Erzeugnisse seien 25 Proz. billiger als die norwegischen. Die Folge davon ist, daß die nor­wegischen Fabrikanten gezwungen stob, ihre Arbeiter zu entlassen. Es sei nur eine Frage der Zeit, wann der weitaus größte Teil der norwegischen Facharbeiter durch die deutsche Konkurrenz brotlos werde. Die Regierung müsse daher energif^ Maßnahmen -mp Schutze der eruheinuschen H«- dustrie ergreife».

Kapttalserhöhimg der Havasagentur.

Aus Paris wird gemeldet: Die Havasagentur erhöhte ihr Kapital vo« 18% auf 27% Millionen Frank durch AuS, gäbe von 18 500 neuen Akttzu. . .

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Slurmöewegle Schicksale

Roman von Max Esch.

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5. Kapitel.

Als Ladewig ihn verlassen, lächelte Brannhofen still vor hin. Nun war also der eingefleischte Junggeselle doch W bereit, Hymens Nvsenketten zu tragen. Wie sich doch die Zei- «u änderten >

i Welcher Dame mochte er sein Herz geschenkt haben? DBrainchofen, der die wenigen GntSbesitzerfamilien der Ge- IMd kannte, ließ all« in Gedanken Revue passieren. Aber zu VNein Ergebnis kam er nicht. In diesen Familien konnte I«dewig die zukünftige Lebensgefährtin kaum gefunden ha- Wfln, waren «S doch zumeist jung verheiratete Paare, die auf IAen Gütern wohnten. Dann gehörten in diese Kreise aller- ein paar schon reichlich angejahrte Damen, aber sie unten nach LudewiaS eigenen Angaben nicht in Frage leimen.

I Ueber den» Nachdenken vergaß der Oberst, auf seine Um- 1 Mutig zu achten, sodaß er den Alistritt eines kapitalen M ucker aus dem Walde übersah. Als er aufblickt«, befand sich Bock mit mehreren fRitfen bereits außer Schußweite.

M. Darüber aufgebracht, schalt sich Brannhofen selbst einen «minier, der einer gleichgültigen Angelegenheit wegen alles sich vergesse.

Doch den entgangenen Prachtbock brächte er bamit nicht 'über vor» Rohr. Nun galt es. sich in Geduld fügen, bis ein I Weiter aus dem Walde wechseln würde. In Trännlereien I et indes nicht wieder verfallen. Das nahin sich der - I wenigstens fest vor

1 Kanin hockte er aber eine Viertelstunde auf dem Ansitz, xx sich jH Gedanken wiederum aus der Suche nach der

MiMjeiiilidien Lebensgesährtin LadewigS befaud.

Ein nicht zu ferne» Geräusch ließ ihn plötzlich aufsehen.

I ^amerksam schweiften seine Blicke nach allen Seite« umher, , Iiui nächste» Augenblicke krachte feine Viichse. Hochaus t^tig ein Fuchs, um verendend über seiner jBeule, einem W ^"'Ahasen, zusawmenzubrechen.

I Es war ein stranimer Bursche, der auf seinem Freiben- I «iuoe hier von bem tödliche»» Blei ereilt würben »var. Aber

durch den Schuß waren sämtliche Tiere des Reviers auf­gescheucht worden. In gewaltigen Flüchten setzten in gar »richt so weiter Entfernung mehrere Rehe nach bem schützenden Waldrande hinüber, in dessen Schalte»» sie gerade oerschivar»- den, als der Oberst bei seiner Beute anlangte.

Schiverlich würde er heute noch zum Schusse kommen, da» sagte sich Braunhofen selbst, deshalb beförderte er ben roten Räuber in feinen Rucksack, um langsam den Rückweg mizutreten.

Zvar hätte er den Fuchs abholen lassen können, da er aber nicht wußt«, ob nicht andere seines Gelichters, möglicher­weise auch Schwarzkittel, in der Näh« waren, zog er eS vor, Meister Reineks selbst in Sicherheit zu bringen, zumal er ihn ausstopfen lassen wollte.

Der listige Räuber, der Beherrscher alles Kleingetiers in Wald und Feld, sollte daheün eine Stelle in seinem Arbeits­kabinett erhalten.

Da hatte Malepartus nun das »»»»vorsichtige Junghäschen geschlagei» und schon im Genusse des schönen Bratens ge- schivelgt.als ein Mächtigerer ihn ebenfalls zur Strecke brächte. Seine Schlauheit und List, feine Ränke reichte»» nicht aus, ihn vor dem Verderbe»» zu schütze». Die Vergeltung war auf dem Fuße gefolgt. Ja, konnte man den»» bei einem unver­nünftigen Tiere überhaupt von Vergeltung reden? Uilwill- kürlich mußte Braunhofen über feine Gedanken lächsl», die heute mit ihm durchgugeheo schie»»«n.

Zwar war her rote Halunke, ben er soeben zur Strecke gebracht, ein gefährlicher Strauchdieb und Wegelagerer, aber als Feldpolizist, bar sein Revier ständig auf dem Laufenden erhielt und es unbarmherzig aufräumte, war er kaum zu ent­behren. Nun lag der verschlag««? vierbeinige Räuber wohl- verivahrt im Rucksacks, eine gefallene Größe.

Sein Platz aber würde »p»hl bald von einem andere« im Revier eingenommen werden. Mochte auch Die ganze Sippe ihm das Feld bei feinen Lebzeiten, als bem Stärkere» und Listigeren, geräumt haben, sein Tod würbe bald genug einen anderen aus der Sippe he» flotten. Das war ja im mensch­lichen Leben ebenso. *

Selbst der gerifje und schlaueste Mensch, mochte?»! durch uitgeivöhnlich« U uven ober durch Protektion eine hoh?

Stelle in der Gesellschaft erklommen haben, hatt« doch An> genblicke, in betten er schwach und hifloS am Bod«n lag, ton ein Kind, da- sich nicht zu helfen weiß.

Die Gedanke»l des Obersten flogen wiederum zu Ladewig zurück, der vor Jahren ja auch so hilflos am Boden lag, mit vom Beben zerschossenen Fängen, und zu Grunde gegangen wäre, wenn er, der Oberst, ihn nicht aitfgerichtet und gestützt hätte. Nachdenklich schritt Braunhofen den Weg dahin.

Noch immer sonnte er es sich nicht denken, welche Dam« sich Ladewig als Lebensgefährtin erkoren haben sönne. Eine Heirat, wenn auch der reale Untergrund einer respektablen Mitgift in Frage kam, konnte den Freuild wieder zu einem praktisch«»» Menschen machen.

Darin war Brannhofen keineswegs bliitd, daß in bet Be­wirtschaftung deS ausgedehnter» BesttztuineS nicht alles so ivar, als es sein sollte. Das tarn wohl daher, daß der Guts­herr in verschiedene Betriebe auch nicht den geringsten Einblick nahin, sondern seine Beamten nach Gutdünken schal­ten ließ.

Aber auch in nranchen anderen tat eine Aenderung drin­gend not, die wohl eiutreten würde, wenn eine Herrin auf Baunewitz ihren Einzug hielt. Die Leutehäuser und Wirt­schaftsgebäude befanden sich fast durchweg im Zustande der Berwahrlosuirg. Darüber konnte auch die ärrßere Tünche nicht sorttäufchen.

Durch die schadhafteir Dächer regnete es hindurch, sodaß eine gründliche Reparatur dringend erforderlich war. Und »um gar die Leutehäuser! Sie gUche»» eleirden Baracken, bis bei ehester Gelegenheit zusamn»enstürzen sonnten. Man durfte es zwar unter solchen Umständen ben Leuten nicht allzu sehr verargen, daß sie »inzufrieden und verdrießlich waren, aber andererseits hätte der Gutsherr auch die Pflicht gehabt, sich um das Wohl und Wehe der auf dem Gute Beschäftigten zu sorgen und sich »richt ängstlich abzuschließen, gleich einem Fürst«»», und alles, was die Leute betraf, dem Verwalter zu üb«lassen.

Zu wiederholten Malen hatte Braimhoftn mit Tagelöh- N«tN, Knechten und Bauern saus dem Doefe gesprochen. Si< nagten alle darüber, daß der gnädig« Herr ju stolz -nd HjMgnd zn spreche ls

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