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"chlüchterner Kreis

ilEMÄBteW vorauSzahlbar Viertels, durch die Post Mk. 12., '«^unsere Träger Mk. 10.80, bei uns abgeholt Mk. 10.-.

Meint an Wochentagen nachmittags. Druck u. Verlag ^^^bmeister, verantwortlich H.-C. Hohmeister, Schlüchtern.

65. Erfüllungsort für den gesamten GeschSfts- W verkehr mit der Firma Schlüchtern.

Gegründet im Jahre 1849 unter Hem Titel

Anzeige«: kl. Zeile oder deren Raum 70 Psg, Reklame- geile Mk 2. sämtl. ohne besonderen Zuschlag. Bei Betriebsstörungen kein Schadenersatz oder Mindergebühr einschl. Bezugs. Keine Gewähr für Platz, Aurnahmszeit und Beleglieferung. Kein Nachlaß bei gerichtlichen Zwischen- kosten. Zählkarte Frankfurt a. M. Nummer 1(402.

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Merkblatt für den Wähler.

Die Wählerliste: Wählen kann im allgemeinen nur der tu die Wählerliste seines Wahlbezirkes ein» ist. Jeder Wähler muß also feststellen, ob er Wählerliste eingetragen ist ; er kann diese Feststellung machen oder durch einen Beauftragten vornehmen Feststellung muß erfolgen in der Zeit, während die Wählerliste ausliezt. In die Wählerliste kann Dianu vom 23. Januar ab bis mindestens zum 30, etnsehen. Wer die Wählerliste für unrichtig hält, ftlich bis zum Ablauf der AuslegungSfttst Einspruch Gemeindebehörde erheben. Vor Auslegung der gibt der Gemeindevorstand in ortsüblicher Weise wo, wie lauge und zu welchen Tagesstunde« die erliste ausgelegt wird und in welcher Zeit und in | Weise Einsprüche gegen die Wählerliste erhoben i können.

) Der Wahlschein: Der Wähler kann im allgemeinen an dem Wahlbezirke wählen, in dessen Wählerliste er

Montag, den 24. Januar 1921

haben, c) Wähler, die in die Wählerliste nicht eingetragen waren, aber Nachweisen, daß sie ohne ihr Verschulden die Frist zur Einlegung des Einsyruchs hiergegen versäumt haben Zuständig für die Ausstellung des Wahlscheines ist in allen bt- fen Fällen die Gemeindebehörde des Wohnorts. Ueber eine Berechtigung zur Antragstellung oder zur Empfang­nahme muß sich der Antragsteller ausweisen. Es'liegt im wohlverstandenen Interesse der Wähler, daß ste mit der Einsichtnahme in die Wählerliste und der Beantragung der Wahlscheine nicht bis zum letzten Augenblick warten, sonst kommen ste unter Umständen zu spät und können von ihrem Wahlrecht Litten Gebrauch machen. Pflicht jedes Wählers ist es aber, sein Wahlrecht auSzuüben.

^MS« ist. Nur Wähler, die Inhaber von Wahl- >fo find, können zum Landtag überall wählen. Für Dahlen zu den Provinziallandtagen und Kreistagen Wahlscheine nicht verwendbar. Einen Wahlschein Jini allgemeinen nur erhalten, wer in die Wählerliste E^raz-n ist. Der Wähler muß sich den Wahlschein ^Desorgen. Dies geschieht durch einen bei der Gemeinde-

hol

lenrde seines Wohnortes zu stellenden Antrag auf Aus­sig eines Wahlscheines. Ein solcher Antrag kavn im E Heine« am Tage vor der Wahl gestellt werden; nur Bögeten Gemeinden kann die Entgegennahme solcher tlfce schon am zweitletzten Tage vor dem Wahltage gjAu werden. Verlangen kann ein Wähler einen lfchem, wenn er in Ausübung des Berufes oder zur jung persönlicher oder öffentlicher AngelegerrheiM am age außerhalb seines Wohnortes sich aushält (also «8 wie Bahn- und Postbedienstete, Geschäftsreisende Wshiyelfer), oder wenn er infolge eines körperlichen «" s oder Gebrechens in seiner Bewegungsfreiheit behindert

d durch den Wahlschein die Möglichkeit erhält, einen n günstiger gelegenen Wahlraum aufzusuchen. Auch lach Ablauf der Auslegefrist der Wählerliste seine >ng in einen anderen Wahlbezirk verlegt, kann sich £fl Wahlschein ausstellen lassen. Er muß seinen Antrag

e Gemeindebehörde feines bisherigen Wohnortes

Aus der Heimat.

* Zur Frühjahrsdüngung bet Hackfrüchten muß in weitgehendem Maße Stickstoff zur Verwendung kommen, da die durch den Krieg ausgehungerten Böden sehr stickstoff- hungrig stud. An Stelle des ausländischen Chilesalpeters verwendet man die deutschen Stickstoffdüngemittel, in erster Linie

AKmonsulfatsalpeter mit 27% Stickstoff, und zwar 8% SalpetetAcksioff und 19°/, Ammoniakstickstoff und den beliebten Kaltammonsal-

prter mit etwa 2527°/, Kali und

16% Stickstoff, davon je

die Hälfte Ammoniak- und Salpeterst^cksioff.

Zahlreiche Aeußerungen von Fachleuten und praktischen Landwirten, sowie Tausende von Versuchen haben ergeben, daß auch unter den heutigen Verhältnissen die Stickstoff- düngung sich reichlich bezahlt macht. Neben böher-n Ernten

78. Z-Srg.

geht klar hervor, daß die Liga ihr Ziel, sachliche Kenntnis über die Lebensfrage« unserer Wirtschaft in weitere Kreis« hineinzutragen, voll erreicht hat. Durch diese Veranstal­tungen hat die Liga erneut bewiesen, wie ernst ste es mit ihrer parteilosen Mitarbeit am Wiederaufbau Deutschlands nimmt.

* Schlüchtern. Ein hiesiger junger Mann, der gestern abend auf dem Wege nach dem Bahnhöfe war, wurde von zwei Vagabunden angesprochen. Sie fragten ihn nach Ver schiedenem und blieben ganz harmlos bis hinter dem alten Krankenhause. Da verlangten Sie auf einmal Geld. Als der Bedrohte sagte, er hätte keins, hielt ihn der eine der Vagabunden fest. Durch rasche Wendung riß sich der also Bedrohte los und fvrang, von dem anderen Angreifer mit einem Dolch bedroht, in den Bereich der nächsten Häuser. Da die Staßenräuber sahen, daß ihnen ihre Beute entwischt war, liefen fie auf der alten Bahnhofstraße der Stadt zu.

* Schlüchtern. Am gestrigen Sonntag fand imHess. Hos" eine Besprechung der Kaufleute und Gewerbetreibende statt. Herr Jakob Rosenbaum begrüßte die Erschienenen mit einigen Worten und schilderte dann als Hauptpunkt den in Ausstcht gestellten Personenverkehr durch Lastwagen, der bis­her auf zwei Strecken geplant war; aber Schlüchtern und noch verschiedene andere Orte unseres Kreises sind als An- baltspunkte (Haltestelle«) bisher nickt berücksicktigt worden. Der im Anschluß an die Rede des Herrn Rosenbaum neu- y-bildete Verein der Kaufleute und Gewerbrireibende hat sich zur Aufgabe gemacht, alles aufzu ietr«, diesen V-rkehr in unserem Kreise weiterhin auSzudehnen und zu verhindern,

daß er in andere Kreise verschleppt wird. Ferner schilderte Herr Abraham Sichel Jym Jbls^iae^-^sgyerMr und töttT

vunguug p retSUch dMhIt W.J5^ burd) noLmaltge Antragstellung an

^?'i^"^^ die Handelskammer eine wesentliche Verbesserung geschaffen

sorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und die Aussicht auf eine gedeihliche Entwicklung unseres WirtschaftS-

Ausnahmen: Ohne Eintragung in eine Wählerliste f Antrag mit einem Wahlschein zu versehen: a) Wähler, 4 |en Ruhens des Wahlrechts oder wegen Behinderung act Ausübung in die Wählerliste nicht eingetragen wenn der Grund hierfür nachträglich weggefallen ist. 2i«i llandsdeutsche und ehemalige Angehörige der Ab- " gebiete, die nach Ablauf der Frist zur Auslegung tWerlifle ihren Wohnort in das Inland verlöt

leöens.

* DieLiga zum Schutze der deutschen Kultur", Berlin, Lützowstraßs 107, die auch weiteren Kreisen durch ihre wirtschafts-politische Aufklärungsarbeit bestens bekannt sein dürfte, hat soeben einen beachtenswerten volkswirtschaft­lichen Bildungskursus zu Ende geführt. An diesem zwei- wöchtentlichen Kursus nahmen auf Aufforderung der Liga etwa 60 Zuhörer teil, die sich sowohl aus ständigen Mit­arbeitern der Liga-Organisation im Reiche, als auch aus Vertretern der Lehrerschaft, der Gewerkschaften und anderen zusammrugetzten. Namhafte Fachleute wir nennen hier nur Professor Dr. Jastrow, Dr. Pinkernetl, Staatssekretär a. D. Dr. August Müller, Geheimrat von Völker be­handelten it; ihren Vorträgen das Ernährungsproblem, die Kohlenfrage und die Finanzlage, während der Leiter des Kursus, Dr. Croll, über die Wirtschaftsreform im Zusam­menhang mit dem Friedensvertrag und her gegenwärtigen fl^» kn* m.° vm 11 » ir-« s «^MTwIwe» am Kn^snS

werden müsse. Kommender Tage wird nochmals eine Ver­sammlung stattfinden. Ein jeder der Kaufleute und Gewer­betreibenden sollte sich dem Vereine anschließen; denn nur durch geschlossenes Vorgehen kann zur Aufbesserung des Verkehrs etwas erreicht werden.

* Steinau (Kr. Schlächtern.) Zwei städtische Arbeiter, die beauftragt waren im hiesigen Bafaltwerk Grus zu holen, wurden bet der Arbeit durch einen losgelösten Rollwagen derart verletzt, daß der eine sofort starb und der andere in das Kreiskrankenhaus nach Schlüchtern überführt werden mußte,, wo er am Sonntag morgen seinen schweren Ver­letzungen erlag.

* Zu dem Mordbericht aus Oberzell wird uns aus SterLfritz geschrieben: Nicht die genauer Kriminalb amten haben die Frau erwischt, als sie die blutbefleckte H-cke in den Backofen schieben wollte, sondern ein Landjäger. Ebenso haben die Hiestgen Landjäger auch bereits den Mörder vor dem Erscheinen der Hanauer Beamten verhaftet und nalür- tid vorher als solchen erkannt. Auch die Auffindung der

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Sturmöewegte Schicksale.

Roman von Max Esch.

»Ja, man erzählt sich sogar, daß auch die Staatsanwalt- ln't ein gewisses Interesse für den Herrn von Wolff bekuu- Da wirft Du es wohl begreiflich finden, daß mich Dein frappiert, «insomehr, da Du unter biefen Umständen " °»ch nicht das geringste zu erhoffen hast." Scharf beob-

ü( ^ " unter ben geschlossene» Augenlidern den Gast.

v »obgleich imß Vernommene für Wolff äußerst fatal

»nal er geglaubt hatte, über sein Ostender Erlebtii ib< "äst Gras gewachsen, eutgegnete er geringschätzig: D will mir die Staatsanwaltschaft anhabe«! Das '

Erlebnis sei

Pah,

...... ... ., vtv vunu*'wiltv.ui|ll,u|l uuyuvcu l ^OaS ill löst* %war ein Versehe«, nichts weiter. Als solches hat es auch > t ".«bleilmig angesehen."

» »Allerdings, aber sie gab Dir zugleich Den Rat, Deine *^ ju paden! fiel Borgemehn sarkastisch ein.Tn siehst, ""weiß hier mehr, als Dir lieb ist."

Zi "^knn dem in der Tat so wäre, wie Dn sagst," erwiderte I " b' seine Erregung über das Bernvcnmene nur mühsam sI '" der Maske kalter Gleichgültigkeit verbergend,wäre i r "'98 00,1 wir ein tolles Stückchen, michin' Berlin in Gesellschaft zu zeige«. Da nun aber, soweit die Klnbdirek- ' f '}Singe füiüult, auch nicht Das genug|le Hiit Deiner ""0 stimmt, wirst Du berechtigt finden, daß ich jlii (,% "un doch in Berlin zu bleiben gedenke, um jenen

Mern und Berlemnder« die Stirn zu'bieteu."

u e !®u willst!" gab Borgemehn zurück,rechne aber V ?fln|it, daß Du Zutritt zu einem Klub erlangen tönn» r ^^ zirkuliert hier auch noch das Geschichtchen, das

, "Urzeit mit iUevern passiert ist und baß Dir ja wohl um,. Gedächtnis haften gebieben feinbihfte, wenngleich 'l^ zehn bis fiinfzehn Jahre vergangen sind."

'"er unbehaglicher wurde Wolff znucilte, und mir mit ber Willensanstrengung gelang es ihm, uolltommeue M z" heucheln, als er scheinbar gleichgültig sich an Borge- .[;tl| gilbte;Mir ist das Geschichtchen vollkommen e«t- Übrigen hatte ich erst vor garnicht langer Zeit das B feil'9»6' di»e>» Leutnant von Bevern einige tactsend Mark M ^>el« abjunehmen. Da dabei ganz entfach und ohiie

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Äufsehan ab ging, kann baß also wohl nicht ff»m. WaS ist also mit dem hier kolportierten Geschichtche»?" Trotz feiner Ruhe konnte er Borgemeh« über feine Erregung nicht hin- wegtäuschen.

Ungläubig lächeln» güfR« d« Baron die Achseln.Dein Gedächtnis scheint Dich vollkommen im Stiche zu lassen. Vor­läufig aber, mein girbec, möchte ich Dir nur mitteile«, daß Leutnant von Bevern, den Du soeben erwähntest, in Berlin weilt. Er ist der Sohn der alten Herrn, der Dir mit nicht mißzuverstehender Deutlichkeit in aller Oeffentlichkeit den Vorcvnrf des Nachhebens beim Spiel machte, sodaß nur Deine schleunige Abreise Dich damals vor einem großen Skandale bewahrt«. Du wirft wohl begreifen, daß man seine Schlüsse aus den beiden Erzählungen gezogen hat."

Die Eriuueruiig an die peinliche Affäre vor langen Jah­ren, die aus dem Gedächtnisse Wolsss vollständig verschwun­den war, ließ letztere« heftig zusamnreufahren. Nunmehr loiuite er es sich auch erklären, warum ihn der Name feuern so angelegentlich beschäftigt hatte. Aber Wolff war nicht der Mann, sich so leicht aus der Fassnug bringen zu lassen. Mochte «s in ihm auch gären und brausen, in seinem abeu- tenerreichcn Leben hatte er die Gabe der Beherrschung sich in bewnndernswerter Weise zu eigen gemacht. In scheinbarer Rnhe, als ob es sich um die gleichgültigste Sache handle, eutgegnete er gedehnt:Veutuant von Neuern ist also in Berlin. Ja, jetzt erinnere ich mich. Man sprach davon, daß er auf Kriegsschule gehe. Wirklich ein scharmanter junger Herr, echt, sage ich Dir, schwerreich. Deu haltet warm. Ich allerdings werde nun doch vorziehen, die Berliner Gesellschaft mit mei­nem Besuche zu verschoueu. Man läßt sich eben nicht gerne an Tölpeleien erinnern. Für die nächste Zeit indes werbe ich mich wieder einmal in den Strudel der Weltstadt stürzen. Fürchte indes nicht, daß ich Dich kompromittieren werbe," setzte er ironisch hinzu, als er sah, daß Boraemehn die Brauen finster jitfamweiijog.Ich werde Deine Kreise nicht stören!"

Da Wolff erfahren, daß er von dem ehemaligen Frennde keine Förderung seiner Plane erhoffen Durfte, verabschiedete er sich nunmehr eilig von ihm.

In der Pacht irrn er in i ein bekannten LM-r einen aus früheren Fahren bemnnun -reun, mit Dem er osunäls das

Glück am grünen Tische gemeinsam herausgefordert und auch nach L aiftänben korrigiert hatte. Als Dr. Thurandot ant Paris hatte sich dieser vorgestellt und dann hatten beide eine eifrige Unterhaltung, nach deren Beendigung Wolff beschloß, nun doch noch längeren Aufenthalt in Berlin zu nehmen. ®e< ineinsam verließ er mit dem alten Bekannten Arm in Arm das Lokal, aber er ließ seinen alten Namen dort zurück. Bon jetzt an nannte er sich Professor de Beaulieu aus PariS.

Unter diesem Namen führte ihn Dr. Thurandot in Sp«» kulantenkceise ein, die über Nacht durch geglüdte Börsenspe­kulationen Vermögen gewonnen hatten und in denen nun das Geld keine Rolle spielte. Protzenhaft wurde das zur Schau getragen, unter einem nur mangelhaft erborgten Firnis gesellschaftlicher Umgangs formen, die man der Ari­stokratie des Geistes und der Gesellschaft notdürftig abge­sehen hatte.

Man riß sich in diesen Kreisen förmlich um die intereffan- ten fremden Gäste, die mit großer Gewandtheit Mistralen und stets mit dein Bändchen der Ehrenlegion geschmückt er­schienen. *

Es würbe, wie das bei Spekulanten nicht anders zu er­warten war, viel und hoch gespielt. Das war es, was sowohl Thurandot als auch Beantien wollten. Ihr Metier florierte, da beide sich gegenseitig in die Hände spielten und sie Koiw knrrenz hier nicht zu fürchten hatten.

Nur ganz vereinzelt fanden sich bei diesen Sitzungen auch Gäste ein, die anderen Grundsätzen huldigte», aber aus irgend welchen Gründe» ,licht nmmn konnten, den Tanz um das goldene Kalb initzumachen, den diese Glücksjäger, die heute über Millionen geboten, in kurzer Zeit aber vor Dem Bettel­stäbe stehen konnten, vollführten. Es waren diese Gäste zu­meist Bankdirektoren und Kaufleute, aber auch Offiziere, nie uieteorgleüt) auf Seancen anstanchteu, um aber nach kurzer. Zeit wieder spurlos zu verschwinden.

Da Wolff seine Rolle bisher als Professor Beaulieu glänzend durchführen konnte, wurde er in einem ganzen Auftreten mehr als sicher. Aber nur zu bald sollte er gemu ,r werden, daß es selbst im tollsten Strudel der Groß;-.iot nicht unbedenklich war, nur seinem Glückssterne allem in

vertrauen.

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