^chluHlerner ,h r e t s vorauszahlbar Viertels durch die Post Mk. 12.—, unsere Träqer Mk. 10.80, bei uns abgeholt Mk. 10—. Erscheint an Wochentagen nachmittags. Druck u Verlag Sobmeister, verantwortlich H.-C. Hohmeister, Schlächtern. Werntuf 65. Erfüllungsort für den gesamten Geschäftsverkehr mit der Firma Schlichtern.
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Aus der Heimat.
— * Schonungsvolle Behandlung der kostbaren Wäsche aus allgemein wirtschaftlichen Gründen zwingend geboten.
den wegen ihrer guten Wirkung und bequemen An- adungsweise beliebten Seifenvulvern find die mit Salmiak reif am besten geeigneten. Allerdings verändert sich der «Hewerte Salmiak auf d-m Lager und wird geringwertig, M ist es der chemischen Fabrik Carl Gmtuer in Göppingen i, Hagen, ein unveränderlich haltbares hochwertiges Salmic.k- npentin-Seifenpulver (D. R. P. 299986) herzustellen, Hches unter dem Namen „Dr. Gentner's Goldperle" auf ij^ Markt kommt und das weitaus beste bisher bekannte Wsetfenvulver darstellt, welches für den Hausgebrauch in 13age kommt. —
M—* (Jnvalidenmarken zum alten Preis?) Durch ^setz vom 26. Dezember 1920 wurden bekanntlich die _fetse der Beitragsmarken zur Invaliden- und Hinter- ßbeuen-Verficherung verdoppelt, ohne daß Arbeitgebern, | noch Marken für frühere Zeiten zu kleben hatten, Gelegenheit geboten wurde, Marken zum alten Preise für {fe zu beschaffen. Auf eine Beschwerde hierüber beim eotztchSversicherungsamt erhielt die Handekskanimer zu Westen nunmehr von dort den Bescheid, daß $ rbeitgebek, die [ dem Einkleben von Marken im Rückstand seien, die -Häudige Landesversicherungsanstalt ersuchen könnten, Bei- ^Msmarken für die in Betracht kommende Zeit zum einfachen tanweu zu liefern. Falls die LanchM-rstchervng^anstalt |8 adlehne, könne der Weg des Paragr. 1459 R.V.O. Witte» werden, wonach in Fällen einer noch nicht feR»
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senden Auslegung gesetzlicher Vorschr sie» das Overver- Eerungbamt die Sache unter Begründung seiner eigenen stcht an das Reichsoerstcherungsamt abgibt, sofern es der Be- ierdeführer innerhalb der Beschwerdesrist beantragt hat.
3 Reichsoerstcherungsamt entscheidet in solchen Fällen
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lt des Qderoersichcrungsamtes. ^
—* (Für Steuerzahler.) Mit Müstcht auf die viek teufen Klagen, die man in den Kreisen der Steuerzahler über hört, daß sie höher elugeschätzt worden, als sie selbst i arielt hatte», ohne, daß ihnen eine Begründung dafür eben worden sei, wird auf folgendes aufmerksam gemacht: i Finanzämter können auch nicht willkürlich verfahren. a i sind an die gesetzlichen Vorschriften, besonders an die * itmmungen der Reichsabgabeordnung gebunden. Wenn diese nicht genau beobachten, ist die ganze Veranlagung fültig und der Steuerzahler kann sie als ungesetzlich ihnen, d. h. Widerspruch erheben. Nach § 205 der «^ichsabgabeordnung sind dem Steuerzahler z. B. die intte, in denen eine wesentliche Abweichung gegenüber ler Deklaration zu seinen Uuguusteu in F age kommt, .. i vorherigen Aeußerung mitzuterlen. Vorher, d. h. also )ti vor der Veranlagung muß diese Mitteilung erfolgen. » Nach § 23 des Gesetzes über dl- »r! - -wmmiEr
Gegründet im Jahre 1849
unter dem Titel
Montag, den 17. Januar 1921
find im Steuerbescheid die Punkte zu bezeichnen, in welchen von den Angaben des Steuerzahlers abgewichen ist. Werden diese Vorbedingungen nicht erfüllt, kann Widerspruch wegen ungesetzlicher Entscheidung erhoben werden. Den Steuerbescheid mvß man aber als Beweism'ttsl behalten. Auch setzt § 25 der Abgabeordnung die Mitwirkung gewählter Ausschüsse bei der Veranlagung fest. Gegen diese Vorschrift ist in vielen Fällen gehandelt worden. Sie können sämtlich als ungesitzlich beanstandet werden. Usbrigens sollten die Steuerzahler ylchr kleinlich sein. Und wenn Re selbst empfinden, daß der Steuerzettel das Richtige trifft, sollten Re aus formellen Gründen keine Schwierigkeiten machen, sondern recht bald bezahlen; denn das Reich braucht das Geld bitter nötig.
—* Eie Million neuer Wohnungen binnen vier Jahren durch Errichtung einer großartige» Reichsbauwirtschaft zu schaffen, das ist der Plan, den der Berliner Architekt Kauf man» ausgearbeitet hat. Es find auch in diesem Plane Lücken, aber für ihn spricht, daß sein Urwber sich nicht mit Nebendingen befaßt, sondern frisch an die Hauptsache heran- irttt. Darauf, auf das Bauen, kommt es aber an, denn damit werden für die unvermeidlichen großen Ausgabe» auch wieder Einnahmen geschaffen Günstig ist, daß sich der Holzbau heute zu großartigen Leistungen zum Ersatz für das sehr teuere Eisen emporgeschwunam hat. Es sind Holzbauten mit Spannungen von 80 Meter Weite hergestellt worden.
—* Die große Trockenheit im Spätherbst' und Früh Winter ha: die BestelluaasLrMten zur Winterung und deren Enlw ckiung ungünstig beet Rußt T lwüse ist die Saat margelhaft aufgegangen oder trotz gu en Aufgeheus schlecht entwickelt in den Winter gekommen. @1 ist daher dringend notwendig, die geschwächte Saat so bald als möglich zu kräftigen. Das geschieht am schnellsten und sichersten durch eine Kopfdüngung mit Stick off. An Stelle des früher beliebten Chilesalpeters treu.; ;-,%£” die vollwertigen deutschen Stick loffsüngemiltet ein. ' Reoen vem "betinnren stymejer- sauren Ammoniak, das möglichst früh ausgestreut werden soll, gibt man als Kopfdüngung zur Winterung entweder Natronsalpeter mit etwa 16% Stickstoff, Kaliammonsalpeter mit etwa 16% Stickstoff und 25—27% Kali oder den hochwertigen Ammonsulsalpeter mit 27% Stickstoff, davon 19% Ammoniakstickstoff und 8% Salpeterstickstoff. Außer Stickstoff empfiehlt sich unter Umständen noch eine Gabe von teichtlöslicher Ptzosphorsäure und Kali.
* Schlüchtern. Der „H-imaidienst" Veranstalter am kommenden Dienstag abend 7 Uhr im Saale der Turnhalle einen Lichtbiidervortrag über Overichlesien. Die bevorstehende Abstimmung der schleftschen Bevölksrung darüber, ob sie künftig zu Polen gehören soll oder bei Deutschland bleiben darf, wird von polnischen Behörden, Truppen und bewaffnete» Bauden in brutalster Weise beeinfluß!. Wer für das Verbleiben bei Deutschland stimmen w l, R^fn in G ~br.
8chlüchterner Tageblatt
Anzetgeu: kl. Zeile oder deren Ranm 70 Pfg., Reklame- zeile Mk. 2 — sämtl. ohne besonderen Zuschlag. Bei Betriebsstörungen kein Schadenersatz oder Mindergebühr einschl. Bezugs. Keine Gewähr für Platz, Aufnahmezeit und Beleglieftrung. Kein Nachlaß bei gerichtlichen Zwischen- Mten. Zahlkarte Frankfurt a. M. Nummer 11402.
, 73. Iahrg.
ermordet oder mt handelt, beraubt und auSgetrieben zu werden. Den schlesischen deutsche« Brüdern in ihrer furchtbaren Bedrängnis beizustehen ist Pflicht eines jeden Deutschen, ohne Rücksicht auf Parteisiellung. Leider herrscht in Stadt und Land über die Verhältnifle in unserem lebenswichtigsten Kohlengebiet noch ein sehr mangelhaftes Wiffen. Dieses Wissen zu vermehren und zu klären, die Herzen für deutsche Volksgenoffen zu erwärmen und ihaen durch Zuspruch u » opferwillige Tat zu helfen ist Zweck der Veranstaltung. Der Vorführung der Lichtbilderreihe geht ein Vortrag des Herrn Präparandenlehrer Redhardt voraus. Vierstimmige Chöre des von Herrn Seminarmusiklehrer Gremmels geleiteten Geiangvereias und Dichtungen werden Abwechselung bringen. Der Besuch fei Allen, die für Deutschland und die Wiederbelebung deutschen Geisies und deutscher Gesinnung etutreten, angelegentlich empfohlen.
* Heralz. In dem Hause des Landwirts Lauer hier wurde während der Nacht zum Samstag ein Einbruch versucht. Die Einbrecher gedachten durch das Fenster tu die Wohnung zu gelangen. Durch das Hinzukommen des Nachtwächtrrs besamen sie es mit der Angst zu tun und entflohen, ohne ihre Absicht ausgeführt zu haben.
* Bebra. (Bahnhofsvergrößerung.) Die s. Zt. nieder- gebrannte Verlade- und Eilguthalle des hiesigen Bahnhofs wird demnächst wieder neuerstehen, aber nicht an der alten Stelle, sondern außerhalb des jetzigen Bahnhofs an der Strecke nach C issel in der Nähe L spenhausen Die Vor- a-betlen dazu sind beendet Mct dem Frühjahr werdßp die Arbeiten beginnen. Es dürfte dann eine moderne und mit ihren 26 Gleisen eine sehr große Verladehnlle geschaffen werden, die für das Emporblühen von Bebra und auch Lispenhausen großen Einfluß haben wird.
Die Elektrifizierung Sowjetrußlands.
------£~nri~n ^al~ gctegtulttul) Vtx eft-lUlflgfc'iuugabiXulU traf bem 8. Rätekongreß geäußert, daß der Sieg über den Kapitalismus erst dann errungen werden könne wenn Sowjetruß- land durch die Elektrifizierung ein Muster wirtschaftlicher Organisation für Europa geworden sei. Dazu seien zehn Jahre erforderlich. Die Petersburger Preffe veröffentlicht nun einen Aufruf des Bevollmächtigten für das Heizmittel- Wesen, der die Bevölkerung auffordert, die entbehrlichen elektrischen Lampen außer Betrieb zu setzen und den Lichtver^ brauch auf das äußerste einzuschränken; denn es drohe infolge des Heizmittelmangels ein völliger Stillstand der Elektri- ziiätswerke. In Moskau bricht die Bevölkerung, die unter der Winterkälte entsetzlich leidet, trotz des Verbots die Hölzer« neu Fußböden und Türen in den unbewohnten Häusern ab. Die Moskauer „Prawda" spricht von dem bedrohlichen Nieder gang der industriellen Produktion. Die Metallfabriken iq den Südgouvetnements haben aus Mangel an Heizmaterial . ihr n Betrieb einstellen müssen.
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SLurmöewegie Schicksale
Roman von Max Esch.
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»Da werden wir wohl vorher durch eine Verlobung überrascht werden?" fragte d«r Gutsbesitzer weiter, Bevern verschmitzt anlächelud.
. Dessen vom Weingenuß gerötetes Autliß nahm wiederum einen finsteren Ausdruck an, als der junge Offizier gedehnt antwortete: „Wenn Sie mir dabei eine Rolle zudenken, so irren Sie, Herr Major. Ich verspüre vorläufig keine Neigung, Meine persönlich« Freiheit zu opfern.
Gespannt blickten alle Bevern an. WaS mochte da vor- Begangen sein, daß der junge Offizier eine Tatsache, die doch alle Welt wußte, so glattweg ableugnete? Mit seiner Verlobung mit der Tochter deS Obersten wurde doch als mit einer stststehenden Sache gerechnet. Beide jungen Leute waren ja mizertrennlich, so daß dak sogar einem Blinden auffallen nutzte, daß Gott Amor beide am Gängelbande hielt. Und nun wollte dieser Schäker v. Bevern daS einfach abstreiten. Ae, das glauben wir nicht, mein Lieber! DaS waren die Ge- danken seiner Kameraden, obgleich Bevern ein Gesicht zog, wolle er alle mit Haut und Haaren verschlucken.
Ladewig indeß sah tiefer. Er rechnete mit einem tiefge- yenden Zerwürfnisse zwischen Bevern und seiner Cousine, und -m Gedanke schoß ihm durch den Kopf, den er aber sofort wieder verwarf. Erst mußte er Gewißheit haben. Das AuS- '^en BevernS indes bewog ihn, seine Zweifel, die er äußern sollte, mcht auSzusprechen, vielmehr lenkte er das Gespräch » M'dere Bahne». Schließlich lud er die Gäste zu einer ®e» Wtgimg der Pferdeställe ein, um ein Urteil über ein vor wrzem gekauftes Juckergespailn zu hören.
> SfreltwilHg folgten die Offiziere und Wolff dem HauS- > , inr*/ ^"" die vorher so ausgelassene StiWMMg drohte »>»-
konnten sich sehen lasten. Selbst ein Laie hätte sofort hermtS- gefunden, daß der Gutsherr ein Pferdekenner war.
Dem war in der Tat so, und mit einigem Stolze erklärte von Ladewig seinen Gästen, daß er selbst die Pferdepflege beaufsichtige, auch die der Wirtschaftstiere.
In besserer Stimmung betraten alle wieder daS SutS- gebäude, in dem inzwischen ein Imbiß aufgetragen war.
„Wie kommt eS eigentlich, Herr Major,- fragte im Verlaufe deS Mahles o. Wolff ben Hausherrn," daß Sie sich nicht vermählten?"
Die stattliche Gestalt Ladewig« zuckte bei dieser unerwarteten Frage leicht Zusammen, doch liebenswürdig lächelnd entgegnete er: „Weil ich den Anschluß versäumt habe und später aus Bequemlichkeit mich nicht entschließen konnte, eine Gefährtin heimzuführen. Aber waS nicht ist, kann ja noch werden. Glauben Sie nicht auch, meine Herren, daß ich zum Heiraten noch nicht zu alt bin?" Fragend sah er sich im Kreise um Der Gedanke, der ihm vorhin gekommen, schoß ihm soeben wieder dnrch den Sinn. Wenn Bevern sich mit seiner Cousine ernstlich erzürnt hatte, sonnte er, Ladewig, sein Glück ja einmal bei der Tochter des Freundes versuchen. Zwar bei Altersunterschied war etwas reichlich, aber noch immer war er ja ein stattlicher Mensch, der es mit dem Jüngsten aufneh- nien konnte. Und Mizzi von Braunhofen sah sein Kommen offenbar nicht ungern, wenngleich sie allerdings wohl mehr den Freund des VaterS in ihm erblicken mochte. Das aber . würde sich schosi ändern, wenn er ihr forsch den Hof machte. Der größte Widerstand würde einer solchen Verbindung wohl nur durch Branuhofen erwachsen, aber auch dieser dürste nicht nulibernündlich sein. Eine solche Verbindung hätte zudein Ladewig mit einem Schlage von allen Sorgen befreit.
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Als dem Gastgeber nun gar noch von allen Seiten znge- stinunt wurde, beschloß er, den Plan ernstlich zu erwägen.
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« §m, und da war eine Besichtigung der Pserkeställe ein ; y0ll tiefer Absicht ließ er indes teilte Silbe verlauten. Im . Mglicher Blitzableiter, denn die Offiziere waren samt und Gegenteil stellte er seine vorherige Aeußerung als scherzhaft "vers Pferdeleuner und Liebhaber. I qemeiut hin, dabei über die Ünbest8«digk«tt und Launetlhnf-
Die leiben Joche mnuit P -liiere und landen t m um ; tigkeit deS weiblichen Geschlechts die ganze ihm SUrDttfügung. Eliten Beijall der »-„.zier«, aber auch oie nbr.tzen P,.rd« 1 stehend« Schale beißenden Spotte» auSschüttend, fodaß j«tt»e
Gäste vermeinten, in ihrem Gastgeber einen ausgesprochener Weiberfeind vor sich zu haben. — — —
Me eS dann gekommen, wußte sich später von Bevern nicht mehr zu erinnern, bald nach Beendigung der Tafel saß man am Spieltisch«, und auch « beteiligte sich mit hohen Einsätzen. .
@8 wurde gewonnen und verloren. Besonder» Ladewig und später auch Wolff saßen mächtig im Glücke.
Dazu ließ der Hausherr fortwährend die Gläser fSHen, sodaß die Köpfe vor Spielleidenschaft erglühten.
Als man sich vom Spieltische erhob, hatte Bevern gegen zehntausend Mark verspielt, für welche Summe er Scheck» auSstellte. Sechstausend Mark schuldete er Ladewig, viertau» send Mark Wolff. DaS Bestreben, seinen Verlust wieder hin» einzubringen, sowie der reichlich genossene Wein hatten ihn veranlaßt, trotz des AbredenS der übrigen geradezu unsinnig« Einsätze zu wagen.
Zwar schmerzte der Verlust Bevern nicht allzu empfind» lich, aber peinlich war es dem jungen Offizier doch, daß « sich von dem Dämon der Spielleidenschaft hatte sortrechea lassen. v
Bereitwilligst boten ihm die Gewinner für einen der näch» sten Tage Revanche an, aber Bevern hatte trotz seiner Aufregung Willensstärke genug, jede Revanche rundweg abzuleh» um. Niemals mehr würde er sich am Spiel beteiligen, das gelobte er sich in dieser Stunbe. DaS gezahlt« Lehrgeld war reichlich hoch ausgefallen.
In einem Fuhrwerk LadewigS fuhren die Offiziere in früher Morgenstunde nach der Stadt. Wolff blieb auf Bmine» ■uff) zurück, auf dem Bevern sein Pferd ebenfalls beließ, sein Bstrsche sollte eS am Tage abholen.
2. Kapitel.
Erwin von BevernS Abschieds besuche lagen hinter ihm. Die unruhige Zeit, die seiner Abreise aus der Garnison voran» ging, kam dem jungen Offizier recht gelegen, denn obwohl er sich vv'genommen, das Bildnis der Coüstne auS seinem Herzen zu bannen, wollten sich die Gedanken nicht verscheuchen i lassen. «M»