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Sie AM« Der MeitsWI.

Die deutsche Antwortnote.

Das Auswärtige Amt hat dem Vorsitzenden der interalliierten lleberwachungskommission für das Landheer eine von Haniel unterzeichnete Note zugestellt, in der zunächst die Beschwerde darüber, daß ihr noch nicht die Verfügungen aller deutschen Länder über die Auflösung der Sicherheitspolizei zugegangen seien, zurückgewiesen wird.

Die Kennzeichen der jetzt aufgelösten Sicherheitspolizei waren, birg zusammen­gefaßt folgende: Die einheitliche Kommandobefug­nis eines von einem Stäbe unterstützten Polizei­befehlshabers über alle Polizeiformanonen eines größeren, in Preußen mindestens eine Provinz um­fassenden Gebiets und dementsprerbend Zusammen- fassung der Polizeikörper verschiedener Orte zu grö­ßeren Verbänden unter der Befehl-befugnis _ der mehreren Plätzen übergeordneten Führer, vollstän­dige Kasernierung, Vorhandensein von besonderen mit Geschützen, Minenwersern und Flammenwerfern ausgerüsteten Verbänden.

Zum Unterschiede hiervon ist die jetzige uni­formierte bewaffnete Ordnungs- polizei rein örtlich organisiert und untersteht ausschließlich örtlichen Polizeiverwaltern

d. h. zivilen Verwaltungsbeamten Alle Stäbe, die Befehl über die Polizeikräfte meh­rerer Orte führten, sind aufgelöst-. Die Geschütze Minenwerfer und Flammenwerfer, sind nicht mehr vorhanden. Auch die Maschinengewehre, mit Aus­nahme der für die Panzerwagen zugelassenen, sind .roy schwerer Bedenken, auf die an anderer Stelle zurückzukümmen sein wird, im wesentlichen abge- iiefcrt. Wenn die Regierungen der einzelnen Länder bei der Auffüllung der vermehrten Ordnungspolizei auf die früheren Mitglieder der Sicherheitspolizei zurückgegriffen haben, so war dies die natürliche Folge davon, daß ihnen andere im Polizeidienst er­fahrene Kräfte nicht zur Verfügung standen. Die Zuläffigkeit und Zweckmäßigkeit dieser Uebernahme bt auch bei den erwähnten Vorbesprechungen von dem Vertreter der Kontrollkommission ausdrücklick anerkannt worden. Die - jetzige uniformierte, be­waffnete Polizei ist hiernach nichts anderes als die in der zugelassenen Weise verstärkte Polizei des Jah­res 1913, bei deren Organisation nur insoweit Aenderungen ein getreten sind, als sie die von den alliierten Regierungen zugestandene Vermehrung und Bewaffnung mit sick gebracht hat. Wenn die aus der früheren Sicherheitspolizei übernommenen Beamten vorläufig noch ihre alte Uniform tragen kann doch wobl, nicht angenommen werden, daß die Kontrollkommission ibr Urteil auf diese A e u ß e r - \$ ie i t stützt. Die Einführung einer anderen Dienstkleidung, bei der übrigens das grüne Tuch aus Ersvarnisri:cknchten beibebalten werden muß, wird in verschiedenen Ländern vorbereitet; sie konnte We sei ^Technischer -Tchtorerfstkrtten, besonders * mepen der finanziellen Belastung bisher noch nicht durchgefübrt werden.

, Die Annahme der Kontrollkommission, daß die nicht uniformierte Polizei in unzulässiger Weist verstärkt worden sei, ist gleichfalls unbe­gründet.

Die 6teueraffart Erzbergers.

Wie derLokalunz." erfährt, hat die Finanz- oenvaliung am 30. Dezember die bisher von ihr bearbeiteten Steuerabten an die Staatsanwaltschaft gegeben, die die Untersuchung in dieser Angelegen­heit weiterrühren wird.

Set taoOmeMnt in Sägern

,Wie dieFreiheit" erfährt, sollen auf Borschlag des Aeltestenrates die Stwütrüte den Neichsuräsi- demen und den Reichsrai ersuchen, daß die Auf­hebung der bayerischen Ausnahmebestimmungen veranlagt werde.

®n neues Wtnionö?

.... Dst bon der Agentur:>!adio" verbreitete Er- rlarnng des ehemaligen Ministerpräsideiucn B e n i teloö über die begbsschtigtc Scharfiiuq eines von Griechenland unabhängigen Reiches in Meinaßer. bat in Athen größte Erregung hrrvurnernfen. Der Direktor des Regierungsblattes will mit, der »er. üorbeae König Alexander habe bereits im Mai er. klärt, daß Beniselos, falls er in den W»hle» durch, 'alle, Griccheulaud v»u seinen Solochen trennen unb ein neues kleinassatisch« Griechenland ariio- deu wnrde.

31t 6iinfelMt-$einegiing.

Das Sinnfeiner-Parlament.

Wie derDaily Atari" ams Newyork gemelder auro. wwb sämtliche in den Bereinigten Staat-n DeunblidK strnrmberecküiste Michrlieder des Sinu- stiner-Parlameuts teSs «-ierwegs nach Frlano, e:!s im Begriffe, dortHi» achsirreißen, um in Gegeu- »art de Balevas ewae Sitz««« »es irischen Paria- men-ls abzuhalleu, in der hochwichtige Fragen im Bummmemhaug nm der kS-Eg-m Politik der Sinn- seiner beraten werden mAen.

; Aepreffalien!

einer Blätter-melÄung aus Lonron haben »w Militärbehörden « Cork infolge der letzten ÄngEe auf Pottz^berrmre und Soldaten beschlossen, d«ß verichiedewe Häuser ht der Gegend der Ueber- ItiCe mit ihren MWbeL» verbrannt werden toten.

Indische Sympathiekundgebung.

Wie demRemyvrk Herald" aus N a g o u r ge- Eldet^ wird, sprach der indische Nationalisten- towceS seine Sympathie mit dem irischen Frei- «WkMpje in einer EMchLietzuus aus.

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v. Vechmann-Holliveg.

Ueberraschend ist die Todesnachricht des letzten Friedens- und ersten Kriegskanzlers V. Bethmann Hollweg gekommen. Er war ein Märker von echten, Schrot und Korn, und wer ihn vor einem Jahre ungefähr im Reichstagsgebäude gesehen.hatte, Der mußte zu der Ueberzeugung kommen, daß ihm noch, ein langes Leben beschieden sei, denn rüstiger als je neigte sich der Landwirt und Philosoph von Hohen- sinow, dem die Muße nach schwerer verantwort­licher Arbeit leiblich sehr wohl bekommen zu sein schien. Aber die früher so viel belachte und doch so heimtückische Krankheit, Grippe, genannt, hat ihn binnen weniger Tage dahingerafft.

Ueber Berhmann Hollweg wird, man sich auch- noeb nach seinem Tode heftig streiten, wie man es während seiner Kanzlerschaft und nach ihr getan bat. Als er vor einem Jahre vor dem Unter­suchungsausschuß der Nationalversammlung erschien da machte er bei denen, die ihn bei der Vernehmung hörten, den Eindruck eines charakterfesten Mannes. Wie er die Herren Cohn und Gothein schlagfertig abführte, das wird denen, die es anhörten, unver­geßlich bleiben. Ueberhaupt ein schlagfertiger Red­ner ist Bethmann Hvllweg gewesen. Er beherrschte die Materie und das Wort. Aber er war^ und daß das zu spät erkannt wurde, war sein und des deutschen Volkes Unglück, alles, nur kein Staats­mann. Er war ein erstklassiger Verwaltungs­beamter. Er war klug und gewissenhaft. Das alles sind Eigenschaften, Die einen hohen Regierungs­beamten für ein Land kostbar erscheinen lassen. Von einem Staatsmann aber werden galt,, andere Dinge verlangt. Der braucht durchaus nicht in irgend einem Fache eine exakte wissenschaftliche Bil­dung zu haben. Bismarck war ein herzlich schlechter Jurist. Und wenn Bethmann Hollweg ein noch viel größerer Philosoph gewesen wäre, so würde das sei­nem staatsmännischen Geschick und Glück nicht um einen Deut mehr genutzt haben. Zu einem Staats­mann gehört oor allem divinatorischer Blick, und der fehlte Setbmann Hollweg vollkommen. Zu einem Staatsmann gehört ferner Menschen- und Völker- teuntuis. Und auch die ging Bethmann Hollweg vollkommen ab. Zu einem Staatsmann gehört aber

uiÄ unerschütterliche Charaktersestigkeit, und die fehlte gerade in der kritischen Zeit von Bethmann Hollweg gänzlich. Ein Staatsmann muß aber schließlich anen eine glückliche Hand haben, und auch über du verfügte Bethmann. Hollweg nicht. Gerade aas letztere ist bet dem Diplomaten ebenft nötig wie bei beut Feldherrn. Friedrich der Große entließ jeden General, der keine Fortuna hatte.

Als von Bethmann Hollweg das Reichskanzler­amt am 14. Juni 1909 übernahm, trat er keine stichle Erbschaft an. Fürst Bülow, sein Vorgänger

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Block abgelehnt hatte, gestürzt. Die englische' Ein- lreisungspolitik hatte wie eine unheilvolle Drachen- 'aat ihre merkbaren Früchte gezeitigt. Das fran- wsisch-englische und das englisch-russische Bündnis kam zustande. Nach außen hin also fand Bethmann schwere Gegnerschaft, aber auch im eigenen Lande leibst. Daß er sich bereit erklärt hatte, die Reichs- unanzreform, wie der schwarzblaue Block sie ge­staltet hatte, durchzubringen, hatte von vornherein sie gesamte Linke gegen ihn mobil gemacht. Spä­ter, namentlich während des Krieges, sollte er er­leben, daß auch die Rechte gegen ^ihn Sturm lief. Bethmann Hollwegs großer Fehler war, daß er mehr ein Mann der Worte, als einer der Taten war. Da­mit soll nicht gesagt sein, daß er ein Mann bet un­wahren Phrase war. Im Gegenteil. Er hatte den ehrlichsten Willen, das zu tun, was er sprach, und - c.r vielleicht in manchen Dingen zu offenherzig, wabrend er In anderen Dingen wieder als zwei- venrig erscheinen konnte. Aber ihm fehlte die Wil- ünSfraft und der rücksichtslose Mut des Bekeniwr- kums seine innerste Ueberzeugung zur Tat werden -u lassen. Das ist nur dem Genie und Eharakter ngleteb gegeben, v. Bethmann Hollweg war wohl ::n großes Talent, nebenbei aber noch der Typus m ? höfischen Beamten.

Ob ein anderer die Kraft gehabt hätte, den hneg noch rechtzeitig zu verhindern, diese Frage d hier weder aufgeworfen noch entschieden werden Bie Wilhelminische Schaukelpolitik, die nach Bis^ marcks Sturz einketzte, ist die Ursache des Weltkrie- qes, und eiserne Charaktere, wie der erste Reichs­kanzler. hätten ja so wie so nicht wieder an das -taoisruder kommen dürfen. Aber von einer Schuld am Mißlingen des Weltkrieges ist von Beth- mann Hollweg auf keinen Fall freizusprechen. Ge­rade hier zeigte es sich, daß er kein Völkerpsycholvae war. Und die Kenntnis der Völkerseele ist doch mit Ä?. Bedingung eines leitenden Staatsmannes Konrg Eduard, der Einkreiser, war ein großer Wl. .erpiychologie und vor allem Bismarck, der jedes Volk mußt! "e w"^' wie es genommen werden

v Bethmann. Hollweg sah wohl die drohende Gefahr der englischen Einkreisung und hoffte sie noch, rechtzeitig zu beschwören, indem er eine ena- lanbsreundlichc Politik trieb. Er trieb sie aanx ohne die politische englische Seele zu kennen.' Und als er sie endlich zu spät erkannt hatte, da muhte er nagend gestehen, daß an England seine ganze Poli- ti! wie ein Kartenhaus zusammengefallen sei Er b-s kurz vor Ausbruch des Krieges mit der Krutrahtat ßngtanbg gerechnet und kaum glaub- !E' /uch m,t der Belgiens. Ferner hatte er auf ? ?uf Rumäniens und auf Amerikas Neu- frahtat fest gebaut. Aber noch mitten im Kriege hülfe er zeigen können, daß er wirklich ein Staats- mnnn war, wenn er sich noch rechtzeitig in Washina- i^ Petersburg zurechi gefunden hätte. Seine Politik gegen Washington versagte aber ebenso wie^ dre gegen das Petersburg Nikolaus II. u»d später luö Petersburg KerenSkis. . .

Bei Antritt seines Kanzleramtes war es v. Beth-, mann Hollweg höchstes Bestreben gewesen, die Ar­beiter dem Staate zurückzugewinnen, und dieses schöne Bemühen zeigte sich in glänzender Weise m den Augusttagen des Jahres 1914, wo der Kaiser die bekannten Worte sprach:Ich kenne keine Par­teien mehr." Statt aber nun als Staatsmann die Lage auszunutzen und das Volk noch inniger mit seinem Fürsten zu verschweißen, ließ V. Bethmann Hollweg die schöne Gelegenheit vorübergehen. Don Bethmann Hollweg hätte schon bei Beginn des Krie­ges dem Volke ermöglichen müssen, mit an der Re­gierung teilzunehmen, ohne Unterschied der Par­teien. Da wäre vor allem die Beseitigung des Drei- klassenwahlrechts in Preußen der beste Beweis da­für gewesen. Ferner hätte der Krieg, der an den Fronten in so glänzender Weise geführt wurde, für Deutschland sicher einen ganz anderen Weg genom­men, wenn dem Volk in der Heimat ebenfalls Ge­legenheit gegeben worden wäre, von Anfang an mit- bestimmend tätig zu sein. Von vornherein hätte der Kanzler sich mit den Parteien darüber einigen müs­sen, was im Kriege an politischen Reformen durch- geführt werden könnte. Aber so wurde vorläufig, bis es zu spät war, foubrän ganz ohne Volk regiert. Und als sich dann im Jahre 1915 Deutschland in zwei Lager in den Kamps um die Kriegsziele spal­tete, da wäre es Sache eines geschickten Kanzlers gewesen, noch rechtzeitig Mittel und Wege zu finden, diese Spaltung wieder zu Überdrücken. Und nun kam noch die unglückselige Spaltung zwischen Kanz­ler und Heeresleitung, die das einheitliche Vorgehen gegen die mächtigen Gegner äußerst beeinträchtigte. Und als dann Bethinann Hollweg einsah,, daß er allein nicht mehr den Stürmen gewachsen sei, lenkte er zu spät ein. Das Volk selber begann sein Schick­sal in die Hand zu nehmen und sich mit der Kriegs­zielsrage zu beschäftigen. Die Mehrheitsparteien, beste,;enb aus Sozialisten, Zentrum und Fortschritt- lick Bolkspartei, hatten eine Kriegsziel- und Frie­densformel ausgestellt, der der Kanzler nicht in zweiselssreier Weise gegenüberstehen konnte. Zen­trum und Nationalliberale erklärten offen, daß die innerpolitische Srife nicht eher gelöst werden könnte, als bis Bethmann Hollweg zurückgetreten sei. Und über die beiden Parteien namentlich stürzte v. Beth­mann Hollweg. Die Konservativen sangen ihm kein Klagelied nach und auch die Sozialdemokraien sahen ihn ohne Trauer scheiden. Nicht über die Friedens­resolution bom Juli 1917 allein ist Bethmann Holl­weg gestürzt, sondern die Ursachen seines Sturzes gehen schon in die Augusttage von 1914 zurück, wo er so herrliche und unvergeßliche Worte fand, die in der deutschen Geschichte fortleben werden, aber leider Worte nur, auf die nicht die erlösenden Taten folgten.

Mag aber auch an seiner Bahre manches herbe Wort scharfer Kritik ertönen, eins müssen ihm auch

nur hatte ihm ein ungünstiges Geschick und ein sal- iches Monarchenurteil auf einen Platz gestellt, auf den ein Mann gehört. der mehr haben muß, als nur guten und ehrlichen Willen. . 0, M.

Bekhmanns «Belrachlungen zum Weltkrieg".

Der ehemalige Reichskanzler Bethmanti Holl­weg hat bis zuletzt an der Vollendung des weißen Bandes seinerBetrachtungen zum Weltkrieg" ge­arbeitet. Das Manuskript war im wesentlichen fer­tig. Bethmann beabsichtigte nur noch Korrekturen und Ergänzungen vorzunehmen, eine Arbeit, die ihn noch am Morgen des Tages beschäftigte, an dem er xusammenbrach.

Regierung und Beamten.

Niach den Berichten der Blätter haben die geft= rige^t Verhandlungen M einer Annäherung beider Parteien geführt. DemBert- Lokalanz." zufolge erklärten die Regierungsvertreter, daß die Regie­rung den Beamten weiter helfen wolle, doch müß­ten die Beamten auch auf die katastrophale Finanz­lage des Reiches Rücksicht nehmen und die Forde­rungen auf ein erträgliches Maß zurückschraube«.

Urabstimmung der Eisenbahner.

Das Abstimmungsergebnis der Eisenbahner im Direktionsbezirk Berlin ergab 80,94 Prozent für

Streik als letztes gewerkichastliches Mittel. Nach Blättermeldungen aus Dresden, Breslau, Königsberg, Hamburg und Alton« haben die Äb- sttmuiuugen unter den Eisenbahnern auch dort eine starke Mehrheit für die eventuelle Anwendung des Strerks ergeben.

bonleiim AMM«.

i^erDeutsche» TnneSzeitung" wird aus Paris gemeldet: Der «veeechvndeut des PariserMati«" meldet, daß er den Besuch des Herrn Otto Lehman«, Sekretär der LigaDas neue Deutschland", emp- saugen habe. Im Namen dieser Liga, welcher be­kanntlich als Mitglieder auch die Herren Maximilian Harden, Professor Förster, v. Gerlach und Professor Einstein angehören, verteidigte Herr Lehman« das Erhalte» der Alliierten in der Entwaffnnugssrage u«d bezichtigte Dentschlaud der Umgehung des Ber- wiiller Friedensvertrages. Deutschland habe die Ablieferung der Waffen nicht besti«»n,»ngsgemhb vorgeuommeu. Die Deutschen hätten die Waffe» versteck, und an ihrer Stelle nur unbrauchbare Waffen und alte Flinten abgeliefert. Er verurteilt« weiter das Verhalten des Reichskommiffars Peters- Diaser nehme die Durchführung der Waffe»abltele- run« nidy ernst und verzichte auf jede ihm au» «ebotene Mitarbeiterschaft seitens der Friedons- freunde. Diese Mitteilungen des Platin" errege« m Pariser politischen «nd journalistischen Kreise« «« gewisses Aufsehen, «icht ivege» ihres Inhaltes, sondern wegen der Art «nd Weife, wie gewisse Denlsche gegen ihr Baleetand WkVgikiM