Sdjfstetstem er Rrei 8 ülalt. ----- Sdjlücfjterner Tageblatt.
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Gegründet im Jahre 1849
unter dem Titel
Der Vezirksbote
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Aer ßMöau in der Urovinz Kessen-Mffau.
Dem Ovstvgu ist bisher im deutschen Recche, mit Aus- vahme weniger Landstriche, bet Weitem noch nicht die Aus» meltsamkett geschenkt worden, die ihm entgegengebracht werden muß.' Was für ein ungemein w chtiges Nahrungsmittel das Obst eigentlich ist, das haben wir so recht erst tm Kriege kennen gelernt. Das zeigen uns heute aber auch die wahren Phantasiepreise, die wir für Obst aller Art bezahlen müssen. Der Verbrauch an Obst ist während des Krieges ganz erheblich in die Höhe gegangen, eines Teils, weil das Obst als Ersatz für andere, fehlende Nahrunzs Mittel dienen mußte, andern Te 13 aber bedingt der stark verminderte AlkorMverbrauch auch einen erhöhten Obstver- Brauch. Nun rechte aber berettS vor dem Kriege unsere einheimische Obsterzeugung nicht aus. Im Jahre 1913 wurde der Obslverbrauch im deutschen Reche aus rund 67'/, Millionen Zentner berechnet. Davon wurden aber ruao 50 Millionen im Jalande erzeugt, während 17 */a Miä. vom AuSlaude eingesuhrt werden mußten. Diese Einfuhr fehlt aber heute fast gänzlich. Dem erhöhten Bedarf steht also eine wesentlich geringere Menge gegenüber. Daher kommen denn auch die bereits erwähnten überaus hohen Preise. Wie gering bisher das Interesse am Obstbau im deutschen Reche war, das zeigt tat und deutlich die amtliche Statistik. Danach wurden im Jahre 1913 in ganz Preußen nur 108 Millionen Obstbäume gezählt, das macht 3,1 Bäume auf den Hektar. Die stärkste Obstbaumzucht halte die Ptovivz Sachsen aufzuweiseu mit 16,3 Millionen Obstbäume» (6,3 Bäume auf jeden Hektar). Die geringste Zahl hatte die Provinz Ostpreußen mit nicht ganz vier Millionen Obstbäumen (1 Baum auf jeden Hektar). Ein stark vermchuerObstanbau ist im Jnieres'. : .I.:c: gesamten VolkSernährung unbedingt notwendig.
Die Peooluz Hessen-Nassau hatte 1913 zusammen 8597^00 Obstbäume. Auf jeden Hettar kamen also 5,5 Bäume. Davon waren 3 9u4 _43 Apselbäume, 1U20629 Biruenbäume, 3 049 420 Pflaumen- und Zwelschendäume, 450 844 Kirschbäume, 52 921 Apllkosendaume, 68 652 Pstrftchdäume und 50 29 j Waunußbauwe.
______________________ Reinhold Werther, Lüneburg.
Aus der Heimat.
—* (Ein seltsames Erelguls-. Daß es einem Mustk- verein bei einer Tauzdelusttgung an Mustkern fehlt, ist wohl kaum dagewesen. Dieser Vorfall spielte sich am 2. Neu- jahrStage in einem Dorfe unseres Kreises ab. Der Musik- Verein veranstaltete am genannten Tage einen VerelUS-Ball, wobei es leider an Musikern fehlle. Hier könnte man das Gleichnis zur Anwendung bringen: „Ein Ziegeuzuchlverera zeigte in der Zeitung seine grogartige Ausstellung an.^ Der Tag der Ausstellung war gekommen, raufende von Schaulustigen erfchieneu, aber zum grüßten Erstaunen der Er schienenen waren keine Ausstellungstiere da". Auch bei diesem lUlusttseste war es so, guter Rat war teuer, es wuroe hin und her besonnen, schlietzlch kam man auf den Gedanken, die musizierende Jug.no im Ort zusammen zu rufen, um das Fest bis zur gesetzten Polizeistunde notdürftig zu begehen.
—* Brtefmarkenjälschungen auswärtiger Staaten sollen zurzeit an der Tagesordnung fein, worauf alle Briefmarkensammler im eigenen Interesse hierdurch hingewleien seien. Namentlich durch die neu aufgenommene Mode, ungestempelte sogenannte „Satze" zu sammeln, fou der Fälschung ertze.tich Vorschub geleistet werden. Im Übrigen gehen einige Staaten, namentlich neu gebildete, zurzeit daraus aus, durch tzaustgen Markenwechsel bei jeweils nur beschräalter Ausgabehöhe |Ui ihre Poilwenzeichen Lievhaberwerle zu schaffen und dadurch ihrem zumeist ziemlich leeren Staatssäckel ein bißchen auf sie Beine zu helfen. Viele dieser Art Matten durften deshalb später vielleicht von den Briefmaikeniammler Kongressen als sogenannte „raube" Markenmisstonen bezeichnet werden.
—* (Bauernregeln vom Januar.) Der Lanomann wünscht sich für die Ernte des kommenden Jahres einen klaren, schneereichen und kalten Januar. „Zanuar muß vor Kälte knacken — wenn die Ernte soll gut sacken', oder «Ist der Januar kalt und weiß — wird der Sommer klar uns heiß", „Im Januar d.ckes EiS — bringt im Mal ein üppiges ReiS". Dagegen ist ein warmer Januar beim Landmann verpönt und gilt als ein böses Vorzeichen, denn „Wachst das Gras im Januar — lst's im Sommer in Gefahr", und »Wenn jetzt der Frost nicht kommen wen — so kommt er sicher im April". Als Peognoje für das ganze Jahr glU die Wetterregel: „Wie sich das Wetter von Egrlst bis DrelkSnig halt — so ist es im ganzen Jahre bepeut".
* Aus der Rhön. Abgestürzt den Vergadyang herunter ist auf der Fahrt zum Lager Hammetburg das Postauro auf der sehr gliung gewordenen Hammetburger Landstraße. Die Reisenden kamen mit nur leichteren Verletzungen davon, ba* gegen wurde das Auto schwer beschädigt.
Mittwoch, den 5. Januar 1921
* Niederaula b. Hersfeld. (Erstickungstod.) Das ver, hängntsvolle Spielen kleiner Kinder mit Bohnen hat hier ein Opfer gefordert. Das etwa 3jährige Kind des Arbeiters K. steckte eine Bohne in den Mund, die in die Luftröhre geriet. Der Arzt konnte nur die Hälfte der Bohne entfernen, die andere Hälfte geriet in die Lunge. Obwohl das Kind sofort in die Universitätsklinik nach Marburg verbracht wurde, ist es dort bald an den Folgen erlegen.
Der Kettenlmnd. Infolge 8er unnUeren Zeit siebt sich "o .mancher — mit Recht — veranlaßt, zum Schutze seines Eigen- lumg einen Wachhund zu halten. In vielen Fällen wird dies aber nur als lästige Ausgabe-empfunden und dem Tier, das Hab und Gut bewachen soll, wird, wie so viele Anzeichen an den Tierschutz-Verein beweisen, häufig leite Sorgfalt und Anfmerksamkeit in seiner Pflege geschenkt. Der Verein schreibt uns dazu: „Im eigenen Interesse des Hundebesitzers wäre es dringend nötig, daß er sich selbst darum kümmere, ob sein Tier genügend und regelmäßig gefüttert wird und eine gegen Kälte, Nässe und Zugluft geschützte Wohnung hat. Die Hütte muß stark und ohne offene Spalten und Fugen sein und der Eingang der Hütte sei nur so groß, daß der Hund bequem ein- und ausschlüpfen kann, und tunlichst gegen die Wetterund Windseite gerichtet, Wenn möglich versehe man die Hütte auch mit einem Schutzdach, welches im Bereich der Kette vor Schnee und Regen schützt. Der Hund ist ein wärmebedürstiges Tier: insbesondere leiden kurzbaarige schrecklich unter dem Einfluß der Kälte, das Futter fei nicht zu knapp und soll etwas warm gereicht w>rden. Zu jeder Hütte gehört auch ein stets gefülltes und gut befestigtes Trinkgeschirr. Daß es gegen Einbrecher viel bester ist, wenn der Hund nachts nicht angekettet ist, ist selbstverständlich; denn der angekettete Hund lami- ja Jel# i&Ä'i!^ -während--bet Einbrecher den Kampf mit dem freien Hund nicht so leicht auf nimmt. Dringend notwendig ist es auch, daß der Hund etwas Bewegung bekomme; womöglich soll er daher öfters auf Aus- gängen mitgenommen werden."
Eine Elesanienireibjagd.
Die Treibjagden, 6ei denen wilde Elefanten mit Hilfe abgerichteter „Lockelefanten" lebendig eingefangen iverden- finden jetzt nur noch sehr selten statt und wenige Reisende haben dieses eigenartige und packende Schauspiel beobachtet. Deshalb besitzt die Schilderung besonderes Interesse, die ein Teilnehmer an einer kürzlich auf Cevlon abgeaaltenen Elefantentreibjagd in der „Daily Mail" entwirft. Zunächst wurde in dem Nordwestteil der Insel ein umzaunter Kraal errichtet, in den die Elefanten hineingetrieben wurden; die Erlaubnis, der Jagd beiznmvhnen wurde nur wenigen Bevorzugten erteilt Man hatte für die Umzäunung einen paffenden Platz im Herzen des Dschungels ausgewählt und dann Treiber ausgesendet, um ein paar Elesanteuherden aufzuspüren. Etwa drei bis vier Wochen vor dem eigentlichen Jagdtag wurden die Herden bereits von 4600 Treibern umstellt, die sie allmählich immer näher an den Kraal heran- trieben und an diesen Weideplatz gewöhnten. Die auserlesene Ltelle, vier Kilometer innerhalb des Dschungels, wies ein ansteigendes Gelände, einen Teich zum Trinken und unversehrten Urwald auf. Der Zaun bestand aus mächtigen Baumstämmen, die in den Boden gerammt und durch dicke Querhölzer verstärkt waren. Um ein Uhr morgens nahmen die Zuschauer schweigend ihre Plätze aus einer Tribüne an einer Seite der Umzäunung ein; zu ihrer größeren Sicherheit waren sie durch eine zweite Armee von Treibern gedeckt. Lange mirßte man warten. Da plötzlich drang ein furchtbares Getöse von Rufen und Schüssen an unser Qhr, und dann sah man riesige schattenhafte Umrisse aus dem Dickicht hervortauchen und hörte das Geräusch nieder- brechender Bäume, während die erschreckten Elefanten aus dem offenen Dschungel in das Gefängnis getrieben wurden, von dem sie keine Ahnung hatten. Nun begannen die „Lock- elefanten" ihre Arbeit. Geführt von einem Beloranen, von Billigama, dem größten und stärksten Etefanteu in Ceylon, drangen die sieben Locktiere in die Umzäunung, und dann wurden die Tore geschlossen. Das Dschnngdl durchbreckend, umringten die Locktiere die gefangene Herde der 89 wilden Elefanten, die durstig an dem Teiche tranken. Zwei Mabauts waren auf dem Rücken jedes Lockelefanten; unter jedem dieser gewaltigen Körper stand ein Lassofänger, das eine Ende des aus Tierhaut gefertigten Fallstricks in der Hand, daS andere Ende war an dem Locktier befestigt. Langsam kroch der Lassosänger näher, und wenn einer der wilden Elefanten einen Hinterfuß aushob, so warf er ihm unbemerkt den Laffo um den Fuß unb floh dann für sein Leben. Das Locktier zwang dann den so an ihn geseffelten Kameraden gegen einen Baum und hielt den wütend gewordenen Sohn des Dschungels fest,, während die Treiber seinen Körper mit Stricken umstanden und an den Baum fesselten. Ein wütender Kampf entspann sich, bei dem der Gefangene bald um sich schlug und angstvoll trompetete, ivährend die zahmen Genossen sich gehorsam um ihn versammelten, ihn mit ihren Leibern bedrängten und mit ihren Köpfen stießen. Endlich ist er gefesselt unb wehrlos; er strampelt und wälzt sich, bis er ermüdet liegen bleibt. Die Locktiere haben sich bereits einem anderen Elefanten zugewendet, der ebenfalls auf diese Weise besiegt wird. Schließlich werden dann die einzelnen gefangenen Tiere, in ihr S-Kicksal ergeben, zwischen den Lvckelcfanten anS bis Umzäunung herausgeführt in di< VxfansensHaft. ^ , ^...yjiKji^ M>iE—u-
73. Iahrg.
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Lrünberg. (Ein nachahmenswertes Betfpieljl gaben die Schafzucht er in dem nahen Geilshausen, welche beschlossen, eine Anzahl Schafe zu halten, deren Wolle an Me- Iewigen Ortsbürge: abgegeben werden soS, die nicht fel§fl Schafzucht treiben können. ' — e
MySlowitz. (Großer Gold- und Silberöiest-j stahl.) Bei einem Villenbesitzer Leonkard Vetter im benach-i barten Sosnowice wurde ein schwerer Einbruch verlibt, bei bem den Einbrechern Gold- und Silbersachen, sowie andere: wertvolle Kuwstgegenstände im Gesamtwerte von 400 000Mk^ )» die Hände fielen. _ < - r -
Gelreidelüufe für Deutschland und Oesterreich.'
Aus Chicago verlautet, daß die großen Getreide« kaufe die in den letzten Toden hier beobachtet wurden, hauPjlächNch für Deutschland und Oesterreich bec st.mmt sind. Die Lieferungen sollen durch e»g,lischt Bankiers finanziert sein. H
Das neue Kapitalstuchtgesetz.
In der nächsten Nummer des Neichs-Gesetzbrak'tes wird das neue Gesetz gegen die Kapitalflucht veröffentlicht werden. Es stellt in der Hauptsache eine Zusammenfassung der bisher erlassenen noch gültigen Vorschriften gegen die Kapitalfluchf aar unb bringt gegenüber dem alten Zustande nur einige Aenderungen, deren Notwendigkeit die Praxis ergeben hat. mrunter insbesondere die Erhöhung der Freigrenze für die 'lussnbr von Zahluwzsmitteln auf 3000 Mark (bisher IMS Mark), wobei fortan ausländische Währung zum Tageskurse, nicht zum Friedenskurse nmzurechn:n Ub _,
Velgieu verzichiei auf VMlaanahme von vnvaivermöaen.
Die belgifche Regierung vetzichtet. wie es England bereits getan hat, auf das Recht, das ihr laut Friedeusurrtragt uisteht, bei schlechter Erfüllung der FnedenASedingun-rn! solche Güter, Waren oder Werte etueo Rutsch in Staatsange-j Hörigen, die nach Friedensschluß entstanden ’in\ zu bvschiasf Nabmeit. Der Artikel ist des 9 Anhanges mttdi in BelgskA sls schädliche ZivangDrilgssnahm«' betrachtet.
Der angebliche Aotschrei eines Kriegsgefangenen - eine Fälschung?
Durch die Presse ging letzthin die Mitteilung, in Türkis wühle an der Rahe sei vor einiger Zeit in einem dentscheifl Eisenbahngüterwagen, bei nach Fmutreich geschickt uns von dort zurückgekollmreu sei, ein mit Bleistift aus eine Wand geschriebener Notschrei des aus Rohrbach IPfalz) gebürtigen Georg Weirich entdeckt worden. Danach befände sich dieser seit 1914 in französischer Gefangenschaft und sei zu 20 Jahren Zwangsarbeit verurteilt ivordem Er drirste seine» Eltern keine Nachricht geben und bitte, diesen mitzuteilen, daß er noch am Leben sei, und sofort Anzeige zu erstatten.
Ungeachtet der förmlichen Erklärung der französischen Regierung, daß sich in Frankreich außer den in Avignon Zuriickgehaltenen keine deutschen Krieosgefangenen mehrn befinden, hat man in dieser Nachrichr vielfach einen Beweis dafür erblickt, daß co in Frankreich noch geheime Gefangenenlager gibt. Es ist erklärlich, daß unter diesen Umstände» in der Allgemeinheit Beunruhigung entstanden ist.
2in fort nach Beranutwerden der 'Nachricht haben die zuständigen deutschen Behörden die erforderlichen Ermittelungen eingeleitet. Diese haben bisher zu nachstehendem Ergebnis oeführt:
Weirich ist nach seiner Truppen Meldung am 25. August 1914 schwerverwundet in Gefangenschaft geraten. Er hat seitdem nie an seine Angehörigen geschrieben. Nach der amtlichen spanzösischen Liste aus den Jahren 1914 unb 1915 befand sich ein Kriegsgefangener Namens Weirich im Kriegs« gefangenenlager in Castres in Frankreich. Der französische .Kommandant deS Lagers hat jedoch nmb Mitteilung des Internationalen Roten Kreuzes die Auskunft erteilt, daß dieser Mann tatsächlich weder Deutscher noch KriegeSgesange- ner gewesen ist, sich die Papiere Meirichs unrechtmäßig angeeignet hat und deshalb auS beut Lager entfernt worden ist. Dies stimmt nach den Ausagen von deutschen Heimkehrern aus Frankreich «herein, wonach sich in den Jahren: 1914 und 1915 im Lager Castros ein angeblicher Weirich am-, hielt der die Papiere deS Vermißten führte, sich abgesondert hielt, meist italienisch sprach und eines Tages in Zivil in Begketung des Pfarrers auS dem Lager fortgeschasst wurde.. Nach Angabe der Eltern des deutschen Heereangehörige»: Weirich ist dieser keiner fremden Sprache mächtig gewesen.
Die Echtheit der Bleistiftinschrist unterliegt somit den stärksten Zweifel». Es kommt noch dazu, daß in der Jnschrisb die Mitgesanaene» nicht „.Kameraden", sondern „Kollegen" genannt werden und die ganz ungewöhnliche Bezeichnung „prisonnier of War, Messe 17" gebraucht wird, sowie ferner, daß jede Angabe über den tatsächlichen Aufenthalt WeirichS darin fehlt.
Die Nachforschungen in der Angelegenheit werden mit: dem größten Nachdruck fortgesetzk. Dosfentlich gelingt es, die« Angelegenheit vSMa anszuklären Schon setzt aber fei dringend davor gewarnt, aus diesem Börkoinuinis auf das Bor-, handensein geheimer Gesangeneniager in Frankreich zw schließen. Dir Familien in denen dadurch die Iossnung auf; ein WiekerleHen mit ihren vermißten Aaaekörigen wieder« belebt würde wurden nur anfs neue enttänfett werde». ;