Gewehre Modell 71 und 71/84 kommen dafür nicht in Frage. Reichskommissar - ist der Herr Regierungspräsident tu Caffel.
—* Der Winterfahrplan, dessen Einführung vom 1. auf den 25. Oktober verschoben wurde, tritt nun nach einer neuerlichen Verfügung des Reichsverkehrs- Ministers bereits am 24. Oktober in Kraft.
—♦ (Soll man eine Zeitung zu zweien lesen?) Früher pflegte in vielen Familien dies üblich zu sein und man legte auf die dadurch geschaffenen Unzuträg- lichkeiten kein besonderes Gewicht. Seit durch die veränderten Zeitumstände das Lesen einer Zeitung zum notwendigsten Bedarf des täglichen Lebens geworden ist, hat man jedoch die Annehmlichkeiten höher einschätzen gelernt, die das Alleinlesen dem Leser verschafft. Wie kann man überhaupt noch eine Zeitung mit mehreren anderen zusammenhalten? Derjenige, der sie zuletzt bekommt ist stets der benachteiligte. Er liest viele amtliche Verfügungen erst zu spät oder in allerletzter Sekunde, er steht manche Gelegenheit zu vorteilhaften Einkäufen aus den Inseraten erst dann, wenn die früher in den Besitz der Zeitung Gelangten die Ware bereits aufgekauft haben. Er kann sich den Genuß der Lektüre nicht dann gönnen, wenn es ihm paßt, sondern er muß die Zeitung lesen, wenn er an der Reihe ist. Nicht viel besser geht es dem ersten oder zweiten Leser. Haben sie — oft zu ungelegenster Zeit — die Zeitung rasch durchflogen und wollen später das eine oder andere nochmals nachlesen, dann ist die Zeitung inzwischen weitergegeben. Wollen sie irgend etwas verpacken, so fehlt es an Papier, das man doch gerade in jetziger Zeit stets gut gebrauchen kann. Alle derartigen kleinen Uebelstände fallen aber von ganz allein fort, wenn jeder Bezieher seine Zeitung für sich allein liest und infolgedessen auch das alleinige Berfügungsrecht darüber hat. Der Bezugspreis einer Zeitung ist angesichts aller dieser Annehmlichkeiten und gemessen an den sonstigen heutigen Aufwendungen für alle anderen Bedarfsartikel des täglichen Lebens nach wie vor eine verhältnismäßig geringe, nichtssagende Ausgabe. Und es ist deshalb auch zu verstehen, wenn sich aus diesen Erwägungen heraus immer mehr sogenannte „Sammelleser" mit der Zeit dazu entschlossen haben, ihr Zeitungsexemplar für sich allein zu halten. Möchten die letzten, die aus kurzsichtiger Auffassung noch an dem alten, überlebten Bräuche des Zusammen- leseus festhatten, bald das Beispiel ihrer einsichtigeren Vorgänger nachahmen.
—* Aus dem Reichskalirat, welcher am 23. Sept. in Berlin getagt hat, hören wir folgendes: „Zu der Frage der gegenwärtig geltenden Kaliinlandspreise legten die Vertreter der Kaliindustrie die Lage des Gesamt- geschäfteS und ziffermäßig die außerordentliche neue Steigerung der Unkosten und MateriaUenpreise dar, welche zu einem Antrag auf Erhöhung der Inlandspreise berechtigen würden. Die Vertreter der Landwirtschaft erklärten, daß angesichts der allgemeinen Lage eine Preiserhöhung unmöglich sei. Der Reichskalirat kam einstimmig zu einer Verständigung dahin, bgijur Zeit von einer Preiserhöhung abzusehen ist." An eine Ermäßigung, der Kalipreise ist also weder jetzt noch im nächsten Frühjahr zu denken. Im Gegenteil, die Landwirtschaft muß sich auf Grund dieser Notiz auf Preiserhöhungen gefaßt machen und es kaun ihr daher nur geraten werden, ihren Kalibedarf baldigst zu decken. Mit Rücksicht darauf, daß die Produktionskosten auch in der übrigen Düngemittelindustrie nicht niedriger, sondern fortgesetzt höher werden, wird auch mit einer Ermäßigung der Phosphors«»« und Stickstoff- preise leider nicht zu rechnen sein.
Aus Provinz und Aachöargeöiet.
§ Gelnhausen. (Zur Fleischversorgungsfrage). In einer auf Einladung des Landrats im Kreishause abge- hattenen, von etwa 60 Metzgern des Kreises besuchten Versammlung, in der über Maßnahmen zur Sicherung der Fletichversorgung der Kreisbevölkerung in der Ueber- gangszeit nach Aufhebung der Zwangswirtschaft beraten wurde, erklärten die Metzger, die Fletschpreise nicht übermäßig zu steigern und das Rindfleisch bis auf weiteres zu einem Preise von höchstens 10—12 Mark für das Pfund an die Verbraucher abzugeben.
§ Hanau a. M. (200 Liter Speiseöl entwendet.) I m Januar v. Js. ist aus dem Hanauer Proviantamt «u Faß mit 200 Litern Speiseöl entwendet worden. Auch Diebstähle von Fleischkonserven find daselbst be« obachtet worden. Mit diesen Vorgängen hatte fich die Strafkammer Hanau zu befassen. Der Verdacht, die Diebstähle ausgeführt zu haben, richtete fich gegen einen im Proviantamt tätigen Kraftfahrer, der das Oel und die Fleischkonserven an einen Hanauer Geschäftsinhaber abgegeben haben soll. Die Verhandlung der Strafkammer gegen die Angeklagten endigte jedoch mit deren Freisprechung. Der Vertreter der Staatsanwaltschaft hatte ebenfalls Freisprechung beantragt.
S Hanau a. M. (Betrüger), Bei einem hiesigen Gastwirt erschien vorgestern ein angebliches Ehepaar, um dort zu übernachten. Bald verließen beide jedoch ihr Zimmer wieder, um die Varieteeschau anzusehen. Als sie nicht zurückkehrten, schöpfte man Verdacht und fand dann auch, daß die Bettbezüge verschwunden waren.
§ Frankfurt a. M. (Die Diebe bet den Säuglingen). In einem hiesigen SäuglingSkrankeuhaus ist in der letzten Zeit zweimal nachts eingebrochen worden. Die Nachtwache fand, als sie aus anderm Räumen zurück- kehrte, die Säuglinge auf der Erde liegen, die Bettwäsche war gestohlen. Das letztem«! sah sie noch zwei Männer in Krankenanstaltskleidung mit der Wäsche flüchten.
§ Frankfurt «. M. Vertreter Englands, Frankreichs,
Italiens, der Vereinigten Staaten und Argentiniens besuchten die internationale Messe. Reichsminister Scholz sprach in einer Rede den Wunsch aus, das Ausland möge sich von der Qualität deutscher Waren überzeugen.
8 Marburg. (Reiche Kartoffelernte). Nach den Mitteilungen aus allen Teilen des Kreises ist man im allgemeinen mit den Erträgnissen der seit vierzehn Tagen im Gange befindlichen Kartoffelernte sehr zufrieden. Sogar in den Berglagen zeigen fich Erträge, die alle Erwartungen übertreffen. Eine Ausnahme machen die Felder, die schattig liegen, oder zu früh bepflanzt wurden, mit den Frühkartoffeln ist es wohl deshalb auch nicht viel gewesen, bei diesen kam bei der langen Trockenheit der Regen, der die Spätpflanzungen so förderte, nicht mehr rechtzeitig genug.
§ FIteden. Der Bahnmeister Küllmer dahier wurde in gleicher Eigenschaft nach Neukirchen (Kr. Ziegenhain) versetzt. — Infolge Verteuerung der Arbeitslöhne und Baumaterialien hat auch am hiesigen Orte die Bautätigkeit nachgelassen. Während im vorigen Jahre hier 14 neue Wohnhäuser gebaut wurden, werden in diesem Jahre nur 3 Häuser gebaut. Es herrscht deshalb auch am hiesigen Platze große Wohnungsnot. — Nach langen Unterhandlungen hat die hiesige Gemeinde den Anschluß au die Ueberlandzentrale beschlossen. Bekanntlich versorgt seit 10 Jahren der Unternehmer Herr Eduard Best in der Eierbuschmühle die hiesige Bevölkerung mit elektr. Licht.
§ Gersfeld (Rhön). Durch landrätliche Anordnung wurde dem Reisenden Julius Lombert und dessen Angehörigen, wohnhaft in Frankfurt-West, wegen Gefährdung der allgemeinen Versorgung der Aufenthalt im Kreü Gersfeld verboten.
§ Caffel. Ein Heiratsschwindler wurde dieser Tage in der Person des Kellners Karl H. aus Kirchditmold auf der Fahrt von Nürnberg nach Caffel durch die Kriminalpolizei verhaftet, Er hatte sich in Nürnberg, ohne von seiner bisherigen Frau geschieden zu sein, zum zweiten Male verheiratet und einer Dritten, einem 22jährigen Mädchen aus Stettin, mit dem er ein intimes Verhältnis unterhielt, die Ehe versprochen. Als Nervenschürtler in Militäruniform hatte er es verstanden, sich ein ansehnliches Vermögen zu erstehen, um nun als feingekleideter Kavalier aufzutrete«. Mt seiner Braut in spe besuchte er letzthin deren Onkel in Stettin, und bewies seinen Dank für die Gastfreundschaft, indem er ihm einen Scheck über 15 600 Mark stahl. Nach langem Fahnden ist man des gemeingefährlichen Schwindlers nun endlich habhaft geworden.
§ Hofgeismar. Vom 1. Januar nächsten Jahres ab ist bei der hiesigen Kreissparkaffe, der hiesigen städtischen Sparkasse und bei der städtischen Spar- und Kreditkasse in Grebenstein der Zinsfuß für Spareinlagen um V/A auf 3’/,% herabgesetzt. Für die Einleger ist das jedenfalls eine unerfreuliche Mitteilung.
§ Sonneberg. Ein „idyllisches" Familienleben ergibt sich aus zwei Erklärungen, die sich im Anzeigenteil der hftfigen Rettung befinden. Er: „Ich warne hiermit jedermann, meiner von mir getrennt lebendes Frau auf meinen Namen etwas zu borgen, da ich keinerlei Zahlung leiste. Karl Krause." Sie: „Hatte es vollständig unter meiner Würde, mir auf meines Mannes Namen Krause Geld zu borgen, wofür er etwa aufkommen müßte. Meine Schuld ist es nicht, daß wir getrennt find. Ich kenne Arbeit, weiß mein Ziel. Wer mich verachtet taugt selbst nicht viel. Frau Theodor Krause."
§ Rudolstadt. (Gestrafte Nichtwähler.) Bei der letzten Wahl des ersten Bürgermeisters von Rudolstadt blieben 1399 wahlberechtigte Bürger der Wahlurne fern. Für den Verzicht auf die Ausübung des Wahlrechts war jedoch eine Strafe von 3 Mark festgesetzt, und so wird dem Stadtsäckel die Summe von 4197 Mark zufließen, sofern nicht ausreichende Entschuldigungen beigebracht werden. ^
§ Mühlhauseu. (Ein schlechtes Geschäft.) Unsere Stadt hatte etwa 800 Paar Schuhe für einen Betrag von rund 50000 Mark gekauft, um sie durch die Alt- kleiderstelle an die minderbemittelte Bevölkerung abzu- setzen. Die Schuhe stellten sich jedoch als minderwertig heraus und wurden auf Beschwerde der Stadt hin wieder abgenommen. Als aber die Stadt den bereits gezahlten Kaufpreis zurückforderte, stellte sich heraus, daß die liefernde Firma dazu nicht mehr in der Lage war. So sind denn die 800 Paar Schuhe und auch die 50000 Mark weg.
Welthiindel. , ~
' — Schwedens Finanzlage ist günstig. Nach einem Stockholmer Bericht schließt der Reichshaushaltsetat für das letzte Finanzjahr mit einem Ueberschuß von 385 187 061 Kronen ab.
— Die Auslieferung der deutschen Flotte kann als beendet angesehen werden. Die Kreuzer „Lübeck", „Stettin", „Danzig", „Augsburg" und „München" nebst einer Anzahl kleinerer Fahrzeuge find im Firth of Forth eingetroffen, womit die Bedingungen des Friedensvertrags bezüglich der deutschen Marine erfüllt sind. Die Schiffe sollen an CHUe, Brasilien und Polen verkauft werden.
— (Gesteigerte Förderung im Ruhrrevier.) Die Kohlenförderung im Ruhrrevier im Monat September stellte sich einschließlich der linksrheinischen Zechen nach den vorläufigen Berechnungen an 26 Arbeitstagen (26 Arbeitstage im Vormonat) auf 7,59 Millionen Tonnen (7,29 Millionen Tonnen im Vormonat), das ist abeitstägttch 291940 Tonnen (280 445 Tonnen). Die Steigerung dieser Ziffern läßt darauf schließen, daß die Zahl der Ueberschtchten im Rnhrgebiet im September zugenommen hat.
— Die Finanzen der Türkei werden geprüft Nach einer Havasmeldung aus Konstantinopel von, i Oktober haben französische, englische t und italienisch, Delegierte der Verwaltung der Dette publique mit bet Prüfung der türkischen Finanzen begonnen. Das samtdefizit der Türkei soll sich auf 338 Million« türkische Pfund belaufen.
— Der französische Kammerpräsident Peret fM in einer Ansprache, man befinde fich in ei»« schweren Stunde angesichts der beunruhigenden $(l wegung in alles Ländern. Frankreich sei bis stark und gesund geblieben. Es müsse so bleiben, die Desorganisationsversuche gegenüber einem Dentin land, das eine Allianz mit Rußland suche (!), zu eiteln. Frankreich müsse eine starke Armee behalten Die Wahl des Präsidenten der Republik sei eine Kundgebung nationaler Einheit gewesen.
— In einem Aufruf an die Amerikaner anläßlich der bevorstehenden Präsidentenwahl fordert Wilson w Unterstützung des Völkerbundes auf und erklärt bit Behauptung, daß die Vereinigten Staaten auf Ernns des Artikels 10 der Völkerbundssatzungen von ander« Nationen zu einem Krieg genötigt werden könnten, tot vollständig unrichtig. Nichts, was in den Völkerbunds: satzungeu stehe, hindere den Kongreß, einen Kriea 1« erklären oder nicht zu erklären.
— (Die Einwohnerzahl von Moskau.) Nach ein« vom 3. bis 8. August stattgefundenen Volkszähli«, hat Moskau gegenwärtig, wie die „EkonomttscheM Shisn" berichtet, 1093 600 Einwohner. Im
1912 betrug die Einwohnerzahl 1617000, WähreÄ des Krieges stieg die Einwohnerzahl ständig M erreichte ihren Höchststand am 1. Februar 1917 M 2 023 400 Personen. Die Zahl der Einwohner!- somit in 3'/-Jahren fast um die Hälfte zurückgegaM
Amtlicher Teil. 1
J-Nr. 11666, Im Interesse der KretSbevölkemjl wird wiederholt darauf hingewtesen, daß die SprchI stunden bei dem Landratsamt auf Dienstag Freitag vormittags von 9 bis 12 Uhr festgesetzt AI Schlüchtern, den 1. Oktober 1920. I
Der Landrat. I. V. Hetueman». |
J.-Nr. 3428. Die noch in den einzelnen Genick! den befindlichen Hagener Ferienkinder sollen am grell tag, den 15. Oktober d. Js. nachmittags 6 Uhr iJ ihre Heimat zurückbefördert werden.
Die Herren Pfarrer und Lehrer, sowie Pflege eitern werden gebeten, für pünktliches Sintreffen bei Kinder auf Bahnhof Schlüchtern besorgt zu sein. spätere Rückreisen auf eigene Kosten der Kinder obtt| deren Eltern erfolgen müssen.
Schlüchtern, den 5. Oktober 1920.
_____ _________________ Krets-Fürsorgeamt.
Nr. 6221 K. G. Die Herren Bürgermeister null Gutsvorsteher ersuche ich, die erste Liste über blil bisher zur Ausfuhr aus dem Kreise gebrachten Äatl toffeln mir bis 12. d. Mts. einzureichen und bb| Kontrolle mit Sorgfalt weiterzuführen.
Schlüchtern, den 7. Oktober 1920.
_____ Der Landrat. I
J-Nr. 3904 K. a. Diejenigen Herren Bürzem Meister, die noch mit der Einsendung der Kassi«« prüfungtzverhandlungen für die Monate Juli-Septemb« 1920 im Rückstände sind, werden an die alsbaldW Erreichung hiermit erinnert.
Schlüchtern, den 4. Oktober 1920. _________ Der Vorsitzende des KreisausschnffeS.
Ablieferung der Tüßstoffmarkeu.
K. A. 1142. Bezugnehmend auf meine BekasE machung in Nr. 82 und 85 der Schlüchterner ZeittH werden die Geschäftsinhaber hiermit aufgefordert, W Lebensmittelmarken Nr. 23 für den bezogenen SüWl bis spätestens zum 15. Oktober d. I. an die EtokaM stelle abzuliefern.
Schlüchtern, den 3. Oktober 1920.
——______Der Vorsitzende des Kreisausschuße^W Ausgabe von Haferflockeu u. Maisgries-1
K. A. 1143. Es kommen zur Ausgabe an versorgungsberechtigteu Einwohner des Äreiro l/‘ Pfd' fffigr^ } pro Kops zum Preise v. 2,95 M
Die Bezugsberechtigten wollen ihren Bedarf bis Ä Höhe der ihnen zustehenden Menge bet den zuständiM Geschäften alsbald anmelden, und diese den GesaMG darf bis spätestens zum 14 Oktober der R kanssstelle hier aufgeben. I
Die Herren Bürgermeister ersuche ich um alsbakW ortsübliche Bekanntmachung.
Schlüchtern, den 3. Oktober 1920.
_____________Der Vorsitzende des KretS-AuSschuffeS^s
H f 2007. Nach dem Lichtspielgesetz vom 1^4
1920 (Retchsgesetzbl. S. 953) erfolgt die Prüfung | Bildstreifen durch Prüfstellen, welche nach Bedarf Hauptsitzen der Filmindustrie errichtet werden. Zuständigkeit wird räumlich abgegrenzt. Die Prüsß^k find Retchsstellen. Ihre Mttglteder werden von Herrn Reichsminister des Innern ernannt.
In Ausführung dieser gesetzlichen Bestlmmv^H werden Prüfstellen in Berlin und München erri- I werden. Letzere ist für Bayer«, Württemberg, und Hessen, die Prüfstelle Berlin für die übrigen Deutschlands zuständig. Bis zur Bildung felbststa"°^ Reichstellen, die sobald als möglich erfolgen soll, im Einverständgis mit den zuständigen preußische" J bayerischen Behörden die bisherigen polizeilichen p ,1 stellen in Berlin u«d München mit der WahrneM" |