verlangt, ist von Herrn Millerand gestern dem Vorsitzenden der deutschen Friedensdelegation in Parts, Freiherr» v. Lersner, übersandt worden. Obwohl Herr v. Lersner bereits am letzten Sonnabend die ausdrückliche Weisung erhalten hatte, eine derartige Note ohne we'teres an das Auswärtige Amt weiter zu leiten, hat er die Note an Herrn Millerand zurückgesandt mit der Erklärung, daß er es mit seinem Gewissen nicht vereinbaren könne, bei der Auslieferung Deutscher mitzu- wirken. Herr v. Lersner hat telegraphisch seine Entlassung aus dem Reichsdienst nachgesucht und sofort erhalten.
— Berlin. (Das Landsteuergesetz.) Der Steuer- ausschuß der Nationalversammlung begann mit der Beratung des Entwurfs des Landsteuergesetzes. Reichs- finanzminister Erzberger, der zum ersten Male nach dem Attentat an der Sitzung teilnahm, erklärte u. a., der Auffassung, daß die Gemeinden durch das neue Gesetz bedrückt würden, könne er nicht zustimmen. Andere Wege als die im Entwurf vorgeschlagenen gebe es nicht. Der Minister wie» bei Hervorhebung der Entlastungen, die die Gemeinden und Länder durch den Entwurf erfahren, darauf hin, daß nach einem Abkommen die Gesamtkosten der Sicherheitswehr in Zukunft zu 80 Prozent vom Reiche getragen werden. Der Entwurf stelle übrigens nur ein Provisorium dar und sei in der vorliegenden Form zunächst nur für die Dauer von 3 Jahren gedacht. Inzwischen werde man Gelegenheit gehabt haben, Erfahrungen zu sammeln und werde späterhin, wenn nötig, Aenderungen vornehmen können.
— Deutschlaud führt Zeitungspapier aus. Während die deutschen Zeitungen täglich mehr unter der allgemeinen Papiernot zu leiden haben, wird, wie uns aus Amsterdam geschrieben'wird, in holländischen Zeitungen fast eine Million Kilogramm Zeitungsdruckpapier von Berlin aus mit Ausfuhrgenehmigung angeboten. Da die deutsche Papiernot in Holland genau bekannt ist, ist man über derartige Angebote sehr erstaunt und man vermutet, daß es sich dabei um betrügerische Maßnahmen handelt. Es wäre zu wünschen, wenn sich die deutsche Regierung diese Angebote einmal näher ansehen würde und sich besonders danach erkundigte, wer die angebliche Ausfuhrgenehmigung erteilt hat.
— Das Äbtrennungsbiet von Westpreutzen ist bis dicht nördlich von Berent von den Polen besetzt. Liegnitz wurde geräumt. Im Abstimmungsgebiet von Westpreußen wurde die Zone mit Deutsch Eylau am 31. Januar aufgegeben. In Oberschlesien ist seit dem 31. Jan. die Zone Pleß Nikolai und seit dem 1. Februar die Zone Königshütte'Kattowitz von der Entente besetzt. Die Zone Beuthen-Tarnowitz-Georgenburg wurde geräumt. In Pleß befindet sich der Stab der französischen 46. Infanterie-Division Die Verbindung nach Ostpreußen ist vollständig unterbrochen.
— Austausch deutscher Fabrikate gegen argen!imsche Lebensrnittel. Der bekannte argentinische Finanzier L^s»8 SHfrthn <r ««....<» 4» ;^ ^.-s,.^» ^ .. .»>■ — ■■ rung in London angekommen. Er beabsichtigt, sich auch mit Deutschland in Verbindung zu setzen zwecks Austausches deutscher Fabrikate gegen argentinische Lebensmittel und Rohstoffe. Er soll sich auch mit der Frage der Anfiedlung deutscher Arbeitskräfte in Argentinien befassen.
— Oppeln. (Die Besetzung Oberschlestens. Zwischen- fälle in Beuten und Oppeln) Die Ankunft der französischen Truppen in Oberschlesien hat Anlaß zu großen Kundgebungen gegeben. In denjenigen Orten, in denen die Großpolen in den Gemeindevertretungen die Mehrheit besitzen, wie in Myslowitz, Hindenburg, Leobschütz, hatten sich die Polen zu einem festlichen Empfang der Franzosen mit Musik und Fahnen in den Farben der Alliierten und Polens eingefunden. In den übrigen Orten, wie in Kattowitz und Beuchen, hielt sich die Bevölkerung zurück.
— Die Französierung des Elsaß. Seit dem Einzug der französischen Truppen sind in Elsaß-Lothringen bis
Feindliche Brüder
Roman von Jost Freiherr» von Steinach. 1 (Nachdruck nicht gestattet.)
1. Kapitel.
Draußen kämpfte der letzte Schein des sinkenden Tages mit der einbrechenden Dämmerung. Schon flammte hier und da das grelle Licht der neumodische« Straßenlaternen auf, gedämpft durch einen immer dichter werdenden Nebel, wie er sich gern an Novembertagen einzusiellen pflegt. Und dieser Nebel verdichtete sich allmählich zu einem feinen Sprühregen, der die ganze Landschaft in ein gleichmäßiges Tiefgrau einhttllte und die wenigen salben Blätter' bit Platanen, die den Vorgarten der Ranzenbergschen Villa zierten, noch trostloser erscheinen ließ.
Ein großes Sterben in der ganzen Natur! Ein allmählicher Verscheiden, das auf die Gemüter der Menschen melancholischer wirkt als ein rascher Tod. Und diese unsagbare Traurigkeit liegt in der Lust, sie. überkommt alle ohne Ausnahme, keiner kann sich ihr erwehren, s.lbst wenn er im geschützten Raum fitzt und scheinbar nichts von den Vorgängen da draußen wahrnimmt.
Und solche Empfindungen beschlichen auch den alten Mann da dtinnen, der in seinem altertümlich eingerichtetes mit geschnitzten Eichenmöbeln ausgestatteten ArbeitSzimnur saß und den ergrauten Kopf in die feine aristokratische Hand stützte. Regungslos verweilte er vor seinem antiken Schreibsekretär, den er samt der übrigen Einrichtung des Zimmers von seinen Eltern geerbt, und starrte wie abwesend vor sich hin. Und während dessen hätte ein unsichtbarer Zuschauer beobachten können, wie die schlanke, immer noch imponierende Gestalt de
in die kleinsten Ortschaften hinein französische Sprachunterrichtskurse eingerichtet worden, und zwar im Oberelsaß von 250 Gemeinden 213 mit 9000 Schülern, im Untereliaß kamen auf 400 Gemeinden 330 Kurse mit 12000 Schülern. Mit der Propaganda und Organisation auf dem Lande ist eine besondere Stelle seitens des Generalkommissariats beauftragt.
— Zürich, 31. Jan. (Der 9'/,-St".ndentag in Frankreich.) Wie der Pariser Vertreter der „N. Zür. Ztg." meldet, ist in Frankreich heute die Einsicht fast allgemein zum Durchbruch gekommen, daß nur durch verm hrte Anstrengung des Einzeknen wie der Gesamtheit die jetzige schwere wirtschaftliche Not dis Landes .üb2 wunden werden könne. Es erscheint daher unsicher, ob sich die 48 Stuudenwoche auf die Dauer werde halten können. Vielmehr ist schon eine Anzahl von Industrien zum 9'/,-Stundentaz zurückgekehrt mit völligem Einverständnis ihrer Arbeiter, deren Wunsch heute nicht Ärbeitsoerkivzung sei, sondern das Verlangen nach hohem Verdienst und Erringung von Ersparnissen.
— Basel. (Besteuerung ausländischer Kapitalien in der Schwez.) Aus Basel wird gemeldet: Der Ausschuß des Schweizer Nationalrates zur Ausbringung der für die Schweizer Lande i Verteidigung nötigen Mittel hat beschlossen, die Werte, die Ausländer bei Schweizer Banken hinterlegt haben, zu besteuern. Die Banken werden verpflichtet, Eigentümer der hinterlegten Werte, die heute ungefähr auf 20 Milliarden Mark geschätzt werden, zu nennen.
— England gibt auch die Angeklagten frei. Die „Times" meldet, daß die britische Regierung die Zurück Haltung von deutschen K iegsgefangencn in England, die wegen angcblichr Verbrechen am Kriege angeklagt seien, aufgehoben hat. Die Freigabe der in England zurück gehaltenen 600 deutschen Kriegsgefangenen wurde inzwischen angeordnet
— Paris. (Wilson zur Ratiffzierung bereit.) „Chicago Tribune" meldet, Präsident Wilson sei nun fest entschlossen, die sofortige Ratifizierung des Friedens- vertrages von Versailles durchzuführen. Er sei auf G und von Besprechungen mit Vertretern der amerikanischen Großindustrie und des Handels zu der Ueber zeugung gebracht worden, daß die umgehende Ratifizierung des Abkommens für die Vereinigten Staaten aus wirtschaftlichen Gründen eine unbedingte Notwendigkeit sei.
— NewAork. (Amerika wünscht Einwanderung.) Ueber 400 hervorragende Jndustritfirmen und Finanzhäuser der Vereinigten Staaten veröffentlichen eine Erklärung, in der die Notwendigkeit einer Einwanderung nach den Vereinigten Staaten dargelegt wird. Die Erklärung weist darauf hin, daß gegenwärtig in den Vereinigten Staaten ein Defizit von 4 Millionen Arbeitern bestehe und daß die Nachfrage nach gut ausgebilten Arbeitern gegenüber der KriegSzeit sich ver doppelt habe. Eine Fernhaltung neuer A-Heitskräfte könnte für di . Jnou.-.rie, U; tüchtige ^vn. ^raa >e.
Nenorduuug der deutsche» Rechtschreibung.
Im Reichsmmisterium des Innern hat am 27. und 28. Janu r unter dem Vorsitz^ des UnterstaatssekreiärS Schulz eipe Vesp.echung von Sachverständigen über die Frage der Neuordnung der deutschen Rechtschreibung stattgefunden. Schon in der Vorbesprechung zur Reichs- schuikonferenz im Oktober vorigen Jahres wurde von der Reichsregierung die Frage zur Erörterung gestellt, ob gegenwärtig aus Gründen der bevorstehenden allgemeinen Schulreform und der Lage des Buchhandels die Frage einer Neugestaltung der deutschen Rechtschreibung erneut zu prüfen sei Die Teilnehmer sprachen sich einmütig dahin aus, daß von der Reichsregierung alsbald ein besonderer Ausschuß von Fachmännern zu berufen sei, der die Neuordnung vorb.reiten solle. Auf der ersten Tagung des ständigen Reichtzschulausschusses, die vom 27. November bis 3 Dezember 1919 stattfand, wurde die Aufgabe des fachmännischen Ausschusses zu
gealteiten Mannes immer mehr zufammenfiel, als wenn der anscheinend so starke Stamm im innersten Keim morsch sei oder ein Wurm unablässig an seiner Wurzel nage.
Ja, es war ein Wurm, der an den Wurzeln seines Lebens fraß — der Wurm beä Zweifels, der Unzu friedenheit mit feinem Dasein, der unselige Gedanke, ein verfthltes Lebeu hinter sich zu haben.
Unb während draußen die herbstliche Färbung immer grauer und düsterer wurde, während die Wolken am Horizont sich immer dichter zusammendrängten und der Sturm seine wilden Lieder sang, vertiefte sich Freiherr von Ranzenberg immer tiefer in seine trüben Gedanken. In kaleidoskopischen Bildern zog seine, an Ereignissen so reiche Vergangenheit an seinem geistigen Auge vorüber. Er sah sich als schmucken Ulanenleutnant, der der Stolz seiner eitlen Eltern war und allen Mädeln den Kopf verbreite; er sah sich als bekannten Herrenreiter über die Rennbahn galoppieren, allen anderen weit voraus — hatte er doch aus den Rennen zahlreiche Siege davon getragen und sobald Kuno von Ranzenbergs Nanu als Netter eines Pferdes verzeichnet | stand, wurden auf dasselbe die meisten Wetten veran staltet, selbst wenn er nur als Außenreiter ge- ! startet hatte.
„Ja, ja, das waren seine Glanzzeiten gewesen ! Doch das wurde mit einem Schlage alles anders in dem Moment, daß er Mine Schneider, das Kind des armen Schmierenschauspielers zum ersten Mcl sah. Sah und sich < uf der Stelle sterblich in das süße, unschuldsvolle Mädchen verliebte? Ja, das war etwas anderes gewesen, als die blasierten jungen Damen, die er in den Salons kennen gelernt. Er hatte sich zu ihr zu nähern versucht, um sofort die
nächst dahin eingeschränkt, daß er vorläufig nur die grundsätzliche Frage prüfen solle, innerhalb welcher Grenzen sich die Neuordnung der Rechtsprechung zu vollziehen habe und inwieweit dabei mehr den Wünschen der lauttreuen oder der geschichtlichen Richtung zu folgen sei. Dieser SachverRändigenausschuß hat jetzt in zweitägiger eingehender Beratung, an der nch auch Herren aus Oesterreich und der Schweiz beteiligten, für die Neuordnung der Rechtschreibung Gesichtspunkte grundsätzlicher Art aufgestellt, die dem Reichsschulaus- schuß in seiner nächsten Tagung zur endgültigen Entscheidung vorgelegt werden sollen. Außer den durch die Landesregierungen vom ' Reichsministerium des Innern geladenen Vertretern waren für die erste Sitzung des Sachv-rständigenausschusses auch Angehörige der an der Neuordnung der Rechtschreibung besonders interessierten Berufskreise hinzugezogen worden. In dem Ausschuß traten zwei Richtungen hervor, von denen die eine eine durchgreifende Neuordnung der Rechtschreibung verlangte, während die andere den Zusammenhang mit der bisheriaen Entwicklung der Rechtschreibung stärker gewahrt zu sehen wünschte und deshalb Aenderungen gemäßigteren Umfangs befürwortete. Beide stimmten darin überein, daß die gegenwärtige Rechtschreibung eine Reihe von Mängeln aufweist, die dringend'der Abhilfe bedürften. Die Befürworter der durchgreifenden Neuordnung bildeten die Mehrheit des Ausschusses, und die von ihnen für nötig erachteten Gesichtspunkte für die Neuregelung der Rechtschreibung »erben dem Reichsschulausschuß auf seiner nächsten Tagung als Entschließung des Sachverständigenausschusses vorgesigt werden Doch soll neben dem Ver- freter der Mehrheit auch ein Vertreter der Minderheit berichten, damit im Reichsschulausschuß auch deren Gründe eingehend zu Gehör gebracht werden.
Lokales und WrovinzieTes.
Schlüchtern, den 6. Februar 1920.
•—* Annahme für dio»Grenz-Spende ist die Kreis- sparkasse Schlüchtern.
—* Wir machen nochmals auf den am Samstag, den 7 Februar in der Aula des hiesigen Lehrerseminars stattfindenden Konzertabend aufmerksam. Der Eintrittspreis beträgt für sämtliche Plätze 2,50 Mk.
—* Am Montag, den 9. Februar 1920, abends 8 Uhr findet eine Sitzung der Stadtverordnetenversammlung mit nachstehender Tagesordnung statt. 1) Genehmigung eines neuen Vertrages mit dem Zuchtviehhalter Eckhardt. 2) Löschung eines Grundbuchetn- trags zu Gunsten der Stadt auf dem Anwesen der Witwe Friedrich, Sackgasse 16. 3) Neufestsetzung bet Vergütung des städtischen Wiegemeisters. 4) Ueber- lassung der Nutzung des städtischen Wiescngrundstücls am Etchholz an den Ziegenbrckhalür P-ter Bcck. 5) B-.willigunff von Mitteln für bauliche Veränderungen _ im Scklüß' i^G-Lawelsn..... L) Genehmigung von " E! al süderschreBurgen vom Rechnungsjahr 1918. 7) Bewilligung eines Beitrages für die Schuhflickstube des Hausf auenvereins. 8) Beitritt der Stadt zum wirtschaftlichen Verband der hessischen, hessen-nassauischc» und waldeck'schen Städte. 9) Bewilligung von Mitteln ✓ (2000 Mk.) zur Prüfung des Freileitungsnetzes und von Hausinstallationen des städtischen ElektrizitätswerkcS.
10) Bewilligung von Mitteln (2200 Mk.) zur Beseitigung von Hochwasserschäden. 11) Verkauf einet Grundstücksfläche am Elmweg an Richard Schmitt. 12) Bewilligung weiterer Mittel für Bürohilfskräfte. 13) Bewilligung einer einmaligen Zulage für Reinigung des Rathauses. 14) Erhöhung des Lohnes für einen städtischen Arbeiter. 15) Finanzamt betr. 16) Elektrizitätswerk betr. 17) Geschäftliche Mitteilungen.
—* Nach dem französisch besetzten Rheingebiet sind von jetzt ab Postnachnahmen und Postaufträge auch über. mehr als 100 Wit. zugeWen. Ferner können aus d-.m französisch besetzten nach dem unbesetzten Ge- b'et Briefe und Pakete mit Wertangabe sowie Postan-
schärfite Abweisung zu erfahren. Doch seine Leidenschaf! war dadurch nur noch gesteigert worden. Wie, er, bet schöne, angebetete Kavalier, der glänzende Löwe bet Gesellschaft, der ohne jeden Rivalen dastand, er sollte vor einem atmen Ding, das weiter nichts besaß, all seine Jugend und eine leidlich hübsche Larve, dir Waffe strecken? Unerhört! Sein ganzes Wesen war aufgeregt, er war wie umgewandelt, er hatte nur nach den einzigen Gedanken, jene kleine Spröde zu unterjochen, ihren unangebrachten Stolz, ih'en durch keinerlei Vorzüge der Geburt oder des Reichtums grreckitfertigten Hochmut zu demütigen.
Man hatte ihn nicht umsonst so oft den toflen Ranzenberg geheißen. Als er sah, daß absolut mit wem Vrotzkopf nichts anzufangen war, da hatte er i)r kurzer Hand einen geregelten Heiratsantrag gemacht trotz des Zornes seiner aus allen Himmeln gerissene» Eltern, trotz der eindringlichen Ermahnungen seiner Kameraden und seine3 Hauptmanns. Und das Schönste an der ganzen Geschichte war noch gewesen, daß bet >bmlerenkomödtant nicht einmal erbaut von der glänzenden Partie zu sein schien, die seine Tochter machen sollte, sondern dem Kinde abredete und str vor ihm warnte. Na, Gott sei Dank, Hermine ^ vernünftiger gewesen; sie hatte ihn schon lanflc geliebt und erklärte nun, nicht mehr von ihm lassen können. Und schließlich hatte der Alte widerstreben" eingewilligt, ihm aber unter vier Augen erklärt, bw wenn er nicht seih Kind, fein einziges Gut glücklich niW' er ihm alle Knochen im Leibe zerbrechen werde. W11"' baljln hätte es ja ohnehin nicht kommen können, dc»" j'er Jsegrimm war schon ein Jahr' darauf in dn Armen seiner Tochter sanft entschlafen.
(Fortsetzung folgt.)