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Berlin. Allgemeiner Arbeitszwang? Wie wie hören, haben Regierungskreise mit Arbeitervertretern Verhandlungen gepflogen zur Ermittelung von Mitteln und Wegen, um die Arbeitsleistung zu erhöhen Nach­dem alle bisherigen Versuche, gewisse Kreise der Arbeiter­schaft zur Arbeit anzuhalten, ergebnislos geblieben sind, im Gegenteil bestimmte Beweise vorliegen, das Wirtschaftsleben durch Arbeitsverweigerung zu sabotieren bleibt nun nichts mehr anders übrig, als zu Zwangs­maßnahmen zu greifen. Gerade die drohende Kata­strophe in der Kohlenverforgung, von der. die unteren Schichten am meisten betroffen werden müssen, legt der Regierung die Pflicht auf, eine Erhöhung der Arbeits­leistung herbeizufülren. Es ist daher nicht ausge- schloffen, daß die oben erwähnten Verhandlungen die Grundlage zur Einführung des allgemeinen Arbeits­zwanges bilden.

Landwirtschaft und Betriebsräte. Zum Gesetz­entwurf über die Betriebsräte hat der-deutsche Land­bund nachstehende Eingabe an die verfcffunggcbende Nationalversamn lung gerichtet: Der Gesetzentwurf über die Betriebsräte hat in landwirtschaftlichen Kreisen größte Erregung hervorgerufen. Er ist lediglich auf industrielle Verhältn'ffe zugeschnitten und darf unter gar keinen Umständen Schablone für die Landwirtschaft werden. Wird er Gesetz, werden allerschwerste Schädig­ungen der Landwirtschaft und dadurch der gesamten Volksernährung die unvermeidliche Folge sein. Wir müssen diesen Gesetzentwurf daher in seiner Gesamt­heit ablehnen Wenn durchaus auch die Landwirtschaft mit Betriebsräten beglückt werden soll, so kann es nur durch ein Sondergesetz geschehen, das der Eigenart und der Bedeutung der landwirtschaftlichen Betriebe in jeder Weise Rechnung trägt. Man verschone sie aber mit Experimenten, die nur zum Schaden der Allgemeinheit ausfallen können. Wir fordern außerdem unbedingt, daß die berufenen landwirtschaftlichen Kreise und Organisationen bei der Vorbereitung und Aus­arbeitung aller die Landwirtschaft beirr frühen Gesetze grundsätzlich rechtzeilig zu Rate gezogen werden. Eine Gesitzmacherei im Galopp kann die Landwirtschaft noch weniger vertragen, als jeder andere Zweig der Volks­wirtschaft.

Berlin. Die Vermögensabgabe für die Entente. Der frühere Staatssekretär Dr. Fcicdberg veröffentlicht im Berl. Tag'bl. eine Anfrage an Erzberger, in der er ihn auffordert, seine Behauptung, daß die Entente nicht unsere geplante Vermögensabgabe für sich in Anspruch nehmen könne, mit der Anlage 2 zum Artikel 232 § 12 Absatz b des Friedensvertrages zu vergleichen. Das deutsche Volk habe ein Recht darauf, Klarheit zu verlangen.

Die Franzosen haben vor einigen Tagen das Kaiser Friedrich Denkmal in Wörth im Elsaß sowie die 14 deutschen Kriegergräbe? durch Dynamitspreng- ungen dem Erdboden gleichgemacht, nachdem sie schon kurze Zeit zuvor die Denkmäler in Straßburg Metz, St." Privat und anderen Orten zerstört haben. Auch in der Rheinpfalz und im Kehler Brückenkopfgebiet wurden innerhalb 2 Wochen nicht weniger als 4 Denk­mäler teils beschädigt teils beschmutzt.

Bern. Aufnahme des Handels mit Italien. Nach italienischen Blättern werden Warentransporte zwischen Italien und Deutschland wieder zugelaffen.

- 150 000 italienische Arbeiter hat Frankreich erbeten, die in den Bergwerken des Saarbeckens die deutschen Bergarbeiter ersetzen sollen.

Während der Abstimmung in Schleswig wird ein französisches Bataillon in Stärke von 1100 Mann nach Flensburg verlegt. Außerdem stellt Frankreich der Kommission eine Landungsabteilung von 600 Matrosen zur Verfügung. Das französische Kriegs­schiff Marseille soll während der Zeit in dänischen Ge wässern bleiben.

Die polnische Regierung verlangt Schadenersatz. Die polnische Presse in den abzutrennenden Gebiets­teilen veröffentlicht eine Aufforderung an die polnische Bevölkerung, alle ihr durch die Besetzung des Landes durch den deutschen Grenzschutz entstandenen Schäden einer polnischen Zentralstelle sofort anzumelden. Die Regierung in Warschau werde sich für den Ersatz dieser Schäden bemühen. Ob die polnische Regierung auch die ihren zukünftigen deutschen Untertanen durch die polnischen Truppen verursachten Schäden ersetzen wird, und sob die deutsche Regierung für den Schadenersatz bet der polnischen Regierung eintreten wird? Beides möchten wir bei der bekannnten Fürsorge der Regierung für die Ostmarkdeutschen bezweifeln.

Mexiko und die europäische Auswanderung. Aus Newyork wird gemeldet: Carranza erklärte in einer Unterredung daß die ausländische Presse in th^er Haltung gegenüber der mexikanischen Regierung durch die Petroleumintereffen start beeinflußt werde. M-xiko habe tatsächlich gar nichts gegen das ausländische Anlagekapital. Ueber die durch die Arbeiterschwierig- keiten zu erwartende Auswanderung aus Europa sagte Earranza, daß die mexikanische Regierung einer gesunden Auswanderung aue nur mögliche Hilfe leisten werde.

Zur Erforschung inländischer Eisenerzlager. Der Verein deutscher E senhüttenleute, Düsseldorf, dessen Gemeinschaftsarbeiten zur Förderung der Zwecke und Ziele der Eisenindustrie bekannt sind, es sei nur an das Institut für Eisenforschung und die Ueber- wachungsstell» für Brennstoff und Energiewirtschaft hingewiesen, hat nunmehr einen weiteren bedeutsamen Schritt in derselben Richtung getan. Unter Beteiligung von über 95 Proz. der Erz verbrauchenden Hütten­werke ist ein Abkommen zur gemeinsamen Verfolgung Verfolgung aller Erzfragen getroffen worden. Der zu diesem Zweck gebildete Erzausschuß wird in erster Linie die Erforschung inländischer Eisenerzlagerstätten,

ferner Fragen aus dem Gebiete der Erzaufbereitung und schließlich die gemeinsame Bewirtschaftung der gewonnenen Erze in Angriff nehmen. Dieser neue Erzousschuß w-üstu da er die gesamten deutschen Erz Verbraucher vertritt, bei der Frage der Sozialisterung nicht Übergängen werden können.

fokales und Provinzielles.

Schlüchtern, den 19. August 1919.

* An alle stimmberechtigten, im Reiche zerstreuten Schleswiger ! In der nächsten Zeit findet in Schleswig die Volksabstimmung darüber statt, ob deutsches Land dänisch werden soll. Es gilt, alle Stimmberechtigten aus bem ganzen Deutschen Reiche heranzuziehen zurBeteiligung an der Entscheidung über die Zukunft unserer Heimat Alle Adressen von Stimmberechtigten sind an den Deutschen Ausschuß in Flensburg möglichst bald einzu- senden, jeder einzelne wird dann persönlich genaue Auskunft von uns bekommen. Stimmberechtigt sind alle, die am Tage des Inkrafttretens des Friedensver­trages 20 Jahre alt und im Abstimmungsgebiet geboren oder dort ununterbrochen seit 1900 ihren Wohnsitz gehabt haben. Die Grenzen des Abstimmungsgebietes sind: im Norden die Landesgrenze, im Süden eine Linie "etwa 10 Klm. südlich Flensburg Südgrenze des Kreises Tondern, einschl. die Inseln Führ, Amrum, Sylt. Freie Fahrt wird gewährt, für freie Unterkunft und eventl. freie Verpflegung wird gesorgt werden. Anmeldungen zur Eintragung in die Stimmlisten, bezw. Abstimmung sind zu richten an den Deutschen Ausschuß für das Herzogtum Schlesw'g, Flensburg, Norderhofs iden 20; diese erteilt alle nährere Auskunft.

* Wir machen auf die in heutiger Zeitung ent­haltene B kanntmachung des Herrn R-'gierungs Präsi­denten zu Cassel aufmerksam, nach welcher alle Anträge auf Gestattung von HauSkollekten für 1920 bis 25. August d Js. unmittelbar dem Herrn Regierungs Präsidenten vorgelegt werden müssen.

* Zu dem am Samstag. den 23. August abends 8% Uhr in der Aula des Seminars statt findenden Musikabend wird Hofopersänger Geiß- Winkel unter anderem aus Tannhäuser die Wolfram Ansprache (Blick ich umher) das Lied an den Abendstern, und Parsifal Amfortas Klage, und den Meistersängern Hans Sachs Ansprache auf der Festwiese, die Hans Heiling Arie usw. fingen. Kapellmeister Zöllner wird die Beethov'schen Egmont- und Conalienouvertüre zu G-Hör bringen.

* Am Sonntag, den 24. August hält der Volks­bund vormittags 11 Uhr im Schuhmanntheater (am Hauptbahnhof) zu Frankfurt a. M. eine Versammlung ab, in d.r ein entschlossenes Eintreten der Reich-regierung für die Heimkehr der Kriegsgefangenen gefordert werden soll. Die Angehörigen der Kriegsgefangenen werden um recht zahlreiches Erscheinen gebeten. SaalÖffnung 10 Uhr.

* Am Mittwoch, den 27. August, finden nach mittags von 26 Uhr die vorgeschriebMen Wahlen zum Bezirks-Lehrerrat statt. Wahllokal imHess. Hof" zu Schlüchtern. Zugleich findet eine außerordentliche Kreis-Lehrerkonferenz statt. Siehe Inserat in dieser Nr.

* W^e wir hören, nehmen die Felddiebstähle in erschreckender Weise überhand, sodaß den Landwirten wohl nichts anders übrig bleiben wird, als den Selbst­schutz zu organisieren. Kartoffeln, Gunüie, Klee, G^ treibe wird in siechster Weise geraubt. Weizenähren werden abgeschnitten und an Ort und Stelle in Säcken geklöppelt. Man hat beobachtet, daß Leute mit den Frühzügn ankommen und mit den nächsten wieder zurückfahren, die Rucksäcke gefüllt mit gestohlenen Atpfeln und dergl. Am besten wäre es, wenn sich die Gemaikungsnachbaren zusammentun und abwechselnd Nachtwachen halten würden. DaS würde vielleicht helfen, vorausgesetzt, daß sich nicht auch hier Spitz­buben einreihen.

* Erhöhung der Brotration? Der Ernährungs minister übermittelte der Reichsgetreid-stelle den Wunsch der Regierung, zum Herbst die Vroteation zu erhöhen und die Ausmahlung des Getreides von 94 auf 82 Prozent herabzusetzen. Bindende Beschlüsse lassen sich erst fassen, wenn ein genauer Ueberblick über die neue Getreideernte und die weitere Einfuhr ausländischen Brotgetreides vorliegt.

* Zum Verkehr mit Getreide. In der Presse tauchen vielfach Anzeigen auf, in denen der Abschluß von Kauf-, Pacht- oder Mietoerträgen über Getreide versucht wird. Nach den bestehenden gesetzlichen Be­stimmungen sind derartige Verträge nichtig und die Beteiligung daran ist strafbar. Kaufverträge über Brotgetreide und Gerste oder andere auf Veräußerung oder Erwerb von Brotgetreide und Gerste gerichtete Verträge dürfen vor Trennung der Früchte vom Boden nur dann abgeschlossen werden, wenn der Kommunal­verband vorher schriftlich seine Zustimmung erklärt hat. Unter das Verbot des Verkaufs von Früchten auf dem Halme fallen auch Veräußerungen im Wege der frei­willigen Versteigerung, sowie Pacht, Miet und andere Verträge, die eine Umgehung des Verbots bezwecken. Es muß daher vor dem Abschluß solcher Verträge ohne Genehmigung des Kommunalverbandes dringend ge­warnt werden. Im Zusammenhang damit muß auch an das Verbot erinnert werden, Lieferungsvevträge über Hafer (aus der Ernte 1919) vor dem 16. August 1919 abzuschließen. Auch diese Verträge sind nichtig und die Vertragschließenden machen sich strafbar.

* Billige Schuhe? Das Reichswirtschaftsamt plant die Bereitstellung eines erheblichen Betrages zum An­kauf von Bedarfsschuhwerk für die arbeitende Bevölkerung. Das Schuhzeug soll in großen Mengen aufgekauft und zu mäßigen Preisen abgegeben werden.

* Die Zahl der Postscheckkunden ist feit Einführung der Gebührenfreiheit für barlose Ueberweisungen in

ständigem raschen Anwachsen begriffen. Diese ersten Tatsache berechtigt zu der Annahme, daß die Erke^ der hohen Bedeutung und der Wichtigkeit wch Ausbreitung des Postscheckoeckehrs sich immer , Bahn bricht und sich dem Ziel nähert, daß der h eines Postscheckkontos zur selbstverständlichen V^ setzung aller geschäftlichen Beziehungen wird. A dieses Ziel erreicht wird, umso besser sind diej sichten auf Gesundung unserer Geldwirtschaft. Beteiligung an dieser zum Nutzen der Allgemein geschaffenen Einrichtung kann daher immer nur, Neue eindringlich empfohlen werden.

* Einziehung der Reich Banknoten zu 50 $ vom 20. Oktober 1918. Die Reichsbank wiebeil ihre Bekanntmachung über den Aufruf ihrer 50 U Noten mit dem Datum vom 20. 10. 1918 (nur die Noten mit diesem Datum handelt es sich.) Besitzer werden aufgefordert, diese Noten bis j 10. September 1919 bei einer Dienststelle der % bans in Zahlung' zu geben oder gegen andere 31 liche Zahlungsmitel umzutauschen. Mit. beut September verliert die aufgerufene Note ihr Eigens! als gesetzliches Zahlungsmittel, was zur Folge daß nach dielen Tage niemand mehr verpflichtet die 50 Mark Noten vom 20. Oktober 1918 anz^ men. Nach dem 10. September 1919 kann man Noten nur noch bei der Reichsbankhauptkasse in % eintauschen.

* Gelnhausen. r (Aus dem Feldpostbrief , Gelnhäusers) Meine Lieben, teile Euch mit, da mir noch gut geht, was ich von Euch hoffe. Ich nun seit 25. 6. keine Post mehr von Euch, bn Euch desw. nicht zu ärgern, ich will es blos schreiben, Ihr Bescheid wißt. An das Nachhausekomm-n ist nicht zu denken, denn wie man hier gelesen hat, Deutschland nur jeden Tag zwei Komp anien, da i es noch einmal Winter werden, was wir nicht h wollen, ein Winter war genug für uns, da föi mc l andere Herren hierher gehen. - Man fragt kann das wahr sein, daß Deutschland nicht iortwH in schärfster Weise auf b'e Heimsendung der Kci^ fangenen drängt? Es müßte doch Proteste auf! teste regnen auf die Entente und der Austausch deutsch m Arbeitsunlustigen der Entente angeb werden. Was müssen unsere Gefangenen von deutschen Regierung denken, wenn solche Gerücht- Annahmen bei unseren Gefangenen festen Fuß f( und die Franzosen bieten anscheinend alles auf, um bl Glauben bei den Gefangenen zu wecken und zu fUi

* Frankfurt a M (Die Heimkehr.) Im $ fdjaftsbetriebe des Frankfurter Osibahnhofes trug ein unverhofftes Wiedersehen zu. Ein Hanauer wohner hatte mit seiner Tochter dort Einkehr geha als plötzlich ein junger Mann mit gebräuntem A einirat, in beut Vater und Tochter ihren in französi Gefangenschaft befindlichen Sohn und Bruder erkennen glaubten. Bald lagen sich die drei in Armen. Der Hanauer war mit zwei seiner Kamer bei Calais ausgebro hen und hatte in einer an fahren und Mühseligkeit reichen Fahrt bezw. War ung durch Holland die Heimat erreicht.

* Etsenach. Unbekannte Einbrecher haben aus Meinittgmschen Schloß Landsberg kostbare Altert! und unersetzliche kulturgeschichtliche Kunsigegensifi darunter das Szepter der Maria Stuart geraubt.

Nermischtes.

Än mißlungenesBomben"-Geschäft. I eine versuchte Schiebung mit Kanonen berichtet Magdeburgische Zeitung" : Beim Artillerie! Magdeburg erschien ein Leutnant als Führer 1 Transportes und legte regelrechte Ausweise vom ' korps Ricckhoff vor, das gegenwärtig noch im Sa lande tätig ist und verlangte die Ablieferung voi vollständigen Geschirren. Da der TranSportführer eine AnwUsung vom Magdeburger Generalkomm vorweisen sott, le, trug man keinerlei Bedenken, ihn Gewünschte auszuhändigen. An einer anderen Z desselben Dcpots versuchte er nun eimn Zug Artil das sind zwei Geschütze, zu erlangen. Eine schris Anweisung vom Generalkommando konnte er aber voclegen. Ehe diese zur Stelle war, trafen von f bürg aus einige Beamte der dortigen Kriminalp in Magdeburg ein, die auf der Suche nach TranSportführer und seiner Begleitung war. Es sich heraus, daß der angebliche Leutnant ein S Maschinistenmaat Betge war, der nun mitsamt i Begleitung in Haft genommen wurde. Die 90 schirre hatten die Burschen schon in einen Eisen! Waggon verstaut, der aus dem Hauptbahnhofe best nahmt werden konnte. Beschlagnahmt wmde f ein ganzer Waggon mit Handgranaten und ein Wa mit Maschinengewehren und anderem Ausrüsll mat.rlal. Die Mannschaften desTransportes" h sich weiterh'n durch den Verkauf tielner Beutelche» Edelsteinen zu einem Preise weit unter bem tatsächl Wert dringend verdächtig gemacht. Dieser Um

spricht dafür, daß man es mit einer ganz geriel Verbrecherbande zu tun hat, die die Edelsteine zwei auf eiem Raubzuge erbeutet haben

Eine Mutter mit ihren fünf Kindern verbt Ein furchtbares Unglück hat sich in Hadamar bei bürg an der Lahn zugetragen. Nachts brach im § des Schreinermeisters Meister Feuer aus, wob« Frau des Schreiners und ihre fünf Kinder in Flammen umkamen. Nur der Mann und ein < konnten sich retten.

Liebesroman einer Gräfin. Die 22ja Gräfin Felicitas von Hohenthal und Bergen, z Tochter des Grafen von Hohenthal und Berger Egg bei Me-ten in Niederbayern und der Gräfin 6 zu Törring-Ieffenbach, ist mit einem Steinhauer i