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»Inschast im Auge hat und alle Kräfte des Dorfes ^minenfaßt, die Urzelle, der Kern alles genossen-
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ü rinftlicben Lebens ist und bleiben muß. Als Hesse W a[8 Landwirt hat er hier für seinen späteren der ihn immer mehr in das Große führte, n orgfam bis ins Kleinste zu sein uno zähe an
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r c.,n Jahre 1891 wurde Reperodt zum Unterver- dsdirektor der Na sfelsenvereine des Kreises Eschwege / G\nÄ Innhlirhp ßVnnli.>nfehnftcimpfi’n tn.irhp
wählt- Das ländliche Genossenschaftswesen wurde I»! ^MV fdjjrercn. inneren Kämpfen erschüttert und
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[ä von schweren, inneren Kämpfen erschüttert und « watcn ernste Zeiten, als am 18. September 1893 Hessischen Naiffeisenvereine zu Bebra Georg «ivrodt als Nachfolger des Mühlenbefitzer 9loU; ^inaarteS zum Anwalt des Hessischen Verbands länd- Mr Genossenschaften wählten, den ein Jahrzehnt zuvor “ I cisifdie Naiffeisenvereine unter Führung biS Ritter-
Kreuz geschmückt, Ist er als Leutnant und Führer der 4. Kompagnie des Ecs. Ins. Reg. 29 für das Vaterland gefallen. Er war früher Lehrer in Gichenbach, Ober- zell und Hohenzell und halte sich überall durch seinen lauteren Charakter und seine außergewöhnliche Befähigung zur Jugendführung oiil Liebe und Verehrung erworben. Der greise Vater steht nun, nachdem er beide Söhne durch den Krieg verloren, ganz allein.
—* Am 6. August wurde Georg Iahn, Sohn des Schrankenwärters Adam Iahn von Steinau, zum Unteroffizier befördert. Am 24. August geriet er in englische Gefangenschaft, worin er sich durch einen glücklichen Zufall wieder befielen konnte, so daß er am 30. August bei seiner Kompagnie wieder eintraf.
—* Es besteht die Absicht, vom 1. Oktober ab die Brotration wieder auf den alten Stand zu bringen. Ob es möglich sein wird, die wöchentliche Kartoffel-
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Mittwoch den 18. September
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Metr. Kierausgaöe.
Den Eierversorgungsberechtigten im Kreise werden für den Monat Sept. 2 Eier je Kopf zugebilligt. Die Ausgabe erfolgt gegen Hergabe der Sevt. Eicrmarke durch die Eierausgabestellen in den einzelnen Orten. Letztere hab.nr die eingenommenen Eiermarken bis spätestens 1. Okt. Hierher ein zusenden.
Die Eierausgabe für die Stadt Schlüchtern findet Douuerstag den 19. September statt und zwar für die Empfangsberechtigten
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der Brückenauerstraße
der Fuldaer- und Hanauerstraße der übrigen Straßen
nachmittags von 2 bis 3 Uhr,
3 bis 41/- 4Vz bis 6
stehen uns außer den vielen Beerenarten 'allerhand Früchte und Samen zur Verfügung. Wir erinnern nur an die Linde, Ahorn, Erle, Wegerich, sowie an Kürbis und Gurkenkerne. Es fehlt also nicht an guten deutschen Ersatzstoffen, vielmehr an geeigneten Persönlichkeiten zum Sammeln. Häufig läßt sich jedoch im Kleinen durchführen, was im Großen nicht möglich ist. Dieser Punkt ist für unsere Sache so wichtig und wird es auch nach dem Krieg bleiben, daß wir alle Freunde der Vogelwelt und besonders die liebe Schuljugend dringend um ihre Unterstützung bitten müssen. Der einzelne vermag die Fütterung besser aufrecht zu erhalten, denn stets fallen vom Tisch und in der Küche Dinge ab, die für die Vögel noch recht brauchbar sind: AUsälle jeder Art, Obst- und Kartoffelschalen und vieles andere, was so vielen Vögeln, die im Vertrauen auf Fütteeung im Winter bei uns bleiben, durch den kalten lnd Glatteis helfen kann.
1918
Auf Grund des § 2 Absatz 2 der Verordnung über die Preise für Hülsen-, Hack und Oelfrüchte vom 9. März 1918 — R G. Bl. S. 119 — wird mit Zustimmung des Herrn Staatssekretärs des Kriegsernährungsamts der Erzeuger Höchstpreis für Herbst- und Vintcrspeisekartoffeln für die Provinz Hessen Nassau vom 16. September b. Js. ab hiermit auf 5,50 Mk je Zentner festgesetzt. Er erhöht sich für jeden bis zum 31. Dezember 1918 einschließlich zur Verladung gebrachten Zentner um die Schuelligkcits- prämie von 50 Pfennigen und die Ansuhrprämie von 5 Psg. für jedes angefangene Kilometer.
Gaffel, den 12. September 1918.
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Die Einteilung ist zwecks Vermeidung von Gedränge bestimmt einzuhalten.
Schlüchtern, den 17. September 1918.
Der Vorsitzende des Kreis-Ausschusses.
Betr. Saatkarte» für Oelfrüchte
N. 10189 K. G. Zum Bezüge von Oelsaaten bedarf es der Ausstellung von Saatkarlen nicht. Die Land wirte^die Oelsaatgut kaufen wollen, dürfen dies nur von anerkannten Saatgutwirtschaften oder Saathandlungen beziehen, dort erhalten sie einen Verpflichtungsschein vorgelegt, den sie unterschreiben müssen. Gleichzeitig ist die Bescheinigung der Ortsbehörde vorzulegen, aus der zu ersehen ist, daß die zum Anbau vorhandene Fläche auch tatsächlich der bestellten Saatmenge entspricht.
Schlüchtern, 11. September 1918.
Der Vorsitzende des 'Kreis Ausschusses, von Trott zu Sol;
J.-Nr. 10802. Die Herren Bürgermeister ersuche ich, die ihnen von hier aus zugehenden Plakate und Flugblätter jedesmal alsbald nach Eingang auszuhängen bezw. in zweck mäßiger Weise in der Gemeinde verteilen zu lassen Das gleiche Ersuchen richte ich an die Herren Lehrer bezüglich der ihnen zur Verteilung an die Schüler von hieraus zugehenden Flugblätter.
Schlüchtern, den 16. September 1918.
Der Königliche Landrat. von Trott zu Solz.
Nr. 10691. Die Herren Bürgermeister ersuche ich. die ihnen übersandten Fragebogen über die Schmiede- und sonstigen Werkstätten genau auszufüllen und spätestens zum 1. 10. b. Js. unmittelbar an die Krieg-amtsststle Abti. H. Frankfurt a /M. zurückzusenden.
Schlüchtern, den 14. September 1918.
Der Königliche Landrat. I. V.: Schultheis.
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Wird veröffentlicht
Proviiizialkartoffclsteüe. *
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Schlüchtern, den 16. September 1918.
Der Vorsitzende des KreisauSschusses, von Trott zu Solz.
J.-Nr. 10616.
Aus ge ebener Veranlassung weise ich darauf hin, daß es unzulä fig ist, ansteckungSfähigeS Fleisch oder Eingeweide von seuchenkranken oder seuchenverdä btigen Tieren in Weidenkörben, Säcken oder bergt undichten Verpackungen zu versenden.
Soweit nicht die Ansteckungsgefahr solchen Fleisches vor der Versendung durch Tauglichmachung an Ort und Stelle gemäß § 38 der Ausführungsbestimmungen A zum Schlachtvieh-pp. Gesetze beseitigt ist, darf von der Ortspolizeibehörde die Versendung nur im Einverständnis mit dem Kreistierarzt, in dicht schließenden Fässern oder Kisten, aus welchen nichts herausdringen kann, mit der Eisenbahn oder sonstigen öffentlichen Verkehrsmitteln gestattet werden (§§ 266 u. 281 V. A. V. G). Die Ortspolizeibehörden oder die Schlachthofrurwaltungeit der Schlachthöfe, die unter tierärztlicher Leitung stehen, find vor dem Eintreffen solcher Sendungen zu benachrichtigen
Die OrtSpolizeibehörd n haben dafür zu sorgen, daß eine Versendung in vorschriftswidriger Weise unterbleibt.
Cafsel, den 6. September 1918.
Der Negierungs-Präsident.
Bekanntmachung, betreffend die Außerkurssetzung der Fünfundzwan- zigpfennigstücke aus Nickel
Vom 1. August 1918.
Der Bundesrat hat auf Grund des § 14 Nr. I des Münzgesetzes vom 1. Juni 1909 (Reichsgesetzbl. S- 507) und des § 3 des Gesetzes über die Ermächtigung des Bundesrats zu wirtschaftlichen Maßnahmen usw vom 4. Aug. 1914 (Reichs-Gesetzbl. S. 327) folgende Verordnung er-
lassen:
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denen er gedient, der Tod des Lehrers an der hiesigen ein ausgezeichnetes Vogelfuttcr. Line planmäßige Lateinschule, Herrn Julius Delloff. Mit dem Eisernen I Sammlung wäre außerordentlich erwünscht. Sonst l
Nachstehende am 1. Juli für die Zeit bis zum 15. September eingelegten Schnellzüge werden bis auf weiteres auch nach diesem Zeitpunkt befördert: n c „ _
Sz. D. 13 Frankfurt (M) H. Bf ab 12.15 N. Hanau O !2.46, Fulda 2.42, Hertzfeld 3.32, Berlin Anh. Bf an 10.40 Abds. Sz. D. 206 Leipzig ab 11 W Abds Fulda 5.42, Wächters- bach 6.52, Hanau O. 7.29, Offenbuch 48. Franksurr (Rk) H. an 8.05 Vorm. Sz. D. 243 (früher 241) Frankfurt ab 7.22 Borm. wirb auch nach dem 15. Seplbr. nach Lelpzig geführt. (Ankunft 4.09 N.) Sz. D. 241 (früher 243) fährt auch weiterhin erst 7,55 Vorm. von Frankfurt Hptbf ab. Berlin an 7.^ Abds.
Königliche ßisenöahndirektion Kran^fmt (Main).
Tüchtiges, sauberes
MinMclien in Einfamilienhaus zu 3 eiw. Personen bet gut. Lohne gesucht. Angeb. m. Bild u. Lohnanspr. an Fr. Fabrikbcs. Franz Müller, Oderursel bei Franks, a. M.
Auskunft erteilt Frau Gg. Baader, Schlüchtern.
mber.
merzvollem Warten Urlaub nach Haus, en trauten Garten, m Felde drauß'.
ß an der Kette
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m trat, um die Wette hm empor.
s Häuschens Frieden: noch auf der Welt? War's wirklich beschieden und Nöten im Feld?
S Ewigkeiten, Kämmerlein nur, r Hausrat bescheiden if tickte die Uhr. stehen geblieben, feldgraue Mann einen Lieben - Augen an. schwieligen Händen täte hin, rings an den Wänden, ß daheim ich mal bin!. ms feindlichem Gase ; und heulendem Tod, chtblauer Vase -g, so rot.
:r Heimkehr durchdrungen, Sehnsucht und Harm-- - stürmisch umfangen -der jubelnd im Arm. hanna WeiSktrch._ httS.
ntner Zwetschen sollen aus Würzburg, Stadt und »lkerung zur Verfügung eboten. Eine scharfe Kon- Sahnhof statt, damit nicht ter und Volkacher Bezirk i höheren Preisen absetzen, »en bei 100 Reisenden zu- n.
m Personerrdampser, der '.heinftuten durchschnitt, bot ert große und wohlriechende aus „Feindesland" mitge- n an. Im Handumdrehen i kostete 4 Mark, verkauft, eg ter Seifenrertäufer aus. : Seife entpuppte sich als tchen, die mit einer dünnen cnstatt bei Stuttgart erzielte winn, daß sie nicht nur ihr e, Maschinen usw. abschret- ,de zahlen konnte, sondern, en, wurden auch noch jedem rozent Dividende in Gestalt in Beutel gesteckt. Wer mit 'rnehmen beteiligt ist, erhält Jayresgcwinn. Unb dabei ie hohen Zuckerpretse!
:au ) Köchin: „Wenn die r, muffen sie an einen kühlen .ussrau: „Wie bringen wir
-eer braucht dringend , Heu und Stroh!
,tt, helft dem Heere."
§direi6en Sie fcMedü?
Auch die schlechteste Handschrift wird durch meine unübertroffene Methode in wenig. Stund, flott u. bildschön. Nachnahme 3,60 Mk. Verlag K. Kula, Eharlotlenburg 4, Postfach.
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