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Raum 15 Pfg.

69. Jahrgang

Krelsiitatt

ßuch!

mischen Kolonien. , der Dornbusch

Lamstag, den 31. August

Wetr. Kausschlachtungen.

Auf Grund des Erlasses des Herrn Staatssekretärs des KriegSernährungSamteS vom 30. Juli 1918 A II 6473 ordne ich für den Kreis Schlüchtern an:

1) Jeder Haushaltungsvorstand ist verpflichtet, die Zahl der in seinem Besitz befindlichen, zur Selbstversorgung bestimmten Schweine deren Schlachtung in der eigentlichen HauShaltungsperiode vom 15. Sevtembcr 1918 bis 28. Februar 1918 in Aussicht genommen ist. dem Herrn Bürger­meister bis zum 15, September des Js. anzuzeigen. Die im § 10 der Verordnung vom 19. Oktober 1917 vorge­sehenen GenehmigungSpflicht her Haushaltungen wird durch diese Voranmeldung der zur Hausschlachtung aufgestellten

Tag der An- Meidung

DeS Besitzers

Zu- und Vor Name sHs.Nr

Anzahl

der

1918

se mannigfachster a Schirm u.Hort. der, was deutscher ; mit der Heimat

Tiere nicht berührt. Bei Versäumnis der Anmeldepflicht wird die Genehmigung zur Hausschlachtung voraussichtlich nicht erteilt werden können Wer nach dem 15. September 1918 Schweine zur Selbstversorgung einstellt, hat dies so- fort, spätestens aber 3 Monate vor der Schlachtung bei mir anzumelden.

Schlüchtern, 28. August 1918.

Der Vorsitzende des Kreis Ausschusses.

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Die Herren Bürgermeister und GutSvorsteher ersuche ich vorstehende Bekanntmachung wiederholt in ortsübliche Weise bekannt zu machen, die Anmeldungen in eine Liste nach folgendem Muster einzutragen und die Lifte bis zum 17. September an mich einzusenden.

Gemeinde *7

Besitzt

Haushal- insgesamt

tungs- mitglieder

Schweine

Stück

bwon über '/, Stück

Zur eigenen Hausschlachtung

Stück zahl

angemeloct

Derzeitiges ungefähres Gewicht jeden einzelnen Schweines in Pfund.

Bemerk.

e kämpften! Die - wie Lettows nkampf führten,

mb er unter seinen rüchteihrerArbeit, t Rohstoffe betteln l, daß ihnen allen, nt des ganzen

Sut geschlagen, sei

)cn Kolonien!

tg,

[ der Infanterie.

. d. Marken.

»rerseminar in die n vaterländischen Zweck

J--Nr. 10043. Die Ortspolizeibehörden ersuche ich, bis zum 3. September d. Js. eine Bestanosanmeldung über die bei ihnen lagernden, aus Diebstählen usw. herrührenden beschlagnahmten Metallgegenstände hierher einzusenden. ^eser Anmeldung ist die Art, Anzahl, Metallart, und Gewicht der betreffenden Gegenstände genau anzugeben.

Der Anmeldungstermin ist genau einzuhalten.

Schlüchtern, den 30. August 1918.

Der Königliche Landrat. von Trott zu Solz.

In das

Betr. Versand von Herbstobst und Herbstgemüse aus der Ernte 1918.

Die Bezirksstelle für Gemüse und Obst in Cassel hat die Befugnis zur Erteilung von Versandgenehmigungen aller Art, gemäß i er im Kreisblatt Nr. 65 veröffentlichten Ver­ordnung und Ausführungsbestimmungen ürcr Herbstgemüse und Herbstobst aus der Ernte 1918 der Kreisgeschäfts- stelle Meier Neuhos zu Schlächtern übertragen. Alle Anträge auf Ausfuhr von Gemüse und Obst sind bei der.Fa. Neuhof vom Erzeuger (nicht vom Empfänger

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einen Teil der Schuld daran tragen, daß diese Länder- 8>cr sich so unv.rblümt äußern darf.

In England war bis vor kurzem die Neigung, sich auf kolonialem Gebiet mit Deutschland zu verständigen augenscheinlich im Wachsen begriffen. Derartig int wuchsen begriffen, daß es den englischen Machthabern selbst scheinbar etwas bange wurde. Und so wurden schleunigst die zur Reichskonferenz nach London gekom- uunen Vertreter der Selbstoerwallungslolonun inK Feuer geschickt, die in dem herzerfrischenden Polterton, ber sich bis zur Drohung gegen England verstieg und der das Charakteristikum der englisch-kolonialen Hemds- ärmelmänner ist, erklärten, daß die von ihnen vertretenen Kolonien nie und nimmer einer Rückkehr Deutschlands uach Afrika oder der Südsee zustimmen könnten.Die

muß man es bei jeder Gelegenheit^en, daß keine Proteste größenwahnsinnig gewordener Kolonialvertreter uns daran hindern, das festzuhalten, was wir ebenso^ wenig wie Elsaß Lothringen zum Gegenstand eures Schachergeschästs zu machen gewillt sind: unsere Kolonien. Je häufiger und deutlicher es Hinuberschallt nach London, daß England auf Granit beißt, wenn es glaubt, unsern Willen zur kolonialen Geltung unter- araben zu können, indem eS uns dieunauSlöschucge Feindschaft" Australiens und Südafrikas als abschrecken­des Gespenst an die Wand malt, um so eher kommen wir mit einem so zähen Gegner wie England zur Ruhe. Hände weg von unseren Kolonien! Je eher England sich d-von überzeugt, daß dieser Satz die Grundlage aller F-.iedenScrörterungen ist, um so besser I

7 in Schlüchtern, Post, ttieren wird.

egerspende!

ier Vorrede zu dem Buch er Artillerie in Ostafrika ließen will ich, ohne den rechen, daß ein f Land so viele unserer Helden :en, niemals wieder eine twicklung der Welt wird. Hinnen tapferen Jungen, als die Erfüllung dieses r stmk und kräftig denken? m das deutsche Volk mit zur Kolsnialkeiezerspende! ae unter Umständen, wie je unter deutscher Flagge en, die fein der Heimat hr, zwanzig-, dreißigfacher jtirn boten. Was in 3 J

________________________ geschaffen und entstanden wär, h it englischer Neid vernichtet. Verwüstet und zcrstö l liegen Farmen und Psianzungen, und sowut ihre Besitzer nicht die rote Erde Afrikas deckt, stehensie vor dem Nichts, wenn der Krieg beendet ist. Und aus den Trümmern sitzt England und freut sich des ver- nich^iid.n^G.g ^j^ an das deutsche Volk ergeht, darf nicht ungehört verhallen E.n Echo muß er wecken das England in die Ohren gellt als Ausdruck des Willens, dich wir nicht geneigt sind, uns unseren Platz an der Sonne nehmen zu lassen. Erteilen wir England eine kräftige Antwort auf seine Anmaßung, indem wir durch die Hilfe an unsere Kolonialdeutschen den Grundstein für das zukünftige überseeische Deutsch­land legen! Getreu dem alten Trutzwort: Dennoch!