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veilanut, d ß ich itrt Namen M#n«fi Ninver rr it^af.he. □msi Sie heute nicht gekommen würeri, so hätte ich Sie morgen aufgesucht und wäre nicht eher von der Schwelle gegangen, als bis Sie mir Ihr Wort gaben, Ihrem Vater alles zu gestehen."
Hlkrlei
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• i< ter: „94 m«4e 6ie aufmerttam, daß Sie, fronn Sie ehren tatschen Eid oblegen, eingetoerrt werben!“
• euer: „Döi macht nir, wann i nur g'winne!“
Mit bittender Gebärde wandle sich Erich dem Prokuristen zu. „Sie haben unendlich viel für michgetan,Herr Röchting. Sie werden auch dies eine Opfer noch auf sich nehmen. Nur drei Monate fordere ich von Ihnen Stillschweigen. Und dann, das verspreche ich Ihnen heute, sage ich meinem Vater alles. Aber verlangen Sie das nicht heute von mir. Nicht in einer Stunde der Entschei- dung. Ich weiß, daß ich meinen Vater nur durch meine Tüchtigkeit überzeugen kann und ich werde es ihm
Der Sammler. Herr (im Dorfwirtshaus): „Wie sieht Ihr was haben Sie denn mit ihm gemacht?" — Bauer (resigniert): der Fremde dranfgesessen, der eben hier zu Mittag 'gessen hat i"^Mi „Was, der berühmte Maler . . ., was wollen Sie für den Hut hab,,-» '
Die Atmung in den Unterseebooten. Für die Bemannung den seeboote wäre das Ideal erreicht, wenn es ein Mittel gäbe, M. l Sauerstoffznfuhr und Kohlensänreabgabe zu regeln. Ein solches I man schon lange, ehe es Unterseeboote gab, in einem chemischen f ' dein Natriumpervxhd, gefunden zu haben. Dieses gibt, mit Kohk ’ zusammengebracht, Sauerstoff ab, indem es die Kohlensäure »tr £ Auf diese Weise könnte also ein mit Kohlensäure besetzter Atemur 1] einen sauerstoffreichen autornatisch umgewandelt werden. Aber d« decker dieser Eigenschaft des Natriurnperoxyds, Professor Georg S p konnte bald feststellen, daß sich in der Praxis diesem Borgange S^ ! feiten entgegenstellen, da die ausgeatmete Kohlensäure nicht ach £ das Natriumpervxhd zur Erzeugung von Sauerstoff zu veranlasserM daher den Unterseebooten den für die Atmung nötigen Sauerstoff, k führen, bedient man sich des in Bomben gefüllten komprimierten I I stoffes, von denen man nach Bedürfnis entnimmt. Die Kohlensän« I muß durch chemische Mittel absorbiert werden. Dazu dient das Atz«, K Es wird im Unterseeboot in Patronen untergebracht, über die bie öetbu r Atemlnft durch Ventilatoren getrieben wird. Dabei absorbiert das Ak die Kohlensäure. Auf diese Weise wird die Atmosphäre innerhü Unterseeboote dauernd rein gehalten. ™
Gemeinnütziges
Glaubersalz darf unter keinen Umständen an säugende MuttersL, verfüttert werden, weil durch eintretenden Durchfall das Leben derl« den Ferkel gefährdet würde.
Erhöhte Fruchtbarkeit erzielen wir an den Kirschenspalieren dmt bei Pfirsichen übliche Niederbinden der einjährigen Seitentriebe. 1 erfolgreicher als zu strenges Schneiden, wodurch meist der gefik Gummifluß erzeugt wird.
beweisen. Dann
'rhalte ich auch sein Verzeihen und alles ist wieder-Ml."-----
Wer Röchling blieb hart. Immer nachdrücklicher forderte er von Erich, daß er reden sollte. Immer flehender bat der junge Bankierssohn.
15. togs-1 x Rhein-^ainischen Vi ö Mittwoch, den 21. j V in der „Turnhalle" zu x Deutscher Vi Q Unter M
0 Fräulein Stefanie Schu O Nahnstadt (Klavier) i X mann (Gesang), Lehrer X rath (Vortrog) und T X der zur Laute).
X — Emir
X Für Soldaten, Schüler u
V Verwundete und
Q Sämtliche Dauer
O Kinder urtcr d4 Je Gxxxxxxxxx
Am 15. Svguit 1918 lt G. 700,8. 18^K. R. 3. zu 18. K. N- A., vom 29. Ma
„Beschlagukhme Lv GLMMldtrrisuvLcn für erlassen worden.
Ter Wortlaut d.r Nach blättern veröffentlicht worden.
Stelln. Generalkot
„So haben Sie doch Erbarmen", kam es leidenschaftlich von seinen Lippen. „Ihr Opfer wäre umsonst gewesen, wenn Sie jetzt sprechen. Ja, ich bin feige, das weiß ich. Aber wenn ich heute vor meinen Vater hintrete, wenn ich ihm sagte: ich stahl die zwanzigtausend Mark aus der Kasse und dieser Mann nahm die Schuld auf sich, glauben Sie mir, Röchting, heute würde er mir noch genau so die Tür weisen wie vor Wochen."
(Sortfcfcung folgt.)
M Äahtspruch.
streben still und satt sich essen Wie des Frühlings Stürme heben, überlaß ich andern, Sonne lacht dazwischen,
Mein Lebens Tun indessen Mögen auch in meinem Leben Suchen beißt und Wandern. Leid und Freud' sich mischen.
Theo Hilmar,
Fürs Baus
Futterraufen für Ziegen. Daß die Ziegen viel Futter verstreuen, ist eine bekannte Tatsache, und daß dadurch oft mehr Futter verloren geht, als die Ziegen fres-
ien, ist ebenfalls bekannt. Mit Leichtigkeit kann aber diese Vergebung verhindert werden, wenn man unter der Raufe dem Ziegenstand zu eine Bretterwand schräg anbringt, hinter die alles spielerisch oder überflüssig aus der Raufe gerupfte Futter fällt und so der Naschbe- gierde und demSviel- triebe der Ziegen entrücktwird. Die nebenstehende Abbildung «ttUgt jede weitere Beschreibung.
yutte'-x^f* füx §5amm.
Heidehonig ist Blütenhonig und zwar ein vorzüglicher. Er hau F eiuen^etwas hervorstechenden Duft und kratzt ein wenig in her Sehk» DesiüMTtrttt^wRtvMNnTtöffeii^ der jeder anoereiüSorte. ■
leistet er bei Erkrankungen der Atmungsorgane hervorragende DiensüW zU'eckinäßigsten wird er znr Versüßnng von Kaffee, Milch, Tee vewrW .Kürbisbrot. Das Fleisch der Kürbisfrüchte ist zur Streckring bet® mehls geeignet. In vielen Haushaltungen mirb schon seit JahrzehntenL Brotbacken Kürbisfleisch mit eingeteigt und mitgebacken, genau soiriijfc Kartoffeln dazu gebraucht werden. Das Brot schmeckt sehr gut nnb ti K kömmUch, Dadurch werden viele Kartoffeln gespart.
Zusammcnsctzrätscl.
«ilderrStsel.
D | E | R
M | W | I N | M | I R | 0 | S R | O | S
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Die Wörter einer lAen» tenz aus Goethe? Haust zählen zusammen 55 Buchstaben. Die letzteren stehen in Gruppen zu. je fünf ihrer natürlichen Aufein- i anderfolge, doch ohne Rücksicht auf den Zusam- menbana der einzelnen Wörter, in den obigen elf Reihen. V'e lautet die Sentenz?
Heinrich Vogt. ^z^/?/.. _
Auflösung folgt in nächster Nummer.
Auflösungen aus voriger Nummer:
Des AnaqrammS: Forst, Frost. — DeS RätielS: Rentner, Renner - Des M er k r ä t I el Si Heinrich, Teechen, Schgnbrunn, Mattster, Telephon, dung. Bodenfee, Meistersinger, Userohnheit, MeertvInne. — Eine schöne Seele"’ ist Gewinn.
MkannlMMNg. _
Anträge auf Ausstellung von Saaikarten.
Landwirte, die Saatgut kaufen wollen, haben ihre Anträge auf Ausstellung von Saatkarten im Rathaus — Stadtbauamt — bis zum 1. September d. Js. anzubringen.
Der Kreis ist bereit, Saatgut aus dem argelieferten Getreide auszuwählen und den Landwirten, welche nicht in der Lage find, fich Saatgut zu beschaffen, abzugeben.
Schlüchtern, den 18. August 1918.
Der Bürgermeister: Stückrath.
' :Ämrimtni7<rji yuirg, rrrrjwr irvu,
gut erhaltene
Daili-s- Dreschlliaschiilc mit fihr guten Riemen zu verkaufen.
I. Gerlach & Genosse»,
Hof Reich bet Schlüchtern.
ca. 20 -25 Gramm „Ohsena" zugesetzt und hat die Suppe dann Meiß kräftigen Fleischgeschmack. Soll sie Nicht als Borspcise, sondern alS Mittagessen dienen, wirb die Suppe etwas dicker eingekocht durch mehr Zusatz von Kartoffeln, sein gehacktem grünen Gemüse und mehr „Oh' sena-Extrakt" und mehr Salz nach Geschmack. Auf diese Weife em< pfiudet man beim Mitt«gessen in den fleischlosen Wochen nicht das Fehlen von Fleisch, sondern alle Suppen erhalten durch „Ohseua" einen kräftigen Fleischgeschmack. — „Ohsena" ist in den meisten Geschäften der Lebensmittelbranche käuflich zu folgenden Preisen:
i/i Psd. netto Mk. 5.25 1/2 Pfd. netto Mk. 2,90 i/i Pfv. netto Mk. 1,00.
Mohr & C«., G. m. d. H , Alt««a-Elbe.
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