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großangelegten Rede entlassen, in der dieser dem Wunsche und der Hoffnung Ausdruck gab, daß die Arbeiten der WahlrechtSkommiffion ein Ergebnis zeitigen mögen, das Preußen eine ruhige und gesunde Fortentwicklung auf lange Zeit hinaus sichert. Zugleich stellte er es in markigen Wo ten als Pflicht be- Heimat hin. von uns ren Kämpfern draußen alles fernzu 'en, was ihren Stegesglauben erschüttern und ihnen Ueberzeugung beibringen könnte, daß ihre strahlenden Heldentaten umsonst getan und ihre gewaltigen Ovfer nutzlos ge bracht seino-ten. Zum Schlüsse aber klangen seine Darlegungen in ein begeistertes Lob unseres alten Preußen' aus.Des Pflichtgefühl gegen­über dem Staat und der Allgemeinheit ist uns Preuße i als Fundament gelegt, kann und konnte nur in Preußen geboren fein. Preußen muß darum vreußssch blechen, damil dieser auf Pflicht und Autorität gegründete Hohenzollernstaat mit seinem stauen persönlichen aktiven Königtum Kern und Rückgrat deS Reiches bleibt Da; in »ich: Partikular umus, das ist eine eschichtlich gewachsene SlaatS- und Zukunstnotwendigkest; denn nur so behält das herrliche Wort unseres hochverehrten Mit­gliedes, des Fürsten Bülow. gesprochen als Minister­präsident bei Gelegenheit der Einweihung diese hohen Hauses, Geltung ' und Bedeutung: Der König in Preußen roren, Preußen in Deotschland voran, Deutschland in der Well voran!" Mir brausende ,. Beifall stimmten die Mitglieder diesen Wort.n zu. die in dem Monarchenhoch, dem alten Rufe preußischen KönigStreue, ihren krönenden Schlußakkord fanden.

Politische Uebersicht

Südwestlich nud östlich Reims.

Berlin, 15. Juli, rb.ndS W.B.Amllich)

Südwestlich nn östlich von Reims orangen wir in Teile drr ftanzösitchcn Stellungen ein.

Wir», 15. Just. WB) Amtlich wird verlautdart: -.'.n d.n Gebirgsfrenten ist beiderseits die A title ic räligkeil lebtest.

Der Chef der HenrralstabeS.

AllUtikas jutertiTe am Krieg.

Ja wel^ jyn.'äer Weise in den maßgebeno Finan kreise« Amerika- diffen Euiüiit in den Wclikrieo btgr.adel o tb, illust- ert vor: ffuch das uS von durchaus v. trauen^würd.ger Sr:e wiet-i gegebe e 3.- kennrnt .in« bekannten anurtkav scheu Stah meznaren get.mbrr einem Nemracen, tec vor längerer Zeit au. den Lee in grru Saaten zurnckzekehA tu

Der Amerikaner deraulr zunächst, daß man ursu üng- l.ch den Zent'almächtku ebenso der. ilwi. :g olriegr- v.citai ui d a derr Dmge aeUeselt darce, wn. v- Möglichkeit dazu geboten gen Len wäre Da M'N z. 4 nur be- En.eure Lesern feaate, wachsen die u.. ruan t Juur ffe immex nu^t in die der Eiiicnle hm.cn. Liest: würfen tmr r giöß.re Kredtte ein g äun.t, wühl: diePflicht Anunkos" ge. eben war, sich zu sichern". Die Bed. ^t en ie Am-rka rußte, mußten angenommen werden, Preise und Q an.näte konnten so hoch eem sse« werden, wu man wod:. Tausende ' euer Mun lionswerke entstanden, die Arbeit hab>.n und sich bejahst machen mußten.Das konnte nur sein, wenn der Krstg absichtlich in die Länge g.zogen wurde!"

Daß unter «olch n Umständen von einer dauernden Neutralität keine Rede sein konnte, war a-en E »ge­weihten in Amerika klar. ,T.r B ach mir den Z-n- lr^.".ächten mußte ksu m.n. weil unsere Regi-r. ng ihn rr -sichle." Und echt amerikanisch klingen :: vesteren Worte: Bas rügt uns kine Neurralstä w-tn c:r an de . " n: it des ptiblrear ksunen, w s w: wo.en -' So erst konnten bie Beninißleu S aaun freie Hrnd ;.W.NULU zu ?.n er tiderl ch.r. RK-'t-ngn: konr:. n t e F.rrle aubaiv«, eine Armee auneäin. um 6r.be _L die Zukunst" zur Hand zu haben. W r in und aus Europa -irb, e. ten Awc: ka rtr. an runde ge* nomaee caoz gle chgült z. ,Ze läng.. der Lr.ea bauert. b.ts größere Bor title wird änterfa dtvon haben, bfüo g!Spar Keuriralien müssen von Euro?- herauSgkh-st werden."

Aus bie Frcgc des Neutralen, ob eine derartige Ge siuuung allgemein in Amerika hensche, meinte der geschäslstüchlige Pankee achselzuckend:WaS in Eurova fällt, n.ht in Lilien nicht mehr aus", undes ist wahr , fügte er hinzu,nach jeder fruchtlosen Lffeafive und bei Bekanmgabe der monatlichen Versenkungen werden in den vornehmen Restaurants reine Orgien gefeiert, da neuer Veldienst winkt, während sich gleichzeitig die fchcinheilige Presse in Wutaurb üchen übn das Unglück der Derb, »beten und die Barbaren ergeht"...

Und nun lese man b-e von Lloyd George anläßlich deS Jahres-Ener.L des Vcrdandes ver Buchdrucker ge- hastene Rede, die in ben Worten gipfelte:Wir rechnen völlig auf die Amerikaner" . . .Wir zahlen einen hohen, traurigen, quälenden Preis." Dann wird man sich iar.en müssen, daß es dämmert rnb daß nicht nur Ztalien, das der Verband lu-ur.nen einer Ab- st rengung Oesterreichs som Vierbund zu »we:» b r. t in, der Srtrogene .st, «ondern daß d.»en Besörer v;r;n Meister geanten hat, indem er sich ei arm noch r e'. erbannnr.,; to'frengunnb* e i: Ham rnb Haar ver schre dea mußte.

sattln mit Jwinr>I*j Schl'tchire«, den 12. Juli 1918.

* 8m Sonntag ging über dir im Saale der Turnhtt-e hergeuchtelt- Weltbedeutenden Bretter das Xiunä.el: Paula » Heirat oder die weiße Maus. Das Stück war auf bem Theaterzettel als Schwank in 4 Asten von Ruoolf Kaetzel aufgeführt, doch steckte es sich

mutatis-mutandis als das Lustspiel in 3 Akten von Ernst von Wolzogen heraus. Gerne hätten gewiß in dem überfüllten Zuschauerraum die Kunstliebhaber wie­der einmal von Rudolf Kneisel den Dichter von Lum- pazi Vagabuudus das liederliche Kleeblatt, ober die Lieder des Musikanten ein Stück, gehört uub gesehen, doch mußten sie sich auch mit dem der Ernst von Wolzo-en begnügen. Was nun die Darbietung des unter der Direktion Max Steinfeld stehenden Frankfurter Schauspieler Ve.einigung selber anbetrffL so kann in Fug und Recht gesagt werden, daß alle M l v" tenbeen aus ihren Rollen das Charakleristischte hecvocgeb.a dt haben, und sich c- sichtlich bemühten deklamatorisch und darstellerisch ihnen gerecht zu werden. Allen Milwirkenden gelang dieses, nur der Poiteseesähnerich machte eine etwas unwirksame Figur Das Publikum war aber von dem Dargebotenem völlig befriedigt, wie der Beifall nach jedem Akt kund gab. Ernstlich zu rügen ist die grandiose Unpünktlichkeit so­wohl bei Beginn der Vorstellung, die statt um 8 y» uM- 7« 10 Uhr k »trat und nach dem ersten Abschluß von ca. 4 Stunden.

* Ein seltner, Dob ach wie gern gesehener SriL bot uns am vergangenen Sonntag, durch Verntulung. des Heim icound 's, einen genußreichen, frohen Aven Herr Pfarrer Rüdlina aus Aufenau h'.ll m Hotel St er--, die große hiesige Gemeinde, die Verehrer und Fieunde seiner Muse, im Bann. Er hatte für jeden eine Gabe, für frohe und bange Herzen, dies gab d.r freudig gespendete Beifall reich ich kund. Schade, daß das Heer unserer Feinde diesem deutschenBarbaren" n'cht lauschen konnte, es wäre bald zu der Einsicht g>kommen, daß es gar nicht so schlimm um die Mor.il der D'Utschen stände und daß unser viel g schmahteS deruscheS Gcini l noch lange nicht auf dem Aus sterbe etat steht

* Wohltäligkeitrkonzert. In Soden-Saimünster findet nächsten Sonntag im Kurhaussaal und Terrasse e n g vßes cxtra Konzert ^att. , -r Er ös in zu Gun­sten unser > Lazarette Kapellmeister Sergeant Hert H:r ein arrBjrt geb Programm au gestellt.' Ein Besuch ist zu ^mv'ehlen.

* Z kob Roßdeum. Sohn des Kauin aanS H. I Roßbaum hier, der bei eine» Jagdgeschwader rm Wenn ist, wurde das Eiserne K uz 2. Kl verliehen.

* Auf mehrfache Ä-Waaen teilt das Kri gj- ernZbrun -s .:n: mix daß eine Erhöhung der Preise: Früh?, rloff in über die in der Verordnung oom 9 Mäm 1918 vorgesehene Höchstgrenze u m 10 Mk. hinaus nicht beabsichtigt it, zumal in wenigen Tagen mit der reichliche» Anfuhr voll Lusgerei-ter Frühkartoffeln gerechnet werden kann.

* Vier sie schloss Wochen D'e fleischlosen Wochen die erst turm eingelegt weroen so len, me in die Bc t Versorgung wieder auf die frühtre Höhe ei.rächt wo den ist »"erden für das g:nze Reim fest esetzt nämlich ro... 1? bis. August, vom 19. bis 25. September, uem 30 September bis 6. Oktober und vom 21. bis 27. O' "b>r. Die Festsetzung der Grund ctioa soll eben taub einbdili für das ganze Reich sein nb 50 Gc. für den Tag b tragen Für den Ausfall d s Fleisches wird die gleiche Menge Mehl geliefert-

* Das aiilmrufte:G ünb ot!" Uneracüdlich ist der menschliche Geist j tzt auf der Suche nach StreckungSmitteln. So werde- neuerdings Versuche mit Grunbrot gemacht. Rezept: Man nimmt Frisch gemüse, kocht es treibt es durch die Maschine und setzt enrwrechend Mehl zu. Das ganze wird dann gebacken, und ba4 Sto: ist fertig. Es sieht all rd-ngs grün aus soll aber ganz gut schmecke-

* Darum wir Laub sammeln Viele- Leuten ich in eS ist 'ächerlich. bc? Laub ck Ersatzmtter für Husir berr^n zu wiWr. E rrci falten sie ei für pul wn-ie er c 4 ei in G.rktichken in. und rwe:rns weisen sie o elfach, daß durch das Lssbfurter Heu und Stroh erretzt werden sei Tara.", denkt aber fri Mensch. Es steh: an See enteil daß gut vorger ch'-i-S Laud satter in Kuchenjoc» ein berrüßeuSwerter Ersatz für Hafer ist. Und bie Versuche, b:e bamit an der Fron: gemrcht wurden, haben klar gezeigt daß d e Tiere den L mbfu^en sehr gern nehmen und hebei g-d-ihen DaS frisch gesammelte Laub wird, wenn Gelegenheit dazu vorhanden, be Schatten vorgetrocknet und sonst gleich v m Baum weg auf die Dame geliefert. Dort wird es aus 88 Prozent Trockensubstanz eingetrocknet und in Mühlen zu seinem Laubfut'.ermehl ver ahlen. Nun wird dieses Mehl mit 5 Prozent Melasse vermischt unt-r hohem Druck zu Laubfulterkuchen gepreßt, bet nicht nur leicht tranSporrabel, sondern vor allem über­aus haltbar ist. Dieser Kuchen ist ein hochmütiges Futtermittel. Wir brauchen Millionen Zentner von Laubmehl, und können die Front nur wirksam unter­stützen, wenn wir eS in den nächsten Monaten schaffen. Grüne» Laub gilt 4, gedörrtes 18 Mk.

* (Darf ein Kind poh fremder Hand gezüchtigt werden?) Eine bemerkinsserte Enrschcidung zu dieser Frag: laute das Franks. ObrilandeSgericht. Ein Kauf­mann von Sindlingen überrascht, in seinem Garten einen Schuljunrea beim Himbeerd -bstahl und züchtigte ihn dafür an Cn und Stele. D.r Kau ma n h- sich bie^a.b wegen Körpe:Verletzung vor dem HöLfirr Sck bringet:4t «u veranln . r:n, erzielte abrr einen F:e Ptui, es»."so do r rtretfamme: in Diesbaden, bei be der Vl.r re: I_ ,n Bervsung eingelegr hs:tt. Das fied le Cbalantiger öt al» roeiule BeiufungS- instunz wwar abernuls bie Reo.sion des ViterS und Pituneilt-: bieten zu ein Kosten uub weite: zur Zahlung der dem beklagten Kaufmaan euiitanbenen U.kosten. DaS Urteil führte dazu eegrünbenb aus,daß rt stutt- ha'l in, einen Jungen, auf frischer Tat ertappt, in augenblicklicher Abwesenheit des Vaters zu zstchttgrn wenn, wie im oorlieg üben Fall, daß der Zllcyt.

gung nicht über die vernünftiae Grenze geht." Da« Urteil des Frankfurter Obe landesgcrichts dürfte in weitesten Kreisen lebhafte Zustimmung finden.

* Mißbrauch der Ausschrift Feldpostbrief. Nach § 25 der Fechpostdienstordnung haben Sendungen in rein gewerblichen Angelegenheiten bei Absender ober Empfänger keinen Anspruch auf Gebührenvergünstigun- gen. Die Uebirfenbung von Anpreisungen und Aner bietungen rein gcweiblicher Art unter der Bezeichnung Feldpostbrief" ist daher unzulässig. Es wird dringend davor gewarnt, Bricsseu n >r Erlangung der damit verbundenen Gebühre,ivergöit ungen unrechtmäßigkr- nieife mit dem Vermerk Feldpostbrief zu verichen. Die Postoerwaltui'.g leitet in allen zu ihrer Kenntnis kom­menden Fällen dieser Art gegen tie Abiender da Strafveisah'-n wegen Portohint-r; ehung ein.

* Heubach. Der Unteroffizier Georz Klnh vom Jnß Reg. 447, Sohn des Landwirts Ja '. K-Üh basier erhielt oaS Eiserne Kreuz 1. Klasse.

* Geluhausen. Waidmannsheil! Obsthändler Alwin iLt.c .. von Roth schoß am 11. Juli nachts zwischen 11 und 12 Uhr, in der Gnnarkanz Hausen bei Salmnnster cin kavitaleS Wildschwein (Seiler).

* Frankfurt a M, M-t der Festsetzung des Höchstpreise» für Bohnen (50 Pfg. das Pfd) sind seit aeft.-rn die Bohnen vom hiesigen Markte verschwunden. Bei rimm Gärtner dagegen taufte eine Dame solche für 1.20 Mk. daS PfunV.

* Flieden. Infolge der anhaltenden Dürre im Mon it Mai und der außergewöhnlichen Jnnikälte haben auch bie Heidelbeeren in hiesiger Gegend sehr gelitten. Dieselben sind meisten? im Wachstum zurückgeblieben, sowohl in der Qualität als auch in der Quantit" ;2 di se so bel ebte Ärlübeere gegen 'ben Norma > r I zurück. Es ist ^^^^^.^ im Interesse der armen Beoö.kec- | ung die sonst rurch Zammeln oo Heidelbeeren schöne | Einnahmen crüelten, sehr zu bedauern.

* Fulda. Die Firma F. C. Bellinger, Stanz und j Emailli rwerke, hat 30000 Mk. für die ßuben; o.n I Svende gestiftet.

* Wivenhauscu. In diesem Jahre verspricht die I Haielnaßernle eine außerordentlich gu'e zu werden, vor- I jiuägefißt, daß bie oolldchangene.n Sträucher nicht f üh-1 zeit a geplündert werden. Auch bie Wallnußdäum« I Ditiprei n eine gute Ernte.

* B bra. Geltdarmeriemachtmeister Große ist es I gelungen, hier e;ne G heim chl cchterei zu entdecken. Bei I einer an Ort uns Stelle vor enommcnen HauSsuchun; I reib d 7 Bcam e ein frisch eeichlachteteS Schwein, welcher I beschlagnahmt uns dcn öffentlichen Z recken zugefühct I wu'de. Die Täter, drei hiesige E nwaynec, sehen ihrer I Bestrasuna entg-gen.

* Gaffel. Laut EAaß ^ctz Ministeriums der geinl. I Untetridftsairael^en^eüen soll am 17. u. 18. August I D. Js .ein Omertag für Koloninlkriegerspende veran- I ~*T t "Serben. In .rster Linie foulst sich Lehrer und I Schare an ben Sammlungen beteiligen.

Crittuerung an Bailh 37 6. 18.

Der Tag wird still in seiner Abendwonne.

Der Hlmm- l froh nag diesem Schlacht-nktanz.

Durchs T :a4 Westen. Zug um Zag, Kolonne Die Flieger nähen und die Schlacht im Gang.

Du stolzes Vaily an der Aisne Kühle

Liegst mir zu Füßen in der Sommerpracht Als hält des Mar -nS und des Tags G-wühle 3m Chemin be La ues mir nur ein Träum gebracht.

Die Vserde grasen in dem ümgen Grunde

Be Grille-z rpen und bei Sogelfling,

8:6 nah n Hög' r ber walögeschmückten Runde, So wies rrohl g-st-rn war um efe Stunde, 7 a noch Äanfirur fein stc,c» £ :tl sang. I

N n neigt die Sonne sich bei Tales Besten

Mi- b-i en's ro, 3ntl:4 maöoofudt; Ich möcht hinein in die»« Schönh il glk trn, T r mir der Hrimat f: >ch« Bilde weckt.

Es gehl ein Säuseln und ein Etcus Regen; Statt ist mein St et bem falben Grau und rot I Den Häuierm ssen und dem Grrtes'egen Der auf um Streitern rosenrot gelegen, Als uns umbrau':. jäher Essentot.

Doch, Du bist uns Du sommergrüne Kleine, M!t stolzen Maucin und der Kirche die Eln wüstes Chaos von zermürbten Steinen, Darinnen einst ein Freucn und ein Weinen, Von stolzen Bürgern, lebensfrohen, beinen, Drum Vaily, Schönheit, dich vergeß' ich nie.

Kour. Hahn-Qberzell, z. Zt. im Felde.

Ueber die Grippe.

Ueber die Ueberitagbarf it der Gripp. find dir Ansichten g-"eilt; während bit einen Sachversiändigeil der Ansicht sind, die Seuche werde durch äuftströmungea übertragen, sind andere f"tgengeftfcter Annchl. So schreibt ein M.-izincc in derTaglichcn Rund­schau" :

Sein Lehr- und Handbuch der Hygiene »drr äsEeriokgie oenritt jetzt einen anderen Siandvunb. als den, daß <4 Ich fei jeder Gripve um ein nur o« Mensch zu Mea?ch sich re e der Koutegium hard-il. Die große Eotdcm -188^ » zu einem abichl'eßtntw Bericht in denArbeUen . kaiserlichen G-suudh«ns- amte»" ge'nhn. der von Friedrich o.rfaßt .st und '2 Micima-Hypolhese auf das bestimmteste gurüdw':- BIoaoerS eindcucksvo l ist ferner der 3ec 4t s" schweizerischen GeiundheitSamts" über die Jnflae"^ in der Schweiz, sie 1895 erschienen ist und nam-nl..H na4»eit, daß in bie vielen einzeln gelegenen Häaitt. Almen, Hoso g uiw. die Influenza nie anoec» ihr-r