Einzelbild herunterladen
 
  

kehr». B*!* » Maß, Gewichts- und sonstigen Konventionen abgeschossen werden."

Der LandeSrat bestand aus 58 aus den LandeSver- iammlungen gewählten Mitgliedern, und zwar. von der Ritterfchafl 3 (Deutsche), von denLandgütern 13 (Deutsche), von den Landgemeinden 13 (9 Esten, 4 Letten), von den Städten 20 (13 Deutsche, 5 Letten, 2 Esten), von der Geistlichkeit 7 (4 Deutsche, 2 Esten 1 Lette), von der Universität Dorpat 1 Vertreter (Deutscher), aus dem Gebiet von Petschory 1 Vertreter (Lette).

An den Kaiser wurde folgendes Telegramm gesandt: ,.Dte im gemeinsamen LandeSrat vereinigten Vertreter der gesamten Bevölkerung von Livland, Estland, Riga und Oesel danken Euerer MajestStauS tiefbewegtem Herzen für di Errettung aus schwerster Bedrängnis. Befreit von Todesnot und Vergewaltigung, kann die Bevöl­kerung jetzt ihre Wünsche für die Zukunft des Landes offen vor aller Welt bekennen und bittet daher ein* mütig, Eure Majestät wolle die baltischen Lande für alle Zeiten unter dem machtvollen Szepter Eurer Kaiser- ltchen und Königlichen Majestät an das Deutsche Reich in Personalunion mit dem König von Preußen anschlteßen."

Der Futterwert des Laubheus.

Für die Fütterung ist Laubhen und Laubreistg ein wertvolles Futter. Nach den Erfahrungen, die man in Deutschland gewonnen hat, muff man im Durchschnitt 82 Kg. Laubheu gleich 100 Kg. guten Wiesenheus rechnen. In Norwegen rechnet man 85 Kg. Laubheu und in Frankreich hat seiner Zeit das Ackerbauministertum 80 Kg. Laubheu 100 Kg. mittleren Wiesenheus gleich­gesunden.

Weniger wertvoll ist natürlich das Laubreistg, das ja nur »um kleinen Teil auS Laub besteht. Pros. Dr. A Schmappach rechnet aber auch da immer noch 125 Kg. Laubreistg 100 Kg. mittleren Wiesenheus gleichwertig.

Der Nährwert des Laubheus hängt aber sehr von der richtigen 'Gewinnung ab. Die Hauptschwierigkeit besteht einzig in der verschieden schnellen Trocknung der Laubarten. Esche. Linde, Weide und Haselnuß trocken rasch, Birke. Erle und Hainbuche schon langsamer und am langsamsten dte Schwarzerle. Kommt nun während der Trocknung ein Regen, so werden die Bündel, die Schwarzerlenblätter enthalten, säst garnicht mehr trocknen, »ühlen sich bald glitschig-feucht an und beginnen eigeu- tümlich moderig zu riechen. Bei wiederholten Regen werden sie direkt torstgschmierig und übertragen den unangenehmen Geruch auf die andern Blätter. Die sorgfältige Gewinnung des LaubheuS ist aber grund­legend für seinen hohen Futterwert. Man trt daher gut, Schwarzerlenblätter gesondert zu sammeln und zu trocknen.

Aus obigen Angaben kann man ersehen, welchen Wert das Laubheu für die Ernährung unserer Pserde hat und muß erkennen, daß wir mit einer ausgiebigen Laubsammlung unsern Heerespferden an der Front in erheblichen Maße nützen können.

Es möge sich daher jeder an der Sammlung von Laub der Heeresverwaltung beteiligen, die durch die Laubfutterstelle für die Heeresverwaltung, Berlin, Burg- grafenstraße 14 mit Hilfe der Kriegsämter organisiert wird.

. Males und PrsvinMes

Schlucktecu, 19. April 1918

Unsere Kreissparkasse teilt Folgendes mit: Zur & Kriegsanleihe sind bet uns 800 600 Mark gezeichnet worden, das ist fast das Doppelt, als die Zeichnunnen der 7. Anleihe auch die Zahl der Zeichner hat sich verdoäpelt auf 1276 Einzelzeichnungen. Die Zeichnungen aus dem Felde sind noch im Gange und zausen ebenso zahlreich ein. Uebe, dieses günstige Resultat freuen sich gew,ß mit uns alle Diejenigen, die selbst gezeichnet uab tatkräftig für die Zeichnungen geworben haben. DaS GesamtzeichnungsResultat im Kreise schätzen wir auf 33 72 Millionen Mark und fast IV» Million mehr als bei allen früheren Zeichnungen. Der Kreis hat also auch diesesmal in hervorragender Weise zum großen Sieg der Geldschlacht kräftig milge. wirkt.

* Die Zeichnungen für die 8. KriegSanleihe bei der städt. Sparkasse belaufen sich auf 700 000 Mark.

* Bei der Landesrenterei dahier, wurden für die 8. Kriegsanleihe 62700 Mk. gezeichnet.

* Bei dem Bank Geschäft Abraham Sichel dahier wurden für die 8. Kriegsanleihe 376 000 Mk gezeichnet.

* Da der Karussellbefitzer Heinrich Kießlich von hier, jetzt wieder zur Fahm einberufen ist, hat er am kommenden Sonntag, den 21 April sein großes Etagen-Karuffell nebst Preisichießen und Kraftmesser zum letztenmal dem Publikum von Schlüchtern und Um gebung zur gefälligen Benutzung zur Verfügung gestellt. Für gute Gartenwirtschaft, worin ein gutes Glas Bier verzapft wird, ist auch bestens gesorgt. Da der Unter nehmer schon 36 Monate Im ^elde war und jetzt wieder einberufen ist, so bittet er die geehrten Einwohner von seinem Unternehmen am kommenden Sonntag recht gütigst Gebrauch machen zu wollen. (Alles Nähere im Inseratenteil.)

* Mir machen nochmals aufmerksam auf das Theater-Gastspiel im Hessischem Hof unter Leitung des

Oberregisseurs Hans Freihen-Würzburg.Der Weibs­teufel" ist eines der bedeutendsten Werke der neuen dramatischen Literatur. Hoffentlich ist der interessanten Aufführung morgen ein volles Haus beschieden.

* Dem Küfer Karl Backhaus welcher bei der Firma D. L. Stern dichter, beschäftigt'ist, wurde für seine hervorragende Tapferkeit in den Kämpfen In Rumänien das Eiserne Kreuz 2. Klasse verliehen.

Verliehen Herrn Oberförster Richter, Ober­försterei Marjoß, bei Titel Forstmeister mit dem Range der Räte 4. Klasse.

* Die Süddeutsche Cementvelkaufsstelle, welcher auch das Cementwerk Elm angehört, zeichnete für die 8. KriegSanleihe 1 Million Mark

- * Der Immer mehr zunehmende Mangel an g» schulten Beamten erheischt, den Postschalterdienst nicht selten von lachlich nicht vorgebildeten Peronen wahr nehmen zu lassen. Vaterländische Pflicht Ist es, hie glatte und rasche Abwickelung des SchalterverkehrS zu erleichtern. Dazu trägt viel bei wenn nachstehende Regeln beachtet werden.

1. Fertige Aufschriften Telegramme usw. recht deutlich auS.

2. Wähle für Dein. Postgeschäfte möglichst nickt die Hauptverkehrsstunden.

3. Tritt an den itcktigen. durch Inschriften be zeichneten Schalter von rechts heran.

4. Kaufe Marke», Postkarten usw. nicht in einzelnen Stücken, sondern in Deinem Verbrauch angemessenen Mengen, namentlich auch in Markenheftchen oder Karten blöcken. Für kleinen Bedarf bediene Dich der Post wertzcichengeber.

5. Klebe auf alle frcizumachendcn Sendungen die Marken vorher auf, auch auf Postanweisungen.

6. Halte das Geld abgezählt bereit. Uebergib größere Mengen Papiergeld stets geordnet. Lege bei gleichzeitiger Ein- ober Auszahlung von 3 und mehr PoAmweisungs und Zahlkarteubeträgen sowie beim Einkauf von 3 oder mehr verschiedenen Sorten rwn Wertzeichen im Betrage von mehr als 5 Mk. eine auf gerechnete Zusammenstellung der zu zahlenden Beträge vor.

7. Vermeide unnötige Fragen an die Beamten, belehre weniger gewandte Personen und hilf ihnen.

8. Lege gewöhnliche Briessendnugen in Briefkasten, Briefsendungen in größerer Zahl gib geordnet am Schalter ab.

9. Fördere den bargeldlosen Zahlungsausgleich durch Anschluß an den Postscheck- und den Bankverkehr.

10. Benutze bei eigenem stärkerem Verkehr die be­sonderen Einrichtungen Posteinliesernngs-Bücher und Verzeichnisse, Selbstvorbereitung von Paketen und EInschreibbriesen).

* Zu der vom Kriegsamt nach dem Stande vom

I . .Januar 1918 neubearbeiteten Zusammenstellung von Gesetzen, Bekanntmachungen und Verfügungen betreffend Kriegsrohstoffe nebst deren Nachträgen, Aussührungs- bestimmungen und Erläuterungen ist das t.ErgänzungS- blatt nach lern Stande vom 1. März 1018 erschiene» Dieses ErgänzungSblatt wird den Beziehern der Zu­sammenstellung ohne Anfordern kostenfrei nachgeliesert. Sollte die Nachlieferung nicht erfolgen, so ist dasselbe bei der Stelle anzufordern, durch weche die Zusammen­stellung bezogen worden ist.

* Die Erhöhung der Anwalts- und Gerichtsvoll­ziehergebühren, wie sie Reichstag und Bundesrat be­schlossen haben tritt nach der soebei erhangenen Ver­öffentlichung imReichsanzeiger" am 15. April i n Kraft.

* Gänsehoch stpreise für das Jahr 1918.) Die Festsetzung der Gänsehöchftpreise für das Jahr 1918 wird sich voraussichtlich nicht wesentlich von der vor­jährigen Regelung durch die Verordnung über den Handel mit Gänsen vom 3. Juli 1917 (Retch-Gesetzdl. S. 581) unterscheiden. Die Käufer von Gänseeiern und Gänseküken werden daher bei ihrer Preiszahlung auf die in jener Vecor dnung festgesetzten Preise für lebende und gescklachtete Gänse Rücksicht nehmem müssen, wenn sie nicht Ä^ahr laufen wollen bei späteren Verkauf der Gänse erhebliche Nachteile zu erleiden.

* Die Einführung des Sommersahrplans erfolgt am 15. Mai

* Die dtamuntem Hochzeit beging am Domiers- tug der verdiente frühere Caffeler Pollzeipiäsioeiit Graf von Köntgsdorff mit feiner Gemahlin.

* Die nach dem Stande vom 1. Januar 1918 neubearbeiteten Zummmenstellung von Gesetzen, Bekannt­machungen und Verfügungen betreffend Krisgscohstoffe, nebst deren Nachträgen, Ausführungsbestimmungen und Erläuterungen ist erschienen und gegen Einsendung von Mk. 1 bei den zuständigen KriegSamtstellen (mit Aus­nahme von Metz, Düsseldorf und der KriegSamt,leben stellen) erhältlich. Aus dieser Zusammenstellung ist ersichtlich, welche Bekanntmachungen usw. für die ein- zelnen Rohstoffe, die zur Sicherstellung des Kriegsbedarss erforderlich sind, Gelrung haben. Sie enthält auch die Angaben, von welcher Stelle Abdrücke von erlassenen Bekanntmachungen usw. angeforoert werden können. Zu oiesc, Zusammenstellung werden im Lause bt? Jahres 1918 in Zwischenräumen von 2 zu 2 Monaten, Ergänzungsblätter herausgegeben werden, deren Er­scheinen jeweils besonders bekannt gegeben wird. Dies.' werden den Bezieher,i der Zusammenstellung ohne wei- lere Anforderung, von den Kriegsamlsiellen kostenfrei nachgeliesect. Für behördliche ^Dienststellen können wie bisher besondere Abdrücke für den Dienstgebrauch kostenfrei bei der Vordruck-Verwaltung der Kricgs-Roh stoff-Abteilung, Merlin S. W. 48, Wert. Hedemannsir. 10 angefordert werden.

* Sendungen in rein gewerblichen Angelegenheiten der Absender oder Empfänger haben keinen Anspruch auf die Gebührenfretheiten und Vergünstigungen des

Feldpostverkehrs. Sie sind nach den inländischen (fy, bührensätzen sreiznmachen.

Es festen also

Briefe bis 20 g 15 W.

über 20 bis 250 x (ohne Zulassung eines Nebergewichts) 26

Postkarten ? V, Pft

Nicht freigemachte oder ungenügend freigemachte öen dringen werden als unbestellbar behandelt. Drucksachen Geschäftspapiere und Wareiiproben sind im Feldposiver kehr überhaupt nicht zngelassen. Als Sendungen rein gewerblichen Angelegenheit»» gelten alle gewerblichen Scttdnngm von Personen, die nicht Heecesangehör!^ sind, wenn sie den HeereSailgehörigen nuaufgeforde» zugehen, wie z. B. Warenanpreisungc», nicht abe, Sendungen, die sich aus bereits angeknüpftM Geschästs Verbindungen ergeben, z. B. Sendungen aus Grund von Bestellungen der HeereSungehörigen, Mahnbrteft

1 Wie aus dem Inseratenteil ersichtlich, sind vom 18. April b. Js. ab die vom 1. 3. ab ausfallende Schnellzüge zwischen Frankfurt a./M.^Bebro wieder eingelegt und faljreii dann wieder in ihrem Im Anshangsahrplan veröffentlichten Fahrplan.

* Wehrpflicht uud Laufbahnen im deutschen Heer nebst Anhang. Vierte verbesserte Auflage. Bearbeitet. von Ätajor Bonseu. Militär-Verlag von Zuckschwerdt u. Eo., Berlin Sleglitz, Schloß Straße 41. Preis 2 Mt. Das Buch, 112 Seiten stark, umfaßt: Armee» und Marineeinteilung Wehrpflicht Der Rekrut Freiwilliger Eintritt Unterosfizierschulen, Schlfft- jungendivision Der Zwei- und Mehrjährige Frei willige Der Einjährig Freiwillige Die Kapitulanten' lansbahn im deutsche» Heere und bringt Im Anhang GchaltStasel, Muster für Meldungen, Verzeichnisse der geforderten Größen, Bezeichnungen der körperlichen Fehler, Verzeichnis der Regimenter und selbstständigen Bataillone, mit drei Tafeln liniformabzeichen und einer Garnisonkarte des deutschen Heeres auSgestattet, wird eS allen Wehrpflichtigen eine vortreffliche Stütze sein. Das Buch hat anderen Erscheinungen gegenüber den großen Vorzug, daß es bei billigem Preise die Wehr Pflichtverhältnisse aller Stände vereinigt und dem Interessenten einen Einblick in alle Laufbahnen tin, Heere, über die er sich erst entscheide,» will, gibt. Das Buch sann bestens empfohlen werden.

- " Den Empfängern von Herresbezügea ist vielfach nicht bekannt, daß sie ihre Bezüge bereits vor dem eigentlichen Fälligkeitstage bei der Dostanstalt abzuheb.n. haben. ES wird deshalb »ochinals darauf hingewiesen, daß die Heeresbezüge an alle Empfänger, denen der IlebLrgÄg der Zahlungen auf die Postanstalten von ihrer zuständigen.PensionSregelungsbehörde (Regierung usw.) mitgeteilt worden ist, bereits am 29. ober, wenn dieser Tag ein Sonn- oder Feiertag ist, am 28. des der Fälligkeit der Gebührniffe vorhergehenden Rionats im April also am 29. bei ihrer Bestellpostanstalt gezahlt werden.

Dar. Ergebnis der Obstkernsammlung im Re-> gierungSbezirk Caffel war trotz der schlechten Steinobst- ernte im vorigen Jahr doch ein gutes. Es sind ge­sammelt : 31 835 Klg Obstkerne und 336 Klg. Akazien- samen. .Obstkerne enthalten fünf, Akaziensamen 20 Prozent Fettgehalt und wird das Fett ausschließlich zur Mapgarinebereitnng verwendet, Saiumelstellen sind alle Schulen und nehmen diese immer die Kerne an.

- -* Auf dem Postamt in Mittwalde, in den, wie derholt Meldnngen über Beraubung von Feldposisew düngen einliefen, hatte ein Briefträger, um bem Diebe anszulaüern, Feldpostpakete auf einen Tisch gelegt und sich im 'Jlebcnjim.net versteift. Da sah er, wie die Frau des PostamtHr'orstehers in das Zimmer schlich mit einer Hutnadel in die einzelnen Paketchen hinein stach, um den Inhalt festzustellen und mit zwei Päckchen verschwand. Er machte seinem Borgesetzlen Mitteilung, der vor Gericht gegen seine Frau als Zeuge auftteten muffte. Die PosisekretärSgatti» wurde zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt.

Hk. Regelung der Vorkäufe. Ueber die Borkäuse, d. h Einkäufe von Waren aus dem Außlaude zur Liefe­rung nach dem Kriege sind Richtlinien zum Schutz der berechtigten Interessen von Handels oder Industrie- firmen, welche solche Verkäufe tätigen, erlassen worden. Sie können aus der Handelskammer zu Hanau vertrau­lich zur Kenntnis genommen werden.

* Elm. Für die achte Kriegsanleihe zeichnete die hiesige Schule 4420 Mk

4 Oberzelt. Zur 8. KriegSanleihe hat Oberzell soweit das öfftiüUch bekannt wurde gezeichnet:

10000 Mk. die politische Gemeinde,

10 000 Mt der DarlehnSverein,

4 000 Mk. die kirchliche Gemeinde,

23 635 Mk. durch die Tätigkeit eines Werkes. 47 635 Mk.

7. Anl. 43 590 Mk.

6. Anl. 25 700 Mk.

5. Anl. 24010 Mk.

4 Anl. 45 üOü Mk.

185 925 M

Nach bei wirtschaftlichen «age des Dorfes zu mteluii fieltl das Ergebnis eine unßerordentliche Leistung bar.

* Soden. Am Sonntag fand imGoldenen Hirsck die Generalversammlung des vor JahreLsrist gegründelu, 11 ilffeisenveceines" unter zahlreichem Besuch statt Der junge Verein zeigt über Erwarten frostiges Wachs­tum und hat jetzt einstimmig beschlossen, sich auf Ale- berg, Hansen und Salmünfier auszndehnen. Der vom Schrift und Kassensührer, Herrn Lehrer Ditzel, erstattete 'ericht ergab, daß der Verein im ersten Jahre sogar »inen kleinenllrberschnßerzielen konnte. Nach Erledlgnng deS geschäftlichen Teiles gedachte Herr Lehrer Ditzel in längere, Ausführung des >00 jährigen Gedenktages d>- GründerS der Bewegung Friedrich Willjelm 'Raiffetsen s