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Die Versteuerung der Pacht- und Mietverträge für das Kalenderjahr 1917 sowie der Automaten- und Musikwerke für das Kalenderjahr 1918 hat bei Ver- meidung der gesetzlichen Strafe bis spätestens Ende b Mts. beider zuständigen Zoll- vderStempelverteilungs- f stelle z« erfolgen.

| * Gebrauchte Schulbücher weitergeben ! Im Ein­

klänge mit einer bereits gegebenen Anregung hat der Kultusminister verfügt, daß in allen Schulen nach ; Möglichkeit die noch brauchbaren Schulbücher an die aussteigenden Schüler der folgenden Klassen von ihren ; Kameraden gegeben werden sollen.

' Wie wir nachträglich erfahren, wurde von f Herrn Apotheker Rappe in Steinau als Weihnachts- , licbesgaben für die Soldaten 30 Fläschchen Cognac ins Feld gesandt.

* Wie das Gold in die Reichsbank, so gehört

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das gebrauchte Papier in die Sammelstellen. Zum i Verbrennen ist das Papier jetzt zu wertvoll. Es wird eingestampft und zur Neuanfertigung von Papier ver­wendet. Dazu kommt, daß Papier heute einMädchen für alles" ist, und manchen anderen Stoff ersetzen muß, den uns die Feinde nicht herein lassen. Es werden für

den Zentner Altpapier 10 Mark bezahlt. Das Zusammen- suchen der nunütz im Hause herumlagernden alten Papiere rentiert sich daher.

* Ein Merkblatt über den Postscheckverkehr mit

c einliegendem Vordruck zum Antrag auf Eröffnung eines bi Postscheckkontos wird in der nächsten Zeit durch die Ä Briefträger verteilt werden. Allen denen, die dem )He Postscheckverkehr noch sernstehen, bietet sich hierdurch eine NA bequeme Gelegenheit, sich ein Postscheckkonto eröffnen : ei zu lassen. Sie erlangen durch den Beitritt zum Post-

ai checkverkehr die im Merkblatt angegebenen Vorteile und ob erfüllen zugleich eine vaterländische Pflicht, indem sie zur

Verringerung des Umlaufs an barem Geld und zur Förderung des bargeldlosen Zahlungsausgleichs beitragen. . Durch Herabsetzung der Stammeinlage von 50 M auf

25 M. ist die Beteiligung am Postscheckverkehr wesent- sich erleichtert worden.

* Kartoffelanbauprämie. In einer Versammlung Ve des Westfälischen Bauernvereins wurde mitgeteilt, daß

nach Verhandlungen mit dem Kriegsernährungsamt für ge die nächstjährige Kartoffelernte der diesjährige Preis tat als Mindestpreis gewährleistet wird. Bet schlechter Ernte

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w» tritt eine Erhöhung ein; für jedes im kommenden Jahr m, mehr angebaute Hektar erhält der Landwirt zweihundert Mark Prämie.

Flachsbau. In der neuesten Nummer des Amts­blattes der Kasseler Landwirtschaftskammer wird wieder-

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holt, wie wir das ebenfalls schon früher getan haben auf die Notwendigkeit vermehrten Flachsanbaues und die Vorteile hingewiesen, welche für die Landwirte damit verbunden sind. Nicht nur die Ausrüstung unseres

^ Heeres, sondern auch die Versorgung unserer Bevöl- 1 kerung mit Fett, Leinwandstoffen und Seilerwaren und -^die Ernährung der bereits stark verminderten Viehbe- ,r stände erfordern vermehrten Anbau von Flachs. Außer hohen Geldpreisen sichert der Flachsbau den Landwirten,

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die ihn ausführen, auch den Bezug von Leinöl, die Rücklieferung von Leinkuchen, sowie den'' Bezug von Flachs, Gar«, Seilerivaren oder Leinewand und Binde-

ut garn. Der Leinsamen wird gegen Abschluß eines An- al bauvertrages geliefert. Landwirte im Regierungsbezirk Kassel, die Leinsamen beziehen und einen Vertrag mit

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der Kriegs- Flachsbau-Gesellschaft abschließen wollen, müssen sich an die Landwirtschaftliche An- und Ver­kaufsgesellschaftHessenland" in Kassel,, Kurfürstenstraße, 12, oder an die dem Raiffeisenverbande augeschlossenen Spar- und Darlehnskassen Vereine wenden.

* Fliedeu. Herr Dr. Toelle dahier, seither

Batatllons-Stabsarzt des bayrischen Landsturm-Bataillons j In Lüttich wurde nach 3/a jähriger treuer Pflichter- Ul füllung infolge wiederholter Reklamationsgesuche der ft, Gemeinde seines Arztbezirkes aus dem Heeresdienste entlassen. Derselbe hat seine ärztliche Praxis wieder eröffnet.

* Hanau. Zu ihrer sechzehnten Plenarsitzung seit Kriegsbeginn versammelte sich die Handelskammer am Mittwoch, den 9. ds. Zu Beginn der Sitzung begrüßte der Vorsitzende die erschienenen Herren zum neuen Jahre und gab der Hoffnung Ausdruck, dem deutschen Vater­land möchte bald ein ehrenvoller Frieden aus dem über­aus schweren und ruhmreichen Ringen erwachsen und damit Industrie und Handel die Möglichkeit geboten werben, in friedlicher Arbeit alles das lieber aufzu- bauen, was der Krieg zerstört hat. Bei der Konstituierung der HandelSkamnier für 1918 wurden die Herren Kommerzienrat Canthal zum Vorsitzenden, Albert Deines und Fritz Kreuter zuur 1. und 2. stellvertretenden Bor- sitzenden und Paul Philipps zui« Rechnungsführer wieder­gewählt. Die Zusammensetzung der Ausschüsse und fFachausschüsse der Kammer erfolgte in gleicher Weise vie im Vorjahre. Der Etat Voranschlag wurde mit 25 730 Mark in Einnahme und Ausgabe genehmigt und wiederum die Erhebung von 10 Proz der staatlich ucrunlagten Gewerbesteuer als Handelskammerbeitrag MdlloffciL Den Tätigkeitsbericht über das verflossene Vierteljahr bringen wir gesondert zum Abdruck. Die

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Handelskammer nahm zustimmend Kenntnis von den -Beschlüssen des Deutschen Handelstages zu verschiedenen Kleinhandelsfragen, insbesondere betr. Kettenhandel Gegenstände des täglichen Bedarfs, Nutzen der Klein­händler an für Kommunen verteilte Waren, Vertretung des Kleinhandels im Deutschen Handelstag. Bericht wurde ferner erstattet über den Stand der Handels- kammerceform mit besonderem Bezug auf den Fortbe­stand der hiesigen Handelskammer (vergl. Schluß des Tätigkeitsberichts) sowie über die hinsichtlich Organisation und Betätigung des Deutschen Handelstags geplanten Ver­besserungen. Die Handelskammer beschloß, auf Anregung des Kriegsamtes in geeigneter Weise Nachweisstellen für Verpackungsmaterialien an den größeren Orten ihres Bezirks ins Leben zu rufen, 'und nahm den Bericht über die Ergebnisse ihrer Umfrage wegen Einrichtung von Empfangs- und Bestellgemeinschaften entgegen. Die Handelskammer hat sich für eine gewisse Verkürzung der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist für Geschäftsbriefe zwecks Gewinnung von Altpapier aus Industrie und Handel ausgesprochen, unter der Bedingung, daß sofortige Vernichtung verbürgt sei. Der Handelskammer ist ein Dankschreiben des Herrn Präsidenten des Reichsbank­direktoriums für ihre Mitwirkung bei der 7. Kriegsan­leihe zugegangen; ihr liegen Einladungen vor zu einer Versammlung des Verbandes der gemeinnützigen Rechts­auskunftsstellen am 13. und zu einem Vortrag über Wirtschaftsspionage am 23. ds. Mts.. Die übrigen Ver­handlungen waren vertraulicher Natur.

* Schwauheim a. M. Die Schwanheimer Schaf­halter erhielten dieser Tage der Reihe nach den Besuch eines Oberleutnants, der die bei der letzten Schur gewonnene Wolle nachprüfen und sofort im Auftrage seiner Behörde mitnehmen wollte. Die Nachprüfung der Vorräte ließen sich die Bauern gefallen, aber die Herausgabe der Wolle verweigerten sie unter der Be­gründung, daß sie von einer Ablieferung bisher nichts gelesen härten. Der Oberleutnant mußte allenthalben ohne die begehrte Wolle abziehen, versprach aber, wieder zu kommen. Bis heute hat sich der Schwindler denn ein solcher war es noch nicht wieder blicken lassen.

* Erfurt. Das Schwurgericht verurteilte einen Schlosser aus Waltershausen wegen Urkundenfälschung und Betrug zu 6 Monaten Gefängnis, weil er eine Monatsfahrkarte Erfurt-Waltershausen für den Monat Januar verlängert hatte. Hier hat der 15 Jahre alte Albert Ludwig auf der Straße in etwa 30 Fällen Kindqxn die Schuhe ausgezogen und diese verkauft.

* Hattersheim (Nassau). Bürgermeister Keßler richtet im Namen des Gemeindevorstandes an die Ein­wohnerschaft einen beachtenswerten Neujahrsgruß, in dem es u. a. heißt:Wir raten dringend zur Spar­samkeit. Legt zurück für Notfälle! Wir erfahren täg­lich mit Schrecken, wie manche Ortsbewohner ihren Ver­dienst geradezu hinauswerfen. Wir wissen, daß manche Familien bis zu 10 000 Mark und mehr verdienen und daß Arbeiterfamilien die unnötigsten und teuersten Sachen kaufen: Pelze, Kostüme, Seidenwäsche und seidene Stoffe, elegante Schuhe, teuere Spielwaren, Gold- und Silbersachen, oft für Hunderte von Mark, ja sogar Klaviere kaufen sie. Ist das nicht Wahnsinn? Selbst Kriegerfrauen machen von ihren Unterstützungen die blödsinnigsten Ausgbaben für Sachen, die sie nie im Leben gekannt haben. Wir gönnen allen ein an­ständiges Dasein; aber Pelze und Kostüme für mehrere Hundert Mark, Puppen zu 120 Mk. führen zum Leicht­sinn schlimmsten Grades. Hebt das Geld auf für schlimmere Tage. Wer jetzt kauft erwirbt Schund, und Leute mit solchem Aufputz sind ordentlichen Menschen ein Ekel. Tragt die alten Sachen auf! Eure Tüchtig­keit wird man an der Verwendung alter Kleider er­kennen ! Wir bitten sehr, diese ernsten Worte im neuen Jahr 1918 zu beherzigen!

Butzbach. Donnerstag Nacht 3 Uhr kam ein Pärchen mit gefüllten Rucksäcken auf dem hiesigen Bahn­hof an und wollte nach Frankfurt a. M. fahren. Dem Bahnhofsbediensteten kamen die beiden verdächtig vor er schloß sie von der Abreise aus und ließ die Polizei rufen. In den Rucksäcken hatten die Gauner 22 abge­schlachtete Hühner, welche sie in Pohlgöns gestohlen hatten.

* Eiterfcld. In der Gemeinde Großentast ist die Hunde-Tollwut ausgebrochen. Aus dem genannten Orte sowie aus den Orten, Grüsselbach, Rasdorf, Setzelbach, Haselstein, Treischfeld, Soisdorf, Soislieden, Betzenrod, Eiterfeld, Körnbach, Leibholz, Leimbach, Malges, Mans- bach, Oberufhausen, Oberweisenborn, Steinbach, Unteruf- Hausen, Wölf und Gutsbezirt Fürsteneck ist ein Sperr - bezirk gebildet worden. In den genannten Orten sind alle Hunde festzulegeu.

Unter um in Mitten beschäftigten französischen Gefangenen gab es dieser Tage eine freudige Ueber- raschung. Einige neue Kriegsgefangene, die für die Arbeitsstätte bestimmt waren, trafen ein. Da stieß der einem älteren Jahrgange angehörige Franzose Henri Billet unter dem RufeMarzell" einen lauten Freu­denschrei aus und stürzte sich aus einen eben Einge­troffenen, ihn fest an sein Herz drückend. Es waren Vater und Sohn. Als der Vater in den Krieg gezogen war, zählte der Sohn noch keine 15 Jahre. An der Freude des Wiedersehens der beiden Menschen nahmen auch dieBoches" herzlichen Anteil.

Oetker gestorben. Kommerzienrat Dr. August Oetker der Begründer und Inhaber der in ganz Deutschland und weit darüber hinaus bekannten Backpulverfabrik in Bieleseld, Mitglied des Kaiser-Wilhelm-Jnstituts, ist im Alter von 56 Jahren gestorben.

Ueber die Gewässer zwischen Nord- und Ostsee geht gegenwärtig ein unermäßlicher Heringssegen nieder. Eine Riesenflotte von Heringsfängern ist im Skagerrak und Kattegat eingetroffen, wohl über 300 Motordampfer haben in der kurzen Zeit ihres Aufenthalts weit über 110 Millionen Heringe gefangen. Jeder Tag bringt neue Millionen hinzu.

Eine Feuersbrunst in Hoboken zerstörte eine große Fabrikanlage. Nur durch die schnelle Entsendung von Löschbooten aus Newyork wurde ein Ueberspringen des Feuers auf die Tiers verhindert. Viele Feuerwehr­leute erlitten Rauchvergiftungen.

Die Pest in China. Zwischen Peking und Fengcheng, dem vorläufigen Endpunkte der Peking- Sniynang-Eisenbahn, ist der ganze Post- und Güter­verkehr eingestellt, da unter den Reisenden von Tatungsu nach Fengcheng ein Pestkranker entdeckt wurde. In einem Umkreise von wenigen Meilen von Fengcheng wurden zahlreiche Pestfälle sestgestellt. In Fengcheng befinden sich viele pestverdächtige Personen.

Der Schreckensweg der Pest. Der Berichterstatter derDaily News" in Nord-China berichtet, daß die Pest innerhalb der ersten sechs Wochen 300 Meilen fortgeschritten sei und bereits Faiyunanfu und die Eisenbahn von Peking nach Hankau erreicht habe. Der Berichterstatter erklärt, daß der Gouverneur von Suiyan sich weigere, Vorkehrungsmaßregeln zu gestatten.

Frieden!

Bon Wilhelm R u l l »i a n n.

O Gott, vom Himmel sieh' darein, Und laß uns wieder fröhlich sein, Wie wir's vorzeiten waren! Nimm von uns dieses Krieges Fluch! Wir dulden schwer. Es sei genug An dem was wir erfahren!

Gieb uns, was wir entbehrt so lang, Gieb Lust am Spiel und Freud' am Sang, Laß klingen heit're Lieder.

Den rechten Drang zur $ettgfett, Die echte Lebensfreudigkeit, Dies alles gieb uns wieder!

Die guten Geister führ' zurück, Die mit sich nahinen unser Glück, Als sie vor Jahren schieden. Aus tiefer Not so schreien wir, Allmächtiger wir schrei'n zu dir: Gieb wieder uns den Frieden.

Doch wenn der Feinde Uebermut Sich steigert bis zu blinder Wut Und wenn der Brite wieder Das Schimpflichste von uns begehrt, Dann segne Herrgott unser Schwert Und wirf sie ganz darnieder!

Vermischtes

Die-Straßhurgcr Post berichtet: Sonntag Nacht kam in Hargarten im Kreise Bolschen im Elsaß ein Sonderzug mit 600 Gefangenen, den angesehensten Kreisen Frankreichs ««gehörenden Franzosen durch, die zur Vergeltung für die völkerrechtswidrige Zurückhaltung der vers leppten Elsaß Lothringer in Frankreich nach Rußland verbracht werden.

Vom 20. Januar ab fallen folgende Personenzüge bis aus weiteres Sonn- und Feiertage aus.

685 Fulda ab 4.40 V., Bebra an (>.14 V., 843 Flieden ab

V , Fulda an 6.08 V. (von Fulda bis Bebra fährt der Zug möglich) 811 Hanau ab 6.27 N. Gelnhausen an 7£0 N., 810 <Wa ab 6.40 V. Frankfurt an 10.01 V. 802 Bebra ab [2.59 N. Frankfurt an 6.W N. unb841 Gelnhausen ab 8.27 N Hanau an 9.08 N. Zug 80f> Frankfurt ab 5 ^ N. fährt in seinen irrigen Plan bis Schlüchtern, nur Werktags Sonn- und feiertags fährt er Frankfurt ab 5.00 N. Hanau an 6.^ ab 6M ^'luhausen an 7 ab 804 Schlüchtern an 9.23 (mit Halt an ,

Zmlschcnstationen) Schlüchtern ab täglich 9.33 sj^ wie bisher.

Königliche Eiseubahndirektto» Frankfurt (Main). >

2 wollene und 2 Leder- Pferde­decken hat abzngebe»

Joh. Haussier, Frankfurt a. M Maiiizerlandstr. 153.

Bekanntmachuu -.

Arbeitsuchende: 1 jüngeres, kräftiges Dienst­mädchen.

Gesucht werden im Kreise Gelnhausen: 4 Leute für Dampfsägewerk, einige Postaushelfer, 1 Hilfsdienst­pflichtiger Büroarbeiter, 1 Postillion, 1 Arbeiter für Lebensmittellager, sowie 12 kräftige Streckenarbeiter und Arbeiterinnen.

Ferner werden für das besetzte Gebiet eine große Anzahl Pferdepfleger gesucht.

In Betracht kommen Hilfsdienstpflichtige und Jugend­liche, auch Kriegsbeschädigte können angenommen werden, sobald ihre Erwerbsunfähigkeit 507« übersteigt Mesonen im wehrpflichtigen Alter kommen nicht in Betracht.

Hanau, den 10. Januar 1918.

Städt. Arbeitsamt und Hilfsdienstmeldestelle für Stadt und Landkreis Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern, Langstraße 48.

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Gedenket der lungernden Mögel! 5

Am 20. 1. 18. ist eine Nach- tragsbekanntmachung betreffend Beschlagnahme und Bestands erhebung von Baumwoll-, Seiden und Kunstseidentüllen erlassen worden. Der Wortlaut der NachtragSbekanntmachung ist in den Amtsblättern und durch Anschlag veröffentlicht worden. Ltellv. Generalkommando

18. Armeekorps.

Hotzveraöfolge- Zettel Arirgscheine üöer Kolzgeld empfiehlt die Buchdruckerei,

G. Kopmeister.

Wildschciilc

Wnfassanzeigen zu haben in der Buchdruckerei S. Hohm-ist-r.