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Airs dem preußischen Herrenhaus. Auch das preußische Herrenhaus hat seine Tätigkeit wieder ausgenommen. Seine Beratungen wurden am Donnertag, den 18. Oktober, vom Präsidenten des Hauses, Grafen von Arnim-Boitzenburg, mit einer längeren Ansprache eingeleitet Graf Arnim wies den Versuch WilsonS, Zwietracht zwischen Herrscher und Volk in Deutschland zu säen, mit Entschiedenheit zurück. Er stattete darauf mit marmempfundenen, von lebhaftem Beifall begleiteten Worten Heer und Flotte für ihre unvergleichlichen Leistungen den Dank des Vaterlandes, ab. Mit Schärfe wandle er sich ferner gegen die Pessimisten und Zweifler, die Flau und Miesmacher. Der versündigt sich am Vaterlande, der ihm die frohe Siegeshoffnung raubt." Hieran schloß sich die eindringliche Mahnung, standhaft und geduldig auszuharren bis zur Erringung eines . Friedens, der nach Hindenburgs Worten der deutschen Eiche Licht und Luft zu Macht und kraftvoller Entwicklung gewährt. Die bedeutungs­volle Ansprache mündete in die Worte aus:Wohl nie zuvor hat der Landtag der Monarchie vor so gewaltigen, verantwortungsvollen, so schwierigen und wichtigen Aufgaben gestanden wie jetzt. Aber unser Preußenherz ist in banger Sorge ob der Zukunft unseres Vater landes. Seiner Ueberlieferung und seiner Gewohnheit getreu aber wird das Herrenhaus mit Sachlichkeit, Gründlichkeit- und Umsicht-seine schwerwiegenden Ent­schlüsse vorbereiten und fassen. Mögen sie, das ist unser aller Wunsch, gedeihen zum Segen für unser geliebtes Preußen und zum Heil der Krone, das walte Gott." Das Haus wandte sich danach der Beratung der Entwürfe eines SchätzungsamtSgesitzes und eines Gesetzes zur Förderung der Stadtschaften zu, die beide nach kurzer Debatte angenommen wurden. Es folgten Petitionen. Danach fand Vertagung bis Ende No­vember oder Anfang Dezember statt.

Ein unberechtigter Vorwurf. Von feindlicher Seile ist der Vorwurf gegen die deutschen Verwaltungs­behörden in Belgien erhoben worden, daß während der Okkupation die Sterblichkeit im Lande erschreckend in die Höhe ergangen sei. Dem gegenüber kann auf Grund der jetzt vorliegenden amtlichen Statistik das Folgende festaestellt werden. In der Provinz Trabant stehen 18466 Todesfälle im Jahre 1913 nur 18361 im Juhr 1915 gegenüber, in der Provinz Antwerpen gegen 14949 im Jahre 1913 nur 12346 im Jahre 1915, in der Provinz Ostflandern gegen 18871 nur 16969, in der Provinz Limburg 4530 gegen 4520 Für die Provinz Westflandern könn.« Angaben noch nicht gemacht werden, da sie im Operationsgebiet liegt.

Vertrauen und Einigkeit.

In seinem Aufruf an das deutsche Volk vom 6. August 1914 hat unser Kaiser das stolze Wort geprägt: Noch nie ward Deutschland überwunden, wenn es einig war" Der Verlauf des Weltkrteges bis zum heutigen Tage hat die Wahrheit dieses Wortes erneut bewiesen. Der Ansturm mehr denn der halben Welt ist an der unerschütterlichen eisengrauen Front draußen, an der in der Not des Vaterlandes geläuerten und riesenhaft ersta» kten deutschen Zähigkeit und Einigtest gescheitert ^n dieser Einigkeit, in dem festen Vertrauen auf die Gerechtigkeit un erer Sache, in der unwandel­baren Liebe und Treue zur Heimat ruhen die Wurzeln jener Kraft, die das deutsche Heer im Kämpfen und Siegen, die deutsche Heimat im Ertragen und in der Arbeit stark macht. An diesen tiefsten und heiligsten Grundlagen dieser unserer vielbewunderten und vielbe- feindeten Kraft hat der Krieg nicht gerüttelt. Wohl scheint der Streit der Tagesmemungen gelegentlich unser aller Ziel, Deutschlands Gedeihen und Größe in zu­künftigen Friedenstagen, zu verdunkeln und die im ein­heitlichen Willen der Nation ruhende Kraft zum Durch­halten und Siegen bis zu Erreichung des ehrenvollen, unsere Entwicklung sichernden Friedens schwanken.^« lassen; aber wer ist im Grunde seines Herzens nicht davon überzeugt, daß in der drängensten und größten Frage der Gegenwart, in der Frage der EnstenS des 1

Kriegsroinau von Charlotte Wilbert.

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Die Herren stiegen eilig die Treppe hinab unb stan­den bald brausten auf der Rampe. Dort lag, in zahl­reiche Splitter zerbrochen, die Scheibe und' rückt iveit davon ein Stückchen Papier. Der Kommissar bückte sick und nährn den Papierfetzen auf, ihr: genau be- trachterrd. Es war ein abgerissenes Seidenpapierstück- chen, und in dem roeichen Papiere waren noch deutlich die Abdrücke eines scharfen, kantigen Gegerrstandes zu erkeruren. Greif rrickte befriedigt unb meinte zu dem Grafen :Ich hoffe, bis morgen Ihnen bestimmte Nach­richt geben zu können. Vielleicht schon heute I"

Aber," rief der Graf,haben Sie denn auf irgend jemand Verdacht?"

»Ja, Herr Graf, und ich glaube, ich täusche mich nicht; denn doch was ist das?" Wie ein Blitz schoß Greif auf einen in der: Kieselsteinen hervorleuch­tenden Gegenstand zu. Er hob ihn hoch in die Höhe, sodaß die Sonne»>strahlen voll darauf fielen. War das ein Glitzern und ^unfein von wunderbarer Pracht. Donnerivetter! (£in Diamant 1 Na, das wird ja immer besser!"

Graf Brixdori war sprachlos.

Na, bester Graf! Sagt ich es Ihnen nicht schon vorher, die Scheibe scheint mit einem fSiamaut geriet; nun sehen Sie, da haben wir es!" Er notierte sich alles genau ins Notizbuch, und nachdern er noch eine kurze Zeit mit bem Grafen über den merkwürdigen Vorfall gesprochen, verabschiedete er sich rasch und eilte dem Po- lizeiantt zu.---

In seinem Privat-Büro saß in (Bebauten versunken Konunissar Greif. Vor ihn: auf einem schwarze»: Pulte lag der Diamant unb das kleine Papierstückchen. Greif führte ein halblautes Selbstgespräch, wie er es immer tat, wenn ihm etwas zu denken gab.Ich begreife

deutschen Volkes, die nach dem Willen unserer Feinde draußen auf blutiger Walstatt gelöst werden niuß, das deutsche Volk von der gleichen Einigkeit und der felsen­festen Stärke des Siegcsbewußtseins beseelt ist, wie in den ersten Tagen des Krieges?

Mit ernster mahnender Stimme weist unser Feld marschall von H'ndenburg in seinen Dankesworten für die reichen Ehrungen zu seinem 70. Geburtstage auf die erste und einige Grundlage der deutschen Gegen­wart und der deutschen Zukunft hin, auf die Einigkeit die freudige Einigkeit! Die Not der Zeit pocht hämmernd an die Tür, ihre Abwehr erfordert alle, auch die letzten Kräfte! Es gilt den schwersten Kampf um die Selbsterhaltung eines 70 Vkillionen-Volkes! Wer mag, wo die Brüder draußen, in Feuer, Sturm und Graus bis zum letzter: Atemzüge kümpfend, die Ueberzahl der Feinde abwehren, sich da mit Plänen tragen, wie dasMorgen" sich gestalten möge? Wer findet da Zeit zum Grübeln und Entwerfen, wo die Stund jeden Arm und jeden Nerv zur Verteidigung des Heute" braucht? --

Hindenburg sagt:Vertrauet, daß Deutschland er­reichen wird, was es braucht, um für alle Zeit gesichert dazustehen. Vertrauet, daß dc deutschen Eiche Luft und Licht geschaffen werden wird zur freien Entfaltung." Das Wort des Marschalls gilt. Er, der nicht nur die größten Siege der Weltgeschichte erfochten ha!, der auch in der schwersten Stunde die militärische G samtleistung in die Hand nahm und sich, sorgsam und kühn, klug und verwegen, als Weiser in der Führung der sich auf den Schlachtfeldern in Ost und West und Südost ent­scheidend» n Weltgesn-icke gezeigt hat, er tritt mit seiner

ganzen Person, seine

kein

ganzen Größe dafür ein. Kein

3 .ubein, kein Vorbehalt kann daran

deuteln.

Darum heißt es jetzt weiter mit den Worten des Marfchalls:

Die Muskeln gestrafft, die Nerven gespannt, das Auge geradeaus! Wir sehen das Ziel vor uns: Ein Deutschland hoch in Ehren, frei und groß! "

Und unser Feldgeschrei sei wie in der Vergangenheit, so auch in der Zukunft ein anderes Hindenburgwort: Einig, siahlhaU und siegesbewußt!

Drohende Huttgersnot in Finnland.

Nach dem ,HjersH" hat der finnländische General- gouverneur ptelc'. ssow der Regierung einen Bericht über die Verpflegungsnor in Finnland eingereicht. In einer nördlichen Provinz sind danach bereits Unruhen infolge von Hunger auSgebrochen. Nekrassow ersucht die Re gierung, gegen die auch in den Städten besonders große Notlage unverzügliche Maßregeln zu ergreifen, da man sonst den Ausbruch von Hungerausruhr in dem ganzen Lande befürchten müsse.

Sabotage französischer Kriegsgefattgeuer

Bisher hat die französische Heeresleitung immer ge­leugnet. daß die zahlreichen Fälle von Sabotage der 'srnnMschen ^fieWtfW von den Militärbehörden veranlaßt und organisiert seien. Jetzt liegt die freiwillige, selbstgeschriebene und unterschriebene Aussage eines Gefangenen vom September dieses Jahres vor, die die Richtigkeit der deutschen Behauptung von neuem bestätigt. Die Aussage lautet wörtlich:In Frankreich wurden Grundsätze bezüglich der Angriffe vom 16. April ausgestellt; unter anderem legte man um diese Zeit den Leuten, die der Zufall zu Kriegsge­fangenen machen konnte, n he, sie möchten bei den Arbeiten, die sie euszuführen hätten, nach Maßgabe der ihnen zu Gebote st henden Mittel Sabotage treiben und die Arbeit verweigern. Diese durch die Kompag- nieführer gemachten Mitteilungen waren durch den Ge­neral verfügt worden und an die 18. und 24. Kom pagnie des 283. Infanterie Regiments ergangen. Die Sabotage sollte darin bestehen, Säcke, die man auf den Bahnhöfen zu verladen hätte, aufzuschneiden, Hafer, Korn. Frucht-, Gemüse-Säcke und usw gelegentlich Fäffer anzubohren, kurzem alles zu tun, was zu mate­

blos nicht, wer könnte einen solchen Stein von so un­geheurem Werte besitzen? Mit meiner vorigeil Mutma­ßung mu6 ich mich wohl getäuscht haben, benu eine Tänzerin besitzt unmöglich einen solchen Stein. Auf- mertfam betrachtete er ihn nochmals von allen Seiten. Plötzlich blieben seine Augen an einer Stelle haften. Ihm war es, als hätte er dort, an einer Kante des Edelsteines, eine winzige Gravierung entdeckt. Er griff zur Lupe und siehe, ganz fein, dem bloßen Airge »licht erkenntlich, stand dort:Meinhardt, Juwelier. 6055 I"

Ah!" Ein leiser Ruf kam von den Lippen deS Kommissars,die Firma Meinhardt! Also aus diesem Hause stammt unser Diamant!" Er nahm den Stein, wollte ihn gerade in das Seidenpapier einschlagen, da hielt er plötzlich inne.Was war das für ein scharfer, eigentümlicher Geruch?" Er beugte sich über das Pa­pier und ein scharfer Duft von exotischen Parfüms kam ihn: entgegen.Donnerwetter, ba§ muß ein starkes Zeug sein, daß es jetzt noch so uuheiullich stark riecht! Ein Beweis, daß Papier und Stein einer Dame gehören; na, wir wollen sehen I" Er barg den Diamant in einer kleinen Schachtel und steckte diese in seine Brieftasche, bann machte er sich sofort auf den Weg zum Juivelier Meülhardt.

Ein großes, elegantes Geschäftshaus, vor dessem prachtvoll mißgestalteten Schallfenster stets eine neu­gierige, schaulustige Menge stand, war das Juwelierge­schäft der Firiua Felix Meinhardt u. Co. Mit tadelloser Verbeugung frug der Geschäftsführer den kleinen, kor- pulenten Herrn, der soeben das hohe, prachtvolle Laden­lokal betreten hatte, nach dessen Wunsch:Womit kann ich dem Herrn dienen?"

Ach bitte, könnte ich in einer privateil Angelegen­heit Herrn Meinhardt selbst sprechen? Mein Name ist Greif, Krinnnalkommissar Greif!"

Mit einer tiefen Verbeuguug entfernte sich der junge Mann unb erschien bald darauf wieder, den Koinmissar bittend, ihm ins ^m^^^H^^^imm^^ zu folgen.

rieller Schädigung beitragen könnte. Ob diese mungen auch in anderen Kompagnien bekannt«! L wurden, kann ich iflcht sagen." "

Lokales und Provinzielles.

Schlächtern, 22. Oktober 19r

anst W

Mie!

Koch

* Diejenigen hiesigen Einwohner, die Angej im Felde haben, welche denSchlüchterner Heinmii noch nicht erhalten, werden gebeten ihre Adrch Hern: Superintendent Orth oder Herrn Gerichtsvoh S a. D. Wiegnnd abzugebe r. Es soll hierdurch. Feldgrauen unserer Stadt, welche sich im M ; finden, derselbe zugeschickt werden, um ihnen in K freien Stunde eine unterhaltende Lektüre zu biet!,

* Die Zentcalgenossenschaftskasse für de« £ ; Bez. Cassel zeichnete auf die 7. Kriegsanleihe ih und ihre Mitglieder 1.7( 0.000 Mark, im Ganz» rx. Millionen Mark.

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* Aus Oberzell flossen auch der 7 $tieg5agen!1 nennenswerte Kapitalien zu. Neben freihEs^ Zeichnungen die sich auf etwa 3 bis 4000 MM liefen, kamen durch Werbung zusammen: 2000olnr( Zeichnungen der Darlehnskasse, 14 600 Mark j | :

die ÄreiSfp.irlaffe Schlächtern, 1 290 Mark [ , nungen der Schüler, 500 Mark durch die L«

als

^enteret ^6 lüchte: n. 1500 Mk. durch eine Sterb, . 1500 Mk Zeichnungen der Kirchenkasse, zusm , 39 390 Mk., dazu 3 bezw. 4000 Mk. = 42 390 bezw. 43 390 Mk. 8111

HK. U begründete Ablehnu:g Hilfsdienstpflich J als Ersatz für Wehrpflichtige. Die Amtlichen J tHangen de- KA>gsamtts weisen in Nr. 32 nach , l d) daraus h n, daß Unternehmer, welche für i

irn

Pflichtige 91 beitsOä te Hilfsdienstpflichtige cinzusi sich weigern, nicht nur gegen das allgemeine, s«

auch gegen ihr eig, nes J-itereffe handeln, da sie ite hin selbst für Ksiegsmichtige Betriebe auch nidjt nährend mehr so Wo Wehrpflichtige zu.ückgesieut erst können, wie sie nötig zu haben glauben. M L für letztere, die als k v, g. v., a. u. für gelbi Etappe naturgemäß immer dringender für die K gebraucht werden, >ollen und müssen die triegswiä Betriebe fiel mein und mehr (außer mit weM Personen und Nicht-Hilfsdienstpflicht-gen unter in über 60 Jahren- mit Hilfsdienstpflichtigen zu best suchen E n G bot vorausschauender Klugh« eigensten Interesse wie zugleich der Pflichterst gegen das Vaterland ist es daher in steigendem A sich aus den Reihen der Hilfsdiensipflichtigell,! einige, maßen Geeigneten herauszusuchen und bch anzulernen

* Womit können wir unseren Feldgraue«! F ende bereiten? Durch die lange Kriegsdauer

wir Dahe'mgeblu denen manche Entbehrungen ji dulden, doch wie gering sind diese kleinen Einst« ungen im Vergleich zu den unerhörten Leisiungc« Heldeurat-en unserer tapferen Krieger. TäH stündlich schauen sie dem Too inS Auge. W eiserne Mauer schützen sie uns gegen eine Wel! Feinden. Ist es da nicht unsere Pflicht, ihm schweres Los erleichtern zu helfen? Immer « müssen wir Liebesgaben hinaussenden. Allerdinzi die Wahl jetzt etwas schwer geworden. LebenS« können wir ihnen nicht mehr schicken, aber eine gs Erfrischung, Frohsinn und Heiterkeit in ihr eiB Leben zu bringen, ist uns auch jetzt noch M Am besten eignen sich dazu die überall belit Meggendorfer-Blätter, die durch ihren sonnige«, verletzenden Humor und durch die künstlerischen $ und Zeichnungen das Hirz jedes Feldgrauen erfreuen. Festtag ist es, wenn die Feldpiost die neueste M bringt, erzählt doch die jedem Heft beigegebene K Chronik in humorvoller Weise von den >»« Ereignissen, und von den Gelüsten unserer Feinde die farbenprächtigen Bilder schmücken manchen H stand und Schützengraben. Feldpost Abonne»

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In einem luxuriös ausgestatteten Gemach trm1 der Chef der bekannten Firma entgegen.Herr Ko»e sar, darf ich bitten, was verschafft mir die Ehre A BesuchesF

Greif nahm in dem angebotenen Sessel Platz. < müssen schon entschuldigen, wenn ich Sie belästigt ich fomme in einer sehr wichtigen Angelegenheit ist wegen der Aufklärung eines sehr komplizierten miualsalles."

Erstaunt sah der hohe, behäbige Herr »nit dein' mäunischen Gesichte, dem selbst das Monokel nichts den Kommissar an.Aber sollte meine Wenigkeit A da wohl etwas nutzen?"

O, unter Umständen sehr viel, vielleicht alles!"

Na, da bin ich neugierig," sagte Herr Mei^ und sah gespannt in das Gesicht des berühmten K» nali sten, der seeleuruhig seinen Diamant aus dem M telchen hob unb dem Juivelier reichte.Kennen ®n sen Stein, mein Herr?"

Sachkundig prüfend hielt Meinhardt ihn Hand, dann sagte er langsam:Jawohl, dieser « stammt aus meinem Geschäft! Hier, mein Moi»og^ und dort, meine Geschäftsnummer. Ich erkenne ih»i genau I"

Ist dieser Stein echt!"

Gewiß, einer her teuersten Diamanten!

Ich danke Ihnen, Herr Meinhardt; nun noch ' Könnten Sie mir vielleicht angeben, wer der dieses Steines ist?" .

Ja, gewiß, Herr Kommissar, einen Augeublilki" die Nummer ist in den Geschäftsbüchern »ingetcoL

Er klingelte und ein junger Mann, ein Bürog^ erschien und fragte mit respektvoller Verbeugung 9 die Herren »lach dem Wunsche seines Chefs. '

Ach, sehen Sie doch einmaliu dein Hanp^ AC nach dem Käufer von Nummer 6055. Bitte!

Leise fiel die Tür hinter bem jungen Mann Schloß. M