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Standort.
Verzeichnis der am 6. Oktober 1917 in Schlüchtern der Körungs-Komniission
Elm Sterbfritz
Schwarzenfels
Besitzer.
Abstammung.
Alter.
Monate
i. 8i Schlag. Farbe, Ab stammung«- uachwtl» Dnnktzabl
achtwer
Wüchflg- feit
Punktzahl
t Gesund. Htit, Witdcr- #anb<; kraft Punkt».
J
Kopf u. Hatt
Punkt zahl
I. Körperbau
GU-d-
Ruwvs maßen p Gang
Punkt- Punkt-
Haut u. Haar
Punktzahl
in. Zeichen der Milcher- giebtg- keit Punktz
Nutzn Zeichen der Fleisch, leiftung
Punktz.
ert
Zeichen der Arbeit«, leiftung
Punkt».
IV. Ge- samtein- druck
Punkt,-bl
Ist an« gekört mit Punkten
zahl
zahl
A. G. Gerlach
®immentcl« Reinzucht
17%
7,5
6,5
8
2,5
7
3,5
3 5
8
7
7,5
8 5
70
Konrad Gärtner
167»
8
7
8
3
8
3
3,5
7,5
7
7,5
12
74 5
I. Blum
//
16
7,5
7
8
4
7
3,5
2,5
7
7,5
8
10
72
Johs. Gunkel
15
8
8
8
3,5
7 5
4
3
7
7,5
8
10
74 5
Johs. Schüßler
ff
15
7
8,5
8
2,5
7
2
4
8
8
6,5
9
71,5
1 Bulle wurde zurückgestellt.
Be- mertungen
um) na Ühj!
Schlüchtern den 6. Oktober 1917.
ist« Bekanntmachung. £ etrifft: Uartsffetverssrgang.
f®ee Versorgungsberechtigten hiesiger Stadt werden hiermit
Ab»
iß besonders aufgefordert, sich mit Kartoffeln alsbald »den.
Jedermann hat seinen Kartoffelbedarf selbst zu beschaffen.
Der Bezug von Kartoffeln vom Erzeuger darf jedoch nur rund der von hier auszustellenden Kartoffelkarte erfolgen. Wer sich bis zu dem noch bekannt zu gebenden Termin der dsaufnahme nicht mit Kartoffeln eingedeckt hat, kann auf .gung seitens des Kreises nicht rechnen.
8MMr aus besonderen Gründen seinen Bedarf an Kartoffeln
M ^schaffen bezw. sicherstellen kann, hat dies bis sum 30. 1 ti -er 1917 unter Angabe der Hinderungsgründe hier zu
H uf die Bekanntmachung über Anmeldung der Kartoffelernte
■2. Oktober 1917, veröffentlicht im Kreisblatt Nr. 79 vom el® [tobet 1917, wonach jeder Erzeuger die Anzahl der tatsächlich )c A teil Zentner Spätkartoffeln dem Magistrat bis spätestens Oktober 1017 auf dem hier erhältlichen Anmeldeformular ® leiben hat, wird hiermit nochmals besonders aufmerksam
//’
M Schlüchtern, den 15. Oktober 1917.
Der Magistrat: Stückcath.
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Eröffne am 1. November eine
Schneider» und Weissuähen.
Frau Heinrich Walter,
Grabenstr. 9.
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ich»
Im 19. Oktober 1917 ist eine Bekanntmachung Nr. L. ■ 17. K. R. A., „betreffend Beschlagnahme, Veräußerung,
Bekuuntmachung
Diejenigen Gemeinde- angehörigen, welche für das Kalenderjahr 1918 Loosholz aus dem Staatsforst Marjotz zu beziehen wünschen, werden anfge- fordert, dies bis
fpätesteus 37. d. Mts.
Mittags 1 Uhr im Rathaus — Kanzlei — anzumelden.
Schlüchtern, 18 Okt. 17. Der Magistrat Stückrath.
Bekanntmachung.
Auf die Bekanntmachung des Ueberwachungsausschuffes der Seifenindustrie betreffend Abgabe von Seife und Sei- fenpnlver an Wiederverkäufer vom 20. August 1917, veröffentlicht durch den Herrn Vorsitzenden des Kreis-Ausschusses im Kreis-, Watt Nr. 80. vom 6. Oktober 1917 wird hiermit hingewiesen. Schlüchtern, 15. Oktober 1917.
Der Magistrat: Stückrath.
Köfföäumchen!
Aepfel-, Birne»»- usw. Hoch- ftämmdfen werden von jetzt ab jede» Donnerstag in der alten Kreisbaumschule zu Herolz abge-. geben.
Gröhere Bezüge sind einige Tage vorher anzumelden.
DieKreisbaumschul-Bertvaltnng
Von Trott zu Solz. Landrat.
jb® Übung und Meldepflicht von pflanzlichen Gerbstoffauszügen "Ä chlichen Gerbmitteln", erlassen worden.
der Wortlaut der Bekanntmachung ist in den Amtsblättern tetten rch Anschlag veröffentlicht worden. lz i« ^tellv. Generalkommando 18. Armeekorps djs ————---—-————————■—‘—-— — bitt
reffen 250 chen" >eug!
bei und hm hön-l teils bert:
Gut Ahleesbach,
gibt zweimal wöchentlich Hgusunterricht in Klavier und Gesang.
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mich üben nber ben ons'
M des Gefetzes über den vaterländischen Hilfsdienst, ^dienstpflichtige werden zur Verwendung bei Militärbehörden Merwallungen im besetzten Gebiet für folgende Beschäftigungs-
sfnc- roh- nbei chta eben
Michtsdienst, Post- und Telegraphendieust, Maschinen- und Msschreiber, Botendienst, technischer Dienst, Kraftfahrdienst, k'^ubahndienst, Bäcker und Schlächter, Handwerker jeder Art, und forstwirtschaftlicher Arbeitsdienst, anderer Arbeitsdienst Wer Art, Pferdepfleger, Kutscher, Biehwärter, Sicherheitsdienst, Wchnschutz, Gefangenen- und Gefängnisbewachungk Krankenpflege. Msdienstpflichttge mit französischen oder vlämischen Sprach- M.^^den besonders berücksichtigt.
UM M ^dienstpflichtige im wehrpflichtigen Alter werden nicht an- Men
■ äur endgültigen Ueberweisung an die Bedarfsstellen des U^sbietes wird ein „vorläufiger Dienstvertrag" abgeschlossen. V ^nstpflichtige erhalten:
s^Verpflegung oder Geldentschädigung für Selbstverpflegung M erkunst, freie Eisenbahnfahrt zum Bestimmungsort unb zurück, »Atzung der Feldpost, freie ärztliche und Lazarettbehandlung, MMinessenen Lohn für die Dauer des vorläufigen Dieuituer- I endgültige Höhe des Lohnes oder Gehaltes kann erst bei endgültigen Dienstvertrages festgesetzt werden und richtet L ..Jw und Dauer der Arbeit sowie und) der Leistung: eine W Bezahlung wird zugesichert. Im Fa^le des Bedürsuisses ^.»Mrdem Zulagen gewährt für die in der Heimat zu ver- Dri^I^üenangehörige.
L Versorgung Hilssdienstpflichtiger, die eine Krlegsdienstbe. erleiden, und ihre Hinterbliebenen wird noch besonders
Eine schwere, (erstklassige)
Sinkmentaler
(mit dem 2 Kalb) steht preis-- wert zu verkaufen helf
Würgermeister Simon, Gundhelm.
uirt'
ale.
Zungen nimmt entgegen:
Das Bezirkskommando Hanau, Paradeplatz, Zim und die Meldeämter in Gelnhausen und Fulda.
Hier 7
* .. "“u me juieioen ihib beizubringen:
Etwaige Militärpapiere, BesthästigungsauSiveis oder Arbeitspapiere, erforderlichenfalls eine Bescheinigung ge- mäh § g Abs. 1 des Gesetzes über den vaterländischen Hilfsdienst (Abkehrschein) Angaben, wann der Bewerber ^h Beschäftigung antreten kann. Eine vorläufige ar;"'' " ■
Etliche Untersuchung erfolgt kostenlos bei der Meldung beim Bezirkskommando Hanau und Meldeämter Geln- Hausen und Fulda.
Kriegsamtsstelle Frankfurt a. M
Zirkek,
Die Körungs - Kommission.
Maienschein.
Betr. Bv-tVeVs-Vgung.
Nr. 8700 K.- G. Die Brotversorgung der Bevölkerung, soweit^ sie nicht selbst Frucht geerntet hat, macht mir noch fortgesetzt Lchwierigkeiten, da infolge Mangels an Arbeitskräften und Spannvieh die Erntearbeiten (Obst, Grummet und Kartoffeln) und die Feldbestellungsarbeiten (Aussaat der Winterfrucht) die Landwirte nicht zum Ausdreschen kommen lasten. Hier und da kortnten bei den militärischen Stellen reklamierten Mannschaften für die Dreschmaschinenführung nicht immer oder nicht alsbald freigegeben werden. Alle diese Umstände tragen dazu bei, daß es zeitweise an der erforderlichen Frucht und an Mehl fehlte und vor- ausichtlich auch in den nächsten 2—3 Wochen noch mehrfach fehlen wird um alle Ansprüche immer pünktlich und voll befriedigen zu rönnen. Von einem Antrag an die Reichsgetreidestelle um Fruchtlieferung möchte ich zunächst absehen, da in diesem Falle erwartet werden könnte, daß dem Kreise die Selbstversorgung entzogen und wohl gar die Brotration allgemein herabgesetzt würde.
Ich richte deshalb an die Kreisbevölkerung das Ersuchen, Geduld zu üben, wie es die Großstädter im letzten Winter so oft mufften. Nicht Mangel an Organisation trägt die Schuld, sondern die vorerwähnten UmjMnben sind es: Sie zu beseitigen helfe Jedermann mit. Wer Frucht zuin Abliefern hat, auch wenn es nur Pfunde sind, erfülle seine Ablieferungspflicht sofort.
Schlüchtern, 19. Oktober 1917.
Der Vorsitzende des Kreis - Ausschusses.
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Am 18. Oktober 1917 ist eine Bekanntmachung Nr. Pa. 1500/9. 17. K. R. A, betreffend „Beschlagnahme von Holzellstoff und Rohrzellstoff" erlassen worden.
Der Wortlaut der Bekanntmachung ist in den Amtsblättern und durch Anschlag veröffentlicht worden.
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