immer schärfer und wuchtiger auf da? schurkische Albion selber zurüsiprallt Von einem auch nur annähernden Ersatze der Verluste für die Entente durch Beschlagnahme und Meubauten von Schiffen-aber kann nicht die Rede sein, vielmehr wird derselbe auf nur ungefähr ein fünftel der vernichteten Tonnage einzuschätzen sein.
Als sehr erfreulich muß endlich noch der Umstand bezeichnet werden, daß unsere U-Bootverluste sich auch im Mai unter der vom Admiralstabe in Rechnung gestellten Höhe gehalten haben und ganz erheblich durch den Zuwachs an Neubauten übertroffen werden. Die deutsche Unterseebootflotte nimmt demgemäß ständig an Stärke zu. Aus alledem schöpfen wir das beruhigende Bewußtsein, daß wir auf dem richtigen Sieg verheißenden Wege sind, und dürfen mit Stolz ausrufen: Zittre, Britannia, wehe dir!
Die Reichsgetreideordvuug für die Ernte 1917.
Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 21. Juni 1917 dem Entwurf einer Reichsgetreideordnung für die Ernte 1917 seine Zustimmung erteilt.
Die Erfahrungen des letzten Wirtschaftsjahrs ließen es geboten erscheinen, im kommenden Erntejahre nicht nur das Brotgetreide, sondern auch Gerste, Hafer, Hülsen- früchte, Buchweizen und Hirse restlos zu beschlagnahmen, diese Früchte durch eine Hand zu erfassen und sie durch eine Organisation, die Reichsgetreidestelle, zu bewirtschaften.
An dem bisherigen System der Erfassung des Brotgetreides, das auch auf die übrigen Früchte ausgedehnt worden ist, ist grundsätzlich ftstgehalten: die Lieferung der Früchte wird künftig wie bisher entweder durch den Kommunalverband als Selbstlieferer oder durch die Kommissionäre der Reichsgetreidestelle, bei deren Bestellung der Kommunalverband mitzuwirken hat, erfolgen. Dabei ist die Selbstwirtschaft der Kommunalverbände auf diejenigen Kommunalverbände beschränkt worden, die nach den Erfahrungen der Erntejahre 1915 und 1916 voraussichtlich zur Versorgung ihrer Bevölkerung bis zum 15. Mai 1918, also 9 Monate, ausreichen; die Lieferung beschlagrahmter Früchte durch den Kommunalverband an die Reichsgetreidestelle als Eigenhändler (Selbstlieferung) wird ferner nur den selbstwirtschaftenden Kom- mmunalverbänden und auch diesen nur dann gestattet, wenn sie bestimmte Bedingungen erfüllen, insbesondere eine kaufmännisch eingerichtete Geschäftsstelle unterhalten, für den Einkauf mindestens zwei Kommissionäre bestellen, die gegenseitig in Wettbewerb treten und die Kommissionsgebühren restlos überwiesen erhalten, ferner der Reichsgetreidestelle wöchentlich eine genaue Nachweisung der eingekauften Mengen einfenden. Selbstwirtschaft wird es übrigens nur bei Brotgetreide und in gewissem Umfang zwecks Bewirkung des Futterausgleichs bei Futtergetreide geben; der Aufkauf von Hafer und Gerste zur Nährmittel- und Bierherstellung auf Gc nd besonderer ------=^^sigi3jHnin»TtV^^ bis Zuweisung geeigneter Qualitäten für diesen Zweck wird vielmehr ausschließlich Sache der Reichsgetreidestelle sein Dem Handel wird künftig eine größere Betätigungsmöglichkeit als bisher g»geben fein. Die bezüglichen Verhandlungen mit den amtlichen Handelsvertretungen nähern sich dem Abschluß.
Um die Kommunalverbände in den Stand zu setzen, den ihnen obliegeuden Pflichten zu genügen und für bie Aberntung, den Ausdrusch und die Ablieferung der Früchte Sorge zu tragen, sind ihnen gegenüber dem bisherigen Rechte wesentlich erweiterte Machtbefugnisse eingeräumt worden, entsprechend den schon für den Frühdrusch vorgesehenen Maßnahmen; namentlich können sie erforderlichenfalls zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen alle in ihrem Bezirke vorhandenen landwirtschaftlichen Geräte und Betriebsmittel jeder Art, also auch, soweit
In eiserner Zeit.
KriegSroman von Eharlotte Wildert. 9
Rasch schloß Startell die Türe und trat auf Liane zu. „Also, hast Du schon etwas erreicht bei Brixdorf?" „Ich weiß ek nicht, ich glaube ja."
„Jedenfalls mache vorwärts mit der Sache. Hier — lies, ein Brief von Perkowitsch."
„Sie laß ihn und ihr Gesicht bedeckte eine jähe Blässe, sie reichte ihm erschrocken den Brief zurück
„Und was wirst Du nun tun?"
Ein höllisches Grinsen verzerrte baß Gesicht des Pseudodieners. „Was ich tu» werde? Das, waS jeder gescheite Mensch tun würde. Ich bin kein Narr, den man an der Nase heruniführt. Der Alte soll sich hüten, die Zeichnungen zu verweigern. Ich werde ihn schon kirre machen. Pah! — Uebrigens fahre ich schon morgen Abend nach Berlin, um den Alten in seiner Versteckbude ju treffen. Ohne die Pläne komme ich nicht zurück I" Ein düsteres, glühendes Feuer loderte bei diesen Worte»! aus feinen Augen. Mit einer raschen Bewegung packte er LianeS Arm. „Also nochmals, Weib! Mache vorwärts, Du siehst, jede Minute ist kostbar. Die Kriegslage wird immer bedenklicher. Also an das Werk, schleunigst 1" Noch ein zwingender, scharfer Blick und Startell verließ das Zimmer.
Auf Lianes Lippen lag ein häßliches Lächeln. „Nun gut I" flüsterte sie, „eS sei, die Pläne, die Graf Brixdorf in seinem Besitz hat, sind übermorgen in meiner Hand. Ich bin ja Sklavin, ich muß gehorchen!" — Sie brach von dem blühenden Rosenstock eine buftenbe Knospe, steckte sie an den Ausschnitt ihres Kleides und verließ baß Boudoir. Im Vorzimmer drang das lustige Lachen der Gesellschaft an ihr Ohr. Sie trat an daS Fenster, schob die Damastvorhänge zurück und flaute sin- nenb hinaus in den Park, in eine Welt voll Sonnen» licht, voll duftender, herrlicher Blumenkinder. Sie hörte
nicht die besonderen Anordnungen des Kohlenkommissars entgegenstehen, Kehlen in Anspruch nehmen. Die Pflicht des Kommunalverbandes, für die Ablieferung der in seinem Bezirk angebauten Früchte zu sorgen, ist zu einer Haftung für die Ablieferung in der Art verdichtet worden, daß der Kommunalverband eine Kürzung der für seine versorgungsberechtigte Bevölkerung und seine Selbstversorger festgesetzten Verbrauchsmengen an Brotgetreide, Mehl und Nährmitteln zu gewärtigen hat, wenn er es etwa schuldhaft unterlassen sollte, seinen Lieferpflichten rechtzeitig zu genügen. Die Feststellung der Lieferpflichten soll auf Grund der im Sommer stattfindenden Ernteschätzung und der später vorzunehmen den Nachschätzungen erfolgen. Dabei sind die festgesetzten Mengen innerhalb der bestimmten Fristen, die darüber hinaus verfügbaren, also die sonst schon ausgedroschenen oder durch die Festsetzung nicht erfaßten Mengen, jeweils sofort nachdem sie lieferbar geworden sind, der Reichsgetreidestelle zur Verfügung zu stellen. Dieser Haftung des Kommunalverbandes mit ihren Folgen entspricht eine Haftung der Gemeinden gegenüber dem Kommunal- verbande und eine Haftung der einzelnen Erzeuger gegenüber der Gemeinde oder, wo die Umlage durch den Kommunalverband unmittelbar auf die Erzeuger vor- genommeu wird, der letzteren gegenüber dem Kom- munalverbande. Die Folgen der Haftung sollen in soweit nicht eintreten, als die Unterlassung rechtzeitiger und vollständiger Ablieferung auf einen Umstand zurück- zuführen ist, den ein ablieferungspflichtiger Betriebs- unternehmer nicht zu vertreten hat, insbesondere also, soweit der Ausdrusch infolge Kohlenmangels nicht möglich war oder Voräte nachweislich ohne sein Verschulden zugrunde gegangen sind.
Die Grundlage für die Ueberwachung der Erfassung werden die Wirtschaftskarten bilden, die für jeden landwirtschaftlichen Betrieb bei dem Kommunalverbande, wahl- weife auch bei der Gemeinde zu führen sind.
Den Kommunalverbänden und Gemeinden wird durch die Neuregelung eine erhebliche Mehrarbeit auferlegt. Zu ihr^r Erfüllung sollen in möglichst großem Umfang die Lehrkräfte sowie Hilfsdienstpflichtige herangezogen werden; die Verbände sollen ferner zur Erfüllung der erweiterten Aufgaben durch Gewährung von Zuschüssen aus den Mitteln der Reichsgetreidestelle instand gesetzt werden. Hierbei ist in Aussicht genommen, die Zuschüsse nicht nur nach der erfaßten Menge, sondern auch nach der Zahl der geführten Wirtschaftskarten zu bemessen.
Dem Kommunalverbande ist die Möglichkeit gegeben worden, zwecks rascherundnachdrücklicher Durchführung der gesetzlichen Vorschriften, namentlich der Bekämpfung des Schleichhandels, Vorräte, die einer gesetzlichen Vorschrift zuwider hergestellt oder in den Verkehr gebracht werden, ohne Zahlung einer Entschädigung zugunsten der Reichsgetreidestelle für verfallen zu erklären.
Ueber die Mengen, die die Landwirte aus ihren felbstgebauten Früchten zur Ernährung der Selbstversorger, zur Fütterung des im Betriebe gehaltenen Viehs und zur Bestellung der zum Betriebe gehörenden Grundstücke verwenden dürfen, konnte in der Verordnung ebensowenig etwas gesagt werden wie über die Mengen von Brot und Mehl, die der einzelne Verbraucher im kommenden Erntejahre zugewiesen erhalten wird. Dies alles hängt vom Ausfall der Ernte und von den Forderungen für Heereszwecke ab und kann daher erst päter festgesetzt werden. Hierbei wird auf die Sicherung der Aufrechterhaltung der landwirtschaflichen Erzeugung durch ausreichende Ernährung von Mensch und Tier entscheidender Wert gelegt werden.
Skates und Provinzielles.
Schlüchtern, den 29. Juni 1917,
—* Am 25. Juni 1917 wurden die größte und
nicht, daß jemanb ins Zimmer trat, hörte nicht, daß ein leiser Tritt sich ihr näherte; erst als eine bebende Stimme dicht neben ihr sagte „Elfenkönig»»", wandte sie erschreckt den Kopf imb blickte in das bleiche, erregte Gesicht Franz von Brixdorfs. „Nun," fragte sie lachend, „haben meine lieben Gäste mich vermißt?"
Dichter trat der Graf an sie heran. „Ich vermißte Sie, Liane! Als Sie den Salon verließen, war es mir, als schwände mit Ihnen die lebenbringende Sonne, es kam mir alles öde und leer vor, und — da ging ich, Sie zu suchen ; ich hatte Glück, denn ich fand ja die schöne „Elfenkönig»»" Hier —allein!"
Er sah ihr tief in die Augen, als wollte er auf dem Grund ihrer Seele lesen. Sie hielt seinen Blick ruhig aus, ohne mit einer Wimper zu zucken imb wies dann lachend hinaus durchs Fenster. „Sehen Sie diese Pracht da draußen? Ist es nicht ein einziges, herrliches Bild?"
„Nein," erwiderte Brixdorf leise, „Sie sind das herrliche, wunderbare Bild unb das da draußen ist der Rahmen zu dem Bilde." Ihre Sauunetaugen lachten ihn an. Plötzlich faßte er ihre Hände imb sie innig ansehend, sprach er: „Meinen herzlichsten, heißesten Dank für jenes Lied. O, welches tiefe Gefühl sönnen Sie in Ihre Stimme, in Ihr Spiel legen! Glauben Sie mir, holde Elfenkönig»», Sie, Sie haben mich — mich — bezaubert.
Liane machte lachend ihre Hände miß der» seinen loS und rief: „Aber Graf! Ich bin doch keine Hexe?"
„Doch — Du — Sie sind eine Hexe, keine alte, gif- tige, nein, nein, eine herrliche, kleine, holde sauberm, die mir baß Herz rein verhext hat!"
Wieder lachte sie. Nach außen war sie baß lachende, unbefangene Mädchen, aber in ihrem Innern war sie daS gequälte, mit sich ringende Weib. Noch einen Augen- blick zögerte sie, das falsche, tiiigeüj^e Spiel weiter» justieren.
Da stürmten auch schon wie Furien die Gedanke»» an ihren Mann, an ihre ballte Abfahrt nach Pari«, an
kleinste Glocke, die Dreifaltigkeits- und die Boniß Glocke der „Katholischen Gemeinde" abmontiert. Glocken stammen aus der Glockengießerei Hemeli bei Bremen und haben ein Gewicht von 8 und Zentner; ihre Inschriften sind im Gebete zur hl. faltigfeit und ein Bittruf zum Apostel der Deut 10 Jahre des Friedens nur, und 3 Jahre des Kr haben die Glocke»» die Lebenden gerufen, die Tote, klagt. Jetzt ziehen sie aus, um im Dienste des V landes der Feinde Trotz zu brechen. Der Abschie schwer, wie aller Abschied im Krieg. Doch bleibt die Dritte, die Aveglocke: In gemeinsamer Not u sie das Sinnbild gemeinsamer Zukunftshoffnung
* Die Mitglieder des Hausfrauenvereins m daran erinnert, daß die nächste Monats - Versamm Freitag, den 6. Juli im Gasthof „Zum Stern" finden wird. Gedankenaustausch über das Emmi von Gurken und das Trocknen von Bohnen. Die 5 frage nach Obst und Gemüse ist so groß, daß alle beten werden, alles Entbehrliche an die Verka! Vermittlungsstelle des Vereins abzuliefern. Maßgei sind die Richtpreise des Kreises.
—* Eine totale Mondfinsternis wird am A des 4. Juli stattfinden; sie wird in Deutschland i rend ihres ganzen Verlaufes zu beobachten sein ' beginnt um 9 Uhr 52 Minuten abends und enbi Uhr 25 Minuten nachts. Die Totalität dauert 1U Uhr 51 Minuten bis 12 Uhr 27 Minuten. - 19. Juli tritt auch eine partielle Sonnenfinsternis sie ist aber nur i n südlichen Eismeere und im Jndis Ozean sichtbar.
—* Die Landleute werden, um Anzeigen unbl strafungen zu vermeiden, wiederholt daraufhin geroli daß Sensen nur mit Schutzhülle versehen getragen i den dürfen.
—* Der Kaiser hat am 21. Juni bei einer Trum schau im Westen den tapferen- Helden den Dankt Vaterlandes ausgesprochen. Er schloß mit den Wo« Es wird nicht locker gelassen, bis ein glücklicher F« erstritten ist.
—* Frühkartosfel-Schwindel Im Bezirk Hann» hat die Militärbehörde das Ausmachen feldmäßig » bautet Frühkartoffel vor dein 1. Juli verboten. I Begründung wird angeführt: Seit mehreren T» werden ineiner größeren Stadt Norddeutschlands FrüW toffeln zu unerhörten hohen Preisen — genannt i bis zu 5 Mark für das Pfund — verkauft. Da « im vorigen Jahre noch keineswegs rodereife Kart« mengen schnell verdorben sind, ist jetzt das Verbot ers! Die einzelnen, zu verschiedenen Zeiten rodefähigen « ten von Frühkartoffeln dürfen erst dann gerodet we» wenn der zuständige Landrat es erlaubt hat. Gr» sätzlich dürfen Spätkartoffeln, vor allem die beka» Sorte „Industrie", nicht vor dem 15. September, rodet werden.
—* Der Papiermangel. General Groener hat I dern „Armeeverordnungsblatt,, folgende Verordnun« lassen: 1. Drucksachen sind nur in dem unbedingt! förderlichen Maße herzustellen. Die Höhe der Aul ist genau zu prüfen. Veröffentlichungen, die nicht I zurzeit nicht erforderlich sind, haben zu unterbleiben.! Die Einbettung der Dienststellen mit Papier auf läni Zeit ist zur Vermeidung einer Verschärfung der Knap» und von Preistreibereien unzulässig. Dies gilt befonl für gebleichtes Papier. Im inneren Dienst (z. Vordrucken, Entwürfen, Umdrucken) ist nur ungebleil Papier zu benutzen. 3. Wo Viertel- oder halbe B» ausretchen, darf nicht mehr Papier verwendet wer!
4. Die Benutzung von besonders gutem Papier! Schreib- und Druckpapier und zu Briefumschlägen W untersagt, vielmehr sind alle Anforderungen an! Güte des Papiers soweit als möglich herabzuse« Die verantwortliche»» Dienststellen haben Verstößen g«
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alles baß. auf sie ein »md zwangen jede edlere ReqiW nieder. „Sie mufete,“ sägte sie sich, „ich muß, ich W sein rechtliches Weib, ich muß gehorchen!"
Leise, sich zu ihr beugend, fr»»g Graf Brixdorf: was beilst die schöne „Elfenkönigin" denn so ernst?"
Und das Weib mit den traurigen Augen erwider« „Ich dachte darüber nach, wie doch das Leben so schw« so »»»endlich schwer ist!"
Fast hätte Brixdorf laut auflachen mögen ob dies! komischen Antwort, die so wenig zu Lianes Ansfeh« zu ihrem Wesen unb bem Komfort, in bem sie leb« paßte. Doch als es nun bebend von den Lippen kam „O, Sie sönnen eß freilich nicht ahnen; doch, wissH Sie nicht, daß nicht alle, die das Aussehe»» eineß ®lül lichen haben, es iunner sind?"
Da faßte er rasch ihre Häitde unb preßte feine Li» pen darauf. „Liane, Elfenkömgin, D>» Süße, Hold! o Du! D»l darfst so »licht sprechen, nein, Du sollst sie! glücklich fein I Dir — Du--"
Erschreckt wollte Liane ihm entfliehen, doch Brixdoi! seiner nicht »»ehr »nächtig, fiel vor ihr auf die Kai! „Clane, bleibe, höre mich an! O fliehe nicht, Siane!"
Sie blieb stehe»» unb verbarg ihr erglühendes ficht in den Händen.
Da sprang Graf Brixdorf auf, nahm zärtlich Hände von ihre»» Gesicht imb zog die leise Widersm bende an die Brust. Er »ahn» ihr Kinn in die Haut hob ihren Kopf zu sich empor und sah ihr tief in Augen. „Liane, Elfenkönig»», sage, hast Du mich lieb, fragte er leise dicht an ihren» Ohr.
Und Liane Startell hauchte, die Augen nieberfcW ?e»»d, errötend: „Ja, ich — ich liebe Dich!" Erglühe» arg sie den Kops an seiner Brust.
Wie ein Jubelrns kam es da von des Mannes Li» , pen. „Liane I O Gott! Ist es Wahrheit? Ist es teb trüg.«sicher Traum? Du, Du herrliches, holdes West» | Du, Du liebst mich?" 235,K