Vergiftung des deutschen Volkes und der deutschen Armee ins Werk zu setzen. So zum Beispiel sind den in der Schweiz internierten Offizieren und Mannschaften aufreizende Propagandaschriften französischen Ursprungs zugestellt worden. Auch diese Schriften haben eü gutes, deutsches Aussehen, damit das Gift, das sie versteckt enthalten, um so nachhaltiger wirkt. Die Schweizer Regierung mißbilligt diese Vorgänge die sich mit der Neutralität des Landes nicht in Einklang bringen lassen, selbstverständlich und ist in hoch anzuerkenncnder Weise bestrebt, dieser Propaganda entschieden entgegenzutreten. Einen Nachweis, welchen Umfang die feindlichen Machenschaften in der Schweiz angenommen haben, bringt der Bericht der schweizerischen Postverwaltung *
Es heißt darin u. a.:
„Zahlreiche offene, neutralitätswidrige Drucksachen, die zum Teil als Mafsensendungen vom Ausland eingingen, zum Teil in Tausenden von Exemplaren von Ausländern oder deren Agenten in der Schweiz zur Postbeförderung aufgeliefert wurden, konnten durch die Wachsamkeit der schweizerischen Poststellen von der eidgenössischen Preßkontrollkommi sion mit Beschlag belegt oder auf ihre Weisung hin an den Absender zurü ckgeleitet werden..... Oft wurden zur Irreführung der Leser im In- und Ausland fvgar gefälschte Zeitungen (!) gedruckt und versandt. Es gelang, zahlreiche Nummern der „Straßburger Post" und verschiedene gefälschte Nummern der „Gazette des Aidennes" ümie der unter falscher Flagge segelnden „Kriegsblätter für das deutsch Volk" zu beschlagnabmen.'
Aus diesen wenigen Stichproben erkennen wir bh Skrupellosfigflft der englisch französischen Kampsmelhoden. Die Welt wi d mit Lüuen und Verleumdungen übe Deutschland und seine Bundesgenossen überschwemmt, die erst die Geschichte gebührend richtigstellen wird, und in Deutschland selbst versucht man mit den nieder trächtigsten Mitteln und mit raffinierten Fälscherkunst griffen Zwietracht und U Zufriedenheit zu säen. Dies Krieasmittel aber ist in d ulkten Geiste abgeprallt.
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Mohairs unü rnnuHtpHr*
Schlüchtcru, den 17. April 1917.
* Die städtische Sparkasse zeichnete zur 6. Kriegsanleihe eine halbe Million. Die sämtlichen Zeichnungen bei der städtischen Sparkasse stellen sich wie folgt:
1. Kriegsanleihe
2. Kriegsanleihe
3. Kriegsanleihe
4. Kriegsanleihe
5. Kriegsanleihe
6. Kriegsanleihe
29 Zeichner — 54 600 Mark, 103 Zeichner = 230 000 Mark, 215 Zeichner — 354 400 Mark, 360 Zeichner — 405 800 Mark, 409 Zeichner — 404 COO Mark, 415 Zeichner — 500 600 Mark,
Unterverbandstag der Raifseisen-Vereinc.
Am 19. März fand, wie stets im Saale des Hotel Stern in Schlächtern der diesjähr. Unterverbandstag der Raiffeisen- Vereine des Kreises statt. Drei waren leider nicht vertreten, im ganzen waren es doch ungefähr 100 Menschen, die den Saal füllten. Der Unterverbandsdirektor Herr Pfarrer Frisch körn eröffnete die Tagung um 2 Uhr. Nach kurzem Hinweis auf die große Not der Zeit, die uns aber nicht mit verzehrender Sorge erfüllen solle — vielmehr seien wir zusammengekommen zu ernsten Beratungen über das, was nun unsere nächste Pflicht sei, — schloß er seine Ansprache mit einem Hoch aus Se. Majestät den Kaiser. Als Gäste konnten folgende Herren begrüßt werden: Landrat v. Trott zu S o l z, Laudtagsabg. Kriegsgerichtsrat H e n g s b e r g v r, Superintendent O r t h, Prorektor Nielsen, die beiden Herren Referenten Seminarlehrer Walt h e r und Dr. S t r ü n ck m a n n-Soden, Landesrentmeister B a r t h e l m e s und Direktor P f a l z g ra f, u. a. m., vom Verband Genossen- schaftsdirektor Herr Pfarrer Schüler und Herr Landtagsabgeordneter Rechnungsrat D r i u n e u b e r g, der Unterverbandsdirektor des Kreises Fulda.
Auf die Begrüßung antworteten Herr Landrat v. Trott zu Solz und Herr Kriegsgerichtsrat Hengsberger, indem sie beide in freundlichen und anerkennenden Worten auf die Wichtigkeit der Raiffeisen-Vereine und ihrer Tätigkeit besonders in die Zeit hinwiesen.
Seinen Jahresbericht konnte der Vorsitzende mit der erfreulichen Feststellung beginnen, daß durch die jüngst erfolgte Neugründung des Soden-Stolzenberger Spar- und Darlehns- kafsen-Vereins die Zahl der Raiffeiseu-Bereine im Unterverband auf 20 gestiegen sei, während die ältesten in diesem Jahre schon auf ein 25jähriges Bestehen zurückblicken könnten. Zugleich gedachte er des Raiffeisen-Jubiläums des Gründers unseres Unterverbands, unseres verehrten Herrn Pfarrers M e y e n sich e i n, das mit dem Gründungstag des Hohen- Niederzeller Vereins, dem 12. Januar, zusammenfiel. Es sei freilich nicht im Sinne dieses hochverdienten Mannes, viel Rühmens und Redens davon zu machen, noch sei es bei der Jugendkraft, mit der er bis heute in unserer Mitte wirke, an der Zeit, ihm einen Nachruf zu widmen. Seine Gründung des jüngsten Vereins in seinem alten Unterverbande sei ein verheißungsvoller Anfang für seine Tätigkeit im zweiten Vierteljahrhundert. Und wenn er nun wieder ganz in die Arbeit für den Verband eintrete, könne er sein Versprechen, das er in seinem Dankschreiben -auf die Glückwünsche der Vereine hin gegeben, nicht wirksamer erfüllen. Wir wollen ihm wünschen, daß ihm seine Arbeit Befriedigung bringe, wie wir sicher sind, daß sie uns und der Raiffeisensache Segen bringen wird. Wir aber wollen ihm versprechen, das, was er so fest gegründet, kräftig zu erhalten und weiterzubamu.
Aus dein Bericht des Unterverbandsdirektors heben wir noch folgendes hervor: Der Jahresumsatz überstieg diesmal die Höhe von 3 300 000 Mk., die Spareinlagen waren am Ende vorigen Jahres mehr als 2 111 000 Mk. Zur 5. und 6. Kriegsanleihe, also im Berichtsjahre, wurden 505 600 Mk. bei den Vereinen gezeichnet. Wenn im Ganzen doch nur 728 000 Mk. gezeichnet worden seien, so erschöpfe sich darin freilich bei weitem nicht die Höhe der bäuerlichen -und ländlichen Beteili gung an den Kriegsanleihen, vielmehr seien ganz erhebliche Sum- men ländlichen Vermögens, deren Gesamthöhe festzustellen sich einmal lohnen wird, bei den städtischen Kassen des Kreises zu jeder Kriegsanleihe -^gezeichnet worden. Umfp mehr sei M, omVeremesmi jetzigen Kriegsanleihe die länd- lichen Zeichnungen möglichst bei sich zu sammeln, damit sie in der Statistik auch in ihrer wahren Eigenschaft erscheinen.
Ueber die Zentrale'berichtete Herr Genosstuschaftsdirektor Pfarrer S ch ü l e r, der die Grüße des Verbandsanwaltes überbrachte. Er dankte den Vereinen und ihren Rechnern für ihre reichliche Arbeit, die sie im vergangenen Kriegsjahr geleistet, zumal sie bei dein großen Mangel an Revisoren die Pflege des Verbandes leider in beträchtlichem Maße entbehren müßten. Darum ermunterte er sie zu redlichem Weiterarbeiten und treuem Aushalten.
Die Zentral-Tarlehnskasse habe durch die Kriegswirtschaft eine ungeahnte Entwickelung genommen. Ihr Jahresunisatz habe die Höhe von 4t/2 Milliarden überschritten — erst kurz vor dem Krieg wurde die erste Milliarde erreicht. Der Gewinn hat sich verdoppelt, die eigenen Reserven betragen nun 2 Millionen. Die Guthaben der Vereine bei der Zemralkasse seien z. Zt. auf 304 Millionen gestiegen, denen nur 30 Millionen Schulden der Vereine gegenüberständen. An den fünf Kriegsanleihen habe sich die Zentrale mit 75 Millionen beteiligt, die bei der 6. auf 100 Millionen erhöht würden. An städtische und ländliche Kommunen seien über 200 Millionen ausgeliehen. Diese und andere Anlagen seien kurzfristig, sodaß die Liquidität der Kasse für Geldbedürfnisse nach dem Krieg gesichert sei. Sodann berichtete er noch über die An- und Verkaufsgesellschaft „Hessenland". Vornehmlich diese seine Ausführungen veranlaßten eine rege Besprechung, an der sich Herr Landwirt Preiß wie auch der Herr Landrat Freiherr von Trott zu Solz besonders beteiligten. Aus allem aber erhellten die großen Schwierigkeiten, die für „Hessenland" in dieser Zeit bei der Beschaffung von Düngemitteln wie von Saatgut bestehen, andererseits die Notwendigkeit für die Landleute, nicht Unmögliches zu fordern und mit dem Erreichbaren zufrieden zu sein.
Alsdann ergriff Herr Seminarlehrer Walther das Wort, um über die Kriegsanleihe zu reden. Durch ein Vergleichen der früheren Art, in der die Fürsten sich Geld zur Kriegführung beschaffen mußten, mit der heutigen, wo die Volksvertretung die Kosten bewilligt, wurde gleich deutlich, wie sehr der Krieg heute ein Volkskrieg ist, wodurch es jedem Einzelnen zur Pflicht werde, für das notwendige Geld mitzu- sorgen. Eine anschauliche Schilderung der Verwüstungen und großen Nöte, wie sie der 30jährige Krieg unserem deutschen Land und seinen Leuten gebracht, ließ erkennen, wie glücklich dagegen unser Los heute noch fei. Vielmehr könne man nicht leugnen, daß der Krieg gerade für den Bauernstand sogar Gutes gebracht habe. Die Preissteigerung gebe ihm die Möglichkeit, aus seiner Verschuldung, deren allgemeines Wachstum in vergangener Zeit manchen Boltsfreund mit Sorgen erfüllt habe, wesentlich herauszukommen. Man könne es ja auch im einzelnen wahrnehmen, wie die Verhältnisse sich sichtbar zum Besseren gewandt hätten. Daraus gehe aber hervor, daß auch bei den Bauern Geld jetzt reichlich vorhanden sei; er könne sehr wohl zur Kriegsanleihe zeichnen, darum müsse er es auch, wo es die Not des Vaterlandes so dringend erfordere. Der allgemeine Beifall, der den sehr interessanten und eindringlichen Ausführungen folgte, zeigte, wie aufmerksam und zustimmend die Versammlung ihnen gefolgt war. Daran schloß sich eine
zus. 1949 400 Mark
—* Kaninchen - Zucht - Verein. Am Sonntag, den 22. April 1917, nachmittags 4 Uhr, hält im „Hessischen Hof" der Verbandsvorsitzende Pilgram einen Vortrag über „Kaninchenzucht — Rassezucht". Interessenten sind herzlichst eingeladen.
—* Errichtung von Freiwilligen-Korps. Unmittelbar nach dem Erlaß des Gesetzes über den vaterländischen Hilfsdienst bildeten sich an verschiedenen Orten Deutschlands Vereinigungen, welche die freiwillige Teilnahme der Ueber - Sechzigjährigen am vaterländischen Hilssdienst zum Zweck hatten. In letzter Zeit ist es nun gelungen, diese Vereinigungen zu einem Ganzen unter dem Namen „Korps, der Alters-Freiwilligen" zu verschmelzen, welches seinen Sitz in Berlin-Schöneberg, Vorbergstraße 6, hat und überall die Gründung von Ortsgruppen anstrebt. Eine sehr bedeutende Erweiterung der Aufgaben des Korps ist dadurch erfolgt daß nach dankbarer Anerkennung der Bestrebungen des Korps durch die Heeresverwaltung nunmehr auch die Bildung uniformierter und bewaffneter Abteilungen von AlterS- Freiwilligen stattfindet. Sie haben den Zweck, die mit der Bewachung' von Kriegsgefangenen, sowie den Schutz von Eisenbahnen, Brücken und Küsten bisher beschäf tigten Soldaten abzulösen, damit diese an der Front oder in den Etappen Verwendung finden können. Wer für dieses hochv terländische Unternehmen durch Unterstützung in der Bildung von Ortsgruppen tätig sein will, erhält alle näheren Nachrichten nebst Schrift- material vom Schriftwart des Korps, Herrn Kaiserl. Geh. Neg.-Rat Hintz Berlin-Schöneberg, Vorbergstr. 6.
—* Ein Merkblatt über den Postscheckverkehr mit einliegendem Vordruck zum Antrag auf Eröffnung eines Postscheckkontos wird in der nächsten Zeit durch die Briefträger verteilt werden. Allen denen, die dem Post- scheckverkehr noch fernstehen, bietet sich hierdurch eine bequeme Gelegenheit, sich ein Postscheckkonto eröffnen zu lasten. Durch den Beitritt zum Postscheckverkehr er langen sie die im Merkblatt angegebenen Vorteile und erfüllen zugleich eine vaterländische Pflicht, indem sie zur Verringerung des Umlaufs am barem Geld und zur Förderung des bargeldlosen Zahlungsausgleichs beitragen.
—* Briefe nach Rußland. Briefsendungen erreichen unsere Kriegsgefangenen in Rußland viel sicherer, wenn die Aufschrift mit einer Übersetzung ins Russische versehen ist und somit für alle russischen Postbeamten ohne weiteres verständlich wird. Zur Anfertigung solcher Uebersetzungen erbieten sich die in allen Teilen des Reichs vorhandenen Rote-Kreuz- oder Hilfsvereine. Diese Stellen geben auch zweckmäßig vorgedruckte Karten für den Postverkehr mit den Gefangenen ab und versehen sie auf Wunsch mit Aufschrift in deutscher und russischer Sprache.
sehr lebhafte Besprechung, an dem sich neben dem Herrn rat auch die beiden Herren Abgeordneten beteiligten, auch Herr Pfarrer Schüler noch mehreremale das Wort Manches Bedenken wurde da noch zerstreut und die M der Sache immer wieder betont.
Danach sprach noch Herr Dr. St r ü n ck ma h h aus über die ErnähfungsfrMe. Mit ernsten und eindch Worten zeigte er, wieviel davon abhäuge, daß für die, Monate unsere Volksernährung gesichert bleibe, und n geheuer wichtig und in welcher Weise es möglich sei, i Vorhandenen 'möglichst viel gespart, aber auch möglst neues produziert werde. Trotzdem der Versammln» recht viel zugemutet worden war, blieb noch eine bech Schar aufmerksam bis zuletzt und nahm die wertvolle führungen mit Beifall auf.
Nachdem der Herr Landrat noch beruhigende Mitteit über Aufbewahrung und Verwendung des Hindenbui, gegeben hatte, um törichten Gerüchten entgegen zu wurde die Tagung um 6 Uhr geschlossen.
F u l d a, den 5. April ■
Versammlungsbericht! jKriegsanleihe).
Am Dienstag, den 3. April fand im Gasthaus ■ „Weißen Roß" in Steinau eine allgemeine Bersammluq in welcher Herr Sekretär Sauer-Mainz vom chi nationalen Zentralverband der Forst-, Land- und Weil arbeiter über die gegenwärtige Kriegs- und Wirtschj einen sehr lehrreichen Vortrag hielt. Herr Pfarrer’ h eld - Steinau leitete die VersammlUM. Der Rednei : derte in seinem- Vortrag den Verlauf des gegenwi Völkerringens, stellte die Zahlen der Bevölkerung bei Kündeten Mittelmächte den schier unerschöpflichen Zahl L feindlichen Länder gegenüber und zeigte damit in lest > ständlicher Weise, wie unsere Heimat neben der Tüchügk ' militärischen Führung und der treuesten Pflichterfüllunj einzelnen Soldaten nur durch die überlegene Waffeii - unseres Heeres vor der Verwüstung durch die Feinde in wurde. Anschließend schilderte der Redner das HilfsdienM das notwendig wurde, um unsere Ueberlegenheit der»' auch für die. Zukunft zu sichern. Warm trat der RedniM ein, Sorge zu tragen, daß der gegenwärtig ausliM Kriegsanleihe ein voller Erfolg beschieden sein möge.» Erklärungen über Zeichnungsbevingungen, die absolute M Heft des Geldes, über die vorteilhafte Kapitalanlage bei nung der Kriegsanleihe bat der Redner, 'jegliche M» mung, insbesondere wegen der Ernährungsfrage, zu» stellen, und dem Vaterlande diese Mittel zu geben, welL siegreichen Beendigung des Krieges notwendig sind. M schilderte noch deH Stand unserer. Ernährung und zeig« man den weitsichtigen- Maßnahmen der Behörden Versi« entgegenbringen müsse, da uns nur so das Durchhalten ■ nächsten Ernte möglich sei. Seinen Vortrag schloß der V mit der dringenden Aufforderung, überall seine Pflicht ■ sei es im Dienst im Heer, in der Landwirtschaft oder W strie, oder sei es bei -der Zeichnung der Kriegsanleihe« nur dadurch würden wir den lang ersehnten- Friede« unseren Feinden erzwingen.
Begeisternde lind aufmunternde Worte richtete noch! Pfarrer R ö m h e l d an die Versanrrnlung, die leider Besucherzahl zu wünschen übrig ließ.
Aehnliche, allerdings durchweg sehr stark besuchte I sammlungen fanden- in den letzten Tagen mit demselben» trag in Se_üd e u r oLH^EeXWWg^r''^ und M e r n e s statt, in welcher derselbe Redner spreL Ueberall trat die Stimmung hervor, daß jeder VersanimU teilnehmer es als Pflicht betrachtete, soweit in seinen K» steht, dem Vaterlande das notwendige Geld zu diesem fol fügen Bedingungen zu zeichnen.
Möge deshalb kein Ländmann und kein Arbeiter « stehen, sondern jeder seine Pflicht erfüllen.
Kriegsdichtung.
Trutz Amerika.
Gesellst auch du dich hinterrücks
Dem falschen Hort des Völkerglöcks, Reichst Silikon die Hand zum Bunde, Das Freiheit tückisch fuhrt im Munde, Anierika?
Der Ire und der Inder kennt,
Was England Völkerfreiheit nennt 1 Und du, der Freiheit einst Verfechter, Wirst selber nun der Freiheit Knechter, Amerika?
Nie ward ein Volk so heiß bedroht;
Doch mannhaft tragen wir die Not.
Fehlt dir für solche Ueberwindung Gerechten Sinnes Mitempfindung, Amerika!
Um Sein und Freiheit ringen wir.
Ein Meuchler naht sich uns ut dir.
So sei es ’ 'Unsre reinen W ffen, Sie werden unser Recht uns schaffen, Amerika?
Wohlan denn, edles Bruderpaar!
Bahn bri ht sich doch, was re t und wahr ! Der Anschlag wird in nichts zerschellen. Trutz dir und deinen Spießgesellen, Amerika?
Friedr. W. Fuchs.
I SALAMANDER 8
STIEFEL ■
sind Hut! M