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in einzelnen dargestellt in belehrenden Aufsätzen, die L1Un überall leicht haben Ginn.

k j c die Mittel für Krieg^anleihezelMung und

ihlnng flüssig zu mache-', sind, das konnnt auf den WenWall an. Zunächst -wird der entbehrliche Teil Egarmitteln, Bank- und Sparkäfsenguthaben, soweit sobald er von den Einlagestelleut flüssig gemacht n kann, dafür zu verwenden' fein. Wer soll e

»I oder solche Guthaben im Augenblick mich! besitzt, [[ aber im Verlauf t er nächsten Monate Barein L hat, der kann von den sich weit in den Sommer Müden Zahlfristen Gebrauch machen. Und wer späterhin Einnahmen hat, die für den Unterhal- ^unbedingt nötig sind, der wird sich llieTenschast Wer abzulegen haben, ob er nicht durch Verpfändung UWertpapieren bei einer -Regchsdarlchnska^ oder »en Geldanstalten vorher schon die. erforderlichen, iel flüssig niachen kann, mit der Maßgabe, daß der ^nehmende. Vorschuß aus eben diesen späteren Ein­ten seine Rückzahlung findet.

öaß sich das deutsche Wirtschaftsleben stark und ib gehalten, daß die Geldmittel für die Kriegführ so-reichlich und mährungspolilisch einwandfrei wie R Male seither wieder flüssig zu machen bin wer

daß die Sicherheit der Reichsanleihe über jeden fei erhaben ist, das verdanken wir deutscher Tüllp |t, deutscher Opferwilligkeit, nicht zuletzt dem'

rc und. der Flotte. Die glänzenden Waffenlaten jft und West, die kraftvollen, tatenfrohen Vorstöße ker Unterseeboote, die Verhältniffe bei den Feinden: unaufhörliche Steigen ihrer Kriegslasten, die Schwie- -itcn der Geldbeschaffung und der Ernährung stand spürt jetzt schon wie Frankreich die iifchrung des uns angedroh:en Hung^eieges ! Eie wertvollen Unterpfänder in den mit eisernen innern festgehaltenen feindlichen Gebieten, die in streich zu den industriell wichtigsten, steuerlich leifb ästigsten Staatsteilen gehören, all das gibt uns Zuversicht auf den endgültigen Sieg. Danken wir ren Kämpfern, indem wir ihnen die Mittel zur idigung ihres Siegeslaufes, gern und freudig'in'die d geben. Es geschieht zu unserem ci<

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SMMWicEL»^

Der Brotgetreide ucrfütkiV versündigt sich am Paterlande!

Hilfsdienst für Cttginnd, r werdet doch nicht den Krieg verlängern! übt nur nicht etwa den Mahnern und Dr ängern!

s ja nicht zeichnen' Haltet in Ruh

kluge Leute die Tasche zu!

ni muß von selber, Ihr werdet es sehn, in muß ja der Krieg zu Ende gehn!"

KJa^ seHlich muß er! ^

Und alles freiwillig

n Räuber zu geben, der plündert und stiehlt

Wir wollen und wir werden siegen, und wir haben ' ie geistig - moralischen und die materiellen Mittel dazu. Regierung und Volk sind eins, sind einiger als jemals. Gerade der Krieg hat das Volk bis in seine untersten Kreise hinein belehrt, daß wir seit den großen preu­ßischen Königen ves 18. Jahrhunderts, seit Kaiser Wilhelm und Viomarck auf dem rechten Wege waren Unsere Ziele waren stets: die vollendetste Machtorgani­sation, um unsere bedrohte international!! Stellung im Herzen Europas zu bewahren, und im Innern die .He­bung der unteren und mittleren Klassen, um in ihnen das Gefühl zu erhalten und zu stärken, daß der Staat für sie mindestens ebenso da sei, wie für die oberen.

Man nannte im ganz Europa im 18. Jahrhundert den preußischen König den roi des gueux, den König der Bettler, der armen Leute. Nicht umsonst hat er den Bauern vor der Legung, der Hufenberaubung, geschützt, dem Handwerker und Arbeiter Brot und Verdienst ge­schafft. Und als im 19. Jahrhundert dem zunehmenden Lohuarbeiterstande neue große Gefahren drohten, da waren es doch wieder Preußen und Deutschland, die dem großen Gedanken der Arbeiterversicherung die Bahn brachen. Und Bismarck, der neben der Macht doch ebenso die soziale Versöhnung als sein Lebensziel ansah, der den Sozialdemokraten Lothar Bücher in seinen Dienst zog und auch Karl Marx 1867 für sich gewinnen wollte, er setzte 188689 seine ganze, große Kraft in die Durchführung der-Arbeiterversicherung, um den um- leren Klassen das Gefühl zu geben, das das neue Deutsche Reich gerade auch für sie da sei. Die Masse des Volkes sollte vom Gefühl erfüllt werden, ihr Wohl und Wehe Hänge an der Existenz des Reiches.

Und dieses Ziel hat er erreicht. Die ganze deutsche Arbeiterschaft, einschließlich der Sozialiumokratie, steht seit Kriegsausbruch geschloffen hinter her Reichsregierung: die unteren unb mittleren Klassen werden von bem Ge- .fühl beherrscht: tun res agitui-. (Es geht um dein eigenes Interesse). Eine.Volkseinigkeit ist erreid t, wie sie nur in den Höhepunkten geschichtlichen Lebens ein- tritt. Die oberen Klassen haben schon in den ersten Tagen der Zeichnung begonnen, Riesenposten von 1 bis 4o Millionen Mark zu zeichnen Aber ebenso wichtig ist, daß die mittleren und unteren Klassen ihr Scherf- . fein beitragen. Und daher ist es wohl passepd, sie daran zu erinnern, was sie vom Reiche haben.

In unsern deutschen Krankenkassen sind jetzt etwa 15 Millionen Personen versichert, in Frankreich sind es etwa -! bis b, in den Vereinigten Staaten vielleicht 2; in unserer Unfallversicherung sind fast 20 Millionen, in unserer Invalidenversicherung 16 Millionen Personen versichert. Wir können.sagen: gute ärztliche Behandlung und K nkmümmmflege ist der großen Mäste des deut­schen Volkes, seither zuteil geworden. Früher hatte es krankes Vieh eigentlich besser, als kranke Arbeiter. Ein großer Teil unseres Volkes ist von b« Sorge befreit, die Armenkasse in Anspruch nehmen zu muffen. In

kann, so groß auch noch die sozialen Gegensätze sind, ii > darauf Lern ein gut Teil unseres heutigen Stärke-

' ls, unserer Opferbereitschaft im ganzen Volke. All diese Fortschritte wären bedroht, wenn der Krieg nicht in - für uns endete. Das wird auch bei der neuen Krie anleche mitwirken, sie fördern. Ein kleiner Vor-

iu nreiner Familie hat inich dieser Tage in meiner

i i ; auf ihr Gelingen wunderbar gestärkt. Ich

w uem kleinen 10 jährigen Enkel 50 Mark zu inem Geburtstage gesandt. Er antwortete mir, der Vater habe ihm die gleiche Summe gegeben, und so könne er jetzt wieder, wie das letzte Mal, 100 Mark Kriegsanleihe zeichnen.

Wenn so die Zehnjährigen denken, können wir ge­trost das Ergebnis abwarten

Kirchlicher Anftiger für Schlüchtern,

Evangelische Gemeinde:

Sonnabend,-den 31. März 1917, nachmittags 1 Uhr; Beichte.

Palmsonntag, den 1. April:

Vormittags 10 Uhr: Konfirmation der diesjährigen Konfirmanden, danach hl. Abend­mahl. Herr Superint. Orrh.

Wochendienst: Herr Pfarrer Rollmann.

Evangelisch Kirchlicher Blaukreuz-Verein.

Versammlung nachniittags 5 Uhr in der Kleinkinderschule.

Katholische Gerneinde.

Sonntag, den 1. April 1917.

Vormittags 10 Uhr: Amt u. Palmenweihe u. Predigt. Herr Kaplan Ramb.

Nachniittags 2 Uhr: Bittandacht.

SÄLÄMÄNßER STIEFEL

Die muc deutsche Kriegsmileise.

M R Von Gustav Schmollet,

Wir sind im Begriffe, eine weitere Kriegsanleihe zu inen, und sie wird dasselbe glänzende Ergebnis mi, wie die vorigen. Unsere Kraft ist um ü(

^^W^-^-^chd^^MGMW^ organnat'.onen wirken heute die Unternehmer und ihre Beamten uijb die Arbeiter auf neutralem Boden zu- fanimcn; ebenso die Gemeinden, die Unternehmer, die Aerzte und die Arbeiter. Eine Verbefscrung der Ge­sundheitspflege und des Arbeitcrivohnungswesens ohne Gleichen hat sich vollzogen; die Einsicht unserer Unter­nehmer in den Wert einer gesunden, kräftigen Arbeiter­schaft ist heute dank des ein

ganz anderer alE noch 187080.

Es sind in der Tat Anbahnungen eines sozialen Friedens geschaffen, die man nicht hoch genug anfälligen

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Montag, den 2. April Nachmittags- und zwar:

von 2 bis 4 Uhr für Fuldaer- von

5 bis 6 Uhr die übrige Stadt.

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Abgabe 3 Stück pro Kopf gegen Abgabe.der Eierkarteu. Der abgezählte Betrag ist initzubringen.

Einkaufsstkllo für den Kreis Schlüchtern.

Sekamitmaehamg.

Fettkaxten - Ausgabe.

Die Ausgabe der Fettkarto» findet im Rathaus - Stadtbau- nmt wie folgt statt:

am Montag, den 2. April 1917, vormittags von Si/abiS 12 Uhr für folgenden Stadtteil:

Fuldnerstraßc» Altesiraße, SchmiedSgasse, AeinMise. ^insengaffe, BahnhofsstruM, Beeitenbacherstrane,' Dreidrüderstraße, (itarten- ' straße, Kaiserstraße, Grabenstraße, Lananerstroße u. Klosterstraße) am Dienstag, den 3. April 1917, vormittags von 8J/2 bis 12 Uhr für den übrigen Stadtteil.

Die Ausgabe der Feltkarten erfolgt nur in der oben festge­setzten Zeit.

Schlüchtern, den 20. März 1917.

Der Bürgermeister: Stückrälh.

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Wie inen werten Kunden zur gefälligen Kenntnisnahme, daß ich meine Gastwirtschaft vom 1. April d. I. ab bis auf Weiteres Anstelle.

Josef Iööfi, Gastwirt. Uerzell, den 29. März 1917. Ein Läuserschlocin auch für die Zucht geeignet hat zu verkaufen

N. Basermann.

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Hirsch Grünbaum.