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Sendung Art, Menge und Wert des Inhalts deutlich vermerkt und außerdem durch die Wortezu verzollen", zollpflichtig" oder eine ähnliche Angabe zum Ausdruck bringt, daß die Zollgebühren bezahlt werden sollen. Diese werden nur dann erhoben, wenn sie im Einzel­falle den Betrag von 25 Cent übersteigen.

Erdbeben im Fernrohr beobachtet.

Herr Wendell P. Hoge von der Sonnenwarte aus Mount Wilson in Kalifornien beobachtete das Erdbeben vom 22. März auf einem interessanten und ungewöhn­lichen Wege, worüber er den monatlichen Wetternach­richten aus Washington folgendes berichtete: Die Störung wurde bemerkt, während in dem 60 galligen Spiegel­teleskop ein Stern mit starker Vergrößerung eingestellt war. Die Schwankungen des Sternbildchens im Gesichts­feld waren zunächst rasch und kurz,^ wurden deutlicher um die Mitte der Störung und nahmen gegen Ende ab. Augenscheinlich handelte es sich nur um einen schwachen Stoß. G. A. Monk, der das Fernrohr etwas später von 4 Uhr 50 bis 6 Uhr 50 morgens benutzte, bemerkte zwei schwache Schwenkungen. Schon vor ein paar Jahren ist es übrigens auf der Bamberger Sternwarte Dr. Zimmer bei einem süddeutschen Erdbeben gelungen, ähnlich eigenartige Wahrnehmungen zu machen.

Liebesgaben nach Rußland.

Bei dem Versand von Liebesgaben an Kriegsge­fangene in Rußland werden von den Angehörigen vielfach alte Zeitungen und sonstiges bedrucktes Papier als Packmaterial verwandt oder den Sendungen sogar schriftliche Mitteilungen beigefügt. Dies hat zur Folge, daß derartige Pakete den Adressaten nicht ausgelicfert und diese selbst obendrein noch bestraft werden. Im eigensten Interesse der Gefangenen sollten daher die Absender darauf achten, daß die bestehenden Vorschriften füt' die Verpackung der Gegenstände streng beobachtet werden. Die Pakete werden am besten in einen Halt- darm Stoff sauber eingenäht und die Adresse entweder unmittelbar auf die Verpackung oder auf ein aufge­nähtes Stück Leinwand in deutscher und russischer Sprache geschrieben. Die Gefangenenfürsorgestellen des Roten Kreuzes sind bereit, beim Ausschreiben der Adressen behilflich zu sein,

Der Weißdorn für die Volksernährung.

Es ist beabsichtigt, auch im kommenden Jahre die Früchte des Weißdorns für Zwecke der Volksernährung (Herstellung von Kaffee-Ersatz) zu verwerten. Die von dem Königlich preußischen Minister des Innern ge­troffene Anordnung, daß von der Beschneidung der Weißdornhecken abzusehen ist, hat daher auch für das Jahr 1917 Geltung.

Ein echter Zollernfürst.

Der verräterische König der Rumänen ist bekanntlich ein Bruder des als Offizier in preußischen Diensten stehenden Fürsten von Hohenzollern. Der Fürst gab seinem Bruder auf seine Verräterei eine Antwort, die wahrhaft Hörner und Klauen hat. Der gegenwärtig bei den gegen Rumänien kämpfenden deutschen Truppen weilende Fürst von Hohenzollern hat nämlich gelegent­lich eines Effens im Oberkommando der neunten Armee in einem Trinkspruch zum Ausdruck gebracht, daß er mit seiner persönlichen Anwesenheit bei der gegen Ru­mänien kämpfenden Armee als Deutscher seinem Gefühl der Empörung gegen den Treubruch Rumäniens vor Armee und Volk Ausdruck verleihen wolle. So handelt ein deutscher Fürst! Ein echter Hohenzoller gibt diese Antwort einem durch Weibesabhängigkeit zum Ver­räter gewordenen und entartenden Sproß seines Hauses.

Lokales und Krovinjielles.

Schlüchtern, den 17. November 1916.

* Totensonntag. Am 26. ds. Mts. (Toten­sonntag) sind theatralische Vorstellungen, Musikaufführ­

ungen jeder Art, auch durch mechanische Instrumente, Singspiele, Gesangs- und deklamatorische Vorträge, Schaustellungen und Vorführungen von Lichtspielen und Lichtbildern nur gestattet, sofern bei diesen Veran­staltungen der ernste Charakter gewahrt wird.

* Keine Brotsendungen an deutsche Gefangene in Frankreich! Bereits im Sommer vs. Js. ist von amtlicher Seite darauf hingewiesen worden, daß auf Grund eines zwischen der deutschen und der französischen Regierung getroffenen Abkommens Sendungen mit Brot, Zwieback und Biskuit an deutsche Kriegs- oder Zivil- gefangene in Frankreich nicht mehr zulässig sind. Trotz­dem ist bekannt geworden, daß immer noch zahlreiche Pakete mit derartiger Backware über die Grenze gehen und dort von den Franzosen beschlagnahmt werden. Die Angehörigen werden daher nochmals vor der Ab­findung solcher Pakete gewarnt. Die Gefangenen können auf die ihnen zugedachte Gabe um so eher ver­zichten, als sie auf Grund jenes Abkommens täglich 600 Gramm Brot erhalten.

g Preiserhöhung für Drucksachen. Die Buchdrucke­reien können die von ihnen hergestellten Arbeiten wegen gesteigerter Herstellungskosten nicht mehr zu den bis­herigen Preisen liefern. Der Hauptvorstand des Deut­schen Buchdrucker-Vereins und die Prinzipals-Kreisver« treter der Tarifgemeinschaft der Deutschen Buchdrucker weisen in einem soeben in den Kreisen der Druckaustrag- geber verbreiteten Rundschreiben auf die Tatsache hin, daß das Buchdruckgewerbe unter den Folgen besonders schwer zu leiden und bereits weit über tausend Betriebe haben geschlossen werden müssen. Zu der sonstigen Betriebskosten-Vermehrung kam neuerlich hinzu, daß den Arbeitern der Buchdruckereien infolge fortschreitender Lebensmittelsteigerung Teuerungszulage bewilligt werden mußte. Von den Buchdruckereien waren Satz-, Druck- und Buchbinderarbeiten zuletzt nur 20 Prozent höher als vor dem Kriege berechnet worden. Dieser Aufschlag hat jetzt auf 30 Prozent erhöht werden müssen. -Das zu den Drucksachen erforderliche Papier wird, wie bisher, entsprechend den beträchtlich gestiegenen Einkaufspreisen in Rechnung gestellt. Bei der Erhöhung der Druck- sachenpreise handelt es sich nicht etwa um sogenannte Kriegspreise, wie sie vielfach unter Ausnutzung der gegenwärtigen Lage zur Erzielung höherer Gewinne ge­fordert werden, sondern nur um die Bewilligung der Aufschläge, die dem für die gesamte wirtschaftliche und geistige Betätigung des deutschen Volkes gleich wichtigen Buchdruckgewerbe das Durchhalten ermöglichen sollen. Es verdient deshalb von allen Druckaufgebcrn, behörd­lichen wie privaten, anerkannt zu werden, daß sich die Buchdruckereibesitzer bei ihren Mehrforderungen auch diesmal wieder aus das unbedingt Notwendige beschränkt haben.

* Mit Ablauf des Jahres 1916 wird die Haupt- meng? der int Jahre 1912 ausgestellten Versicherungs- karten Nr. 1 mit Beitragseintragungen gefüllt sein, so- daß für die Versicherten neue Versicherungskarten Nr. 2 nötig werden. Wenn nun mit der Anforderung der neuen Versicherungskarten allgemein bis zum Januar 1917 gewartet würde, so würden die Ausgabestellen zum Teil dermaßen mit Arbeit überhäust werden, daß die wünschenswerte schnelle Erledigung der Anträge in Frage gestellt wäre. Da nun die vollen Versicherungskarten Nr. 1 dauernd in den Händen der Versicherten bleiben und für die Ausstellung der neuen Versicherungskarte nicht gebraucht werden, so ist es möglich und im Inte­resse der Ausgabestellen erwünscht, wenn die betr. Ver­sicherten noch im Laufe des Jahres 1916 sich die neue Versicherungskarte Nr. 2 ausstellen lassen, während sie ihre Versicherungskarte Nr. 1 noch weiter bis zum Ab­lauf des Jahres benutzen. Die dazu nötigen Vordrucke zu Aufnahme und Versicherungskarten sind von den Ausgabestellen zu beziehen.

* Anordnungen über Wildpret in Hessen. M des vorigen Monats hat die hessische Regierung Erzielung einer besseren Versorgung der Städte Wild angeordnet, daß die Jagdinhaber von febe, größeren Wildstrecke ein Viertel an die Kreise und Viertel an die Städte abzugeben haben. Dabei M zunächst alsgrößere Wildstrecke", die Ausbeute vo« 60 Hasen und mehr; dann wurde die Ablieferung Pflicht aber auch auf kleinere Strecken von 10, 15, 2g usw. angewandt. Nun wird gegen diese AbgabepflH von den Jägern dauernd Widerstand ausgeübt. Sj, drohten, künftig überhaupt keine Treibjagden mehr ab zuhalten, um so der behördlichen Anordnung aus den, Wege zu gehen. Gegenüber diesem Verhalten tritt jetzt die Stadt Mainz energisch auf, indem sie bei Drohung der Jäger, nichts mehr zu schießen, ihrerseits mit der Drohung entgegentritt, daß dann die Sich Veranlassung nehmen wird, zu Zwangsjagden vo« Amts wegen zu schreiten. Außerdem sollen die Name« der unpatriotischen Jagdinhaber öffentlich zur Kenntnis gebracht werden.

* Die Jagd aus Rehkälber. Von heute ab dürfen laut Beschluß des Bezirksausschusses zu CM Rehkälber bis zum 15. Dezember ds. Js. abgeschosse« werden. Vom 16. bis 31. Dezember tritt dann miede; für den Umfang des Regierungsbezirks in diesem Iahn die Schonzeit für diese Tiere in Kraft.

* Das Braten ohne Fett. In dieser Kriegszeit, da der sparsame Verbrauch von Fetten eine Notwendig­keit geworden ist, wird es der Hausfrau recht angenehm sein, ein Verfahren zu wissen, das Braten, Fleischge­richte, Fische, Gemüse ohne Zusatz von Butter ober sonstigen Fetten in derselben Seymackhaftigkeit liefert. Nach den vorliegenden Zeugnissen ist dasOhnfett-Ver- fahren" von Valentin Corell in Frankfurt a. M., Gut- leutstraße 23, geeignet, diese Vorzüge mit den nich! minder schätzenswerten Eigenschaften der Einfachheit und Billigkeit zu vereinigen. In einer besonders präpa­rierten Papiertüte wird das Fleisch usw. verpackt und dann trockener Hitze ausgesetzt. Damit ist eigentlich die ganze Anweisung erschöpft, sonstige Apparate, besondere Kasserolen oder Bratöfen sind nicht nötig; jedes Herd­feuer, jede Gasflamme, ja auch offenes Feldfeuer genügt. Auf demselben Prinzip des Kochens in der Tüte beruht das VerfahrenSanogres" von Lampert in Frankfurt a. M., Fasanenstraße 10, das allerdings einen beson­deren Koch- und Brattopf angewendet wissen will. Papiertüten sind auch in hiesigen Geschäften zu beziehen.

* Frankfurt. (Verrohte Jugend). Vorgestern nach­mittag, auf dem Heimweg von der Schule, gerieten mehrere Schüler in Streit, wobei der 10 jährige Schüler Croh aus der Würzburgerstraße sein Taschenmesser zog und dem 12 jährigen Schüler Hugo Schmidt aus der Schopenhauerstraße einen Stich in den Unterleib ver­setzte. Schmidt wurde von der Rettungswache Münz-' gaffe nach dem städtischen Krankenhaus gebracht.

g Marburg. Außer den Kaninchen und Ziegen haben jetzt auch die Schweine ihren Einzug nicht nur in vielen Bürgerhäusern, sondern auch in den feinsten Herrschaftshäusern gehalten, und es mutet manchmal komisch an, wenn man hört, in welchen Räumen diese Borstentiere zum Teil Aufenthalt genommen haben. Meistens handelt es sich um vorgemästete Tiere, die, ehe sie ihr Dasein beschließen, noch einmal sechs Wochen städtische Kost" genießen sollen. In einigen Fällen soll sie den Schweinen so schlecht bekommen sein, daß sie eingingen.

Hruppenverschieöung.

Schwerbeladen stampft eine feldgraue Kolonne durch das Dorf. Hungrig, durstig, müde, todmüde. Doch alles umher ist unwirtlich, zerschossen, zerstört. Aber da

Im Schatten der Ueterpauksfestung.

Roman von Hermann Gerhardt. 41

Er schwieg, und unter seinem brennenden Blick mußte ich die Augen niederschlagen. Und dann drückte er meine Hand so fest, daß ich hätte schreien mö­gen, denn Leos Ring, den ich am Finger trug, schnitt mir ins Fleisch. Endlich ließ er los.Ich werbe sehen, was sich tun läßt," sagte er.Und ich sehe Sie auch wieder." Damit verließ er mich. Nur derjenige, der die Qualen der Einzelhaft ohne Hoffnung auf Erlösung durchgekostet hat, kann sich einen Begriff machen, wie mir nach diesem Bestich zu Mitte war! Wild klopften meine Pulse, die Wangen brannten mir vor Erregung. Die enge Zelle erschien mir größer geworden, und ru­helos wanderte ich auf und nieder, stundenlang! Er hatte versprochen, wiederzukommen, mir zu sagen, wann ich verhört würde. Wann würde das geschehen? Si­cher, ganz sicher bald! Und er kam wieder und immer wieber. Er versprach mir die Freiheit Gnade für meinen Bruder ach! Aber um welchen Preis! ! Ich flehte ihn an, er solle Mitleid haben ich sei Braut. Ebenso gut hätte ich von einem Raubtier Mitleid hei­schen sönnen! Er hatte nur ein teuflisches Lächelu unb höhute mich in meinem Jammer mit schamlosen Schmei- cheleien.

Endlich wurden seine Besliche mir zum Entsetzen, daß ich beschloß, ihnen auf die einzig mögliche Weise zu entrinnen; durch Seldstmord. Ich zerriß ineinen Un­terrock in schmale (Streifen, stand in der Nacht auf und versiichte, mich am Feusterkreuz auszuhängen. Aber in der Hast und Aufregung glitt ich vom Stuhl, den ich dazu ersteigen mußte, fiel hin und schlug mit dem Kopf, so heftig gegen die ^Tijchkgnfi, dah ich ,finvußtlos frieren

blieb. So fand man mich am Morgen mit einer klaf­fenden Wunde an der Stirn.

Sie brachten mich ins Hospital und dort lag ich wochenlang. In meinen Fieverphantasien muß ich son­derbare Aeußerungen getan haben, denn man gab mir ein Zimmer allein, und dort erholte ich mich soweit, daß ich in meine Zelle zurückkehren konnte. Den Präfek- ten sah ich nicht wieder. Von da ab ließ man mich unbehelligt; aber auch ohne Hoffnung. Wie ich diese Zeit durchlebt habe, weiß ich nicht; es kam eine Art Ver- steinernng über mich, körperlich und seelisch! Aus der wilden Verzweiflung war stumpfsinnige Apathie gewor­den. So vergingen zwei Jahre. Dann wurde ich eines Tages, ohne vorherige Benachrichtigung, vor den Rich­ter geschleppt, einem eiligen Verhör unterworfen und dann wegen mangelnder Beweise auf freien Fuß gesetzt. Als ich die Festung verließ, war ich heimatlos, denn den Meinigen wollte ich die Schande nicht antun, aus dem Gefängnis zu ihnen znrückzukehren. Wovon ich nun leben sollte, wnßte ich auch nicht. Was nun tun? An wen mich wenden? Die Freunde, die mich früher beher­bergt, nahmen mich zwar gütig und teilnehmend auf; aber ich merkte ihnen an, daß meine Gegenwart in ihrem Hause Verlegenheit und Besorgnis verursachte. Stand ich doch unter polizeilicher Aufsicht! Hier erfuhr ich auch, daß mein Bruder und mein Verlobter nach Sibirien verschickt seien. So stand ich gänzlich allein in der Welt. Die Freunde rieten mir, Petersburg den Rücken zu kehren und mir in der Provinz Beschäftigung zu suchen, unb sie stellten mir zu diesem Zweck einige Geldmittel zur Verfügung. Nun begann für mich ein Wanderleben. Denn da ich mich überall, wo ich hinkam, beider Polizei melden mußte, so stand ich bald indem Rufverdächtig" zu sein, unb damit schlössen sich alle Türen gegen mich. Dennoch erfuhr ich viel Freundlich­keit und Altteilnahme unb mancher half mir in der Stille."

Soweit hatte Margarete schweigend zugehört, Sie

war wie benommen und ein Gefühl des Ekels unb Ab­scheus lähmte ihr die Zunge. Aber noch erschien es ihr undenkbar, daß der gewissenlose Verführer, von bem sie eben gehört, mit dem vornehmen, fornwonenbeteii Gentleman, unter dessen Dach sie lebte und dessen Htt- ratsantrag sie anzunehmen im Begriff stand, identisch sein sollte! Und obendrein noch Katias Vater!

Aber nein, das ist unmöglich! Ganz unmöglich!' rief sie aus.Sie sind im Irrtum. Es muß jemand anderes gewesen sein!"

Machen 'Sie sich keine Illusionen," siel die Samarin ein.Wie hätte ich wohl jemand anders für den Polizei- präfekten halten sollen ? Ich sage Ihnen, er war es. Der­selbe, dessen Binaren eben jetzt auf Ihrem Tische stehe», dessen Aufmerksamkeiten Sie unb Ihr Bruder erfahre» haben, dessen Zärtlichkeiten"

Niemals!" schrie Margarete.Gott beivahre mich, das nicht!"

Das also noch nicht!"

Höhnen Sie mich nicht, bedauern Sie mich lieber!" rief Margarete aus.Und helfen Sie mir, wenn Si< können. Sie machen sich keinen Begriff, in welch schwie- riger Lage ich mich befinde. Seine Tochter, o Gott, was soll ich nur anfangen?"

Sie rang die Hände.

Sie müssen mit Ihrem Bruder sprechen ; und dan» so bald als möglich fort. Aber mit äußerster Vorsicht zu Werke gehen, denn in dem Hause haben tatsächlich die Wände Ohren l Jeder von bett Dienstboten ist ein Spion. Aber," fuhr sie eindringlich fort,nicht jedel ist sein Spion."

Ich kann nicht in sein HauS zurückkehren," klagt« Margarete.

Doch, das müssen Sie," erklärte die Samarin m'1 großer Entschiedenheit.Und zwar sofort. Sie dürfe» sich auch nicht merken lassen, daß Sie etwas wissen?

»Weshalb denn?" forschte Margarete,- 831,18.