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und nordöstlich von Chateau (östlich der Maas) und nordöstlich von Chateau Salins, letzteres durch Leutnant Wintgens als dessen viertes. Außerdem schoß Ober­leutnant Boelcke südlich von Avocourt und südlich des Toten Mannes" den siebzehnten und achtzehnten Gegner ab. Der hervorragende Fliegeroffizier ist in Anerkenn­ung seiner Leistungen von Seiner Majestät dem Kaiser zum Hauptmann befördert worden.

Oestlicher und Balkan-Kriegsschauplatz:

Die Lage ist im allgemeinen unverändert.

Oberste Heeresleitung.

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Interessierte amerikanische Kapitalisten.

Die Petersburger Telegraphen-Agentur meldet: In den Sayansl-Bergen zwischen Sibirien und der Mongolei sind reiche Lager von Gold, Silber und Kupfer enideckt worden. Man hat dort Kupferstücke von etwa vier Kilo­gramm und Silberstücke von 30 Gramm gefunden. Einige Adern enthalten gleichzeitig Gold, Silber und Kupfer. Eine Gruppe von amerikanischen Kapitalisten interessiert sich lebhaft für diese Lager. Es ist wohl anzunehmen, daß der Metallreichtum der neuen Lager mit Absicht stark übertrieben wird. Der Zweck ist durchsichtig. Ruß­land will versuchen durch Hinweis auf seine ungehobenen Bodenschätze Kredit in Amerika zu bekommen. Bezeichnend aber ist, daß nur amerikanische Kapitalisten alsinte­ressiert" genannt werden. England als Wellkapitalist ist ausgeschaltet. Der Amerikaner hat das reiche Erbe angetreten, heute in Sibiren, morgen wo anders. Schließlich wird es soweit kommen, daß die Amerikaner in England die großen Unternehmungen finanzieren, wie es England noch vor Jahrzehnten auf dem euro­päischen Kontinent tat.

Die Ire« in Amerika

In Amerika haben imposante Kundgebungen für die irischen Märtyrer stattgesun'en. Die irischen Amerikaner betrachten das Kapitel der irischen Revolution keines­wegs für geschlossen. Eine bemerkenswerte Versamm- lung zum Gedächtnis der Hingerichteten Iren wurde im Tremont Tempel in Boston, einem Bollwerk der demo­kratischen Iren, abgehalten. Die Bostoner Zeitungen widmeten der Versammlung sieben bis neun Spalten. Die Versammlung nahm Entschließungen an, die sich für einen sofortigen Abbruch aller diplomatischen Be­ziehungen zu England aussprechen. Die Enschließungen brandmarkten die amerikanischen Preßleute, die durch ihre Unterstützung der britischen Propaganda der bri- tichen Regierung bei ihrem Verbrechen von Dublin halfen, und forderten die amerikanische Regierung auf, durch den Botschafter in London England ihren tiefsten Abscheu zum Ausdruck zu bringen über die Verbrechen gegen Menschlichkeit, Moral und Religion, die in Dublin begangen worden seien und noch in dieser Stunde be- gangen würden. Die Versammlung wurde durch den den keinen Zutritt, daß eine besondere Versammlung ab­gehalten werden mußte.

Amerika und England.

In Amerika mehrt sich der Unwille gegen England wegen seiner Posträuberei. Selbst die LondonerMo- ring Post" muß zugeben, daß Englands Eingriffe in den Postdienst und die Zensur der Postkarten, nament­lich der Handelskorrespondenz in Washington, außer­ordentliche Erregung hervorgerufen habe. Die letzte britische Note habe nichts zu ihrer Verminderung bei­getragen. In Washington werde eine Antwort auf die Note vorbereitet und ohne Verzug abgesandt. Die Note werde im Ton schärfer sein als ihre Vorgängerin und auf einer Aenderung der jetzigen Praxis bestehen.

Der schlecht unterrichtete Grey

Nach einer Reutermeldung hat der englische Minister Grey im Unterhause mitgeteilt, der Vatikan habe in Deutschland Vorstellungen erhoben, um Deutschland zum

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Im Schatten der Ueterpauksfestung.

Roman von Hermann Gerhardt. 6

2. Kapitel.

Rittberg war gerade damit beschäftigt, in aller Rnhe seine Bücher auSzupackeu, als ein Diener bei ihm ein* trat und ihm eine Aufforderung von Madame über« brächte, sich zu ihr in bettpetit Salon" zu bemühen.

Hol der Kuckuck die alte Schachtel!" schimpfte er innerlich, indem er seinen beqnemen Hausrock mit einem mebr gesellschaftsfähigen vertauschte und sich anschickte, hinunterzugehen. Er fand die Pilsoutsky wieder an ihrem Platz vor dem Teetisch, von wo aus sie ihn huld- voll anlächelte. Er beugte sich über ihre beringte Hand mib nahm dann die dargebotene Tasse in Empfang. Nachdem er baun eine Weile ihrem leichten Geplauder gehört, setzte Madame dann plötzlich eine wichtige

Ich habe," so begann sie,eine große Bitte an Sie, Herr Nittberg, nämlich die, daß Sie mir hin und wieder ein halbes Stündchen ihrer Zeit opfern möch- teil; und nicht nur mir, auch meiner lieben Katia. Sie ist ja noch das reine Kind, und ihre Erziehung läßt recht viel zu wünschen übrig, ja, ich finde sie für ihr Alter noch recht unentwickelt. Ich selbst war mit 17 Jahren schon eine verheiratete Frau!" Ein Seufzer hob ihre Brnst.Im Kloster ist Katia sehr verzogen worden, was ich übrigens begreiflich finde, denn sie ist ja ein allerliebstes Geschöpf, freilich auch ein arger Trotzkopf! Da hatte ich nun gedacht, daß eS ihr dienlich sein würde, die deutschen Klassiker unter Ihrer Leitung durchzuileh« men."

Mit dem größten Vergnügen!" beeilte sich Rittberg beizustimmen. Der Gedanke, der niedlichen, kleinen Rus- fin Unterricht zu erteilen, gefiel ihm außerordentlich.

Aufgeben des Unterseebootskrieges zu bewegen. Diese Mitteilung entspricht nicht den Tatsachen. Vielmehr hat der Papst Deutschland und den Vereinigten Staaten seine Bereitwilligkeit zu erkennen gegeben, in der Streit­frage zwischen den beiden Regierungen zu vermitteln. Seine Majestät der Kaiser hat dem Papst unter Hin­weis auf die inzwischen bereits an Amerika erteilte Antwort für die guten Absichten gedankt.

Lokales und Provinzielles.

Schlüchteru, den 23. Mai 1916.

* (Wiederabgabe von Spiritus.) Die Sperrung der Abgabe des vollständig vergällten Brannt­weins für häusliche Zwecke (Flaschenspiritus) hat Not­stände hervorgerufen, die die Reichsbranntweinstelle veranlaßt haben, die Spirituszentrale wieder zu der Abgabe von Flaschenspiritus zu ermächtigen. Diese Ermächtigung konnte jedoch nur für 25 Hundert teile des früheren Verbrauchs in den einzelnen Bc- zugskreisen der Großvertriebsstellen der Spirituszent- rale erteilt werden. Von diesen 25 Hundertteilen sollen 20 Hundertteile zum bisherigen Bezugspreise von 55 Pfg. für das Liter gegen Bezugsmarken, die von. den einzelnen Gemeinden verteilt werden, in den Verkehr gelangen, während 5 Hundertteile zu dem hohen Be­zugspreise von 1,50 Mk. für das Liter ohne solche Marken verkauft werden dürfen. Die nur gegen Be- zugömarken auszugebende größere Teilmenge von 20 Hundertteilen ist bestimmt zur Befriedigung des Be­dürfnisses minderbemittelter Personen, die den Spiritus zur Beleuchtung oder zum Kochen nötig haben, und denen ein Ersatzmittel in Elektrizität oder Gas nicht zur Verfügung steht, sowie zur Deckung des Bedarfs von Personen, die den Spiritus für Zwecke der Ge­sundheitspflege benötigen. Eine Sicherung dafür, daß der zum niedrigen greife gegen Marken in beschränktem Umfange auszugebende Flaschenspiritus nur Zwecken der angegebenen Art zugeführt wird, kann nur durch Mitwirkung der Stadt-, Kreisverwaltungen usw. erreicht werden. Im Bezirke der Verwaltungen, die eine solche Markenausgabe nicht übernehmen, kann eine Abgabe von Flaschenspiritus für die bezeichneten Zwecke nicht erfolgen. Die Großvertriebsstellen der Spirituszentrale werden, unter genauer Mitteilung der Einzelheiten, an die oben genannten Verwaltungen mit per Erklärung herantreten, daß sie bereit seien, Flaschen- spiritus gegen Bezugsmarken zu den Bedingungen der Spirituszentrale abzugeben und um Aeußerung ersuchen, ob die Verwaltung für ihren Bezirk die Ausgabe der Bezugsmarken übernehmen wolle und von welchem Zeitpunkte ab. Die Spirituszentrale veranlaßt die Herstellung der je auf eine Flasche Brennspiritus lau­tenden Bezugsmarken und wird sie durch Vermittlung ihrer Großvertriebsstellen in einer dem angemeldeten m -> <- < >........ <".--" ...... ........1 *,.,^,. .>.. menge entsprechenden Zahl den an der Abgabe solchen Flaschenspiritus teilnehmenden Verwaltungen zugehen lassen. Die Verwaltungen haben die Marken ihrerseits mit dem AmtSstempel dahin zu kennzeichnen, daß die Bezugsmarken ausschließlich im Verwaltungsgebiet der Gemeinde zum Bezüge von Brennspiritus berechtigen. Die Verteilung der Bezugsmarken an die Verbrau cher erfolgt durch die bezeichneten Verwaltungen unter Berücksichtigung der oben mitgeteilten Zwecke, für die der Spiritus bestimmt ist. Es dürfen jedoch im Monat höchstens fünf Matten für einen Haushalt ausgegeben werden. Die Abgabe des Flaschenspiritus soll durch Kleinhändler erfolgen. Mit Rücksicht auf die geringe zur Verfügung stehende Menge kann aber auch nur ein Teil der Kleinhändler, die bisher Brennspiritus in Flaschen abgesetzt haben, zu dem Vertrieb herangezogen werden. Die Auswahl der zum Vertrieb des Flaschen- spiritus nach örtlicher Lage, Geschäftsart usw. geeigneten Kleinhändler hat durch Einvernehmen der Vermal»

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Und wann soll damit begonnen werben ? Ich stehe selbstverständlich jederzeit zu Diensten."

Madame warf ihm einen berückenden Blick zu.Ah, Sie flößen mir Furcht ein!" rief sie aus und ihre weit­geöffneten Veilchenangen markierten Angst und Schrek- ken..Ich sehe schon, Sie nehmen es furchtbar ernst mit meinem Vorschlag! Und wenn Sie erst dahinter- kommen, was für eine Jguoraulin ich bin, bann wer­den Sie ein böses Gesicht machen und ich werbe vor Ihnen zitiern! Geben Sie mir, ich bitte, bis morgen noch Gnadenfrist! Aber Katia wo steckt denn diese unverbesserliche Fillette! Wir müssen doch die Stunde festsetzen. Monsieur, haben Sie die Freundlich- feit, zu klingeln/

Ein Diener, dessen echte Slavenphysiognomie in ihrer starren Unbeweglichkeit etwas Automatenhaftes hatte, glitt lautlos herein und nahm den Auftrag entgegen, den ihm Madame in russischer Sprache er­teilt. Bald nachdem er sich ebenso geräuschlos entfernt, trat Katia inS Zimmer. Ihr Gesicht trug einen sittsa­men und befangenen Ausdruck; sie gönnte Rittberg nur einen oberflächlichen Gruß und näherte sich Ma­dame.

Liebes Kind!" rief diese in plötzlich aufwallender, zärtlicher Besorgnis aus.Du hast schon wieder Mi­gräne, wie ich sehe. Nein, wiedersprich mir nicht, mein Herzchen. Eine Tasse Tee wird Dir gut tun! Komm, setz Dich zu mir aufs Sofa und lehne Dich bequem zurück, Monsieur wird gewiß entschuldigen."

Wie mit Blut übergossen, wich das junge Mädchen vor Madames Berührung zurück.Aber nein, Madame, mir fehlt absolut nichts," protestierte sie voll Entrü- stung.Ich habe ja nie Migräne; Sie sind eS, die" den Rest des Satzes schluckte sie hinunter.

Sprich weiter, mein Engel," flötete die Pilsoutsky. Ihre schmachtenden Lippen und verschleierten Augen

tungen und Großvertriebsstellen der Spirituszentrale jn erfolgen. Der Absatz des Flaschenspiritus zum Preis, von 1,50 Mk. für die Flasche soll solchen Personen, d« durch die Verwaltungen bei der nach den angegebene» Gesichtspunkten erfolgenden Markenzuteilung nich berücksichtigt werden können, wenigstens dre Möglichst! geben, sich mit Brennspiritus zu versehen. Der Preij mußte hochgesetzt werden, um den Verbrauch diese, Art, für den nur fünf Hundertteile des früheren Ver­brauchs zur Verfügung gestellt werden können, Don vornherein auf das notwendigste Maß einzuschränke», Die Spiritus-Zentrale ist ferner erniädmgt worden, Gewerbetreibende, die vollständig vergällten Branntwein in ihrem Betrieb verarbeiten, aber nicht mehr als 50 Liter im Monat benötigen, in bet Weise zu berücksichtigen, daß sie ihnen den Verhältnisse» angemessene Mengen Brennspiritus gleichfalls in Flaschen von 1 Liter Inhalt zum Preise von 55 unter folgenden Bedingungen unterläßt: a) Die Ueber- lassung erfolgt gegen Marken, die die Spirituszentral, (ohne Mitwirkung der Gemeinde usw. Behörden) durch Vermittlung ihrer Vertriebsstellen den Gewerbetreibende» auf Wunsch bis zu höchstens 50 Stück für den Mom auShändigt. b) Die Gewerbetreibenden, die solche» Flaschenspiritus beziehen wollen, haben sich zu ver. Pflichten, ihn nur im eigenen Gewerbebetrieb und m zu den angegebenen Zwecken zu verwenden. Gewerbt- treibende, die größere Mengen als 50 Liter monatlich verarbeiten, haben sich mit ihren Anträgen an ihn bisherigen Bezugsquellen zu wenden.

* Der Saatenstand in Süddeutschland ist auG- zeichnet; besonedrs reich dürfte die Aepfelernte werde». Auch die Heuernte wird früh und gut ausfallen.

* Mit dem Eisernen Kreuz wurde für hervor­ragende Tapferkeit in den Kämpfen vor Verdun aus­gezeichnet der 16jährige Kriegsfreiwillige Karl Romanui. Sohn des vor mehreren Jahren von Zigeunern er­schossenen Förster Gustav Romanus aus Riesig.

-* Ein ergreifendes Wiedersehen. In eine« Frankfurter Militärübernachtungsraum trug sich dieser Tage ein ergreifender Vorfall zu. Ein älterer Land- sturmmann der sich von der Westfront zu längere« Urlaub in seine märkische Heimat begab, kam in Frank­furt spät abends an und fand in dem Ouartierhausl für die Nacht Unterkunft. Als er nach etlichen Stun­den noch sinnend auf seinem Bett lag, hörte er, tot der diensttuende U- terosfizier bei Verlesung neuer Gästi plötzlich seinen Familiennamen aufrief und zugleich einem jungen Soldaten ein Bett zuwies. Der alü Landstürmer sprang auf, fragte und sieht sich bei jungen Kameraden näher an. Es waren Vater un Sohn, die sich*seit 20 Monaten nicht gesehen hatte! und sich unerwartet begegneten. Am nächsten Marge» nahmen beide Abschied von einander. Der Vata

* ^iilba. Der Zigeuner Hermann Ebender he! auch zugegeben, daß die Ebendersche Zigeunerband! nach der Mordtat bei der HummelSkuppe durch bii Wälder über Marbach, Dammersbach, Schwarzbach nach dem Gründingshof (zwischen Eckweisbach un! Hilders) flüchtete. Hier wurde sie bemerkt und ver folgt, wobei sie ihre Verfolger durch Revolverschüss zurückh'elt. An ihrer Lagerstätte beim Gründingshe mußte sie, um rascher verschwinden zu können, zahlreich Sachen im Stiche lassen u. a. Oberbetten, zwei Violinei und einen neuen Revolver. Ihre Flucht setzte d« Bande dann durch die Rhönwälder nach Norden i den Grüsselbachee Wald bei Geisa und hierauf übn die Weimarische Grenze fort. In den Wäldern de Kreises Fulda und der Rhön war die Ebendersch Zigeunerbande früher ganz zu Hause. Bald machte si diese, dann jene Gegend uusicher, kann auch jeden Ws! und Steg und Schlupfwinkel. Hermann Ebenderi in derselben Zelle untergebracht, in der sich vor Jahre!

halten etwas Katzenartiges angenommen.Da Hai ich mich also geirrt und Du bist nur verstimmt, wii Amalie Deine Frisur mißglückt ist. Die Art, wie f Dein Haar aufgesteckt hat, steht Dir nicht, so etwas i natürlich ärgerlich."

Mit funkelnden Singen und zornig bebenden Lippi ignoriert« das Mädchen die letzte Bemerkung.

Sie haben mich rufen lassen?" sagte sie mit « künstelter Ruhe,was soll ich?"

Die Allgenbraue» schmerzlich zusammengezoge« hatte Madame sich in die Kissen zurückgelehnt.Sage Sie es ihr, Herr Rittberg," hauchte sie,vielleicht fin den sie] mehr; Entgegenkommen. Diese Launen, die! heftmen Ausbrüche greifen inich über die Maßen an."

Sie schloß die Augen.

Falsche Katze!" dachte Rittberg ingrimmig; und t war gut, daß Madame den Blick nicht sah, den er an sie richtete, bevor er sich an das junge Mädchen wandl Letzteres niachte ein sehr abweisendes Gesicht und st ^l Boden, die ganze kleine Person ein schiveigeild!

Madame hat den Vorschlag geinacht," begann Ri" berg,daß wir gemeinsam etwas deutsche Literal« treiben möchten. Sind Sie damit einverstanden, gni diges Fräulein? Es brauchte dies in feiner Weise Ihren sonstigen Studien zu kollidieren; sollte eS G aber dennoch langweilen, so können wir felbftoerftäni lich jederzeit damit aufhören." Bei diesen Worten suh Madame in die Höhe.

»Sie bringen mich zum Lachen, Herr Rittberg," wal sie mit einiger Schärfe ein,Sie drehen ja die Sa-h so, als wäre die Gefälligkeit auf Katias Seite, wem sie Ihnen gestattet, Ihre kostbare Zeit zu opfern! Neii meine Liebe, diesmal muß ich schon energisch daran bestehen, daß Du das liebenswürdige Allerbieten um Monsieur annimmst l" 281,18