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isühren zu können. Der Mitglieds-Jahresbeitrag i Mark 1,50, wogegen das Album kostenlos ge- fert wird. Anmeldungen zur Aufnahme in den Ver° n nimmt der Schriftführer, Obeist von Witzleben, jerlin W. 9, entgegen.

* Zur vierten Kriegsanleihe Es kann icht dankbar genug anerkannt werden, daß eine große Anzahl vaterländisch gesinnter Männer und Frauen be­ruht ist, für die vierte Kriegsanleihe werbetätig zu ;ein snd Aufklärung und Belehrung über sie in die weitesten ßevölkerungsschichten zu tragen. Trotzdem sind noch himer haltlose und unrichtige Gerüchte im Umlauf, die Kls wieder austreten und sich so hartnäckig erhalten, daß han auf den Verdacht kommen könnte, sie würden von her unserer nationalen Sache feindlichen Seite in die |elt gesetzt und genährt. Vor allem ist es die Steuer­srage, die fortdauernd Anlaß zu grundlosem Gerede jht. Es kann demgegenüber nur immer wieder betont derben, daß die Steuerbehörden von den Vermittlungs­stellen keine Auskunst über die Kriegsanleihezeichnungen erhalten, und daß niemand im Reiche daran denkt, die Besitzer der Kriegsanleihen in irgend welcher Hinsicht schlechter zu behandeln, als andere Steuerpflichtige. So ist es ganz ausgeschlossen, daß irgend eine Sondersteuer, B. in Form einer Kuponsteuer aus die Kriegsanleihen gelegt werden könnte. Insbesondere haben auch Kriegs­anleihe und Kriegsgewinnsteuer ganz und gar nichts mit­einander zu tun. Kriegsgewinnsteuer muß jeder be­zahlen, der während der Kriegszeit sein Vermögen ver Wehren konnte, mag er die Vermögensvermehrung an­gelegt haben in Kriegsanleihe oder in anderen Wert- »apieren oder in Grundstücken oder in Teppichen oder onstigen Luxusgegenständen, oder mag er sie noch ange- egt besitzen. Wer sein Vermögen nicht vermehrt hat, ahlt keine Kriegsgewinnsteuer, auch wenn er noch so id Kriegsanleihe besitzt, die er p z. B. aus zurückge- ahlten Kapitalien, aus dem Erlös verkaufter Grund- tücke oder Wertpapiere erworben haben kann. Ist aber er Besitzer bprozentiger Kriegsanleihe einschließlich der Lchuldbuchforderungen oder 5prozentiger Schatzan- veisungen zur Kriegsgewinnsteuer veranlagt, so genießt er den Vorteil, daß er diese bei der Entrichtung der Steuer in Zahlung geben kann, und zwar zum Renn- vert, so daß er den Unterschied zwischen dem Nennwert md dem Ausgabekurs, bei der vierten Kriegsanleihe /, Mk. von je 100 Mk., gewinnt.

Ebenso grundlos sind die Besorgnisse, die sich an )ieUnkündbarkeit bis 1924" knüpfen. Diese Klausel hat nur die Bedeutung, daß das Reich vor dem 1. Oktober 1924 die Anleihe nicht kündigen und also wch den Zinsfuß nicht hecabsetzen kann, auch wenn es - beispielsweise durch eine erhebliche Kriegsentschädig­ung dazu instand gesetzt werden sollte. Sie dient demnach nur dem Vorteil des Zeichners, dem sie den Genuß des ungewöhnlich hohen Zinses von 5% bis 1924 sichert, während der Zeichner seinerseits nicht etwa »für.chiese Zeit «u?.....^i* B^sugu»g-«H»v sein Kapital ver­zichtet, sondern seine Anleihe verkaufen oder verpfänden und überhaupt darüber wie über jedes andere Wert­papier jederzeit verfügen kann. Nur der Schuldbuch Zeichner, der dafür aber auch die Anleihe um 20 Pfg. billiger erhält, unterwirft sich einer Sperre bis zum h Oktober 1917, das heißt, er verpflichtet sich, bis dahin die Forderung im Schuldbuch bestehen zu lassen. Aon dieser Sperre kann aber durch das Reichsschatzami Dispens erteilt werden, und diesgeschieht in allen Fällen, wo triftige Gründe vorlegen, in entgegenkom­mendster Weise. Wer künftige Ersparnisse oder künftig fällig werdende Kapitalien in Kriegsanleihe anlegen ivill, kann sich bekanntlich einstweilen die Mittel durch Verpfändung von Wertpapiere bei den Darlehnskassen beschaffen. Ganz unbegründet sind die zur Sprache ge­kommenen Besorgnisse, daß diese Darlehen etwa zur Unzeit gekündigt werden könnten. Die Darlehnskassen werden nicht nur für die Dauer des Krieges, sondern jedenfalls auch noch einige Zeit nachher offengehalien werden, und jeder KriegSanleihezeichner kann von ihnen die weitgehendste Rücksichtnahme erwarten. Mehr der Sonderbarkeit wegen sei noch erwähnt, daß immer wie­der die Frage aufgetaucht, ob die Kriegsanleihe mün- delsicher sei. Selbstverständlich ist dies der Fall, ja Man kann sogar sagen, daß die Kriegsanleihe unter den mündelsicheren Werten Deutschlands den ersten und vor­nehmsten Rang einninimf. Dies gilt gleichmäßig von sämtlichen vier Kriegsanleihen, die sich überhaupt hin­sichtlich die Sicherheit und die inneren Wertes in jeder Beziehung gleichstehen.

Reichsschuldbuch und Reichsanleihe. Wer, statt die Stücke der fünsprozentigen Reichsanleihe in natura zu zeichnen, eine Schuldbuchforderung erwirbt, schafft sich damit besondere Vorteile. Die Einrichtung des Reichsschuldbuches hat den Zweck, die größtmög­liche Bequemlichkeit für die Aufbewahrung und Ver­waltung der Reichsanleihen zu bieten. Während des Krieges hat sich das Reichsschuldbuch in außerordent­lichem Maße eingebürgert. Die Zahl der Konten, die am 30. September 1914 30 526 betragen hatte, ist auf 389 887 (Ende Dezember 1915) angewachsen, und die Gesamtsumme der Guthaben erhöhte sich in der gleichen Zeit von 1491 auf 4989 Millionen Mark.

Die Benutzung des Reichsschuldbuches ist ohne die geringsten Schwierigkeiten zu erlangen. Ein einmaliger schriftlicher Antrag, für den besondere Zeichnungsscheine (braun) da sind, genügt, um die Eintragung der ge­zeichneten Summe zu bewerkstelligen. Alles Weitere er­gibt sich von selbst. Der Zeichnungsschein ist auf der ersten und vierten Seite zu unterschreiben. Das Reich

bietet alsbesondere Vergünstigung den Schuldbuchzeichnern einen Nachlaß von 20 Pfennigen auf je 100 Mark Nennwert des gezeichneten Betrages. Statt 98,50 wer­den also nur 98,30 Mark berechnet. Auf diese Weise gewinnt der Erwerber einer Schuldbuchforderung den doppelten Vorteil eines verbilligten Ankaufs und be­quemster Verwaltung der Reichsanleihe. Im übrigen sind die Zahlungsbedingungen die gleichen wie bei der Zeichnung auf Anleihestücke. Selbstverständlich besteht zwischen dem Besitz einer bestimmten Summe in An­leihestücken und einem gleich hohen Guthaben im Reichs­schuldbuch kein sachlicher Unterschied. Der eine Zeich­ner wird so gut Gläubiger des Reichs wie der andere, nur daß der Buchgläubiger zunächst auf die Aushän­digung der Stücke verzichtet und dafür eine außerordent­lich günstige Art der Vermögensverwaltung gewonnen hat. Anleihetitel und Zinsscheinbogen können verloren, gestohlen oder vernichtet werden. Jeder, der sie im Haus behält, setzt sich solcher Gefahr aus. Hinterlegt er die Schuldverschreibungen bei einer Bank, so hat er Kosten für Aufbewahrung und Verwaltung zu tragen. Gefahren und Kosten fallen bei der Buchschuld weg. Eine Vernichtung des Reichsschuldbuches könnte niemals irgendeinen Schaden für den Inhaber eines Guthabens bringen, da das Schuldbuch in zwei Exemplaren vor­handen ist, die räumlich von einander getrennt unterge­bracht sind. Selbst wenn was ganz unwahrschein­lich ist eines der Bücher durch Feuer zerstört werden sollte, bleibt immer noch das andere, das mit dem ersten völlig übereinstimmt. Der Gläubiger erhält von der Schuldenverwaltung nur eine einfache Benachrichtigung, die aber kein Wertpapier ist und deren Verlust oder Zerstörung daher keinen Schaden bringt. Sehr wichtig und bequem ist die Ueberweisung der Zinsen. Um Zinsscheine, deren richtige Abtrennung und Ein­lösung, braucht sich der Schuldbuchgläubiger nicht zu kümmern. Die Zinsen werden ihm auf Wunsch durch die Post (in der Regel portofrei) ins Hans geschickt, und zwar schon zehn bis zwölf Tage vor dem Zins­termin. Eine sehr nützliche Verbindung zwischen Reichs­schuldbuch und Sparkasse oder Kreditgenossenschaft kann sich aus der Zinszahlung ergeben. Wer z. B. ein Guthaben bei einer Sparkasse oder Kreditgenossen- aschaft in Anspruch geommen hat, um die vierte Kriegs- nleihe zu zeichnen, nund den Wunsch hegt, mit seiner Kasse in Verbindung zu bleiben und sein Guthaben all­mählich wieder aufzufüllen, der kann sich die Zinsen fortlaufend direkt an die Sparkasse oder Genossenschaft überweisen lassen. Das erspart ihm sogar die Zusen­dung durch die Post und er ist sicher, daß sein Spar­guthaben sich selbsttätig wieder vergrößert. So dient eine Verbindung zwischen Reichsschuldbuch und Sparkasse auch zur Förderung der Spartätigkeit. Um diese Ueber­weisung zu bewirken, genügt, wie für die Eintragung ins Schuldbuch überhaupt, ein einmaliger Airtrag. Die Buchschuld ist vollständig kostenfrei. So lange sie be­steht, kann der Inhaber nicht darüber verfügen, weil ja die Wahl des Reichsschuldbuches voraussetzt, daß der Erwerber der Buchforderung das Kapital auf eine längere Zeit fest anlegen kann. Eine Verpflichtung dazu geht er aber nur für Dauer der Sperre ein, die dies­mal bis 15. April 1917 läuft. Nach diesem Tage kann die Buchschuld auf Antrag gelöscht und der in Frage kommende Anleihebetrag in Schuldverschreibungen aus- gehändigt werden. Da die Schuldbuchforderungen eben­so wie die Stücke selbst von der Reichsbank und den Darlehnskassen beliehen werden, so hat der Erwerber eines Guthabens im Reichsschuldbuch einen gewiffen Spielraum, der ihn unter Umstünden des Zwanges ent­hebt, die Buchschuld kündigen zu müssen. Der Antrag auf Löschung zum Zwecke der Ausreichung von Schuld­verschreibungen ist nicht kostenfrei; vielmehr sind für je 1000 Mark 75 Pfennige, mindestens aber 2 Mark, zu zahlen. Indiskrete Mitteilungen über die Eintragungen sind ausgeschlossen. Auskunft über den Inhalt des Buches erhalten nur die dazu Berechtigten. Auch für den Fall des Todes kann man versorgen, indem man eine zweite Person, etwa die Ehefrau, mit eintragen läßt, die dann nur die Sterbeurkunde vorzulegen braucht, um über Kapital und Zinsen verfügen zu können. Das Reichsschuldbuch bietet jedem, der Reichsanleihe zeichnet (für die Schatzanweisungen kommt es nicht in Betracht) eine äußerst bequeme und vollständig sichere Unterkunft für die Anleihe.

* Flieden. Wegen hervorragender Leistungen auf militärischem Gebiete wurde Herrn Dr. Tölle dahier, z. Z. Stabsarzt beim Landsturmbataillon Würzburg in Lüttich das eiserne Kreuz, sowie die bayer. Verdienst- und Tapferkeiismedaille verliehen. Flieden hat nun vier Helden die das eiserne Kreuz tragen und zwar Un­teroffizier Heil, Musketier Hack, Offizierstellvertreter Heidt und Stabsarzt Dr. Tölle.

* Flieden. Aus einem Feldpostbriefe. Das inhalt­reiche Pakelchen mit vielem Danke empfangen Ich freue mich sehr darüber. Die Chokolade, die Cigarren etc. sind erfreuend; es bedeutet dieses und ist in Wahrheit eine förmlicke Abwechslung. Denn man merkt an allem doch bereits die Länge des Krieges. Daß es Ihnen noch gut geht, habe ich mit Freude gelesen. Mir per« sönlich^eht es auch^noch zum Besten ich habe ja gegenwärtig beim Stäbe entsetzlich viel Arbeit. Jedoch lerne ich hier kehr viel und vernehme ich alle Ereignisse in ihrem vollen Umfange und sogleich so, wie sie sich abspielen, muß auch mit dem Adjutanten den dienstlichen Verkehr mit dem Regiment und der Division pflegen, in dieser Beziehung, wenn auch anstrengend, so doch interessant. Heute kolossale Aufregung in Denysow mehrere

russische Flieger kreisten über unsere Wohnungen und warfen Bomben herab, die hier und da Schaden an« richteten. Wir befanden uns im Zimmer und bemerkten sofort das Entsetzliche, stürzten hinaus, um zu schauen, wo und wie. Den Ballonabwehrkanonen gelang es, sie zur Flucht zu zwingen. Leider entkamen sie. Es war wiederum eine unheimliche Vierkelstunde zwischen Leben und Tod. Allen Respekt vor der russ. Kriegsführung! Hoffentlich wiederholen sie das Theater nicht wieder. An Abwechslung fehlts hier nicht. Auch die edle Musik kommt hier zu ihrem Rechte Mundharmonikas, Zieh- Harmouikas, Flöten, alles vertreten. Ja, seit 14 Tagen gibts hier 1 Stunde hinter der Front Lichtspieltheater. Heute großer Bierabend, gestern Hühnerbraten, morgen Spiegeleier. Ja wir leben fettig, kochen und schmoren uns abends selbst, was wir bereits tipp topp in Lotz haben. Wir leben wie die Fürsten und Zigeuner. Und nochmals auf den Hühnerbraten zurückgekommen, muß ich bekennen, daß mir noch nie im Leben ein Braten so gut geschmeckt hat wie dieser. 4 Mann sind wir in einer Bude (Unteroffizierbude). Der eine rupft sie, der andere reinigt, der 3. nahm sie aus. Sie waren so prachtvoll geraten ; daß wir uns nicht genierten vier an der Zahl zu verschlucken. Ueberhaupt lautet unser Küch nzettel zweimal in der Woche Hühnerbraten. So shn Sie auf der einen Seite Entbehrungen und Not, auf der andern Bequemlichkeit und Frohsinn. Und dieser grasse Wechsel, das eben ist das Los des Krieges. Doch wir lassen den Mut nicht sinken, ob Sonnen­schein, ob Wetterschlag. Wir freuen uns immer noch unseres Lebens, solange wir es besitzen. Hochachtend

* Sterbfritz. Auf der hiesigen Station fiel dem Schrankenwärter die Schranke mit solcher Wucht auf den Kopf, daß der Mann tödlich ve> letzt vom Platze getragen wurde.

* Eckardroth. Die Kinder der Schule von hier zeichneten auf die vierte Kriegsanleihe bis jetzt 1100 Mark.

* Vor einigen Tagen starb in Zeitlofs Herr Apo- thckenbesitzer Thomas. Nunmehr ist auch die dortige Apotheke geschlossen.

* Frankfurt a. M. Helden von derMöve". Auf dem Hauptbahnhof »kamen am Freitag zwei Matrosen von derMöve" an. Das Publikum bereitete den Helden herzliche Ehrungen. Ein Herr nahm die Wackern mit in denHessischen Hof" und ließ ihnen hier ein Mahl bereiten. Auch später in der Stadt waren sie Gegenstand größter Aufmerksamkeiten.

^MM^AIMLiMMMMMO^MM

Zeichnet die Reichsanleihe!

3n ernster Stunde.

Nun gilt's, mein deutsches Volk, der Welt zu zeigen, Daß Du den Ernst der Zeit auch recht verstanden,H Gib Deinem Vaterlande all' Dein Eigen'

Und mach' des Feindes Hoffnung mit zu Schanden. Wir können zeichnen! Unsre deutschen Schwerter, In Ost und Westen zeichnen sie Geschichte, Von Tag zu Tag wird ihre Klinge härter Und flammend helfen sie dem Weltgerichte.

Wir können zeichnen! Denn im Schutz der Waffen, Die unser Land gleich ehr'nem Wall umziehen, Blüht goldner Lohn dem emsig frohen Schaffen Und reiche Ernte unsres Volkes Mühen.

Wir wollen zeichnen! All' die teuren Namen, Die draußen auf dem Feld der Ehre blieben, Die krank und wund zur Heimat wieder kamen, Sind in des Reiches Schuldbuch eingeschrieben. Wir wollen zeichnen und gemeinsam tragen Die Last, die dieser Krieg uns auferlegte, Wir wollen alle gern und ohne Zagen Den Wahn zerstören, den der Feind noch hegte. Wir müssen zeichnen! Sind es Millionen, Die in der Reichen Bank und Kasse stehen, Sind'sHundert" derer, die in Hütten wohnen: Sie alle werden gleich des Reiches Lehen!

Wir müssen zeichnen! In dem ganzen Volke Soll diesesMuß!" ein willig Echo finden Und soll, gleich Segensströmen einer Wolke In Opfersinn das ganze Reich verbinden.

Mag Können, Wollen, Müssen nun bescheren Ein reich' Ergebnis diesem großen Werke, Das deutsche Volk wird sich auch hier bewähren In treuem Sinn, in Opfermut und Stärke Und im Erfolg der Reichsanleihe liege Für uns daheim die Zuversicht zum Siege!

Gg. Frech.

MrchttLer Anzeiger für Lchlüchter«. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 19 März 1916. Vormittags 10 Uhr: Herr PfarrerMollmann. Nachmitttags 7,2 Uhr: Herr Superint. Orth. Wochendienst : Herr Pfarrer Rollmann. Nachmittags 4 Uhr: Versammlung des Evangtl. Kirchl. Blaukreuz-Verein Gäste sind willkommen.

Katholische Gemeinde.

Senntag, den 19. März 1916.

Vorm. 10 Uhr: Amt mit Predigt. Herr Kaplan Ramb Nachmittags 2 Uhr Andacht.