vorhergehenden^,Tage durch Fest^tus in der Aula feierlich begangen, wöbe; Herr Oberlehrer Keller tte Rede hielt, in der er das Wirken Kaiser Wilhelms I. und die Bedeutung unseres gegenwärtigen Kaisers, des früher so verkannten, jetzt aber recht gewurdlgten Hohenzollernsohnes, in Parallele setzte. In Gedichten und Gesängen kam die Liebe des Volkes, du Wesens art unseres Kaisers schön zum Ausdruck. Die Chöre wurden wieder geleitet von Herrn Gremmels. Der Seminarfeier war eine Feier in der Uebungsschule vorausgegangen, während die anderen städtischen sich vor" dem zu Ehren des Kaisers statlfmdenden Gottesdienste, in dem Herr Pfarrer Rollmann im An- schluß an ein Psalmwort der Tätigkeit der Hohenzollern- fürsten gedachte und die Dankbarkeit, das Zutrauen und das Gelübde des deutschen Volkes betonte, in ihren Klassenzimmern sich versammelt hatten, um Kaisers Geburtstag festlich und würdig zu begehen.
—* Wie verlautet, ist Herr Reg.-Assessor von Trott zu Solz als Nachfolger des Hrn. Landrat Valentmer ausersehen.
—* Ein Zeichen eines frühen Frühjahrs. — In Flieden hat man beobachtet, daß es schon junge Stare gibt. In den sonnigen Wiesen und Rainen zeigen sich die ersten keimenden Blumen. Ein derartiges frühes Treiben der Natur hat man noch nie in hiesiger .Ge- gend beobachtet. _ , , . . _
_* Die Preise für Speiseöl haben in der letzten Zeit eine durch die Sachlage nicht gerechtfertigte Steigerung erfahren. Wie wir hören, wird seitens der Reichsregierung die Frage einer Preisbindung für Speiseöl eingehend erwogen.
_* Trotz aller von den Postanstalten und den Zeitungen veröffentlichten Warnungen vor der Versendung feuergefährlicher Gegenstände mit der Post wird immer noch in unverantwortlicher Weise hiergegen gefehlt. Namentlich gilt dies für die Versendung von Päckchen und Packeten nach dem Felde. Aus den früheren Veröffentlichungen ist gewiß noch erinnerlich, welch' schwere Brandunfälle durch Selbstentzündung solcher Sendungen bereits entstanden sind; in einzelnen Fällen sind ihnen ganze Wagenladungen mit Feldpostpäckchen zum Opfer gefallen. Angesichts solcher Erfahrungen bringen die Postbehörden jetzt jeden^zu ihrer Kenntnis gelangenden Fall der Zuwiderhandlung gegen das Verbot der Versendung feuergefährlicher Gegenstände mit der Post auf Grund des § 367 Ziffer Da des Strafgesetzbuches für das Deutsche Reich zur Verfolgung durch die Gerichte. Es steht zu hoffen, daß dem Unfug dadurch endlich gesteuert wird. Neben Streichhölzern, Feuerzeugen, mit Benzinfüllung, Aether usw. gehört auch Calciumcarbid zu den leicht entzündlichen Gegenständen; auffälliger Weise haben neuerdings auch gerade Sendungen mit diesem Stoff häufig Anlaß zu Strafverfolgungen gegeben.
1916 in Preußen abzuhaltenden Lehrer- und Lehrer- innenprüfungen sind von 189 Lehrerseminaren nur 38 in der Lage, Entlassungsprüfungen abhalten zu können. Gar keine Prüfungen finden statt in den Provinzen Hannover, Pommern und Westfalen mit zusammen 46 Seminaren. In Westpreußen dagegen sind die Seminare so besetzt, daß an allen zwölf Anstalten Ent- laffungsprüfungen stattfinden. An vier Seminaren in Hessen-Nassau wird geprüft. Von den 18 staatlichen Lehrerinnenseminaren halten nur 4 Prüfungen ab, während von den 13 nicht staatlichen Anstalten für Lehrerinnen nur 3 prüfen. Es sind somit von 220 Seminarien nur 45 imstande, neue Kräfte für die Volksschule abgeben zu können.
—* Das Krüppelheim in Marburg. Der Ausbruch
des Krieges hat den Weiterbau des Kinderkrüppelheimes am Ortenberg in Marburg, zu dem am lb. Zuli 14 der Grundstein gelegt wurde, unmoguch ge- gemacht. Der Vorstand des Hessischen Dmkomssen- Hauses hat es nun für seine Pflicht gehalten, sich an der Kriegsbeschädigtensürsorge zu beteiligen, was ihm leicht geworden wäre, wenn ihm ein Krüppelheim zur Verfügung stand. Er l at nun beschlossen ein Stockwerk in der benachbarten Psychiatrischen Klinik zu mieten und dasselbe als Vereinslazarett für 25 Kriegsbeschädigte einzurichten. Um einen geeigneten Raum für orthopädische Apparate zu gewinnen, wird der Vorstand zunächst ein kleineres Gebäude aufführen, das im Erdgeschoß diesen für medico-mechanische Instrumente erforderlichen Saal enthält, während das erste Stockwerk für eine Kinderkrüppelstation von lo Betten und das zweite Stockwerk zu Schwesternwohnungen dienen sollen. Der Neubau wird im Frühjahr bezogen werden. Die Kriegsbeschädigtenpflege wird jetzt schon begonnen, die orthopädischen Apparate müssen vorläufig in dem gemieteten Stockwerk der Psychiatrischen Klinik untergebracht werden. Diese ganze Neueinrichtung wird das Hessische Diakonissenhaus zunächst 56 000 Mk. kosten. Es rechnet bei Aufbringung derselben auf die Hilfe alter und neuer Freunde. —
—* Ohne Kali kein Korn. Das Kali hat in erster Linie Anteil an der Bildung der Stärke und somit an der Körnerbildung. Das Kali wirkt daher auch weniger aus die Länge und Masse des Strohes als auf den Körnerertrag. Zu der landwirtschaftlichen Praxis, wo viel nach dem Augenschein geurteilt wird, wird diese Kaliwirkung noch oft unterschätzt. In früherer Zeit gab es meistens nur auf den besseren, von Natur kastreuhen Böden gute Körnererträge, heute in der Regel nur da, wo neben den übrigen Düngemitteln auch reichlich Kalr- salze verwendet werden.
_* Belohnung für Entdeckung von Brandstlstern. Die Hessische Brandversicherungsanstalt hat im allgemeinen eine Belohnung von 300 Mark demjenigen zugesichert, durch dessen Tätigkeit ein Brandstifter entdeckt und dergestalt überwiesen wird, daß seine rechtskräftige Verurteilung durch das Schwurgericht erfolgt.
—* Mit noch weit größerem Interesse und ernsterem Wollen als in Friedenszeiten sind jetzt die Gartenbesitzer bemüht, aus eigenem Grund und Boden den größten Nutzen zu ziehen, um nicht allein den Bedarf ihrer eigenen Haushaltungen zu decken, sondern um auch zur Verpflegung unserer Krieger und Verwundeten durch Abgabe von Obst- und Gemüsekonserven, Säften usw. freudigen Herzens beizutragen. Die Zeiten sind vorrüber, in denen wir das Obst und Gemüse nur zu den Genußmitteln und nicht zu den Nahrungsmitteln gezählt haben. Durch Vorträge, praktische Vorführungen und Uebungen wird den Teilnehmern Gelegenheit gegeben werden, ihr Wissen und werden. Sie sollen in deutschen Landen wieder bodenständig werden, neue Kraft schöpfen und gesunden an Körper und Geist. Die Bearbeitung der heimatlichen Scholle hilft in hervorragender Weise die soziale Aufgabe lösen, sie schafft Freude an der Natur und Zufriedenheit. Getreu ihrer bisherigen Arbeitsleistung hat die Königliche Gärtnerlehranstalt in Berlin-Dahlem auch für das Jahr 1916 die in der anliegenden Bekanntmachung aufgeführten Sonderlehrgänge festgelegt.
—* Steuerliche Pflichten der Jagdvorsteher. Die Stempelsteuerbehö.den haben neuerdings zahlreiche Anträge aus Bestrafung der Jagdvorsteher gestellt, weil diese die Jagdpachtverzeichnisse den Vorschriften des § 16 Absatz 1c des Landesstempelgesetzes vom 26 Juni 1909 zuwider nicht versteuert haben. Die Jagd
vorsteher haben alsdann bei ihrer verantwortlichen Ver- nebmung als Entschuldigungsgrund in der Regel an- gegeben, daß ihnen die Vorschriften des Stempelsteuer- gesetzes nicht bekannt seien. D.e Jagdvorsteher sowohl in den Guts, wie in den Gemelndebezirken haben dw Pflicht, die Jagdpachtverträge zu versteuern. Von dieser Verpflichtung werden die Jagdvorsteher nicht etwa dadurch entbunden, daß in dem Jagdpachtvertrage bt Zahlung des Stempels dem Jagdpachter .auferlegt worden ist, sie bleiben vielmehr für die rechtzeitige Ver- steuerung der Verträge in jedem Falle verantwortlich. Die Versteuerung der rm Kalenderjahre 1915 in Gel tung gewesenen Jagdpachtverträge hat spätestens bis zum Ablauf des Monats Januar 1916411 erfolgen.
* Fulda. Nach mehr^ als neunstündiger Verhandlung fällte die Strafkammer eine beachtenwerte Entscheidung. Die Hausdame der Rittmelstersgattttl Frau von Benningsen auf Gut Mansbach "ne Belgerm und hat als Ausländerin entgegen dem Befehl des Generalkommandos ihren Aufenthalt wiederholt verlassen um Besorgungen für ihre Hernn vorzunehmen. Auch gingen ^ M bk Deckadresse der Frau von B wiederholt Briefe aus dem Ausland zu, schließlich soll sie sich nicht bei dem zuständigen Bürgermelster gemeldet haben. In der Verhandlung erklärte Frau von B-, von dem Verbot des Briefverkehrs nichts gewußt zu haben sie betritt aber, daß die Hausdame die Grenze wÄrkttn hab- da in den befmito ,£>«*«« Grundstücke des Gutes lägen. Der Staatvanwalt beschuldigte Frau von B. aufs schärfste, daß sie den behördlichen Anordnungen derart Trotz böte unb beantragte gegen sie 500 Mark Geldstrafe. Gegen die SetgerÄJ er zwei M-nai- G-f-ngm-. B--d° Angeklagte wurden jedoch frergesprochen, da das Ge richt angenommen habe, daß die Frau von B. unter dem Reiseverbot des Generalkommandos nur!as Reffen nach anderen Städten verstanden habe. Wenn diese Auffassung auch falsch, sei, so liege doch eine vorsätzliche Handlungsweise nicht vor.
* cz-vsseld Wie das Landrätsamt bekannt gibt, ist die^Maul- und Klauenseuche auch, in Friedlos erloschen. Der Kreis Hersfeld ist damit wieder frei von der Maul- und Klauenseuche- Die erlassenen vieh- seuchenpolizeilichen Anordnungen sind^aufgehoben.
* Kassel. Im Moment der Verhaftung erschossen. Ein junger Kaufmann sollte verhaftet werden weil er sich auswärts verschiedene Straftaten zu schulden kommen ließ. Als der Beamte erschien, sagte sich der junge Mensch in einem Nebenraum eine Kugel in den Kops, sodaß der Tod auf der Stelle eintrat.
* Cassel. Einen scharfen Erlaß gegen die Zucht- losigkeit der Jugendlichen hat der tommanbterenbe General des stellvertretenden Generalkommandos des 1 . Armeekorps erlassen. Danach ist den Jugendlichen beiderlei Geschlechts verboten, Lichtspieltheater und ahn- M $®*W8«WW
Abendstunden von 6 Uhr ab Konditoreien, Kaffeehäuser oder Wirtschaften zu besuchen. Die Verabsolgung von alkoholhaltigen Getränken jeder Art und von Tabak ist verboten. Die Aufstellung von Automaten aus denen Zigaretten gezogen werden können, wird untersagt. Zuwiderhandlungen werden bei vorliegenden mildernden Umständen mit Haft oder mit Geldstrafen bis zu 1500 Mk. bestraft, bei schweren oder wiederholten Vergehen mit Gefängnis bis zu 1 Jahr. Die gleiche Strafe trifft denjenigen, der in schuldhafter Weise verabsäumt, seiner Beaufsichtigung unterstehende Jugendliche zur Befolgung dieser Befehle hinreichend anzuhalten.
* Cassel. Einem Gutsbesitzer aus Salden wurde auf der Rückfahrt von Cassel Wagen und Pferd gestohlen, die er vor einem Gasthaus vor dem Holländischen Tor
Krauenliebe.
Roman von Clara Aulepp-Stübs. 46
„Laß gut sein, Gio ! Du brauchst Dich nicht zu entschuldigen. Du brauchst es wirklich nicht!" Sie nahm seinen Kopf zwischen ihre Hände, sah ihm innig in die Augen: „Glaubst Du, ich keune Dich so wenig, um nicht ?u wissen, daß Du leidest, Gio — unsagbar leidest? — lud anstatt nun zu mir zu kommen und zu sagen: „Hilf, Lotti!" gehst Du hin —! Sieh, Du hättest offener sein sollen, dann wäre es nicht so weit gesammelt 1"
Sie hatte ohne jeden Vorwurf gesprochen, nur traurig, aber in seinem dunkle»; Antlitz zuckte doch der Zug von knabenhaftem Trotz auf, der ihm eigen war.
„Wozu Dir wieder einmal die Widersprüche, den Zwiespalt meines Innern enthüllen, den Du längst kennst?" sagte er schroff. „Abhilfe gibt eS doch nicht, das weißt Du so gut wie ich!"
„Wärmn nicht? Ich finde, das Opfer ist geradezu widersinnig, welches Du dein Starrsinn Deines Vaters bringst; ich dulde das nicht länger!"
Die junge Frau saß jetzt gerade auf dem Sofa, mit hoch erhobenem Köpfchen; kein Airschmiegen an ben Geliebten mehr.
Er betrachtete sie staunend. Er wußte wohl — diese jugendzarte, schöne Frau barg eine Seele, der des Lebens Dunkelseiten, Härten und Kämpfe längst keine Fremdlinge nrehr waren aber daß sie hier, in dieser Sache, wo in ihm auch die kleinste Hoffnung gestorben war, wo er keinen, aber auch seinen Ausweg sah, sagte: Ich dulde das nicht länger, — daß sie sich auflehnen wollte — den Kampf aufnehmen, der doch so aussichtslos war, ach, so gänzlich aussichtslos, das konnte er nicht fassen.
Unb aus diesem Gefühl heraus sagte er, mit der Hand dabei eine Bewegung machend, wie wenn er eine abgetane Sache wegschob: „Ach, Lieb, Du hast gut re- den mit Seinem — ich dulde das nicht länger! Gehe
doch hin, schaffe mir die Milsik ins Hans — den Dämon — wie mein Vater sie zu nennen beliebt, gehe doch hin unb Dir wirst sehen, was daraus wird. — Mein Vater wirft mich hier hinaus, das kann ich Dir sagen!" — Eiir unsäglich bitteres, kurzes Lachen folgte den Worten.
Lotti legte die Hand auf seinen Arm. „Höre mich! Ich übernehme jede Verantwortung, jede, Gio! Mir steht doch wahrhaftig Dein Lebensglück höher, als der Zorn des alten Mannes — und wenn er zehnmal Dem Vater ist. Ich weiß, was ich tue, und ich »veiß auch, für wen ich es tue; Gio — für wen?"
Ein feines Rot überflog die blassen Wangen; aus den Tiefe»; der Augen strahlte es, in ihrer Miene lag jetzt etwas von der hinreißenden, alles besiegenden Kraft der echten Frauen- und — Mutterliebe.
Wo zwei solche Faktoren zusammenkamen, wer konnte wissen, ob da nicht endlich der Sieg leuchte»; würde?
Ueber des Mannes Antlitz aber zog es wie tiefe Rührung. Er führte Lottis Hände an seine Lippe»; unb küßte sie, dann sagte er, es klang jetzt fast zaghaft: „Ja, wie willst Du denn das aber machen?"
„Sehr einfach! Suche Dir einen Flügel aus, oder laß Dir einen kommen, und spiele so viel Du willst — mach, was Du willst, nur eins — eins tue nicht, Gio!" Sie wendete den Kopf ab, sah ihn dabei nicht an.
Er verstand sie, drückte ihr die Hand. Sann sagte er zögernd: „Meinst Du wirklich, ich soll — soll so den; Wille»; des Vaters entgegen handeln?"
„Ja!" Kurz und hart wie Metallklang tam es von den Lippen der Frau.
„Aber ich begreife noch immer nicht, nun sage mir doch bloß, wie bist Du nur so rasch zu einem solche»; Entschluß gekommen?"
„Rasch?" Es zuckte um Lottis Lippen. „Rasch bin ich nicht dazu gekommen," sagte sie dann langsam, und wie zu sich selbst sprechend, fügte sie hinzu : „Rein, nein! Ich habe ihn in langen, bangen Stunden als Notwen
digkeit erkannt; weiß Gott, er ist mir nicht leicht geworden! Unb gegen Deines Vaters Wille»; zu handeln — wirb mir schwer, sehr schwer! Des Vaters Segen baut ben Kindern Häuser — Du »veißt, Gio —," sie hob jetzt das Auge, „au jenem Gewitterabend im kleinen Beamtenhaus?"
Er nickte mit dein Kopfe; seine Brust hob sich; seine Augen schweiften durch das Fenster weit hinaus über die Föhrde.
Suchte»; sie das Vaterhaus? Suchten sie den Mann, der dort stech und gelähmt auf seinem Lager lag und desse»; harten Siun er kanitte? Würde dieser so unnatürlich handeln können und diesen einen Ungehorsam so streng ahnden, wie Lotti in ihrein tiefsten Innersten befürchte»; mochte?
Unb dennoch wagte sie es, seinem Willen zu trotzen? Zu trotzen?
Nein, auf dieser reinen Frauenstirn war keine Spur vor; „trotziger" Auflehnung zu finben, da thronte nur heiliger Kampfesmut, aber auch Trauer — Trauer darüber, daß es eben einen Kampf gab!
„Das ist alles aufregend für Dich, laß es lieber! Ich werde mich bessern, ruhiger werde»;; Du mußt nur etwas Nachsicht mit mir haben, Lieb! Du darfst Dich nicht aufregen!"
Da lächelte sie, legte ihm von ben Südfrüchte»; vor und plünderte dabei, unb die Maiblumen husteten so süß-
Draußen zog Frühlingshoffnung ins Land. Sie kain auf leisen Sohle»; und sang ihre Locklieder von; beginnende»; Blütentrauin, 00m Lenzeszauber unb Liebesnacht.
Doch der Winter ist ein strenger Geselle. Er jagte immer wieder eisige Stürine über das La»;d! Regeir- maffen fluteten nieder und ließe»; die Welt, die gestern noch im Hellen Sonnenschein gelacht, heute grau in grau erscheinen. 219,18*