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gutsbesitzer v. d. Malsburg-Elmarshausen (Kreis Wolf- Hagen). Der Vorstand der Landwirtschaftskammer Cassel^ bemerkt hierzu: Diejenigen Landwirte oder Gemeinden, welche Eber aus den vorstehend genannten Schweinezuchtstationen oder auch von anderer Seite mit nachgewiesener Abstammung erwerben, können durch die Landwirtschaftskammer zur Anschaffung des Ebers Staatsbeihilfen bis zu Dreiviertel des Ankaufspreises erhalten. Auch zum Ankauf später einzustellender Ersatzeber können Unterstützungen gegeben werden. Von der Möglichkeit sich diese Staatsbeihilfe zu Nutzen zu machen, ist bisher noch nicht in dem gewünschten Um­fange Gebrauch gemacht worden. Die Landwirtschafts- kammer erwartet, daß die augenblickliche Notwendigkeit der möglichsten Ausdehnung der Schweinezucht Private und Gemeinden veranlassen wird, beim Ankauf guter Eber zur Erlangung der sehr erheblichen Staatsbei­hilfe, Anträge auf Errichtung vonEberstationen" bei der Landwirtschaftskammer zu stellen.

* Vom Mangel an Lehrpersonen. Wegen des infolge der Einziehung vieler Lehrer zum Heeresdienst im Regierungsbezirk Caffel eingetretenen Lehrermangels werden viele Lehrerstellen von Lehrerinnen verwaltet; auch verheiratete Lehrerinnen haben wieder Verwendung im Schuldienst gefunden; ebenso Lehrer, welche schon vor Jahren in den Ruhestand getreten waren. Da es aber immer noch sehr an Lehrpersonen fehlte, wurde die Abgckngsprüfung am Lehrerinnenseminar zu Rotenburg an der Fulda ein halbes Jahr früher als sonst üblich abgehalten. Auch wurde bereits die sonst erst Ende März stattfindende Abgangsprüfung am katholischen Lehrerinnenseminar zu Eltville abgehalten.

* Aus einem Feldpostbriefe. (Eine brave Tat.) Das Weihnachtsfest hat uns mancherlei Arbeit gebracht. Ich war am letzten Tage des Festes r.cht ab. Aber eine Freude bescherte mir der zweite Festtag, die nicht vergessen wird. In P. bringt sich vor mir ein Ge­freiter der Feldartillerie zur Geltung: unser Jacob aus Caffel. Was waren wir beide glücklich I Ihm wie mir lachte die Freude aus den Augen. Mit ihm fuhr ich dann zum Friedhof in P., besuchte das Grab unseres Thomas, an dem Mr eine Zeitlang im stillen Ge­denken verweilten und von dem ich einen kleinen Zweig vom Lebensbäumchen mitnahm, den ich den Eltern senden will. Unterwegs erzählte mir Jacob eine brave Tat unseres früheren Seminarsten Weiß (aus Hanau), der unter starkem Feuer der Engländer einen schwer­verwundeten deutschen Kameraden, welcher in den Drahtverhauen der Engländer lag, rettete und glücklich heimbrachte. Sein Bataillonsführer erzählte am Abend mit Stolz von dieser tapferen Tat seines Unteroffiziers, den er sofort zum Vizefeldwebel befördert habe. Es heißt, Weiß sei auch zum Eisernen Kreuz 1. Klaffe eingegeben. Freuen wir uns mit dem Vorgesetzten und dem Kameraden unseres tapferen Weiß über sein un- ÄSE« v$

getan zu haben, für das ihnen ihr Vorgesetzter Dank und Anerkennung aussprach, genügen lassen. Das ist das Schöne an ihrer Haltung.

* Reichliche Verwendung von Kunstdünger ist für das kommende Jahr allen Landwirten dringend zu empfehlen. In vielen Fällen konnte die Bestellung nicht so sorgfältig, wie es zu wünschen ist ausgeführt werden. Durch eine reichliche Kunstdüngergabe läßt sich da noch manches nachholen. Wo gut gedüngt ist, darf immer auf eine gute Ernte gehofft werden; wo aber schlecht gedüngt ist, ist eine reiche Ernte von vorherem unter den meisten Verhältniffen ausge­schlossen.

* Flieden. Am verflossenen Dienstag Abend hatte der hochbetagte pensionierte Bahnbeamte Ferdinand Klug einige Besorgungen im Orte. Beim Heimwege mußte er über die Brücke passieren. Wahrscheinlich ist der alte Mann fehl gegangen. Denn als man ihn am nächsten Morgen lange vergeblich suchte, barg man ihn schließlich als Leiche aus dem Bache.

* Fulda. Der Königliche Kreisschulinspektor Herr Wulf, der in den Mobilmachungstagen zum Heeres­dienste eingezogen wurde und seither in Hanau im Garnisondienst stand, hat vom 1. Januar ab wieder die Verwaltung der Kreisschulinspeknon I in Fulda übernommen. Bekanntlich gehören auch die Katho­lischen Schulgemeinden des Kreises Schlüchtern zu diesem Bezirke,

* Caffel. Von der Landwirtschaftskammer. Der Vorstand der Landwirtschaftskammer für den Regierungs­bezirk'Caffel strebt den Ersatz der in der Landwirt­schaft beschäftigten kriegsverwendungsfähigen Leute durch nicht mehr kriegsverwendungsfähige Soldaten an. Sie ersucht daher die Leiter landwirtschaf licher Betriebe, anzugeben, ob und in welcher Zahl kriegs­verwendungsfähige Personen in dem betreffenden Be­triebe eingezogen sind, ob und für wieviel Personen bereits Ersatz beschafft worden ist, ob Wohnung für ver­heiratete Personen vorhanden ist. In Betracht kommen Gutsverwalter, Hofmeister, Molkereiverwalter, Schweizer, Knechte und sonstige landwirtschaftliche Arbeiter.

* Hanau. Im benachbarten Kleinauheim sind die Fabrikgebäude der Vereinigten Draht- und Metall­werke G. m. b. H. abgebrannt.

* Hanau. Schwurgericht. Für das Jahr 1916 sind als Tagungstermine der 22. Februar, 19. Juni und 23. Oktober in Aussicht genommen.

* In Würzburg wird laut Verordnung des Reichs­kanzlers die Reichs-Zuckerzuteilungsstelle für das ge­samte deutsche Süßigkeitsgewerbe errichtet. Die Reichs-

Zuckerzuteilungsstelle hat die Aufgabe, die Zucker­kontingentierung durchzuführen; von Würzburg aus werden die deutschen Zucker- und Schokoladewarenfab- riken ihren Zuckerbedarf gemäß^der Bundesratsver­ordnung vom 16. Dezember zugewiesen bekommen.

npt. Ungerechtfertigte Preisunterschiede in den deutschen Städten. Man schreibt uns: Nach der Bundesratsverordnung über die Höchstpreise für Brotgetreide vom 23. Juli d. Js. beträgt der Höchstpreis für die Tonne inländischen Roggens aus der Ernte 1915 in den verschiedenen Landesteilen 215 bis 230 M., für die Tonne inländischen Weizens 40 M. mehr, also 255 bis 2 70 M. Die örtliche Spannung beträgt demnach nur 15 M. für die Tonne. Um so auffälliger sind die stark voneinander ab­weichenden Kleinhandelspreise für Roggen- und Weizen­mehl, sowie für Roggen- und Weizenbrot in den verschiedenen Städten des Deutschen Reiches. Diese Abweichungen stehen zu der Preißstaffelung für den Verkauf des Brotgetreides durch die Erzeuger, die Landwirte, in gar keinem Verhältnis. Soweit die preußische Monarchie in Frage kommt, betrug worauf schon in derKriegskost" Dr. R. Kuczynski aufmerksam gemacht hatnach der amtlichen Statistik, die 51 größere Städte behandelt, im September d. Js. der häufigste Kleinhandelspreis für ein Pfund Weizen­mehl z. B. in Stralsund 21 Pf., in Breslau und Halle 22 Pf., in Berlin 27 ^^, in Frankfurt a. M. 32 Pf., aber in Stettin 35 Pf.! Für ein Pfund Roggenmehl wurden in Memel, Allenstein, Stralsund und Magdeburg 18 Pf., in Berlin 24 Pf., in Kiel 32 Pf. bezahlt. Ein Pfund Weißbrot kostete in Danzig 25 Pf., in Aachen 26 Pf., in Berlin 30 Pf., in Altona, Paderborn und Frankfurt a. M- aber 50 Pf.! Ein Pfund Roggenbrot kostete in Görlitz 15 Pf., in Berlin 20 Pf., in Altona 25 Pf., in Emden aber 30 Pf. Der häufigste Kleinhandelspreis in den größeren Städten Preußens schwankte also für ein Pfund Weizenmehl zwischen 21 und 35 Pf., für Roggenmehl zwischen 18 und 32 Pf., für Weißbrot zwischen 25 und 50 Pf. und für Roggenbrot zwischen 15 und 30 Pf. Auch gegenüber dem Friedenspreis im Juli 1914 sind die Kleinhandelspreise für Brotgetreidemehl und für Weiß- und Roggenbrot ganz verschieden gestiegen. Sie betrugen z B. im September 1915 für Weizen­mehl in Hanau 2 Pf. und in Stettin 15 Pf. mehr als im Juli 1914 oder 10 und 81%! Die Preis­steigerung für Rogqenmehl belief sich in Stralsund auf 12%, in Frankfurt a. M. dagegen auf 100%! Sogar in nahe beieinander gelegenen Gemeinden, wie im Regierungsbezirk Potsdam, schwankte im September der Preis für ein Pfund Weizenmehl zwischen 25 und 40 Pf., für ein Pfund Roggenmehl zwischen 10 und 25 Pf. Es ist einigermaßen lehrreich, sich diese starken Preisunterschiede vor Augen zu halten und s^ir^»»^ .yvu^uMt zu ver­gleichen, die den deutschen Landwirten. Roggen und Weizen gezahlt werden. Es darf in diesem Zusammen­hang auch daran erinnert werden, daß es gerade Vertreter der Landwirtschaft gewesen sind, die bei Kriegsbeginn die Forderung nach Beschlagnahme der Brotgetreideernte und Festsetzung von Höchstpreisen für Getreide und Mehl erhoben. Wenn jetzt derartige Preisunterschiede im Kleinhandel auftreten, die, wie erwähnt, in den Getreidehöchstpreisen für den Er­zeuger nicht im geringsten begründet sind, so dürfen auch die städtischen Verbraucherkreise, die diese ver­schiedenen Preise bezahlen müssen, darin »inen Beweis dafür erblicken, daß es nicht die Landwirtschaft ist, der diese ungereichlferügten Preisschwankungen zuzuschreiben sind.

Ulanz und Elend in Amerika. Schluß.

In Amerika zählen die Holzarbeiter zu den Land- arbeitern. Die Zustände unter ihnen sind ganz besonders schlimm. Die Holzquellen der Vereinigten Staaten sind vom Bauholz-Trust monopolisiert. In dem Lager von Grabow hat man die Arbeiter gezwungen, 11 Stunden täglich für einen Lohn von 1 Dollar den Tag zu arbeiten. Einen bedeutenden Teil ihrer Löhne erhält die Gesell­schaft wieder zurück, indem sie für elende Hütten 15 bis 20 Dollar monatliche Miete fordert. Die Arbeiter sind in ekelerregenden Räumen zusammengedrängt, die keine Spur von Kanalisierung oder anderen sanitären Ein­richtungen aufweifen. Ein weiterer Teil der Löhne wird den Arbeitern dadurch wieder abgezwungen, daß die Arbeiter zwischen den Zahltagen als Vorschuß Kassen­scheine erhalten, die sie gegen Waren in Detailgeschäften, die derselben Gesellschaft gehören, Umtauschen können oder besser gesagt, müssen, wodurch die Arbeiter ihren Lebensbedarf zu übermäßigen Preisen decken. In diesen Lagern werden absichtlich Arbeiter verschiedener Rassen und Nationalitäten gemischt, um ein solidarisches Zu­sammenhalten zu verhindern. Aber der schwere Druck vereinigt jetzt die Arbeiter aller Nationen, selbst Weiße und Schwarze, immer mehr.

Das gesamte Proletariat der Vereinigten Staaten beläuft sich auf ungefähr 22 Millionen. Die Zahl der dauernd Arbeitslosen ist zweifellos sehr groß. Sie läßt sich nicht berechnen, nimmt aber immer mehr zu. Von den 22 Millionen Lohnempfängern sind 5 Millionen Frauen, 1750 000 Kinder unter 16 Jahren. Unter welchen Verhältnissen wird aber in den Fabriken ge­arbeitet!

Die amerikanischen Kapitalisten haben das sogenannte Taylor-System" eingeführt oder sind'im Be­griffe, es einzuführen. Das ist, wie man weiß, ein System, in dem dem Arbeiter die Zeit für ein bestimmtes Stück Arbeit vorgeschrieben wird. Dieses zu halsbreche­

rischer Arbeit antreibende System übt eine entnervende Wirkung auf die Arbeiter ait§, da es ihre Lebenskraft schnell verzehrt und ihre Stärke erschöpft. Unter ihm wird die Produktion gewaltig vermehrt, doch ohne Ent­schädigung für den Arbeiter. Die Kapitalisten nennen das System einWirksamkeitsfyftem". Für die Arbeiter ist es dasSchnelligkeitssystem", eine entsetzliche, Men­schen schindende Einrichtung. Eine Untersuchuig des U. 8. Bureau of Labor stellte fest, daß von den 173 000 Stahl- und Eisenarbeitern 50 000 sieben Tage in der Woche täglich 12 Stunden arbeiten, 43 Prozent sechs Tage in der Woche täglich 12 Stunden. Von den 173 000 Arbeitern erhielten 85 815 weniger als 18 Cent für die Stunde, die große Masse von ihnen erhielt für die Stunde nur 14 bis 16 Cent. In den riesigen Pack- häusern plackt sich die große Menge der Arbeiter 10 bis 14 Stunden täglich für einen Durchschnittslohn von weniger als 7 Dollar wöchentlich. Die schrecklichen Armenquartiere von Chicago und anderen Städten er­zählen anschaulich, wie die Arbeiter zu leben gezwungen sind, zusammengepfercht in unbeschreiblichem Schmutz und Elend.

In der Baumwollfabrikation arbeiten 128 000 Mäd­chen und junge Frauen und 40 000 Kinder. Mehr als ein Drittel der Mädchen und Frauen sind zwischen 16 und 20 Jahren alt und eine große Anzahl der Kinder stehen unter dem vorschriftsmäßigen Alter von 16 und 14, in einigen Staaten von 12 Jahren. Die Gesetze werden vermittelst betrügerischer Bescheinigungen um­gangen; mehr als die Hälfte der Baumwollspinnereien sind voll von Kindern in zartem Alter, die für weniger als 9 Cent die Stunde arbeiten. Die bestbezahlte Stufe aller dieser Arbeiter, die Weber, erhalten nicht mehr als 8,78 Dollar die Woche. Die Bezahlung der Frauenarbeit schwankt zwischen 4.85 Dollar bis zu weniger als 6 Doll. Von diesen Löhnen wird den Arbeitern durch Geldstrafen noch bis zu einem Viertel entzogen. Dies waren aber nur die Verhältnisse bis 1912. Von da ab fetzte der Wolltrust die Löhne der Arbeiter um 50 Cents wöchent­lich herab. Durch einen Hungerstreik wurden die früheren Verhältnisse ungefähr wieder hergestellt. Der Staats­senator Wagner stellte diese Verhältnisse der Oefsentlich- keit dar. Er erklärte, daß der Durchschnittslohn der 293 637 Frauen in den Fabrikanlagen des Staates New- Aork wöchentlich 6.45 Dollar betrage.

Die statistischen Berichte der Irrenanstalten zeigen, daß eine ungeheure Zahl von Fällen aus Entbehrung, Qualen und Ueberarbeitung zurückzuführen ist. Die Sterblichkeitsziffer ist in den Armenvierteln ungefähr doppelt so hoch wie in den besseren Stadtteilen.

Nach den Lehren der Gerichtshöfe wird angenom­men, daß der Arbeiter im Dienstverhältnis das ganze Risiko auf sich genommen hat und alle Verantwortung teilt. Wenn ein Arbeiter durch fehlerhafte Maschinen- anlagen zum Krüppel gemacht wird, fo kann er keine Entschädigung erlangen.

Ungeheuerlich sind die Unfälle im Eisenbahnbetrieb durch fehlerhafte Einrichtungen oder durch den Mangel an Sicherheitsmitteln. Von 1907 bis 1912 wurden 15 177 Dampfbahn-Angestellte getötet und 321007 im Dienst verletzt. Diese Berichte schließen ±77» b p r hin 11 rt f S T f p rr it f h r n Linien der Kopfstation- und Rangiergesellschaften nicht ein. Auch umfassen sie nicht die Gesamt­heit der Todesfälle, sondern nur die sofort oder binnen 25 Stunden nach dem Unfall eingetretenen.

Die Folgen für die Bevölkerung lassen sich nicht in ihrer ganzen Schrecklichkeit bei den Erwachsenen Nach­weisen. Aber von den annähernd 20 Millionen Schul­kindern der Vereinigten Staaten haben 300 000 bis 400 000 organische Herzkrankheiten; wahrscheinlich eine Million hat tuberkulöse Erkrankungen der Lunge gehabt, oder hat sie noch; ungefähr eine Million leidet an Rück­gratsverkrümmung oder anderen körperlichen Gebrechen; mehr als eine Million hat mangelhaftes Gehör und un­gefähr 5 Millionen haben mangelhaftes Sehvermögen. Dreiviertel der 20 Millionen Schulkinder sind ungesund. Dieses sind die Ausstellungen, die Professor Thomas D. Wood of Columbia University in einem Bulletin ge- nmcht hat, das von dem U. 8. Bureau of Education ver­öffentlicht worden ist. Dazu kommt noch, daß die Ge­fängnisse mit Armen angeffillt sind, von denen viele wegen der geringsten Vergehen verurteilt werden, wäh­rend die Reichen und Mächtigen das Gesetz bei Straf­losigkeit verletzen und überschreiten.

So schildert ein Kenner der Verhältnisse den Glanz und das Elend in Amerika.

Kirchlicher Anzeiger für Schlichtern.

Evangelische Gemeinde.

Sonntag, den 9. Januar 1916.

Vormittags 10 Uhr: Herr Pfarrer Rollmann.

Nachmitttags 74 2 Uhr: Herr Superint. Orth. Wochendienst : Herr Pfarrer Rollmann.

Nachmittags 4 Uhr : Versammlung des Evangel. Kirchlichen Blaukreuz-Vereins in der Kleinkinderschule. Gäste sind willkommen.

Katholische Gemeinde. Sonntag, den 9. Januar 1916.

Vormittags 9 Uhr: Militärgottesdienst. Vorm. 10 Uhr: Gottesdienst für die Zivilgemeinde. Herr Kaplan Ramb.