über eine Summe von ca. 23 000 Mk. zur Unter* Mtzung bedürftiger evangelischer Geineinden in anders- Mubiger Umgebung verfügen. An den Centralverein in Leipzig wurden zur freien Verfügung 5400 Mark abgeführt. Im Regierungsbezirk Cassel wurden insgesamt 26 Gemeinden mii einer Gesamtsumme von 695.0 Mark unterstützt, darunter die beiden Gemeinden des Kreises Schlächtern Salmünster und Uttrichshausen mit 600 bezw. 200 Mk. Außerdem erhielten noch 43 andere deutsche Gemeinden, 27 österreichische, 6 Gemeinden anderer europäischer Staaten und 2 amerikanische Gemeinden kleinere oder größere Unterstützungsbeiträge. Mr die große Liebesgabe und die unterliegenden Gemeinden wurden 600 Mark bewilligt. Auf der eigentliche» Feier war diesmal der Gustav-Adolf-Arbeit in Brasilien und Spanien ein besonders breiter Raum gewährt worden, und sie war durch Berufsarbeiter hervorragend vertreten. Besondere Bedeutung erlangte die diesjährige Tagung durch den Rücktritt ihres langjährigen Leiters, der kürzlich in den Ruhestand getretenen Generalsuperintendenten Dr. Pfeiffer. Mit warmen Herzen und weitem Blick hat derselbe den Verein 15 Jahre lang geleitet und das soll ihm auch in den Diasporagemeinden der Hanauer Grafschaft unvergessen sein.
—* In der Knot'schen Mordaffaire war am Montag in Kauppen bei Flieden vom Untersuchungsrichter von Hanau ein Augenscheinstermin abgehalten und ca. 20 Zeugen vernommen wurden. Der Täter hat bereits ein Geständnis abgelegt, welcher im Untersuchungsgefängnis in Hanau weilt.
—* Sonderzüge zur Tausendjahrfeier in Cassel. Zu der vor einigen Tagen unter vorstehendem Stich- wort gebrachten Notiz teilt uns das Stadtverkehrsamt Cassel noch erläuternd mit, daß die Einlegung von Sonderzügen zum ermäßigten Preise von 1 3/4 Pfg. für das Kilometer nur dann in Frage kommt, wenn die tarifmäßigen Voraussetzungen für Gesellschafts- sonderzüge gegeben sind, d. h. wenn die Lösung von mindestens 230 Fahrkarten dritter Klasse gewährleistet wird. Anmeldungen werden vom Stadtverkehrsamt Cassel schon jetzt entgegengenommen. Unabhängig hiervon wird die Eisenbahnverwaltung je nach Bedarf für die Einlegung von Verstärkungszügen zum gewöhnlichen Preis Sorge tragen.
—* Postamt beim Hessischen Heimatfest in Cassel. Während der Dauer des Heimatfestes zur Tausendjahrfeier wird im Orangerieschloß in der Karlsaue dank dem Entgegenkommen der Postbehörde eine Poststelle mit Fernsprechautomaten, Briefabfertigung, Telegramm- aufgabe usw. eingerichtet. Für die Abstempelung der Marken gelangt ein besonderer Entwertungsstempel zur Verwendung, welcher den Aufdruck „Tausendjahrfeier Cassel" trägt. Die Besucher des Heimatfestes und die Sammler von Marken und Postkarten werden diese Einrichtungen sicher begrüßen. Die von der Stadtverwaltung als „offiziell", bezeichneten Postkarten — Zehn Bilder aus der Casseler Geschichte — von Aka- demikprvfessor Adolf Wagner werden rechtzeitig vor dem Fest in den Handel kommen-
* Bad Orb. (Stiftung). Der Kinderheilanstalt hat der Frankfurter Bürger Adolf Marburg 2000 Mk. letzwillig vermacht. Derselbe gab alljährlich stets eine Anzahl Frankfurter Kinder in die Heilanstalt in Pflege.
* Fulda. Das hiesige Gaswerk kann im kommenden Herbste auf ein 50jähriges Bestehen zurückblicken.
* Fulda. Einen nahmhaften Beitrag zu den Unkosten der Ausgrabungen auf dem Domplatze steuerte der Fuldaer GeschichtSverein bei. Es ist bereits ein beträchtlicher Teil der Grundmauern der Johanneskapelle der alten Stiftskirche freigelegt.
* Fulda. Die Gräfin Boseffche Stiftung setzt ein Zinserträgnis von 53 Mark für Lehrer der Dörfer und kleineren Landstädte der ehemaligen Provinz Fulda, welche sich während einer Dienstzeit von 10 Jahren durch gewissenhafte Pflichterfüllung ausgezeichnet haben, aus. Im Jahre 1913 ist ein evangelischer Lehrer zu berücksichtigen. Das Zinserträgnis vergibt der Magistrat zu Fulda. Die Gesuche sind bis zum 15. September d. Js. an den zuständigen Kreisschulinspektor zu richten, der dieselben an den Magistrat weiterreicht.
* Hanau. Im Herbst vergangenen Jahres fand in der Nähe der Gastwirtschaft „Zur Fröhlichkeit" in Bad Orb, wie der „Han. Anz." meldet, eine Schlägerei statt, aus der sich eine große Meineidsaffäre ertwickelt hat. Die an derselben Beteiligten hatten unter sich die Abmachung getroffen, nur einen Burschen als bin Schuldigen zu bezeichnen und diesen für seine „Gefälligkeit" entsprechend zu entschädigen. Es fand sich auch ein etwa 20 Jahre alter, an der Schlägerei beteiligt gewesener Bursche, welcher in der vor dem Schöffengericht in Bad Orb stattfindenden Verhandlung gegen die jugendlichen Hitzköpfe für 50 Mk. alle Schuld auf sich nahm, wohl in der Zuversicht, mit einer geringen Strafe davonzukommen. Er hatte sich aber gründlich verrechnet, denn das Urteil gegen ihn lautete auf 3 Monate Gefängnis, eine Strafe, für die ihm eine Entschädigung von 50 Mk. zu gering erschien. Während seiner Bemühungen, für die ihm auf ein Viertel Jahr entzogene goldene Freiheit eine höhere Entschädigung zu erlangen, wurde die Behörde auf die verwerfliche Abmachung aufmerksam. Die in die Schlägerei Ver- wickelten wurden vom Richter vernommen und nach der Vernehmung von vier Burschen und drei Mädchen im Alter von 17—21 Jahren wegen Meineids in Haft genommen und in das Landgerichtsgefängnis über- Kksührt. Die Inhaftierten, welche geständig sind,
werden sich während der voraussichtlich im Oktober stattfindenden Tagung des Schwurgerichts zu verant. Worten haben.
* Eschwege. Mit den Vorarbeiten zum Bau des Seminars ist bereits begonnen worden. Die Anstalt wird auf dem Gelände zwischen der Dünzebacherstraße und dec Bergschlößchenbrauerei errichtet. Gegenwärtig werden die Vorentwürfe zu den Bauten ausgearbeitet.
* Eschwege. Es ist in der letzten Zeit oft vorgekommen, daß hiesigen Briestaubenzüchtern wertvolle Brieftauben ausgeblieben oder angeschoffen in den Schlag zurückgekehrt sind. Der hiesige „Militär-Brief- taubenverein Pfeil" hat öffentlich eine Belohnung von 50 Mark dem ausgesetzt, der einen Brieftauben-Nach- steller so namhaft macht, daß seine gerichtliche Bestrafung erfolgen kann.
* Schlitz. Beim Aufräumen von Bauschutt machte der Waldarbeiter Schmidt einen wertvollen Fund; es sind sieben gut erhaltene Goldstücke aus der Zeit des dreißigjährigen Krieges.
* Büdiugen. Die hiesige Molkerei-Genossenschaft schließt ihr letztes Geschäftsjahr mit einem Verlust von 26,325 Mark ab.
* Dermbach. Die geplante Postautolinie Dermbach Geisa, der für die Erschließung der Rhön besondere Bedeutung beigemessen wird, soll in Schmalkalden beginnen und über Wernshausen-Roßdorf-Wiesental- Dermbach-Oechsen-Gehaus-Geisa-Roßdorf nach Hünfeld führen.
" Homberg. In einem Anfall schwerer geistiger Umnachtung stürzte sich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag vergangener Woche der Taubstummenlehrer Peterson, bei dem schon seit einiger Zeit Spuren einer hochgradigen nervösen Erregung zutage gegtreten waren, aus dem Fenster seiner im zweiten Stock gelegenen Wohnung. Der Beklagenswerte hatte sich durch den Sturz auf daö Straßenpflaster so schwere Verletzungen zugezogen, daß er schon nach wenigen Minuten seinen Geist aufgab.
* Wiesbaden. Nach dem Genuß von rohem Hackfleisch ist hier die ganze Familie Jakoby in der Rederstraße an schweren Vergiftungserscheinungen erkrankt. Der Mann, die Frau, die sechsjährige Tochter, sowie ein Gehilfe und ein Dienstmädchen wurden ins Krankenhaus gebracht.
* Cassel. Ein tödlicher Unglücksfall hat sich dieser Tage gegen '/,10 Uhr abend bei den Schießständen an der Dönche ereignet. Eine Abteilung des Infanterie- Regiments Nr. 167 hielt im dortigen Gelände eine Nachtübung ab, wobei eine Patrouille einem Schieß- standposten zu nahe kam; dieser gab Feuer und erschoß seinen Kameraden. Der Tod trat auf der Stelle ein. Eine militärische Kommission begab sich sofort nach dem Ort des schweren Unglücksfalles.
* Cassel. (Das neue Hessische Landesmuseum). Am Samstag mittag ist in feierlicher Weise die Weihe des neuen Landesmuseums vollzogen worden. Herr Direktor Dr. Böhlau hielt eine gedankenreiche Rede, die heutigen Mufeumsbestrebungen im Zusammen- klang einer nationalen deutschen Kunst würdigend. Aus ihnen ist auch der nun zur Tat gewordene Gedanke eines hessischen Landesmuseums geboren, zu dem das 1779 gegründet Museum Fridericsanum iaus- gestaltet worden ist dankte allen, die das Weck gefördert und sprach die Hoffnung aus, daß es den geistigen und materiellen Jntressen des alten Hessenlandes sich im gewünschten Maße förderlich erweisen werde. Namens der Gewerbehalle und des Handels- und Gewerbevereins überreichte Herr Syndikus Brunner dem Herrn Kultusminister eine Stiftungsurkunde, wonach ein Kapital 5000 Mark für Stipendien an Beflissene des Kunsthandwerks dem dMuseumskurato- rium zur Verfügung gestellt wird. Der Herr Kultusminister von Trott zu Solz sprach seine Freude über das gelungene Museumswerk aus und Dank allen denen, die dabei geholfen. Mit Stolz nenne auch er Hessen seine Heimat und freue sich denn auch, diese den Interessen desselben gewidmeten Museums. Mit einem dreifachen begeistert aufgenommenen Hoch auf Se. Maj. den Kaiser endete die Rede des Herrn Kultusministers. Es wurde eine Anzahl Ordensauszeichnungen publiziert. So erhielt Kammerherr v. Pappenheim den Stern zum Kronenocden 2. Kl., Prof. Fifcher-München, der Erbauer des Museums, den Roten Adlerorden 3. Kl., Museumsdirektor Dr. Böhlau den Kronenorden 3. Kl. Mit einem Rund- gang durch die Räume des neuen Hauses schloß die Feier.
Neue Nachrichten aus der Mission.
Die Edinburger Weltmissionskonferenz, welche den Zusammenschluß sämtlicher evangelischen Missionsgesell- schafien zustande gebracht hat, hat jetzt ihr Einigungswerk weiter auf die Missionsgebiete ausgedehnt. Sie hat ihren Vorsitzenden, Dr. John Mott bekannt durch sein ausgezeichnetes Buch: „Die Entscheidungsstunde der Weltmission und wir," auf eine Weltreise nach den ostasiatischen Missionsgebieten geschickt. In China, Japan, Korea, Vorder- und Himec-Jndien hat er mit erfahrenen Missionaren aller dort arbeitenden Missions gesellschaften, der deutschen, englischen, skandinavischen und amerikanischen, 20 Missionskonferenzen von je drei Tagen abgehalten. Es ist ihm gelungen, für alle Länder ständige Missionskonferenzen ins Leben zu rufen, welche den Verhältnissen entsprechend für die einzelnen Gesellschaften nur beratende Stimme haben sollen. Sie sollen jedoch an ihrem Teile dazu mit
helfen, daß das betreffende Missionsgebiet einheitlich bearbeitet wird, daß die Besetzung desselben nach einem einheitlichen Plan erfolgt und auf diese Weise das Ziel genügender Besetzung besser erreicht wird, daß die Bildung von Nationalkirchen einheitlich überwacht und gefördert wird und ebenso das Schulwesen eine einheitliche und durchgreifende Ausgestaltung erfährt. Es ist herzerfreuend, wie großzügig und zielbewußt unsre Mission arbeitet. Man klagt so viel über die Zer- splitterung in der evangelischen Kirche, man sieht aber in der Mission, daß trotz aller Verschiedenheit die Einigkeit im Geiste empfunden und betätigt wird und daß durch sie Großes unternommen werden kann.
In wie hohem Ansehen der erwähnte Dr. John Mott nicht nur in Missionskreisen steht, beweist die Tatsache, daß ihm schon zweimal der Gesandtenposten der Vereinigten Staaten in Peking von seiner Regierung angeboten worden ist. Noch ehrenvoller für ihn als dies Angebot ist, daß er dasselbe aus Liebe zur Mission ausgeschlagen hat. Die christlichen Missionen können nicht genug danken, daß ihnen diese seltene Kraft erhalten worden ist.
Während seines Aufenthaltes in China hatte Dr. John Mott eine einstündige Unterredung mit Dean Schick kai, dem Präsidenten der Republik. Ist es «an sich schon bemerkenswert, daß der Präsident einer heidnischen Republik dem Vorsitzenden der Weltmissionskonferenz eine Audienz gewährt, so ist noch bemerkenswerter sein Verständnis für die christliche Mission als Erziehungsfaktor im Leben eines Volkes. Dean Schick kai verspricht sich viel von der Tätigkeit der Vereine Christlicher Junger Männer, weil sie den Charakter der jungen Leute gegen die sie bedrohenden Versuchungen zu stärken und einen uneigennützigen Patriotismus heranzubilden besonders befähigt wären. So denkt,der Präsident der Republik China. Und wie denkt das christliche Europa über die Bedeutung der christlich sittlichen Persönlichkeiten für das Wohl des Vaterlandes?
Nermischtes.
— Gnadengesuch des Doppelmörders Straffer. Der zum Tode verurteilte Doppelmörder Straffer, der in München den preußischen Militärattaches Major v. Lewinski und einen bayerischen Gendarmeriewachtmeister auf der Straße erschoß, hat jetzt, nachdem das Reichsgericht seine Revision verworfen hatte, durch seinen Verteidiger beim Prinzregenten von Bayern ein Gnadengesuch einreichen lassen.
— Mainz. Hier starb ein 78 Jahre alter pensionierter Eisenbahn-Revisor, der in dürftigen Verhältnissen gelebt und seit 42 Jahren ein kleines Zimmer bewohnt hatte. Bei Feststellung des Nachlasses fand man für 100 000 Mark Wertpapiere und ferner eine Sammlung von zirka 10 000 Stück Würfelzucker, die wie eine Mauer aufeinandergestapelt waren. Die Erbschaft fällt an bedürftige Verwandte.
F r a u k s u r t a. M., 25. August. A mtliche Nolieiuingcn der Wich« Marktpreise. Auftrieb: 1393 Stück, darunter 514 Ochsen, 90 Bullen, 794 Färsen und Kühe, 330 Kälber, 133 Schafe, 2441 Schweine, 0 Ziege. Preise für 1 Zentner: Rinder; A. Ochsen: a) vollfleischige, ausgemästete höchsten Schlachtwertes höchstens 7 Jahre alt (Lebendgewicht) Mk. 62 - 57 (Schlachtgewicht) Mk. 95—98, b) junge fleischige nicht ausgemästete und ältere aus- gemästetc (Lebendgewicht) Mk.47—51, (Schlachtgewicht) Mk. 85—93. c) mäßig genährte junge, gut genährte ältere (Lebendgewicht) Mk. 43 - 45, (Schlachtgewicht) Mk. 79—83, d) gering genährte jeden Alters (Lebendgewicht) Mk. —, (Schlachtgewicht) Mk. 00 bis 00. Bullen: a) vollfleischige höchsten Schlachtwertes Mk. 50 bis 52, (Schlachtgewicht) 83 86. b) vollfleischige, jüngere (Lebendgewicht) Mk. 46—48, (Schlachtgewicht) 80-83 Mark, e) mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere (Lebendgewicht) 00—00 Mark, (Schlachtgewicht) 00—00 Mark Färsen und Kühe r a) vollfleischige ausgemästete Färsen höchsten Schlachtwertes (Lebendgew.) Mk. 43- 51, (Schlachtgew.) Mk. 88 bis 91. b) vollfleischige, ansgemästete Kühe höchsten Schlacht- wertes bis zu 7 Jahren (Lebendgew.) Mk. 48—51, (Schlachtgew.) Mk. 89—91, c) 1. wenig gut entwickelte Färsen (Lebendgewicht) Mk. 42—47, (Schlachtgew.) Mk. 81—90, do. ältere auSgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe (Lebendgew.) Mk. 41—46, (Schlachtgew.) Mk. 76—86, d) mäßig genährte Kühe und Färsen (Lebendgew.) Mk. 33 —40, (Schlachtgew.) Mk. 66 80, e) gering genährte Kühe und Färsen (Lebendgew.) Mk. 26 -30 (Schlachtgew.) Mk, 59—67. K ä l berr a) Doppel- ender feinste Mast (Lebendgew.) 00—00, (Schlachtgewicht) Mark 00—00, b) feinste Mast- (Bollmilch-Mast) und beste Saugkälber (Lebendgewicht) 00—00 Mk., (Schlachtgewicht) 00—00 Mk., c) mittlere Mast- und gute Saugkälber (Lebendgew.) 62—67 Mk., (Schlachtgewicht) 195-114 Mk., d) gering. Saugkälber (Lebendgewicht) 56—60 Mk., (Schlachtgew.) 98—102 Mk., Schafe: a) Mastlämmer und jüngere Masthämmel (Lebendgew.) Mk. 47 bis 00, (Schlachtgew.) 98—00 Mk.. b) ältere Masthämmel und gut genährte Schafe (Lebendgewicht) 00—00 Mk., (Schlachtgew.) 00—00 Mk. Schweine; a. vollfleischige Schweine von 80 bis 100 kg Lebendgewicht (Lebendgew.) Mk. 63-65, (Schlachtgewicht) 80—82 Mk. b) vollfleischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht (Lebendgew.) 62-64 Mk., (Schlachtgew.) 79—81 Mk. c) vollfleischige Schweine von 100 bis 120 kg Lebend- gewicht (Lebendgew.) 62—65 Mark, (Schlachtgew.) 80—82, d) vollfleischige Schweine von 120 — 150 kg Lebendgewicht (Lebendgewicht) 61—65, (Schlachtgew.) 80 -82 Mark, e) Fettschweine über 150 kg Lebendgewicht (Lebendgew.) 00—00 Mark, Schlachtgewicht ^v-A^Mark.____ _ __________