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Ausgestaltung des Festes, hauptsächlich des Festzuges ausgenommen und hatten freudig sich in den Dienst der schönen Feier gestellt. Wir buchen gerade diese Ein­mütigkeit aller in Betracht kommenden Vereine mit ganz besonders dankbarer Freude und Genugtuung. Es spricht sich darin ein gesunder Sinn für das Gefühl der Zusammengehörigkeit in nationaler Beziehung aus, an dem man in unserer egoistisch gerichteten Zeit, wo jeder dazu neigt, seine Sonder-Jnteressen in den Vorder­grund zu stellen, nur Helle Freude haben kann.

Der Samstag Abend war in erster Linie als Ver­einsfeier gedacht und galt der Ehrung der noch leben­den Gründer desselben. Trotz strömenden Regens fanden sich zahlreiche Besucher auf dem Platze ein. Die Feier wurde durch die Ulanenkapelle eingeleitet. Es folgten mehrere von Herrn Seminarlehrer Gremmels einstudierte und geleitete Chöre, welche vom Seminar­chor, dem Männergesangverein und der Liedertafel ver­eint mit bester Klangwirkung eindrucksvoll vorgetragen wurden. 'Herr Amtsgerichtsrat Hengsberger feierte mit herzlichen, warmen Worten die Gründer des Vereins, denen ein Andenken an das Fest überreicht wurde. Die beiden Frl. Muth überreichten mit Ansprachen einen Ehrenschild mit Kette für den Fahnenträger, ge­stiftet von Frauen und Jungfrauen der Stadt und ein eigenhändig gesticktes seidenes Banner für den Krieger­verein. Herr Amtsgerichtsrat Hengsberger dankte Namens des Vereins und brächte ein freudig ausge­nommenesHurrah" dem Kaiser. Bei guten Liedern und schöner Musik blieben die Teilnehmer an der Feier froh beisammen.

Der Sonntag stand im Zeichen der dreifachen Feier des kaiserlichen Regierungsjubiläums, des 40jährigen Stiftungsfestes des Vereins und des 10jährigen des Verbandes Schlüchtern.

Nach dem üblichen Wecken trat um 9 Uhr der Kriegerverein mit dem evangelischen Arbe'ter- Verein und einer Abordnung des Turnvereins zum gemein­samen Kirchgang an. Auch zahlreiche Abgeordnete für die Versammlung des Kreis-Kriegerverbandes schloffen sich an. In ernster, eindringlicher Rede wies Herr Superintendent Orth auf die Bedeutung der Feier hin, die nicht Selbstzweck sei und sein wolle, sondern dem idealen Zwecke der Pflege treuer opferbereiter Vater­landsliebe dienen müsse. Dem Kirchgang folgte als­bald die Versammlung des Kreis - Verbandes im Hotel Stern. Alle 36 Vereine des Kreises waren vertreten. Aus den interessanten und zum Teil recht lebhaften Verhandlungen sei als wichtigstes Ergebnis hervorge­hoben, daß 27 Vereine, also 3A des Verbandes sich für die geplante Erhöhung der Vereinsbeiträge aus- sprachen, die erforderlich ist, um das Kriegervereins­wesen weiter zn fördern und insbesondere der Wohl­fahrtspflege der einzelnen Kameraden zu dienen.

Der größte Teil der Abgeordneten beteiligte sich an dem anschließenden Festessen. Nach diesem stellte sich von 2/b Uhr ab auf den Straßen am Friedensstein der Festzug auf. Da sich inzwischen der Himmel auf- gehellt hatte, so waren zahlreiche Vereine mit starker Mannschaft eingetroffen, um an der kameradschaftlichen Feier teilzunehmen.

An der Spitze des Zuges marschierte die Ulanen­kapelle vor den Abgeordneten des Verbandes, denen in langer Reihe die Vereinen mit ihren stolzen Fahnen folgten, begleitet von Festjungfrauen aus der Stadr. Hinter diesem Zuge der Vereine folgte alsdann der von allen Vereinen der Stadt gestellte historische Zug, dessen Grundgedanke die Darstellung der Zeit vor 100 Jahren und zum Vergleich daneben der heutigen Zeit war. Nun müssen wir ehrlich gestehen, daß dieser historische Zug in seiner Vollkommenheit alle und jede Erwartung weit übertroffen hat, ein Ergebnis, wie es eben nur durch das einmütige Zusammenwirken aller beteiligten

Mröotene Made.

Kriminalroman von Otto Viehofer. 43

Nanu, warum denn das, Frau Kohlmann?"

Ja, das das ist nämlich so, Herre: Die Köchin soll in letzter Zeit schlecht gekocht haben, und auch sehr sah fahrig soll sie gewesen sind nach dem gräßlichen Unglück im Schloß. Da konnt' die Frau Baronin sie ab­solut nicht länger behalten. Und aus Aerger darüber aus lauter Aerger, daß seine Braut rausgeschmissen wor­den ist, hat dann der Johann gleich gekündigt. Und den­ken Sie 'mal an, Herre Herr Küster, beide sind sie lange Jahre im Schloß."

Der Detektiv wußte erst gar nicht, wo er diese plötz­liche Nachricht plazieren, in welchemRubrum seines Hirns er sie einrangieren sollte; zu dunkel war ihm das noch alles. Und da fragte er denn:Lange Jahre sind die im Schlosse, sagen Sie, Frau Kohlmann? Wieviel Jahre denn?"

Na, warten Sie 'mal," zerbrach sich die alte Frau den Kopf, den Blick auf den Fußboden geheftet und die Finger ihrer rechten Hand gegen die Stirn gedrückt,war­ten Sie 'mal: das das sind jetzt wohl gut ja, gut fünf Jahre her, daß die Marie ins Schloß einzog. Stimmt, fünf Jahre sind es her. Na, und der Johann, der Diener, der der ist schon gewesen im Schloß, als die jetzige Frau Baronin geboren wurde. Ja ja, Sie wun­dern sich wohl, Herr Küster, aber das ist wirklich so, bei die Eltern der Frau Baronin ist der Johann schon Die­ner gewesen."

Und doch geht der, gehen beide so Knall und Fall?" wunderte sich wirklich Herr Küster.

So ist es, so ist es man leider, Herr!" gab ihm seine Wirtin zurück.

Nun, und wollen die beiden sich vielleicht heiraten, und was wollen sie dann beginnen?"

»Ja, ja, Herr, ganz recht, heiraten wollen die, gleich

Vereine möglich war. Eröffnet wurde er durch ein vom Schützenklub gestelltes Chor Don Lützowern zu Pferde und zu Fuß mit ihrem Major und seinem Adjutanten Körner an der Spitze. Es folgte der vom Turnverein gestellte Wagen, eine Huldigung des Vaters Iahn dar­stellend. Die Liedertafel hatte aus ihrem Wagen Theodor Körner als den Sänger der Freiheitslieder zur Darstellung gebracht. Auf dem folgenden, vom Männergesangverein vorbereiteten Wagen sah man den verwundeten Körner, beklagt von Ernst Moritz Arndt. Ein sinniges, liebliches Bild bot der folgende Wagen des evangelischen Arbeitervereins: Die Königin Luise wie sie mit Kornblumen ihre Kinder kränzt. Nun folgte strammen Trittes hinter ihrem Major die Schlüchterner Bürgergarde mit Fahne und Musik. Hier hatte sich der Bürgerverein seine Lorbeeren geholt. Es sei übri­gens bemerkt, daß die hier geführte Fahne die alte wundervoll erhaltene und äußerst wertvolle Bürgerfahne hiesiger Stadt war, die auf solche Weise wieder einmal zu Ehren kam. Auch die Musik war echt, denn es war der alte Schlüchterner Bürgergardenmarsch, der beson­ders für diesen Zweck eingeübt worden war. Hinter der Bürgergarde folgte der vom Vogelsberger Höhen- klub gestellte Wagen, den von Dörnberg im Jahre 1809 erregten Aufstand der hessischen Bauern darstel­lend. Er fiel besonders durch die verwendeten schönen alten Trachten auf. Und nun folgten hinter Fanfaren­bläsern die Wagen, welche die heutige Zeit darstellen sollten, Germania, umgeben von allegorischen Figuren, die Kunst unb Wissenschaft, Handel und Gewerbe, In­dustrie und Landwirtschaft darstellend, das alles umgeben und geschützt durch Vertreter des Heeres und der Marine. Das kleine Kriegsboot mit feinen frischen, blauen Jungen war von der Jugendabteilung, der Wagen der Germania vom Kriegerverein gestellt." Da­hinter kani es nun aber leichtbeschwingten Fußes heran, das junge Deutschland, Mädchen und Knaben mit Fähnchen und Wimpeln, in allen möglichen Uniformen, an der Spitze drei junge Mädchen, die Reichskleinodien tragend, und am Schlüsse eine lange Reihe von Minia­tur-Kriegsfahrzeugen aller Art. Da waren Geschütze, wie echt aussehend, die sogar schießen können, Luftschiffe und Flugmaschinen, Feldpost und Funkentelegrafie, Marketender und Sanitätskolonnen, Wagen mit einer ganzen Schaar hilfsbereiter Schwesterchen. Alles war vertreten.

Und wenn wir uns nun fragen, was uns am besten gefallen hat, so können wir uns garnicht darauf einlassen, Einzelheiten zu loben oder auch nur hervor­heben. Es war alles wunderschön. Wir wollen sagen, daß uns am besten gefallen hat die Einmütigkeit und Freudigkeit, mit der all' das Schöne geschaffen worden ist, und wir wollen nicht versäumen, allen Beteiligten, insbesondere aber auch deu beiden verdienstvollen Ordnern des Zuges, den Herren Steuersekretär Krull und Polizeisergeant Muth höchste Anerkennung und Dank auszusprechen.

Auf dem Festplatze begrüßte Herr Bürgermeister Albrecht Namens der Stadt die Festversammlung und wünschte dem Verein und Verband ein ferneres Blühen und Gedeihen. Herr Amtsgerichtsrat Hengsberger dankte ihm, der Bürgerschaft unb den Vereinen für alle Förderung und entbot den erschienenen Krieger­vereinen herzlichen Willkomm. Herr Landrat Valentiner gedachte alsdann in seiner Festrede der dreifachen Ver­anlassung des Festes und schloß mit einem von der Festversammlung freudig aufgenommenemHurrah" auf den Kaiser.

. Danach entwickelte sich dann auf dem Festplatze ein frisches, fröhliches Treiben, das seinen Höhepunkt und Abschluß mit dem von Herrn Muth mit bekannter Meisterschaft abgebrannten Feuerwerk fand. Auch der Montag verlief bei günstigem Wetter in hergebrachter Weise in froher Stimmung. wenn sie hier fort sind. Und was sie sonst wollen? Häus­chen kaufen wollen sie, in einer feinen Gegend ein feines Häuschen, und dann von ihrem Gelde leben."

Was sagen Sie da, Frau Kohlmann, Häuschen kau­fen, vom Gelde leben, feine Gegend? Ja, wer hat denn von den beiden so viel Geld?"

O, Herre, der Johann muß viel, viel haben, gespart hat er wien Geizhals die ganzen Jahre, und und seine Braut doch auch, ist doch auch schon vierzig."

Hm und in welcher feinen Gegend wollen die sich niederlassen?"

Ja, ja, das warten Sie mall" Frau Kohlmann hatte wieder die Hand an die Stirn und den Blick sin­nend nach unten geschlagen. Und auf einmal triumphie­rend:In die Schwei ja, so heißt es wohl, das Land, in die Schweiz wollen die ziehen, an so einen großen See."

Wohl an den Genfer See?"

Ja, so ist es richtig, Herr Küster!"

Aufgestiegen war's mit einem Male in dem Hirn des Detektivs, groß und klar und deutlich stand es nun da, und ohne Zögern schob er es zu dem Konto der Ba­ronin von Paltzow. Donnerwetter, der Aufgaben gab'S hier immer mehr!

Na ja," sagte der Detektiv scheinbar vollkommen ru­hig zu seiner Wirtin,na ja, da ist's auch gar zu schön, in der Schweiz, ich kann's keinem verdenken, wenn er dorthin zieht. Frisch vermähltes Ehepaar wie wird's doch heißen, Frau Kohlmann? Wie sagen Sie, Ker-- sten ist der Familienname Johanns? Also richtig ver­standen: Ehepaar Kersten! Also frisch vermähltes Ehe­paar am schönen Genfer See wirklich, fein ist das. Da macht's auch nichts, wenn beide schon verschiedene Jähr- lein auf dem Rücken haben!"

So, nun kannte der Detektiv auch den vollen Namen des Dieners, und damit war für ihn vor den Augen und Ohren dieser Frau der Fall vollkommen erledigt. Und da sagte er nur zu ihr:Frau Kohlmann, wenn ich heute abend die Lampe etwas länger brennen lassen sollte als

Wenn wir nun die Schlußsumme ziehen, so darf gesagt werden, daß das Fest in jeder Beziehung ge­halten hat, was man sich von ihm versprechen durfte, und es darf ferner die zuversichtliche Hoffnung ausge­sprochen werden, daß sein Verlauf dazu beitragen wird, dem festgebenden Vereine und Verbände zu weiterem Gedeihen frisches Leben zu bringen, allen Beteiligten aber das Gefühl der Zusammengehörigkeit auf natio­nalem Boden durch die gemeinsamen Erinnerungen zu stärken. Trifft dies ein, so ist der Zweck des Festes erreicht.

* Dem Kalender noch halten wir Freilag, den 27. Juni, Siebenschläfer. Wenn es ber_ Bauern­regel nach an diesem Tage regnet, es 7 Wochen lang regnen soll. So wäre es für die noch rück­ständige Heuernte schlecht bestellt, da sich an diesem Tage leider der Regen korrekt eingestellt hat.

* DerPraktische Wegweiser Würzburg" bringt eine Aufforderung an die Wanderlehrer, Vortrags- redner u. s. w. soweit sie in landwirtschaftlichen-,Obst­bau- und anderen Berufsvereinen wissenschaftliche Verträge halten, ihre Adressen und Vortragsthemen an den Verlag desWegweisers Würzburg" einsenden. Er will damit" ein Vermittleramt zwischen den Vor- tragsrednern und den Vereinen übernehmen, und will weder mit dem Anfragenden noch mit denen, die sich mit diesen in Verbindung setzen, nach keiner Seite hin ein Geschäft machen, sondern sein Archiv für Auskunftserteilung in landwirtschaftlichen, häuslichen u. s. w. Angelegenheiten durch Anlage eines Adreffenverzeichnisses für Fach- vorträge erweitern, welches auch Themen registieren soll, über welche Vorträge gehalten werden.

* Die Preisarbeit des hessischen Volksschullehrer- vereins. Der Hessische Volksschullehrerverein fordert seine Mitglieder zu einer Preisarbeit auf. Es handelt sich um die Neuarbeitung des von dem Verein heraus­gegebenen Geographiehefles. Die beiden besten Arbeiten sollen mit Preisen von 300 bezw. 200 Mark gekrönt werden; weitere Arbeiten werden evtl. angekauft. Das Werk soll die Geographie der Provinz Reffen Nassau und die wichtigsten Ereignisse aus der hessischen Ge­schichte umfassen und muß bis zum 27. Dezember 1913 dem Vorsitzenden des Hessischen Volksschullehrervereins zugestellt sein.,,

* Vor den Gerichtsferien. Die Gerichtsserien beginnen in diesem Jahre wieder am 15. Juli. Der Justizminister hat in einem dieser Tage ergangenen Erlaß an die Justizbehörden angeordnet, daß in der Annahme von Feriensachen bei Zivilgerichtsverfahren die größtmöglichste Rücksicht auf das rechtsuchende Publikum genommen wird und keine Verzögerung in der Erledigung von Prozeßangelegenheiten eintritt.

* Die Lehrzeit für Putzmacherinnen, Damen- schneiderinnen und Friseusen ist vom Minister für Handel und Gewerbe entsprechend den Beschlüssen der Handwerkskammer Casfel auf zwei Jahre festgesetzt worden. Nachdem der Minister für Handel und Ge­werbe somit die Beschlüsse der letzten Vollversammlung der Handwerkskammer genehmigt hat, bleibt bis zum 31. Dezember 1917 die jetzt geltende zweijährige Lehr­zeit als Uebergangsbestimmung bestehen, dagegen wird die Höchstzahl.der Lehrmädchen von 6 auf 9 erhöht.

* (Die Manöver des 18. Armeekorps.) Die beiden Frankfurter Regimenter haben für die eigent­lichen Vormanöver folgendes Programm: Die 81er üben vom 21. - 28. August bei Schwickartshausen und Erbstadt, die 63er vom 25.29. August bei Roßdors. Mit Ende August beginnen die Brigademanöver. Es üben die 42 Jnfanteriebrigade (Jnf.-Regt. 80 und 81 und Pionierbataillons!) vom 29. August bis 3. September bei Rohrbach und Erbstadt; die verstärkte Brigade mit Ulanencegiment 6, Feldart.-Regt. 63, 1. und 4. Kompagnie des Pionierbataillons 21 und eine Kom-

sonst, dann wundern Sie sich nur nicht, denn ich habe mir letztens aus der Stadt ein schönes Buch mitgebracht, und das will ich heute gänzlich auslesen; ich bin am Tage damit nicht zu Ende gekommen, wiewohl ich mich auch beeilte. Stören wird mich wohl niemand dabei, denn es scheinen im Lokal ja keine Gäste zu sein."

Und wenn schon 'n paar kommen sollten, Herre, die sollen Sie auch nicht stören; dafür werd' ich und Va­ter schon sorgen, daß die sich ruhig verhalten. Nee, nee, Herr Küster, gestört sollen Sie nicht werden."

Und das Geschirr hier bringe ich Ihnen wieder selbst heraus, Frau Kohlmann."

Na ja, Herre, wenn Sie es so wollen, denn kann ich nichts für. Gute Nacht denn man auch gleich I

Gute Nacht, Frau Kohlmann!"

Ah, war das gut, daß die Alte endlich hinaus mal und heute nicht wiederkam. Arbeiten konnte jetzt der De­tektiv, völlig ungestört sein Hirn zermürben.

Herbert Balthasar zog zuerst sein Notizbuch aus der Tasche und schrieb ein:Johann Kersten und Frau Marie Genfer See." Dann setzte er sich an den Tisch, um das Abendbrot zu verzehren.

Aber nur das Unterbewußtsein war dabei, sein Haupt- Hirn hatte sich bereits mit aller Schärfe zunächst auf den Fall an der Schloßmauer geworfen. Bei Gott, nicht wie­der durfte er sich so nahe heranwagen, sonst war's ge­schehen um sein Leben. Und nicht nur sein Leben wa> dann ruchlos in den Staub geworfen, sondern unschul­dig büßen mußte dann auch der arme Pole. Aber wie nur der Baronin beikommen und dem ruchlosen Schütze? von vorhin? Jawohl, in einem Atem nannte er die bei­den Schütze und Baronin, innig zusammen gehör­ten die, daran war gar kein Zweifel mehr. Aber nicht immer gehörte der Schütze ins Schloß, nicht ständig, setze" mußte der wohl oft über die Mauer herüber, hin­über, hinauf den einen Baum, herunter den andern. Üno wohin, wenn er diesseits war? Bah, da standen fein® Gedanken schon wieder still! 197,18