afrika vor das Kriegsgericht in Frankfurt gekommen. Er hatte sich 1904 zur Schutztruppe gemeldet und wurde der 9. Batt. Gebirgsartillerie zugeteilt. Am 26. Januar 1905 war er mit seinem Zug nach Keetmanshoop gekommen. Dort erkrankte der Zugführer und die Abteilung sollte deshalb andern Tags unter dem Befehl des Oberleutnants Barrak weiter- marschieren. Nun war aber andern Tags der Geburtstag des Kaisers. Die Mannschaften erhielten Rum und einige wurden berauscht. So ließ der Bursche des Offiziers in der Trunkenheit dessen Pferde fortlaufen und der Oberleutnant verlangte von dem Wachtmeister, daß er ihm andere Pferde besorge. Als sich der Wachtmeister dazu außer Stande erklärte, und auf den Befehl des Offiziers, endlich den Mund zu halten, angeblich auch noch Nein sagte, ließ ihn der Offizier dem Hauptmann vorführen, setzte sich selbst auf das Pferd des Wachtmeisters und marschierte ab. In den nächsten Tagen schrieb er dann den üblichen „Tatbericht", worin er den Wachtmeister der Gehorsamsverweigerung vor versammelter Mannschaft beschuldigte. Der Battiechef, Hauptmann Kirchner, wollte seinem Vizewachtmeister, dessen Führung eine vorzügliche war, nicht unglücklich machen. Er nahm den Tatbericht an sich, gab dem Wachtmeister einen Verweis, und die Sache schien erledigt. Da fällt ein halbes Jahr später Hauptmann Kirchner in einem Gefecht gegen die Hereros und beim Ordnen seines Nachlasses findet man den Tatbericht des Leutnants. Nun beginnt die Untersuchung, die bei den kriegerischen Verhältnissen sehr langsam vor sich geht. Walter macht noch mehrere Gefechte mit, wird Ende 1906 wegen Krankheit zur Reserve entlassen und läßt sich als Anstreichermeister in der Nähe von Wiesbaden nieder. Dadurch kommt. die Sache vor das Gericht der 21. Division und zwar in der Besetzung mit zwei Kriegsgerichtsräten. Denn wenn eine Gehorsamsver» Weigerung vor versammelter Mannschaft im Felde begangen wird, ist die Mindeststrafe ein Jahr Gefängnis. Das Krigsgericht faßte jedoch das Verhalten des Wachtmeisters nicht als Gehorsamsverweigerung, sondern nur als Achtungsverletzung gegenüber dem Leutnant auf und so kommt der „Afrikaner" mit vierzehn Tagen gelinden Arrestes davon.
* In Wiesbaden hatte die Lumpenhändlerin Markloff zum Schutz gegen Diebe in einen Schuppen einen kräftigen Hund eingesperrt und das Tier auch in dem Schuppen gelassen, als sie sah, daß es Spuren von Rattenbissen zeigte. Der Hund wurde von den Ratten gelötet und gefressen. Das Schöffengericht verurteilte die Eigentümerin des Hundes wegen Tierquälerei zu 100 Mk. Geldstrafe. Nur ihrem bereits vorgeschrittenem Alter hat sie es zu verdanken, wenn sie von einer Freiheitsstrafe verschont blieb.
Vermischtes.
— Frau N. in Berlin, die beim Braten von Geflügel beschäftigt war und sich hierbei zum Bratofen ihres eisernen Kochherdes niederbeugte, erlitt ohne ihr Verschulden dadurch eine große, tiefgehende Brandwunde am Kopfe, daß durch die Wärme des Herdes ein im Haar steckenderKamm (aus zellüloidariigerHornimitalion) explosionsartig in Flammen geriet, ohne daß er mit offenem Feuer in Berührung gekommen war. Die Verletzung der Frau war eine sehr schwere und heilte erst nach langen Monaten. Wohl einem Zufall ist es zu verdanken, daß das Augenlicht der Frau nicht gelitten hat.
Ialsche Irsunde. |
Roman von Elwin Starck. 43 s
Mein, was tat das? Die Welt konnte ihr nichts anha- ' ben, und sie war zufrieden. Zufrieden eigentlich nicht, aber sie fand keinen Grund zur Klage, ja, es gab Zeiten, wo die Rolle, die sie spielte, sie ganz unterhaltend dünkte. ;
Sinnend schante sie vor sich hin; ein freundlicher Ge- i danke schien ihr zu kommen, sie lächelte vor sich hin. „Er ; selbst hat mich auf das Talent aufmerksam gemacht," flü- • sterte sie, und dann: „Wenn ich es ausbilden ließe! Warum nicht? Ich will es wenigstens versuchen."
Sie erhob sich und ging in den Salon, wo sie sich an den Flügel setzte und spielte.
„Liebe Wiukler," redete sie die alte Gesellschafterin an, „meine Finger werden ganz steif, ich will wieder Klavier- stunde nehmen. Morgen suche ich mir einen Lehrer. Was ich sagen wollte: Sie werden Sehnsucht nach Ihrer Schwester haben, stritten Sie morgen in Gottes Namen dem Da- meustift einen langen Besuch ab; ich mute Ihnen nicht zu, mich zn begleiten."
„Sie sind sehr freundlich, Fräulein Toni," entgegnete die Wiukler. „Wenn Sie erlauben . . ."
„Natürlich, ich beurlaube Sie für Bor- und Nachmittag."
Und Fräulein Toni ging am nächsten Tage allein ihren Geschäften nach.
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Baron Wahlenburg hatte sich auf der Rehbockpirsche erkältet. Während er in den feuchten Lupinen auf denKa- pitalbvck wartete, war, wie der Dieb in der Nacht, sein alter Feind, die Gicht über ihn gekommen.
Nun saß er in warme Decken gehüllt im Lehnstuhl im Wohnzimmer, in dem, trotz der warmen Jahreszeit, ein Feuer bräunte. Neben ihm stand ein Tischchen, auf dem Zeitungen lagen, von Zeit zu Zeit nahm er eine auf und versuchte zu lesen.
Aber schon das Halten der Blätter verursachte ihm Be
— Die Polizei in Ludwigshafe» a. NH., hatte am Mittwoch vergangener Woche an der Oggersheimerstraße einen Zusammenstoß mit einer über 50 Köpfe starken Zigeunerbande, welche in dasElektrizitätswerk„Kolumbus" einzudringeu versuchte, um dort Holz und Kohlen zu stehlen. Die Ziegeuner eröffneten von ihren Wagen aus ein förmliches Feuer gegen die Polizisten, ohne jedoch jemand zu treffen. Heute früh wurden zehn Mitglieder der Bande verhaftet.
— In der 2. Batterie des Feldartillerie-Regiments Nr. 23 in Koblenz ist ein Fall von Genickstarre vorge- kommen. Die Mannschaft wurde in der Kaserne isoliert.
— Am Niederrhein sind gegenwärtig falsche Hundert- markscheine im Umlauf. Für die Entdeckung der Falsch- münzer sind 3000 Mk. Belohnung ausgesetzt.
— Ein Ehemann, der gleichzeitig drei Ehefrauen besitzt, hatte sich in der Person des Maurers Borwald vor der Hildesheimer Strafkammer wegen Bigamie zu verantworten. V. heiratete zum erstenmal 1883 und ging, obgleich diese Ehe noch bestand, im Jahre 1900 eine zweite ein. Er wurde infolgedessen 19b 1 wegen Doppelehe mit einem Jahre Zuchthaus bestraft. Kaum aus dem Zuchthause entlassen, nahm er sich 1903 die dritte Frau. In der jetzigen Verhandlung traten alle drei Frauen als Zeuginnen auf. Das Urteil lautete auf 1 Jahr 9 Monate Zuchthaus.
— Ein originelles Beispiel von Tochterliebe zeigte am Dienstag ein Mädchen in Erfurt, dessen Mutter oom Schöffengericht eine viermonatige Gefängnisstrafe erhalten hatte. Gleich nach der Urteilverkündigung be- gab sich die Tochter in die Gerichtsschreiberei und beantragte, die Strafe für die Mutter verbüßen zu dürfen. Dieser Antrag konnte selbstverständlich nicht genehmigt werden.
— Leipzig. Das Reichsgericht verwarf die Revision des Möbelhändlers Meyer, der vom Schwurgericht in Cassel am 11. Dezember 1906 wegen Raubes mit Todeserfolg, begangen an der Witwe Vogel in Wildlingen, zu fünfzehn Jahren Zuchthaus verurteil worden war.
— In einer Gastwirtschaft in Krefeld arbeitete ein „Riese" als Kellner. Er war etwas über 2 Meter groß und proklamierte sich als den größten Mann der Welt, größer als der größte deutsche Soldat. Von dieser Prahlerei hatte ein Essener, namens W. Ehmke, gehört. Er kam eigens und unerwartet von Essen herüber und besah sich aus einer Höhe von 2,35 Metern geringschätzig den um einen vollen Kopf kleineren „größten Mann der Welt".
— Der Musketier Albrecht Heilmann des Jnf- Regiments in Rastatt bei Karlsruhe, war in der Nacht von Fastnachtsdienstag auf Mittwoch über den Zapfenstreich ausgeblieben und kletterte, um ungesehen in die Kaserne zu gelangen, über die Mauer. Hierbei tat er einen Fehltritt und erlitt einen dreifachen Oberschenkelbruch und eine Gehirnerschütterung, an deren Folgen er nach dem „Rastatter Tageblatt" gestorben ist.
— Falsch verstanden. Arzt: „Ihr Aussehen ist nicht besonders. Sitzen Sie viel?" — Patient: „Es geht, 's letztemal bin ich mit sechs Wochen davonge- kommen."
— Schnell fertig. Lehrer: „An was erkennt Mag, daß unsere Erde eine Kugel ist?" — Schüler: „Am Globus."
— Fremder: „Du bist wohl ein Schusterjunge?" — Junge: „Aha, nun wollen Sie wohl, det ick ’nen Witz machen soll, Sie Schlaumeier?"
— Voraussetzung. „Wer war denn der Herr, der diese unglanblichen Jagdgeschichten erzählte?"
schwerden, jede, auch die kleinste Bewegung war mit Mühe und Anstrengung verbunden.
Beweise besonderer Geduld hatte der Baron nie gegeben, die wenigen Körnlein aber, die er davon besaß, gingen in der Krankheit gänzlich verloren. Er wurde übellaunig und reizbar, ein Schrecken für seine Umgebung, nur Paula zwang die Pflicht bei ihm auszuhallen.
„Wo ist Martins Brief?" fragte er die Tochter, die \ für Minuten ins Nebenzimmer gegangen war. „Daß man i niemals von Euch Frauenzimmern die Postsachen wiebet | erhält," schalt er.
„Ich habe Dir den Brief znrückgegeben," verteidigte sich Paula.
„Dann würde ich ihn nicht suchen," widersprach der Baron.
Paula schwieg. Sie fuhr mit der Hand über die Stirn, die heiße Luft schien ihr Unbehagen zu verursache». Sie suchte nach dem Schreiben und entdeckte es glücklich in den Fallen der Decke, die der Baron um die Knie gelegt hatte.
Herr von Wahlenburg nahm mit einer undeutlich gemurmelten Entschuldigung den Brief seines Sohnes und la« ihn nochmals durch.
„Also morgen- abend trifft er ein," sagte er, „es ist mir lieb, ihn die letzte Zeit, da wir noch hier sind, um mich zu haben," fuhr er fort, in das Helle Feuer starrend. „Merk- würdig, zuerst habe ich mich vor dem Abschied gefürchtet, jetzt freue ich mich fast darauf. Die Nähe der Fabrik ist wirklich unangenehm. Als mich Möller auf die vielen Unzuträglichkeiten solcher Verhältnisse aufmerksam machte, wollte ich seinen Worte» nicht glauben. Jetzt-fehe ich ein, daß er nicht übertrieben hat. Auf SchiM und Tritt begegnet man den Arbeitern, zuweilen unangenehmes Gesiu- del, selbst aus dem Park habe ich sie schon hinaus geworfen. Das verleidet mir die letzten Wochen,"
Paula bückte sich, um den alten Herrn fester in die Decken zu hüllen. „Mir geht es wie Dir," sagte sie leise. „Auch ich werde mich freuen, sobald ich den Fuß über die Schwelle setzen werde. Das liegt an den Verhältnissen."
pensionierte Herr Oberförster!" — „Donnerwetter, muß der erst gelogen haben, als er noch aktiv ivar;"
— Billiger: „Karl, wenn ich an der Riviera bin, werde ich jede Nacht von Dir träumen." — Bleib' doch lieber hier und träume von der Riviera."
Zum fröhlichen Sieg!
So ist sie nun geschlagen,
Die große, heiße Schlacht,
Und Deutschlands Volk darf sagen:
„Das hab' ich gut gemacht!"
Die Fahnen weh'n Dom Siegesfeld
Und staunend sieht's die ganze Welt: In Deutschland lebt die Treue doch Und Recht und Wahrheit gelten noch!
Nun ist der Feind zerschmettert, Gesiegt hat schwarz-weiß-rot! Ob's ferner stürmt und wettert, Nun hat es keine Not, Den» Deutschland zeigt' als ganzer Mann, Daß es nun endlich reiten kann!
---„Du aber hilf ihm, Herr der Welt, Daß es sich nun im Sattel hält!"
Dann mögen Feinde drohen
Von Osten oder West,
Mag ringsum Aufruhr lohen:
Das Deutsche Reich steht fest:
Der Kaiser ruft, das Volk steht auf, Und vorwärts gehts im Siegeslauf! Und, ob auch vieles stürzt die Zeit: Mein Deutschland bleibt in Ewigkeit!
Hans Klahre.
Frankfurt». M., 18. Februar. AmUicheNotierungenderBiebmarlt preise. Zum Verkauf standen 399 Ochsen, 51 Bullen, 944 Kühe und Hälfen (Stiere und Rinder), 252 Kälber, 302 Schafe und Hämmel, 1510 Schweine. Bezahlt wurde für 100 Pfund: Ochsen a) voll fleischige, ansgemästete höchsten Schlachtwertes bis zu 6 Jahren Mk. 80 - 82, b) junge fleischige nicht ansgemästete und ältere ausgemästete Mk. 70 74, c) mäßig genährte junge, gut genährte ältere Mk. 64 68, d) gering genährte jeden Alters Mk. — bis —. Bullen: a) voüfleischigc höchsten Schlachtwertes Mk. 73 bis 75, b) mäßig genährte jüngere und gut ge- genährte ältere Mk. 70—72, cj gering genährte Mk. —, Kühe und Färsen Stiere und Rinder: n) vollfleischige, ausgemästete Färsen (Stiere und Rinder) höchsten Schlachtwertes Mk. 73 -75 b) vollfleischige, ansgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes bis zu 7 Jahren Mk. 70 - 72, c) ältere ansgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe und Färsen (Stiere und Rinder) Mk. 60—64, d) mäßig genährte Kühe und Färsen (Stiere und Rinder) Mk. 00 00, e) gering genährte Kühe und Färsen (Stiere und Rinder) Mk. —. Bezahlt wurde für ein Pfund a) feine Mast (Vollm.-Mast)und beste Saugkälber (Schlachtgewicht)100—101 Psg., (Lebendgewicht) 60—62 Pfg., b) mittlere Mast- und gute Saugkälber (Schlachtgewicht) 88 -96 Psg., (Lebendgewicht) 52—56. Pfg., e) geringe Saugkälber 65-70 Pfg., d ältere gering genährte Kälber Fresser — Psg. Schafe: a) Mastlämmer und jüngere Masthämmel 82 81 Pfg., b) ältere Masthämmel 75-78 Psg. c) mäßig genährte Hämmel und Schafe (Märzschafe) — Psg, Schweine: a. vollfleischige der feineren Rassen und deren Kreuzungen im Alter bis zu 1^4 Jahren 62 Psg., b. fleischige 60- 61.
M E^^M EU5 IfiEa^mEn thef
Ferd, Fenner, J. Fehl u, Apotheker Aug. Müller.
Telegraphischer Schiffsbericht der „Red Star Linie" Antwerpen.
Der Postdampfer „Finland" der „Red Star'Linie" in Antwerpen, ist laut Telegramm am 11. Febuar Der wohlbehalten in „Newyork" angekommen.
„Siehst Du," sagte er verdrießlich, ließ den Tisch abrücken und winkte Paula, ihm gegenüber Platz zu nehmen. „Weißt Du mir nicht irgend etwas Neues zu erzählen?" fragte er ungeduldig, „etwas, um mich auf andere Gedanken zu bringen? Hast Du Möller gesehen? Wann wird die Fabrik in Betrieb gesetzt?"
„Ich bin heute nicht ausgegangen, weiß daher nicht, ob Möller hier war," entgegnete Paula, „Ingenieur Geiß- ler habe ich dagegen gestern gesehen und gesprochen. Im Kesselhause wollen sie heute mit der Probeheizung beginnen. Geißler war, wie es schien, einigermaßen in Sorge, wenigstens in Spannung über den Ausfall der Probe."
„So, so. Warum in Sorge ? Nun, das ist seine Sache!" rief der Baron. „Der verdammte Hexenschuß." Er warf die Decken von sich. „Ich kann nicht länger still sitzen," fuhr er fort, mit den Fingern auf den Tisch trommelnd, „ich will versuchen, ob ich gehen kann. Hilf mir, Paula."
Mühsam erhob er sich, indem er sich schwer auf die Tochter stützte und humpelte ein paarmal im Zimmer auf uub ab. „Vielleicht wird mir besser," meinte er, „mir liegt es wie Blei auf der Brust. Kein Wunder, bei der heißen Zimmerluft! Nun, wie war Geißler? Was sagte er noch?" fragte er ungeduldig.
„Er war nicht sehr unterhaltend," entgegnete die Angeredete rnhig, „im Gegenteil, er schien mir, wie ich Dir bereits sagte, ziemlich erregt. Kein Wunder! Der AuSfall der Probe ist von großer Wichtigkeit. Willst Du Dich nicht setzen, Vater?" fuhr sie fort, nachdem sie daö Zim- mer zweimal durchmessen hatten, „das Gehen strengtDich an."
„Ein wenig," gab der Baron zn und ließ sich mit leisem Stöhnen wieder in den Sessel sinken.
„Du solltest zu Bett gehen," schlug Paula vor.
„Warum nicht gar,"rief der ungeduldigeKranke.,,Schla- fen kann ich nicht, und die Schmerzen werden im Bett unerträglich. Nein, laß das Feuer brennen," befahl er, als Paula die Ofentür schließen wollte, „jetzt wird mir wieder kalt, ein Schauer läuft mir über den Rücken." 135,18