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' Die MiMärpensiottsgesetze.

Zu delt bjj)eutuugpvollst.e!i Gesetzen, feie der Re.W- lag noch tjoe itfenerjßetiagü uniec, Dach und Fach gebracht..Hai, gehören unstreitig auch die Militpr» ^eysiousglhp.tzz.. Es. .haD.epj sich bei diesen. Gesetzen .nichj.chchß hin. eineri . Wl sozialpolitischer Fürsorge, sondern zuglc-.i, auch um Ma>niahmeu, die geeignet erscheinen, der ErzWutzg unserer Wehrkraft und Schlug- fectigkeit werlMUs' Dienite ;n stiften Schon seit lange isitmlich sitzd ernsteKlagen über die Zchwlerigkeileuchqis Beschaffuns;, etiM .zeustgenden Ersatzes für Nilser 'Offi­zier- und üiiieroffi .wckorps an . dcc lage-wrbnnug. plachdeiu .liMimfP^, .liest Die . neuen Mttilärpensions- gefetze die Zusnn.jrsäWichlcn, unserer, .pffi^ere Mhd .Unteroffiziere wesentlich bessere getvorben Hilft ft^hnstut Stcherhei'. za -hoffen, daß jene -Schimerigkeileo. in Bälde jchwiliden r.e-Jru,; /k .in n

7 Die Vorteile, die das neue Osftzierspensionsgesth den betreffenden Tiuiigtnnijeii beingl» sind ui u.ap.san-c ' uud- ichlverwieH-Her Art. Als HqMßlri^jgenschMW zu .begrüßen, ölift künftighia inr deutschen i .H,Mftl;HF Höchstpension.der Offiziere schon nach, A Mtz^Dje bisher »ach -tu DieuDH-re« erreicht wirst, und p.ch pj Anfangspension ^"/H statt,tW bisher ^MUM eintommens beträgt. Der Offizier gelaugt , also »früher in den Genuß der Höchstpension und beginnt ust!,höherer Ansangspension. Den unteren Dienstgraden aber, oft bisher beim Ausscheiden aus dem Dienste gegen maler,lelle Not recht ungenügegid geschützt waren, bringt das neue Gesetz weiterhin eine wesentliche Verbesserung ihzer Lage dadurch, daß der P,ensionsberechnung dieser Dienst- stufen in Zukunft' ein beträchtlich erhöhtes Dienstein- kominen zu Grunde gelegt wird. Die Mindestpension des Leutnants ist dadurch von -488 auf 756 N^ark gestiegen, und ein Hai pilnann 1. Kl- hat lüiffug nach fünfundzwanzigjährfger, D.ienstzeil 327fe statt bisher 26'82' Mark Pension. Eine Reihe weiterer Vorteile bringt sodann das neue Gesetz den pensionierien Offi­zieren durch Abänderung der Bestimmungen, bip , sich auf das Verhältnis von Rkllitärpeufwn und-Zimelbienst beziehen So besteht beispielsweise-eine wesentliche Berx bessernng darin, daß wahrend sich früher ein Lsffiziei, auch wenn er jahrelang im Zwildstust tätig- zvar,.yach feinem. Rücktritte von diesem lebiglidiguf feine Militär- yeMon. .ungewißen sah und «u^ ,bßt« ZivildieW. keime- ler Vorsteste für das PenfipjlsvGhällnis erlangte, db<u kmisiighin feine ZiychdieujtzHt auf die Mililärpenswst. angerechnet und die Mahl zwischen, der Zivilpenfieu und de; so.erhjshic.n WiiätHstzsion g^lgssejigv^rden s it

Mit n>.ja g-ri: geret 'Drfricbigung aber mnß im -

M stt-sttL-l der HieLe.

Roman von Seta v. Staeteiistein. *

%-er ntüfte Mrin töär so ütebergeirfemettert, daß er ge­neigt gewesen wäre, sich soforc H eulsernen, ohne der er- büUenen'EiftlädÜng zilm Wt'tageffen Folge zu leisten, aber per,chedaiste au.Wally hielt ihn zurück, überdies würde eine solche HäsidÄngÄvelse.Onkel Julius nur in feiner Annahme bestärkt' haben, däß er nichts anderes sei,'als ein Schuljunge.

Nach Verlauf von wenigen Minuten folgte er somit Wallys Onkel in das Hans lind trat gerade ist dÄn Au- geiibiicte ein, in welchem von der entgegengesetzten Seite auch das junge Mädchen erschien.

Onkel Julius saß bereits bei Tisch, Wally kounte so­mit nur Manfred fragend anblicken, und was sie in feinen Zügen las, das verwirrte sie nicht wenig.

Offenbar hatte er mit Herrn Gerhard gesprochen, aber welche Antwort niochte ihm zu teil geworden sein? Keine Positivs IlblehniuU, so glaubte sie annehmen zu sollen, denn sonst würde er nicht hier gewesen sein.

Sie sah verstohlen zu dem Onkel hinüber; sein Antlitz aber war vollkommen undurchdringlich; litt den Moment erübrigte somit gar nichts, als sich in Geduld zu fassen bis nach dem Speisen

Onkel Julius war kein Mann von Worten und wäh­rend, der Mittagstafel verhielt er sich slc.s ganz besonders irfeiveigmin; uhwieg er also auch heute, so war dies durch- aus kein Sylnvtom, daß er über die Werbung beu fan­gen Mannes besonders n»gehaben sei, und so besaß denn Wallst nicht einen einzigen Anhallspnnkl, der ihr die ge- wirn Ci e An lcarnnz gegeben haben würbe.

Daß er dieAMdnug als ein Ding bewachten'.önne, wellocs zu beachten sich gar »ich b w Mühewerlohne das tarn eine. Hin) den be den jungen Leinen n. M in den Zinn.

Alans red war naht besonders heiter nud Wally, deren ,Fruhsiml sich sehr ittpoer eindänunen ließ, führte anstatt ' sicher mit noch größerer.Lebhafügkeit denn sonst dfisWörl

Samctag, Den A Juni 1906

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begrüßten. .Hinauf würfle §eWu^ W^M.PMfMt angetreten- Die Alexandria su^r nach'-der- MatraM» Italien, und das KaisetzMMbKgab sich nach dem Neuen

0er Mililäcpeiifiousgesetze, das jügenattuw! ciue z:hst-iche ÄenfchönnWae^as^Msertzaa, MUMftsdtzWMUsMM, aufgcnommeir werden,. E» rMl'^MOwtz;<jTjMuM^jstkMH sich. Her, ?iue mit .FMorge Dr dje MaMchafletwiui Me^ -W gtifeer-e ,mitc d^ cFüffvrge für djg KMtuiameN' oder,- MliW-i mMärttzp WM-- . Mschie Wrsoxge Dr .feie, MW- schaftey betrifft, so erhalten alle Soldaten, die chi Mllitärhienst ihre Erwerbsfähigkeil eiugchüßl pfeeti teilweiie verlorep hahe^ eine Rente und einM- Än-^ stellungsschein mit der Aussicht auf Annahme imMffxrf Mg^xMeMij.Kfe.,KOMM betritt füpacFrldwebef 9fhst, ijhDiMrgeanienHlajO, filx yuteroffiyiere-tfO.O. -unq für .Gempuie ä4, r Mk^ Dazn^ trssp?» HM noch in Del

i^W^ MtjeNj PeMünMesultgs/^ KMH- "fid Alters MSKM- ,,Kfl, Me,tzpAWiiWuAe^ichH>HäM^,sich fegt Gesetz Wichen MlUtärayivVtqrNi Wn ZiyflversorguiiAS febetn. erholten künftig nur Kapitulanten nach - zwölf .jähx-iM Digllftzeit oder wenn ffie..zvoxher. -feld- gni garnichndjenftunfähig; geivorden sind. Ein wefent(iffee Vorteil für die MilitäranwäMs > besteht darin, das c ffv.iitau.chpchsthr8rMtzfipMrungiulZivil.dienstdie,Militär chiepsizZi. zur Anrechnungz gelangt., Endlich aber ist Hx bUjenig^u, ;,$ifj^gm . bie infolge Schädigmic. ihrer Gesundheft, npfchyrrvuk'JsHWi nustdem Zitzildiens WsschMen müsseu, ein.großer KorlschritchMveicht, in chM H ihre Militärpension soweit..echaltep, W Zivil' Pension und Militärpension dem HöchH'atzechey Zi.nl pension in der betreffenden Stelle gletwlommen.

Mit den neiwn MjluärpMjous^ hg^n* lang gehegte Wünsche und Hoffnungen zahlreichxr pa'.rioiifty Wpfiiideyder Kreise ihre Exfüllung gefunden, und dand bar muß anerkannt werben, daß Regierung und Reichs­tag hier ein wertvolles Stück politffcher Arbeit geleistet haben, das unserm Hexe und Vaterlaude zweifelsohne zu dauerndem Segen gereichen wird.

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Die EmweHupgj jdes Mtowkauqls chat ip Gegenwart beS.Äafierfega^e^ der, kaiserlichen Pvinze 1 uyfe;:eiiier -glqMichett7HofZes.eM ftattgefÄnden. -D« Mserliiche Dainpfjwcht Alexandria durchschnitt hst Klein.- Gti'Micke dir über- den Kanal gespannte Schnur mit fuhr in den Kanal ein. Zwei Kreisdampfer mit best

geladenen Gästen und ein Dampfer mit den Damen folgten. Die Fah'crszWidMch die geschmückte Kanah hrücke, ,pvrbff. am sogenannten Kaisereck am Einfluß des Friedrich, Leopold-Kangls in den Teltow-Kappl. lb)Ur lxhhciften Hifldigungen des Publikums fuhr chie Aierandria bis M Machnower Schleuse, wo die Alt r.iiidi ia und. die Daiupffchtffe durchgeschleust wurden. Die F ib a ging b' t zgr Stadt Teltow,.wo Vereine, und

Ju VörünrtztM gehen großartige Dinge vor, Man­fred," sprach He ledhäfr.

So. uw bcun?" entgegnete dieser zerstreut.

Hast Du es nicht gewußt," rief das junge Mädchen, indem er neu finget.bgefpielcn mit den großen Augen verwundert anisth,daß Militär dort ejnquartiertwürde^ und zwar ein >ehr teststeS und elegantes Kavallerie-Re­giment, so haß gewiß eine Beenge Bälle und sonstige Iests im SiwÄchhst veranstaltet werden."

Wally/ eine Offifierstochttr, empfand für alle strili- tärischen,Angelegenheiten lebhaftes Interesse und würde in ihrenrKtÄferns' maßgebeitd für alle Nachrichten, welche auf das Militär Bezug hatten, angesehen. - '

Donmugton war eine kleine Stadt, einige Meilen ent­fernt von dem Dörfchen Welfort, an dessen äußerstem Ende

. jetztdäs klemrWortgefechl der jungen i-eute oeacyrere.

K nichts," entgegnete Wally großmütig,wir spra­chen nur von her Garnison in Donnington."

Ist sie bereits eingetroffen?"

Ja, vorgestern, und ich wollte, daß wir irgend je­mand im Städtchen keimen würden, denn ich möchte so gerne einen Ball dort besuchen."

In Deinem Aller ein sehr natürlicher nnd gerecht- fertigtet Wunsch," erwiderte Onkel Julius, dem es heute zum erstenmal auffiel, wie schön seine Nichte sei.Du bist aber doch Noch zu jung für derlei Zerstreuungen."

Betty Mills besuchte bereits mit siebzehn Jahren ihren ersten Ball."

gar einen wcunaroau, es muu em suroeim ruunigr» ^!v» . ;»Das ist immer noch keine Beranlafiung, weshalb Du

kein." Ihre Wangen färbten sich in dunklerem Rot, ihre " er tun müßtest,' Betty Mills ist überdies in London et^o- Augen lenchteten. ! gen, wo man über derlei DiNge gaNz andere Anschlmun-

Maufred biß sich auf die Lippen, während er das holde gen hat; im übrigen müßtest Du ja nach Tonningtoü strb- Mädchen betrachtete, welches ihm gegenübersaß; er hätte - ren, und Du weißt recht gut, daß unsere Mittel mis nicht e .-durchdiis nic!'. gewünscht, sie im Mittelpunkte eines Krei- "-^« s-r «r- «»-»-» iei glänzender O sizierögestalten zu sehenEingebildete Zierbengel sind diese Offiziere gewöhnlich," sprach er, in- dem er für bett Augenblick vollständig vergaß, daß er zu der Tochter des TWors Gerhard sprach.

Wirklich, sind sie das?" rief Wally heftig.Nach mei* nem Dafürhalten find Offiziere gerade - so gut, wie an­dere Männer, ja, sogar viel besser, als so nranchez bei'

die Besitzung des Herrn Gerhard gelegen war; man hätte die kleine Stadt erst ganz kürzlich zur Militärstation ge- macht, und Wally wußte früher als alle anderen in Well fort, welches Regiment dort garnifönierte.

Ich wußte es nicht," erwiderteManfred anfbie Frage des Mädchens,und ivas die llnterhäktnngen betrifft,kön- neu uns dieselben ziemlich kühl lassen, da wir uns ja nicht an ihnen beteiligen werden."

Ich wollte' wir würden es tunr rief Wallst kläg­lich.Ich möchte so gerne einen Ball mitmächen, und schon gar einen Militärball, es muß ein farbenprächtiges Fest 0

Palats .ufirllE /^Ci/nmttij » nm , S

. Aus Aulgß.cher-^vöffnupg, W sLeüow-Kanals baL,ber--fRejr^f^ FiHst, ;Wpp>^,gn .y«n Laridrat v. /Stuheurauch.^ ef^.-AMMtzschmeW-WrDesaHtf.das M NMchMyMM Ä!^ iiH^FtzMK rMr dem GefrchtsMnkiAer. MMW^AftuM-Äffdigt. .Mj-HM därfn: ^.g^.^i sich ein preußischer,Hess eine, so große Iufgqhe.MMl. Ihre Wung-MME möglich unter meiner sp wWMkeude« Leff§ng.tvj^,j.her iJhrigM uytz, bei.;§ip^. je peHtänolliSvpllen wier.Mm.- wiüigey WttyWyM der MWsWqMMgWrp^i,^^» ist die Vollendung des Telrow-KanalS, abgesehen von ihrer großen praktischen Bedeutung, ein vorbildliches WYM -für feie Leihungsfähigfeit hM/ppeMM<HMi- verwalsting-" Dßr Kaiser verljeh cheM Landral - vyn Styheurauch. das Komthurkreuz dfs MMZW Haus- oMnsjwM Hchjenzolletche -^ i^/. w ^/-n- ,ä

in

91 -TTi^'M^'BWdesra! hat, den Entwürfen vy^'GeWe! wegen Feststellung des MMH-usyLltHeWfi Mr Iw6 WduMM Feststellung des; HaushaltSelatS für die Schutzgebiete für .1906 sowie dem Entwurf eitzep Rol^sie MM Gesetze betreffend die deutsche Flotte vom 1.4. ZW.i 190q py,d dezy, Hatzdels- H)^, $^^ mit

Schweden feie «AMMWWgtMMr Zp-gWmmt jwurfte

ferner -W Ausschußberichch fiber ch,eu ^'itwurf eines Gesetzes für MahKr^MM MreffeH, das , Vtzr- zvaltungsftreitvexfaAcen in Zpll- und. Steuersachen, währ Vorlage, betreffen- eines Gesetzes Dr Elsqß-Loth'rmM. liberDas ÄnWaMeM,

de» '.zuständigen Attsschüffer überwiesen wurde. .»,,if

Zur Verlobung im Hause Krupp wird, beriMe^: Durch, die Meldung, daß sich die äfte^ d^ MMer

des verstorbenen, Geheimrats Krupp, Fräulein BWta Krupp,» Mt Hßrrn.Gllstav^von Bohlen und Halhg.ch, f^ga.tchusrai M.Preußischen GefLndtschafchbeiM. West­lichen Stuhle, verlobt hat, finden die Gerüchte^.zihre MMÜguygh die schon-ffeip längerer,Aeftz über eine oe- .yMjtehende Verlobung,»W Hauspg^rupp im , l1ulhMf wpxemi, Man kyntchs Perta. Krnpp, als , si^^W; ,im Hopemhpp .lMjlj verstorbener Vater-zur Univerfgfpr,bin WpK HesönynterMhtyens.ersetzte, rWÄtÄ8E«Mste Erbjw -Deutschlands anfehen-i,- Wf 1§ i Miltzonen D. wurde der Wert der gesamten Kruppschen Betriebe ge­schätzt, als fitzsiiMlJtaiÜßr äSü3ttlstlllsAktiengesellschaft umgewcndelt wurden; MpeL Hauptaktionärin Fräulein Beria Krupp» die j^ge. $ra^trifee^ Bohlen und HälbaMjchüeb. M ist, iKwer^'. sichere j^gabett

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! Herzog vowMÄ^coWgacchre ^Derbengel", wie Du sie § nennst, gerpe gehabt unb im Krimkxiegeffollte ich mei­

,sS8inustruhitz'.'rief Manfred lochend,laß sticht eine ganze Gewehrsälve Deiner Entrüstung aufnmich einstür- Men Ich wollte nichts'Böies sagen und vergaßvollstän- : dig, daß Du einer militärischen Familie entsprossen Äst; ich s»hr»einnwie vs^sichtzig ich,sei»M>ch, ym-.Dich nicht zu . verletzen." .su .

n,Ja...Las mußt Dusmch," schmollte Wally, erst Halb

und halb besänftigt. .: .< l : , : ; y

gestatten, daß wir Wagen bezahlem"

Nein," entgegnete Wally seufzend,und wir kennen auch niemand, der mich etwa mitnebmen würde "

Damit war die Angelegercheit erledigt, was aber nicht ' hinderte, daß Wally fkMw stillen danach sehnte, einen Ball und nun schon gar einen OffizierSball nlitmachSn zu bvr-

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