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in Oesterreich gegen die evangelische Bewegung Ver» Wendung zu finden; statt dessen ist er selbst evangelisch geworden- Im Jahre 1893 war er Domvikar in Bautzen geworden und seit ein iger Zeit, wie gesagt, Hofkaplau in Dresden. Er wendet sich jetzt in Hannover einem bürgerlichen Berufe zu"

Mühlhauscu i. Westpr., 21. Jan. Der Sohn des Mühlenbesitzers Hinzmann, der in Königsberg als Re- gierüngssekretär thätig ist, kam noch Mühlhausen zum Besuch feiner Eltern. Hier wollte er eine Scheibenbüchse anschießen und stellte zu diesem Zwecke hinter dem Garten seiner Eltern an einer Bank eine Scheibe auf. Der Schuß krachte, nnd im selben Augenblicke sah H. seinen 72 Jahre alten Bater von der Bank hinter der Scheibe zur Erde fallen. Der Schuß war- dem alten Herrn, der während einer kurzen Entfernung des Sohnes nichts- ohnend herbeigekommen war, in den Rücken gedrungen und vorn aus der Brust wieder herausgegangen. Herr Hinzmann sen. war, wie dietzDanz. Ztg." mittheilt, auf der Stelle todt. Der unglückliche Sohn fuhr mit dem nächsten Zuge nach Braunsberg und stellte sich der Staatsanwaltschaft.

Ausland

England. Der Tod der Königin Viktoria von Eng­land ist am Dienstag Abend kurz nach 6'/, Uhr ein­getreten. Ueber die letzten Stunden der Königin wird folgendes berichtet: Im Laufe des Dienstages hatte die Königin einige lichte Augenblicke und erkannte ihren kaiserlichen Enkel Wilhelm, mit dem sie mit sehr schwacher Stimme einige Worte wechselte. Der Kaiser und die übrigen um das Sterbebett vereinigten Familienmitglieder wurden tief gerührt. Wie feststrht, verlangte die Königin aus­drücklich nach dem Kaiser, als die Anzeichen ihrer Krank­heit sich ernstlich gestalteten, um ihn vor ihrem Ende noch einmal zu sehen. Als der Kaiser erfuhr, wie es um seine Großmutter stand, äußerte er sich zu seiner Umgebung:Ich reise sofort nach England. Ich bin das älteste Enkelkind der Königin, und meine Mutter ist durch ihre Krankheit verhindert, ans Krankenbett zu eilen." Die Seefahrt des Kaisers ist sehr stürmisch gewesen und hat sieben Stunden gedauert. Während der Fahrt blieb Se. Majestät fast ununterbrochen an Deck; er kam ohne Anfall von Seekrankheit davon und sprach sich wieder­holt mit Begeisterung über den gewaltigen Eindruck aus, den das Stürmen und Brausen der See mit ihren mächtigen Wellenbergen auf ihn gemacht habe.

London, 23. Januar. Der Prinz von Wales ist als König Eduard VII. heute Vormittag 9 Uhr in London als König von Großbritanien und Irland und als Kaiser von Indien beim St. James-Palast öffentlich ausgerufen worden. Der König war nicht anwesend.

- Christiama, 22. Januar. Ein fürchterlicher Orkan, wie ihn niemand in. den letzten 50 Jahren erlebt, hat gestern Nacht an der ganzen norwegischen Westküste von Tromsoe bis Kristianssand gewüthet. Das Meer war gewaltig aufgeregt. Alle niedrigen Theile der Stiften städte sind überschwemmt. Großer Schaden wurde an Waarenlagern, Brücken, Hafenmolen, Häusern, Schiffen, Telephon und Telegraph angerichtet, Verluste an Menschen werden befürchtet.

Newyork, 23; Jan Mac Sinkt) leidet an einem schweren Nierenleiden, welches ihm nur noch eine kurze Lebensdauer gewährt. Die Entdeckung eines reichen Petroleum selbes bei Beaumont in Texas, soll denCentrol- Rews" zufolge, ganz jurällig gemacht worden sein. Seit dem die Quelle vor 3 oder 4 Tagen angeschlagen worden, entströmt das Oel dem Erdboden in einem Strahl, der fast 200 Fuß hoch ist und einen Durchmesser von 6 Zoll hat. Bis jetzt sei es noch nicht gelungen die Quelle zu fassen, und der Inhalt für 100,000 Barrels sei bereits nutzlos ausgeflossen. Der Bau von Reservoirs sei jedoch bereits mit großer Energie begonnen worden. Es. seien schon eine solche Menge Menschen nach Beaumont gefahren, daß. es schwer sei, dieselben in der Stadt und Umgebung unterzubringen. Die Eisenbahnen lassen Extrazüge nach den benachbarten Städten fahren, wo Raüm für dieOel-Narren" ist. Das Fieber habe alle Klassen der Bevölkerung ergriffen, selbst, die Advo­katen, sodaß die Gerichte ihre Verhandlungen zeitweilig haben einstellen müssen.

Brüffel, 22. Jan. Einem hier vorliegenden glaub würdigen Privatbriefe zufolge ist es die wirkliche Beulen pest, und nicht der Typhus, welche in der englischen Armee in Südafrika so furchtbare Verheerungen anrichtet. Präsident Krüger, der in Utrecht eingetroffen ist, woselbst er sich seines Augenübels wegen einer Operation unterzieht, erhält durch französische Vermittelung täglich Drahtnachrichten vom Kriegsschauplätze. Diesen Meldun­gen zufolge ist für die nächsten Tage ein allgemeiner Vorstoß unter Delarey nach Natal zu erwarten, während General Botha die Delagoalinie weiterhin als Operations feld beibehalten wird. In allerkürzester Zeit werden sämmtliche briti'che Colonicalgebiete Südafrikas von gut bewaffneten Buren besetzt sein. Die drakonischen An­ordnungen Lord Kitchener's, unter denen sich auch der Befehl befindet, den Buren keinen Pardon mehr zu geben, haben-also nicht gefruchtet. Der Krieg wird nach Be­schluß der Buren fortgesetzt und hoffentlich niemals mit deren Unterwerfung enden.

Transvaal. General Kitchener scheint thatsächlich,

wie jetzt schon von mehreren"'. Seiten bestätigt wird, seine Truppen angewiesen zu haben, den Buren keinen Pardon zu geben. Es soll das wohl die Antwort darauf sein, daß De Wet die Sendlinge der Friedenskommission nicht gerade glimpflich behandelt hat. Nach Prioatnachrichten von englischen Offizieren'sind schon bei der letzten Ver­folgung De Wets zwischen Caledon und Orange keine Kriegsgefangenen mehr gemacht. Man kann nur hoffen, daß die Buren nun auch ihrerseits ihre ganz unangebrachte Milde den englischen Truppen gegenüber aufgeben, gleiches mit gleichem vergelten und die unzähligen Gefangenen, die sie machen, nicht mehr laufen lassen, sondern auch einfach über den Haufen schießen. Wendet der 'edle Briten'cldherr Kriegsmaßregeln der Wilden an, so möge auch De Wet seine Gegner als Wilde behandeln, denn thatsächlich haben sich die Engländer ja nun vollends außerhalb des Rahmens der Kriegsgesetze gestellt.

Nach einer Meldung aus Shanghai ist das japa­nische SchulschiffJtsukushima" an der Ostküste Japans mit 95 Personen, darunter 49 Kadetten, untergegangen.

Lokales und Provinzielles.

* Schlüchteru, 25. Januar.

Die Zeitungsgelder der Post werden fortan durch die: Ortsbriefträger eingezogen. Die Briefträger sind zur vollgültigenOuitrungsleistung über die erhobenenZeitungs- gelder berechtigt.

* Die Versendung von Postpacketen mWExplosions- stoffen oder feuergefährlichen Gegenständen kann unter Umständen für den Absender recht nachtheiliche Folgere haben. Durch gerichtlichen Strasbe'ehl ist jetzt der Ab­sender eines am 2. September v. I. bei dem Berliner Packetpostamt eingegangenen Packeis, welches bengalische Zündhölzchen enthielt, zu 50 Mark Geldstrafe verurtheilt worden. Außerdem hat er die Kosten des Verfahrens und den durch die Explosion des Packetes an den Post­sendungen und Ausstattungsgegenständen entstandenen Schaden von insgesammt 220 Mark ersetzen müssen.

* Wir brachten kürzlich eine Entscheidung des Schöffengerichts Hünfeld, wonach die Bestimmungen des Regierungspräsidenten, die er behufs Verhinderung der Verschleppung von Viehseuchen erlassen hat (Listenführ- ung rc.) ungültig bezw. rechtlich unzulässig seien. Wir warnten am Schluß des Artikels die Händler rc die gedachten Bestimmungen zu ignoriren, da sie sonst großen Unannehmlichkeiten ausgesetzt seinen. Wie recht wir mit dieser Warnung hatten, hat sich gezeigt: das Landgericht in Hanau hat auf eingelegte Berufung des Staatsanwalts die Entscheidung aufgehoben und die An­ordnungen des Regierungspräsidenten als gültig erklärt! Damit ist die Sache einstweilen entschieden, da jener Prozeß nicht in höhere Instanzen gebracht worden ist. Da die Gerichte in neuerer Zeit die Uebertretungen jener Sperrmaßregeln mit empfindlichen Gefängnißstrafen belegen, so ist den Viehhändlern dringend zu rathen, die Vorschriften streng zu beachten.

* Kinder als Treiber. Die Unsitte, Kinder als Treiber zu verwenden, hat in der Altmark dieser Tage zu verhängmßvollen Folgen geführt. Zu einer Treib­jagd auf der Dardesheimer Feldmark waren mehrere Knaben unter 14 Jahren, also schulpflichtige Kinder, verwendet worden; es herrschte eisig kaltes Wetter. Zwei dieser Knaben kehrten nicht wieder nach Hause zurück, denn sie hatten sich verirrt. Einer davon wurde ein paar Tage später todt auf freiem Felde gefunden; er war erfroren. Der andere ist noch lebend, aber schwer krank mit erfrorenen Füßen in der Nähe eines Dorfes an der Landstraße angetroffen worden.

* In China gestorben sind nach der neuesten Verlustliste u. a. MuSk. Ernst Eulner aus Arolsen, früher Jnf.-Regt. von Wittich, 9. Komp ; Musk. Fried­rich Brand aus Frankfurt a. M., früher Landw.-Bez. 1 Dortmund; Gftr. Horst Clauder aus Gotha fr. Jnf.- Reg. 94, 7. Komp.

Wächtersbach, 23. Jan. Die verschiedenen Brände, die in letzter Zeit in Hellstein und Neuschmidten wütheten, blieben bis vor Kurzem unaufgeklärt. Nun ist es ge­lungen, darüber Klarheit zu schaffen. Der Metzger Horst und der Weisbinder Kalbfleisch, beide aus Hellstein, sind nämlich der Brandstiftung bezichtigt und überführt worden. Nicht weniger als fünf Brände in Hellstein und Neu­schmidten haben die beiden gemeingefährlichen Subjekte zu verantworten.

Vom Vogelsberg. Am 18. Janunr erleJe der Landwirth Joh. Bernhardt von Fischborn auf dem Jagd­gebiet der Gemeinde einen prächtigen Steinadler, ein älteres Weibchen. Der Vogel klaftert 2,30 m, Körper- länge 96 cm. Die Entfernung von den Mundwinkeln bis zur Schnabelspitze beträgt 9 cm, die Kralle der Mittelzehe mißt über 6 cm. In dem Kehlsack hatte der Adler einen Knochen stecken. Er kam langsam von Westen her über den Waldrand auf das freie Feld gestrichen, ohne den Schützen zu bemerken, der ihm eine Rehposten­ladung in die Vorderbrust sandte. Obwohl tödtlich ge- troffen, ergab sich der Adler noch nicht so leichten Kaufes, sondern drehte sich immer nach dem Manne herum, bereit, ihn zu packen, wenn er unvorsichtig zu nahe kommen sollte. Es ist anzunehmen, daß sich der Adler, deren es in den Alpen nur wenige giebt (außerdem ist er noch in Asien), durch Kälte, Sturm oder Hunger verflogen hat, dann in unserer Gegend überreiche Nahrung fand

und, schwerfällig geworden, dem glücklichen Schätzen zu Beute fiel.

Fulda, 22. Januar. In der gestrigen Stadtv« ordneten-Versammlung wurde die sogenannte Lex Kaph d. h. die Einführung eines Ortsstatuts, wonach nur mi Zustimmung der Eltern oder deren Stellvertreter a Minderjährige der Lohn ausbezahlt werden dürfte, mi 22 gegen 6 Stimmen abgelehnt. Selbst das wärmst Eintreten des Herrn Oberbürgermeisters für das Gesel konnte die Stadtverordneten nicht rühren.

Albuugen, 21. Januar. Die in hiesiger Gegen vorgenommenen Bohrungen auf Kupferschiefer sollen qn» gezeichneten Erfolg gehabt haben. Das bereits gemuthet Kupferschieferflöz, welches durch eingehende Schürfarbeite aufgeschlossen ist, soll eine Größe von ca. 71 Millione Kubikmeter besitzen. Nach den Analysen beträgt de Kupfergehalt dieses Flözes durchschnittlich ca. 1 Prozen mehr, als das weit und breit als äußerst rentabel bt kannte Mansfeld'sche Kupferschieferflöz.

Hanau, 23. Jan. Gestern wurde Herr Provinzial Rabbiner Dr. Bamberger in sein Amt eingeführt.

Frankfurt a. M., 18. Januar. Ein Frankfurte Kaufmann erhielt dieser Tage von der Güterabfertigung^ stelle des Staatsgüterbahnhofes die Aufforderung, eiii Kiste lebende Rollmöpse abzuholen. Lebende Rollmöps das war ein Artikel, den er bislang noch nicht gt führt hatte. Vergeblich zerbrach er sich den Kopf, wa das wohl sein könnte; in schallendes Gelächter löste fid aber sein Erstaunen auf, als er die Kiste mit den ge heimnisvollen Bicheru in Empfang nahm Die Roll möpse hatten sich inzwischen in drei junge Bulldogg« verwandelt, die der Adressat in einem Zwinger bestell hatte. Wie dielebenden Rollmöpse" in die Güterver zeichnisse gerathen, ist rätselhaft.

Crouberg. Prinz und Prinzessin Heinrich, Prin zessin Friedrich Karl von Hessen und die Erbprinzesfii von Meiningen sind in Kronberg eingetroffem Prinz Heinrich von Preußen wird voraussichtlich nicht nad; England reisen, sondern bei seiner Mutter bleiben. Die Kaiserin August i Victoria ist mittels SonderzugeS in Homburg v. d. Höhe eingetroffen. Sie trug tiefe Trau« und begab sich direkt nach dem Schlosse. Nach den Bei­setzungsfeierlichkeiten wird der Kaiser ebenfalls in Hom­burg eintreffen.

Kastel, 19. Jan. E n Bauersmann lieferte gefterti Abend hier in der Kaserne eine nicht krepirte Granat! ab, die er in freiem Felde gefunden hatte. Als das Bäuerlein auf die Gefährlichkeit der Last, die er zwei Stunden weit getragen hatte, aufmerksam gemacht wurde, soll es ihm nachträglich noch unbehaglich geworden fein; Die Granate wurde im Wallgraben zur Explosion ge­bracht. ' MlW- / -ffi^i

Es muß auffallen, daß die mcdlrlnischk» Autoritäten täglich» Theegenuß wieder viel häufiger verordne» als früher, Kaffee um Lacao dagegen verbieten, weil diese weniger gut vertragen werten. Gar mancher Mancher wird sich erst dann darüber klar, wir fehl ihm der Morgenkaffee zusetz«, wenn er es einige Wochen mit Thu versucht hat! Die brenzligen öligen Stoffe des Kaffee» greifen di» Magen an und machen das Ge rank für Viele geradezu unverdaulich. Wenn man überdies dedenkt wie viele Voraussetzungen gut! Ware, frische und richtige Röstung, langsame, sorgfältige Bereitunz u. s. w. erfüllt sein müssen um endlich zu einer guten lasse Kaffee zu kommen, daß in Deutschland verhältnißmäßig noch je wenig Thee getrunken wird.

Thee wirkt anregend und macht Eßlust, während Kaffee aufrezi und durch ein Gefühl der Sättigung den Magen täuscht. Früh» als es des Morgens noch Suppe gab war man mit dem Frühstüit entschieden besser daran, denn weder Kaffee noch Eacao oder Thu sind Nahrungsmittel, sondern das was man dazu gesiegt. Dir übrigen vortrefflichen Eigenschaften wirklich guten Thee» werten vom Mittelstandr noch nicht gebührend gewürdigt, denn Thee ist ein Genußmittel von köstlichem Geschmack, wirkt belebend auf Geist und Körper und erzeugt Arbeitslust und Wohlbehagen.

Gegen Erkältungen (Influenza, Grippe etc.) bei körperlicher und geistigen Abspannungen wirkt, tote jeder Arzt bestätigt, nicht! so belrbend und durchwärmend als Thee, aber e» muß guter Th»! sein. Deshalb ist beim Einkauf Vorsicht geboten! Man »erlangt- die Packete von Therfirmen, deren Ruf und Ansehen den Inhalt voll verbürgt, denn gar Viele-, waS in Deutschland noch als Th« verkauft wird, ist eher geeignet vom Theegenuß abzuschrecke« alt dazu zu ermuntern.

Telegraphischer Schiffsbericht derRed Star Linie in Antwerpen.

Der PostdampferSouthwark" der Red Star Ltnil in Antwerpen, ist laut Telegramm am 19. Januar wohl^ behalten in New-Aork angekommen.

Truppentransporte ans Ostasien. (Letzte Nach« .

Batavia . . 5. Jan. von P-ra (Heimreise) - 17 '

Straßburg Frankfurt. Roland Valdivia .

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. 19.

. 19.

. 13.

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ff

von Moji (Heimreise) in Aden (Heimreise) von Tsingtau ' von Kuchinotzu (Heimreise)

H. H. Meier 20. Quessant passirt (Ausreise) Bremen, den 23. Januar 1901.

Norddeutscher Lloyd. Hamburg»Amerika«Li«ie.

Kirchlicher Anzeiger für Schlüchteru. ' Sonntag, den 27. Januar 1901.

Vormittagsgottesdienst: Herr Superintendent Orch. Nachmittagsgottesdienst: Herr Superintendent Orth- , Wochendienst: Herr Superintendent Orth.

Katholischer Gottesdienst. .

Am Sonntag, den 27. Ja nuar, Vom. '/»lO Uhr-'