und 1366 weibliche. Die Zahlung von 1895 ergab 2745, also Zunahme 20 Personen.
* — Der Sturm, der am Donnerstag auch hier wahrgenommen wurde, hat in anderen Gegenden viel stärker gehaust; im Rheinland sind Häuser und Fabrikschornsteine eingestürzt und Bäume wurden entwurzelt und sonstiges Unheil angestellt. Hochwassernachrichten kommen von vielen deutschen Flußgebieten, hauptsächlich aber vom Rhein und seinen Nebenflüssen.
* — Vom Kultusmini'''er Studt ist es für zulässig erklärt worden, wenn her Lehrer auf dem Lande eine drängende Haus- oder Feldarbeit, die er ohne Heranziehung fremder Arbeitskräfte uicht bewältigen kann, in ortsüblicher Weise und gegen Gewährung des ortsüblichen Arbeitslohnes in schulfreier Zeit von solchen Kindern ausführen läßt, deren Eltern sich vorher ausdrücklich mit einer Verwendung ihrer Kinder zu einer bestimmten Arbeit für den Lehrer einverstvnden erklärt haben.
* — Die Heringe werden theurer. Die Hochseefischerei auf Heringe ist in den Fischgründen der Nordsee in der letzten Zeit fast ergebnißlos verlaufen, und da jetzt durchweg alle Hochsecfischer ihre Fangzeit beendet haben, so hat die Saison schlecht abgeschnitten.
0. Kasiel, 10. Dez. In der heutigen Sitzung der Gesammtsynode wurden der Kirchengemeinde Schlüchtern 2500 Mk. zum Abtrag von Kirchbauschulden und der Gemeinde Altengronau 3500 Mk. zum Neubau der Kirche aus der Gesammtsynodolkasse bewilligt.
Joffa, 6. Dez. Der Distriktsrath Gemünden hat beschlossen, im kommenden Jahre eine neue steinerne Brücke über die Sinn bei Obersinn erbauen zu lassen, da die dortige Holzbrücke sehr defekt ist und genehmigte durch Schuldaufnahme 48000 Mark zu den Kosten.
Fulda, 6. Dezember. Heute Vormittag gegen 11 Uhr ist Herr Dr. med. Franz Kind, der frühere Dirigent des hiesigen Landkrankenhauses, im Alter von 75 Jahren gestorben.
Fulda hat jetzt 16 894 Einwohner (1895: 14 528).
Hünfeld hat jetzt 1855 Einwohuer.
In Gersseld ergab die Zählung 1422 Einwohner.
Bebra hat nach der letzten Volkszählung 2740 Einwohner; Zunahme gegen 1895 170 mehr. Das nahe Roushausen hat 1136 Einwohner und hat um 119 zugenommen.
Sontra zählt jetzt 2010 Einwohner.
Schmalkalden, 3. Dezember. Ein bedauerlicher Unfall, dem leider ein Menschenleben zum Opfer gefallen ist, ereignete sich hierselbst in der vergangenen Woche. Einer 36jährigen Frau gerieth beim Essen ein kleiner Knochen in die Luftröhre, der in derselben stecken blieb. Es gelang trotz ärztlicher Bemühung nicht, den Knochen zu entfernen. Die Frau fuhr selbst nach Meiningen wo es nach langer Mühe einem dortigen Arzte glückte, den Knochen nach innen durchzustoßen. Die Frau war nun von ihren Schmerzen befreit; es stellte sich jedoch eine Lungenentzündung ein, an deren Folgen die Bedauernswerthe gestorben ist. Es ist wohl anzunehmen, daß die Lungenentzündung durch den Knochensplitter, der jedenfalls die Lunge verletzt hat, hervorgerufen worden ist.
Gaffel hat jetzt eine Einwohnerzahl von 105455 Köpfen (52112 männlichen und 53 343 weiblichen Personen); darin sind enthalten 4970 Militärpersonen. Selbstverständlich beziehen sich diese Zahlen einschließlich des ein- gemeindeten Wehlheidens. Die Volkszählung im Jahre 1895 ergab eine Seelenzahl von 90 192 Köpfen, davon 44 294 männlichen und 45 898 weiblichen Geschlechts In der Zahl enthalten sind 4748 Militärpersonen. Cassel hat sich also in den letzten 5 Jahren um 15263 Ein wohner vermehrt.
Homberg Die Einwohnerzahl unserer Stadt ist bei der letzten Volkszählung auf 3408 festgestellt worden.
Ziegenhai« hat jetzt 1829 Einwohner.
Gieße« hat 25400 Einwohner, die Zunahme in den letzten 10 Jahren beträgt rund 5000.
Büdingen, 25. Novbr. Beim hiesigen Amtsgericht wurde die Eintragung der Firma „Oberhessische Portlandcement- und Steinindustrie-Werke, Aktiengesellschaft" vollzogen. Die Gesellschaft hat ihren Sitz im benach harten Hain-Gründau und verfügt über ein Aktienver- mögen von 600 000 Mark. Dort finden sich nämlich, wie auch noch an anderen Orteck unseres Kreises, mächtige Kalksteinlager, die jetzt ausgebeutet werden sollen. Die Gesellschaft errichtet und betreibt in Hain-Gründau eine Portlandcementfabrik, ferner ein Werk zur Förderung bezw. Herstellung von natürlichen und künstlichen Steinen und Erden. Ebenso ist die Fabrikation von Cementwaaren, Kalk- und Brennmaterialien aller Art vorgesehen. In unserer induftriearmen Gegend ist die Errichtung eines derartigen Werkes von großer Bedeutung.
Hauau 29 720 (Zunahme 2100), Butzbach 4125 (Z. 1000), Friedberg 6801 (Z 750), Darmstadt 71200 (Z. 7455), Osfenbach 50 400 (Z. 10 000), Nürnberg 260743 (Z. 64960), Pforzheim 43 097 (Z. 9766), Mainz 84 500 (Z. 4550), Heidelberg 40 232 (Z. 5042), Heilbronn 37 883 (Z. 4422), Karlsruhe 98 000 (Z. 14 000), Würzburg 75 905 (Z. 6100).
Frankfurt a. M., 7. Dezember. Die Bevölkerung des Stadtkreises Frankfurt a. M. ist zwischen den Volkszählungen vom 2. Dezember 1895 und 1. Dezember 1900 von 229 279 auf 287 813, also um 58 834 Seelen oder um 25,5 7« gewachsen. An der Mehrung sind die
am 1. Juli 1900 eingemeindeten Vororte Nicderrad, Oberrad und Seckbach, welche bei der Volkszählung 1895 zusammen 16 315 Einwohner zählten, mit 20 361 Seelen betheiligt. Die Bevölkerung des früheren Stadtgebiets (einschließlich Bockenheim) beträgt letzt 267 452 Seelen, zeigt also gegenüber 1895 einen Zuwachs von 38173 Seelen.
Vermischtes
Paris, 4, Dez. Man hat hier heute ein scheußliches Verbrechen entdeckt. Im Quartier Menilmontant sahen Morgens zwei Schulknaben, die zur Schule gingen, hinter einen Bauzaun ein großes Packet liegen. Sie öffneten neugierig das Packet und entdeckten darin, in Tücher eingewickelt, menschliche Glieder, einen Kopf, zwei Arme und zwei Beine. Sie liefen davon und holten die Polizei. Um dieselbe Zeit fand in einem an deren Viertel von Paris im Hause Rue Faubourg Saint Denis 250 die Portierfrau hinter der Hausthür ein Packet, das mit rother Leinwand umwickelt war und die Form eines Sackes hatte. Sie rührte das Packet nicht an und rief einen Polizisten herbei. Als dieser das Packet öffnen wollte, fielen zwei blutige Fleischstücke heraus. Man holte nun einen Polizeikommissar. Dieser entdeckte in dem Packet einen menschlichen Körper ohne Kopf, Arme und Beine; der Bauch war mit einem Messer aufgeschlitzt, die Eingeweide waren herausgenommen und fehlten. Zusammen mit dem im Quartier Menilmontant gefundenen Gliedern stellten diese Stücke den Körper eines jungen Mannes von 18 bis 20 Jahren dar. Der Kopf war skalpirt, die Nase und Lippen waren ausgerissen. Haarreste beweisen, daß der Ermordete blond war. Die Hände sind nicht Hände eines Arbeiters, aber auch nicht besonders gepflegt. Der Tod kann höchstens 24 Stunden vor Auffindung der Körperreste eingetreten sein. Ein alter Rentier, der dicht neben der Fundstelle im Quartier Menilmontant wohnt, hat ausgesagt, daß er gestern Abend von seinem Fenster aus sechs Individuen bemerkt habe, von denen einer ein großes Packet trug. Die ganze Affäre hat bis jetzt eine merkwürdige Ähnlichkeit mit der Auffindung der Leichentheile des ermordeten Winter in Konitz.
— Feldpostbrief des Chinafreiwilligen „Schorsch" an seine Freundin „Nanni" in Xborf. „Jnnixt gelibte Nanni! Entschuldige die Blutfleggeln, aber ich habe grade einen kine- sischen Seigling wegen Schreiens an die Wand geschmießcn. Jetzer sind mir ahlso mitten drinn in Kihna und es geht mir svweid ganz gud blos thut mir vom Villen Morden der rechte Arm weh. Weißt, neben unser ist der Atilla selig und der Dammerlahn und der Diengsdingskahn blos ein gans gleiner Waiselgnabe geweßen und mir hausen schon so hunnisch, daß Zwei einen hahlten »ließen biß ers klauben kahn. Unser Dienst iß ser schteng. Von achte bis neine haben mir Mordbrenn-Unterricht von einem englischen Schersanten, der wo in Transvaal wahr, und es ser gut kahn. Jeden Tag wird ein anderes Dörflein anzunden. Kranke, alde Leid, Kinder und Frauenzimmer, soweid mir sie nichd anders verwenden können, schmeisen mir imer ins Feyer, was sehr lustich is. Dahn is Scheiwen- schisn unt weill mir keine Scheiwen ham, fangen mir uns ein paar Kinesenweiber ohder Kuhli und schisn traust. Von zcnn bis ölf hann mir Widder Unterricht im Plin- bern und Rekwiriren fon einem rusigen Veldwebel, denn der kahns noch besser. Daß wirrt gleich braktisch be- triewen und mir holn nns herbei die Menaschi, di wirrt gans auf hunnisch gekochd ncmlich undern Sattel gclechd und nachher trauf gesesen und nachher ganse Eßkratron Tarab bissi weich is. Menschenfleisch kriechen mir nur wehn kein anders da is und neulich hat mein Gaul einen Saddeltruck kriecht von einem ahlden Kinesen sein Schlegerl, was schon ein bisserl hart war Nachmiddachs is Abschlachten von kinesische Staatzankehöriche, mehsdens Weiber und Kinder, wehl die Mannsleit schneler laust» kühnen und mir sie nicht derwischen. Fon treu bis fihr ham mir Uebung im Länderraub und es wird am Schluss so gemachd, daß ein jeder ein paar Dezimalen anlwickeli, und im Kofer mit heimnimmt. Fon fihr bis sümpf werden mir foto- und kiehnemattograsfirt, daderzu kommt der Her Generaloberschtfeldmahrschaal selwer der wohnd ganz in der Näh und hat a 's best' Hans. Nachher machen mir immer noch einen Naubzug und ncmen ein gleines Blutbad und reiten Widder die Abendmenaschi untern Saddel weich. Die höchern Ofisir laßn sich ihr Blutbad alli Awend inß Kwarthier bringen. Dahn wirdd ein bisel mitti kincsischen Weiberleit scharmuzihrt. Liewe Nanni, Du brauxt gahr nichd eifersüchtig sein so ißt halt einmal der Kriech. Schick mir doch einmal eine Liewesgab denn weißt vom Blutdurst ahleiu kahn ich nicht lewen ich hab schohn noch einen andern Durscht auch. Ich hab jetzer im gansen ein Stücker 145 Bochser und so um 300 einfache Kineser, 72 Weiber und 249 Kinder umprachd. Wehn ich die 800 voll hab sackt der Herr Velowchbel werd ich Gefreiter. Die Kineser sind eigentlich gans liewe Leite unt können sogar kinesisch, was bei uns kein Mensch nicht kahn, allso sind sie vül gebilltedcr als mir und sogahr der Herr Reuchsganzler, der wos gahr nichd kahn. Aber schad uix, wern masser- kriert! Ich bring diehr auch ein par Kineserzöpf mit fiehr Deine Frißuhr.
Eß kissd dich 1000 X Dein ge3er
(Münchener Jugcud.). Schorsch."
— Der französische Kriegsminister und die Offiziers, fronen in Melun. Ein adeliger katholischer Leutnant des Dragonerregiments in Melun heirathete mit bet vorgeschriebenen Erlaubniß des Kriegsministers eine geschiedene Dame standesamtlich. Eine kirchliche Eheschließung war nicht möglich, da die katholische Kirche eine Ehescheidung nicht anerkennt. Als die Gattin des Leutnants bei den Damen des Regiments den Antrittsbesuch machen wollte, nahmen die meisten sie nicht an und keine einzige erwiderte den Besuch. Auf die Beschwerde des Leutnants erfolgte der Befehl, sofort die entsprechenden Höflichkeils- Pflichten zu erfüllen oder schwerer Maßregelung gewärtig zu sein. Die Regimentsdamen schlössen darauf ein:n Bund und einigten sich zum Widerstände. Keine von ihnen entsprach dem Befehle des Kriegsministers. Dieser hat nun fünf Offiziere strafweise versetzt und stellt hei fortgesetztem Widerstände weitere Maßnahmen in Aussicht, Natürlich wird die interessante Geschichte den Gegenstand einer Interpellation in der Kammer bilden.
— Schlimmes Zeichen. „. . . Ach, meine Gnädige, die Damen altern viel früher als die Männer! Auch nimmt ihr Gedächtniß sehr früh ab!" — „Das müßte denn doch bewiesen werden!" — „Sogleich! Schon eine dreißjährige Dame erinnert sich meistens nimmer, wie alt sie ist!"
— Die Sachsen sind Helle. Mit einem gemüthlichen sächsischen Kutscher fuhr einmal ein Fremder nach Berne. Unterwegs war der Kutscher eingeschlafen und dann vom Passagier geweckt worden, indem dieser ihn anrief: „He, Kutscher, Sie schlafen wohl?" — Kutscher: „Ach nee, mein kutestcs Herrchen, Sie haben mich ja aufgewecht!"
— Aha. „Was Hansjörg, Sie wollen sich scheiden lassen von Ihrer Frau, der alten Lite, die so manches Jahr in unserem Hause gedient? Ach, die gute alte Haut!" — „Ja, das ist's ja eben, Herr Pfarrer: die gute Alte haut."
— Das schon eher. A.: „Man kann nie einen Menschen nach den Kleidern beurtheilen, die er trägt." — B.: „Nein, aber nach denen, die seine Frau trägt, kann man es."
Markt- und Handelsnachrichten.
Frankfurt, 10. Dezember. Amtliche Notirungen der Viehmarktt preise. Zum Verkaufe standen 389 Ochsen, 43 Bullen, 725 Kühe und Färsen (Stiere und Rinder), 263 Kälber, 512 Schaf« und Hämmel und 1616 Schweine. Bezahlt wurde 'ür WO Pfund Schlachtgewicht: Ochsen: a. voll fleischige, ausgemästete höchst«» Schlachtwerths bis zu 6 Jahren 69-72 M., b. junge fleischig« nicht ausgemästete und ältere ausgemästete 64-66 M., c. mäßig genährte junge, gut genährte ältere 58 60 M., d. gering genährt« jeden Alters —, M. Bullen r n. vollfielfchige Höchsten Schlacht« werthes 53 55 M., b. mäßig genährte jüngere und gut. genährt« ältere 49—51 M., c. gering genährte M, Kühe und Ferse« (Stiere und Rinder) : a. vollfletschige ausgemästete Färsen Stiere und Rinder höchsten Schlachtwerths M. 60 -62, b. vbste« fleischige ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwerths bis zu 7 Jahren 56 58 M., c. ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe und Färsen (Stiere und Rinder) 38 b!» 39 M., d. mäßig genährte Kühe und Färsen (Stiere und RinderS 30 32 M., e. gering genährte Kühe und Färsen (Stiere fund Rinder) 28 - 29 M. Bezahlt wurde für 1 Pfund Schlachtgewicht Kälber t a. feine Mast- (Vollm. Mast) und neueste Saugkälber 77 - 79 Pf., b. mittlere Mast- und gute Saugkäblber 68 -70 Pfg c. geringe Saugkälber 54 bis 58 Pf., d. ältere gering genährt. Kälber (Fresser) —.— Pf. «Schafe: a. Mastlämmer und jünger« Masthämmel 58—60 Pf., b. ältere Masthämmel 45—47 Pf., - mäßig genährte Hämmel und Schafe (Märzschafe) 38—40 Pfg. Schweine: a. vollfletschige der feineren Raffen und deren Kreuz« ungen im Alter bis zu l1^ Jahren 6 1 6t Pf., b. fleischige 58 bis b9 Pf., c. gering entwickelte, sowie Sauen und Eber 54—55 Pfg., d. ausländische Schweine . Pf.
Fulda, den 8. Dezember. Auf dem heutigen Schweinmarb Waaren 8 Stück Läufer und 120 Stück Ferkel zum V«r kaufe aufgetrieben. Die Preise der Läufer stellten sich auf 20 M. die der Ferkel auf 8 Mark per Stück.
8cüwarze ^eiäen-^Ioöe
Mk. 13.80
und döber — t2 Meter! — vorto- und zollfrei zugesandt! Muster, umgehezU ebenso von schwarzer, weißer und farbiger .Henneberg-Seide" von 85 P» bis 18,65 per Meter.
6 Henneberg, Seidenfabrikant(k. u. k. Hofl,) Zürich.
Antwerpen, 4, Dezember. Der heute hier eingetroffeM neue Doppelschrauben-Dampfer „Vaderlaand" ist der erste v«» 4 gleichen Dampfern, welche die Red Star Linie für einen wöch«n>' lieben Dienst zwischen Antwerpen-Rew-Ijork bauen läßt. Der ,,Vaderlaand" ist in Glasgow aus Stahl mit 11 wasserdichte» Abtheilungen gebaut; er ist 169,8 Meter lang, 18,2 Meter breit bei einem Raumgehalt von circa 12000 Reg.-Tonnen. Die Doppel- maschinen, nach dcm 4fach Expansion-Spstcm inttciren 12000 Pferde« fräste. Die hochmodernen Passagier-Einrichtungen sind berechnet für 500 Kajüten-Passagiere und circa 1000 Auswanderer.
Truppentransporte nach Oftasien. (Letzte Nachr.) Aachen .- . 4. Dez. von Port-Said (Heimreise) Darnifladt . 4, „ in Bremerhaven (Heimreise) Hannover. . 4. „ Galle passirt (Heimreise) Köln ... 5. Dez. Gibraltar passirt (Heimreise) Dresden . . 5. „ von Moji (Heimreise) Halle . . . 5. „ in Tsingtau (Heimreise) Batavia . . 28. Nov. von Hongkong (Heimreise)^ Sardinia . . 1. Dez. Perim passirt (Heimreise) Adria ... 3. „ von Port-Said (Heimreise) Phönicia . . 27. Nov. von Port Said (Heimreise) Arcadia . . 1. Dez. von Nagasaki Crefcld . . 5. „ von Moji Valdivia . . 2. „ von Shanghai Bremen, den 7. Dezeruber 1900.
^Norddeutscher Lloyd. Haruburg»Amerika»Liuie,,