urtheil über den Schatzmeister von Paotingfu und die anderen verbrecherischen Würdenträger sei Waldersee unterbreitet, der es zweifellos bestätigen werde. Gaselee ließ den Tempel zerstören, in dem die ermordeten Missionare gefangen gehalten wurden. Er zerstörte auch die Stadtmauer, das Fort und die Thürme bei dem Ort, wo sie ermordet wurden, wodurch die Stadt für immer geschändet ist. — Der „Nowoje Wremja" zufolge ist in Südchina eine Bewegung zur Wiedereinsetzung der Mingdynastie im Gange. Der 25jährige Prätendent Tiensugan, der verborgen bleibe, forderte in einer Proklamation zur Abschaffung der von den Mandschus eingeführten Sitte des Zopftragens auf. Er verlangte ferner, die Fremden sollten aus dem Inneren des Landes vertrieben aber in den Hafenstädten geduldet werden. — Am 29. Oktober hatte ein deutsches Detachement des Infanterie-Regiments Nr. 2 unter Major von Förster ein mehrstündiges siegreiches Berggefecht im Engpaß westlich von Lunghiatien bei Tfitfingkuan an der chinesischen Mauer. Fünf Geschütze wurden im Sturm erobert und die deutsche Flagge auf der chinesischen Mauer gehißt. Major von Förster ist leicht verwundet. 2 Mann schwer, 2 Mann leicht verwundet, 1 Mann todt. Die Chinesen waren in großer Ueber- macht und ließen 50 Todte auf dem Schlachtfelde zurück. — Pariser Blätter hatten schmunzelnd gemeldet, daß sich die Deutschen vor allen übrigen Truppen in Ostasien durch Grausamkeiten gegen die Chinesen hervorthäten. Diese wenig wohlwollende Angabe beruht auf freier Erfindung. Die an strenge Disziplin gewöhnten deutschen Soldaten handeln streng nach den Befehlen ihrer Vorgesetzten. Daß letztere widerspenstigen oder diebischen Chinesen nicht noch Honig auf die Backen schmieren, sondern sie sehr nachdrücklich zur Raison bringen, ist ihre Pflicht und Schuldigkeit. ,— In den letzten Monaten sind in China nicht weniger als 40 000 bekehrte Christen- Chinesen getödtet worden. Ungefähr ICO000 sollen in Folge von Verfolgungen Schaden erlitten haben. — In einem Magazin von Nanking explodirten am Dienstag 300 Tons Geschützpulver. 40 Personen wurden ge- tödtet, viele verletzt. Die Explosion verursachte große Verwüstung in der Stadt. Der Militäryamen und viele Häuser wurden zerstört. Die Militärbehörden behaupten, die Explosion sei durch einen Blitz verursacht, aber es heißt, daß sie das Werk der Reformer sei.
Lokales und Provinzielles.
* Schlüchter«, 6. November.
* — Das Kirchweihfest in Schlüchtern und Einführung des ersten Pfarrers Herrn Superintendenten Orth am vergangenen Sonntag gestaltete sich zu einer großartigen kirchlichen Feier, die den zahlreichen Theil- nehmern noch lange in Erinnerung bleiben wird. Die Mehrzahl der Häuser hatte Flaggenschmuck angelegt, die Zugangsstraßen zur-Kirche prangten im Tannengrün.
Der Einweihungsact durch Herrn General-Superindenten Pfeiffer aus Cassel, Festpredigt des Herren Pfarrers Haltendorf, Einführung des Herren Superindententen Orth, dessen Antrittspredigt, die Gebete und Festgesänge der Gemeinde, des Semurarchors, des Kirchenchors nahmen 2'/, Stunden in Anspruch und dieses hat wohl Keinem der vielen Theilnehmer zu lange Zeit gedauert. Man muß die herrlichen von Herzen kommenden und zu Herzen gehenden Worte der obigen hochwürdigsten Geist. Uchen, die wundervollen Gesänge des Seminarchors und des Kirchenchors gehört haben! Zum Beschreiben ist unsere Feder zu schwach. Wie wurden die Herzen erregt, als der Herr General-Superintendent in feierlicher Weise die von Ihrer Majestät der Kaiserin der Kirche geschenkte Prachtbibel mit eigenhändigem Widmungsspruche Ihrer Majestät, auf dem Altar niederlegte und welche freudige tiefe Bewegung ergriff die Mitglieder des Pres- byteriums als nach dem Gottesdienste in der Sacristei der Kirche, der Herr Consistonial-Präsident in herzlichen Worten den von Sr. Majestät unserem hochverehrten Herren Pfarrer Hattendorff verliehenen Rothen Adler- Orden überreichte. In unmittelbarem Anschluß an die kirchliche Feier fand Festessen im Hotel Stern statt, wozu sich etwa 60 Theilnehmer eingefunden hatten nnd das zwar einfache aber vorzügliche Mittagsmahl, sowie die Tischreden ernsten und heiteren Inhalts hielten die Theilnehmer bis gegen 4'/, Uhr zusammen. Alles in Allem darf die evangelische Kirchengemeinde Schlüchtern mit Stolz auf diesen ihren Ehrentag zurückblicken. Wer es schon miterlebt und mitgemacht hat, eine Kirche neu oder umzubauen, weiß was dies für Mühen erfordert, die Opfer, welche Einzelne gebracht habe«, um das Werk zu hallenden verdienen dankbare Anerkennung und die Opfer, welche die steuerzahlenden Gemeindeglieder noch bringen müssen laßt uns gerne bringen, denn lieblich und schön ist das Gotteshaus geworden, wo wir Trost und Erbauung finden um den herben Daseinskampf durch- zukämpfen bis zu einem seeligen Ende.
* — Der preußische Kultusminister hat in Betreff der Anstellung von Volksschullehrern die Provinzialschul- behörden dahin angewiesen, dieselben erst dann endgiltig anzustellen, wenn sie ihre aktive Militärdienstpflicht erfüllt haben oder für die Friedenszeiten endgiltig vom Militär- dienste befreit sind.
* — Die Versender von Eisenbahngütern seien darauf aufmerksam gemacht, daß mit der am 1. Januar d. I. in . Kraft getretenen Berkehrordnung ein von dem früheren
abweichendes Frachtbriefformular eingeführt worden ist, und daß die zum Aufbrauch der alten Formulare vom Reichseisenbahnamt festgesetzte Frist mit dem Ende dieses Jahres abläuft.
* — Gegen die Verwendung von Freimarken als Zahlungsmittel hat sich die Kölner Handelskammer ausgesprochen, indem sie auf die mancherlei Unzuträglich- keiten hinwies, die jene Verwendung, wenn sie einen größeren Umfang annimmt, zur Folge hat. Da die im Privatverkehr angesammelten Markenbestände von der Post nicht zurückgenommen oder umgetauscht würden, eine Umsetzung der Werthzeichen in baares Geld auch sonst manchmal Schwierigkeiten biete, die Marken vom Empfänger selbst häufig aber nicht in dem Umfange zur Frankirung von Sendungen benutzt werden könnten, so wanderten die Werthzeichen von Hand zu Hand weiter, bis sie beschädigt und beschmutzt und damit zur Frankirung ungeeignet würden.
* — Für die Dienstkleidung der Staatseisenbahnbeamten ist durch Erlaß vom 1. Oktober d. I. eine bequemere Form eingeführt und genehmigt worden, daß bei allen Dienstverrichtungen von den mittleren Beamten eine Joppe nach dem Schnitt der Offizierslitewken mit vorn abgerundetem Umlegekragen ohne Goldstickerei und von den unteren Beamten eine Joppe in Litewkenform mit vorn abgerundetem Umlegekragen und mit orangefarbenen Vorstoß getragen werden darf. Bei den ersteren Beamten entfällt damit auch die Anlegung des Degens. Nur bei Reisen höchster Herrschaften ist wie bisher von den bei diesem Dienste thätigen Beamten der dafür vorgeschriebenen Uniformsoberrock zu tragen.
* — Zu der am Montag begonnenen Schwurgerichtperiode in Hanau liegen folgende Strafsachen zur Verhandlung vor. Montag den 5. November, Dienstknecht Lamm-Gundhelm wegen Nothzucht. Den 6., Arbeiter Rpschlewski-Pogau, Sittlichkeitsverbrechen. 7., Bürgermeister a. D. Reisinger-Marborn, Urkundenfälschung. 8., Taglöhner Wiegand-Raßdorf, Nothzucht. 9., Arbeiterin Müller-Stuttgart, Kindestödtung. 10., Bäcker Urbach-Schlüchtern, Meineid. 12., Schuhmacher Leinweber-Fulda, Brandstiftung. 14., Arbeiter Balzerzach-Rönni,. Brandstiftung. 15., Zimmermann Göller-Elters, Brandstiftung. 17., Zimmermann Hupp- mann-Oberbimbach, Körperverletzung mit tödtlichem Erfolg.
* — (Aus der Strafkammer-Sitzung vom 1. Nov.) Dafür, daß der Fabrikarbeiter F. aus Herolz einem anderen mit einem Brettstück auf dem Kopf schlug, war ihm vom Schöffengericht eine Gefängnißi'lrafe von zwei Monaten zuerkannt worden. Seine Berufung wird verworfen. — Der Krämer M. von Wallroth hat vom Schöffengericht zu Schlüchtern eine Gefängnißstrafe von 3 Monaten bekommen, weil er dem Gastwirth R. im trunkenen Zustande mit einem Schnapsglas mehrmals auf den Kopf schlug, auch hat er, nachdem er aus der Wirthsstube entfernt worden, mit Steinen die Fenster und Hausthüre bombardirt und den Wirth bedroht. Auch seine Berufung wird verworfen. — Der Schneider K. von Wallroth ist wegen Freiheitsberaubung und Bedrohung angeklagt. Da er auch heute, wie in einer früheren Verhandlung, in angetrunkenem Zustand vor Gericht erscheint und sich ungebührlich beträgt, wird er in eine 3tägige Haslstrafe verurtheilt, die er sofort antreten muß.
* — (Aus der Strafkammer-Sitzung vom 3. Nov.) Die Verhandlung gegen den Schneider K. von Wallroth wegen Freiheitsberaubung, Bedrohung und unerlaubten Schießens mit scharfgeladener Waffe, konnte am Donnerstag wegen Trunkenheit des Angeklagten nicht stattfinden. Heute wurde die Verhandlung fortgesetzt. In der Nacht vom 30./31. Dezember v. Js. hatte K. den früher in Amerika lebenden Privatier R. in seiner Kammer durch ein Hängeschloß eingeschlossen, so daß R. am anderen Morgen die Thür von innen aushängen mußte, um herauszukommen. Ferner hatte er am 28. April d. Js zweimal mit einem scharfgeladenen Terzerol geschossen, ebenso am anderen Tag, als der Neffe des R. vorbei- ging. Als dieser den Angeklaglen zur Rede stellte' äußerte dieser: „Ich schieße Dich todt, wenn Du was willst, und wenn der Amerikaner wieder kommt, schieße ich den auch todt." Wegen Freiheitsberaubung und Be. drohung wird der Angeklagte zu 2 Monaten, wegen un befugten Schießens zu 2 Wochen Gefängniß verurtheilt. Das Terzerol wurde eingezogen.
* — (Schwurgerichts-Sitzung von 5. November.) Den Vorsitz führt Herr Oberlandgerichtsrath von Vischoffs- Hausen-Kassel. Die Staatsanwaltschaft ist vertreten durch den Ersten Staatsanwalt Herrn Pinoff. Unter Ausschluß der Oeffentlichkeit wird verhandelt gegen den am 17. Juni 1875 zu Gundhelm geborenen Dienstknecht Adam Lamni, der sich am 5. August ds. Js. auf dem von Ravolzhausen nach Rüdigheim führenden Wege des Verbrechens aus § 177 des Str.-G.-B. schuldig gemacht hat. Unter Zubilligung mildernder Umstände wird Samm zu 9 Monate Gefängniß verurtheilt. 2 Monate werden als durch die Untersuchungshaft verbüßt in Anrechnung gebracht.
Aufena«, 2. Nov. Der 34 Jahre alte Bauer und Spezereihändler Heinrich Seipel aus Neudorf stürete gestern Nachmittag in seiner Scheune vom Gerüst in die Scheuertenne, wobei er das Genick brach und bald da-, rauf starb, 1
Hanau. Die von der Stadt Fulda wiederholt be- 1 antragte Zurückverlegung des hiesigen Landgerichts nach dorten war neuerdings in einer von Fulda aus an den Justizminister ergangenen Eingabe abermals in Anregung gebracht worden. Nunmehr hat jedoch der Minister in einem Schreiben an den Oberbürgermeister Dr. Antoni- Fulda mitgetheilt, daß eine Zurückverlegung des Landgerichts nicht in Erwägung gezogen werden könne. — 300 Mark Belohnung sichert die Wiesbadener Staats, > anwaltschaft erneut für die Aufdeckung des Schwanheimer Mordes zu. Die ursprüngliche Annahme, daß die in i ein schwarzes Lmtreiacket eingeschnürrte und mit Steinen beschwerte, am 2. Oktober d. J. auf einer Mainbuhne vor Schwanheim gelandete Leiche eines circa 3 Jahre ( alten blondhaarigen Mädchens identisch mit einem Kinde sei, welches eine Frauensperson, die sich hier am 30. September in drn Main gestürzt hat, zuvor ins Wasser geworfen haben sollte, hat sich als unzutreffend erwiesen. ■ Jetzt besteht der begründete Verdacht, daß das ermordete Kind, welches nirgends als vermißt angemeldet worden ist, von seinen noch lebenden Angehörigen direkt an der Fundstelle ertränkt oder zuvor erstickt als Leiche tni Wasser geworfen worden ist. Jeder, welcher von einem | in der Zeit zwischen dem 20. September und beml 1. Oktober beobachteten Verschwinden eines gleichalterigen k Kindes Kenntniß erhalten hat oder noch erhält, wirb K daher dringend gebeten, jede Wahrnehmung, welche zurr Aufdeckung des scheußlichen Verbrechens führen könnt!, I sofort der nächsten Polizeibehörde mitzutheilen.
Kassel, 2. Novbr. Der Getreideverkauf der Hess I Kornhäuser ist gegen das Vorjahr um 255 Prozent ge> I stiegen. Trotzdem die Kornhausverwaltung durchschnitt I lich 18 Pfennig per Doppelcentner über Kasseler Mar!i-1 notiz zahlte, hat sie nicht nur die Unkosten gedeckt, I sondern noch einen Ueberschuß erzielt. Die angekaufm l Setreibemengen wurden größtenteils direkt an die Kou- I sumenten: Bäckereien, Mühlen, Brauereien, Proviant» ämtern u. s. w. abgegeben. — Aus der Provinz Hessen-1 Nassau sind bis jetzt von den Vereinen des Rothen I Kreuzes insgesammt 46.847 Mark an die Hauptsammet W stelle von Geldbeiträgen für die nach China entsandten W Truppen, die königl. Seehandlungskasse in Berlin, ab- ■ geführt worden.
Bon der Weser. Eine schöne eigenartige Sitte i« in der Gegend von Nienburg a. d. Weser bei Neuver-U heiratheten Brauch. Mann und Frau essen nämlich oomi Hochzeitstage an immer zusammen von einem Teller, bU p sie sich zum ersten Male — zanken. Wie nun mit Bi-I stimmtheit verlautet, soll in dem dortigen Dorfe Lichten- u moor ein Ehepaar existiren, das bereits 19 Jahre langK von einem Teller ißt. (Wer glaubts?)|
— Pflichtbewußtsein. Lehrer: Was thut man, Karl-r chen, wenn man nach schwerer Krankheit wieder gefuni i wird?" — Karl (Sohn eines Arztes): „Man bezahlt den Doktors I
Truppentransporte nach Ostasien. (Letzte Nachrik Köln .... 4. Nov. in Hongkong (Heimreise) Straßburg . . 31. Olt. in Taku
Aachen . . . 4. Nov. von Nagasaki (Heimreist!» Rhein . . . . 4. Nov. von Nagasaki (Heimreise) i Bremen, den 5. November 1900.
Norddeutscher Lloyd. Hamburg-Amerika«Liaie I Dama^^eiä.-RoöeiA und höher — 12 Meier! — Portos und zollfrei zugesandt Muster! umgibt! ebenso von schwarzer, weißer und farbiger »Hcnnebcrg-Scide- von öJltl' vi« 18,65 per Meier.
6 Henneberg, Seidenfabrikant (k.u.k.Hofl,)ZürichT
Markt und HandelsnachrichttN. | Frankfurt, 5. November. Amtliche Noitrungen der Plehmai» I preist. Zum Verkäufe standen 397 Ochsen, 40 Bullen, I Kühe und Färsen (Stiere und Rinder), 261 Kälber, 725 Schab I und Hämmel und 1509 Schweine. Bezahlt wurde sür 100 Vfu”' I Schlachtgewicht: Ochsen: a. vollfleischige, auSgemästete höchst" I SchlachtwerihS bis zu 6 Jahren 68-70 M., b. junge sieiM I nicht auSgemästete und ältere auSgemästele 64—66 M., c. »M11 genährte junge, gut genährte ältere 59 62 M., d. gering ge«M I jeden Alters M. Bullen ; n. vollsieischige höchste« Schlack werthes 53 -55 M., b. mäßig genährte jüngere und gut genäh» k ältere 49—51 M., c. gering genährte - M., Kühe I Fersen (Stiere und Rinder): n. vollfleischige, ausgemästete Fäll" W Stiere und Rinder höchsten Schlachtwerth» M. 62-64, b. fleischige auSgemästete Kühe höchsten Schlachtwerth- bi- zu | Jahren 57 60 M., c. ältere auSgemästete Kühe und wenig S" k entwickelte jüngere Kühe und Färsen (Stiere und Rinder) 39 - I 3o M., d. mäßig genährte Kühe und Färsen (Stiere und Rind'" f
30 32 M., e. gering genährte Kühe und Färsen (Stiere \ Rinder) 28 - 29 M. Bezahlt wurde für 1 Pfund Schlachtgem Kälber; a. feine Mast. (Bollm. Mast) und neueste Saugkau W 78—bO Ps., b. mittlere Mast- und gute Saugkäblber 74 -76 r I c. geringe -Saugkälber 62 bis 65 Ps., d. ältere gering gen"?' t Kälber (Fresser) —.— Pf. Schafe; n. Mastlämmer und jüng"'t Masthämmel 60—62 Pf., b. ältere Masthämmel 48—50 Pf-, I mäßig genährte Hämmel und Schafe (Märzschafe) 38—40 M I Schweine: a. vollfletschige der feineren Raffen und deren K«kUs 1 ungen im Alter bis zu 11|« Jahren 59 Pf., — b. fleischig« ’ I bis — Pf., c. gering en«w»ltrlte, sowie Saue« und Eber 00-° I Pfg., d. ausländische Schweine . Pf. .. I
Fulda, den 3. Noveber. Auf dem heutigen SchveinM" waaen 30 Stück Läufer und 230 Stück Ferkel zum taufe aufgetrieben. Die Preise der Läufer stellten sich auf 1' die der Ferkel aus 6 Mark per Stück. /
Briefkasten. M
Nach Ulmbach. Wir können von Einsendungen, deren $ fasset sich un» gegenüber nicht nennt, keinen Gebrauch sttht derhalb das Gesandte z« Ihrer Verfügung. '