[ und den andern wie in Reih und Glied den Odenwald gleichsam bewachenden Berge. Einige sind sich so ähnlich, sie könnten einem vorkommen wie riesige rund gewölbte Bienenkörbe. Heidelberg kam, die freundliche Musenstadt, hoch oben auf steiler Höh', trauernd über das im Elend des Vaterlandes erlittene Leid, das alte Schloß, nur { noch aus schönen Ruinen bestehend. Steil hinauf führt die Bergbahn. Oben alles, was Besucher wünschen können, Restauration und Führer. Man findet noch wohlerhaltene Räume und verweilt in Wein-Phantasien gern beim großen Faß, man umgeht und besteigt es. Dabei steht das hölzerne Männchen Perkeo, von dem der Führer allerlei zu erzählen weiß. An der Wand auch die Uhr, die man durch Ziehen am Bindfaden repetiren lassen kann, was aber darin besteht, daß die Klappe mit dem verborgenen Fuchsschwanz aufgeht und dieser dem Zieher ins Gesicht schlägt. Er mag wohl auch schon mancher holden Schönen die Wangen gestreichelt haben. Wie oft mag dieser Schwanz (Ruthe sagen die Jäger), schon erneuert worden sein! Er war da auch schon wieder dünne geworden. Heidelberg liegt an dem Engpaß, welcher dem Neckar gestattet, in die . Rheinebene herauszutreten. Andern Tags im Flug an Mannheim vorüber, über den Rhein nach Weißenburg. Da lag es vor uns, das liebliche Thal mit der Stadt und etwas entfernt, auf der Höhe, der Hof Geisberg. Ein Lied pfeifend schritt der Landmann hinter seinen Thieren her, den Acker zu Pflügen; munter schritten Weiber und Mädchen, Körbe auf dem Kopse, der Stadt zu, die schweren Aehren des Feldes nickten friedlich, von leisem Hauch bewegt; die Finken sangen lustig in den Zweigen und die Lerchen erhoben sich trillernd in die Lüfte. Wie anders sah es am 4. August 1870 in diesem Thäte, in dieser Stadt aus! Da war nach fünfund- fünfzigjährigem Frieden zwischen uns Deutschen und den westlichen Nachbarn das erste weitere kriegerische Ringen. Kampfgetöse, hinsinkende Aerndte, stürzende Mauern. Und welche blutige Schlachten hat die Auseinandersetzung der beiden Nationen dann noch erfordert. Möge der Frieden nun immer erhalten bleiben. Weißenburg, eine Stadt mit etwa 6000 Einwohnern, ist mit Mauer und Wall umgeben und liegt an der in der Pfalz entspringenden Lauter. In der Nähe liegen Altenstadt und Schweighofen, von wo die Armee des Kronprinzen Friedrich Wilhelm heranrückte. Der Kampf um die Stadt war ein erbitterter, das Schweighofen zugekehrte Thor war beim Sturm zusammengeschossen worden. Hier und da steht man weiße, hölzerne Kreuze mit der einfachen Inschrift: „4. August 1870“ und von Gitter umgebene eiserne Kreuze, welche die Ruhestätte gefallener Offiziere bezeichnen. Das auf dem Friedhof der Stadt befindliche Grab des französischen Generals Douay ist würdig ausgestattet. Der Geisberg ist von Weißenburg aus grade nicht sehr steil, die Gebäude sind aber von einer Mauer umgeben und nach der östlichen Seite, wo sich der Garten befindet, in den man durch die Hinter- thüre des großen steinernen Hauses, welches man Schloß nennen kann, tritt, ruht dieser Garten auf einer mehr mehr als zwei Stockwerke hohen Stützmauer. Die Kante ist bekrönt mit einer Balustrade Don'steinernen Säulchen, von welchem man viele durch Kugeln beschädigt sieht. Der Gebäudekomplex besteht aus zwei Höfen, dem vorderen Oekonomiehof, und dem durch eine Halle damit verbundenen Haupthof. Das Thor führt zunächst zum vorderen Hof, auch hier ist der Kampf ein sehr blutiger gewesen. Die Gartenlaube brächte seiner Zeit eine Abbildung dieses Thores mit den gemischt bei einander liegenden Todten. Dort vor dem Thor, in der Wiese, ist ein mit Blumen bepflanztes Massengrab, in welchem die gefallenen Kämpfer dem ewigen Schlaf übergeben sind. Im Haupthof wohnt auch ein Wirth, in dessen Fremdenbuch schon manche sinnige Worte eingeschrieben worden sind. Um Weißenburg zu sehen muß man vom Gehöfte erst eine kurze Strecke seitwärts gehen, auf die eigentliche Kuppe des Geisbergs. Hier ist auch das deutsche Denkmal errichtet, eine viereckige Säule, deren Spitze in ein Kreuz ausläuft. Der Sockel hat nach vier Seiten Vorsprünge; auf jedem liegt ein friedlich schlafender Löwe. Andern Tags Fahrt durch den großen Hagenauer Forst über Hagenau nach Reichshofen. Von da lenkten wir unsere Schritte nach Wörth. Vor dem Eintritt in den Wald schloß sich uns ein vom dortigen Eisenwerk kommender Arbeiter von Fröschweiler an, der denselben Weg jeden Werktag zu machen hatte. Beim Austritt aus dem Wald, auf der Höhe von Fröschweiler, war schon ein hölzernes weißes Kreuz iu sehen, mit der Inschrift: „6. August 1870". Es wacht einen eigenen ernsten Eindruck, solche Kreuze auf Gräbern im freien Felde oder im Walde zu sehen; man
denkt sich da unwillkürlich, wie sie verscharrt wurden, die blutigen Todten, ohne Sang und Klang. Unser Be- glcider bemerkte, die Kreuze seien errichtet, wo man eben Hügel gesehen habe, und da möchten denn auch Gräber von Pferden mit Kreuzen versehen worden sein, wenn sie sich nicht durch die Form unterschieden hätten. Die Straße nach Wörth hinunter, durch Frösckweiler, führt in dem letzteren Ort an der schönen Kirche vorüber, welche an Stelle der zusammengeschossenen und abgebrannten erbaut ist. Man kann durch die Gitterthür sehen; eine in der Nähe wohnende Frau öffnet aber auch diese auf Wunsch zum Eintritt und zur Besichtigung. So prächtig ausgestattete Kirchen wird es in Dörfern wohl wenige geben. Auf steiler Straße gelangt man hinunter nach Wörth. Obstbäume auf beiden Seiten begleiten die Straße. Da war der Kampf so heiß. Wendet man sich unten zunächst links, so bietet sich dem Blick das imposante bayrische Denkmal dar. Viktoria hält einen sinkenden Fahnenträger aufrecht. Die weite Einfriedigung ^umschließt einen kleinen Friedhof Gefallener.
____________________(Fortsetzung folgt.)
Vermischtes.
*— Raben und Fuchs. Einen intere ffanten Kampf zwischen Raben und einem Fuchs beobachtete ich, so schreibt ein Augenzeuge der „Darmst. Ztg.", dieser Tage im Odenwald. Bei der Frühpirsche in der Morgendämmerung hörte ich in einem jungen Eichenschlag plötzlich das ängstliche Geschrei eines jungen Raben. Das noch nicht flügge Thier war von einem Tannenbaum in die Hege gefallen. In Blitzesschnelle kam ein junger Fuchs herbei, fing den jungen Raben und machte sich an das Frühstück. Diesen frechen Raub bemerkten die suchenden Rabeneltern. Sie begannen ein mörderisches Geschrei. Die Folge davon war, daß binnen wenigen Minuten aus allen Richtungen Schaaren von Raben herangeflogen kamen Es begann ein allgemeiner Angriff auf Freund Reineke, der sich anfangs um die Situation nicht zu kümmern schien, sondern sein Frühstück mit der größten Gemüthsruhe verzehrte. Die immer größer werdende Zahl der Gegner gab dem Fuchs jedoch zu denken. Er verkroch sich seitwärts in die Büsche. Dies nützte ihm jedoch nichts. Der Räuber hatte durch die Tödtung des jungen Raben die Lynchjustiz der Alten heraufbeschworen. Die Raben bearbeiteten den Missethäter mit ihren Schnäbeln derart, daß er buchstäblich bei lebendigem Leibe zerrissen wurde. Ein Schuß machte den Qualen des Thieres ein Ende.
— Ueber giftiges Nähgarn hört man jetzt häufig die Schneider, besonders aber die Blousennäherinnen klagen. Viele Schneider und Schneiderinnen haben bei der Arbeit die Gewohnheit, die Nähfaden mit den Zähnen abzu- beißen. Während bisher dieser zum Handwerk gehörende Brauch sich als völlig ungefährlich erwies, erzeugte er, wie uns aus Fachkreisen geschrieben wird, neuerdings zahlreicher eigenartige und recht bösartige Lippen-, Zahnfleisch- und Zungenkrankheiten. Selbst das Befeuchten des Garns mit den Fingern ruft beim Wiederbenetzen derselben Mundkrankheiten hervor. Die Krankheitserscheinungen können einzig und allein der giftigen Färbung des Garns zugeschrieben werden.
Markt- und Handelsnachrichte».
Frankfurt, 30. Juli. Amtliche Notirungen der Viebmarkt-e preise. Zum Verkaufe standen 457 Ochsen, 52 Bullen, 471 Kühe und Färsen (stiere und Rinder), 249 Kälber, 246 Schaf und Hämmel und 1271 Schweine. Bezahlt wurde 'ür 100 Pfund Schlachtgewicht: Ochsen: a. vollfleischige, ausgemästete höchsten Schlachtwerths bis zu 6 Jahren 67—69 M., b. junge fleischige nicht ausgemästete und ältere ausgemästete 63 65 M., c. mäßig genährte junge, gut genährte ältere 57—62 M., ä. gering genährte jeden Alters —, M. Bullen: ». vollfleischige höchsten Schlacht- werthes 55 56 M., b. mäßig genäbrte jüngere und gut genährte ältere 51—52 M., c. gering genährte - M., Kühe und
Fersen (Stiere und Rinder) : a. vollfleischige, ausgemästete Färsen Stiere und Rinder höchsten Schlachtwertbs M. 61—64, b. vdlle- fleischige ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwerths bis zu 7 Jahren 55 - 57 M., c. äl tere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe u nd Färsen (Stiere und Rinder) 39 bis 4t M., d. mäßig genährte Kühe und Färsen (stiere und Rinder- 30 32 M., e. gering genährte Kühe und Färsen (Stiere und Rinder) 27- 29 M. Bezahlt wurde für 1 Pfund Schlachtgewicht Kälber: a. feine Mast- (Vollm. Mast) und neueste Saugkälber 76-80 Pf., b. mittlere Mast- und gute Saugkäblber67—70 Pfg e. geringe Saugkälber 56 bis 58 Pf., d. ältere geri ng genährt Kälber (Fresser) —.— Pf. Schafe: a. Mastlämmer und jünger« Masthämmel 62—64 Pf., b. ältere Masthämmel 48—52 Pf., — mäßig genährte Hämmel und Schafe (Märzschafe) 38—40 Pfg. Schweine: a. vollfleischige der feineren Rassen und deren Kreuzungen im Alter bis zu 1'|< Jahren 52 Pf., — b. fleischige 50 bis 51 Pf., c. gering entwickelte, sowie Sauen und Eber 00—60 Pfg., d. ausländische Schweine . Pf.
Frankfurts. M., 30. Juli. Hiesiger Wellen 15,25 - 50 M. Hiesiger Roggen 16,-16 20 Russischer 16,75-17,25 - Hiesige Gerste. 15,25 - 16,2 Pfälzer 16,20—18 60 Hafer je nach Qualität hiesiger 14,25—14,50 Mark per 100 SUo.
Eingesandt.
F. Wie schützt sich der fianbrnonn vor Futtermangel?
Da in diesem Jahre die Heuernte etwas knapp ausgefallen ist, auch das Heu durch den anhaltenden Regen viel an Nährkraft verloren hat, so wird wohl bei manchem Landwirth im nächsten Frühjahre Futtermangel eintreten. Schon jetzt sind die Futterpreise verhältnismäßig hohe und werden voraussichtlich im Frühjahre eine solche Steigerung erfahren, daß mancher zu großen Geldausgaben gezwungen ist. Andere werden ihr Vieh vorzeitig auf die^Weide treiben, was sowohl dem Vieh an naßkalten Frühjahrstagen sehr ungesund ist, als auch die nächstjährige Heuernte nachtheilig beeinflußt. Da ist es wohl angebracht, darauf hinzuweisen, wie man dem Futtermangel rechtzeitig vorbeugen kann. Dazu ist jetzt die geeignetste und auch höchste Zeit. Wer im Spätherbst noch Grünfutter haben will, der pflüge jetzt gleich nach der Ernte die Stoppelfelder flach um und säe ein Samengemenge von Erbsen, Wicken, Hafer, Gerste. Erstere sind, da sie den Boden nicht so ausziehen, sondern sogar noch an Stickstoff bereichern, andern Futtermitteln, wie Senf, weißen Rüben rc. vorzuziehen. (Schreiber dieser Zeilen hat im Jahre 1896 bis zum 20. November solches Grünfutter reichlich gehabt, dadurch das Heu gespart und sich vor einem sehr nachtheiligen Vichverkauf bewahrt.)
Wichtiger ist es noch, auch für die Milchgewinnung, wenn man im zeitigen Frühjahre ein gutes und nahrhaftes Grünfutter hat. Als solches ist, außer Johannis- roggen mit Winterwicke, besonders der Inkarnatklee zu empfehlen. Derselbe wird jetzt gleich nach der Aberntung auf die Korn- und Weizenstoppelfelder gesäet. Zur Aussaat wird das Stoppelfeld flach gepflügt (geschält) oder nur mit einer scharfzinkigen schweren Egge tüchtig geeggt. Der Same wird dann leicht eingeeggt und festgewalzt. Ist das betreffende Feld vorher mit Thomasschlacke gedüngt gewesen oder wird solche vor der Aussaat ge- streut (etwa 3 Ctr. pro Morgen), so wird der Klee um so üppiger. Bodenbeschaffenheit und Düngung haben großen Einfluß auf die Entwickelung. Milder Lehmboden, auch warmgründiger, dungkräftiger sandiger Boden sagt ihm zu; dagegen ist ihm naßgründiger Boden zuwider. Zur Aussaat braucht man auf einen preuß. Morgen (24 ar) etwa 10 Kilogramm (20 Pfd.) Man unterscheidet frühen und späten Inkarnatklee. Der frühe blüht etwa 14 Tage eher als der späte. Beide liefern wohl gleich gutes Futter; doch , da der Hauptzweck ist, ein möglichst frühes Grünfutter zn erhalten, so ist der frühe Inkarnatklee vorzuziehen Nachdem der Inkarnatklee abgeerntet ist, wird das Feld mit Dickwurzeln bepflanzt, sodaß durch den Anbau des Inkarnatklees keine andere Ernte ausfällt.
Ganz besonders aber sollten sich die Bienenzüchter den Anbau des frühen Jnkarnatklce's angelegen sein lassen; denn dieser liefert vielen und guten Honig. Die Blüthezeit dauert etwa 10 Tage und — was besonders wichtig ist — fällt in eine Trachtpause, d. h. in eine Zeit, wo die Bienen sonst wenig finden, nämlich nach der Obst- und Rapsblüthe und vor der Sommertracht. Je wärmer es zur Blütezeit ist, desto besser honigt der Inkarnat. Wo derselbe viel angebaut wird, wie im Siegerland, tragen die Bienen bei günstiger Witterung große Vorräthe ein. Der Altmeister der Bienenzucht Dr. Dzierzon schreibt, daß der Inkarnatklee in Schlesien im Jahre 1899 zum guten Honigertrag viel beigetragen habe.
Die Saatguthandlung von A. Metz & Co. in Berlin W. 57, Lieferant des Bundes der Landwirthe, offerirt beste Saat 50 Kilo (1 Ctr.) zu 36 Mk., zweite Qualität 34 Mk., erstere Sorte in einzelnen Kilos zu 90 Pfg. das Kilo (1 Pfd. 45 Pfg.) Mitglieder vom Bunde der Landwirthe erhalten die mit dem Vorstände des Bundes vereinbarte Preisvergünstigung.
Henneberg-Seide
- nur ächt wenn direkt von mir bezogen — ichwarz, »weiß und farbig, »on
75 Pfg. dir Mk. 18.65 x. Met. An Jedermann franko u. verzollt in« Hau« Muster umgebend.
G. Henneberg’s Seiden-Fabriken (».«. ».«,«> Zürich.
Die Ziehung der Geld-Lotterie zur Erhaltung des SiebengtbirgeS rückt immer näher und findet zn Köln a. Rh. bereit» am 22. August und folgende Tage statt. Der LooSabsatz ist wieder ein sehr flotter, waS in Anbetracht des guten Zwecke- und der großen und vielen Geldgewinne voraus,usehen war. Wer sich daher noch zum amtlichen Preise in den Besitz dieser beliebten Loose (ein Ganze- kostet 1 Mark, ein Halbe- 2 Mark, setzen will dem ist rascher Bezug von dem General-Vertrieb Lud. Müller, L So in Berlin, Breiteste. 5 zu empfehlen.
Verzeichn iß
der am 14. Juli 1900 der KöruHgs-Commission in Sterbfritz vorgeführten und angekörten Zuchtbullen nach vorhergegangener Impfung.
*^— ■
Standort.
Besitzer.
Abstammung.
Alter.
Farbe.
Haar.
Haut.
Kopf.
Horn.
Hals.
Bug.
Rumpf
Rücken- läge.
Schwanz läge.
8äwanz
Beine.
Sleffnng
Üafitntg
Srmethngtn
Sterbsritz
H. Blum
Vollblut
14 Mon.
salb
fein
weich
gut
gut
gut
s- gut
gestreckt
gut
gut
gut
gut
gut
gut
Erhielt Nr. I
„^iwarjenftfs
I. G. Kohlepp
tf
15 Mon.
falbschack
fein
weich
gut
^ut
gut
s. gut
gestreckt
gut
sehr gut
gut
s. gut
gut
gut
Erhielt Nr. I
^Mj. MrrsM
Fr. Geh. Roth
Kreuzung
15 Mon
falb
tlw.wufi
weich
gut
gut
^Ut
gut
gut
gut
z. gut
gut
s. gut
gut
gut
Nr. II. weg. Kreuz.
®Stenbrnnn
Louis Fuß
N
14 Mon.
fafül'iimmes
fein
weich
eiw. fAmaf
z. gut
gut
gut
gut
gut
angesetzt
gut
gut
gut
gut
Erhielt Nr. 11
5 Thiere wurden wegen noch zu jung und zu geringer Entwickelung bis zur nächsten Körung zurückgesetzt, die übrigen 2 Thiere wurden abgekört.
Sterbsritz/ den 14, Juni 1900, Die SörungSkommission: Kohlhepp. Simon. Blum.