schon am 1. April, sondern erst vom 1. Oktober ab ins Leben treten, denn die Zeit bis zum Beginn des Rechnungsjahres ist eine zu kurze. Die Budgetkommission hat sich hierüber mit der Regierung verständigt, und das Plenum des Abgeordnetenhauses dürfte nicht nein sagen.
Ausland.
Paris, 21. Febr. Im Verlaufe der Berathung des Heeresbudgets am Dienstag in der französischen Depu- tirten-Kammer erklärte der Kriegsminister Gallifftt: „Ich möchte Ihnen eine Ucberraschung bereiten. General Deloye, der auch unsere ganze Artillerie neugestaltet hat, hat uns soeben durch eine ganz geringfügige Abänderung ein neues Gewehr verschafft, daß in sechs Monaten im Gebrauch sein wird und das alles übertrifft, was gegen wärtig existirt."
Der religiöse Mord zu Appeltern bei Amsterdam hat vorläufig damit seinen Abschluß gefunden, daß die fünf Hauptbethciligten für irrsinnig erklärt und im Reichsirrenhaus zu Mcdcmblick ausgenommen wurden.
In Rußland ist eine Verordnung ergangen, wonach in Zukunft Studenten, die innerhalb oder außerhalb von Hochschulen Unruhen anstiften oder durch Theilnahme fördern, zwangsweise für 1—3 Jahre als gemeine Soldaten in das Heer eingestellt werden. Natürlich sind die akademischen Kreise Rußlands von diesem Erlaß keineswegs erbaut.
London, 26. Februar. Die „Times" veröffentlicht nachstehendes Telegramm aus Paardeberg vom 21. (ober 24. ?) d. Mts.: Das Lager der Buren ist von der britischen Artillerie in Brand gesetzt worden. Es war den Buren unmöglich, sich darin auszuhalten und die Buren sind thatsächlich auf das Bett des Modderflusses beschränkt, oder mit anderen Worten auf eine Flußstrecke von 2 Meilen Länge, 150 Fuß Breite und 50 Fuß Tiefe. Das Flußbett gewährt den Buren guten Schutz. Cronje ist auch mit Lebensmittel reichlich versehen und hält trotz 4tägiger unaufhörlicher Beschießung noch aus, obwohl ein Entkommen unmöglich ist. -- Ein „Times- Telegramm" aus Colenso vom 24. b. Mts. lautet: Wir haben jetzt nur 2 Meilen vor uns, bis wir in Berührung mit Ladysmith kommen, aber dieser noch vor uns liegende Theil ist der schlimmste und wir müssen uns auf sehr harte Kämpfe gefaßt machen.
— Nach einem Telegramm der „Morning Post" vom 23. Februar hätte der hart bedrängte und wie die Engländer nachweisen, hoffnungslos eingeschlossene Cronje hinreichend Mundvorrath, aber er fange an, Mangel an Munition zu haben. Er lehnte Roberts Anerbieten freien Geleites für Frauen und Kinder und ärztliche Hil e, wenn er nicht die Aerzte so lange zurückbehalten dürftx, bis die Position get äumt sei, ab. Das Burenlager ist bekanntlich abgebrannt und daher für den Tagesauenthalt ungeeignet, so daß die Buren vollständig auf das Flußbett angewiesen sind, mit anderen Worten auf den 150 Fuß weiten und 50 Fnß tiefen Graben. Am oberen Ende dieses Grabens steht die BrigadeChermside, am unteren Ende General Smith-Dorie, um ein Entfliehen der Feinde längs des Flußbettes zu verhindern. Dieses biete aber guten Schutz, da zahlreiche Schluchten im rechten Winkel davon auslaufen. Cronje opfert übrigens das Leben seiner Leute nicht umsonst. Jeder Tag, den Cronje aus- hält, ist für die Konzentration der Burentruppen in seinem Rücken und den Belagerern von Lady^mith gewonnen. In seine unglückliche Situation soll Cronje hauptsächlich deswegen gekommen sein, weil er die herbeieilende sechste Division (Kelly-Kenny) einen im Osten ihn abschließenden, sein Lager beherrschenden Hang besetzen ließ. Von dieser Seite erwartete er Verstärkungen aus dem Süden von Andries Cronje und aus dem Norden von Synmann und Tourie. Gefangene Buren sagen aus, daß, als die sechste Division anrückte. Cronje sie für die erwarteten Verstärkungen hielt und sie ungehindert den Hang besetzen ließ.
— Je hartnäckiger und länger das Londoner Kriegsamt über die Ereignisse in Süda rika schweigt, um so mehr darf man annehmen, daß es um die Sache der Buren nicht so schlecht bestellt ist, als es englische Privatnachrichten glauben machen wollen. Weder von dem westlichen noch von dem östlichen Kriegsschauplatze liegen aufklärende amtliche Nachrichten vor, die vom Londoner Kriegsamt natürlich in jeder beliebigen Menge veröffentlicht werden würden, wenn sie nur Gutes für die Engländer enthielten. — Vom westlichen Kriegsschauplatze hatte ein Kapstadter Blatt gemeldet, der Burengeneral Cronje sei vollkommen eingeschlossen und würde von den Engländern einem ununterbiebenen verheerenden Feuer onsgesetzt; die Buren aber leisteten verzweifelten Widerstand. Wir glauben nicht recht an diese Einschließung, da nach den letzten Brüsseler Meldungen General Cronje den Vormarsch des Lord Roberts nach einer Reihe heftiger Gefechte, in denen die Engländer erhebliche Verluste erlitten, aufgehalten habe. Die Trup- pentheile der Burengenerale, die sich bis dahin in Natal befunden hatten, vollziehen unaufhaltsam ihre Vereinigung mit Cronje. Letzterer kann also garnicht vollständig eingeschloffen sein, wäre er es, dann hätte es das Londoner Kriegsamt auch schon längst gemeldet. In diesen und den voranfgegangenen Kämpfen bei Kimberley wird der Prrlust der Briten allein an Offizieren auf über 50 an
Lokales und Provinzielles.
* Schlüchtern, 27. Februar.
* — Die Amtsbezirke der Melimations-Baubeamten der Provinz Hessen-Nassau sind anderweit abgegrenzt
Gersfeld, Schlüchtern, Gelnhausen, Hanau — L>tadt und Land — Schmalkalden als Dienstbezirk bestimmt finb.
* — Ein interessantes Bekenntniß enthält der erste Bericht der Arbeitsnachwcisstclle der Landwirthschafts kammer für die Provinz Ostpreußen über die Erfahrungen, die von ihr bei der Besorgung ausländischer Arbeiter gemacht worden sind. In dem Berichte heißt es : „Was die Arbeitsleistungen der Polen anbetrifft, so sind einige Landwirthe damit zufrieden, andere klagen über sie in hohem Grad. Der rnssisch-polnische Arbeiter ist im Allgemeinen weniger tüchtig als der ostpreußische, daher wird sich ein jeder Arbeitgeber von vorn herein daran gewöhnen müssen, an die Polen geringere Anforderungen zu stellen als an einheimische Arbeiter."
* — Dem „Thr. Hausfreund" wird aus Steinbach- Hallenberg vom Freitag gemeldet: „Heute Mittag verhaftete der Polizeisergeant W. basier einen jungen Mann — Schlosser Stephani, — welcher im hiesigen Orte KoUekten- gelder angeblich für die Rettungsanstalt Hof Raith bei Schlüchtern sammelte. St. war nicht im Besitz der vorgeschriebenen Ausweise und wurde deshalb dem hiesigen Gerichtsgefängnis zugefühit Jedenfalls handelt es sich um denselben Schwindler, der auch die Stadt Hersfeld heimgesucht hat."
Gelnhausen. Kleinbahnen. Von den geplanten Kleinbahnen ist zu berichten, daß mit dem Bau der Bahn Wächtersbach-Orb im kommendenden Frühjahr und mit dem Bahnbau Gelnhausen-Somborn Laugcuseldold im Herbst begonnen werden soll.
In Langendiebach bei Hanau werden am Sonntag Morgen bei einer Familienschlägerei ein junger Bursche, Jacob Frischkorn, von seinen Brüdern erstochen. Diese wie auch der Vater trugen gleichfalls arge Messerstiche davon und befinden sich in ärztlicher Behandlung. (Eine feine Familie!)
j Würzbnrg, 20. Februar. Der Kaufmann August Barthelmes aus Gersfeld wurde am 3. Februar 1897 von der Frankfurter Strafkammer wegen Urkundenfälschung und Betrugs zu fünf Jahren Zuchthaus verur- theilt. Es gelang ihm aber schon in den ersten Wochen seiner Strafhaft aus dem Zuchthaus Ziegenhain auszu- brechen und zu entfliehen. Er setzte sich unter dem Namen C Wohlmacher in Würzburg fest, wo es ihm gelang, von zwei Buchhandlungen in Berlin und Stuttgart als Provisionsreisender angestellt zu werden. Obwohl er ganz Unterfranken bereiste und auch im benachbarten Hessen Gcschä te machte, ferner Mitte 1897 auch vom hiesigen Schöffengerichte wegen Betrugs zu einem Monat Gefängniß verurtheilt wurde, erkannte doch Niemand in ihm den entsprungenen Zuchthäusler. Erst wie er sein Geschäft weiter ausdehnte und als „Generalvertreter" des Bibliographischen Instituts in Leipzig Untcragenten engagirte, kam einem von diesen das Ge- schäftsgebahren des Barthelmes-Wohlmacher sonderbar vor; er erkundigte sich in Leipzig, die Aufmerksamkeit der Polizei wurde erweckt, und endlich wurde Barthelmes verhaftet. Er mußte wieder Quartier in Ziegenhain beziehen. Heute ist er wegen eines Dutzends Verbrechen der Privaturkuudenfälschung und des Betrugs zum Schaden der VerlagSfirmen an geklagt. Das Urtheil lautete auf eine Zusatz streue von fünf Vierteljahren Zuchthaus.
Mainz, 22. Februar. Die älteste Frau in Hessen soll nun doch nicht die Witwe Sordini in Bodenheim gewesen sein. Aus Roßdorf bei Darmstadt kommt die Mittheilung, daß die dort lebende Frau Karoline May noch zwei Jahre älter ist, als Frau Sordini in Bodenheim. Frau May, geborene Bergfeld, ist geboren im Jahre 1794 in Momart im Odenwald, einem Dorfe in der Nähe von Michelstadt. Sie ist seit einigen Jahren erblindet, sonst aber geistig und körperlich noch rüstig und bei ausgezeichnetem Appetit. Sie entsinnt sich noch genau der Zeit, als die Russen im Odenwald waren und fingt und erzählt heute noch russisch, was sie damals gelernt hat. Frau May dürfte wohl die
gegeben. Diese Angabe enthält indirekt eine Bestätigung! durch die Aufforderung des Lord Roberts an die eng- lische Militärverwaltung, ihm so ort Offiziere zuzuschicken. Kriegserfahrene O fiziere hat die englische Regierung aber natürlich nicht zur Verfügung. ohne solche wird General Roberts aber nicht viel ausrichten. Bisher hat Lord Roberts jedenfalls keinen entscheidenden Erfolg errungen und je länger es dauert ehe der Entscheidungs- schlag fällt, desto mehr verschlechtern sich die Aussichten der Engländer. Cronje soll bereits 35 000 Buren um sich vereinigt haben und mit diesen die Straße von Bloemfontein wirksam vertheidigen. Natürlich hat der General diese Verstärkungen aus Natal erhalten, in dem die Buren jetzt nur über verhältnißmäßig geringe Streitkräfte verfügen. Um so merkwürdiger ist es allerdings, daß General Buller seinen Vormarsch auf Ladysmith noch immer nicht hat durchführen können und die Belagerung der Stadt seitens der Buren ungehindert fort- dauert. So lange diese Belagerung nicht aufgegeben wird, so lange ist die Lage der Buren im Oranjefrei- staat auch noch keine verzweifelte. Die Stimmen derer mehren sich, die von dem heldcnmüthigcn Volke der beiden südafrikanischen Freistaaten auch den Sieg über die unter Lord Roberts vereinigten englischen Streitkräfte erwarten.
Ueber die weiteren Kriegsoperationen während des in Südafrika herannahenden Winters schreibt ein Londoner Blatt: „In 1'/, Monaten wird der Winter über die Republiken hereinbrechen, der in manchen Beziehungen so streng wie der englische ist. Die Wirkungen dieses Wechsels werden ungünstige, wenn nicht niederschmetternde für die Buren fein. Dann wird kein Wasser mehr, wie jetzt, in den Kopjes fließen, auf den Feldern kein Gras mehr für die Pferde wachsen, und die Versuche der Buren, ihre Pferde in das niedrigere und bessere Land Natals herabzutreiben, werden mit Gewalt ver- : hindert werden. Der Bur haßt die Kälte und wird i gänzlich unfähig sein, die Strenge eines Lagers im s Freien auszuhalten. Im Vergleich zu den unseligen i sind ihre Lager-Voirichtungen dürftig und unzureichend. Frühling und frisches Gras sind für den Erfolg eines Feldzuges der Buren unbedingt nothwendig."
älteste Frau in Deutschland sein.
Eschwege, 20 Febr. Das in unserer Nähe zwischen dem Gehülscusberg und der Keudellskuppe liegende Gut Keudellstein ist mit dem lebenden und todten Inventar durch Kauf an unseren Herrn Landrath von Keudell gekommen. Das Gut, zu welchem auch ein ziemlich großes Areal Wald gehört, befand sich ursprünglich in dem Besitz der Fanilie Keudell zu Keudellstein. Als diese Linie 1776 ausstarb, kam es in Privathände. Zuletzt besaß es die Familie Akartin, welcher auch der frühere Bischof Martin von Paderborn entstammte, von der Wittwe Wiesbaden zusammensällt. Gleichzeitig wird im'Regie-j Martin hat es nun unser Herr Landrath gekauft, wo- rungsbezirk Kassel eine dem Meliorations Baubeamten' durch es wieder in den Besitz der Familie von Keudell zu Kassel unterstellte Mcliorations Bauabtheilung mit gekommen ist. '
Barchfeld. Nicht nur in Reuß ä. L. wird eine
in
worden und zwar dergestalt, daß der Dienstbezirk des Meliorations-Baubeamten zu Kassel künftig mit dem Regierungsbezirk Kassel und derjenige des Meliorations- Baubeamlen zu Wiesbaden mit dem Regierungsbezirk
dern Sitze zu Fulda errichtet werden, für welche die
Kreise Eschwege, Rotenburg, Hersfeld, Hünfeld, Fulda, Steuer von Neuverehelichten erhoben, sondern auch
in Preußen, und zwar hier in Barchfcld. Jeder Neu
vermählte hat drei Mark 50 Pfennig zur Anschaffung eines Spritzencimers an die Gemeindekasse zu zahlen.
Vermischtes.
In Amerika soll das höchste Haus der Welt erbaut werden, zunächt freilich nur auf dem Papier. Nur 1500 Fuß soll das Haus hoch werden. In diesem Hause sollen weit über 120 O00 Menschen wohnen können. Das großartige Gebäude soll 125 Stockwerke haben, in welchem sich 6000 verschiedene Bureaux, Restaurants, Balllokale und Wohnungen befinden. Ein Wetterbureau wird im „Dachgeschoß errichtet, ebenfalls, soll hier ein Luftkurort etablirt werden und eine elektrische Rieseuflamme an der Thurmspitze wird zur Nachtzeit blendende Helle verbreiten. Die Kosten sind aus zirka IbO Millionen Mark veranschlagt.
— Die Arbeiterfrau T. in einem Dorfe des ost- preußischen Kreises Niederung ist 10 Jahre verheirathet und hat jetzt 17 Kinder am Leben. Jährlich ist ein Pärchen geboren ; nur ein Kind ist gestorben. Die le- benden 17 Kinder befinden sich wohl und munter.
Offenbach, 23. Februar. In der hiesigen Feuerbe- stattnngsanstalt sind bis jetzt 30 Leichen eingeäschert worden. Hiervon entfallen auf Offenbach 6, am Frank' furt a. M. 10, auf Wiesbaden 7 und auf Königstein, Darmstadt, ÄNainz, I^ürnberg, Schaafheim, Gelnhausen und Boppard je 1. Besonders bemerkenswerth ist daß sich unter den 30 Feuerbestattungen 10 Bestattungen weiblicher Personen befinden, ein Umstand, der da'ür ........... «v-,...,^ ™
ipridjt, daß die Feuerbestattung auch bei dem weiblichen ^n?tn A ^.«r bis,u 1'|< Jahren 54 Pf. Geschlecht viele Anhänger besitzt. b 6 “ ^'c- «"^« entwickelte, sowie Sa
Markt und H rndelsnachrichte».
Frankfurt, 26. Februar. Amtliche Notirungen der Viehmarkt- preise. Zum Verkaufe standen 412 Ochsen, 29 Bullen, 726 Kühe und Färsen (Stiere und Rinder), 310 Kälber, 370 Schaf und Hämmel und 1643 Schweine. Bezahlt wurde 'ür 100 Pfund Schlachtgewicht! Ochsen: a. vollfleischlge, auSgemästete höchste» SchlachtwerthS bis zu 6 Jahren 67-69 M., b. junge fleischige nicht ausgemästete und ältere auSgemästete 63 65 M., c. mäßig genährte junge, gut genährte ältere 58 - 60 M , d. gering genährt« jeden Alters -, M. Bullen: u. »^fleischige Höchsten Schlacht, werthes 56 58 M., b. mäßig genährte jüngere und gut genährte altere 52—54 M., c. gering genährte M, Kühe und Fersen (Stiere und Rinder): a. vollfleischlge auSgemästete Färsen Stiere und Rinder höchsten SchlachtwerthS M. 59 -60, b. vvlle« fleischige auSgemästete Kühe höchsten SchlachtwerthS bis zu 7 3a^un 52 54 M., c. ältere auSgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe und Färsen (Stiere und Rinder) 41 bis 44 M., d. mäßig genährte Kühe und Färsen (Stiere und Rinder 34 M., e. gering genährte Kühe und Färsen (Stiere und Rinder) 29 31 M. Bezahlt wurde für 1 Pfund Schlachtgewicht Kälber: a. feine Mast. («ollm. Mast) und neueste Saugkälber 7b-80 Pf^ b. mittlere Mast- und gute Saugkäblber 73—7b Pfg -. geringe Saugkälber 62 bis 65 Pf., d. ältere gering genährte
Fresser) —.— Pf. Schafe r a. Mastlämmer und jüngere Masthammel 61-63 Pf., b. ältere Masthämmel 54-57 Pf., — mafitg genährte Hämmel und Schafe (Märzschaft) 4u—42 PfS. Schweine: a. vollfleischlge der feineren Rasten und deren Kreuz« '"""" """ 7 “ 7U - b. fleischige 50 -
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