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* — Alles wird theurer! Jetzt sind auch die Bür­sten und Pinsel um 10 bis 25 pCt. aufgeschlagen. Aus der Möbelbranche wird ebenfalls eine starke Preissteige­rung aller Möbel gemeldet. Wo soll das hinaus?

* — (Aus der Straskammersitzung vom 2. Novbr.) Gegen seinen Miteinwohner Heyd hatte der Sattler­meister Traudt von Ulmbach Anzeige wegen Haus­friedensbruch erstattet. Die Angelegenheit kam vor dem Schöffengericht in Salmünster zur Verhandlung. Der Vertheidiger des damaligen Angeklagten hatte unter der Hand erfahren, daß T. sich in gehässiger Weise über seinen Gegner geäußert haben sollte und stellte demzu­folge an ihn, der unter vorläufiger Aussetzung der Be­eidigung vernommen wurde, die Frage, ob seinerseits in Bezug auf Hi einmal die Worte gefallen seien: den bringe ich noch von Hof und Gut? T. bestritt ent­schieden, etwas derartiges gesagt zu haben, bleibt trotz eindringlicher Verwarnung, selbst nachdem ihm die Namen der Personen, zu welchen er die Aeußerung gethan haben sollte, genannt wurden, bei seiner Behauptung und leistete schließlich auch den Eid. Nunmehr ist er beschuldigt, ein falsches Zeugniß (seine Aussage) fahrlässig mit einem Eid (Nacheid) bekräftigt zu haben. Obgleich T. auch jetzt leugnet, wird durch verschiedene Zeugen bekundet, daß der Angeklagte sich ihnen gegenüber saussprach: er wolle ihn um Alles bringen rc. Das Gericht nimmt demnach ein Vergehen des Angeklagten als vorliegend an und verurtheilt ihn wegen Falscheid zu 6 Monaten Gefängniß. — Der Maurer Kettcndörfer von Kerbers- dorf stellte eines Abends in der Trunkenheit den dortigen Ortsdiener R., welcher gerade die 10. Stunde gepfiffen hatte und verlangte von ihm zu wissen, weshalb er eigentlich pfeife. Auf die Antwort, er solle ihm (R.) drei Schritte vom Leibe bleiben, wurde Kettcndörfer handgreiflich, packte den Mann, warf ihn zu Boden und mißhandelte ihn mit Füßen und Fäusten. R. hatte nicht die Absicht, die Sache zur Anzeige zu bringen, denn es vergingen 6 Wochen, bis letztere und auf Betreiben des Gendarmen, der von der Geschichte Kenntniß erhalten, erfolgte. Von dem Schöffengericht Salmünster zu drei Monaten Gefängniß verurtheilt, legte K. Berufung ein und behauptet heute, in Nothwehr gehandelt zu haben. Seine Frage an R. soll nicht das Erforschen der Ur­sache des Pfeifens, sondern den Wunsch, Kenntniß über die Zeit zu erlangen, zum Gegenstand gehabt haben. R. hätte jedoch mit den Worten: „Bleib mir drei Schritte vom Leib oder ich schieße", sofort einen Revolver gezogen und ihn bedroht. Das Gericht schenkt dieser Schilderung keinen Glauben und nimmt an, daß K., den seine Vorstrafen als rohen Patron charakterisiren, den Ortsdiener nur chicaniren wollte, zieht jedoch anderer­seits seine Trunkenheit und den Umstand, daß der Ver­letzte selbst so lange mit der Anzeige gewartet hatte, in Betracht und setzt die Strafe auf 6 Wochen Gefängniß fest.

Fulda, 31. Oktober. Die hiesigen Zweigvereine vom Vaterländischen Frauenverein und vom Rothen Kreuz haben aus ihren Vereinskaffen je 200 Mark zu Gunsten der Ueberschwemmten in Oberbayern gespendet. — Die zum Kriegsminister nach Berlin gesandte städtische Depu­tation ist ohne Ergebniß zurückgekehrt. Der Militürfiskus ging nicht darauf ein, die für die hiesige Artilleriekaserne aufgewendete Bausumme 15 Jahre lang mit 5'/i°/g jährlich zu verzinsen; es bleibt also beim alten Vertrag, nach welchem die Verzinsung in den ersten 10 Jahren 5 ’/«, in den folgenden 5 Jahren nur 5°|o beträgt. Bei einer Schuldsumme von 1'/- Millionen Mark giebt dies 'M’/o Minus einen beträchtlichen Ausfall für die Stadt.

— Wie stark die Bauthätigkeit gegenwärtig hier in Fulda ist, geht aus der Thatsache hervor, daß in den letzten drei Jahren 70 Häuser fertiggestellt wurden und etwa 50 noch im Bau begriffen sind. — Eine katholische Scheidung erregt in hiesiger Gegend Aufsehen. Eine hiesige Bürgers- tvchter heirathete auf Geschwisterliches Zureden einen Gastwirth vom Lande. Schon am Abend des Hoch­zeitstages wandelte die junge Frau eine unüberwindliche Abneigung gegen ihren Mann an; sie sperrte sich die ersten Tage ein, und nach kurzer Zeit verließ sie ihren Mann und fand, gemüthskrank, in einer hessischen Nerven­heilanstalt Aufnahme. Inzwischen wurde von ihrem Rechtsbeistand die Ehescheidungsklage anhängig gemacht, ohne Schwierigkeit hatte diese vor Gericht den gewünschten Erfolg. Nicht so leicht ging es bei dem kirchlichen Ehegericht; mehrere Jahre schon läuft dort dieser Scheidungsprozeß, und erst vorgestern wurde das Urtheil gefällt. Das Ehegericht des Bisthums Fulda erklärte den angefochtenen Ehebund für null und nichtig. Die gegen dies Urtheil eingelegte Berufung wurde vom Consistorium zu Freiburg i. Br. verworfen.

Kassel, 2. Nov. Auf Veranlassung der hiesigen Eisenbahndirektion ist eine unter deren Leitung stehende Eisenbahnschule soeben errichtet worden. Das Institut soll den auf die Prüfung zum Eisenbahnsekretär, Betriebs ingenieur, Gütercxpedienten und auf die Fachprüfung 1. Klasse sich vorbereitenden Anwärtern neben der ander­weiten praktischen Erlernung des Dienstes auch theoretisch eine möglichst umfassende Ausbildung geben. Für die Ertheilung des Unterrichts sind Beamte als Lehrer bestellt. Zum Besuche der Eisenbahnschule sind die in Kassel und auf den naheliegenden Stationen beschäftigten Supcr- nummcrare verpflichtet. Der Unterricht gilt als Theil des Dienstes, Ohne Genehmigung der kgl. Eisenbahn-

direktion darf kein Schüler dem Unterricht entzogen werden. Eine Befreiung von einzelnen Unterrichtsstunden ist nur zulässig, wenn vorher dem Schulleiter eine Be­scheinigung des Dienstvorstehers über die etwaige Er­krankung oder eine Beurlaubung des betreffenden Schülers vorgelegt ist. Den in Kassel stationirten, nicht zu den Supernumeraren zählenden Beamten, welche sich für die Prüfung zum Eisenbahnsekretär (auch technischen), Be­triebsingenieur, Stationsvorsteher, Güterexpedienten oder zur Fachprüfung 1. Klasse vorbereiten, kann auf An­suchen gestattet werden, dem Unterrichte als sogenannte Hörer beizuwohnen, sofern die dienstlichen Interessen und die Raumverhältnisse es gestatten. Die als Hörer zu- gelassenen Beamten sind zum pünktlichen Schulbesuche in den von ihnen belegten Fächern verpflichtet.

Arolsen, 1. November. In unserem Nachbarorte O. hatte der dreijährige Knabe des Gastwirths O. daselbst sich mit einer Futterschneidmaschine zu thun gemacht, war an derselben hinaufgeklettert und hatte den Kopf gerade durch eine Oesinung des Rades gesteckt, in deren Nähe sich die Messer befanden. Unglücklicher Weise schlug die Maschine um, das Rad kam in Be­wegung und schnitt dem Kinde in die Hintere Partie des Halses so tief ein, daß der Tod alsbald eintrat.

Bodenfelde, 29. Okt. Ein seltener Fund wurde in unserem Nachbardorfe Gieselwerder zu Tage befördert. Ein Bauunternehmer stieß beim Ausschachten des Fun­daments zur Brücke über die Weser, welche an dieser Stelle gebaut wird, auf mehrere alte Geschütze und Hellebarden, welche mehrere hundert Jahre in der Erde gelegen haben mögen. Die Fundstücke sollen einem Museum zugewiesen worden sein und aus einem Schlosse stammen, das vor einigen Jahrhunderten an dieser Stelle gestanden, jedoch vom Erdboden verschwunden ist.

Fritzlar, 3. Nov. Dieser Tage wurde hier durch den Stadtdiener in den Straßen ausgeschellt und den einzelnen Geflügelbesitzern noch besonders bekannt ge­kannt gemacht, daß es in Zukunft bei Geldstrafe ver­boten sei, das Federvieh im Winter außerhalb der Be­hausung zu lassen. Dagegen soll es im Frühjahr ge­stattet sein, dasselbe auf die Weide zu bringen, wenn die Flügel hübsch ordnungsgemäß gestutzt oder zusammenge- bunden sind. So kommt mit den modernen Einrichtungen, welche die Stadt in den letzten Jahren geschaffen hat, eine idyllische Gewohnheit nach der anderen zum Schwinden und den einstigen Rettern des Kapitals wird es für die Folge nicht mehr erlaubt sein, ihren Flug durch die alterthümlichen Gassen hinauf zu etwas Höherem zu lenken und mit den Drähten der elektrischen Lichtanlage in nähere Berührung zu treten.

Dreihausen, 31. Oktober. Einen schrecklichen Tod fand der von hier gebürtige Arbeiter Pflastergeselle I. Happel, der in Westfalen arbeitete. Er war als Be- gleiter einer Straßendampfwalze thätig. Bei seiner Arbeit am vergangenen Dienstag gewahrte er, wie ein cheu gewordenes, vor einem Wogen gespanntes Pferd hm entgegen gesaust kam. Schnell entschlossen sprang er von der Walze, um das Pferd zum Stehen zu bringen. In diesem Augenblick raste auch schon das Fuhrwerk neben ihm vorbei und er erhielt einen solchen Ruck von dem Pferd, daß er direkt vor die im Gang befindliche Dampfwalze zu Fall kam. Er wurde vollständig zermalmt.

Marburg, 3. Nov. Vor einiger Zeit hetzte ein hiesiger Student in der Nähe des Wehrdaer Wegs seinen Hund auf drei Knaben aus Wchrda. Einer der letzteren wurde gebissen und trug eine blutende Wunde davon, die 14 Tage zu ihrer Heilung beanspruchte. Als der Vater des Jungen den Studenten zur Rede stellte, sagte dieser einen falschen Namen. Er wurde jedoch ermittelt und heute vom Schöffengerichte zu 70 Mark Geldstrafe event. 1 Woche Haft und in die Kosten verurtheilt.

Wiesbaden, 3. Nov. Die Gesammt-Waldflächen des Regierungsbezirks Wiesbaden betragen 233,145 Hektar. Davon sind 51,831 Hektar Staatsforsten, 160,430 Gemeindeforsten, 1,126 Jnstitutsforsten 3,427 Hau berge und 16,331 Hektar Privatwaldungen. Von dieser Fläche sind 21,115 H^tar Eichenschälwald. Aus diesen wurden im Jahre 1687 rund 72,908 Ctr. Lohrinde gewonnen, für welche 299,947 Mk. gelöst wurden. Zehn Jahre später also im Jahre 1897 wurden nur 51,296 Centner Lohrinde erzielt, die zu 117,696 Mk. verkauft wurden. Der Ertrag aus den Schälholzwal- bungen ist also im Zeitraum von zehn Jahren um 182,251 Centner zurückgegangen und der Preis für den Centner Lohrinde hat sich während dieser Zeit von 4 Alk. 11 Pfg. auf 2 Mk. 22 Pfg. reduzirt. In sorstamt- lichen Kreisen wird die Frage über die Verbesserung der Schälholzwaldungen lebhaft erörtert.

Frankfurt, 2. Nov. Bei einigen hiesigen Baufirmen haben die Maurer die Arbeit niedergelegt, zum Theil weil der volle Stundenlohn von 48 Pfg. nicht gezahlt, so bei der Firma Blattner, zum Theil weil Akkordarbeit neben dem Stundenlohn beibehalten wurde, so bei der Firma Brofft. Im Th. Streii'schen Baugeschäft stellten die am Kiankenhaus beschäftigten Maurer die Arbeit ein, weil sie mit „Streikbrechern" vom Vorjahr nicht zusammenarbeiten mögen. Auch bei den Firmen Kohn und Kreh sind die Maurer wegen Lohndifferenzen im Ausstand. -- Eine Schubkarren-Distanzfahrt. Auf der Jagd nach Neuem und Unerhörten kommen die Leute manchmal auf recht sonderbare Gedanken. So ist ein

eigenartiges Unternehmen von zwei jungen Kaufleuten in Frankfurt a. M., den Herren Willi H. und Philipp D. beschlossen worden. Beide wollen nämlich 26 deutsche Bundesstaaten durchreisen, indessen nicht mit der Eisen­bahn oder einem Zwei-, Drei- oder einem Motorrade, sondern mit einem Einrade, d. h. mittels einer Schub­karre, wobei einer stets den andern zu schieben hat. Am 1. Dezember d. I. soll die Fahrt losgehen.

Eingesandt.

Drei schöne und überaus genußreiche Stunden waren es, die zahlreiche Einwohner von Schlüchtern und der Umgegend am vergangenen Sonntag in der prächtigen, neuerbauten Kirche zu Elm verlebt haben. Man muß es selbst gesehen, selbst gehört haben, um sich den ge­waltigen Eindruck zu vergegenwärtigen, den das wieder­holt angekündigte und größtenteils von Elmer Gemeinde­gliedern dortselbst aiuge'ührte Lutherkestspiel von Herrig auf alle Zuhörer gemacht hat. Man weiß wahrlich nicht, was man mehr bewundern soll, die Tiefe der Auffassung dieses keineswegs leichten Stückes, die Be­geisterung und absolute Sicherheit sämmtlicher Darsteller oder das Gefühl und die Wärme, mit welcher sich alle Mitspielenden ihrer zum großen Teil recht schwierigen Aufgabe unterzogen haben. Alle, alle, ohne jegliche Ausnahme, verdienen für ihre durchaus wirkungsvolle und in jeder Beziehung gelungene Darstellung das höchste Lob! Ganz besonders aber muß hervorgchoben "werden, wie großartig schön Herr Pfarrer Seyb von Elm, die Seele der ganzen Aufführung, den Dr. Martin Luther gespielt und es verstanden hat, alle Stadien des seelischen Kampfes dieses großen deutschen Mannes wahrheitsge­treu darzustellen, wie er sich aus einem anfangs schüchternen, ängstlichen, nach Seelenfrieden lechzenden Mönche zu einem mächtigen Streiter Gottes durchgerungen und den mulhig auigenommenen schweren Kampf bis zu seinem Ende siegreich durchgeführt hat.

Ein solches Spiel, mit solcher Auffassung, Begeisterung nnd Hingebung, aus vollem, warmen Herzen -gespielt, das greift, das packt mit unsichtbarer, unwiderstehlicher Macht, das begeistert und weckt den Keim zum Guten und Edlen, der noch in gar manchem Herzen schlummert.

Wohl N emand, dem es irgend möglich ist, sich einige Stunden aus dem Alltagsleben loszureißen, sollte es versäumen, eine der nächsten Aufführungen zu besuchen und die Wirkung dieses herrlichen Festspielcs in seinem eignen Herzen zu erfahren! — n.

Eingesandt.

Als mir, einem Jungen von 13 Jahren, ein lieber Onkel für das Lutherfestspiel von Herrig, das Hanauer Bürger aufführen wollten, eine, Eintrittskarte schenkte, war meine Freude groß zum Erstaunen für meine Mutter, die wußte, daß ich erst wenige Tage zuvor der Aufführung des elben Festspiels in der Kirche zu Gießen beigewohnt hatte. Ich habe es nie bereut, mir damals dieses kirchliche Festspiel zweimal kurz nachein­ander angesehen zu haben; die Eindrücke desselben, haben sich infolgedessen gut eingeprägt und sind mir nun bei der Aufführung in der Elmer Kirche — ich sage es zu deren Lob — zum großen Teil angenehm aufgefrischt worden. Dies gilt besonders von dem Bild, in dem wir nach dem Reichstag zu Worms Luther im Kreis der deutschen Fürsten sehen, und hören, wie Herrig das gewaltige Kamps- und Siegeslied der Reformation: „Ein feste Burg ist unser Gott" in meisterhafter Weise in das Gespräch Luthers mit den ihm freundlich und feindlich gesinnten Fürsten hineingeflochten hat. Ich halte diese Stelle entschieden für den Höhepunkt des ganzen Fest­spiels, was auch in dem Stück dadurch zum Ausdruck kommt, daß der vorher „ungläubige" Ratsherr sich nun begeistert auf die Seite Luthers stellt. Gern hätte ich hier gesehen, wenn die Kriegsknechte mit ihren großen Spießen an dieser wichtigen Unterredung nicht. teilge- nommen hätten; auch hat den Eindruck des Bildes der Page gestört, der mit seinem Krug Eimbecker Bier viel zu schnell zurückkehrte. Es sind dies nur Kleinigkeiten, aber sie lassen erkennen, daß dem ganzen Stück etwas fehlt, welches dem Auge, das zum Sehen geboren und zum Schauen bestellt ist, auffällt, ich meine die Leitung eines schauspielerisch gebildeten Regisseurs. Mit den Krä ten, welche ihm hier zur Verfügung standen, hätte ein solcher Mann gewiß Ausgezeichnetes geleistet. . Dieser Mangel ist mir ganz besonders aufgefallen einmal in der Darstellung, man kann wohl sagen, dieses weltbe­wegenden Ereignisses, als es Luther im Kloster bei der Unterredung mit Staupitz wie Schuppen von den Augen fiel und klar wurde, daß die Gerechtigkeit Gottes nicht sein Zorn, nicht verdammend und nicht strafend, nein vielmehr durch das Evangelium offenbart ist als die Gerechtigkeit, in welcher uns Gott aus Gnaden und Barmherzigkeit rechtfertigt; daß unsere Gerechtigkeit ganz allein sein Werk ist, das Geschenk seiner Liebe, und wir dieses Geschenk genießen, der Gnade selig inne werden im Glauben. Hier wie auch bei der Trennung der beiden bisherigen Freunde Staupitz und Luther treten die tiefgehenden inneren Erfahrmffe nicht genügend in die Erscheinung. Diese kurzen Bemerkungen seien ge­stattet; sie sind nur geschrieben, um allen Lutherschen in Stadt und Land den Besuch dieses Festspiels herzlich zu empfehlen aus der festen Ueberzeugung, das es jeder dankbar verläßt. ^ Pfeiffer, Pfq^rer,

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