Mainz, 25. Januar. In der vorletzten Nacht fand am Rheinufer hier ein blutiger Kampf zwischen dem Maschinenpersonal mehrerer in dem hiesigen Hafen liegender Schiffe statt. Als die Polizei auf dem Plan erschien, warfen die Streitenden einen ihrer Collegen in den Rhein und flüchteten auf ihre Schiffe. Mit der blanken Waffe in der Haud eilten die Polizeibeamten den rohen Gesellen nach und zwangen sie mit Gewalt, den über Bord geworfenen Mann, der schon dem Ertrinken nahe war, aus dem Wasser zu ziehen. Für die Polizeibeamten war das Vorgehen gegen die rohe Gesellschaft mit Lebensgefahr verknüpft, indem die Angegriffenen alle mit Messern und sonstigen gefährlichen Instrumenten hantirten.
Corbach, 22. Januar. Wie bereits früher in d. Bl. berichket, hat man in Hillershausen bei Medebach Kohlen entdeckt. Im Auftrage des Großindustriellen Achenbach hat ein Bergmann die Kohlenmuthung daselbst mit Erfolg vorgenommen. Es sind auch bereits zwei zweispännige Fuder am fürstlichen Hofe abgeliefert. Noch im Laufe dieses Monats trifft ein Pumpwerk ein und dann wird die Arbeit mit verstärkten Kräften in Angriff genommen. — In der letzten Gemeinderathssitzung ist dem Mühlenbesitzer Müller aus Dorfritter die Concession zur Anlage der elektrischen Beleuchtung für hiesige Stadt ertheilt worden. In aller Kürze wird das alle CorbaL in elektrischem Glänze erstrahlen, ^ur Drientirung der d:engen Bürger hält nächste Woche ein E'-ekirorechniler einen Vorirag über das elektrische Licht.
B»kdach ^Overhefienf, 22. Jan. Western Morgen wurde auf dem Wege zwischen Münster und Maidach die Leiche einet Mannes gefunden, der erfroren war. Dieser Todesfall ist deshalb demerkenswerth, weil vor mehreren Jahren der Vater und ein Bruder des Erfrorenen auf gleiche Weise und auf derselben Straße ums Leben kamen.
Büdingen, 25. Januar, Der vor einiger Zeit beim hiesigen Amtsgerichte beantragte Entscheid darüber, ob der Geruch von vier Ziegenböcken gesundheitsschädlich sei, ist vorgestern erfolgt. Das Amtsgericht hat nach Anhörung von zwei Sachverständigen (Aerzten) erkannt, daß der Geruch genannter Thiere zwar nicht besonders gesundheitsschädlich sei, dagegen den Bewohnern des Hauses, in welchem die Ziegenböcke eingestellt gewesen, eine so große Belästigung verschaffe, daß die Wegbringung der Böcke angeordnet werden müsse.
Kliugcntcrk, 24. Januar. Jeder Bürger unserer Stadt hat am vorigen Sonntag aus der Gemeindekasse 300 Mk. Haar, ferner 3 Srer Holz, ein halbes Hundert Wellen, 2 Mk. für den Sedonslag. endlich auch noch Streu oder 15 Mk. Swengeld erhalten. Gemeinden»: lagen werden nicht erheb«.
Sl* Kei«, 24. Jan. I rer-ch'.ebenen ärmeren GeDtlu-Nl des Mvundvles bestand o-sder d:e Hunne des .Leichentrunkes". Durch gemeinsamen BJchluß der betreffen den GemeindeoorstLtde wurde suu.medr dieser vielfach zu AuSanm:gen fahrende Gebrauch abge schafft. Zuwiederbandelnde sollen in eine Geldstrafe von 5 bis zu 25 Mark zu Gunsten der Orisarmen verfallen.
Ausland
Frankreich. In der Kammersitzung vom Mittwoch ist es hoch hergegangen. Der bekannte, halbverrückte doulangistische Äbg. Laur wollte eine anzügliche Interpellation mit allerhand Beschuldigungen gegen die Regierung Vorbringen, wobei er von einem „von der öffentlichen Meinung gebrandmarkten Minister" >pra±. £:c_ber erbittert eilte Minister Constrr- ant die Tribüne und — c:rf::::: Laur LngrüLrs der Kammer unrer Arr.rrs der L.rLtS. Xm wurde rnsge^ n:. Dran ®2tK bei C:::.«;« Lestelrn MM L-j. D-evr^rch $e rin e:gt» xer ilvo. x.nmv 7:er, e-s E^nrellm ^ger G»re. es gereech dann er. Telpech zu-ammeu. Rt'nllat: Lue. «ü bie'kL. dann Duell Laste.rn-Delpech. 3u$wrser. war der Keulangift Brudeau von einem äonnuüipcr.! geohrfeigt worden, worauf die Adgto:dnc:eu von her; CuPrioren in die inneren Gänge des Harnes getrieben' wurden.
In Peris ist die Zahl der JnLn-m vkrvnken so groß, daß der Gememdera: de:m Arirgsmerr-ler um die lllcver- k'iung leerer Ka'einen 'ür die Unterbringung von Panenren, die in den üdermllwn Hoipitülrrn lerne Aufnahme finden, peritiomerl hat.
Acime. Dir be—rühwre romiiche Feuerüwb: bar am Lumn uz t'- ~- be en sn Batidt an MNichM Platz v-vs« ihre uiwruPLlücEiA -wrirunp n Ktzw-rx E» VUUL-.N cuttt M«r»Lw M>. »o )-.-:>>r Me:>. Leu M.' "ludn <ilS rutin merit ü«. aus hr »er SdHA'.ic1. du^it wlte. i ^»c; §i-i teert nach Sem OrU'tstzen Se l srmiüo». « > Ktf # )as Dach e ,-: v'ch tu eint Da«. 0 je £grce au Men cheilleven har sa» Feuer mch: ge-arser' ra-ege.'- tu- ge Bremste 44 lllerüsgegei'ta.::.
Lokales es» furaju&H. 6-j|iiditm. 27. Jan.
* — LerscP wurde der Arrtttammpecror £:efer aan ikcustaai n Lestuveußen aas Leyluaueru.
* — Hin- machst den Dbemcrliettmmu Zaeu unirrer a ur lumut au nurnun, Miß nc ieirUiMmt Litirin sonnkng ÜiiLinr nt 1 .3 2uriulunq ^r. Im
geführt wird: „Der Trompeter von Sükkingen". Verfehle also Keiner, die Vorstellung zu besuchen.
* — Folgende sehr berechtigte Mahnung finden wir in der „Straßburger Post": Ein bekanntes, auf Erfahrung begründetes Sprüchwort sagt, daß auf jeder Hochzeit eine neue Hochzeit «ngebahnt werde. Ein trauriges Gegenstück zu dieser erfreulichen Erscheinung bildet die Thatsache, daß leider nicht selten ein Be- gräbniß den Grund zu weiteren schweren Erkrankungen mit tödtlichem Ausgang legt. Einer der neuesten Belege für diese betrübende Erfahrung ist der Todesfall, von welchem das englische Königshaus betroffen worden. Auch der Tod des Erzherzogs Heinrich war auf eine ähnliche Ursache zurückzuführen. Auch der Herzog von Clarence zog sich eine schwere Erkältung beim Begräb- niß des Prinzen Victor von Hohenlohe zu, deren Ver- nachlässignng die tödtliche Krankheit zur Folge hatte. Begräbniffe im Winter sind eine Gefahr für die Leidtragenden, welche leider nur zu wenig gewürdigt wird! Aus der warmen Stube geht es hinaus in die eisige Kälte zum Grabe, wo man mit entblößtem Haupte dem Wind und Wetter trotzen muß. Nur Wenige können sich dies ungestraft zumuthen; für schwächliche Naturen ist es aber geradezu lebensgefährlich." — Möge man diese Mahnung beherzigen und nicht Leben und Gesundheit aufs Spiel setzen, wo man oft doppelte Ur- iache bat. Beides zu wahren!
* — Wir warnen vor Dem Ankauf von Sämereien bei Haunrern. welche gerade je;: das plane Land durch ziehen, um ihre zum <brl nicht mehr nutzbare Waare an den Landmann zu hohem Preise anzubrinzen.
* — Die Zahl der Teschästsrrisrndcn, welche Jahr aus Jahr ein Deutschland durchziehen, wird auf 50,000 geschätzt, ungerechnet die große Zahl selbstständiger Gc schäftSinhabcr, welche selbst reisen. Den niedrigsten Satz von 12 Mark Spesen per Tag und Kopf gc rechnet verbrauchen diese 50,000 Geschäftsreisenden jährlich 219 Millionen Mark auf ihren Reisen durch das Land. Das will verdient sein. Dabei glaubt das gescheite liebe Publikum immer, es kaufe beim Reisenden billiger als beim seßhaften Kaufmann.
* — In nächster Zeit wird eine neue Auflage des Ortschaftsverzeichnisses der Provinz Hessen-Nassau herausgeben werden. Der Preis für das gebundene Exemplar dieses Werkes wird bei Abgabe an Privatbezieher den Betrag von 1 M. nicht erheblich überschreiten. Bestellungen auf das Werk werden bei dem Postamte hierselbst, bis Ende dieses Monates entgegen genommen.
Fulda. Der heutige Viehmarkt war mit 282 Stück Rindmed befehlen. Der Handel z::zrc wenig Lcbdafiigkcit.
— Wie der „Heu. Post" aus Fulda mitgemalt wird, bic« Sc. Hoheit der Herr Landgraf Ernst von Phüippsldal und Herr Grat ron Görtz-SckrL.tz mir den sgeartieni der betreffenden technischen Scherben am Schluß der vorigen Woche die Serermig dezw. um?: wn'chr Tranrurz der zur Verlängerung der F-ldaravn und zur Verbindung nach Ger sinn gen-Hünfeio projrk- lirlen Bahnstrecke Philippsthal-Vacha, Dankers-Wölfers- Hausen vorgenommen. Durch diese 40 Kilometer lange Bahnstrecke würde zunächst das malerische und für die Industrie noch nicht nutzbar gemachte untere Werrathal oem Verkehr endlich erschlossen. Ferner würde die Bahnstrecke den, den Ansprüchen des gesteigerten Verkehrs nicht mehr gewachsenen, Bahnhof Bebra unter Um- gehuung des Hönebacher Tunnels entlasten und — was namentlich in stralegischer Beziehung wichtig ist — die Bahnlinie Berlin-Frankfurt a. M. um 12 Kilometer verkürzen. Aus diesen Gründen soll der Herr Eisen- babnminifter dem Projekte sehr günstig gesummt sem. so daß Die baldige ?) Lnsmhrung besteUvea erholst werden Der?".
Wächrrarb des Jer 7 es 1893 nerden in Set rieft nlgcnde MmPre nd-g-chrm«: Lw 2). Ferrnm. >1. LnrÄ, 15. Jnni Hub 10. August Kram-, Pich- und gelernt markt; am 26. Oktober ob 21. Dezember Kram- und Schnememarkr.
AegeL Zw.'chen dem Just:zm!mtzer, dem Mü::«' F:r!as unb der Derwaüur.z der Lnasar.fiDirn der Ms- narx-.e inneren . mit Die Hess. Psst Hrewl, feu «r.We» Lager. Derharstlungen über die Zurnckz.eannj der äst.nar- Wachen be: mmm:. chru. Sinnermalten Der £ n>er»rnS- wenst rc.L: dann allem den beweffenden Arstallen zu. Lic Aufhebung der Ltiütkr-Wacheu beiden L^aKustaner. m;:1> durch bu emvstnvluhen Kosten drg:ülbet, wc.^t namentüa durch du Anstalten derjenigen Lrüv« veruriach- vwrvei weutu -eine Aarniinner baben. Zu» Sv: ine. M nu b.iz'ulaw ^umuGlii in nu Sttopunhu.: 31 Zwzun. junt ailiiMtmid.ia ettun MamitteL ernst TuncumAL- Lvieinnunl and 31 Man» pt toller.
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Hanau, 27. Januar. Eine Anzahl 12- bis 13- jähriger Schülerinnen der hiesigen Volksschule verüble in letzter Zeit die raffinirtesten Schwindeleien und Diebstähle. So machten sie bei Metzgern und Bäckern Bestellungen auf Fleisch und Backwaaren für Wirthe und Ladenbesitzer, ließen sich aber immer, angeblich nach dem Wunsche der fingirten Auftraggeber, einen Theil des Bestellten zur Besorgung aushändigen und verzehrten das Erbeutete sodann in Gemeinschaft ihrer Mitwisserinnen. Ferner öffneten sie mittelst passender Schlüssel Zimmer und Küchen und stahlen was ihnen irgend verwendbar erschien. Bis jetzt sind dieser jugendlichen Diebesbande nicht weniger als 38 Diebstähle nachgewiesen.
Hanau, 26. Januar. Gestern wurde ein verkommener früherer Goldarbeiter, der sich schon längere Zeit obdachlos herumtrieb, erfroren in einem Strohhaufen im Felde aufgefunden.
Heusenstammj 26. Januar. Ein pfiffiges Bäuerlein vereinbarte kürzlich mit einem Handelsmann, dessen magere Kuh umsonst zu füttern; wenn sie fett sei, solle sie geschlachtet und das Fleisch unter die Kontrahenden getheilt werden. Das kluge Bäuerlein fütterte die Kuh zwei Tage lang, schlachtete sie dann, und überbrachte die Hälfte derselben dem höchlichst überraschten Handelsmanne mit den lakonischen Worren: „So, meine Hälfte ist mir fett genug: wenn Dir die Deinige noch nicht behagt, schmiere ne mit Oel ein.' Wer bei dieser drolligen, auf Wahrheit beruhen den Geichickur den Svott erntete, darf wohl nicht gesagt werden.
Frankfurt t M, 25. Januar. Der Magistrat macht bekannt, daß zum Schutze des Publikums gegen Verfälschung von Lrahrungsmitteln die Polizci-Revicr- BürcauS auf die Untersuchung der hauptsächlich vor- kommenden Lebensmittel eingeübt und mit den hierzu erforderlichen Apparaten ausgcstattct sind, sowie daß der dahier bestehende Verein gegen Verfälschung der Nahrungsmittel und sonstiger Gebrauchsgegenstände in der Hirschapotheke, Zeit Nr. 43, eine Annahmestelle für Untersuchungen eingerichtet hat.
* — Großes Aufsehen erregt in Frankfurt a. M. der Zusammenbruch des alten Bankhauses M. St. Goar. Die Unterbilanz wird mit 800 000 M. geschätzt, denen nur wenige Aktive gegenüberstehen sollen. Der Sturz ist durch verfehlte Spekulationen herbeigeführt.
Die Kuh der Armen.
Bon Jobs. D r walk, Lehrer in Darmstadt.
Das Leben ist ein Kampf ums Dasein, was unsere Landwinhe, insbesondere die kleineren, schon bitter gc- nug empfunden haben. Soll die liedgewordene Scholle r.:±: verloren geben, müssen alle Kräfte eingesetzt werden, mitten üch geistige und lärrerli±e Kräfte Derart unter« stützen, daß die dSchstmegliche» ßitrage verzeichnet werden kennen, die auf die rationellste We st zu verwenden sind. Klagen über 'chlechte Zeiten hat s immer gegeben, sie werden auch in der Zukunft nicht ver» stummen; ob sie immer gerechtfertigt sind, ist eine andere Frage. Ein Rückblick von 30 bis 50 Jahren führt zur Ueberzeugung, daß es trotz der Masseneinfuhr von fremdem Getreide viel besser geworden ist. Wäre dies nicht der Fall, könnte den heutigen Anforderungen, denen sich Niemand entziehen kann, nicht genügt werden. Der Schwerpunkt der wirthschaftlichen Verhältnisse, in der Thierzucht (Fleisch- und Milchproduktion) liegend, schuf neue Bahnen, die bei richtiger Jnnehaltung Einnahmen ermöglichen, deren Höhe früher nicht geahnt wurde. Ich erinnere nur an die Resultate der Breslauer Lieh aus 'wllung, i:e meine Bebaun langen .ech» . • - -a 1 ■ ■ ^ «Dertriu- zm^.«en — — m, — ~: Berre"wncvg »a -wErvevzvw: 'wen -er »irl g» — ■*!• • " - ** -1* ' f * 1 * 2-»^. t^ - 2 »' t-ra^t werden, hireü-e« auf eine '.knrmtgrfLhtgere Stute ju bringen. Wenn gleichwohl noch viel zu warischen übrig d.eidr, so sind die Ursachen in der Lur- wahl^des Zuchrmarerials and in dem häufigen Wechsel | 3« klevacien Leuten zu 'ucheu.
Be: der steten und gewiß sehr danlenswenhen FLr- -'::;$. P-erde-, R:nt::rh- und Schweinezucht zu Heden, ha: man Die Kvb der A:men total vergessen. Das .st Die Ziege. Wenn ich mir erlaube, bei dem Aufschwung Der Lhierzucht auch der Ziege zu gedenken, reip. für Verdefieruiig der Ziegenzuchr ein Jutereffe zu erwrüeu uche, hübe ich all du Leute :m Auge, du eine Kuh Litt tunten klumen denuv über ritte rwe: mehrenr gnu Z.vPsr luit J.umjr «m« ©turn iirJicuxru ;.t LÄmaurvt n Luma« tu. Das lu4 Ha. nm juk ,f.uP» :t D>!it. ::>an> r :M i' via quu Irw« M Keg'M »j jmt Stiju- ;Mp m harter Zstrraumc bc^r^m nt, b« weist »re Sca/ '3.
Nach den Zar.vvgen tm Dem 4« Reiche von 10. Jwm: 18? - iao m< 188 stell: j 4 D t Same , : ;t jea' 4« Ruche gab es in 15? - 2*. ??>.<•> Lcha-e. 2^120,>j02 Z .-gen, m IM-: 14 le.»^'l2 Schade, 12 r: ^ 904 Ziegen. I n rrcch' ll -l kommen im Deut theil Reiche tu: 1 •<; WrnwvyM t 15 - 6< 2 ha t
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