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mit der Sünde. Die Erziehung unserer Tage vergißt zu sehr das treffliche Wort des Jeremias: „Es ist ein köstliches Ding einem Manne, daß er das Joch in seiner Jugend trage,“ sie möchte den Kindern alle Lasten ab­nehmen und allen Druck möglichst wenig fühlbar machen, bedenkt aber nicht dabei, daß es viel besser ist, wenn man erst das bittere Ende durchkostet, als wenn man mit der süßen Hälfte anfängt, um hinterher die bittere Hälfle um so schmerzlicher zu empfinden.

Damit soll nun keineswegs gesagt sein, daß es vom Uebel sei, den Büblein und Mägdlein, wenn sie das erste Mal zur Schule gehen, etwa eine Zuckerdütc in die Hand zu drücken. Ach nein, das ist ja eine alte Sitte, die auch ich erhalten wissen möchte, um so mehr, da sie ja nicht all zu viel Schaden anrichtet. Aber daß die Lehrer die bösen Buben mcistentheils mit Glace­handschuhen angreifen, wo doch die bloße Hand nebst Spanischrohr und Haselstock weit mehr am Platze wäre, daß, wenn ein zwölfjähriger Dickkopf einmal einen Schlag auf die Hand oder wo anders hin bekommen hat, gleich Vater, Mutter und Base zum Herrn Lehrer oder gar gleich zum Herrn Pfarrer gelaufen kommt, daß die lieben Eltern so schwach sind, ihre Kinder oft schon mit der Confirmation gänzlich aus ihrer elterlichen Zucht zu entlassen, so daß dann die halbwüchsigen Burschen in dem hoffnungsvollen Alter von 15, 16 Jahren schon einherschlendern, die Hände in den Hosentaschen, die Zigarre im Munde und ein freches, stolzes Lächeln auf dem Angesicht, während die Mädchen von gleichem Alter sich schon auf dem Tanzboden herumtreiben und dort manchmal Dinge verüben, die ich gar nicht in den Mund nehmen mag, kurzum, daß der Geist der Zucht und Wohlanständigkeit aus unserer Jugend gewichen ist, weil die Eltern und Erzieher ihrer Pflichten nicht mehr eingedenk sind, wie es sich geziemt — das ist eine Schmach und eine Schande für unsere ganze Zeit, das ist für unser Volk ein Krebsschaden von unübersehbaren Folgen.

Da sind unsre Alten doch andere Leute gewesen! Sie haben sich von ihren Söhnen und Töchtern, von ihren Schülern und Schülerinnen gar nicht viel bieten lassen und haben ein strenges Haus- und Schulregiment geführt. Und wenn die Jungen nicht wollten, dann hat man wenig Federlesens gemacht und hat das mit Gewalt erzwungen, was nicht gutwillig geleistet wurde. Denn sie haben gedacht, im fünften Gebot steht nicht geschrieben, daß die Eltern den Kindern, sondern daß die Kinder den Eltern gehorsam sein sollen, und dabei muß eS bleiben, es falle denn Himmel und Erde und was nicht bleiben will.

Der edle Landgraf Philipp der Großmüthige von Hessen, den der geneigte L-ser aus der Refor­mationsgeschichte kennt, hatte ein Söhnlein, mit Namen Georg. Das Söhnlein dachte in seinem Kinderherzen: „Ich bin aus fürstlichem Geblüt, mein Vater ist ein Landgraf, und ich werde auch einmal ein Landgraf, und jetzt bin ich ein Prinz. Und weil ich ein Prinz bin, so bin ich was mehr als andere Leute, und weil ich was mehr bin, so darf ich mir auch in Sachen der Kleidung was erlauben." So dachte der kleine Georg und ließ sich ein feines, hohes Filzhütchen machen und ein Paar feine, enge, glatte Zeugstiefelchen dazu, und in diesem Aufzuge ging er im väterlichen Schlosse aus und ein. Ais der Vater Philipp die neumodischen Sachen sah, da dachte er; „Wenn der Georg schon jetzt als kleiner Prinz so hofsärtig ist, wie wird es erst werden, wenn er einmal den Thron seiner Väter be­stiegen hat; ich fürchte, er richtet mit feiner Prachtliebe und Verschwendung das ganze Land zu Grunde." Darum nahm der Vater den Sohn bei erster Gelegen­heit einmal vor und sagte zu ihm: „Höre Görgel, lege doch den feinen Hut ab und die Zeugstiesilchen, ich kann das nicht leiden, zieh doch deine alte Gewandung wieder an wie vordem. Wenn du auch ein Prinz bist, so brauchst du deswegen doch nicht hoffärtig zu sein, denn Demuth und füistlich Blut, das verträgt sich ganz gut mit einander."

Georg war sonst ein gehorsames Kind, aber das Filzhütlein und die Zeugstiefelchen waren ihm zu sehr aus Herz gewachsen, als daß er sich hätte entschließen können, dem väterlichen Willen Folge zu leisten. Er dachte, es wird wohl vom Vater nicht so ernst gemeint sein. Aber es war doch ernst gemeint, und der Vater verstand keinen Spaß. „Wofür bin ich denn da?" sagte er einst zu seiner Frau, „es gehorcht mir als Landgrafen das ganze Hessenland, und der kleine Mann, der Knabe Georg, wollte mir nicht einmal gehorsam sein! Ich will ihm zeigen, daß ich nicht bloß ein ge­strenger Fürst, sondern auch ein gestrenger Vater bin, und daß ich mich nicht bloß auf das Staateregiment verstehe, sondern auch auf das Hansregiment." (F. f.)

Die „Zinfallenzia".

(Von Pfarrer HaUmann—Schlüchtern.) (Fortsetzung.)

Warum wirkt der Schnaps viel verderblicher als Bier und Wein? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir die andere beantworten: „Welches ist das Schädliche in allen spirituösen Getränken?" das ist der Alkohol. Der Alkohol aber ist ein G i ft, welches, in Menge genössen, auf den m.Uschlichen Köipcr und Geist die uachlheiligsteu Folgen haben muß. Er ist

ein Gift, wie Opium, Morphium, Arsenik auch Gifte sind, die aber trotzdem in der Hand des Arztes gar werthvolle und unentbehrliche Medikamente sind und zur Beseitigung krankhafter Zustände im Körper oft die herrlichsten Dienste leisten. Wie nun aber Leute, welche diese an sich werthvollen und heilsamen Mittel, wie Opium, Morphium, Arsenik, in großen Mengen zu sich nehmen, ihren Körper und Geist zerrütten, so auch die­jenigen, welche den Alkohol in großen Mengen zu sich nehmen. Wie aber verhalten sich nun Wein, Bier und Schnaps in Bezug auf die Menge des Alkohols zueinander? Durchschnittlich enthält der Wein 7—8 Prozent Alkohol, das Bier 2—5 Prozent, der Schnaps dagegen 45—55 Prozent. Und dazu kommt noch, oaß der Wein und das Bier fast ganz ausschließlich den reinsten Alkohol enthalten, der auf den menschlichen Körper am wenigsten schädlich wirkt, während der Schnaps neben reinem Alkohol auch noch sehr unreinen, das sogen. Fuselöl enthält, welches noch der aller- schädlichste Bestandtheil im Schnaps ist. Wer also einen Schoppen Wein trinkt, trinkt höchstens dabei 8/ioo Schoppen Alkohol; wer 1 Schoppen Bier trinkt, trinkt höchstens nur s/ioo Schoppen Alkohol; wer aber 1 Schoppen Schnaps trinkt, nimmt jedesmal '/» Schoppen Alkohol zu sich. Ein Weintrinker muß also 6 —8 Schop­pen Wein trinken, ein Biertrinker muß 10—20 Schup­pen Brer trinken, bis er soviel Alkohol zu sich genom­men hat, als der Schnapstrinker, der 1 Schoppen Schnaps trinkt. Nun dürfte es doch wohl viel mehr Schnapstrinker geben, die täglich 1 Schoppen Schnaps trinken, d. h. täglich '/a Schoppen Alkohol zu sich nehmen, als Wein- und Biertrinker, die täglich 6- 8 Schoppen Wein, bezw. 10—20 Schoppen Bier vertil­gen. Es mag ja wohl solche Wein- und Biersäufer geben und die nachtheiligen Folgen werden bei ihnen auch nicht ausbleiben; jedenfalls aber dürfte das auch das höchstmögliche Maß sein, während sich der Schnaps­säufer mit 1 Schoppen Schnaps pro Tag noch lange nicht begnügt. Wenigstens kenne ich solche, die es bis auf 1 M a ß pro Tag gebracht haben, die Nacht mit eingerechnet; denn die Flasche steckt gewöhnlich auch im Beltstroh. Aus dieser Erörterung dürfte zur Genüge hervorgehen, warum der Schnaps bei Weitem verderb­licher und verheerender wirkt als Wein und Bier, — und die E fahrung bestätigt eS ja auch. Was außer­dem den Wein und das Bier bei Weitem weniger schädlich macht als den Schnaps, ist nicht nur der verhältniß- mäßig geringe Gehalt an Alkohol, sondern auch der Umstand, daß diese Getränke auch noch Stoffe enthalten, welche dem menschlichen Körper geradezu zuträglich und dienstlich sind.

So verderblich aber und verheerend der Alkohol als Gift wirkt, .Wenn er im Uebermaß genossen wird, ein so wichtiges und unschätzbares Heilmittel ist doch auch er in dcr Hand des Arztes, ähnlich wie Opium, Morphium, Arsenik und andere Gifte, ein Heilmittel, welches am Krankenbett durch energische und oft entschei­dende Wirkungen besonders hülfreich sich erweist und oft die erfreulichsten Erfolge herbeiführt, — vorausge­setzt natürlich, daß der Körper nicht schon durch über­mäßigen Genuß von Alkohol für die gute Wirkung desselben unempfänglich geworden ist. Denn ebenso wenig als beim Opiumtrinker oder Morphiumsüchtigen diese Mittel im Falle einer besondern Krankheit über­haupt eine Wirkung haben können, ebenso kann der Alkohol gegebenen Falls beim Schnapstrinker eine heil­same Wirkung ausüben. Bei sogen. acuten Krankheiten ist der Alkohol unter Umständen, wenn er vom Arzte verordnet wird, ein unschätzbares Mittel. Es mag ja wohl manchem Kranken, oder seinen Angehörigen merk­würdig und sonderbar vorkommen, sie mögen vielleicht den Kopf schütteln, wenn der Arzt sagt: Bringt dem Kranken einen Schluck Cognac, oder auch guten Korn- branntwein !" Allein der Arzt weiß es schon, warum er eine solche Medizin verschreibt. Ich betone es aber ausdrücklich, daß kein Patient von selbst und auf eigne Faust zu diesem Mittel greifen soll, sondern nur auf Anordnung des Arztes, weil ja der Laie nicht wissen kann, bei welcher Krankheit und in welchem Stadium der Krankheit es anzuwendert ist und weil es bei falscher Anwendung die schlimmsten Folgen nach sich ziehen kann. Alle Trunkenbolde aber nun berauben sich selbst dieses vortrefflichen Heilmittels dadurch, daß sie den Alkohol schon im Uebermaß genossen und dadurch im Falle einer Krankheit ihren Körper unempfänglich gemacht haben für die gute Wirkung desselben. Auch gibt es soge­nannte chronische Leiden, bei denen der Alkohol nützlich und heilbringend sich erweist, namentlich in solchen Leiden, bei denen mehr Klärte verbraucht werden, als dem Körper solche zugeführt werden können, indem er hier einen Ersatz bildet für das eigne Brennmaterial, d. i. das eigne Fett, das sonst verzehrt wurde und so eine wesentliche Ersparniß wird für die Bestandtheile des eignen Körpers, also daß er geradezu ein „S p a r- mittet" genannt wird für den Körper. Aus diesem Grunde — et will es nur gefielen — nimmt auch der Schreibet dieser Zeilen täglich ein kleines Quantum Alkohol zu sich, inb.m er auf ärztliche Anordnung hin ein gewisses Quantum Cognac trinkt, und er machte dabei auch die Erfahrung, daß er wirklich ein Spar« Mittel ist für den Körper, wenn freilich auch Nicht für den — Geldbeutel.

Welches sind nun die nächsten üblen Folgen des übermäßigen Schnapsgenusses? Worin zeigt sich zunächst das Elend und der Jammer der Schnapskrankheit? Vor mir ligt ein Vertrag von einem Arzte: „Ueber die giftigen Eigenschaften des Branntweins," dem auch das soeben Mitgetheilte — wenigstens der Sache nach entnommen ist. Darnach ist ärztlich festgestellt, daß bei den Schnapstrinkern so ziemlich alle Organe des Körpers mit der Zeit erkranken, freilich bei dem einen mehr diese, bei dem andern mehr die andern: — der Magen, der Rachen, der Kchliopf, die Lungen, besonders aber die Leber, u.. Nieren, das Herz und nicht weniger auch das Gehirn, das Rückenmark rc, Ja auch das ganze Nervensystem wird beim Trinken allmählich gänz­lich zerrüttet. Wer hätte noch nicht das Zittern der Hände bei Trinkern beobachtet, welches eben auf einer Zerrüttung des Nervensystems beruht! Wer hätte sie noch nicht beobachtet, die armen Menschen, die vor lauter Zittern nicht arbeiten können, sie hätten denn zuvor erst ihren „halben Schoppen" in aller Frühe getrunken. In der That scheinen dadurch die Lebensgeister neu geweckt zu werden, es scheint eine künstliche, gewaltsame Anspannung der Nerven stattzufinden, aber das Alles ' doch nur für kurze Zeit, die Erschlaffung, das Zittern tritt wieder ein und wird ärger denn zuvor. Der Schnaps ist hier dasselbe, was bei einem alten matten Gaul die Peitsche ist. Das arme Thier möchte am liebsten liegen bleiben, aber ein paar tüchtige Peitschen­hiebe bringen es wieder auf die Beine, es nimmt den letzten Rest von Kraft zusammen und trabt noch eine Strecke weiter; will es zusammenbrechen, — erneute Schlüge wecken noch einmal die Lebensgeister in ihm und es geht noch einmal ein Stück vorwärts, aber endlich, endlich sind doch alle Kräfte verbraucht und keine Peitsche vermag sie noch einmal zurückzurufen, — das Thier dricht zusammen und bleibt liegen. Doch ist bei diesem Gleichniß der Unterschied hervorzuheben, daß der arme Gaul durch treu geleistete Dienste und viel­leicht durch schlechte Behandlung seitens der Menschen so weit gekommen ist, während der Trunkenbold durch eigne Schuld seine ihm von Gott verliehenen Kräfte ruinirt hat.

Daß aber bei eimm fortgesetzten Schnapsgenuß auch eine wesentliche Abnahme der geistigen Kräfte die nothwendige Folge sein muß, liegt auf der Hand und die Erfahrung bestätigt es. Denn wer hätte es nicht schon erlebt, wie bis dahin fleißige, aufgeweckte, streb- fame Leute durch den Trunk auch geistig immer schlaffer, gleichgültiger, energieloser geworden sind! Und^MLLde diese Energielosigkeit, diese geistige Schlaffheit, in welche der Trunkenbold immer mehr verfällt, ist es dann wiederum, welche ihm eine wirkliche Umkehr, ein Ablassen vom Trinken so unendlich schwer, wenn nicht oft unmöglich macht. (Forts, folgt.)

Standesamt Schlüchtern. Januar 1890.

a. Geburten.

Den 7. Gertrude, Tochter des Bauern JohS. Ullnch zu Somfrt^ Gemeinde Klosterhöfe. 10 Louise Margarethe, Tochter be»Schneider» Philipp Baist :U schlüchtern . 18. Susanne Helene Eleonore, Tochter des Schuhmachers Adam Eberhardt das. 19. Wilhelm JustuS, Sohn des HüttnerS Friedrich Schäfer zu Herolz. 15. Martin, Sohn des Gärtners Martin Schmidt zu Schlüchtern. 20. Heinrich Joseph, Sohn des Bauers Peter Burkard zu Herolz. 24 Friedrich, Sohn des Ackermanns und Schuhmacher» Georg , Hildebrand zu Schlüchtern. .'5. Katharina Elisabeths, Tochter des TaglöbnerS Nikolaus reinrich Hagemann das. 28. Friedrich, Sohn des Leinwebers Nikolaus Zinkand zn Herolz.

b Eheschließ u u ge u. Buchdruckereibesitzer August Heinrich Rößing zu Gerstu ngen, mit Maria Magaretha A malia von Paris zu schlüchtern.

c. Sterbefälle.

Am 6. Kaspar Lang, 14 Jahre 7 Monate alt, ledig, zu Nieder- zell. 13. Elisabeth« B mer geb. Feuerstein, 77 Jahre alt zu ' Schlüchtern. 13. Dorothea, 11 Monate alte Tochter des Schuh­macher» Ludwig Waltber das. 13. Schneider Nikolaus Eckhardt 81 Jahre 3 Monate alt das. 29. Karl Wilhelm August Müller, - Schlosser, ledig, aus Berlin. 28. Schmied Karl Feick, ledig, 75 Jahre alt zu Schlüchtern.

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Carncval-Costüme «nb Ballroben von erlesenem ©«' ' schmack bringt da» eben erscheinende Heft der „Wiene Mode»- Diese ganz besonder» gelungene Nummer der Wiener Mode- und FamilieNblattes gibt uns wieder einmal Anlaß, unsere Leserinnen auf diese tüchtige Zeitschrift aufmerksam zu machen. „Wiener Mode» wird mit Necht obenan genannt unter den alten und Neuen Frauenzeitungen; das ist ein gediegenes Organ, da» den Familien wie kein anderes, mit schmucksthenden Vorlagen, mit guten Frauenarbeiten zur H md geht. In den hübschen Heften der „Wiener Mode» ist keine Seite mit jenen mäßigen Modc- Phantasterien ausgefüllt, die beim Durchblättern ähnlicher Publi- eaiionen so rasch Überschlagen unt ebenso schnell vergessen werden. Hier ist alles ohne Ausnahme für die praktische Verwerthung be­rechnet; kein Kleid, das nicht in der Ausführung gerade so ange­gossen und den Körper modellirend sitze wie die weltbekannten Wiener Modelle; keine Handarbeit, die nicht in einen modernen Zimmerschmuck, einen stilvollen GebrauchSgegenstand «präsentste „Wiener Mode», die überdies ihren Abonenrinnen gratis Schnitte nach Maß liefert - ein unschätzbarer Behelf für schneidernde Frauen — liegt in jeder Buchhandlung auf; unsere Leserinnen mögen da» Blatt einseh » und sich selbst ein Urtheil bilden.

Kirchlicher Anzeifier für Schlüchtern.

Sonntag, den 16. Februar 1890.

MorgkNgottesöienst: Herr Pfarrer H a r t m nOt. NachmitlagSgöltcsviensl: Herr Kandidat Schocn^ Wschendteuft in der Stadt: Herr Superintendent H