an bie gähnende Tiefe seines Portemonnaies, während die Wittwe bereits im Geiste die Freuden einer zweiten Ehe Revue passiren ließ. — Die Bekanntschaft war also sehr perfeet, so perfect, daß Albert vom Hotel zu ihr zog und ihr in den glühendsten Farben die Intensität seiner Gefühle schilderte. Wie'war sie glücklich! Es zitterte in ihrem Körper so etwas „seid umschlungen, Millionen" — artiges. „Sage mir noch einmal, daß Du mich liebest" — flüsterte sie mit thränenverschlei- ertem Auge und neigte ihr Köpfchen an seine Brust. „Ich liebe Dich" erwiderte er. „Sprich, willst Du mich denn wirklich heirathen?" — „So schnell geht das nicht." — „O, Du liebst mich nicht." — „Doch, doch mein Herz. Sieh', wir müssen doch zunächst die Ringe bestellen; allerdings könntest Du mir den Deines Seligen geben, das würde die Heirath beschleunigen." — „Beschleunigen, Albert?" — „Ja." — „O, dann nimm ihn."-----Er steckte ihn an seinen Finger, schlang seine Arme um ihre Taille und küßte und herzte die heirathslustige Frau so lange — bis er auch den silbernen Zeitmesser des Verstorbenen in den Händen hatte. Seine Gefühle erkalteten aber bald, er drückte sich noch einigen vergnügten Tagen und ließ die Wittwe betrübt zurück. Ihre Betrübniß ging bald in Grimm über, sie sah ein, daß sie „gemeiert" war und zeigte ihren Albert wegen Betrugs an, denn — so sagte sie in nichtöffentlicher Sitzung, weil sie sich vor dem Publikum „schanirt" hätte, eine Aussage zu machen — nur'durch die Vorspiegelung der Heirath ließ ich mich zur Hingabe meiner Werthsachen bewegen, ließ ich mich verführen, den Angeklagten sogar zu küssen. Oh, meine Küsse, meine heißen Küsse, die er mir auch ab- gcschwindclt hat, hätte ich euch zurück. Den Gerichtshof ließen die Küsse der heirathslustigen Wittwe natürlich ganz kalt, weil man Niemand um einen Kuß betrügen kann, die Uhr aber und der Ring--gewiß sehr reale Gegenstände — gaben ihm Anlaß zum Einschreiten, und so erhielt Albert wegen seiner Schützenfahrt zu der Wittwe eine Ge fän gn ißstr af e von 4 Wochen. Oh, Oh! ---
Frankfurt, 31. Mai. Die Restauration am Zentral- bahnhof wurde nicht dem Koch des Fürsten Bismarck, sondern den Herren Gebr. S t e i n b a ch vom Zoologischen Garten gegen eine jährliche Pachtsumme von 20,000 Mark übertragen. Die Brauerei Jung erhielt die Tunnelwirthschaft, für die sich fast 100 Bewerber gemeldet hatten. — Eine hiesige Buchhandlung expedirte vorgestern drei Waggon-Ladungen deutscher Bilderbücher nach der deutschen Kolonie in Afrika und nach Südamerika.
Aus dem Kreise Hombcrg, 31. Mai. Der Stand unserer Saaten, sowohl der Winter- als auch der Sommerbestellung läßt Vieles zu wünschen übrig. Roggen und Weizen haben sehr viel von dem langen und harten i Winter gelitten und haben theilweise umgepflügt werden müssen. Roggen, welcher gegenwärtig im Schuß ist, bleibt sehr kurz, ebenso verhält es sich mit dem Weizen und wird wohl Strohmangel eintreten. Die Frühjahrsaussaat leidet viel unter der Trockenheit, kann deshalb nicht aufgehen und wachsen. Besonders trübe aber sind die Aussichten aus Futter; Heu steht sehr dünn, Klee und Luzerne wollen nicht wachsen. In Folge dessen sind auch die Viehpreise heruntergegangen, die Fruchtpreise dagegen steigen.
Cassel, 1. Juni. Herr Oberbürgermeister a. D. Rauch, früher in Hanau, jetzt in Cassel, ist dieser Tage mit großer Mehrheit zum Bürgermeister von Wandsbeck gewählt. Derselbe denkt sein neues Amt nach erfolgter Allerhöchster Bestätigung im Herbst dieses Jahres an- zutreten.
Marburg, 28. Mai. Die diesjährigen Ernteaussichten im hiesigen Kreise, soweit sich dieselben bis jetzt feststellen lassen, sind im Allgemeinen so gering, daß man sich in einem Zeitraum von 10 bis 20 Jahren keines ungünstigeren Standes erinnert. Die Aussichten für Korn, Weizen und Klee sind total schlecht und haben hier, neben abnormen Witterungs-Verhältnissen, Mäuse-Fraß und Auswinterung nicht unerheblichen Schaden angerichtet. Nur an wenigen Stellen des Kreises, so in der Gemarkung Niederweimar, hegt man, bedingt durch abnorme Bodenverhältnisse, etwas bessere Erwartungen.
Die Directrice.
Novelle von Karl Schaper.
(Fortsetzung.)
IV.
Ein leichtes Wundfieber hatte den Assessor zwei Tage lang an das Bett gefesselt, wobei es ihm, Dank der Fürsorge und Umsicht seiner Wirthin, einer gemüth- vollen Dame, der Wittwe eines Beamten, und seines Freundes des Doktors Bergdorf, an Nichts gefehlt hatte. Jetzt war er wieder auf, die Wunde war im Heilen begriffen, und außer einer unvermeidlichen Schwäche suhlte er sich leidlich wohl.
,Er hatte es sich auf dem Sopha bequem gemacht, b°r ihm auf dem Tische lagen Bücher und Zeitungen, und trotz des Verbotes des Arztes, rauchte er schon wieder aus seiner langen Pfeife, welchen Genuß er sich hatte mehrere Tage versagen müssen. Seine Augen M Wangen blickten frisch und gesund, und der kranke
Arm, den er in der Binde trug, kennzeichnete ihn als Reconvalescenten. Die Seetüre schien indeß seine Aufmerksamkeit nicht allzu sehr in Anspruch zu nehmen, den Kopf hatte er in die Hand gestützt, wie in tiefen Gedanken verloren, und ab und zu schweifte sein Auge nach dem gegenüberliegenden Hause mit den vier großen Spiegelscheiben.
Aus diesem Sinnen störte ihn Frau Held, seine liebenswürdige Wirthin, mit dem Ausdrucke herzlicher Theilnahme in den Zügen.
„Ach, Herr Doktor, Sie sind auf! Wie geht es Ihnen und dem verstauchten Arm?" erkundigte sie sich. „Jedenfalls gut; ich merke es, Sie sehen schon wieder so frisch und gesund drein."
„Ja, ich danke Ihnen, liebe Frau Held, ich befinde mich ziemlich wohl", entgegnete Felix lächelnd, indem er der guten Dame seine Rechte hinhielt. „Ich weiß nur nicht, rote ich das Alles wieder gut machen soll, was Sie an mir gethan haben! So aufopferungsvoll und unermüdlich in meiner Pflege, wie Sie waren! Meine Mutter daheim möchte fast eifersüchtig werden, wenn sie erführe, wie Sie mich verhätschelt haben. Ja, wenn ich Sie nicht gehabt hätte, wäre es mir vielleicht böse ergangen".
„Bitte, Herr Doktor, sprechen Sie nicht davon," wehrte Frau Held ab. „Was habe ich denn gethan — Christenpflicht, weiter nichts als Christenpflicht! Oder sollte ich müssig mitzusehen, wenn Sie, ein so netter junger Herr, krank nach Hause gebracht werden, sollte ich nicht mein Möglichstes dazu beitragen, um Ihnen Ihre Lage so erträglich wie möglich zu machen. Ja, Herr Doktor, gestehen Sie es nur ein, bei Alledem wäre es Ihnen doch angenehmer gewesen, wenn Sie ein Paar gewisse, weiche liebe Händchen gepflegt hätten, als meine rauhe Rechte!" — Die Wirthin lächelte verständnißvoll. — „Sehen Sie mich doch nicht so erstaunt an, als wenn Sie nicht wüßten, was ich meine," fuhr sie heiter fort. „Das schöne Fräulein, so liebreizend war sie und dabei so blaß und traurig, das Weinen stand ihr nahe, als sie sich nach Ihrem Befinden erkundigte. Sie war ganz verschüchtert; aber da hätten Sie sehen sollen, wie die Freude ihr Gesichtchen verklärte, als ich ihr sagte, es ginge Ihnen gut. Hoffentlich darf man wohl bald gratuliren--doch was schwatz ich hier, das liebe Fräulein wird Ihnen später Alles besser erzählen können; Sie entschuldigen mich daher, Herr Doktor." Die Sprecherin eilte mit diesen Worten der Thüre zu.
Felix sprang überrascht auf.
„Bitte, liebe Frau Held, einen Augenblick, erklären Sie mir doch —" rief er aus.
„Ach, Herr Doktor, Sie wollen sich ja nur verstellen," lachte die muntere Frau herzlich und schlüpfte zur Thüre hinaus.
Der junge Mann befand sich allein, mit "grossen Schritten durchmaß er das Gemach, sein Herz schlug stürmisch, und eine unbeschreibliche Stimmung überkam ihn. Aus den Worten der Frau Held entnahm er, daß Fräulein Körner, zu welcher erstere in unzweifelhaft in intimster Beziehung zu stehen wähnte, bei ihr gewesen, um sich über seinen Zustand Gewißheit zu verschaffen.
Durch wen hatte sie aber den Vorfall erfahren — und was hatte sie zu diesem Schritte veranlaßt, von welchem sie sich nicht hatte abhalten lassen? Ging ihre Dankbarkeit wirklich so weit, oder war es ein anderes wärmeres Gefühl, was ihr diesen Schritt dictirte? Er gedachte der von seiner Wirthin geschilderten Einzelheiten, und trotz des Zwiespaltes, den seine übrigen Gefühle in seinem Innern verursachten, machte ihn ein inniges Glücksgefühl erheben; denn er fühlte ja bereits, daß eine heftige, heiße Leidenschaft für das schöne, .unschuldige Mädchen in sein Herz gezogen war. Sie hatte sich um ihn gehärmt — war es denn möglich! Er konnte dies beseligende Bewußtsein kaum fassen. Sie ahnte vielleicht nich't, daß er dies jemals erfahren könnte, denn jedenfalls hatte sie ihr Thun in natürlicher, mädchenhafter Scham geheim halten wollen. Und doch, konnte er Frau Held zürnen, daß sie geplaudert? Hatte sie sein Herz nicht dadurch mit süßer Freude, mit warmen Empfindungen erfüllt? Er fühlte sich plötzlich so leicht und froh, Alles erschien ihm in einem verklärten Lichte.
So fand ihn sein Freund, Dr. Bergdorf. „Aber was muß ich sehen, in dieser Verfassung!" rief er aus. Er befühlte das Handgelenk seines Patienten. „Aufgeregt im höchsten Grade, mit glühendem Kopf und heftig schlagendem Puls! Assessor, Assessor, ich rathe Ihnen, verhalten Sie sich vorsichtig und ruhig, oder ich stehe für nichts, wenn sich Ihr Arm verschlimmert und Sie noch vierzehn Tage im Zimmer sitzen müssen. — Ich möchte nur wissen, was dies Echauffement verursacht hat; ich sehe da zwar Ihre Pfeife, die Sie trotz meines Verbotes hervorgeholt haben," setzte er in resignirtem Tone hinzu, „aber ich kann mir nicht denken, daß sie eine solche Wirkung auf Sie ausgeübt hätte, hier müssen andere Ursachen vorliegen."
„Machen Sie sich keine Sorge, bester Doktor", entgegnete Felix lächelnd, „ich fühle mich so wohl und munter, mein Arm schmerzt nicht, und sie sollen sehen, in wenigen Tagen ist er vollständig geheilt!"
Ja falls Sie sich vollkommen ruhig verhalten, nichts' denken und nichts thun, mag es immerhin sein, daß Sir bald die Straße wieder betreten können, wenn
Sie sich aber aufregen ist an Heilung nicht zu denken," war die Erwiderung.
(Fortsetzung folgt.)
Au sland.
New-Uork, 31. Mai- Das Vereinigte Staaten- Bezirksgericht in Texas hat unter dem Vorbehalte der Genehmigung des Staatsdepartements die Auslieferung von Ludwig Riesch bewilligt. Letzterer wurde auf Veranlassung Deutschlands wegen eines im April 1883 in Preußen begangenen Raubmordes verhaftet.
Vermischtes.
—In Warschausah dies er Tage ein Fremder auf den Treppenstufen einer Kirche eine arme Frau sitzen, welche in Verzweiflung die Hände rang und heftig weinte. Da er ein weiches Herz hatte, so trat er zu ihr heran und fragte sie, was ihr denn fehle. „O mein gnädiger Herr, ich bin ja so unglücklich. Ich möchte gern mein kleines Kind taufen lassen, doch der Pope verlangt zwei Rubel von mir, und ich habe keinen Kopeken." — „Wenn es weiter nichts ist," sagte der Fremde, „da null ich Euch gleich helfen; hier habt Ihr eine Fünf-Rubel-Note, geht nur zum Popen hinein bezahlt ihm die Taufe und bringt mir die übrigen drei Rubel zurück." Die Frau ging voller Freude in die Kirche, der Fremde erwartete ihre Rückkehr. Nach einer Weile kam sie zurück und gab dem Fremden drei Silberrubel, indem sie noch einmal aus vollem Herzen dankte und ihre Verwunderung darüber aussprach, daß ihr ein guter Herr mit einer so bedeutenden Summe bereitwillig geholfen habe. Darauf sagte der Fremde: „Meine gute Frau, Ihr braucht Euch gar nicht so sehr zu verwundern, seht Ihr, ich kann nun einmal Niemanden traurig sehen, ich muß immer fröhliche Gesichter um mich haben. Jetzt ist uns allen geholfen. Der Pope ist abgefunden, Euer Kind ist getauft und ich bin . . . einen falschen Fünfrubelschein losgeworden."
(Auskunft) Ein Mann fragt in einer Zeitung an, „wie lange Aale leben?" und erhielt die Auskunft: „Lange Aale leben ungefähr ebenso wie kurze Aale."
Standesamt Schlüchtern. Mai 1888. a. Geburten.
Am 1. Margaretha, Tochter der Bauers Georg BerngeS zu Niederzell. April: 30. Johann Philipp, Sohn des Glasers Jean Kaspar Freund zu Schlüchtern. Mai; 7. Adam, Sohn des Schmieds Friedrich Lins das. 5. Bernhard, Sohn des Maurers Bernhard Orth zu Herolz. 20. Johann Peter, Sohn des Leinwebers Johann Jgnaz Krah das. 26. Jsaac, Sohn des Handelsmanns Hirsch Levi I. zu Schlüchtern. 30. Ludwig, Sohn des BahnarbeiterS Friedrich Wilhelm Schäfer das.
b. Eheschließung e n.
Am 15. Maurer Joseph Brust mit Elisabeth» Härtung, Fabrikarbeiterin, beide wohnhaft zu Herolz. 17. Heinrich Börner, Ackermann, mit Elisabetha Schauberger, beide zu Niederzell. 19. Adam Verlach, Gastwirth, mit Eva Elisabeth« Zipf, beide zu Schlüchtern.
19. Adolph Wiederhole, Lehrer, zu Arenborn, Kreis Hofgeismar, mit Anna Margaretha Gertrude Müller, Näherin, zu Schlüchtern, 23. Lmanuel Seelig, Metzger, mit Zerline Schiff, beide das. 23. Daniel Katzenstein, Carrouffelbesitzer mit Mathilde Erdmann, beide zu Schlüchtern,
c. Ster befälle.
Am 3. Christian Selzer, Bauer, (ledig) 43 Jahre alt zu Niederzell. 3. Gertraude, 1 Jahr 2 Monate alte Tochter des Taglöhners Friedrich Affum zu Schlüchtern. 5. Nicolaus Mai, Fuhrmann, 46 Jahre 2 Monate alt das. 8. Salomon Walter, Kaufmann, 35 Jahre 3 Monate alt das. 11. Heinrich Anton, 9 Jahre 11 Monate alter Sohn des Weißbinder- Nicolaus Iahn das. 11. Peter Schlingloff, Pflasterer, 50 Jahre alt das. 14. Anna Maria Brill, 79 Jahre 2 Monate alt zu Wärterhaus Nr. 64 der Frankfurt-Bebraer Eisenbahn. 20. Johannes Martin Pappert, Pfarrer, 79 Jahre 5 Monate alt zu Herolz. 24. Babetta Rothschild, 58 Jahres Monate alt zu Schlüchtern. 26. Karl Melchior Eberhard, Schuhmacher, 25 Jahre 11 Monate das. 27. Theodor Franz Karl Wiederhold, Königlicher Steuerinspector und Rechnungsrath, 69 Jahre 7 Monate alt das. 27. Bella, 1 Jahr 1 Monat alte Tochter des Metzgers Benjamin Seelig das.
Zahnhusten.
Mit demselben ist es recht ernsthaft zu nehmen; Kinder werden oft bei jedem neuen Zahndurchbruch von Lungenkatarrh befallen. Nicht selten versteckt sich hinter dem Husten eine Lungenentzündung. Viel tausendfältige, auch von den Aerzten gemachte Erfahrungen, bestätigen, daß hier der rheinische Tr au b en - B rüst - H o ni g von W. H. Zickenheimer in Mainz — welcher in fast allen Städten, an hiesigem Platze bei Herrn I. Fohl käuflich ist — ein unersetzliches fast niemals versagendes Haus- und Hilfsmittel bietet, welches lösend und beruhigend wirkt und dabei von den Kindern mit großer Vorliebe, beinahe Gierde genommen und gut »ertragen wird, da er fast augenblicklich verdaut, reinigend auf das Blut einwirkt und dem Körper eine Fülle von Kraft und Gesundheit zuführt. Unzählige Eltern verdanken dem rheinischen Trauben- Brust-Hontg dar Aufkommen und Gedeihen ihrer kleinen Lieb- linge. ________________________________________ .
— Bon der ersten Biographie des neuen deutschen Kaisers, welche unter dem Titel „Friedrich, DeutscherKal- ser undKönig vonPreußen', ein Lebensbild vonLudwig Ziemssen, im Verlage von Franz Lipperheide, Berlin, erscheint, ist soeben die sechste Lieferung zur Ausgabe gelangt. Der Verfasser schildert in dem vorliegenven Hefte mit patriotischer Wärme die äußerlich zwar weniger glänzende, aber nicht minder erfolgreiche Friedensthätigkeit nach dem französischen Feldzuge. Von den Abbildungen, welche sich auch in dieser Lieferung durch vollendete Technik auszeichnen, heben wir neben den vielen kleinen, in den Text gedruckten Illustrationen zwei prächtige Vollbilder hervor: auf dem einen sehen wir den Kronprinzen, das Kürassier-Regiment „Königin" dem Kaiser Wilhelm vorführend, während das andere die Kronprinzessin Victoria in schmucker Uniform an der Spitze ihres HusarenregimentS zeigt. Das reich ausgestattete Werk wird S)u Lieferungen umfassen, welche in Zwischenräumen von drei ochen erscheinen. Der Preis jedes Heftes beträgt SS Pfennig.