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Ottilie, das Heeenkind

ober:

Das Geheimniß der schönen Müllerin.

Zeügnnäide aus dem Ende des 16. Jahrhunderts von

Gustav Kienast.

(Fortsetzung).

Aber die Seele Hörwarth's empfand satanische Regungen. Ottiliens Schönheit hatte seine Wüstlings- natur schnell entzündet. Ottilie konnte sich retten, wenn — sie ihm zu Willen war! So viel Einfluß hoffte Hörwarth im nun beginnenden gräßlichen Prozesse aus- üben zu können. Gegen die schöne Müllerin empfand er bereits Abneigung wie sie gegen ihn. Ihm war ihre Gesinnung gegen ihn nicht mehr unbekannt, seit er wußte, daß sie den Burkhard liebte. Karg in jeder Be­ziehung, im Geidpupkt und in der Liebe, war die schöne Müllerin gegen ihn geworden. Wer weiß, dachte er, wie ich Alles in Zusammenhang bringen, wie ich auch die schöne Müllerin in den Hexenprozeß verwickeln kann. Ihr Vermögen könnte ich dann via sportulorum an mich bringen — und ihre Reize könnte mir Ottilie ersetzen! . . . .

Ein Abgrund tragischer Geschicke thut sich vor uns auf, lieber Leser! Beherzige von nun an immer dre Worte Schiller'S:

.....der schreckliste der Schrecken, Das ist der Mensch in feinern Wahn - und Wahn sehen wir Besitz ergreifen von der Obrigkeit und von den Unterthanen, die in dieser Geschichte spielen. Noch einen anderen nicht minder wahren Spruch des unsterblichen Dichters geben wir Dir, lieber Leser, zu beherzigen:

Der Uebel Größtes aber ist die Schuld! — Sie wird Manchen in die Tiefe des entsetzlichen Unglücks ziehen, das sich anjetzt vor unsern Augen vorbereitet.

Doch kehren wir zum Gange unserer Erzählung zurück.

Der Pfleger hatte das verhäugnißvolle Fläschchen dem Sekretarius Posselt und dieser es, nachdem er hincingerochen, dem „kundigen" Meister Görg übergeben, welcher dasselbe zur „genauen Prüfung daheim" zu sich steckte. Pfleger Hörwarth hub nun wieder an: „Für heute, da wir schon im Besitze eines höchst gravirenden corpus delicti sind, lassen's wir mit weiterer Unter­suchung allhie am Hofe bewenden. Meister Görg, brich auf mit den Gefangenen! Die WaffenkWte sollen Raum schaffen und sorgen, daß die Menge sich zerstreue. Heim nach Schongau und mit den beiden Jukulpalinnen in den Thurm zu den Andern! — Schöne Müllerin, gehab' Dich tvoiil!' „Gehabt Euch auch Ihr wohl, Herr Pfleger," rief wenigstens dem Anscheine nach das ränkevolle Weib. Burkhard aber trat aus Ottilie zu, umschlang die Aermstc und rief:

„So geh' denn hin, Du unschuldsvoller Engel, ich will Dich nicht verlassen! J.d will ?Uk$ thun, daß Deine Unschuld an den Tag t mimt! Und Du, ver­dorbenes, ränkesüchtiges Wero, das auf den Trümmern des Glückes der Unschuld sein hohnlachendes Teufels­leben fortführen will — hüte Dich, daß Du Dich nicht selbst verderbest!" So redete Burkhard die Falsche an. „Burkhard, Burkhard I" rief nunOttilie mit strömenden Thränen, „thue nichts, was Dir schaden kann! Ueverlaß mnne Sache dem gerechten Gatte! Ich bin unschuldig und meine Unschuld wird an den Tag kommen!"

„Ja, sie muß!" donnerte Burkhard. „Bis zum Herzoge gehe ich, wenn mir seine Räthe auch den Weg versperren wollen!" . . tg .

„Thor!" .rief Hörwarth. „Die Durchlaucht braucht Deines Rathes und Geschwätzes nicht. Hier gehr's nach Recht und Gesetz! Bon Hiunen, sag' ich Dir, Bauernsohn! — Vorwärts!" Und Hörwarth schritt der Thüre zu.

„O Du falsches, ven ätherisches Weib!" ireischte NUN wieder die alte Kerbliu gegen die Wittwe gewendet, welche Hochmütbig und kalt dastand. „Daß Du Dich nicht selbst in's Verderben bringst mit Deiner Eifersucht. Warte! Ich und die Dennhauserin wollen wider Dich ein Zeugniß ablegen, daß Du nimmer herauskannst aus der Schling'!"

„Was könnt Ihr denn sagen wie Lug'und Schwank?" rief dir Müllerin. „Ich fürcht' mich nicht! Herr Pfleger, ich mein', ich hab's nicht nöthig, mich mit dem Pack cinzulassen.

Und hoch aufgerichtet, von Niemand behelligt, schritt dir Wittwe aus der Stube und stolz über den Vorplatz des Hauses an der harrendem Menge vorbei, heim auf ihren Hof.

Hörwarth sah mit verschränkten Armen nach, indem er am Fenster stand. „Du hast Dich gefangen, schöne Müllerin," sprach er für sich. „Nun bist Du mein mit Deinem Geld — und bist todt, weuu's mir gefällt! Wenn die Folter Euch Weiber alle zu verwickelnden Aussagen bringt — dann zappelt ihr Alle, Alle, wie die Vögel in den Leimruthen,"

Auf einen Wink Hörwarth's fetzten sich Henker Görg und sein Kriecht in Bewegung, Ottilie und ihre Mutter, die Kerbliu, aus der Stube zu führen. Gram­voll sah Burkhard dem entsetzlichen Vorgänge zu. Sein Vater empfand Mitleid mit dem Sohne und ahnte bei­nahe, seine Anklagen gegen

künftiges Unheil! Doch tröstete er sich mit dem Ge­danken, daß Ottilie doch der Zauberei schuldig sei und Burkhard sicherlich Abscheu vor dem Treiben von Mutter Kerbliu und ihrer Tochter empfinden werde.

Draußen auf der Heerstraße ordnete sich der schauer­liche Zug. Hinter den beiden gefangenen Frauen und um sie her lärmte und jubelte eine Menge Bauernvolkes, voll der Freude, daß die Uuholdinnen nun eingezogen wurden. Ottilini's Jugend und Schönheit rührte jetzt Niemanden. Die jahrelang genährte Erbitterung der Bauern schlug nun in hellen Flammen empor. Hatten doch die „Hexen" so unendlich vielen „Schaden" gethan.

Der Pfleger fuhr in seinem Wagen, worin zugleich mit ihm der Sekretarius Posselt saß, in einiger Ent­fernung nach.

Hörwarth nickte wohl öfters beifällig zu dem lis­pelnden Gespräche des Schreiners, welcher emsig die aus dem Hexenprozesse hcrauszuschlagendcu Sporteln berechnete. Heimlich war aber Hörwarth mit seinem Plane beschäftigt — seine bisherige Buhlin in's Ver­derben zu ziehen.

Noch zu voller Tageszeit laugte der grausige Zug in Schougan an, bessert Bewohner heute bereits mehr­mals die wuchtige, mit eisepbeschlagene Pforte der als Gefängniß benutzten Thurmes an der Stadtmauer sich hatten öffnen sehen, um eine Anzahl — an die dreißig — von „der Hexerei verdächtigen" Weibern aufzunehmen! Den ganzen Tag stauben Leute in ängstlicher Scheu um den Thurm herum, der „der Frulethurm"*) genannt war. Die Obrigkeit, sonst sehr geheimthucrisch, hatte bei der Einziehung der Unholdmueu, dem Voitsgerstc zu gefallen, keine Heimlichkeit angewendet. Und nun folgten auch der unglücklichen Ottilie und ihrer, immer kläglich und laut jammernden Mutter in die entsetzens- vollen Räume jenes Thurmes — des Volkes Ver­wünschungen nach!

(Fortsetzung folgt.)

Vermischtes.

— Zweibrücken. Der Sohn des Besitzers der Rosselsinühlc, Gemeinde Maßweiler, kam etwas spät von der Tanzmusik heim und legte sich, damit seine Eltern sein spätes Heimkommen nicht merkten, in die Krippe des Pscrdestaües. Als ein Pferd an dem Schläfer Hcrumschnüffelte, schlug der junge Mann nach demselben. Das Pferd biß sofort nach ihm und riß ihm dabei Nase und Wangen gänzlich ab.

— Ein originelles Gaun erstückchen wurde dieser Tage in Odessa verübt. Am ganzen Körper zitternd trat ein junger Mann schwankenden Schrittes in eine Apotheke ein, in der eben nur der Gehilfe zugegen war, und wies stumm bald auf seinen Hals, bald auf die Brust, dann stürzte er plötzlich zu Boden mit dem Rufe: „Um Himmels willen, schnell Gegengift!" Er wand und krümmte sich, am Boden liegend, und flehte um Gegengift, er habe sich vergiftet. Der Apothekergehilfe verlor den Kopf, stürzte auf die Straße hinaus und zu dem im Nebenhause wohnenden Arzt. Als er mit dem­selben zurückkehrte, mußte der Kranke wohl schon genesen sein, denn er war aus dem Laden verschwunden. Die Lad encasse auch.

— Pfaffenhofen a. d. Jlm. Gestern Nachts saßen in dem Wirthshause zu Johanneck mehrere Gäste, darunter der Lehrer und der Hilfslehrer von Pauuz- Hausen beim Bier, denen sich später auch noch ein Jäger aus München, der die Gemeindejagd Paunzhausen ge­pachtet hat, anschloß. Etwas nach 12 Uhr wollte sich der Hilfslehrer Martin nach Hause begeben, was die anderen Gäste dadurch zu verhindern suchten, daß sie den schon bei der Thüre stehenden Herrn zurückhielten. Ahnungslos ergriff dieser das an der Wand, hängende Gewehr des Jagdpächters und drohte, Einen zu erschießen, wenn sie ihn nicht ruhig seines Weges gehen ließen — im nächsten Augenblick lag der Gütler Hafner von Paunzhausen als Leiche auf dem Boden. ‘ Das Gewehr war geladen und traf eine Kugel den Hafner in den Kopf.

— Rodiug. (E i nschneidiger Metzger.) Als vorgestern Mittags der Metzger Bierl von Wetterfeld durch den Pösinger Wald ging, hörte er plötzlich einen gellenden Schrei. Er eilte der betreffenden Stelle zu, sah ein Reh in Her Schlinge, in demselben Augenblicke aber auch zwei aus dem Gebüsche hervortretende Männer, welche ihn aufforderten, sich davon zu machen. Ihrer Aufforderung versuchten sie durch einen auf Bierl ab­gegebenen Schuß aus einem Revolver Nachdruck zu geben, aber erfolglos; vielmehr griff Bierl zum Messer und rückte den beiden Wilddieben scharf zu Leibe. Einer wurde durch einen Stich in den Arm verletzt. Bierl selbst trug aus den Rencontre nur eine ungefährliche Verwundung davon. Mit Zurücklassung der Beute er­griffen die beiden Verbrecher vor ihrem Gegner die Flucht. Man ist denselben auf der Spur.

— Eine gestohlene Leiche. Aus Orsova schreibt man Dom 15. b.: Ein rumänischer Bauer, der wegen seiner gestohlenen Schweine Umschau gehalten und selbe

*) Der Sinn Hefe« Namens ist noch nicht ermittelt, bürste indeß soviel wie „Fehlrtharm" (von „versehlen^s bedeuten. Tief« im Allgäu heißen aber die Mädchen -. Fehle! Wir überlaffen rto _ , . DeutitNg bett Sprach- «n» Bolkskuadisern, aid derAerfasier dieser

Ottilie bereuend, gar viel z Stählung ist.

— zwar geschlachtet — tu Obradina fand, fuhr, her­über ganz glücklich, mit seinem zehnjährigen Sohn, den er im Hintertheit des Schlittens placirte, über Mehadia nach Hause. In Topletz sich nach feinem Kinde umsehend, sah er dasselbe erfroren todt liegen. In der Furcht, in । Mehadia dadurch ausgehalten zu werden, steckte er das j Kind in einen Sack. In Mehadia machte er vor einem j Wirthshause Halt. Nach geraumer Zeit Dom Wirths­hause herauskommend, bemerkte er zu seinem Erstaunen, daß der Sack mit dem Kinde fehlte: während seiner Abwesenheit wurde dieser von Dieben in der Mestiung, er enthalte Fleisch, gestohlen. Bis heute hat man noch keine Spur, wohin Der Knabe gebracht wurde. -

Standesamt Schlüchter«.

Februar 1888, a Gcburte n.

Am 2. Rosa, Tochter des Handelsmamrs Sulla# Neuhos zu j Schlächtern. 7 Maria Mathilde, Tochter des beintipebera Andreas ' Fuchs zu Hervlz. 8. ungen. Sohn des Apothekers August Tourad ^Mutier zu SchtuLtern. 6. Philipp Heinrich^Hugo, S»hn des * Schuhmachers Philipp Ambrosius Christian ^auerroetn das. 7. j Sari, Sohn des Bahnmeisters Georg Friedrich Koch das. 13. ! Kunigunda Elisabeth«, Tochter des Taglöhners Johann Ludwig Ortk das. 10. Wilhelm August Jacob, Sohn des Bezlrköfeld. j webels Wilhelm Breidenstein das 9. Johannes Philipp, Sohn i des Müllers Heinrich Philipp Klöber das. 16, Maria Elisabeth, i Tochter des Maurers Johann Heinrich Drth das. 19. Hermann, s Sohn des LederhändlerS Jacob Hirsch Rothschild das. 23. Heinrich, s Sohn des Maurers Joseph Loh zu Herolz. 23 Regina, Tuchter des Schuhmachers Adam Eberhard zu Schlüchtern.

b Eheschließungen.

Am 9. Schuhmacher Carl Ernst Härter zu Schlüchiern mit Elisabetha Weihel das. 2I. Dienstknecht Johanne« Saner tu Gomfritz (Gern. Klösterhöse- mir der Dienstmagd Margaret«« Katharina Creß das. 22. Bauer Nikolaus Bertholt zu Gomfrih (Gem Klosterhöfe) mit der Dienstrnagd Anna Margareiha Schmidt das. 25. Knecht Melchior Föller zu Schlüchtern mit der Dienst- magd Katharina Alt das.

c. Sterbefälle.

Am 1. Pauline Earoline, 7 Monate 14 Tage alte Tochter des Stations-Assistenten Heinrich Adolph Riemschneider zu Schlüch- km. 3. Anna Wilhelmine, 1 Jahr 8 Monate alte Tochter des Gastwirths Adam Gerlach das. 7. Joseph Schneider, Schreinrr, 4: Jahre 10 Monate alt das. 8. Johann Buchbold, Anstalts- zogling zu Hof Reith, 10 Jahre 8 Monate aller Sohn des Maurers Jacob Bachhold zu Joha. 12. Anna Margaretha Hilde­brand, 83 Jahre 3 Monate alt zu Schlüchtern. 14. Clara Katha­rina Rosa, 6 Monate alte Tochter des GerichisoollzieherS Ehristoph Monzel das. 18. Johanna, i Jahr 6 Monate alte Tochter des Seminardieners Jean Kaspar ©länger das. 24. Nikolaus Freund das.

MarLIbertchte.

Frankfurt, 27. Februar (Produktenbörse.) SSeizen, Hits, und Wetterauer 18,25 18,40 M. kuiheff. 17,40-17,75 nord­deutsch. russ. 19-20 Mk., ungarisch. 21—22®!., ametif. - Roggen, hies. 13, -13,50 ®L, Pfälzer 14, 14,25 Mk., ungar. 16,40—17,55®!., Gerste, Hies. 15,50- 16,50®!, frank. 17,- 17,5V Mk., Pfalz« 16,50 17,50 Mk., ungarisch. 16,50 -17,50 Mk., Hafer, dies. 13,--13,52 Mk, bayerischer 13,50 - 14,25 Mk. Alles per 100 Kilo netto effektiv loco hier.

— 27. Februar. Der heutige Viehmarkt war Mit 356 Ochsen, 24 Bullen, 395 Kühen Rindern u Stieren, 3 8 Kälbern, 88 Hämmeln, 245 Sch^tinen befahren. Die Preise stellten sich; Ochsen 1. Ongl. 60 Mk., 2. Dual. 52 ® , Bullen 1. Dual. 49 Mk., 2. Dual. 37 Mk, Kühe, Rinder n. Sli«e 1. Dual. 52®., 2. Dual. 46 M. Alles per WO Psd. Schlachlgewicht. Kälber 1. Dual. 58 Pf., 2 Dual. 50 Pf., Hämmel 1 Qual. 58 yf„ 2. Qual. 50 Pf., Schweine 1. Dual. 59 Pf., 2 Dual. 47 Pf. Alles per l Pfund Schlachtgewicht.

Gaffel, 2'. Februar. Walzen 16,50-16,80 Mk., Roggen 12,50 12,7lMk., Gerste,--, M., Hafer lSsLi--12,7« Mk. Alle« per 100 Kilogramm.

Wittcruugsbericht für den Monat Febrnar.

Während des Monats Februar war die Luft im Allgemeinen bewegt, an 5 Tagen war sogar Sturm zu verzeichnen, nämlich am 8., Nachmittags, Nachts vom 12. zum 13., am 20. und 21. und am 24. Borherr» schend waren Nordwinde. — Der mittlere Barometer» staub war 758. mm, während er im Februar p. I- 769,2 mm war. — Die Temperatur während ses Monats war unter normal, die ersten und legten Tage brachten Kalte, vom 4. bis 20. zeigte daS Thermometer immer über' Null. Die Durchschnittstemperattir war 0,9v6--o0,7^R, überÄyÜ, während sie im Februar v. J. 6,7°C =ö,4°R über Null war. Die höchste Temperatur hatten wir am 10., Mittags 2 Uhr, nämlich 8^6« 3,4"R. Die niedrigste Temperatur war am 2,, Morgens 7 Uhr, nämlich 17^0--° 16,6"«. unter Null. — Nieder- schläge fanden au .17. Tagen statt, davon waren Schnee 7, Regen 5, Regen und Schnee 5. Die Gesammt- rcgenmengc für den Monat betrug 39,6 mm, während sie für den Monat Februar b. J. 22,1 mm war; die größte Regenmenge hatten wir am 12., «Mlich 10,8 mm.

Witterungsbericht.

Das Wetter wird in den nächsten 2—3 Tagen Muth- maßlich folgenden Gang nehmen: Die Temperakut wird sich etwas erhöhen; der Himmel wird bedeckt sein; es werden Süd- bis Westwinde mit ziemlich starker Be° wegung vorherrschen; Niederschläge sind zu erwarten, zunächst Schnee, später vielleicht Regen.

Kirchlicher Anzeiger für Schüchtern.

Sonntag, den 4. März 1888: Morgeugottesdienst: Herr Pfarrer Hartmanm Nachmiltagsgottesdienst: Herr Superintendent Heck, Wochendirnst i» der Stadt: Herr Superinkelideut H«ik-