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der Arbeiten und Lieferungen zur Her­stellung von 6 einfachen Wärterwohnhäusern nebst Oeconomie-Anlcigen, und zwar für Wärterposten Nr. 84 inkm 99,26Gemarklm°Kerzell .

100 116,03 Stelnau

107 122,07 RückerS,

112 127,80 Hanhan

222 5,13 Vellmerz

n 225 9,72 Sterbfritz

sowie von einem Weichensteller-Doppel- wohnhaus mit Oecouoniie-Anlagen in km 109,15 Gemarkung Fulda, für einzelne Häuser oderHüuser-Gruppen imGanzen, beziehungsweise in 2 Loosen: nach I.: Erd-, Maurer-, Zimmer- n.Dach- decke, arbeiten und Lieferungen;

II,: Tischler-, Glaser-, Klempner-, Schlosser- u. Anstreicher-Arbeiten und Lieferungen

für einzelne Häuser oder Häuser-Gruppen.

Die Kostenanschläge, Zeichnungen und Bedingungen liegen im Bürean der unter­zeichneten Behörde zur Einsicht aus, letztere nebst dem Angebotsverzeichniß können auch von derselben gegen postfreie Einsendung von 1 Mk. 80 Pfg., bezw. 2 Aik. 20 Pfg. für ein Loos, bezogen werden.

Angebote, versehen mit der Aufschrift: Angebot auf Herstellung von Wärter- wohngebäuden" sind postfrei und versiegelt bis zum

31. d. Mts., Vormittags 10 Uhr

Todes-Anzeige.

Statt besonderen Ansagens machen wir allen Freunden und Bekannten die schmerzliche Mit­theilung, dass es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, unsern lieben Gatten, Vater, Sohn, Bruder und Schwiegersohn

Ludwig Flemiuig

in ein besseres Jenseits ab zu rufen.

Die Beerdigung findet statt: Samstag Nach­mittag 2 Uhr.

Um stille Theilnahme bitten

Die trauernden Hinterbliebenen.

anher einzusenden.

Zahlungsfrist: 3 Wochen

Fnlda, den 13. Januar 1888.

Kröuigl. Eisrnb.- Bau - Inspektion.

Oberförsterri ©ber^H grcitm, »tu 27. b. Mts., von Vormittags 9 Uhr ab,

soll in der Kühlt au'schen Wirthschaft zu Oberzell das nachstehend verzeichnete Solz aus den Schutzbezirken Oberzell-Ost, berzell-West und Weichersbach und zwar

aus den Forstorten B r e i t e r a s e n, H a a g, Sai,dde rg, Harth, Lenzgcsberg und Rom mert sbrunn erküppel, öffentlich meistbietend verkauft werden:

Eichen: 66 Slömnic I..V Cl., = rot. 100 Fm., 47 rm Scheit, 36 rm Knüppel, 80 rm Reisig III. Cl.

Buchen: 280 Stämme II.V. Cl., = 220 Fm., 560 rm Scheit, 270 rm Knüppel,

64 rm Reisig I. Cl.,

560 rm Reisig III. Cl.

Aspen : 6,5 rm Rutzscheikholz II. Cl.

4 rm Knüppel.

Nadelholz: 10 Stämme 2 Fm.,

6 rm Scheit und Knüppel.

Mottgcrs, den 18. Januar 1888.

Der Oberförster:

Wetzell.^

Versteigerung.

Mittwoch, den ÄS. Januar d. I., Mittags 1 Uhr, sollen im Gasthaus zum Löwen in Schlüchte r n die zu dem Nachlaß des Messerschmieds Ferdinand Schäfer gehörigen in der Gemarkung Schlächtern gelegenen Grundstücke, als:

1) Wohnhaus (Nr. 247) in der Schmiedsgasse, mit Hofraum, Hinter­gebäude , Scheuer, ©tuUgcbüuoe, Anbau und 4 Ar 14 qm Haus

Für die Armeis!

Dilettanten-Theater.

Sonntag, den 22. Januar 1888,

im Saale derBierhalle".

Mp Entree 50 Wer. -WW I.

Der geprellte DorfpoHstoL

Komisches Duett.

II.

Äe li«Be ht 1«mI.

Singspiel in 1 Akt von G. von M o s e r. Musik von A. C o u r a d i.

Nach dem Theater:

T AilZBi^AlZ IIN M.

Kassenöffnung 7'/- Uhr. Anfang S Uhr.

I Uerding.

' Am

Donnerstag, den 26. d. M.,

Vormittags 11 Uhr,

soll die Anfuhr von 312 cbm. Basaltkleinschlag aus Steinbruch Romsthal auf den Landweg Sal- münster Steinbruch Roms­thal und von 175 cbm. desgl. aus demselben Steinbruch auf die Hanauer-Fuldaerstraße von der Aufenauer- bis an die Steinauer- Gcinarkungsgrciizc

öffentlich im Gasthanse zum Hirsch in Soden verdungen werden.

Die Bedingungen und die Größe der Loose werden im Termine bekannt gemacht. Gelnhausen, am 12. Januar 1888.

Der Landes-Wauinspeclor.

__________________W o h ! f a r t h._____________ Ein ordentliches

Dienftmäöchen

wird gesucht von

Frau Hildebrand, Felsenkeller.

Tüchtige

Mastersteinadrichter finden bei gutem Lohn dauernde Beschäf­tigung im Communalständischen Steinbruch Roms t h a l (Bahnstation Salmünster).

Auf P c t c r s l a g sucht ein

Dienstmädchen

_________ Frau Grebe.

Branntwein

und Liqueure

zu den niedrigsten Preisen bei

C G Hafner.

Germania"

Lcbens-Beisichcrllngs-Acticn-Gcscllschast zu Stettin.

VersicherunAsbestand am 1. Juli 1887: 147 709 Policen mit Mk. 343,379,691 Kapital und Mk. 696,611 jährt. Rente.

Nen versichert vom 1. Januar 1887 bis 1. Juli 1887: 4,294 Personen mit.......

Zahreseimkahme an Prämien und Zinsen 1886: . .

Bermögensbestand Ende 1886: ........

14,3 16,8

86,3 81

Millionen

Mark.

Ausgezahlte Kapitalieu, Reuten rc. seit 1857: . .

Dividende,den mit Gewinnantheil Bcrficherten seit 1871 überwieseu...... . i^ ,

Beamte erhalten unter den günstigsten Bedingungen Darlehne zur Cantionsbestelluug.;

Prospeete und Auskünfte über die Bersicherungsbedingungeu ertheilen sämmtliche

Vertreter der Anstalt.

H

Schlächtern, im Januar 1888.

Berkhol tz,

Bezirks-Jnspector.

Das rühmlichst bekannte

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0 Die Annahme von Rohmaterial findet das ganze Jahr hindurch ? a statt. Die Rücklieferung gesponnener und gewobener Waare findet ? A durchschnittlich innerhalb 3 Monate statt.

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* Auftraggebern, um denselbennöthige Wege zu ersparen und Weite

*, rungen vorzubeugen, hierdurch mitgetheill wird.

wird dieselbe

ollchaos, was den

garten,

2) .Acker auf dem Laugenstreich, 14 Ar 16 qm,

3) Wiese auf dem Galgeuberg, 38 Ar 27 qm,

4) Garten, die Phuhlgärten, 3 Par­zellen mit 1 Ar 59 qm, 75 pm und 4 Ar 30 qm,

5) Acker, der Straßenacker, 10 Ar 90 qm,

6) Wiese, die sauren Wiesen, 44 Ar 15 qm,

öffentlich versteigert werden.

Auskunft über die näheren Bedingungen wird in dem Geschäftszimmer des Unter­zeichneten auf Wunsch schon jetzt ertheilt. Schlächtern, den 16. Januar 1888.

Henrichs,

A. Ph. Schäfer Junior Adam Schäfer.

Rechtsanwalt und Notar.

Danksagung.

Die allseits bekannten Vettel gegen

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Preis Mk. 2,75 Pfg. aus der Apotheke zu Endersbach (Wg.) sind dasZehn­fache" werth, denn das Leiden hat sich nach dem Gebrauche Ihrer Mittel nicht mehr eingestellt u. ich bin nochmal so gesund und munter wie vorher. Ich sage Ihnen, Herr Apoth. Dr. Werner, für Ihre Hülfe 1000-fachen Dank. Wilhelm Brandt, Handlungslehrling zu Liebemühl. Bitte, meinen tiefgefühlten Dank ebenfalls bekannt zu geben.

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Gestützt auf das Vertrauen, welches unserem Anker-Pain-Expeller seit ca.20 Fabren entgegen gebracht wird, glauben wir hierdurch auch Jene zu einem Versuch einladen zu dürfen, welche dieses beliebte Hausmittel noch nicht kennen. ES ist kein Geheimmittel, sondem ein streng reelles, fachgemäß zufammen- ae^etztes Präparat, das mit Recht allen Gicht- und 8!tzrmnatiSm»s-Leide»den als durchaus zuverlässig empfohlen zu werden verdient. Der beste Beweis da­für, daß dieses Mittel volles Vertrauen verdient, liegt wol darin, daß viele Kranke, nachdem sie andere pomphaft angepriesene Heilmittel versucht, doch wieder zum altbcwährtta Paiu-Er- pcüer greifen. Sie haben sich eben durch Vergleich davon überzeugt, daß sowvl rhenmatischc Schmerzen," wie Glieder- reißen rc. als auch Zahn-, Kopf' mtb RückculchNicrzeu, Seitcustiche rc. am sichersten durch ExveNer-Einreibungen oerübwinden. Der billige Preis von 50 Pfg. bezw. 1 Mk. ermöglicht auch Un= bemitteiten die Anschaffung, eben wie zahllose Erfolge dafür bürgen, daß daS Geld nicht unnütz ausgegcben wird^ Man hüte sich vor schädlichen Nachahmungen und nebnie nur Pain-Expeller mit der Marke Auler als echt an. Borräug in den meisten Apotheken, Hanpt-Devot:- Marien-Apotbeke in Nürnberg. Nähere Auskunft erteilen: A Nd, Richter L üie.

in Rudolstadt, Tbilringen.