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Gallipoli, mit dem alle Verbindungen unterbrochen sind. Auch dort waren die Menschenverluste gering, aber der Sachschaden ungeheuer.

Ein Augenzeuge, der mit dem DampserPelopS" in Kon- stantinopel angekommen ist, erzählt, daß man in den Dar­danellen an 30 Erdstöße verspürt habe, die allmählich schwächer wurden. In einer Stadt an den Dardanellen sprudelte plötz­lich eine heiße Quelle auf großem Umkreis empor, um dann in Spalten zu verschwinden, die sich plötzlich austaten. Viele Steinhäuser stürzten vollständig ein, von einzelnen nur die Vordersront. So wurde die Meeresseite der am Strand gelegenen Häuser überall eingerissen, die Rückseiten blieben vielfach stehen. Andere blieben außen intakt, während sie innen zusammenstürzten und auSsahen wie auSgebrannt. Die Holzhäuser widerstanden besser. Eine Moschee ist völlig einge­stürzt. DaS britische Konsulat ist schwer beschädigt, die griechische Kirche zerstört. Längs deS ganzen Ufers vom österreichischen bis zum englischen Konsulat klafft ein Erdriß. Siedende Wasser rissen den ganzen Kai fort, um dann in jäh sich öffnenden Schlünden zu versinken. Alle Straßen der Stadt sind Trümmerfelder. Vier Personen in Gallipoli fanden den Tod, die Zahl der Verwundeten ist dort beträchtlich. Die Ordnung wurde überall ausrechterhalten. Der Stoß wurde auch aus dem Meer empsunden. An Bord deS Panzerschiffes Barbarossa" war daS Beben deutlich vernehmbar, so daß man an ein feindliches Torpedo glaubte. Die Landsitze bei Troja haben schwer gelitten, auch das Trümmerfeld von Pergamon soll mitgenommen sein. Am Nachmittage wurde die Nachricht verbreitet, daß Rodosto zur Hälfte zerstört ist. Noch fehlten alle zuverlässigen Einzelheiten, als ein Schiff mit LebenSmitteln nach der genannten Stadt abging. Kapitän und Mechaniker deS DampfersKyveli" berichten: Zwischen GanoS und Chora empfanden wir gestern früh nach 3 Uhr ein heftiges Beben, wir stoppten und wurden Zeugen eines schrecklichen Schauspiels. Auf eine weite Strecke hin stand die ganze Küste in Flammen. Der Sturm verhinderte uns, näher zu kommen. Etwa 200 Personen aus Myriophito beschworen den LebenSmitteldampferMara", ihren Mitbürgern zu Hilfe zu kommen, auch Silivri hat schwer gelitten, wie denn über? Haupt die Städte am Marmarameer die größten Verluste zu beklagen haben. In Silivri brach ein Großfeuer aus, dem mehr als 200 Häuser zum Opfer fielen" Heute früh traf der DampferPelopS" mit Verwundeten aus Gallipoli in Kon­stantinopel ein. Als der Dampser vor Gallipoli kam, bot sich ihm ein schreckliches Schauspiel: Gallipoli wurde vom Beben noch viel schwerer mitgenommen alS die Dardanellen, die Bevölkerung kampierte im Freien. Man hatte kaum Zeit, die dürstigste Bekleidung überzuwerfen. Ueberall brachen Brände auS. Gallipoli soll bis aus ein Kaffeehaus vernichtet sein. Immer neue Schiffe mit Verwundeten kommen hier an. Die meisten sind so verstört, daß sie keinen zusammenhängenden Bericht liefern können. Die Pforte erteilte den Torpedobooten Befehl, sich nach den Unglücksstätten zu begeben. Zahlreiche Dampser mit Aerzten und Verbandszeug werden in rascher Folge nach beiden Küsten des Marmarameeres abgejertigt. Die Besatzung des obenerwähnten DampfersPelopS" berichtet ferner, Myriophito fMerefte) an den Dardanellen, daS zwischen zwei Bergen gelegen ist, sei von diesen zerdrückt worden; die Berge hätten sich gegeneinandergeneigt. Die Verwundeten auS Myriophito wurden in den Hospitälern untergebracht. Der Kapitän des amerikanischen DampfersVirginia", der aus Smyrna hierher kam, erzählt:Wir verließen die Dar­danellen Mittwoch, 6 Uhr abends. Ich näherte mich dem User von Chora, um Zeit zu sparen. Ich suchte 2 Leucht­türme zu erkennen, und glaubte, mich foppe eine Hallucination, alS ich sie nicht zu sehen vermochte. AlS wir von GanoS kamen, sahen wir, daß die Stadt gegen ihre sonstige Gewohn­heit in tiefster Finsternis lag. Dagegen sahen wir in der Ferne die Städtchen Chora, Myriophito, Heraclissa, Milia und Krassia brennen. Wir konnten indessen nicht näher sahren, da das Wasser nahe der Küste kochte. Im Lause des heutigen Tages haben sich 2 neue Erdstöße ereignet. Der erstere er­folgte um 11 Uhr 35 Minuten vormittags. Er war außer­ordentlich heftig und versetzte die Bevölkerung in große Erregung. Mehrere Beschädigungen waren die Folge deS Erdstoßes. Gegen 3 Uhr nachmittags wurde eine neue, starke Erd­bewegung wahrgenommen, die vor allem auf der Insel Prinkipo beträchtliche Verheerungen und einen großen Brand anrichtete, der noch wütet.

Hm Provinz n. Nackbargebiel.

* Die Entlassung der Reservisten erfolgt bei allen Regimentern deS 11. Armeekorps in diesem Jahre am Montag, den 23. September. Am Sonnabend, den 21. September kehren die Truppen aus dem Manöver in ihre Garnison zurück. Zur Bildung der neuen Regimenter, die im Herbste erfolgen soll, nachdem der deutsche Reichstag die dazu erforderlichen Mittel verwilligt hat, werden am 1. Oktober dieses Jahres aus allen Kompagnien der thüringischen Regimenter etwa 810 Mann in die Garnisonen versetzt, um bei den neuen Truppenteilen ihrer Militärpflicht weiter zu genügen. Auch zahlreiche Offiziere und Unteroffiziere werden ebenfalls zur Bildung der neuen Garnisonen in Elsaß- Lothringen versetzt.

§ Hersfeld, 11. August. Der Bundesrat hat in der Sitzung vom 3. Juli 1912 Änderungen und Ergänzungen der Branntweinsteuer-AuSsührungSbestimmungen, die im Laufe

der Zeit insbesondere durch d^r Gesetz vom 14. Juni 1912, betreffend Beseitigung deS > nintioeinfontingent?, nötig ge­worden sind, nämlich: 1. Der Branntweinsteuer-Grundbe- stimmungen, 2. der Brennereiordnung, 3. der Branntwein- Begleitscheinordnung, 4. der Branntwein-Lagerordnung, 5. der Branntwein-ReinigungSordnung, 6. der AlkoholermittelungS- ordnung, 7. der Branntweinsteuer-BefreiungSoidnung und 8. der Essigsäure-Ordnung mit der Maßgabe beschlossen, daß die Bestimmungen zu 1 bis 7 mit dem 1. Oktober 1912 in Kraft treten. Die Bestimmungen zu 8, treten dagegen sofort mit ihrer Veröffentlichung im Zentralblatte für das deutsche Reich, in dem alle Aenderungen und Ergänzungen zum Ab­druck gelangen werden, in Geltung.

):( Hersfeld, 11. August. Am gestrigen Sonntage hielt dieHerSfelderSchützengesellschastdasalljährliche HauptpreiS - undKönigSschießen auf ihren neu- erbauten Schießständen ab. Nach einem Ständchen vor der Wohnung des bisherigen Schützenkönigs zogen die Schützen mit klingendem Spiel nach den Schießständen. Hier knallten bald die Büchsen im eifrigen Wettstreite um die Preise und die Königswürde, während eine Musikkapelle konzertierte. Bei dem Abends bekanntgegebenen Ergebnis stellte es sich heraus, daß Herr Hoflieserant Reinhard K n i e s e den besten Schuß auf die KönigSicheibe abgegeben hatte und damit für das laufende Jahr die Würde deS Schützenkönigs er­rungen hat. Bei dem PreiSschießen erzielte Herr Georg R ö s s i n g den ersten Preis. Gegen 8 Uhr rückten die Schützen wieder in die Stadt ab, woselbst int Hotel zum Stern noch ein gemeinsames Abendessen stattsand.

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):( Hersfeld, 12. August. Der Preis für Roggenstroh besserer Qualität beträgt jetzt durchweg 2.00 bis 2.50 Mark pro Zentner.

-o- Heringen (Werra), 10. Aug. Auf der Gewerkschaft Heringen hierselbst wurde heute der 19jährige Schmied Moritz R u d o l p h, als er an der elektrischen Hochspann­leitung arbeitete, durch den Strom getötet. R. hatte, wie schon öfters, an der Leitung gearbeitet, ohne den Strom auSzuschalten.

-w- Friedewald, 12. August. Der Tag der 150» jährigen Wiederkehr der heldenmütigen Verteidigung des hiesigen Schlosses wurde gestern in feierlicher Weise begangen. Eine zahlreiche Menschen­menge aus der näheren und weiteren Umgebung hatte sich zu diesem Zwecke hier cingesunden. Die Feier wurde mit einem Festzuge durch den Ort eingeleitet. An demselben be­teiligte sich die Jugend in mittelalterlichen Trachten und Kopfbedeckungen, die weibliche Jugend zeigte sich in ihrer malerischen Heimatslracht. Außerdem nahmen an dem Zuge der Gesangverein, der Kriegerverein sowie zwei Musikkapellen teil. Nach dem Einzug in den Schloßhof begrüßte Herr Amtsrichter Schreiber die zahlreich erschienenen Festgäste und gab eine kurze Begründung der Feier. Die Ansprache schloß mit einem Hoch auf daS Vaterland. Nach dem gemeinsamen Gesang des LiedeS Deutschland, Deutschland über alles und dem Vortrage eines gemischten ChoreS deS hiesigen Gesangvereins hielt Herr Lehrer NeuhauS auS HerSfeld in überaus interessanter und fesselnder Weise die Festrede. 60 hessische Jäger hatten zwei Tage lang daS Schloß gegen 8000 Franzosen erfolgreich verteidigt. Nachdem das Schloß in Brand geschossen war, wurde den Jägern von den Franzosen ein ehrenvoller Abzug gestattet. Zum Schluß brächte Herr Lehrer Neuhaus noch ein Gedicht von überaus packender Wirkung zum Vortrag. ES folgten dann abwechselnd Musik- und Gesangsvorträge. Abends fand eine prächtige Beleuchtung der Schloßruine statt. Die Feier, welche sich eines sehr starken Besuches zu erfreuen hatte, nahm in allen ihren Teilen einen wohlgelungenen Verlauf. ES wäre zu wünschen, daß derartige Gedenktage zur Weckung des NationalstolzeS öfters begangen würden. Auch sind derartige Feiern wohl am besten geeignet um Begeisterung zu erwecken besonders für unsere so schöne hessische Heimat.

Breitenbach a. Herzberg, 9. August. Heute morgen erschoß sich hier der seit dem 7. August hier stationierte Bau­führer Eberling. Die Kugel drang durch die Schläft in den Kops; der Tod trat zwei Stunden nach der Tat ein. WaS den jungen Beamten, der erst seit November v. I. Veiheiratet ist, in den Tod getrieben hat, ist unbekannt. Wahischeinlich ist die Tat in einem Anfall geistiger Umnachtung begangen worden.

Elm, 8. August. Unangenehme Folgen hat in Elm die kürzlich verübte Totschlagsaffäre für die dortigen Gastwirte nach sich gezogen. Nach einer Verfügung deS LandrotS des Kreises Schlächtern dürfen die Gastwirte in Elm ein ganzes Jahr lang keine Musik abhalten, auch die Kirmes ist untersagt. Ferner heißt eS in der Verfügung: Falls ein Wirt einen

Verein, der eine Festlichkeit mit Tanz inGeschlossener Ge- sellschast" abhalten will, aufnimmt, wird dem Wirt auf ein Jahr lang eine Stunde von der Polizeistunde gekürzt.

Cassel, 8. August. Zu dem bereits vorhandenen Grund­stock von 470 000 Mk. für die Erbauung eines städtischen Schwimmbades schenkte heute Frau Geh. Kammerzienrat Henschel weitere 100 000 Mark. Die Kosten deS BaueS sind auf 1 Million Mark veranschlagt.

Cassel, 8. August. Die Stadtverordnetenversammlung bewilligte heute für den Bau einer Stadthalle 2100 OOÖ Mark. DaS Gebäude, welches bereits in Angriff genommen ist, kommt in dem Florapark zu stehen.

Waltersleben, 9. August. Der hiesige 75 Jahre alte verwitwete Landwirt Heinrich Zeuner begab sich am Mittwoch nachmittag in das Gehöft seines Sohnes, um dort in An­wesenheit der Arbeiter einen von diesem angelegten Brunnen zu besichtigen. Kaum hatte der Greis die Deckbretter der Brunnenöffnung gehoben, so verlor er daS Gleichgewicht und stürzte in den Brunnenschacht. Der Verunglückte konnte nur alS Leiche herausgezogen werden.

Gerstungen, 8. August. Von dem abends 10.09 Uhr von Bebra hier eintreffenden Zug suhr nur die Lokomotive ein. Kurz nach der Station Hönebach hatten sich die Wagen von der Lokomotive gelöst und blieben zum nicht geringen Erstaunen der Reisenden aus freier Strecke stehen. Die Lokomotive mußte wieder zurückjahren und die stehen gebliebenen Wagen holen.

Gotha, 12. August. Wegen zu großer Windstärke in der Fahrhöhe, 1617 Sekundenmeter, ist die Fahrt der Viktoria Luise" nach Cassel verschoben.

Eisenach, 10. August. Aus dem Hauptbahnhos wurde ein Herr von einem Eisenbahnzuge Überfahren und getötet. D>c Ermittelungen ergaben, daß der Tote der Generalleutnant z. D. von Krosigk ist und es sich um einen Selbstmord handelt. Generalleutnant z. D. Georg von Krosigk hat alS Kurgast hier in Eisenach gewohnt. Er ging gestern nach dem Bahnhof und löste sich eine Fahrkarte vierter Klasse nach Wutha, der nächsten Station von Eisenach, wahrscheinlich nur um aus den Bahnsteig zu gelangen. Dort warf er sich vor den letzten Wagen des Zuges, mit dem er eigentlich fahren wollte, so daß der Leib mitten durchgeschnitten wurde, v. Krosigk war sofort tot. Die Leiche wurde in den Bahn­tunnel geschafft. Man hat ihn heute an einem Ringe an der Uhrkette rekognosziert, der G. v. K. gezeichnet war. Man nimmt an, daß er die Tat in geistiger Umnachtung auSge- sührt hat.

Hauau, 9. August. In Partenstein ist bei einem Ge­witter durch daS Scheuwerden seines Pferdes der 28 Jahre alte Landwirt Runkel ums Leben gekommen. Er kam zu Fall, wobei ein Zinken deS RechenS ihm den Hals ausriß, auch erlitt er einen Schädelbruch.

Frankfurt a. M, 9. August. In der Garage der Opel-Werke an der Mainzer Landstraße entstand heute abend gegen 8 Uhr beim Abfüllen von Benzin eine Explosion, die von schweren Folgen begleitet war. Zwei Personen waren sofort tot, zwei oder drei sind schwer verletzt. Der Lustdruck war so gewaltig, daß in der gegenüberliegenden Echuhsabrik Herz zahlreiche Fensterscheiben zersprangen. Der Knall war in dem ganzen südwestlichen Stadtteil hörbar.

Letzte Nachrichten.

Konstantinopel, 11. August. Nach neueren In- sormationen aus privater Quelle beziffern sich die Opfer deS Erdbebens auf 1000 Tote und 300 Verwundere. Etwa 5000 Personen find obdachlos. In dem Dorfe Echolarion sind 200 Häuser, die Kirche und die Schulen eingestürzt und 100 Menschen getötet und verwundet worden. ES heißt, daß 28 von Griechen bewohnte Städtchen und Dörfer vollkommen zerstört worden seien. Der Konak von Adrianopel ist stark beschädigt. Die Nebengebäude und das Gefängnis sind ein­gestürzt. 4 Soldaten wurden unter den Trümmern begraben.

Pola, 11. August. Im Maschinenraum^deS im Hafen vor Anker liegenden Torpedobootes Gäa platzte ein Stahlrohr.

3 Maschinisten erlitten erhebliche Verletzungen.

Essen, 12. August. Die gestrige nationale Freiballon- sahrt deS niederrheinischen LuftschiffvereinS erlitt durch daS Wetter mehrfache Störungen. Als in Geljenkirchen der 15. Ballon in die Höhe gestiegen war und in Essen der 19. setzte eine derartig starke Böe ein, daß der Ballon Hannover den Halte­mannschaften entrissen wurde und ausstieg. Ein Mann von der Hilssmanuschaft wurde mitgerissen. Er sprang aus einer Höhe von 3 Metern ab und erlitt einen Unterschenkelbruch.

Die Insassen landeten glatt bei Hannover.

Oeffentlicher Wetterdienst.

Wetterdienststelle Frankfurt a. M.

Wetteraussichten für Dienstag den 13. August:

Zunächst zunehmende Bewölkung, stellenweise Niedcrjchläge, warm, später nördliche Winde, Aufheiterung.

Hierzu eine Beilage.

Ländliche Ortskrankenkafse der Areiser Hersfeld.

Der seitherige Kassierer, Herr Hermann Wolfs hier, hat in­folge seiner Ernennung zum Kreisassistenten das Kassiereramt niederlegen müssen.

Als dessen Nachfolger ist in der am 31. Dezember 1911 statt- gehabten Generalversammlung

»er Mrotff Herr

Siebald, hier,

gewählt worden.

Die Geschäfte sind nunmehr von Herrn Siebald endgültig übernommen worden. Die Wohnung des neuen Kassierers be­findet sich

in HerKfeld, LiVelsiratze Haus-M. 2 lindern.

Alle die ländliche Ortskrankenkasse betreffenden Geschäfte werden in der Wohnung des Herm Siebald an jedem Wochentage Nach­mittage von 1 bis 2 Uhr und Sonnabend Nachmittage von 1 bis 3 Uhr wahrgenommen.

Der Vorsitzende:

Heinr. Seelig.

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